<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>biolebensmittel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/biolebensmittel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "biolebensmittel"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 07:19:56 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel]]></title>
<link>http://nachhaltigkeitsblog.wordpress.com/2008/02/20/ungebremstes-wachstum-fur-bio-lebensmittel/</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 07:38:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>ecobioblog</dc:creator>
<guid>http://nachhaltigkeitsblog.wordpress.com/2008/02/20/ungebremstes-wachstum-fur-bio-lebensmittel/</guid>
<description><![CDATA[Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel
1.100 Hektar Obstbaufläche werden in Baden-Württemberg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel<br />
1.100 Hektar Obstbaufläche werden in Baden-Württemberg ökologisch bewirtschaftet.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.talkingfood.de/data/bilder/170/presse_47bb01b76aa562.92293175.jpg" alt="Apfelbaum" /><br />
<span class="sub grey">Bildquelle:<br />
aid infodienst </span></p>
<p align="justify">"Im Jahr 2007 war ein ungebremstes Wachstum auf dem Markt für biologische Lebensmittel zu verzeichnen. Der Biosektor verbuchte erneut ein Umsatzplus von über zehn Prozent", sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Montag (18. Februar) bei der Eröffnung der 13. Internationalen Wissenschaftstagung zum Ökologischen Obstbau an der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg (Landkreis Heilbronn).</p>
<p align="justify">Damit habe der Umsatz mit biologisch erzeugten Lebensmitteln die Grenze von fünf Milliarden Euro überschritten. Dies führe zu weiter steigenden Marktanteilen, so seien beispielsweise bereits zwei Drittel aller verkaufter Baby-Glaskostartikel Bioware und bei Frischmilch liege der Anteil bereits bei über zehn Prozent.</p>
<p align="justify">In Baden-Württemberg werden von rund 120 Betrieben nahezu 1.100 Hektar Obstbauflächen ökologisch bewirtschaftet. "Das Land Baden-Württemberg begleitet die Betriebsumstellung insbesondere auch durch Forschungsarbeiten zum ökologischen Obstbau. Ein entsprechendes Versuchsprogramm "Alternativen im Apfelanbau" begann bereits Jahr 1989", betonte Gurr-Hirsch. Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit der Fördergemeinschaft Ökologischer Obstbau (FÖKO). Diese ist auch Träger des Ökologischen Beratungsdienstes mit zukünftig 2,5 Beratungsstellen.</p>
<p align="justify">Schwerpunkt der Aufgaben im Versuchswesen sei die Sortenprüfung aller marktrelevanter Obstarten auf Eignung für den ökologischen Anbau, die Entwicklung von Kulturverfahren und die Entwicklung von Abwehrstrategien gegenüber Krankheitserregern und Schädlingen.</p>
<p align="justify">"Auf die steigende Verbrauchernachfrage haben die Bio-Obstbauern reagiert und ihre Anbauflächen stetig erweitert. So haben die organisiert vermarktenden Bio-Apfelerzeuger in Deutschland insgesamt 500 Hektar Obstplantagen in den beiden zurückliegenden Jahren neu gepflanzt", ergänzte die Staatssekretärin. Das Absatzpotenzial für Bio-Apfel sei noch nicht ausgereizt. In den letzen beiden Jahren konnte das Absatzvolumen um über 30 Prozent gesteigert werden.</p>
<p align="justify"><!--more--></p>
<p>Quelle:Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Pressemitteilung  Nr. 26/2008 vom 18.02.2008</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel]]></title>
<link>http://ecobioblog.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 07:35:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>ecobioblog</dc:creator>
<guid>http://ecobioblog.wordpress.com/?p=33</guid>
<description><![CDATA[Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel
1.100 Hektar Obstbaufläche werden in Baden-Württemberg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel<br />
1.100 Hektar Obstbaufläche werden in Baden-Württemberg ökologisch bewirtschaftet.</p>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"></div>
<p align="justify"><img src="http://www.talkingfood.de/data/bilder/170/presse_47bb01b76aa562.92293175.jpg" alt="Apfelbaum" /><br />
<span class="sub grey">Bildquelle:<br />
aid infodienst </span></p>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">"Im Jahr 2007 war ein ungebremstes Wachstum auf dem Markt für biologische Lebensmittel zu verzeichnen. Der Biosektor verbuchte erneut ein Umsatzplus von über zehn Prozent", sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Montag (18. Februar) bei der Eröffnung der 13. Internationalen Wissenschaftstagung zum Ökologischen Obstbau an der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg (Landkreis Heilbronn).</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">Damit habe der Umsatz mit biologisch erzeugten Lebensmitteln die Grenze von fünf Milliarden Euro überschritten. Dies führe zu weiter steigenden Marktanteilen, so seien beispielsweise bereits zwei Drittel aller verkaufter Baby-Glaskostartikel Bioware und bei Frischmilch liege der Anteil bereits bei über zehn Prozent.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">In Baden-Württemberg werden von rund 120 Betrieben nahezu 1.100 Hektar Obstbauflächen ökologisch bewirtschaftet. "Das Land Baden-Württemberg begleitet die Betriebsumstellung insbesondere auch durch Forschungsarbeiten zum ökologischen Obstbau. Ein entsprechendes Versuchsprogramm "Alternativen im Apfelanbau" begann bereits Jahr 1989", betonte Gurr-Hirsch. Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit der Fördergemeinschaft Ökologischer Obstbau (FÖKO). Diese ist auch Träger des Ökologischen Beratungsdienstes mit zukünftig 2,5 Beratungsstellen.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">Schwerpunkt der Aufgaben im Versuchswesen sei die Sortenprüfung aller marktrelevanter Obstarten auf Eignung für den ökologischen Anbau, die Entwicklung von Kulturverfahren und die Entwicklung von Abwehrstrategien gegenüber Krankheitserregern und Schädlingen.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">"Auf die steigende Verbrauchernachfrage haben die Bio-Obstbauern reagiert und ihre Anbauflächen stetig erweitert. So haben die organisiert vermarktenden Bio-Apfelerzeuger in Deutschland insgesamt 500 Hektar Obstplantagen in den beiden zurückliegenden Jahren neu gepflanzt", ergänzte die Staatssekretärin. Das Absatzpotenzial für Bio-Apfel sei noch nicht ausgereizt. In den letzen beiden Jahren konnte das Absatzvolumen um über 30 Prozent gesteigert werden.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify"><!--more--></p>
<div align="justify"></div>
<p>Quelle:Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Pressemitteilung  Nr. 26/2008 vom 18.02.2008</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Nachfrage nach Biogemüse wächst]]></title>
<link>http://nachhaltigkeitsblog.wordpress.com/2008/02/14/nachfrage-nach-biogemuse-wachst/</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 10:21:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>ecobioblog</dc:creator>
<guid>http://nachhaltigkeitsblog.wordpress.com/2008/02/14/nachfrage-nach-biogemuse-wachst/</guid>
<description><![CDATA[Das Kaufinteresse für Bio-Gemüse ist in Deutschland 2007 weiter gestiegen. Die Privathaushalte, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Das Kaufinteresse für Bio-Gemüse ist in Deutschland 2007 weiter gestiegen. Die Privathaushalte, die schon 2006 etwa 11 % mehr Bio-Gemüse eingekauft hatten als ein Jahr zuvor, erhöhten ihre Einkaufsmengen im vorigen Jahr um weitere 8 %.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">
Dass der <b>Nachfragezuwachs</b> etwas geringer als im Vorjahr ausfiel, dürfte vor allem den europaweit widrigen Witterungsbedingungen mit den entsprechenden Ernteverlusten geschuldet gewesen sein. Denn auffällig für 2007 ist, dass das Wachstum vor allem im 1. Quartal des Jahres stattfand, während ab Frühjahr 2007 die Absatzmengen stagnierten oder zeitweise leicht zurückgingen.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">&#160;</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">Die <b>Zuwachsraten</b> bei den einzelnen Gemüsekulturen fielen sehr unterschiedlich aus: Während sich Paprika 2007 mit einem Absatzplus von 48 % als absoluter Verkaufsrenner erwies, gingen auf der anderen Seite die Verkaufsmengen bei Salatgurken infolge anhaltender Lieferengpässe um 31 % zurück.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">&#160;</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">Gut die Hälfte des Bio-Angebots stammte auch 2007 aus <b>heimischer Erzeugung</b>. Die Importrate hat sich zum Vorjahr nur wenig verändert. Bei Möhren ist der deutsche Anteil sogar auf über 50 % gestiegen. Beim Angebot aus konventioneller Erzeugung entfallen allerdings rund 75 % des Angebots auf die heimische Produktion.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">&#160;</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">Die <b>Bio-Gemüseanbauflächen</b> sind in Deutschland in den beiden vergangenen Jahren nur um insgesamt 6 % oder 500 Hektar auf 8.900 Hektar in 2006 gestiegen. Der Bio-Anteil an der Gemüseanbaufläche erreichte damit immerhin fast 8 %. Bei Möhren belief sich der Bio-Anteil auf 9 %, bei Roter Bete sogar auf 13 %. Preislich war das Jahr 2008 für die Bio-Erzeuger sehr erfreulich: Fast alle Kulturen erzielten 2007 im Jahresdurchschnitt Preise (Abgabe an den Bio-Großhandel, frei Rampe), die über dem mehrjährigen Mittel der Jahre 2001 bis 2006 lagen. Und bereits 2006 waren die Preise nicht schlecht gewesen.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">&#160;</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">Die höheren Preise sind zum einen auf die hohe Nachfrage auf dem Frischmarkt bei gleichzeitig witterungsbedingt europaweit <b>knappen Angebotsmengen</b> zurückzuführen, aber auch auf den gestiegenen Bedarf der Verarbeitungsindustrie. Der Handel hat sein Bio-Sortiment mit Konserven, Tiefkühl-Gemüse und Gemüsesäften 2007 spürbar erweitert. Dies ließ auch die Nachfrage nach Roter Bete für Konserven, Säfte und Babynahrung, nach Knollensellerie für Würzpulver und Fertigsuppen und nach Rot- und Weißkohl für Konserven, Tiefkühl-Gemüse und Sauerkraut steigen.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">
Trotz der guten Marktaussichten im Bio-Gemüsebau sind 2008 <b>nur vereinzelt Flächenerweiterungen</b> in Sicht: Der Bio-Gemüsebau ist derzeit nur eine Option unter vielen attraktiven Anbaumöglichkeiten; und mit den Umstellungszeiten und pflanzenbaulichen Risiken nicht unbedingt die attraktivste. Bessere Witterungsbedingungen für 2008 vorausgesetzt, könnte das heimische Angebot zwar größer als 2007 ausfallen, dies dürfte aber kaum auf größere Flächenerweiterungen zurückzuführen sein.</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify">&#160;</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify"><font size="1">Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, </font><a href="http://www.zmp.de/"><font size="1">http://www.zmp.de</font></a><font size="1">, 29.1.2008</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umsatzplus 2007 in der Biobranche 15%]]></title>
<link>http://nachhaltigkeitsblog.wordpress.com/2008/01/08/umsatzplus-2007-in-der-biobranche-15/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 12:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ecobioblog</dc:creator>
<guid>http://nachhaltigkeitsblog.wordpress.com/2008/01/08/umsatzplus-2007-in-der-biobranche-15/</guid>
<description><![CDATA[




Umsatzplus 2007 in der Biobranche 15 %


&nbsp;
Quelle:      AFP 





&nbsp;





Verbraucher ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%">
<tr>
<td colspan="2">
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%">
<tr>
<td colspan="2" class="inh_headline_artikel">Umsatzplus 2007 in der Biobranche 15 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inh_text_autor" align="left">&#160;</td>
<td class="inh_text_autor" align="right">Quelle:      AFP </td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" class="inh_text"><img src="http://www.bio-markt.info/bio-markt/bilder/transparent.gif" height="5" width="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" class="inh_text">&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" class="inh_text"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" class="inh_text" align="justify"><img src="http://www.bio-markt.info/bio-markt/CMS/DateiAblage/Bilder/Einzelhandel/al_viern2.jpg" style="cursor:pointer;" align="left" border="0" hspace="10" vspace="10" />Verbraucher haben 2007 verstärkt zu Biolebensmitteln gegriffen. Nach Angaben der ZMP  stieg der Umsatz der Biobranche nach vorläufiger Schätzung insgesamt um <b>15 %</b> auf mehr als fünf Milliarden Euro. Auch für 2008 rechnet die ZMP mit zweistelligen Zuwachsraten. Verbraucher müssten sich - wie bei konventionellen Lebensmitteln - aber auf langfristig steigende Preise einstellen.</p>
<p>Nach Angaben des <b>BNN</b> erwirtschaftete der <b>Fachhandel</b> 2007 ein Umsatzwachstum von <b>14 %</b> auf 1,7 Milliarden Euro. "Für 2008 rechnen wir wieder mit zweistelligem Zuwachs", sagte Annette Mörler vom BNN.</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td class="inh_text">&#160;</td>
<td class="inh_text" align="right">Copyright: Bio-Markt.info</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
