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	<title>bloggerrelations &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bloggerrelations/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bloggerrelations"</description>
	<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 23:12:10 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Sonntagsnotizen: Von den dunklen Grenzgebieten der Pharma-PR zu Blogger Relations]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=717</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 09:30:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=717</guid>
<description><![CDATA[Das so wunderbare Sonntagsfrühstück ist noch nicht lange her, da beginnt es innerlich - nun, sagen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das so wunderbare Sonntagsfrühstück ist noch nicht lange her, da beginnt es innerlich - nun, sagen wir es zurückhaltend - deutlich zu grummeln. Es ist ja nichts Neues, dass PR speziell im Gesundheitswesen allzu oft einen zweifelhaften Ruf genießt. Dass dies nicht zu Unrecht so ist, zeigt ein neues Beispiel, das die <a href="http://gesundheit.blogger.de/stories/1162858/">Stationäre Aufnahme</a> ausgegraben hat. Die Akteure: Der Wirtschaftsverband <a href="http://www.bvmed.de/wir/">Bundesverband Medizintechnologie</a> als Auftraggeber und die PR-Agentur Weber Shandwick. Wenn ich mal davon ausgehe, dass der von strappato öffentlich gemachte Brief von Weber Shandwick (<a href="http://boocompany.com/files/bvmed.pdf">pdf</a>) an Patientenorganisationen keine Fälschung ist, dann ist das ein sehr gutes Beispiel, wie im Gesundheitswesen versucht wird, zweifelhafte Koalitionen zu schmieden. In diesem Fall sollen Patienten beim Thema Hilfsmittel der Industrie behilflich sein. Und wie geht so etwas in Astroturfing-Manier? Man schickt eine vermeintliche Graswurzelbewegung vor (hier das <a href="http://www.buendnis-meine-wahl.de/">Aktionsbündnis "Meine Wahl</a>"), und hofft darauf, dass keiner merkt, dass diese doch nur eine PR-Kampagne ("c/o Weber Shandwick") ist, für die die Hersteller die Patientenorganisationen als Unterstützer einsetzen möchten.</p>
<p>Lustig, dass ausgerechnet in diesen Tagen ein paar Europaabgeordnete meinen, Blogs seien viel zu intransparent und man müsse doch <a href="http://www.eurotopics.net/en/presseschau/archiv/article/ARTICLE30553-More-transparency-in-blogs">endlich mal dafür sorgen</a>, dass die Autoren und deren Finanzierung (ähm, welche denn?) transparenter werden. Wobei ja die Forderung, in der EU Meinungs- und Medienpluralismus (<a href="http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2004_2009/documents/pr/712/712320/712320en.pdf">pdf</a>) zu erhalten (vielleicht auch zu fördern?), durchaus ehrenwert ist.</p>
<p>Passend dazu sei auf einen kurzen Eindruck von<a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2008/06/zu-besuch-bei-berliner-lobbyisten/"> lobbycontrol</a> zur Veranstaltung "<a href="http://www.seitenspruenge-berlin.de/">seitensprünge</a>" hingewiesen. So bezeichnet worden war diese Woche der <a href="http://www.seitenspruenge-berlin.de/presse/pm_seitenspruenge-080520.pdf">erste Tag der politischen Kommunikation</a>, der Transparenz in die Szene bringen sollte. Beim Recherchieren nach weiteren Artikeln zur Veranstaltung habe ich ob der Flut von Schmuddelposts denn doch schnell aufgegeben. Vielleicht hat politische Kommunikation ja doch nicht so viel mit Swingern &#38; Co. zu tun, und vielleicht ist "seitensprünge" unter diesem Gesichtspunkt als Veranstaltungsname nicht so glücklich gewählt.</p>
<p>Ach, da sind wir ja fast automatisch mal wieder beim Thema Blogger Relations angekommen. Zwei Aspekte für heute: Die Mercure-Hotelgruppe macht aus <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/06/mercure-hotelgr.html">Bloggern</a> Reisejournalisten, und passend dazu gibt's bei <a href="http://hemartin.blogspot.com/2008/06/what-bloggers-want-from-pr-people-pr.html">Hugo E. Martin</a> eine Zusammenfassung einer Studie, in der es um die Erwartungen von Bloggern an die PR geht (bezogen auf den Raum Asia Pacific). Vor einigen Tagen schon hatte bekanntlich <a href="http://www.grenzpfosten.de/2008/06/18/umfrage-blogger-vs-pr-die-ergebnisse/">Florian Ranner</a> die Ergebnisse seiner Befragung von deutschsprachigen Bloggern zum Thema PR veröffentlicht.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Genervt]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=713</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 14:22:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=713</guid>
<description><![CDATA[Was soll ich sagen? Wozu diskutieren wir überhaupt Themen wie Blogger Relations, wenn Agenturen ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich sagen? <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/06/05/pr-futter-fuer-prler-blogger-kontakten/">Wozu diskutieren</a> wir überhaupt Themen wie Blogger Relations, wenn Agenturen eindrucksvollst beweisen, dass sie nicht mal das kleine 1x1 der Pressearbeit beherrschen? (wohlgemerkt: das ist etwas anderes als Blogger Relations. Aber wer das nicht mal hinbekommt, wie soll er lernen, sich Bloggern zu nähern?) Heute habe ich bereits die zweite Mail von einem Projekt aus Berlin erhalten. Gleich an zwei meiner Mailadressen. Muss ich wichtig sein. Anrede: "Liebe Blogger". Dann folgt nach ein paar bedauernden Zeilen, dass ich doch leider heute nicht dem tollen Event beigewohlt habe, eine lange, mäßig geschriebene Presseinfo und angehängt eine angebliche Pressemappe: 20 Seiten pdf-Datei. Kein Wunder, dass ich den versprochenen Online-Pressebereich mit Downloadmöglichkeiten erst gar nicht finde. Die "Website" besteht lediglich aus einer Seite mit Links zu Projektpartnern und der Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren. Na gut, wieder was für den Ordner "worst practice" - damit kann man tagelang Lehrveranstaltungen bestreiten. Und bei der nächsten Mail schreibe ich, von wem das kommt...</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Google-PR: Kommunikation verstehen]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=645</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 08:57:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=645</guid>
<description><![CDATA[Noch eine kleine Geschichte, die wieder einmal deutlich zeigt, wie Kommunikation heute funktioniert ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine kleine Geschichte, die wieder einmal deutlich zeigt, wie Kommunikation heute funktioniert und dass 80er-Jahre-PR keine Antwort darauf ist. Das aktuelle Beispiel: Eine PR-Agentur von Google.</p>
<p>Gestern Abend erreichte mich via Rufumleitung ein netter Mitarbeiter einer von Google beauftragten Agentur auf dem Handy. Google habe nun <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/03/google-for-non-profits.html">ein Paket für Nonprofit-Organisationen</a> geschnürt. Ok, das interessiert mich, und da ich unterwegs war, hatte ich davon noch nichts gelesen. Der Anruf ist für mich also ok. Ob ich denn Lust hätte, gemeinsam mit Vertretern von NGOs zu einer Präsentation des Pakets nach Hamburg zu kommen? Irgendwann im April. Nein, keine Lust und schon gar keine Zeit. Aber ich bin an Informationen interessiert. Erwähne, dass ich eventuell zum Thema blogge. Gern, meint mein Gesprächspartner, es gebe eine Seite mit Infos zum Paket im Netz und eine Seite mit Anwendungsbeispielen (hm, wo denn?). Er will mir Links schicken und das Programm des  Präsentationstermins, als Hintergrundinfo. Gut. Thema abgehakt.</p>
<p>Nächster Tag - heute, kurz vor acht: Ich lese Mails und Feeds, starte Twitter. In <a href="http://rivva.de/about/http://googleblog.blogspot.com/2008/03/google-for-non-profits.html">Rivva</a> ist das Google-Thema längst nach oben geschwappt (es gibt derzeit vier Artikel zum Thema), und auch in meinem <a href="http://del.icio.us/network/ThomasPleil">del.icio.us-Network</a> finde ich es in den Bookmarks. Eigentlich weiß ich nun alles zum Thema. Ich erinnere mich an das Telefongespräch gestern, schaue nochmal in meine Mailbox. Keine Info der PR-Agentur da. Ich habe auch anderes zu tun. Etwas später, kurz vor 10 Uhr: Jetzt beschließe ich doch, diesen Beitrag zu schreiben.</p>
<p>Denn ich frage mich, wozu Google eigentlich eine PR-Agentur bezahlt. Sicher gibt es noch einige Leute, die ein anderes Informationsverhalten haben als ich. Aber wenn ich schon andeute, dass ich an einem Thema für einen Blogbeitrag interessiert bin, dann warte ich nicht auf den Postboten. Dabei wäre es doch so einfach gewesen, mir gestern Abend die versprochenen Links zu mailen und eine pdf mit den Infos zur Präsentation zu schicken. Oder etwas zum CSR-Verständnis von Google. Das wäre wenigstens Mehrwert gewesen im Vergleich zu dem, was ohnehin schon im Netz steht. <a href="http://www.kilroy-pr.de/blog/2008/03/12/zwolf-tipps-zum-nachtelefonieren-in-der-pr/">Melanie Huber</a> hat sich neulich gute Gedanken zum (Nach-)Telefonieren durch PR-Leute gemacht.</p>
<p>Nachsatz: Das <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/03/google-for-non-profits.html">Google-Paket für Nonprofit-Organisationen</a> scheint mir recht interessant zu sein. Weniger, weil die bekannten Google-Produkte zusammengeschnürt wurden, sondern weil GMail unter der Domain einer Organisation angeboten wird, ebenso Werbung über AdWords sowie das Abwickeln von Online-Spenden. Nonprofits bezahlen hierfür nichts.</p>
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<title><![CDATA[Who says I can't be bought?]]></title>
<link>http://benrowesblog.wordpress.com/2007/09/25/who-says-i-cant-be-bought/</link>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 22:38:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben Rowe</dc:creator>
<guid>http://benrowesblog.wordpress.com/2007/09/25/who-says-i-cant-be-bought/</guid>
<description><![CDATA[The key to a good marketing campaign these days is to start small.
That&#8217;s what The Ryde, a coo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>The key to a good marketing campaign these days is to start small.</p>
<p><img src="http://benrowesblog.wordpress.com/files/2007/09/ryde.gif" align="left" />That's what <a href="http://www.theryde.com/">The Ryde</a>, a cool vintage T-Shirt site, have done by sending me some great new T-shirts, including <a href="http://www.theryde.com/holga-men.html">this one</a> and <a href="http://www.theryde.com/speaker-men.html">this one</a>.</p>
<p>No doubt, a blogger-relations program is something that anybody should consider as a way of getting their word out about their product or service. But all too often, marketers will just choose a select list of A-List bloggers to reach out to, and hope that they orchestrate a word-of-mouth wildfire in the process.</p>
<p>A-List bloggers probably receive 10 requests like this a day. Even if your product or service is remarkable, the bigger bloggers are less likely to talk about you, because they just won't have as much time.</p>
<p>My advice - start small. Reach out to C and D list bloggers like me instead. You're more likely to gain flattery, which will ensure that the buzz will spread. Admittedly, you won't get the overnight success. But these days, overnight success is pretty rare.</p>
<p>This is the first time anyone has sent me something to review or talk about on my blog. And naturally I'm going to. Not because I've been bought or bribed, but because I've been flattered. Someone has actually taken the time to reach me on a one-to-one basis, and so of course I'm going to spread the word about The Ryde.</p>
<p>I've had a truly excellent experience of this brand, and <em>that's</em> why I'm letting you know. And I bet there's others out there who are talking about The Ryde too.</p>
<p>So thanks to the Ryde for these cool T-shirts, one of which I'm proudly wearing today. Make sure you check out their T-shirts too, there's plenty o' goodness in their range.</p>
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