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	<title>bombodrom &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bombodrom/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bombodrom"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:40:46 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Mitteldeutsche Zeitung: "Hochkomische Szenen, kluge Reflexion."]]></title>
<link>http://hanswaal.wordpress.com/?p=75</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:55:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans Waal</dc:creator>
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<description><![CDATA[AUF ZUM LETZTEN GEFECHT
VON PETER GODAZGAR
Was für eine Vorstellung: Am Autobahndreieck Wittstock-D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>AUF ZUM LETZTEN GEFECHT</p>
<p>VON PETER GODAZGAR</p>
<p>Was für eine Vorstellung: Am Autobahndreieck Wittstock-Dosse kriechen nachts vier alte Männer ans Tageslicht. Gerade ist ihnen unter Tage der letzte Büchsenöffner abgebrochen - also bleibt nur die Flucht nach vorn: nach sechs Jahrzehnten im Bunker! So macht sich ein tatteriges Quartett auf den Weg nach Berlin - in die Reichshauptstadt. Wenn das mal keinen Ärger macht.</p>
<p>Macht´s natürlich. Die Medienmeute wittert die ganz große Nazi-Story und die Politik fürchtet den ganz großen Skandal. Aus drei Perspektiven erzählt Hans Waal seine groteske Geschichte über "Die Nachhut", die, ja, was eigentlich ist: satirischer Thriller? Ironische Vergangenheitsbewältigung? Gesellschaftskritische Farce? Tragikomischer West-Ost-Roman?</p>
<p>Tatsächlich gelingt Waal ein Kunststück: Hochkomisch sind die Szenen, in denen die Alt-Nazis aufs neue Deutschland treffen und versuchen, es mit ihren Vorstellungen anzugleichen - denn das neue Deutschland, das befindet sich für die alten Kämpfer immer noch im Krieg. Der Bombenhagel über dem Bunker hörte ja all die Jahre nie auf, denn dort war in Friedenszeiten ein Truppenübungsplatz.</p>
<p>So stolpert der Trupp durch brandenburgische Baumarkt-und Tankstellen-Tristesse und gerät in Jung-Nazi-Veranstaltungen. Bevor es zu platt wird, zieht Waal indes stets die Reißleine - und so wird sein Buch fast nebenbei auch zur klugen Reflexion des gesamtdeutschen Umgangs mit Geschichte, deren lange Arme natürlich auch die handelnden Personen immer mal wieder betatschen.<br />
Mitteldeutsche Zeitung, 12.7.2008</p>
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<title><![CDATA[DIE NACHHUT ]]></title>
<link>http://hanswaal.wordpress.com/2008/03/18/die-nachhut/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 06:03:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans Waal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als der letzte Büchsenöffner abbricht, kommt es in einem geheimen Bunker nahe dem Autobahndreieck ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Als der letzte Büchsenöffner abbricht, kommt es in einem geheimen Bunker nahe dem Autobahndreieck Wittstock zur Meuterei: Nach mehr als 60 Jahren unter der Erde ist die eiserne Disziplin von vier alten Männern der Waffen-SS endgültig aufgebraucht und sie beschließen befehlswidrig den Ausstieg...</p>
<p style="text-align:left;"><a title="coverklein.gif" rel="attachment wp-att-31" href="http://hanswaal.wordpress.com/?attachment_id=31"><img src="http://hanswaal.wordpress.com/files/2008/01/cover.jpg" alt="cover.jpg" width="421" height="646" /></a></p>
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</item>
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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://hanswaal.wordpress.com/2008/03/18/42/</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 12:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans Waal</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Nachdem ich mir das Buch vor einigen Tagen nach einer begeisterten Empfehlung selbst gekauft hatt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>„Nachdem ich mir das Buch vor einigen Tagen nach einer begeisterten Empfehlung selbst gekauft hatte, habe ich es die letzten zwei Tage ( und Nächte )förmlich verschlungen. Selten hat mich ein Buch einerseits so zum Lachen gebracht und andererseits so zum Nachdenken angeregt. Eine solche ungewöhnliche Grundidee und ein so sensibles Thema inhaltlich und sprachlich so hinzubekommen - das reinste Lesevergnügen und ein Buch, daß zum diskutieren geradezu einlädt. Die drei Ebenen sind wirklich super angelegt und gelungen. Durch die Verfremdung, nämlich die heutigen Verhältnisse aus Sicht eines soeben aus seinem Bunker gekletterten SS- Mannes zu sehen, gelingt eine sehr offene und kritische Beschreibung der Situation im heutigen Deutschland: Deutsche Armee treibt sich überall rum, wo doch der Feind im eigenen Land steht / die Beschreibung der kaputten Sozialstruktur Ostdeutschlands, wo seit der Wende zwei Millionen Kinder durch die Halbierung der Geburtenanzahl nicht geboren worden sind / die Fragen nach Schuld und Verantwortung damals und heute / der Hinweis, daß man in den Großstädten als Deutscher nicht mehr sicher ist / die Doppelmoral des politisch korrekten Deutschlands. Und immer wieder Stellen, wo man einfach nur lachen kann, auch wenn es einem oft gleich wieder im Halse stecken bleibt: Autobahn geht gar nicht / die Scheinwerfer der Diskos und die Windräder, die als moderne Anlagen der Luftabwehr gesehen werden / die für russische Soldaten gehaltenen jugendlichen Neonazis / die Situation, wo die alten SS Männer mitten in den Dreh eines Kriegsfilmes geraten / die Verwunderung, daß deutsche Bauern ohne Arbeit sind /Hartz vier als jüngste Totalmobilmachung für jeden, der sich nicht freiwillig im Westen meldet.<br />
Hier werden etliche sensible Themen ansprochen zu dem, was zur Zeit ( noch ) kaum jemand sagt, aber viele denken...<br />
Lachen und Nachdenken in einem Buch...“ Dr. Steffen Winterfeld</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Tempelhof!]]></title>
<link>http://kaffeeweiber.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 11:55:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>nomadyss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, eine sexy Stadt wie Berlin braucht nicht nur einen, nicht nur zwei, sondern drei innerstädtisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, eine sexy Stadt wie Berlin braucht nicht nur einen, nicht nur zwei, sondern drei innerstädtische Flughäfen, um cool zu sein. Fluglärm und sonstige Emissionen müssen gerecht über die Stadt verteilt werden. Für Tempelhof heißt das nicht nur, wie in guten alten Luftbrücken-Zeiten den vollen Flugbetrieb im 5-Minuten-Takt wiederaufzunehmen, sondern gleich den Flughafen zu vergrößern. Mindestens eine neue Startbahn muss her, empfehlen täte sich da die etwas begradigte A100 bis Südkreuz. Zehlendorf muss endlich in der Einflugschneise liegen. So viel Solidarität mit den reicheren  Bevölkerungsschichten muss schon sein.<br />
Besonders gut für den Standort Berlin ist, dass der 5-Minuten-Takt auch nachts durchgehalten wird.<br />
Bleiben eigentlich nur noch unsere bisher sträflich vernachlässigten Marzahner Freunde, die Flugzeuge nur aus alten Märchenbüchern kennen. Was bietet sich mehr an als ein Militärflughafen, das schafft auch gleich noch Arbeitsplätze. Machen wir Marzahn zur Tiefflugschneise und den chinesischen Garten zum Bombenabwurfplatz! Dann hört dieses elende Ossi-Gejammere gegen das Bombodrom in der freien Heide auch endlich auf.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ostermarsch 2008 - 23.03.2008 Fretzdorf 14 Uhr]]></title>
<link>http://hanswaal.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 20:59:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans Waal</dc:creator>
<guid>http://hanswaal.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hanswaal.wordpress.com/2008/03/18/ostermarsch-2008-23032008-fretzdorf-14-uhr/45/" rel="attachment wp-att-45" title="banner.gif"><img src="http://hanswaal.wordpress.com/files/2008/03/banner.gif" alt="banner.gif" /></a></p>
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