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	<title>blogbloggen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/blogbloggen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "blogbloggen"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:38:55 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Themenblogs]]></title>
<link>http://notizzettel.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:17:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bewundere Blogger, die sich einem Thema verschrieben haben, sich in die Materie einarbeiten, Nac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bewundere Blogger, die sich einem Thema verschrieben haben, sich in die Materie einarbeiten, Nachrichten und Neuigkeiten zu ihrem Gebiet verfolgen und aufgrund der gesammelten Informationen und des angeeigneten Wissens differenzierte Meinungen von sich geben können.</p>
<p>Ganz ehrlich, ich hätte gerne diesen Ehrgeiz, den Dingen so auf den Grund zu gehen, sie objektiv (nicht überkritisch und auch nicht zu wohlwollend) zu beäugen, alle Seiten aufzunehmen und daraus seine Schlüsse zu ziehen, die man dann auch noch in passende Worte kleidet und seinen Lesern serviert.</p>
<p>Ich wage gar nicht zu fragen, wieviel Zeit man eigentlich braucht, um ein Thema wirklich erschöpfend zu betrachten. Wobei hier wahrscheinlich schon die Themendefinition ausschlaggebend ist. Wer sein Blog zum Thema Gesundheitswesen aufzieht, der hat sich ein ganzes Stück Arbeit an den eigenen Latz geknallt. Und wer das schafft, hat nicht nur meinen Respekt verdient, sondern auch jede Menge Urlaub. Ich denke nämlich nicht, dass es möglich ist das Gesundheitswesen in allen seinen Facetten und Untergebieten umfassend zu beobachten, sodass man detailliert über alles Bescheid weiß. </p>
<p>Der nächste Einwand würde dann wohl lauten "Muss man ja auch nicht!". Ist natürlich wahr. Man muss nicht alle Details kennen. Wer sich einen guten Überblick verschaffen kann, und den gut in Worte packt, wird wohl ebenso ein ordentliches Themenblog führen können.</p>
<p>Aber dennoch fehlen mir zwei wichtige Eigenschaften, um eben dies zu können:</p>
<ul>
<li>Das Gespür, wo die wirklich wichtigen Infos zu finden sind.</li>
<li>Die geistige Fähigkeit, mit den Informationen was anzufangen, seine Schlüsse daraus zu ziehen und dies dann noch differenziert aufs Papier (äh, aufs Blog) zu bringen.</li>
</ul>
<p>Hut ab vor all jenen, die so etwas Tag für Tag hinbekommen haben und weiterhin hinbekommen. Meinen Respekt habt ihr euch schon verdient.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Web 2.0 rauscht an mir vorbei]]></title>
<link>http://notizzettel.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 10:34:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
<guid>http://notizzettel.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Habe gerade einige Blogartikel quergelesen und muss feststellen, dass Web2.0 irgendwie total an mir ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade einige Blogartikel quergelesen und muss feststellen, dass Web2.0 irgendwie total an mir vorübergeht. </p>
<p>Social Networks interessieren mich nicht. Da wollen nur irgendwelche Leute meine Daten sammeln und erzählen mir, ich könnte mich mit meinen Freunden und Bekannten verlinken. Toll, kann ich auch zu Hause, bei einem Tässchen Kaffee oder Tee oder per Telefon. </p>
<p>Twitter halte ich für reine Zeitverschwendung. Müssen die Leute wissen, dass ich Pippi machen gehe?</p>
<p>Auch die Masse der Blogs ist relativ unbedeutend und uninteressant. Auch hier liest ja niemand mit (wobei mich das jetzt nicht stört).</p>
<p>Ich sehe auch nicht, wie sich dieses Web2.0 so revolutionär gegenüber den alten Forencommunities (die es ja auch immer noch gibt) verändert haben soll. Leute treten in Verbindung miteinander - und dies wird im Netz fortgeführt oder angefangen. Aber wie soll bitte das erstellen eines Profils und dem dazugehörigen Verlinken mit Profilen von Bekannten dazu führen, dass ich plötzlich in einem social network bin? Bin ich ja schon außerhalb des Netzes, muss ich es dann auch auf das Netz übertragen und abbilden? Nö, muss ich nicht.</p>
<p>Welchen Nutzen, welche Vorteile haben also diese ganzen social networks, twitter&#38;co.? Vielleicht kann mich ja jemand erhellen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wordpress-Blog und Forum]]></title>
<link>http://notizzettel.wordpress.com/2007/12/02/wordpress-blog-und-forum/</link>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 18:09:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
<guid>http://notizzettel.wordpress.com/2007/12/02/wordpress-blog-und-forum/</guid>
<description><![CDATA[Im Moment überlege ich für eines meiner Blogs ein zusätzliches Forum einzurichten. Hintergrund is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment überlege ich für eines meiner Blogs ein zusätzliches Forum einzurichten. Hintergrund ist der, dass ich Lesern gerne eine erweiterte Plattform für Diskussionen bieten möchte.</p>
<p>Der Gedanke kam mir, als ich vor kurzem mal die Suchwörter überprüft habe, mit denen Leser auf mein Blog finden, und darüberhinaus auch noch den Besuchsverlauf einzelner Besucher angesehen habe. Es stellt sich dabei heraus, dass viele nach etwas anderem suchen, als sie bei mir finden können, trotzdem aus irgendeinem Grund auf meine Seite gelangen und sich dann natürlich umsehen. Da es sich in den häufigsten Fällen um Fragen oder Stichwörter handelt, die im entferntesten schon was mit dem Thema meines Blogs zu tun haben, stellt sich für mich natürlich die Frage, ob ich solchen Leuten nicht eine Anlaufstelle bieten sollte, um ihre ungelösten Fragen beantwortet zu bekommen.</p>
<p>Was mich im Moment noch davon abhält ist die Tatsache, dass sich so ein Forum nicht von alleine füllt - ich muss dies also irgendwie aktiv zum Laufen bringen, und so recht bin ich mir noch nicht sicher, wie ich das bewerkstellige. Das andere ist die technische Frage, nämlich ob ich ein Wordpress-Plugin verwenden soll (XDForum, RS Discussion), oder ob ich eine separate Forumssoftware installiere und dann mittels Plugin an Wordpress anbinde. </p>
<p>Die Lösung mit den Plugins schreckt mich ab, weil sich User erstmal in Wordpress selber registrieren müssen, um im Forum teilnehmen zu können. Dies erweckt meiner Meinung nach den Eindruck, dass sie dann auch Teil des Blogs werden und auch am Blog selber teilnehmen können. Zumindest befürchte ich, dass einige User das so sehen könnten bzw. von dem Wordpress-Registrierungsfenster abgeschreckt werden ("Huch, ich wollte doch nur was im Forum posten, was mache ich jetzt hier?"). </p>
<p>Auf der anderen Seite muss bei einer separaten Forumssoftware auch eine separate Moderationsoberfläche bedient werden. Mit einem Plugin hätte ich "alles in einem". Dann sind Foren ja dafür bekannt, regelmäßig von Spammern und  Hackern heimgesucht zu werden, weswegen Softwareaktualisierungen zum absoluten Muss gehören. Im Moment ist es aber so, dass ich selbst für ein ordentliches Update meines Wordpress-Blogs kaum Zeit habe und dafür meinen Provider dafür bezahle. Wenn ich das auch für ein separates Forum tun würde, käme mich das aber mit der Zeit sehr teuer. Außerdem sind separate Foren auch designtechnisch "separat", was heißen soll dass User dann das Gefühl bekommen, "irgendwo anders" gelandet zu sein, und genau das möchte ich nicht. </p>
<p>Vielleicht gibt es noch mehr Pros und Kontras, wer weiß vielleicht noch was? Würde mich über Kommentare zum Thema freuen, weil ich mir wirklich noch nicht im Klaren darüber bin, wie ich das Thema anpacke.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer zum Geier braucht Twitter?]]></title>
<link>http://notizzettel.wordpress.com/2007/10/13/wer-zum-geier-braucht-twitter/</link>
<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 19:49:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man liest es ja dauernd irgendwo im Web2.0, Twitter hier, Twitter da&#8230; na gut, dann probiere ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man liest es ja dauernd irgendwo im Web2.0, Twitter hier, Twitter da... na gut, dann probiere ich es halt mal aus.</p>
<p>Zugegeben, ich hatte <strong>keinen Schimmer</strong>, worum es bei Twitter geht. Nicht die Bohne. Es hat mich umgehauen, dass es doch tatsächlich nur darum geht, seinen aktuellen <em>Status</em> zu berichten und anderen die Möglichkeit zu geben, dies zu verfolgen. </p>
<p>Mal ehrlich, braucht die Welt das wirklich? Muss ich wirklich wissen, dass irgendwer gerade das Haus verlassen und in Richtung Sauna gefahren ist, und muss das dann auch tatsächlich per SMS auf mein Handy geschickt werden? </p>
<p>Falls ja, kann mir bitte mal einer erklären, WARUM?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogs, die man gerne liest]]></title>
<link>http://notizzettel.wordpress.com/2007/08/30/blogs-die-man-gerne-liestinteres/</link>
<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 09:07:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich persönlich frage mich auch hin und wieder, was man tun muss, damit das eigene Blog auch gelesen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich frage mich auch hin und wieder, was man tun muss, damit das eigene Blog auch gelesen wird. Es gibt da sicherlich verschiedene Geschmäcker und Meinungen, weshalb ich auch nicht den Anspruch erhebe, der Weisheit letzten Schluss zu liefern.</p>
<p>Dennoch wollte ich mal <a href="http://linuxhelp.blogspot.com/">ein Blog</a> vorstellen, dass ich regelmäßig lese und optisch wie auch inhaltlich für top halte. </p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Wegen des wirklich aufgeräumten Designs... nicht zu spartanisch aber sehr übersichtlich und nicht überladen</li>
<li>Dezente Einblendung von Werbung... stört mich überhaupt nicht und empfinde das auch nicht als schmierig</li>
<li>Auf den ersten Blick erhält man alle wichtigen Informationen über den Inhalt des Blogs wie auch über die Intention des Autors</li>
<li>Die Artikel sind vom Inhalt her von Interesse für mich, und zeigen ein ausgewogenes Verhältnis an Themen, die mich weniger interessieren und solchen, die mich sehr interessieren</li>
<li>Es gibt handfeste Tipps, mit denen ich was anfangen kann</li>
<li>Die Schreibe... der Autor versteht es, die Artikel gut zu formulieren und auch prägnant zu halten, wenn es einfach nicht mehr zu sagen gibt</li>
</ul>
<p>Wie man sieht, kommen Schreibstil und Inhalt doch recht weit unten. Obwohl ich auch RSS-Reader verwende, lese ich Artikel viel lieber auf der eigentlichen Homepage, wenn die ansprechend ist. Der RSS-Reader ist dabei eigentlich eher eine Art "Alarminstrument", um mich darauf hinzuweisen, dass es was Neues gibt. Aber um etwaige Kommentare auch gleich mitzulesen, gehe ich doch lieber direkt auf die Website.</p>
<p>NACHTRAG: Am meisten verblüfft mich dabei, dass das Blog von Blogger ist. Obwohl ich selber mal mit Blogger/Blogspot angefangen habe, finde ich dort immer weniger Blogs, die lesenswert sind.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thingamablog - Community]]></title>
<link>http://notizzettel.wordpress.com/2007/08/03/thingamablog-community/</link>
<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 20:02:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hatte ja schon vor längerem mal angedeutet, dass ich was zum Umbau von Templates für die Verwendun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte ja schon vor längerem mal angedeutet, dass ich was zum Umbau von Templates für die Verwendung mit Thingamablog schreiben würde.</p>
<p>Nun bin ich durch Zufall auf die <a href="http://thingamablog.de.vu/">deutschsprachige Community</a> gestoßen, auf der es zum einen zusätzliche Templates zum Download gibt, zum anderen auch ein aktives Forum und Wiki. </p>
<p>Da ich im Moment aktiv an einem Projekt mit Thingamablog arbeite, werde ich noch einen kleinen Beitrag dazu verfassen, sobald ich damit fertig bin.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist es noch zu fassen?]]></title>
<link>http://notizzettel.wordpress.com/2007/07/14/ist-es-noch-zu-fassen/</link>
<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 20:54:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
<guid>http://notizzettel.wordpress.com/2007/07/14/ist-es-noch-zu-fassen/</guid>
<description><![CDATA[Manche Leute sind schon sehr fanatisch, wenn es darum geht, wo sie ihr Blog hosten. Ja, ob Blogger o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Leute sind schon sehr fanatisch, wenn es darum geht, wo sie ihr Blog hosten. Ja, ob Blogger oder Wordpress.com, oder Typepad oder wat-weiß-ich... aber wehe irgendwer sagt was gegen <strong>ihre</strong> Plattform, gegen ihr Herzblut... meine Güte. Und wenn man dann feststellt, dass er/sie etwas "angepisst" ist, ja dann ist das ein persönlicher Affront, den man nur mit "Bomben gegen Bomben" vergelten kann....</p>
<p>.... Mit Fanatikern ist nicht gut Kirschen essen... also, bleibt bitte auf eurer Seite des Zauns, und ich bleib' schön auf meiner... </p>
<p>P.S. Glaubt ihr eigentlich wirklich, dass andere Menschen ihr Blog nicht auch auf Blogger/Wordpress.com/Typepad oder wat-weiß-ich hosten??? Und??? Flippen die aus?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thingamablog]]></title>
<link>http://notizzettel.wordpress.com/2007/06/27/thingamablog/</link>
<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 12:40:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
<guid>http://notizzettel.wordpress.com/2007/06/27/thingamablog/</guid>
<description><![CDATA[Für meine berufliche Homepage habe ich mich für ein ganz normales Webpaket entschieden - Hosting u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für meine berufliche Homepage habe ich mich für ein ganz normales Webpaket entschieden - Hosting und Domain, ohne Schnickschnack, PHP, mySQL, wat-weiß-ich... nur die Standardvariante mit HTML und dat war's.</p>
<p>Nun gut, am Anfang ist das auch noch OK gewesen, mittlerweile würde ich dann hin und wieder doch gerne mal eine aktuelle Info posten, und dafür immer manuell die HTML-Datei ändern ist dann doch nicht das Wahre.</p>
<p>Ich bin dabei auf <a href="http://thingamablog.sourceforge.net/">Thingamablog</a> gestoßen, das lokal HTML-Dateien erzeugt, die man dann per FTP auf seinen Webspace schaufeln kann, und doch (quasi) eine Art "Blog" oder "Newsseite" hat. Praktischerweise ein Java-Programm, daher auch auf Win, Linux und Mac verwendbar.</p>
<p>Werde in den nächsten Tagen noch ein wenig mehr dazu schreiben, z.B. wie man die Templates verändert u.ä. Ist natürlich nicht so ausgeklügelt wie Wordpress, aber für Otto Normal gut zu bedienen.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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