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	<title>blogs-deutsch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "blogs-deutsch"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:44:31 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Servicewüste Deutschland]]></title>
<link>http://sanchopansa.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 19:07:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanchopansa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Deutschland sucht den ServiceWüstenSuperStar (SWSS).
„Wenn es die Kunden nicht gäbe, könnte man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Deutschland sucht den ServiceWüstenSuperStar (SWSS).</em></strong><br />
„Wenn es die Kunden nicht gäbe, könnte man hier ungestört arbeiten“,<br />
könnte das Motto für  die gegenwärtige Servicekultur sein, von der früher einmal behauptet wurde, Service und Deutschland dürften nicht in einem Atemzug genannt werden. Die Ladenöffnungszeiten hat man zwar an die international üblichen angepasst, sonntags aber bleiben bis auf Bahnhofsgeschäfte, die nur „Reiseproviant“ verkaufen dürfen, alle Geschäfte bis auf weiteres erst mal zu.</p>
<p>Ausländische Gäste haben ja noch Glück. Sie erfahren schlechten Service nur in Hotels, Restaurants und Geschäften. Neu ist der extrem schlechte Service im Internet. Emails werden häufig gar nicht beantwortet oder eine Botbestätigungsmail verweist entweder auf einen Sachbearbeiter, an den die Email weitergeleitet wurde oder auf den FAQ Link. Wie wäre es, wenn Kunden in eine gemeinsame Webseite zum Mitmachen ihre „Fallstudien“ einstellen? Ein Titel für eine derartige Webseite bietet sich an: F.U.Qs! (Frequently Unanswered Questions)</p>
<p>Vor Jahren sensibilisierte mich eine befreundete Engländerin und erzählte mir einige haarsträubende Geschichten. Sie könne nicht verstehen, warum wir so abgestumpft seien und diese flächendeckend vorkommenden Kundenbeleidigungen schweigend erdulden. Sie wollte allen Ernstes ein Buch darüber schreiben. Gut sagte ich, ich werde Beispiele für dich sammeln, muss man oft doch nur die Emails ausdrucken oder sich ein paar kurze Notizen machen.</p>
<p>Was als Freundschaftsdienst begann, ist nun eine stattliche Sammlung grotesker „Fallstudien“ geworden, die man wahlweise für eine Veröffentlichung auch anonymisieren könnte. Ich schwöre, ich provoziere keine schlechten Serviceleistungen – die kommen ganz natürlich vor. Was mache ich nun mit dem Material? Eine Blogserie? Eine Webseite? Beides? Oder soll ich die „Fallstudien“ an Verbraucherschutzverbände weitergeben, die schon jetzt unter dem Gewicht zahlloser Beschwerden wanken? Oder an Studenten der Wirtschaftswissenschaften für ihre Semesterarbeiten und Diplomabschlüsse zum Thema „Wie erhöht man die Binnennachfrage? Oder an Unternehmensberater verkaufen, damit sie immer aktuelle Beispiele für die zahllosen Schulungen haben?</p>
<p>Meine Bekannte jedenfalls hat inzwischen die Lust verloren, ein Buch für den englischen Markt zu schreiben. Sie habe sich an die vielen Intelligenzbeleidigungen gewöhnt, meinte sie. Übrigens, der geplante Titel war: „Shopping Blitz with Fritz“. Dem Titel nach zu urteilen sollte es darin um die Verteidigungskriegsführung gehen und um Überlebensstrategien für britische Gäste auf dem Festland. Warum soll der Krieg gegen Kunden einseitig geführt werden, war ihr Hauptargument.</p>
<p>Vielleicht ist es auch sinnvoll, eine Selbsthilfegruppe wie z.B. die BSOA, die Bad-Service-Opfer-Anonymous zu gründen, deren Mitglieder dann zu Beginn jeder Sitzung aufstehen und ihr Bekenntnis immer wieder neu ablegen: „Ich boykottiere die Firma XY weil….“</p>
<p>Noch besser gefällt mir die Idee einer Fernsehsendung. Firmenvertreter werden zum Casting für den SWSS Preis eingeladen. Und vielleicht von einem sehr prominenten Juroren gefragt: „Was machen Sie eigentlich am Aktienmarkt? Ihr Produkt ist doch so was von Sch……? Scheibenhonig, was sonst!</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Chick and Chips: Rezept des Monats]]></title>
<link>http://sanchopansa.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 15:50:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanchopansa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einigen Tagen war ich zu Gast in einem Restaurant mit diesem ansprechenden Hispano / Latino Ambi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen war ich zu Gast in einem Restaurant mit diesem ansprechenden Hispano / Latino Ambiente, das ganzjährigen Sonnenschein verspricht. Es gehört zu einer rasch aufstrebenden, sehr ehrgeizigen und exklusiven Systemgastronomiekette, die nur an Zubringerstraßen ihre Oasen anbietet.</p>
<p>Als wir das angebotene Gericht „Chick &#38; Chips“ sahen, wollte mein Gastgeber sofort wissen, wie alt denn das mit den Chips servierte Mädchen sei. Ob es auf einem riesigen Tablett zwischen einem Haufen Chips angerichtet präsentiert werde und könne er es auch wahlweise in Blätterteig haben?</p>
<p>Später sagte ich dem Restaurantmanager, der aussah wie eine junge Abräumkraft, es sei ein perfektes Beispiel für meine Webseite. Er wollte daraufhin unbedingt wissen, um welche es sich handelt und ob ich den Namen des Unternehmens nennen würde. Nur privat ohne Namensnennung, antwortete ich, worauf er sich abwendete und murmelte. „Dann interessiert mich das überhaupt nicht.“ Letzteres in einem verächtlichen Tonfall, der wohl „Korinthenkacker“ und „Verschwende meine Zeit nicht!“ bedeuten sollte.</p>
<p>Übrigens gab es auch die exotische Variante „Chick Hawaii“ auf der Karte. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich mir nicht den Kopf über den „tossed salad“ zerbrochen habe.</p>
<p>Zum Nachtisch ein Hochgenuss aus meiner riesigen Sammlung:</p>
<p>Notiz in einem Pariser Hotel:<br />
<strong><em>Please leave your values at the desk.</em></strong><br />
Gemeint waren wohl Wertsachen, also valuables, obwohl eine gesunde Portion Zügellosigkeit auch was hat.</p>
<p>Hinweis in einem japanischen Hotel:<br />
<strong><em>Please take advantage of the chambermaid.</em></strong><br />
Wenn sie schon mal da sind, warum auch nicht?</p>
<p>Werbung auf einer Speisekarte eines 5-Sterne Hotels in Kairo:<br />
<strong><em>Please to try the tarts. They are ready for you on the trolley.</em></strong><br />
Probieren Sie doch unsere Freudenmädchen aus. Sie sind auf dem Servierwagen für Sie bereit. Ob wohl doch Obsttörtchen gemeint waren?</p>
<p>Perfekte Beispiele für Denglisch, BSE (Bad Simple English) und nun auch BGE (Bad Global Englisch).</p>
<p>Oder auch Continental Neo Pidgin.</p>
<p>Alle Beispiele eignen sich sehr gut für die neue Unterrichtsmethode nach Grzega – die "Grzega-Methode" in Basic Global English (oder auch Bad Global English) genannt. Es handelt sich dabei um einen künstlichen Beschleunigungsprozess (neo-pidginicity) zum Erlernen des "Gobal Pidgin Speak", einer amtlichen Verkehrssprache auf höchster Ebene.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Just another blog? Ich hoffe nicht!]]></title>
<link>http://sanchopansa.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 22:20:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanchopansa</dc:creator>
<guid>http://sanchopansa.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Taste mich voran, und sage hallo an alle Leser. Meine Themen sind hoffentlich
interessant. Auf jed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Taste mich voran, und sage hallo an alle Leser. Meine Themen sind hoffentlich</p>
<p>interessant. Auf jeden Fall handeln sie von von Dingen, die sonst nicht so offentsichtlich sind.</p>
<p>Wer mehr über mich wissen möchte, hier meine Webseite: <a href="http://www.untwisted-lingo.net" target="_blank">www.untwisted-lingo.net</a></p>
<p>Übrigens bin ich der Erfinder des Nordic Schleppings. Nach und nach werde ich alle Beiträge</p>
<p>aus meiner Nordic Schlepping Blogreihe ins Deutsche übersetzen. Wer nicht warten möchte,</p>
<p>einfach nordic schlepping bei google eingeben! Oder hier klicken:</p>
<p><a href="http://de.blog.360.yahoo.com/blog-rQeBk88yerQbM1O.b_oWq5HiZco-?cq=1&#38;p=37" target="_blank">http://de.blog.360.yahoo.com/blog-rQeBk88yerQbM1O.b_oWq5HiZco-?cq=1&#38;p=37</a></p>
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