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	<title>biophotonen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/biophotonen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "biophotonen"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 04:19:54 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Biophotonen]]></title>
<link>http://energiabalance.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 14:40:45 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[Biophotonen sind in der etablierten Wissenschaft, zumindest in Deutschland, noch immer nicht anerkan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Biophotonen sind in der etablierten Wissenschaft, zumindest in Deutschland, noch immer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biophoton" target="_blank">nicht anerkannt</a>. Vor Jahren hatte ich allerdings das Buch <a href="http://www.amazon.de/Biophotonen-Das-Licht-unseren-Zellen/dp/3861500957/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1207573691&#38;sr=8-1" target="_blank"><em>Biophotonen. Das Licht in unseren Zellen</em></a> von Marco Bischof gelesen und wusste, dass mehr an diesem Thema ist, als es eine durch Forschungsgelder geleitete Wissenschaft derzeit sehen kann.<br />
So lag es nahe, dass wir die Naturspirulina aus Burma ebenfalls im <em><strong><a href="http://www.biophotonen-online.de/index.html" target="_blank">Institut für Biophysik</a></strong></em> testen lassen. Allerdings, so wurde uns mitgeteilt, können keine Messungen an nur einer Probe, sondern  <em><a href="http://www.biophotonen-online.de/anwendung/nahrergmittel.htm" target="_blank">Vergleichsmessungen</a> </em>durchgeführt werden. Wir haben also als Vergleichsprobe eine Spirulina aus Aquakultur mit der Herkunft China eingereicht.<br />
<a href="http://energiabalance.files.wordpress.com/2008/04/bild.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-30" style="float:left;margin:3px;" src="http://energiabalance.wordpress.com/files/2008/04/bild.gif" alt="" width="132" height="200" /></a>Das Ergebnis war ein vielseitiges Protokoll, das selbst für jemanden mit einer soliden naturwissenschaftlichen Grundbildung nur schwer verständlich war.  Einfach ausgedrückt, wurden zwei Faktoren wurden bei dieser Analyse extrahiert:<br />
ein Faktor korreliert mit dem <strong>Ordnungszustand</strong> der Probe,<br />
der andere Faktor beschreibt die <strong>biologische Aktivität</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie ist das jedoch zu verstehen? Ich habe im Institut für Biophotonik angerufen und hatte zufällig Fritz-Albert Popp direkt am Telefon, der mir das im Gespräch sehr anschaulich erläuterte. Aus diesem Telefonat heraus, würde ich die <strong><em>biologische Aktivität einfach mit Lebendigkeit übersetzen</em></strong>. Frisch geerntetes Obst und Gemüse schmeckt nicht nur besser, es ist einfach gesünder. Lebensmittel, die unter künstlichen Bedingungen gezüchtet und meist unreif geerntet werden, weil sie Wochen bis zu Ihnen auf den Tisch brauchen, sind einfach nicht so "lebendig", wie Lebensmittel, die frisch aus dem Garten auf Ihren Tisch kommen.  Auch bei Lebensmitteln, die für gewöhnlich nicht frisch verzehrt werden wie Algen, ist der Unterschied in der Kultivierung, in der Herstellung und Lagerung bei dieser Analyse sichtbar.<br />
Der Ordnungszustand einer Probe zeigt an, wieviel <strong><em>"Ordnung" (im Gegensatz zu Chaos)</em></strong> man mit einem Lebensmittel zu sich nimmt. Es geht hier um Quantenkohärenz in der Biologie - für Interessierte gibt es <a href="http://www.biophotonen-online.de/vorlesungen/Bioph0205.pdf" target="_blank">hier </a>den wissenschaftlichen Hintergrund. Wir essen also mehr oder weniger Ordnung. Essen wir mehr Unordnung, dann wird das menschliche System auch zunehmend instabiler und anfälliger für Krankheit, weil ihm Ordnung fehlt.<br />
In unserem Gespräch kamen wir irgendwann zu einem <em><strong>Vergleich mit Musik</strong></em>. Klassik ist Musik, die Ordnung erzeugt. Wer Bach hört, kann die Ordnung in dieser Musik spüren. Aber nicht immer brauchen wir Ordnung: in Lebenskrisen zum Beispiel und auch beim Erwachsenwerden muss sich das System neu balancieren und es ist kein Zufall, dass Menschen in dieser Zeit andere Musik hören - Hard Rock oder andere "anstrengende Musik". Auch ohne tiefe Krisen gefällt uns nicht jeden Tag die gleiche Musik und vielleicht ist es unter diesem Gesichtspunkt interessant, auf sich selbst zu achten, welche Musik wir wann hören.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir dürfen mit den Ergebnissen dieser Biophotonen-Analyse keine Werbung machen. Diese Untersuchung haben wir durchführen lassen, um sicherzugehen, dass wir Ihnen ein Qualitätsprodukt anbieten, dass den diesen Namen auch verdient.</p>
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