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	<title>buddhistisch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/buddhistisch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "buddhistisch"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 07:10:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Buddha Amida - Handgeschnitzter Paravent (Teil 2)]]></title>
<link>http://specialartist.wordpress.com/?p=339</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 11:59:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>specialartist</dc:creator>
<guid>http://specialartist.wordpress.com/?p=339</guid>
<description><![CDATA[





Abb.5



Der Lotus hat im Buddhismus eine ganz besondere Bedeutung und gehört zu den 8 heilig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="220" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan9.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-316" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan9.jpg?w=192" alt="" width="192" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center">Abb.5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Lotus hat im Buddhismus eine ganz besondere Bedeutung und gehört zu den 8 heiligen Gegenständen. Er gilt als Symbol der Reinheit: er wächst im Schlamm, aber seine Blätter und Blüten werden niemals schmutzig.</p>
<p>Die Wurzeln des Lotus befinden sich im Schlamm, der Stengel wächst durch das Wasser und die schwer duftende Blüte badet im Sonnenlicht. Dies symbolisiert im Buddhismus die Entwicklung der Seele von der ursprünglichen Materie durch die Wasser der Erfahrungen zum vollen Licht der Erkenntnis.<br />
Dies ist in meinen Augen eine wunderschöne Metapher.</p>
<table border="0" width="430" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="210" align="left"><a href="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan8.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-315" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan8.jpg?w=185" alt="" width="185" height="300" /></a></td>
<td width="220" align="right"><a href="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan7.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-314" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan7.jpg?w=201" alt="" width="201" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center">Abb.6</td>
<td align="center">Abb.7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Lotus wurde in verschiedenen Stadien dargestellt: als Knospe, halb geöffnete Blüte und voll erblüht. Dazwischen befinden sich die stilisierten Blätter und Stengel der Lotusblüte.</p>
<p>Außerdem wurden alle Panele so dargestellt, daß sie nochmals auf stilisierten Lotusblütenblättern ruhen bzw. auf dem Boden stehen, sozusagen als Stütze interpretierbar.<br />
Besonders die mittlere Figur steht symbolisch gesehen auf einer voll geöffneten Lotusblüte.</p>
<table border="0" width="350" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center"><a href="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-308" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan3.jpg?w=300" alt="" width="300" height="193" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center">Abb.8</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die oberen Teile der Panele sind stilisierte Flammen. Diese Art der Darstellung in der buddhsitishen Kunst wird oft gewählt, um die Läuterung zu symbolisieren, die Abkehr von ungehemmtem und unwillkürlichen Denken, vom Ego des Menschen und seinen Begierden. Erst die Flammen reinigen den Geist und befähigen zur Erleuchtung.</p>
<table border="0" width="350" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center"><a href="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-309" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/08/japan2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="204" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center">Abb.9</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><em>(wird fortgesetzt...)</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weisheiten #3]]></title>
<link>http://dernorman.wordpress.com/?p=114</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 10:28:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Norman</dc:creator>
<guid>http://dernorman.wordpress.com/?p=114</guid>
<description><![CDATA[Ihr, die ihr Buddhas Weg folgt!
Warum sucht ihr die Wirklichkeit so beharrlich
an fernen Plätzen?
S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ihr, die ihr Buddhas Weg folgt!<br />
Warum sucht ihr die Wirklichkeit so beharrlich<br />
an fernen Plätzen?<br />
Sucht Verblendung und Wirklichkeit in der Tiefe<br />
eures eigenen Herzens<br />
</b><br />
Ryokan</p>
<p><b>Es gibt nur eine falsche Sicht:<br />
Der Glaube, meine Sicht ist die einzige richtige.<br />
</b><br />
Nagarjuna<br />
<b><br />
Jeder von uns reagiert auf etwas Bestimmtes hypersensibel, und wenn ein Mensch diesen Knopf drückt, regen wir uns sofort auf, Später, wenn wir mit der Person sprechen, verstehen wir, daß sie uns nicht verletzen wollte. Aber wir fühlten uns verletzt, weil unsere Fabrik der vorgefaßten Meinungen Überstunden machte und eine Menge Mutmaßungen produzierte.<br />
</b><br />
Thubten Chodron</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weisheiten #2]]></title>
<link>http://dernorman.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 14:44:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Norman</dc:creator>
<guid>http://dernorman.wordpress.com/?p=51</guid>
<description><![CDATA[So nun folgen 4 grundlegende Weisheiten des Buddhismus zum Thema Ego. Ich hoffe du kannst damit etwa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So nun folgen 4 grundlegende Weisheiten des Buddhismus zum Thema Ego. Ich hoffe du kannst damit etwas anfangen und dich vielleicht sogar, ob in den guten oder schlechen Seiten, wiederfinden.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>"Die wahre Freiheit besteht darin, sich von der Diktatur des Ego und seines Gefolges von Emotionen zu befreien."</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>[ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthieu_Ricard" target="_blank">Matthieu Ricard</a> ]</strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>"Bemühen wir uns, das Ego so weit wie möglich zu zähmen. Sagen wir zum Ego: "Du hast mir schrekcliche Probleme bereitet. Ich liebe dich nicht. Du hast mein Leben unmöglich gemacht."  "</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>[ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chögyam_Trungpa" target="_blank">Chögyam Trungpa</a> ]</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>"Alle Katastrophen,</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Alle Schmerzen, </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Alle Gefahren der Welt </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Ergeben sich aus dem Anhaften an das Ich.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Warum sollte mir dieser Dämon so viel bedeuten ?" </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>[ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shantideva" target="_blank">Shantideva</a></strong><strong> ]</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>"Die Essenz des Buddhismus: " Kein Ich, keine Probleme !"   "</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>[ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jack_Kornfield" target="_blank">zittiert von Jack Kornfield</a> ]</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://groups.msn.com/_Secure/0VgCFAuwbufCBaaY!cT2PwEDN!ox0RBDIE*Y7s5UqBMzJzp6najTHBe8lFN3LHDR!Mw!cMqmi*GbTh4geDAlPpZhhPicy*GB7rvTBGnW3VtW0T3CW!SsK2uazvSfWKUaI/shantideva.jpg" alt="" />Shantideva ( 8tes Jahrhundert )</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weisheiten #1]]></title>
<link>http://dernorman.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:19:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Norman</dc:creator>
<guid>http://dernorman.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[Ich habe auf Arbeit eine etwas, wie soll ich sagen, spirituell anmutende Kollegin.
An ihrem Platz li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auf Arbeit eine etwas, wie soll ich sagen, spirituell anmutende Kollegin.</p>
<p>An ihrem Platz liegt ein dickes Buch mit Weisheiten für jeden Tag, namens</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Die-Weisheit-Buddhismus-Tag-für/dp/3896601881">"Die Weisheit des Buddhismus Tag für Tag"</a>, in dem ich gern blättere.</p>
<p>Ich möchte nun eine neue Kategorie  öffen, in die ich meine Lieblingszitate ( unabhängig vom Tag ) veröffentliche.</p>
<p>Fang ich mal an:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>"Der Neid und die Eifersucht gehen aus der grundlegenden Unfähigkeit hervor, sich an Glück oder dem Erfolg anderer zu freuen."</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>[<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthieu_Ricard" target="_blank">Matthieu Ricard</a>] </strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium aligncenter" src="http://lotusspeech.org.au/images/matthieuricard.jpg" alt="" width="300" height="248" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tara - Wunderschöner Seidenquilt als Wandbehang]]></title>
<link>http://specialartist.wordpress.com/?p=197</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:14:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>specialartist</dc:creator>
<guid>http://specialartist.wordpress.com/?p=197</guid>
<description><![CDATA[





&#8220;White Tara&#8221;,
Seide bestickt,
Abb.1



Eine weitere Darstellung von Frauen oder G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="150" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-198" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara1.jpg?w=121" alt="" width="121" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>"White Tara",<br />
Seide bestickt,<br />
Abb.1</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine weitere Darstellung von Frauen oder Göttinnen aus meiner asiatischen Serie ist der folgende Art Quilt "White Tara".</p>
<p>White Tara ist die Göttin des Mitgefühls und der Heilkunst und steht für ein langes Leben und Gelassenheit. Sie ist eine Figur, die in vielen Kulturen und Ländern dieser Erde bis heute verehrt wird, weil sie für viele verschiedene Tugenden und weibliche Stärken steht.</p>
<table border="0" width="260" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-199" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara2.jpg?w=226" alt="" width="226" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.2</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p>Tara ist wahrscheinlich eine der ältesten Göttinnen- figuren, die es gibt. Ihr Ursprung ist im Hinduismus zu finden, wo sie in zwei Hauptmanifestationen auftritt: der grünen und der weißen Tara. Während die grüne Tara eher  Mutter Erde vertritt, für die Überwindung von Hindernissen steht und vor physischen wie spirituellen Gefahren schützt, steht die weiße Tara eher für Mitgefühl, Weisheit und gilt als Beschützerin des Lebens.</p>
<table border="0" width="330" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara4.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-201" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara4.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.3</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Buddhismus wurde diese Göttinnenfigur übernommen und gilt sogar als voll erleuchteter weiblicher Buddha. Sie steht damit höher als jede andere Göttin. Geschichten zu diesem Mythos kann man <a href="http://www.whitetara.com/myth.html"><strong><em>hier</em></strong></a> nachlesen.</p>
<table border="0" width="330" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-202" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara5.jpg?w=300" alt="" width="300" height="226" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.4</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Göttin Tara erscheint praktisch in allen Teilen der Welt: die Kelten kannten sie, die Römer nannten sie Terra, die Ägypter kannten sie als Ishtar.<br />
In China kennt man sie als Kuan Yin.</p>
<p>Dargestellt wird die weiße Tara meist als junge schöne Frau mit weißer Haut, eleganter Kleidung und üppigem Schmuck. Um dem Kopfschmuck und Gürtel in dieser Darstellung einen besonders kostbaren Anschein zu verleihen, wurde die Malerei durch Goldpigmente betont.</p>
<table border="0" width="470" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="250" align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-203" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara6.jpg?w=236" alt="" width="236" height="300" /></a></td>
<td width="220" align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara8.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-206" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara8.jpg?w=208" alt="" width="208" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Abb.5</em></td>
<td align="center"><em>Abb.6</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="330" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara10.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-208" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara10.jpg?w=300" alt="" width="300" height="261" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.7</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Lotus wird immer wieder mit ihrer Erscheinung assoziiert - also habe ich auch eine stilisierte Darstellung von Lotusblüten gewählt.</p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<table border="0" width="330" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara12.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-210" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara12.jpg?w=300" alt="" width="300" height="226" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.8</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie man in den folgenden Bildern sehen kann, wurde nicht nur der Rock gemalt, sodaß der Eindruck von enger Faltenlegung entstand, sondern die Muster des Rockes auch noch Stück für Stück einzeln mit Goldpigment aufgemalt.</p>
<table border="0" width="330" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-209" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara11.jpg?w=300" alt="" width="300" height="226" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.9</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Anschließend wurde der Rock mit kleinen Glasperlen handbestickt, um den Eindruck des Kostbaren zu verstärken.</p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara13.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-211" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara13.jpg" alt="" width="470" height="380" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.10</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="330" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/tara14.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-212" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/tara14.jpg?w=300" alt="" width="300" height="260" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.11</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p>(Zur Vergrößerung klicken Sie bitte auf die einzelnen Bilder)</p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<table border="0" width="70" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/06/taradr.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-251" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/06/taradr.jpg?w=59" alt="" width="59" height="96" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auch für diesen Quilt wurde zuerst eine detaillierte Zeichnung angefertigt, die schließlich mit der bewähr- ten Methode (Lichttisch) auf die Seide übertragen wurde.</p>
<p>Dieser schöne Quilt kann käuflich erworben werden. Auf der Rückseite wurde eine Schlauch aus passendem Stoff aufgenäht, sodaß er jederzeit mit einer Stange aufgehängt werden kann.</p>
<p>Die Größe dieses Quilts beträgt 188 x 66 cm, schmückt also eine Wand in der kompletten Höhe. Weitere Fragen beantworte ich gerne.</p>
<p style="text-align:center;"><em>specialart@arcor.de</em></p>
<p><span style="color:#ffcc99;">.</span></p>
<p><strong>Links zum Mythos:</strong></p>
<p><a href="http://www.whitetara.com/whitetara.html"><em><strong>WhiteTara.com</strong></em></a><br />
<a href="http://www.goddessgift.com/goddess-myths/goddess_tara_white.htm"><em><strong>Tara, Goddess of Peace</strong></em></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Sex zur Liebe zum Mitgefühl]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 11:10:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[In einem Artikel vom Spiegel vom 13. Mai 2008 berichtet der buddhistische Mönch Matthieu Ricard wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Artikel vom Spiegel vom 13. Mai 2008 berichtet der buddhistische Mönch Matthieu Ricard wie Meditation das Gehirn verändert und durch lange Praxis Mitgefühl entsteht. Üben, üben, üben, sagt er, und Mitgefühl breite sich im Geist aus. Hhmmmm. Okay, das Gehirn wird von der tagelangen, monatelangen, jahrelangen Praxis beeinflusst. Doch ob das jahrzehntelang kultivierte Mitgefühl auch wirklich in Mark und Knochen sitzt? Es mag ein Weg sein, sich vom Leben abzuschneiden und einen bestimmten Geisteszustand zu kultivieren, um schließlich mitfühlend auf seiner Matte zu sitzen - doch meiner ist es nicht.</strong></p>
<p><strong>Die nicht traditionellen, modernen Meditationslehren benutzen den Alltag als Weg. Da gibt es keine stundenlangen Meditationssitzungen in Stille, um Mitgefühl zu erreichen. Mitgefühl entsteht durch leben, der Weg geht von Sex zur Liebe zum Mitgefühl. Mitgefühl entsteht auf diesem Weg, indem man durch alle Schmerzen der Liebe hindurchgeht und sich schließlich, fast unbemerkt und überraschend, in Mitgefühl wiederfindet.</strong></p>
<h3>Trainieren oder leben?</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Meditationspraxis verändert das Gehirn, daran ist kein Zweifel mehr. Meditation macht milde. Aus einem Artikel von Focus.de vom 25. März 2008:</p>
<p>"Gehirnscans bei tibetischen Mönchen zeigen: Mitgefühl und Güte verändern die Gehirnaktivität. Amerikanische Forscher der Universität Wisconsin blickten per funktionaler Kernspintomographie in die Köpfe von 16 tibetischen Mönchen. Heraus kam, dass Mitgefühl und Güte die Gehirnströme der Mönche verändert hatten."</p>
<p>"Positive Emotionen sind Übungssache genauso wie das Spielen eines Instruments oder eine Sportart, folgern die Wissenschaftler. Tibetische Meditation mache den Menschen also einfühlsamer, glauben die Autoren. Die Studie war Teil einer größeren Untersuchung von Mönchen mit mindestens 10 000 Stunden Meditationspraxis."<br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/psychologie/gehirn_aid_266846.html" target=" title=">Aus Focus Online</a><br />
10.000 Stunden Meditationspraxis, das sind bei 6 Stunden täglichem Üben 4,56 Jahre - jeden Tag 6 Stunden Mitgefühl praktizieren. Das kann eigentlich nur jemand, der in einem Kloster wohnt. Damit hätte der normale, im Leben stehende Mensch keine Chance auf Mitgefühl !?<br />
Der buddhistische Mönch Matthieu Ricard dazu aus dem Spiegel Streitgespräch:</p>
<p>"Wir alle spüren immer wieder Liebe und Güte, Freigebigkeit, inneren Frieden und Freiheit von Konflikten in uns. Doch diese Gedanken und Gefühle durchströmen uns und werden schon bald durch andere, unter Umständen auch negative ersetzt, wie Zorn und Eifersucht zum Beispiel. Damit Altruismus und Mitgefühl zu dauerhaften Bestandteilen unseres Bewusstseinsstroms werden, müssen wir sie über eine längere Zeit kultivieren. Wir müssen sie uns bewusst machen und sie dann fördern, wir müssen sie wiederholen, bewahren, verstärken, so dass sie unser Denken und Fühlen allmählich dauerhaft ausfüllen."</p>
<p>"Im Extremfall hältst du dich in einer schlichten Klause auf, in der sich nichts verändert, oder du sitzt alleine vor einer weißen Wand. Dann sind die "Anregungen von außen" gleich null. Aber die "Anregung von innen" ist maximal. Du trainierst deinen Geist den ganzen Tag und fast ohne Ablenkung. Eine solche Anregung ist nicht passiv, sondern absichtsvoll und methodisch zielgerichtet. Wenn du acht oder zwölf Stunden am Tag darauf verwendest, bestimmte Geisteszustände zu kultivieren, die du kultivieren willst und die du zu kultivieren gelernt hast, dann sollte das auch zu einer Umprogrammierung des Gehirns führen."<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,552185,00.html" target=" title=">Aus Spiegel Online</a><br />
<strong>Meditation ist keine Flucht aus der Welt</strong></p>
<p>Hhhmmmm. Acht bis zwölf Stunden am Tag auf die Kultivierung des Geistes verwenden ... methodisch und zielgerichtet. Ich hege keinen Zweifel, dass sich das Gehirn dadurch umprogrammiert, doch mein Verständnis von Meditation ist das nicht. Krishnamurti ist ein moderner Meditationslehrer mit einem anderern Ansatz:</p>
<p>"Meditation ist keine Flucht aus der Welt, sie isoliert nicht, sie kapselt nicht ab, sie ist vielmehr das umfassende Verstehen der Welt und ihrer Beschaffenheit. ..."</p>
<p>"Meditation kann man nicht von jemandem anderen lernen. Man muss damit anfangen, ohne etwas davon zu wissen und von Offenheit zu Offenheit fortschreiten. Der Boden, auf welchem der meditative Geist sprießen kann, ist der Boden des alltäglichen Lebens, die Bemühungen, der Schmerz und die vergänglichen Vergnügungen. Er muss dort anfangen und Ordnung schaffen und dann von dort unendlich weiter flie0en. Aber wenn man nur darum besorgt ist, Ordnung zu schaffen, dann führt diese Ordnung selber zur Begrenzung, und der Geist wird der Gefangene der Ordnung. Man muss irgendwie vom anderen Ende her kommen, vom anderen Ufer, und sich nicht immer mit diesem Ufer befassen und wie man den Fluss überqueren könne. Man muss sich ins Wasser stürzen ohne zu wissen, wie man schwimmt. Und das Schöne an der Meditation ist, dass man nie weiß, wo man ist, wohin man geht und was das Ende ist."</p>
<p>Wenn Sie sagen: "Ich will heute damit beginnen, meine Gedanken zu kontrollieren, still in meditativer Haltung zu sitzen, regelmäßig zu atmen" – dann sind Sie in den Tricks gefangen, mit denen man sich selbst betrügt. Meditation bedeutet nicht, von einer großartigen Idee oder einem Bild absorbiert zu werden; das beruhigt nur für den Augen blick, wie bei einem Kind, das durch ein Spielzeug gefesselt wird, und während dieser Zeit ruhig ist. Aber sobald das Spielzeug aufhört interessant zu sein, beginnt wieder die Unruhe und die Ausgelassenheit. Meditation ist nicht das Verfolgen eines unsichtbaren Pfades, der zu irgend einem eingebildeten Zustand der Seligkeit führt. Der Meditations- Geist schaut – beobachtend, lauschend, ohne das Wort, ohne Stellungnahme, ohne Meinung –, er ist achtsam auf die Bewegung des Lebens in all seinen Beziehungen während des ganzen Tages gerichtet.<br />
<a href="http://www.zzbzurich.ch/bibliothek/diverse/JK_meditation.html" target=" title="> Krishnamurti über Meditation </a></p>
<p>Und schließlich findet sich auf Gehirnforschung.eu auch noch ein Osho Zitat zum Thema:</p>
<p>„Denk daran: Was immer du in dir selbst findest, wieviel Müll es auch sein mag, es ist deine Realität. Sie kann gesäubert werden, sie kann losgelassen werden; du kannst dich von ihr wegbewegen. Aber bevor irgendetwas unternommen werden kann, musst du sie kennen. Das ist das Erste und Bedeutendste.“<br />
<a href="http://gehirnforschung.info/meditation.html" target=" title=">Aus Gehirn - Meditation - Gesundheit </a><br />
<strong>Fazit</strong><br />
• Meditation verändert die Gehirnströme<br />
• Auch wenn man keine 8 Stunden am Tag meditiert, kann man zu einem mitfühlenden Wesen werden<br />
• Mitgefühl im Alltag lernen: von der sexuellen Liebe zur herzlichen Liebe zum umfassenden Mitgefühl<br />
• Das Leben lehrt, die Intuition führt, der Mut springt.<br />
Viel Spaß beim Meditieren und Leben<br />
wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS: Hier gibts <a href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/201" target=" title=">Anregungen fürs Leben</a> aus Österreich</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-</a>&#62;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein indonesischer Paravent - mehr als ein Raumteiler (3)]]></title>
<link>http://specialartist.wordpress.com/?p=178</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 17:55:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>specialartist</dc:creator>
<guid>http://specialartist.wordpress.com/?p=178</guid>
<description><![CDATA[





Abb.10



Im vorigen Artikel habe ich darüber gesprochen, worin eine Ungewöhnlichkeit dieses]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="250" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/indonp1a.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-183" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/indonp1a.jpg?w=216" alt="" width="216" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.10</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im vorigen Artikel habe ich darüber gesprochen, worin eine Ungewöhnlichkeit dieses Paravents besteht - nämlich, daß er vollständig auseinandergenommen werden kann. Eine weitere Ungewöhnlichkeit ist die Darstellung des Motivs, nämlich nicht nur einfach Ornamente, sondern Figuren, die in einem Flachrelief handgeschnitzt wurden.</p>
<p align="center">~~~</p>
<table border="0" width="250" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/indonp9.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-182" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/indonp9.jpg?w=220" alt="" width="220" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.11</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die an buddhistische Darstellungen erinnernden Motive und die stilisierte Darstellung von Lotusblüten geben diesem Paravent durchaus ein bißchen mehr als nur dekorative Verwendung. Sie geben einem Raum eine eher ruhige, meditative Ausstrahlung, sodaß der vom Alltag gehetzte Geist wieder ein wenig entspannen und loslassen kann.</p>
<p align="center">~~~</p>
<table border="0" width="250" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/indonp10.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-184" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/indonp10.jpg?w=226" alt="" width="226" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.12</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vielleicht ist gerade dies, was die Menschen wieder anzieht - nicht das Laute und Fordernde, sondern harmonische Elemente, die einen besänftigenden Einfluß auf die Seele haben. Nicht umsonst umgeben sich die Menschen mit Buddhafiguren, die aus allen möglichen Kulturen Asiens stammen und verschiedene Darstellungen einnehmen.</p>
<p align="center">~~~</p>
<table border="0" width="260" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/indonp11.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-185" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/indonp11.jpg?w=235" alt="" width="235" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.13</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align:left;">Sie alle aber sind Sinnbild für Ruhe und Ausgeglichenheit, für Schönheit und Wahrheit, für Reinheit und Harmonie, nach der man in dieser schnellebigen und oberflächlichen Zeit sucht.</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffcc99;"> .<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.</span>
</p>
<p align="center"><span style="color:#000000;">~~~</span></p>
<table border="0" width="400" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="230" align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/indonp12.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-186" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/indonp12.jpg?w=198" alt="" width="198" height="300" /></a></td>
<td width="170" align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/indonp13.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-187" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/indonp13.jpg?w=136" alt="" width="136" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.14</em></td>
<td align="center"><em>Abb.15</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im nächsten Artikel erfahren Sie mehr über die eigentliche Herstellung dieses handgeschnitzten Mehrteilers...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Offenbarung? Offenbarung!]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 18:30:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/?p=65</guid>
<description><![CDATA[Soeben hatte ich eine Offenbarung. Und was für eine! Ich erkannte die Buddha-Natur des Dalai Lama! ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben hatte ich eine Offenbarung. Und was für eine! Ich erkannte die Buddha-Natur des Dalai Lama! Ab sofort bin ich ein Wissender!</p>
<p>Alles begann ganz harmlos. Ich sah Kulturzeit auf 3sat. Berichtet wurde von der Massenaudienz des Dalai Lama vor dem Brandenburger Tor. 20.000 staunende und ehrfurchtsvolle Gläubige, Erleuchtete und Wissende waren gekommen. Warum? Was um alles in der Welt wollen sie vom „Ozean des Wissens“? Was finden sie so einmalig an seiner Love-and-Peace-Predigt, die so in jedem billigen Wochenspruchkalender zu lesen ist?</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ungenannter.files.wordpress.com/2008/05/tenzin_gyatzo_foto_5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-66" src="http://ungenannter.wordpress.com/files/2008/05/tenzin_gyatzo_foto_5.jpg?w=297" alt="So lieben ihn (fast) alle. Ich nicht!" width="297" height="300" /></a></p>
<p>Während ich noch kopfschüttelnd grübelte, wurden Prominente befragt, auf der Suche nach dem Besonderen des tibetischen Mönches. Es kamen die üblichen Plattitüden so von Judith Holofernes von „Wir sind Helden“ (muss ich jetzt meine CD's verschrotten?) und Sebastian Krummbiegel von „Die Prinzen“ (Gut, da gibt's nichts zu verschrotten bei mir!.): Liebe. Alles ist eins. Frieden. Nur Gewaltlosigkeit ist die Lösung der Weltprobleme….</p>
<p>Und dann, während solcherlei Belanglosigkeiten, in diesem Moment größter Abwesenheit von Geist und Intelligenz, während dieser absoluten Leere, ereilte mich die Offenbarung! Halleluja! Gott sei’s getrommelt und gepfiffen! Endlich begreife ich! Endlich verstehe ich, warum so viele auf die Grinsekatze in Orange-Rot schwören. Es ist die schrankenlose Beliebigkeit seiner Worte, die grenzenlose Dürftigkeit seiner Mission und das absolut Unpolitische in seiner buddhistischen Glossolalie. Endlich kommt einer daher mit von Transzendenz nur so triefenden Worten und hat keinerlei Botschaft. Nur Love and Peace, nur „Habt euch doch bitte alle lieb“! Das reicht zur Veränderung der Welt. Das ist DIE Lösung für ALLE Probleme. Kriege, Hunger, Unterdrückung, Terrorismus – alles ist eins. OM! Alles braucht nur Liebe! Und genau darum ist der Dauerlächler so beliebt bei unserer Prominenz. Da kann man so schön sein schlechtes Gewissen beruhigen: einfach wegmeditieren, einfach von der universalen Liebe daherschwafeln – und schon ist alles gut! Die Welt wird wieder eins. OM!</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ungenannter.files.wordpress.com/2008/05/cheshire_cat.jpg"><img class="size-medium wp-image-67" style="vertical-align:middle;" src="http://ungenannter.wordpress.com/files/2008/05/cheshire_cat.jpg" alt="Die Grinsekatze im Original. So ist er unser Lama." /></a></p>
<p>Etwas dagegen tun und konkret werden muss man dann nicht. Roland Koch und Konsorten, die konservativen und reaktionären Politiker, die Wirtschaftsmanager und Medienmacher sie lieben den DL, weil er sie ihrer ureigensten Verantwortung enthebt. Nur Liebe macht’s. Auch sie können weiter machen wie bisher mit Law and Order, Ausbeutung und maßloser Bereicherung. Die Liebe macht alles gut.</p>
<p>Und darum bin ich gegen diese herumschlurfende Fortschrittsbremse mit dem Englisch-Vokabular eines Grundschülers. Darum geht mir sein ständiges "Friede, Freude, Eierkuchen" so mächtig auf die Testikel. Denn das alles zementiert nur die bestehenden Verhältnisse. Sorgt so für einen kapitalistischen Gottesstaat weltweit. Was wir stattdessen brauchen ist jedoch:</p>
<h4 style="text-align:center;"><a class="aligncenter" title="Play it loud!" href="http://de.youtube.com/watch?v=gJ6SvpJd0CI" target="_blank">Kick out the Jams!</a></h4>
<p>_____________________</p>
<p><a href="http://ungenannter.wordpress.com/tibet-links-zur-anderen-seite-von-shangri-la/" target="_blank">Hier habe ich lesenswerte Links</a> zum Thema Dalai Lama und Tibet zusammengetragen. Alles Seiten, die sich nicht von OM, Love and Peace und einem breiten Grinsen einlullen lassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entwurf und Fertigstellung einer Javanischen Truhe (1)]]></title>
<link>http://specialartist.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 14:48:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>specialartist</dc:creator>
<guid>http://specialartist.wordpress.com/?p=66</guid>
<description><![CDATA[Auf den indonesichen Inseln findet man unglaublich schönes Kunsthandwerk und ganz besonders filigra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den indonesichen Inseln findet man unglaublich schönes Kunsthandwerk und ganz besonders filigrane Schnitzereien. Nicht umsonst fühlen sich die meisten Touristen von diesen schönen exotischen Arbeiten angezogen, weil sie eine komplett andere Welt verkörpern. Als Künstler haben sie mich auch in ihren Bann gezogen und wurden zur Inspiration für viele meiner Arbeiten.</p>
<table border="0" width="330" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/javatruhe1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-68" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/javatruhe1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="174" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.1</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Motive erzäh- len vom Leben in den Dörfern, von Menschen und vielen Tieren. Auch die Pflanzenwelt ist reichlich in den Motiven von Bildern und Schnitzereien zu finden. Diese war für mich ein Schatz an Inspiration und Motiven, die ich in eigenen Bildern verarbeiten wollte.</p>
<table border="0" width="340" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/javatruhe2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-69" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/javatruhe2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="279" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.2</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wer diese Motive einmal in natura gesehen hat, wird sie nicht mehr vergessen. Es liegt ein besonderer Zauber in diesen Regionen,die so üppig mit Pflanzen und Tieren versorgt zu sein scheinen und die für uns Europäer wie das Paradies erscheinen. Doch dieses Paradies hat große Flecken, wie wir aus der jüngsten Vergangenheit wissen und die Armut der bevölkerungsreichsten Region dieser Welt scheint unbesiegbar.</p>
<table border="0" width="310" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/javatruhe3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-70" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/javatruhe3.jpg?w=277" alt="" width="277" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.3</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Obwohl Indonesien ein durch und durch moslemisches Land ist mit buddhistischen, hinduistischen, aber auch animalistischen Glaubensgruppen, spielt der Lotus in diesem Archipel eine große Rolle. Als Symbol der Reinheit - weil die Pflanze niemals verschmutzt - werden die geschlossenen Knospen in vielen Zeremonien geopfert. Die Schönheit der geöffneten Blüte bleibt unvergeßlich. Übrigens werden die Wurzelrhizome des Lotus auch als Gemüse gegessen.</p>
<table border="0" width="240" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/javatruhe4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-71" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/javatruhe4.jpg?w=211" alt="" width="211" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.4</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Lotus erscheint als Motiv in allen asiatischen Ländern. Man findet ihn auf Schnitzereien, Steinskulpturen, Gemälden und in der Textilkunst. Ganz besonders ist er mit dem Buddhismus verbunden und stellt sogar eines der 8 heiligen Gegenstände dar. Es ist das Symbol für den Lauf der Zeit.</p>
<p>Als Motiv für den Deckel wurde ein göttliches Liebespaar gewählt. Dies entspricht natürlich nicht den moslemischen Gepflogenheiten, die die Darstellung von Mensch und Tier verbietet. Aber wie gesagt, exisitieren durchaus auch andere Glaubensformen auf Java und den anderen indonesischen Inseln, die genügend Raum für Interpretationen lassen.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/javatruhe5.jpg"><img class="size-medium wp-image-72" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/javatruhe5.jpg?w=300" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><em>Abb. 5</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>(Fortsetzung folgt)</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Tibetanisches Drachenbett]]></title>
<link>http://specialartist.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Sat, 03 May 2008 22:16:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>specialartist</dc:creator>
<guid>http://specialartist.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[Nachdem mir die Arbeit, einen neuen Schreibtisch zu entwerfen und zu bauen so großen Spaß gemacht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mir die Arbeit, einen neuen Schreibtisch zu entwerfen und zu bauen so großen Spaß gemacht hatte, entschied ich, nicht an dieser Stelle aufzuhören, sondern weiter zu machen. Die nächste Aufgabe war, ein neues Bett zu entwerfen. Dabei ließ ich mich von tibetanischen/nepalesischen Thankas, Wandbildern und anderen textilen Arbeiten inspirieren.</p>
<table border="0" width="340" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/bett1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-36" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/bett1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="215" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.1</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Form war einfach: ein schönes Kopfteil - dies sollte etwas ganz Besonderes werden - zwei Seitenteile und ein Fußteil. Bis auf das Kopfteil sollte alles sehr flach ausgearbeitet werden, damit es zu den entsprechenden Tatamis und einem Futon paßte und nicht über deren Höhe hinausragte. Als Unterboden sollte nur eine dünne Holzplatte benutzt werden. Außerdem sollte auch dieses Stück wieder komplett auseinandernehmbar sein, aber auch sehr schnell wieder zusammenzufügen zu sein.</p>
<table border="0" width="340" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/bett3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-43" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/bett3.jpg?w=300" alt="" width="300" height="240" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.2</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich beschloß, das gleiche Holz wie für den Schreibtisch zu verarbeiten, weil es die entsprechende Stabilität hatte und die Form hielt. Ich hatte nämlich vor, dieses Mal mit durchbrochenen Partien am Kopfende zu arbeiten, was eine enorme Stabilität verlangte, damit ich filigran arbeiten konnte.</p>
<table border="0" width="260" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/bett2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/bett2.jpg?w=222" alt="" width="222" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.3</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die schichtverleimten und damit verzugssicher gearbeiteten Hölzer waren genau das Richtige.</p>
<p>Auch dieses Mal begann die Arbeit mit mehreren Zeichnungen, die dann sorgfältig auf das Holz übertragen wurden. Anschließend wurden die durchbrochenen Teile mit einer Decoupiersäge herausgesägt und schließlich kam das elektrische Schnitzmesser wieder zum Einsatz, um die Motive herauszuschnitzen.</p>
<table border="0" width="350" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/bett4.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-39" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/bett4.jpg?w=300" alt="" width="300" height="208" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.4</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Um dem Kopfteil mehr Tiefe zu geben bzw. es von der Wand zu rücken, wurde eine Art Schattenrahmen im umgekehrten Sinn angefügt. Dadurch wurde die Optik verbreitert, wie man an obigem Photo sehen kann.</p>
<table border="0" width="400" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/bett5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-40" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/bett5.jpg?w=300" alt="" width="300" height="250" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.5</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align:center;">
<p>Schließlich wurde das Holz geglättet, gebeizt und mit einem Firnis auf Bienenwachsbasis versiegelt und anschließend wieder mit Bienenwachs poliert, um einen schönen seidigen Schimmer zu erreichen.</p>
<table border="0" width="350" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/bett6.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-41" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/bett6.jpg?w=300" alt="" width="300" height="194" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.6</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Seitenteile und das Fußteil wurden ebenfalls mit ein paar Motiven beschnitzt.</p>
<p>~~~</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p>Um Kopf-, Seiten- und Fußteil zusammen zu fügen, wurden Messingscharniere angebracht (siehe Photo roben  und unten). Dadurch wurde erreicht, daß das Bett in ein paar Sekunden auseinander genommen und sofort wieder zusammengesetzt werden konnte.</p>
<table border="0" width="350" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><a href="http://specialartist.files.wordpress.com/2008/05/bett7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-42" src="http://specialartist.wordpress.com/files/2008/05/bett7.jpg?w=300" alt="" width="300" height="221" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><em>Abb.7</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Drache bedeutet in verschiedenen asiatischen Mythologien übrigens Glück. Die hier dargestellten Drachen halten zudem buddhistische heilige Gegenstände wie z.B. die Muschel in den Klauen. Gute Symbole, unter denen es sich gut schlafen läßt...</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
