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	<title>briefe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "briefe"</description>
	<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:52:31 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Oktoberbrief an den Kaiser]]></title>
<link>http://herbstmeister.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 07:24:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>herbstmeister</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 

 
 
 
 
Lieber Franz,
ich bin jetzt auf Facebook. Ich habe Dich dort gesucht, aber nur
falsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><a href="http://herbstmeister.files.wordpress.com/2008/10/axel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7" title="axel" src="http://herbstmeister.wordpress.com/files/2008/10/axel.jpg?w=128" alt="" width="128" height="95" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Lieber Franz,</p>
<p>ich bin jetzt auf Facebook. Ich habe Dich dort gesucht, aber nur<br />
falsche Kaiser gefunden. Dein Freund Lothar ist allerdings echt dort.<br />
Gar nicht so dumm. Virtuelle Existenz kann eben auch eine Chance sein,<br />
wenn die reale Karriere 2.0 nicht so recht in die Gänge kommt.À<br />
propos: Wie läuft's so mit Jürgen? Schon dumm, wenn anstelle eines<br />
echten Grand Seigneurs nun ein bis zur Unkenntlichkeit überschätzter<br />
Nachfolger esoterischen Sondermüll in die Säbener Strasse schwäbelt.<br />
Andererseits ist es eine feine Geste von Dir, Ottmars Wunsch nach<br />
verdientem Vorruhestand zu respektieren. Ich freue mich über Hitzfeld<br />
in der Schweiz und wünsche aufrichtig, dass er mit der Nati glücklich<br />
wird und die Nati mit ihm. Jemand wie Ottmar Hitzfeld ist wie für die<br />
Schweiz wie gemacht. Er wirkt seriös, souverän und distinguiert, hat<br />
das Erfolgsgen und spricht komisch. Für mich klingt das zumindest fast<br />
wie Schweizerdeutsch.</p>
<p>Vor Hitzfelds erstem Pflichtspiel glaubten daher 89% der Schweizer an<br />
einen Sieg. Und das auswärts gegen Israel. Tja, so sind die Schweizer.<br />
Da kommt ein deutscher Lehrmeister, und damit gleich<br />
Weltherrschaftsphantasien. Ottmar hat es sicher nicht verdient, dass<br />
es ihm auf seine alten Tage nochmal so ergeht, wie Berti Vogts in<br />
Aserbaidschan. Schön ist, wenn man an sich glaubt. Ich glaube auch<br />
fest an mich und wähnte mich zur gleichen Zeit eindeutig auf der<br />
Siegerstrasse im Rennen um 185 Euro-Millions.</p>
<p>Ein paar Tage mussten wir beide, die Schweiz und ich, tief in die<br />
Kategorie „vermeintlich kleine Gegner mit L" blicken. Die Schweiz,<br />
weil Jeff Strasser eben nicht umsonst "der Beckenbauer Luxemburgs"<br />
genannt wird, auch wenn seine Versuche einen Ball ins defensive<br />
Mittelfeld zu schieben, in etwa die Eleganz haben, mit der meine<br />
Mutter ihren SUV in eine Smarts-Parklücke bugsiert. Ich dagegen, weil<br />
ein Typ namens Luis aus Guimaraes letztlich die 185 Kisten aus dem<br />
Lottoladen räumen durfte. Völlig unverdient übrigens. Wenn Portugiesen<br />
mit Geld umgehen könnten, müssten sie ja nicht in die EU.</p>
<p>Halten wir also fest: Der in diesen Situationen reflexartig<br />
publizierte Satz „Es gibt keine kleinen Gegner mehr" ist arrogant und<br />
falsch. Hat die Schweiz doch just den eindrücklichen Beweis geliefert,<br />
ein ganz kleiner Gegner zu sein.</p>
<p>Mit den 185 arrogant hergeschenkten Millionen hätte mir ein paar<br />
wunderbar subtile Extravaganzen leisten können, etwa für ein paar Tage<br />
anonym die Stromrechnung am CERN zu zahlen oder Lothar Matthäus zu<br />
engagieren, inkognito das Gladbacher Fohlen zu inkorporieren.<br />
Angesichts des grazilen Tieres dürfte ich mich dann jedes Mal im<br />
Stillen freuen, dass Lothar gerade nirgendwo auf der Welt ein<br />
Interview geben kann, und Lothar würde sich freuen, dem virtuellen<br />
Leben einen entscheidenden Schritt näher zu sein.</p>
<p>Ob Hitzfeld es mit seinem Team noch nach Südafrika schafft, weis ich<br />
natürlich auch nicht. Meine Mutter sagte immer: „Es kann ja auch ruhig<br />
mal eine Party ohne Dich stattfinden.". Damals habe ich das noch als<br />
Respektlosigkeit empfunden. Heute erscheint mir die Einstellung aber<br />
recht klug. Ottmar Hitzfeld hätte alle Zeit, in Ruhe etwas aufzubauen<br />
und die Welt ginge von einer schweizfreien WM nicht unter. Zum<br />
2.Weltkrieg hat man sich schliesslich auch nicht qualifiziert, und wer<br />
würde bestreiten, dass das im Nachhinein sehr, sehr gut für die<br />
Schweiz war.</p>
<p>Natürlich sind viele Fehler gemacht worden. Von mir, von Ottmar<br />
Hitzfeld, von Ludovic Magnin und Tranquillo Barnetta. Und Fehler wird<br />
es immer geben. Ich möchte jetzt nicht die alte Leier anspielen, nach<br />
der man einen Fehler niemals zweimal machen darf. Ich wünsche mir für<br />
meine Zukunft, bessere Fehler zu machen.</p>
<p>Mein Lieblingsfehler der Woche unterlief einem tüchtigen Angestellten<br />
der KFW-Bank in Berlin. Er überwies mehr als 300 Mio. Euro an die<br />
soeben eingegangenen Lehman Brothers. Solche Fehler möchte ich machen.<br />
Fehler mit Wirkung. Teure Fehler. Nicht so erbärmlich banale<br />
Alltagsmissgeschicke. Ich würde meinen Chef dann ein kleines bisschen<br />
stolz und erhobenen Hauptes unter die Augen treten uns sagen „Hey<br />
Boss, ich glaube ich habe gerade etwas Dummes getan." Danach würde ich<br />
ein paar schöne TV-Interviews geben, die intellektuell weit über<br />
Matthäusniveau liegen.</p>
<p>Mediale Prügel von Kerner und Maischberger, die sich als Anwälte des<br />
kleinen Mannes und gebeutelten Steuerzahlers aufschwängen, würden von<br />
mir mit Bonmots wie "Es gibt keine kleinen Männer mehr" ausgekontert,<br />
und ich würde entrüstet fragen, ob man so mit jemandem reden darf, der<br />
gerade 185 Millionen verloren hat.</p>
<p>Beste Grüsse aus Bern</p>
<p>Dein Clemens Herbstmeister</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Schöner-Schreiben-Set" kostenlos bestellen]]></title>
<link>http://gratiszeug.wordpress.com/?p=763</link>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 06:15:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>gratiszeug</dc:creator>
<guid>http://gratiszeug.de.wordpress.com/2008/10/03/schoner-schreiben-set-kostenlos-holen/</guid>
<description><![CDATA[Von der Post könnt ihr euch ein &#8220;Schöner-Schreiben-Set&#8221; kostenlos bestellen. Das Set b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Post könnt ihr euch ein "Schöner-Schreiben-Set" kostenlos bestellen. Das Set besteht aus Postkarten und Umschlägen. Es fallen keine Versandkosten oder ähnliches an. Wenn ihr dem unten aufgeführten Link folgt, müsst ihr einfach auf auf “Mach mit” klicken und und dann nurnoch auf "DEIN-SCHÖNER-SCHREIBEN-SET" gehen.</p>
<p><a href="https://www.letternet.de/" target="_blank">Hier Klicken</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu faul um den Arm zu heben]]></title>
<link>http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 15:33:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>unzufriedenerkunde</dc:creator>
<guid>http://unzufriedenerkunde.de.wordpress.com/2008/10/01/zu-faul-um-den-arm-zu-heben/</guid>
<description><![CDATA[
Heute kam Post vom Briefzusteller TNT Post Deutschland. Anstatt die Briefe jedoch im Treppenhaus in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unzufriedenerkunde.files.wordpress.com/2008/10/tnt-brief.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-63" title="TNT-Brief" src="http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/files/2008/10/tnt-brief.jpg" alt="" width="468" height="179" /></a></p>
<p>Heute kam <strong>Post </strong>vom Briefzusteller <a href="http://www.tntpost.de/" target="_blank"><strong>TNT</strong> <strong>Post Deutschland</strong></a>. Anstatt die <strong>Briefe </strong>jedoch im Treppenhaus in die Briefkästen zu werfen, wurden sie einfach auf den Flur davor geschmissen. Zum wiederholten Male schon. Das ist nicht das, was ich unter einer Dienstleistung vorstelle. Vor allenm, wenn auf den Fotos der Unternehmenswebseite die Briefe dem Empfänger vom <strong>Postboten</strong> immer direkt in die Hand gedrückt werden.</p>
<p>Dafür stand auf dem Portostempel eine kostenfreie Rufnummer des Unternehmens. Dort wurde ich schnell mit dem <strong>Kundendienst </strong>verbunden und die Dame am Telefon versprach mir, dass dem nachgegangen werde und es hoffentlich nicht wieder vorkomme. Das hoffe ich auch.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maler]]></title>
<link>http://monalisaweb.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 13:13:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>monalisaweb</dc:creator>
<guid>http://monalisaweb.de.wordpress.com/2008/10/01/maler/</guid>
<description><![CDATA[Nun gibt es da etwas, was ich nie bei einem anderen Künstler entdeckt habe, wie mir scheint. Denn b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gibt es da etwas, was ich nie bei einem anderen Künstler entdeckt habe, wie mir scheint. Denn bei diesem <strong>großen Maler</strong> ist ganz außergewöhnlich, daß er seinem Bruder Theo in Briefen noch nicht gemalte Bilder beschreibt und mit Worten ausmalt, welche Farbe er an welcher Stelle setzen wird. Es findet eine Art Umkehrung statt, also eine <a href="http://www.text-blog.net/das-bild/">Projektion des Bildes</a>, ein recht erstaunlicher Sachverhalt. In Giacomettis Fall geschieht das in seinem bildhauerischen Werk. In seiner Femme egorgee von 1932 gleicht die Frau einer auf dem Rücken liegenden Spinne, die umgebracht wurde. In einer ganzen Werkserie kommen Wahnideen zum Ausdruck. <!--more-->Diese Ängste tauchen in den Bildern auf, bevor er sie sich erklären und ausdrücken konnte. Nehmen wir den wunderbaren <a href="http://www.kunst-ausstellung.org">Text (Portrait)</a> mit dem Titel Le reve, le Sphinx et la mort de T.., der 1946 in Labyrinthe in Genf (Schweiz) erschien.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[komicher Himmel]]></title>
<link>http://postvonfelix.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 16:57:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Mussler</dc:creator>
<guid>http://postvonfelix.de.wordpress.com/2008/09/23/komicher-himmel/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Anna,
ich muss dir was erzählen. gestern hab ich was ganz komisches Erlebt. Ich saß da so au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anna,</p>
<p><a href="http://postvonfelix.files.wordpress.com/2008/09/img_14091.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23" title="img_14091" src="http://postvonfelix.wordpress.com/files/2008/09/img_14091.jpg?w=300" alt="" width="240" height="159" /></a>ich muss dir was erzählen. gestern hab ich was ganz komisches Erlebt. Ich saß da so auf dem Balkon und hab auf das weite und schöne blaue Meer geschaut, davon geträumt, dass ich jetzt auch gerne schwimmen gehen würde, da bin ich wohl eingeschlafen. Als ich aufgewacht bin, war der Himmel voller dunkler Wolken und sah ganz bedrohlich aus. Als würden mich diese schwarzen Wolken einfangen wollen. Das komiche war allerdings, dass alles nach einer ganz kurzen Zeit schon wieder vorbei war. Die Wolken waren weg und der blaue Himmel wieder da. ich hab mich wieder hingelegt und vom schwimmen geträumt.</p>
<p>Das Wetter ist komisch hier aber sonst gefällt es mir super.</p>
<p>ich drück dich ganz fest.</p>
<p>Dein Felix</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bamberg, den 22. Sept. 1938]]></title>
<link>http://feldpostbrief.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 08:20:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>feldpostbrief</dc:creator>
<guid>http://feldpostbrief.de.wordpress.com/2008/09/22/bamberg-den-22-sept-1938/</guid>
<description><![CDATA[
Liebe Eltern!
Muß nun doch wieder mal zur Feder greifen und Euch Nachricht zukommen laßen.
Die Ze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feldpostbrief.files.wordpress.com/2008/09/garten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-37" title="garten" src="http://feldpostbrief.wordpress.com/files/2008/09/garten.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a></p>
<p><strong>Liebe Eltern!</strong></p>
<p><strong>Muß nun doch wieder mal zur Feder greifen und Euch Nachricht zukommen laßen.</strong></p>
<p><strong>Die Zeitungen und die Karte von Irmgard habe ich erhalten. Habe geglaubt, es käme mal ein Brief, aber scheinbar habt Ihr keine Zeit. Da geht es Euch wie mir. Muß jetzt schon um 5 Uhr aufstehen, da ich wieder reite. Ist vom Chef angeordnet worden. Alle Tage von 6 - 7 Uhr und zwar Remonten. Da ist es nicht so schön zu reiten als wie auf den anderen Pferden. Aber mir gefällt es trotzdem wieder ganz gut. Nur das Aufstehen fällt etwas schwer. Mutter kann jetzt also wieder zufrieden sein. Um 8 Uhr sitze ich dann wieder beim Stab.</strong></p>
<p><strong>War nach unserer Rückkehr von Grafenwöhr einige Male bei Tante Liesl. Hatte von Hans die Nachricht vom Tod seiner Mutter erhalten. Nur sagte sie mir, daß nach dessem Schreiben Tante angeblich in Nürnberg gestorben sei</strong><span style="text-decoration:line-through;"><strong>n</strong></span><strong>. Wie verhält es sich?</strong></p>
<p><strong>Bei Michl war ich auch. Sein Sohn ist nach Augsburg versetzt.</strong></p>
<p><strong>Unser Rückmarsch vom Tr. Üb. Platz war sehr schön. Vor allem am 2. Tag, als wir durch die </strong><span style="text-decoration:line-through;"><strong>Sch</strong></span><strong> Fränkische Schweitz ritten. Hätte nicht gedacht, daß es dort so schön sei. Habe mir schon so verschiedene Plätzchen vorgemerkt, wo ich in einigen Jahren meinen Urlaub verbringen werde. Schüttersmühle, Pottenstein, Gößweinstein und viele andere Orte berührten wir auf unserem Marsch. Dazu noch das schöne Wetter. Alle waren begeistert von diesem schönen Marsch. Der Einzug in Bamberg war auch nicht schlecht.</strong></p>
<p><strong>Sonst gibt es weiter nichts Neues. Als Urlaubstag habe ich mir das Erntedankfest vorgemerkt. Habt Ihr aber für diesen Sonntag bestimmte Pläne, so braucht Ihr diese nicht fallen laßen, denn es ist noch ganz unbestimmt. Ich schreibe schon 3 Tage vorher nochmals genauen Bescheid. </strong></p>
<p><strong>Nächsten Samstag nehmt Ihr Euch mal Zeit und schreibt auch einen Brief. Gibt es denn in Nürnberg nichts Neues. Wie lange waren Eure Gäste da? Was habt Ihr alles mitgemacht? Wenig oder garnichts, da Tante gestorben ist, was?</strong></p>
<p><strong>Heute wurde ein Kamerad vom Rgt. zum Grabe getragen. Er ist am Montag beim Boxen verunglückt. Er wurde so an der Schläfe getroffen, daß er in's Revier mußte. Dort ist er dann wenige Stunden darauf verstorben. </strong></p>
<p><strong>Ein Kamerad von meinem Zimmer ist auch verunglückt. Er war auf dem Landmarsch am Sonntag in einem Dorf einquartiert, wo gerade Kirchweih war. Beim Schiffschaukeln fiel er aus dem Kahn unter eine andere Schaukel und wurde am Kopf getroffen. Das Auto brachte ihn heim. Glücklicherweise wurde er aber nicht schwer verletzt. </strong></p>
<p><strong>Nun aber so langsam Schluß. Baldige Antwort erwarte ich. Was macht Walter? Und wie kommt Irmgard zu Brey? Ist Hans wohl wieder ganz und gar ausgesöhnt?</strong></p>
<p><strong>Es grüß Euch alle herzlich</strong></p>
<p><strong>Euer Sohn u. Bruder</strong></p>
<p><strong>Hans</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lieber Ballonfesthalter!]]></title>
<link>http://seelengedichte.wordpress.com/?p=1007</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 08:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ellen Hoffmann</dc:creator>
<guid>http://seelengedichte.de.wordpress.com/2008/09/22/lieber-ballonfesthalter/</guid>
<description><![CDATA[Lieber Ballonfesthalter,
irgendwie fühle ich mich nicht nur wie ein fliegender Ballon - hoch oben z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1010" src="http://seelengedichte.wordpress.com/files/2008/09/ballon-michael-hirschka-pixelio.jpg" alt="" width="206" height="306" />Lieber <a title="Wer ist das?" href="http://seelengedichte.wordpress.com/2008/09/21/der-fliegende-ballon/" target="_blank">Ballonfesthalter</a>,</p>
<p>irgendwie fühle ich mich nicht nur wie ein fliegender Ballon - hoch oben zwischen den Wolken, ich fühle mich wie der Vogel, der frei ist und überall hinfliegen kann. <em>Können</em> im Sinne von Freiheit - was nicht heißt, ich hätte keine Ängste mehr, die mich an vielen Flugkünsten noch hindern.</p>
<p>Doch ich werde auch diese Ängste bekämpfen, denn nun habe ich genug Energie, die ich in die Bewältigung meiner Ängste stecken kann. Bisher verbrauchte ich sinnlose Energie und Kraft und sooo viel Zeit meines Lebens, um an der verdammten Ballonschnur zu zerren und zu ziehen. Meine Welt und meine Sicht der Dinge dieser Welt war dadurch sehr eingeschränkt. Meine Träume jedoch (meist!) ungebrochen!</p>
<p>Meine Träume und meine Traumwelt haben mich gerettet, mein Schreiben und auch mein Therapeut. Dafür werde ich immer dankbar sein. Ich nehme es Dir auch nicht übel, daß Du so fest die Schnur gehalten hast, daß Du mich nicht fliegen lassen wolltest. Ich verzeihe Dir. Denn heute weiß ich, daß es einfach Deine Art ist, vielleicht ist diese Dir ja auch gar nicht wirklich bewußt?  Jeder Mensch ist nunmal anders, wir sehen die Dinge aus unterschiedlicher Sichtweise, wir spüren uns und unsere Gefühle ganz verschieden. Doch wir müssen uns gegenseitig akzeptieren und ganz annehmen können, mit all unserer Andersartigkeit, und dies - sorry - konntest Du nicht.</p>
<p>Ich habe meine eigene Gefühlswelt, ich habe meine Sicht der Dinge, die Dir oft mißfällt. Doch gerade in diesem Punkt kann ich Dir nicht (mehr) nachgeben, denn ich muß <em>mein</em> Leben leben. Und ich möchte <em>mich</em> spüren und <em>mein</em> Ich. Oft ging es mir schlecht, weil ich für Dich gelitten habe. Weil ich Deine Ängste als meine ansah und auslebte und daran verzweifelte. (Als ob ich nicht genug eigene Sorgen hätte!)</p>
<p>Heute stehe ich auf meinen eigenen Beinen, zwei kleinen Vogelbeinchen, ich breite meine Flügel aus und lerne zu fliegen. Noch etwas unsicher und ängstlich, doch voller Mut und Zuversicht.</p>
<p><a title="Mehr zum Thema ..." href="http://seelengedichte.wordpress.com/2008/09/07/veranderungswunsche/" target="_blank">Ich stehe Dir nicht mehr zur Verfügung</a>, Ballonfesthalter - oder wie immer man Dich nennen soll. Ich stehe Dir nicht mehr zur Verfügung. Ich übernehme nicht mehr Deine Probleme, denn diese mußt Du alleine lösen lernen. Ich übernehme auch nicht mehr Deine Ängste, und weißt Du was? Dadurch haben sich <em>meine</em> Ängste auf ein Minimum reduziert! Und das bißchen Angst kriege ich auch noch in den Griff!</p>
<p>Ich spüre etwas Neues in mir, ich kann mich kaum erinnern, mich schon einmal so gefühlt zu haben. Ich bin durch die Tür hindurch gegangen. Ich habe das Dunkel zurück gelassen. Ich bin als Ballon voller Freude in die Lüfte geschwebt und komme nun auf die Erde herab, strahlend erfüllt von den Sonnenstrahlen, die dort oben am Himmel noch wärmer und heller sind als hier unten am Boden. Das Fremde, das Namenlose, das Allgegenwärtige, das mich all die Jahre, Jahrzehnte, begleitet hat, ist wie durch ein Wunder entlarvt worden. Ich habe endlich alles, alles verstanden! Aber ich glaube nicht an Wunder. Ich glaube an das Schicksal, an den Engel (manche nennen es auch Gott), an etwas Wunderbares, Allüberstrahlendes, was wir kleine Menschen gar nicht wirklich begreifen können.</p>
<p>Ich muß es ("Gott") auch nicht begreifen, ich spüre es nur. In mir drin.</p>
<p>Lieber Ballonfesthalter, ich schreib' Dir dann irgendwann mal 'ne Postkarte aus der großen weiten Welt ...</p>
<p>           </p>
<p><em>Foto Ballon © by Michael Hirschka, pixelio.de</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bitte, meine Damen und Herren Möchtegernautofahrer!]]></title>
<link>http://goodkats.wordpress.com/?p=136</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 13:33:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>goodkats</dc:creator>
<guid>http://goodkats.de.wordpress.com/2008/09/19/bitte-meine-damen-und-herren-mochtegernautofahrer/</guid>
<description><![CDATA[Wäre es möglich, dass ihr euch wieder einkriegt? Ich weiß, dass einzig respektierte Kontrollorgan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre es möglich, dass ihr euch wieder einkriegt? Ich weiß, dass einzig respektierte Kontrollorgan für dumme Schweine hinterm Lenkrad war für zwei Wochen dem Berufsverkehr absent, aber ich brauche schließlich auch mal Urlaub. Nun bin ich seit ein paar Tagen wieder frühmorgens und abends unterwegs und muss mit Entsetzen feststellen, dass nicht nur absolutes Chaos herrscht und sämtliche Verkehrsmanieren vergessen wurden, nein, es scheint wohl auch ein paar Söldner unter den Autofahrern zu geben, die von irgendwem auf mich und/oder mein Auto angesetzt wurden.</p>
<p>Wisst ihr, es ist mir eigentlich egal, wenn ihr euch und andere Autofahrer gefährdet, weil ihr</p>
<p>- nicht blinken könnt und einfach so die Spur wechselt<br />
- die Spur nicht halten könnt und deshalb gleich zwei benützt<br />
- noch zur Kreuzung rast um vor dem Rot werden der Ampel noch schnell rüber zu düsen, es euch aber dann doch anders überlegt und eine Vollbremsung einlegt<br />
- auf der Schnellstraße 60 statt 100 fährt<br />
- euch ein Auto gekauft hat, dass viel zu mächtig für euch ist und dass ihr einfach nicht beherrscht<br />
- generell zu blöde zum Autofahren, einparken, ausatmen und einatmen seid</p>
<p>Ihr könnte euch ruhig gegenseitig zwischen die Lichter fahren, aber mich und mein Auto lasst ihr mit so einem Scheiss gefälligst in Ruhe! Wenn ihr in eurer Spur in der Schlange steht und da raus wollt, dann habt ihr gefälligst so lange zu blinken und langsam nach vor zu tasten, bis irgendjemand so gnädig ist, euch rein zu lassen. Plötzliches raus schießen, ohne Blinker, Platz und Hirn wird meinerseits mit Schlägen und Folter geahndet! Ich habe ehrlich gesagt keine Lust wegen euch Vollspackos mein Gesicht aus dem Airbag zu schälen und mein Auto zum Totalschaden erklären zu lassen. Klar soweit?</p>
<p>Außerdem: eines der ersten Dinge, die man euch auf der Fahrschule beigebracht hat, ist der Schulterblick. Ich wäre euch wirklich dankbar, wenn ihr diesen auch einsetzen würdet beim Wechseln der Fahrspur. Damit vermeidet ihr, dass so liebe, nette und brave Mädchen wie ich in aller Herrgottsfrüh einen Herzinfarkt bekommen. Schlimmeres konnte vermieden werden, weil ich glücklicherweise zu den Menschen gehöre, die verdammt schnell reagieren und das dann auch in 90% der Fälle richtig. Ich gleiche mehr oder weniger die Idiotie einer ganzen Stadt aus, wenn ich mal so arrogant sein darf, aber zurück zu jener Person, die seitlich in mein Auto reinfahren wollte: Es gibt so etwas wie einen toten Winkel, den kann man aber ganz gut ausgleichen wenn man seinen beschissenen Kopf ein wenig zur Seite dreht und sich vergewissert, dass grad niemand neben einem fährt. Ich finde so eine Scheisse nicht lustig. Ich finde Verantwortungslosigkeit und Unfähigkeit im Straßenverkehr überhaupt nicht lustig und ich finde es entsetzlich, wie viel Dummheit mir tagtäglich auf den Straßen begegnet.</p>
<p>Deshalb meine Bitte an euch Freaks, die auf einem Dreirad besser aufgehoben wären: Verkauft die Karre und geht zu Fuß! Ich habe Pläne für den Fahrzeugumbau in meinen Schubladen, da wird euch Marmeln ganz schlecht davon! </p>
<p>Zu allem bereit, nicht unbedingt eure</p>
<p>Goodkats</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues von mir]]></title>
<link>http://postvonfelix.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 08:31:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Mussler</dc:creator>
<guid>http://postvonfelix.de.wordpress.com/2008/09/16/neues-von-mir/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Anna,
weist du was ganz komisch ist? Ich habe versucht hier Karotten oder Salat zu bekommen um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anna,<br />
weist du was ganz komisch ist? Ich habe versucht hier Karotten oder Salat zu bekommen um mir ein leckeres Essen zu machen aber die gibt es gar nicht. Die Menschen hier essen den ganzen Tag Reis oder eine komische braune Pampe, die aussieht wie Teig. Das nennen sie dann Banku und tunken es in eine scharfe Suppe in der Hühnchenteile schwimmen. Hühnchen wird hier auch immer gegessen. Ich habe mich letzte Woche mit der Henne Berta angefreundet, die bei uns im Hof herumläuft und als ich sie heute Morgen besuchen wollte war sie nicht mehr da. Der Hahn hat mir dann erzählt, dass sie von einer großen schwarzen Frau eingepackt und weggebracht wurde. Ich glaube Berta wird jetzt an der Straße verkauft und von den Menschen hier gegessen. Ich bin ganz froh, dass die keine Haasen mögen. Die schauen mich auch immer ganz komisch an, wenn ich über den Weg hoppel. Ich glaube die haben noch nie einen Haasen gesehen. Zumindest hab ich noch keine anderen gesehen, mit denen ich hätte sprechen können.<br />
Weist du eigentlich, was mit den Menschen hier los ist? Die sind alle ganz schwarz. Meinst du die malen sich jeden Morgen mit schwarzer Farbe an um sich vor jemandem zu verstecken? Das sieht ganz lustig aus und wenn man ihnen in der Nacht begegnet, dann sieht man sie kaum. Aber zum Glück lachen sie die ganze Zeit, da scheinen wenigstens die weißen Zähne. Das sieht ganz lustig aus, wie Scheinwerfer.<br />
Wie geht es dir denn? Mir geht es hier super. Ich bin den ganzen Tag alleine, habe ein ganz großes Zimmer für mich und kann machen was ich will. Ich kenne inzwischen auch schon die Umgebung um das Haus. Da wohnen ganz viele nette andere Tiere, Hähne, Hühner, Hunde und Katzen. Ab und zu treffe ich auch Schlangen mit Beinen. Wenn die mich sehen bekommen sie immer Angst und laufen an den Hauswänden hoch. So was hab ich noch nie gesehen und wenn ich ihnen nachlaufe klettern sie an der Decke weiter. Ich will an Wänden hochlaufen können.<br />
Ich will jetzt demnächst mal etwas anderes als diese Stadt sehen. Ich bin schon ganz gespannt, ob es Ben endlich hinbekommt mich mal mitzunehmen, wenn er ständig weg geht. Ich glaube ich muss ihm das mal sagen.</p>
<p>Ich drück dich fest.<br />
Dein Felix</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kleines LaTeX-Dummerchen...]]></title>
<link>http://cajarore.wordpress.com/?p=1196</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 19:55:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>cajarore</dc:creator>
<guid>http://cajarore.de.wordpress.com/2008/08/27/kleines-latex-dummerchen/</guid>
<description><![CDATA[
Seit Jahren schreiben ich meine Briefe und sonstiges alles mit Hilfe von LaTeX. Das ist schön einf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cajarore.files.wordpress.com/2008/08/latex1.png" alt="latex1.png" border="0" width="102" height="98" align="left" style="float:left;margin:5px;" />
<p>Seit Jahren schreiben ich meine Briefe und sonstiges alles mit Hilfe von <strong>LaTeX</strong>. Das ist schön einfach, weil man nur einmal ein bestimmtes Layout festlegen muss (das für Briefe nämlich) und dann alles andere Automatisch funktioniert. Sehr Genial! Allerdings gibt es, seit ich den Apple habe, ein kleines Problem, <strong>LaTeX</strong> beschwert sich ständig über meine Umlaute. Ok, ich habe mir dann letztes Jahr ein paar kleine Bausteine für den <strong>TextExpander</strong> einfallen lassen, der das in Ordnung bringt, aber z.B. das Norwegische Ø hatte ich vergessen, wie mir vorhin grade wieder auffiel. Tja, und jetzt, immerhin nach "nur" 1 1/2 Jahren, hab ich dann auch die Lösung, warum mit <strong>LaTeX</strong> ausgerechnet auf meinem Apfel immer Schwierigkeiten gemacht hat! Der Grund liegt in diesem Code hier:<br />
<blockquote>
<pre>\usepackage{graphicx}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage{ccfonts}</pre>
</blockquote>
<p>Na ja, man sollte sich halt öfters mal den Code, den man irgendwann mal zusammen gezimmert hat, in ruhe anschauen, des Rätsels Lösung liegt nämlich im "<em>latin1</em>", das zwar bei mir auf meinem <strong>FreeBSD</strong>-Rechner (wo ich meine Brief Vorlagen ursprünglich entwickelt habe) als auch unter Windows einwandfrei funktionierte, allerdings nicht unter OS X. Das braucht "<em>utf8</em>". Da hätte ich vielleicht ja auch früher drauf kommen können. Egal, jetzt habe ich es ja, und der <strong>TextExpander</strong> ist um ein paar Textersetzungen leichter :-)</p>
<p>Übrigens, wer gerade keinen blassen Schimmer hat, wovon ich rede: LaTeX ist eine Art "Setzprogramm" für Texte. Das heißt, man gibt ein bisschen Code wie den oben ein, schreibt seinen Text, und heraus kommt ein fertiger, einwandfrei formatierter Brief. Ohne das man sich um irgendein Layout kümmern muss - das nimmt einem alles LaTeX ab. Ich habe z.B. in den letzten 3-4 Jahren annähernd 1000 Initiativ-Bewerbungen geschrieben (das ist <strong>kein</strong> Witz!) und grösstenteils per E-mail als PDF versandt. Mit LaTeX gar kein Problem, einfach nur Adresse eingeben, Text schreiben, Knöpfchen drücken, und heraus kommt eine fertige Bewerbungsmappe. Supereinfach das ganze!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[analoge Fundstücke in 3D]]></title>
<link>http://kopfschrott.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 15:58:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>kopfschrott</dc:creator>
<guid>http://kopfschrott.de.wordpress.com/2008/08/20/analoge-fundstucke-in-3d/</guid>
<description><![CDATA[Was passiert eigentlich mit Zetteln/Mitteilungen/Briefe/etc, die mensch an eine Pinnwand oder den n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert eigentlich mit Zetteln/Mitteilungen/Briefe/etc, die mensch an eine Pinnwand oder den nächst besten Strommasten hängt? Ein anderer Mensch sammelt sie und bastelt damit eine schöne <a title="Absender unbekannt" href="http://www.absender-unbekannt.de/" target="_blank">Website</a> zum stöbern.</p>
<p>Wer aus Weimar kommt kennt die <a title="Geschäft für vergessene Privatfotografien" href="http://antville.medien.uni-weimar.de/fotothek" target="_blank">Fotothek</a> sicherlich, für alle anderen die sich diese schöne Stadt einmal ansehen wollen sollte die Fotothek auf der Tour durch die Stadt dabei sein. In der Fotothek werden alte Privatfotografien ausgestellt und mensch kann auch die Patenschaft für ein altes Familienalbum übernehmen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hallo ich bin Felix ....]]></title>
<link>http://postvonfelix.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:04:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Mussler</dc:creator>
<guid>http://postvonfelix.de.wordpress.com/2008/08/19/hallo-ich-bin-felix/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; ich wurde vor knapp einem Monat in einen großen Rucksack gepackt, nach dem mir mein Platz a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... ich wurde vor knapp einem Monat in einen großen Rucksack gepackt, nach dem mir mein Platz auf einer weißen Festerbank, neben grünen Topfplatzen und kieler Sonnenschein geklaut wurde. Ich hatte keine Ahnung wo es hingeht. Das Einzige wa ich mitbekommen habe, das mich Anna (in deren Zimmer ich gewohnt habe), meinte irgend so ein Kerl, solle auf mich aufpassen und regelmäßig berichten, was ich so anstelle.Den Typen kannte ich gar nicht und nun muste ich in seinem Rucksack, wer weis wohin fahren...</p>
<p>Liebe Anna,</p>
<p>ich vermisse Kiel. Hier gibt es zwar ein Meer, aber das ist ganz braun und überall liegt dreck auf der Straße und ganz schlimm, der Typ, er heisst übrigens Ben, hat mich nicht aus seinem Rucksack herausgeholt. Hätte er heute morgen nicht ausversehen die Schranktür aufgelassen, wäre ich darin erstickt. Warum hast du mir das angetan? Stelll dir mal vor, ich würde dich in einen engen, stickigen Rucksack stecken und dich nach einer Woch in einen noch muffeligeren Schrank packen. Dort ist es sehr dunkel und ich hatte nur Besuch von zwei Spinnen, die eine ganz komische Sprache sprechen. Vestehen kann ich die also auch nicht. Ich will wieder zurück an meinen Fensterplatz in deinem Zimmer.</p>
<p>Und wie du siehst muss man hier auch alles selber machen. ben hat dir zwar versprochen, zu schreiben was ich so anstelle, was bis jetzt ja nicht viel war, aber getan hat er sicher noch nichts. Der verlässt morgens und lautem Tür-Zu-Knallen das Haus in einem komischen Anzug und kommt Abends ganz spät wieder. Da dachte ich mir, schreibe ich doch mal, dass du auch weisst, das ich noch lebe.</p>
<p>Ich hab mir gerade mal die Wohnung angesehen und hier laufen ganz viele Frauen herum, die in unterschiedlichen sprachen sprechen. Eine kann sogar Deutsch und heisst Lena. Sie war ganz nett zu mir und hat mir was total leckeres zum Essen gegeben. Ich dachte erst es sei eine Karotte, weil es orange war. Aber als ich es probiert habe, war es ganz süß und hatte auch nicht die Form einer Karotte, es war eher so groß wie eine Kokusnuss nur viel weicher und ich glaube viel besser. Das essen die hier irgendwie den ganzen Tag. Ach ja, ich wollte dir ja die Wohnung beschreiben. Das Zimmer von Ben hat ein Bett mit einem großen Fischernetz darüber. Ich glaube er will sich wie eine Kieler Sprotte fühlen und hat Heimweh, dass er sich so was aufhängt. Dann gibt es noch eine Küche, in der eine schwarze Frau steht und abwäscht. Die sieht mam im Dunkeln sicher nicht, meinst du die hat Lichter an ihrem Körper? Nicht dass sie noch überfahren wird.<br />
Aber das tollste ist der große Balkon, von dem man das Meer sehen kann. Ich muss mal sehen ob ich da auch mit den anderen sitzen kann, ich hab keine Lust mehr alleine zu sein.</p>
<p>Ich drück dich ganz fest und schreibe dir ganz bald wieder.</p>
<p>Dein Felix</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thema: Briefe]]></title>
<link>http://maenner4life.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 19:44:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>partybabe</dc:creator>
<guid>http://maenner4life.de.wordpress.com/2008/08/07/thema-briefe/</guid>
<description><![CDATA[Wunderschönen guten Abend.
Wenn in den heutigen Zeiten Männer auf die Idee kommen, Briefe an ihre ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">Wunderschönen guten Abend.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wenn in den heutigen Zeiten Männer auf die Idee kommen, Briefe an ihre Liebste zu schreiben, dann kann diejenige sich schon damit rühmen ein besonderes Exemplar ergattert zu haben. Auch ich bekomme ab und an einen Brief von einem männlichen Wesen, die aber alle immer so einen, nun ja, komisch anmutenden Aspekt miteinander teilen. Den endgültigen Ausschlag für diesen Artikel gab dann letztendlich ein Film den ich heute angesehen habe. Darin schreibt ein Mann am PC seiner Verlobten einen Liebesbrief. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ja Ladies, am PC. Die weiblichen Leser dürften ab jetzt wissen worauf ich hinaus will.<br />
</span></p>
<p><!--more--><span style="color:#000000;">Ganz großes Fettnäpfchen: Schreibt den Brief gefälligst mit der Hand! Es sei denn natürlich ihr steht darauf aus großer Freude genauso große Enttäuschung zu machen. In diesem Fall könnt ihr euch natürlich gemütlich von den PC setzen und während Fußball- oder Toddelpausen vor euch hintippseln. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wollt ihr allerdings so richtig punkten, dann nehmt einen Füller (Kulli geht zur Not) und schreibt wenn möglich nicht auf Schulblockpapier. Buntes Papier in dezenten Farben ist schon ein sehr guter Anfang, ich denke wir können uns auf marmoriert einigen? Ist nicht kitschig und zeigt trotzdem einen gewissen Stil, gemäß dem Stichwort Briefkultur.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ihr sollt nicht schreiben wie Goethe, wir brauchen keine Salven von Lobeshymnen, wir brauchen eure Gedanken. Ja ehrlich, einfach was ihr denkt, schreibt es einfach auf. Manche Menschen nennen das übrigens "sich öffnen" und es ist leichter als ihr denkt, plus hat es einen enormen Effekt auf uns Frauen. In eure Gedanken eingeweiht zu werden ist Anerkennung. Ihr nehmt uns ernst, als vollwertige Partnerin die ihr respektiert, sei es in einer Beziehung oder in einer Freundschaft, ich denke man kann es auf beides anwenden. Es ist schön zu wissen warum ihr welche Entscheidung warum trefft. Aber am schönsten ist das Bewusstsein, dass ihr es mit uns teilen wollt.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Redet mit uns, wir brauchen das.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Wege von die Komminikation: De Grafschafter per Elektrotischer Post erreichbar!]]></title>
<link>http://degrafschafter.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 13:20:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>degrafschafter</dc:creator>
<guid>http://degrafschafter.de.wordpress.com/2008/07/26/neue-wege-von-die-komminikation-de-grafschafter-per-elektrotischer-post-erreichbar/</guid>
<description><![CDATA[
dG. Nordhorn. Aus den Riaktionsräumen von de Grafschafter tut hoffentlich folgende Meldung alle er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://degrafschafter.files.wordpress.com/2008/07/brief1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-109" src="http://degrafschafter.wordpress.com/files/2008/07/brief1.jpg?w=259" alt="" width="259" height="159" /></a><strong><br />
dG. Nordhorn.</strong> Aus den Riaktionsräumen von de Grafschafter tut hoffentlich folgende Meldung alle erfreuen: De Grafschafter ist jetzt per Emil erreichbar: deGrafschafter@web.de tut unsere Adresse heißen! Nach die <a href="http://degrafschafter.wordpress.com/2008/05/15/bunte-tage-inne-grafschaft-in-vip-center-angefangen/#comments">Kritik in die letzte Zeit</a> sollen nun Kritikers auch direkt mit die Ridaktion in Kontrakt treten und auch stehen können.<br />
De Grafschafter hofft, dass diese Neuheitigkeit alle freuen tut!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Friedrich liest seine zweite Antwort]]></title>
<link>http://wilhelmine.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 16:58:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>caxix</dc:creator>
<guid>http://wilhelmine.de.wordpress.com/2008/07/21/friedrich-liest-seine-zweite-antwort/</guid>
<description><![CDATA[
Friedrich liest seine Antwort auf den 2ten Brief Wilhelmines. 
Animation von Gerhard Schoberth.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kI-50pjVuSU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/kI-50pjVuSU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span><br />
Friedrich liest seine Antwort auf den 2ten Brief Wilhelmines. </p>
<p>Animation von Gerhard Schoberth.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Friedrich liest seine erste Antwort]]></title>
<link>http://wilhelmine.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 13:37:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>caxix</dc:creator>
<guid>http://wilhelmine.de.wordpress.com/2008/07/08/friedrich-liest-den-zweiten-brief/</guid>
<description><![CDATA[
Friedrich liest seine Antwort auf den ersten Brief Wilhelmines. 
Animation von Gerhard Schoberth.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dn8A4aB-Fzw'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/dn8A4aB-Fzw&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span><br />
Friedrich liest seine Antwort auf den ersten Brief Wilhelmines. </p>
<p>Animation von Gerhard Schoberth.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Animiert und auf französisch - Brief 1]]></title>
<link>http://wilhelmine.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 09:48:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>caxix</dc:creator>
<guid>http://wilhelmine.de.wordpress.com/2008/06/18/animiert-und-auf-franzosisch-brief-1/</guid>
<description><![CDATA[
Wilhelmine liest den ersten Brief an Friedrich. 
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yvojNyjuxD0'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/yvojNyjuxD0&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Wilhelmine liest den ersten Brief an Friedrich. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gedicht zum Wochenende]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/?p=273</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 13:46:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.de.wordpress.com/2008/06/06/das-gedicht-zum-wochenende-15/</guid>
<description><![CDATA[Warum sind Löwenzahnblüten gelb?
Warum sind Löwenzahnblüten gelb?
Das weiß jedes Kind.
Weil Lö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind Löwenzahnblüten gelb?</p>
<p>Warum sind Löwenzahnblüten gelb?<br />
Das weiß jedes Kind.<br />
Weil Löwenzahnblüten<br />
Briefkästen sind.</p>
<p>Wer hat die Briefkästen aufgestellt?<br />
Die grasgrüne Wiese.<br />
Sie steckt in die Briefkästen<br />
all ihre Grüße.</p>
<p>Wem werden die Grüße zugestellt?<br />
Das weiß jedes Kind.<br />
Briefträger sind<br />
Biene und Wind.</p>
<p>Reiner Kunze</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was nie war]]></title>
<link>http://zauri.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 13:55:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>einhandseglerin</dc:creator>
<guid>http://zauri.de.wordpress.com/2008/08/21/was-nie-war/</guid>
<description><![CDATA[- 21.08.2008 -
Ich hätte nicht [nie!] erwartet, dass du, ausgerechnet du, mich vermissen würdest, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>- <em>21.08.2008</em> -</p>
<p class="MsoNormal">Ich hätte nicht [nie!] erwartet, dass du, ausgerechnet du, mich vermissen würdest, nun, da ich fort bin – was verband uns denn schon? Nichts als das, was hätte werden können und doch nie wurde; nichts als das, was wir nicht getan und gesagt haben. Und nun sagst du, du vermisst mich, weil du sie beinahe jeden Tag siehst und sie mir so sehr ähnelt.<br />
Und auch wenn ich es dir gegenüber wohl nie so offen zugeben werde – ich vermisse dich auch; oder vielleicht vielmehr das, was zwischen uns hätte sein können, wenn wir es zugelassen hätten, wenn ich es zugelassen hätte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Manchmal wünschte ich, ich hätte meine Chance nicht vertan, denn du, du hast gepasst, auch wenn die Umstände nicht meiner Vorstellung entsprachen; ich wollte nie planen, wollte nie die Last der Erwartung im Nacken spüren – das Einzige, das sich richtig angefühlt hat, warst du.<br />
Manchmal vermisse ich das, was nie war – und du?</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
