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	<title>buchmeinung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "buchmeinung"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:40:56 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Geschafft]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:53:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist vollbracht, endlich hat jemand treffend beschrieben, was heutzutage alles unrund dreht. Gemau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht, endlich hat jemand treffend beschrieben, was heutzutage alles unrund dreht. Gemauxens leise Vermutung, dass wir -und insbesondere die nach 1979 geborenen- alle total neben der Spur laufen. Und zwar <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,536379,00.html">hier</a> unter dem Titel "Generation Doof". Herrliches Buch, welches besser nicht hätte geschrieben sein können.</p>
<p>Wer kennt nicht die Fälle, wenn lieber nach Schminktipps für Emos (nur ein Beispiel um mehr Suchanfragen bei google abzustauben) gesucht wird, als nach der Tatsache, dass auf Korsika keine Pyrenäen zu finden sind. Die putzigen kleinen <span style="text-decoration:line-through;">Negerlein </span> stark pygmentierten finden sich nämlich irgendwo in Afrika! Jawoll! Kein Witz, wenn sie mit einem Jugendlichen reden kann es dazu kommen. "Geschichte interessiert mich nicht. Was gehen mich die Römer an, die machen ihr Ding und ich mach mein Ding." Zitat einer Gymnasiastin. Oder noch eine Stilblüte bei der Sendung "Deutschlands schlaueste Models" auf die Frage wo die Mammuts leben: " Im Ausland."</p>
<p>Machen wir uns nichts vor, es geht bergab mit dem Land der Dichter und Denker. Den Jugendlichen erscheint Hartz4 wie ein Ausbildungsberuf und selbst das wohlversorgte Bübchen von und zu, wär lieber Popstar als Abteilungsleiter.</p>
<p>Dank der medialen Verdummung greift die Verseichtung unseres Denkorgans aber nicht nur auf die jetzigen Generationen. Nein, im Zuge des Jugendwahns fallen auch immer mehr Rentner darauf herein. Fahren sie mal Sonntag bei schönem Wetter an einem Gewässer ihrer Wahl Fahrrad. Was ihnen da an grau bis weissbehaartem Volk entgegen kommt ist der Hammer. Alle mit Helm. Gut, der ein oder andere Rentner wird sich bestimmt darunter wohl fühlen. Kennt er ja noch aus seiner Jugend als Flakhelfer. Für die jüngeren: Unter google nach Guido Knopp suchen. Da gibt es sorgsam vorgekaute Geschichte aus den 30er bis 40er Jahren dieses Jahrhunderts geistig behindertengerecht aufbereitet.</p>
<p>Obwohl diese Generation meist ja schon in Abschiebehaft sitzt.  Verzeihung, im Altersheim. Nein es sind die Nutzniesser der Aufbaugeneration die sich nun mit feistem Lächeln in den Ruhestand verabschiedet und abends die Supermarktkassen blockiert. Die nach '45 geborenen und nun stramm auf den Ruhestand zulaufenden oder schon eingelaufenen.</p>
<p>Die 68er EXstudenten die nun weisshaarig auf 20 machen, weil sie a) es sich leisten können, als einzige Empfänger einer gut gefüllten Rentenkasse und b) weil ihnen ja eh schon alles andere als der eigene verlängerte Rücken am Arsch vorbei gingen. Da kommt einem beim Radfahren direkt noch die Galle hoch. Denn während die Herrschaften sich darüber beklagen, dass aus den leeren REntentöpfen nur eine marginale Erhöhung kommt, wo sie ihr Leben lang doch dafür gebuckelt haben und nun feist vor einem Familienvater stehen, der mit Ach und Krach Fau und Kind durchbringt in der Gewissheit, dass er garantiert nur eine Mindestrente erhält, wenn er nicht selber vorsorgt,- ebendiese alten Gestalten beklagen sich, dass sie keine Erhöhung erhalten.</p>
<p>Und die Politik, die ja meist eh auch nur aus präpensionären Trauergestalten besteht, wenn man Bassetface-Angie mal als Beispiel nimmt, die nichts aber gar nichts konstruktiveres als ein durchs Gebiss gepresstes"Rente ab 68"(Hallo Herr Rütgers, sie kleiner Schwerenöter) zustande bringt, nickt dazu und hofft auf die Wählerstimmen durch Rentenerhöhung.</p>
<p>Sozusagen eine Kreditnahme auf noch gar nicht entstandenes Kapital. Denn Ausbaden darf diese Misere meine Generation und die folgenden, die keine bis wenige Geschwister hatte, weil der modische Trend des "Einkind-bis gar kein Kindlings" ja anhält. Aber damit wir uns darüber und die anderen Dinge der Welt nicht soviel Gedanken machen, hat man ja das Internet- die Spielkonsole, das Privatfernsehen und Fast- und Convenience-Foods (vorgefertigter Nahrungsbrei)  erfunden. Schön ruhig gehts her. "Religion ist Opium fürs Volk" sagte Marx mal. Was ist dann die heutige Unterhaltungsindustrie....Heroin, oder doch schon Crack? Weil es muss ja auch billig sein. Also sowohl vom Inhalt als auch beim Produzieren....</p>
<p>tbc.</p>
<p>Schönen Wochenanfang</p>
<p>Gemaux</p>
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<title><![CDATA[Sex ist dem Jakobsweg sein Genitiv]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2007/09/17/sex-ist-dem-jakobsweg-sein-genitiv/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 12:57:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Harals Schmidt schlug wieder zu. Das kann man ruhig wörtlich nehmen, denn so zuverlässig wie der R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Harals Schmidt schlug wieder zu. Das kann man ruhig wörtlich nehmen, denn so zuverlässig wie der Roundhousekick von Chuck Norris in seinen Filmen kann auch Harald mit eigentlich nichts jedem ans Bein nässen und bekommt sogar noch stehende Ovationen.</p>
<p>Das nenne ich echte Macht. Wenn ich mal groß bin, dann möchte ich so schreiben wie er. Nicht, daß der Stil nun besonders wär. Harald braucht sich einfach keine Mühe mehr machen. Aber es kommt halt von Harald Schmidt. Käme so ein Buch von Michael Müller oder gar von mir, würde man gerade mal eventuell bis zum "Fertig! Drucken!" gelangen, bevor es von geifernden Kritikern im Pitbullmodus in der Luft auseinandergerissen  worden würde.</p>
<p>Harald zeigt jedem Blogger, dass man mit durchaus gut geschriebenen Kolumnen erst Geld von der Zeitschrift bekommen kann und das Ganze dann noch mal aufwärmt und in Pappe bindet. Vielleicht ist es gerade diese extrem Wursthaftigkeit, die Harald jedem vermittelt. Also im Sinne, dass es ihm mittlerweile Wurst ist, was jeder andere über ihn denkt und schreibt.  Sagt er ja selber. Im Spiegel. Mit wachsender Begeisterung. Jeder Journalist macht ja mittlerweile einen Bückling vor Herrn Schmidt. Ausser er will sich seine Sporen verdienen, dann wird kurz revoltiert gegen das ehemalige Latenight-Genie. Nur um zu sehen wie Harald amüsiert die Augenbraue hebt und kurz zur Seite tritt um dem anrollenden Lynchmob der Fanjournalisten Platz zu machen. Und schwupp ist ein weiterer eingenordet.</p>
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