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	<title>biographien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "biographien"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 07:16:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Literaturliste: Biographien]]></title>
<link>http://emanus.wordpress.com/?p=75</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 07:46:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>daswort</dc:creator>
<guid>http://emanus.wordpress.com/?p=75</guid>
<description><![CDATA[
T. E. Koshy
Bakht Singh
Ein auserwähltes Werkzeug Gottes in Indien
CLV
ISBN: 978-3-89397-660-7
Der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-76" style="float:left;" src="http://emanus.wordpress.com/files/2008/04/bakht_singh.jpg?w=195" alt="" width="100" height="157" /></p>
<p class="details_subtitle">T. E. Koshy<br />
<strong>Bakht Singh</strong><em><strong><br />
</strong></em>Ein auserwähltes Werkzeug Gottes in Indien<em><strong><br />
</strong></em>CLV<em><strong><br />
</strong></em>ISBN: 978-3-89397-660-7</p>
<p class="details_desc" style="margin-bottom:19px;">Der Autor teilt uns in dieser Biografie über den indischen Evangelisten, Erweckungsprediger und Gemeindegründer Bakht Singh viele Details aus dessen Leben und Dienst mit und zeigt damit auf, wie stark Gott ihn im Indien des 20. Jahrhunderts gebrauchte. Dafür führte er zahlreiche Interviews mit Bakht Singh und dessen Geschwistern, Freunden und Glaubensbrüdern, konnte jedoch auch oft auf eigene Erfahrungen an der Seite des Evangelisten zurückgreifen, den er etwa 20 Jahre lang begleitete. Eine Biografie, die den Leser in Erstaunen versetzt!<br />
-&#62; <a href="http://soulbooks.de/?mod=list&#38;g=19&#38;conf=15" target="_blank">soulbooks.de</a></p>
<p class="details_desc" style="margin-bottom:19px;">—————————————————————————–</p>
<p class="details_desc" style="margin-bottom:19px;"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-77" style="float:left;" src="http://emanus.wordpress.com/files/2008/04/georg_mueller.jpg?w=194" alt="" width="101" height="158" /></p>
<p class="details_desc" style="margin-bottom:19px;">Roger Steer<br />
<strong>Georg Müller - Vertraut mit Gott<br />
</strong> CLV<strong><br />
</strong>ISBN: 978-3-89397-351-4</p>
<p>Unter dem Namen »Waisenvater von Bristol« ist Georg Müller (1805–1898) in die Geschichte der Erweckungsbewegung eingegangen. Doch nur wenige kennen sein gottloses Leben vor seiner Bekehrung und sein vorbildliches, nach neutestamentlichen Prinzipien ausgerichtetes Leben nach seiner radikalen Umkehr zu Christus. Diese Biographie zeigt, wie Georg Müller mit seinem Leben und Lebenswerk einer gottlosen Welt und einer glaubensarmen Christenheit den sichtbaren Beweis geliefert hat, dass Gott gestern wie heute zu seinen Verheißungen steht und jeder Dienst nach neutestamentlichem Muster mit Gottes Segen rechnen kann. -&#62; <a href="http://soulbooks.de/?mod=list&#38;g=19&#38;conf=15" target="_blank">soulbooks.de</a></p>
<p style="color:#000000;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[De apibus brasiliensis: Die Tagebücher von Hans Christian Tilenauer]]></title>
<link>http://metepsilonema.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 12:57:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>metepsilonema</dc:creator>
<guid>http://metepsilonema.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Für LM
Hans Christian Tilenauer (1825-1870) war nicht nur einer der bedeutendsden Apidologen der zw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:5%;margin-bottom:5%;"><i>Für LM</i></p>
<p>Hans Christian Tilenauer (1825-1870) war nicht nur einer der bedeutendsden Apidologen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, sondern zugleich auch Zeichner, Ethnologe, Weltreisender und Schriftsteller.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="margin-bottom:5%;">Über die Kindheit von Hans Christian Tilenauer ist wenig bekannt. Die einzige Quelle stammt von Tilenauer selbst, der in seinen "Jugendskizzen" über seine Kindheit berichtet. Im Zentrum dieser fein ausgeführten und kommentierten Federzeichnungen steht das Interesse des Knaben an den Bienenvölkern seines Großvaters Franz Xaver Tilenauer. Charakteristisch für diesen Lebensabschnitt ist Tilenauers erster Versuch <i>"zu entdecken, was die Tierchen denn in ihrem Stock so alles treiben"</i>. Der knapp Dreißigjährige berichtet:</p>
<p><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen1.png" align="left" /> <img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen2.png" align="right" /></p>
<p style="margin-top:36%;margin-bottom:3%;" align="justify"><i>"Meine erste Unternehmung war im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlag ins Wasser. Zwar gelang es mir einen Blick in einen der Bienenstöcke meines Großvaters zu werfen, aber zu meiner Überraschung waren die wehrhaften Tiere nicht nur auf der Hut, sondern auch außerordentlich gut organisiert. Sie kreisten mich ein und stachen unerbittlich zu. Nur ein kühner Sprung in den nahe liegenden Tümpel rettete mich. Was ich in dem Stock gesehen hatte, habe ich darüber natürlich vergessen. Meine Mutter war außer sich, mein Großvater - der es gar nicht gerne hatte, wenn man sich an seinen Bienen zu schaffen machte -, versuchte mich von nun an davon zu überzeugen, dass die Bienen unseres Nachbarn doch viel interessanter seien als seine eigenen."</i></p>
<p><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen3.png" align="middle" /></p>
<p style="margin-top:5%;">Tilenauers Interesse an Bienen sollte nie wieder erlöschen. Eine erste Synthese seiner Forschungen publizierte er 1851: "De civitate apis". Papst Pius IX., der Tilenauer offenbar missverstand, machte den <i>"vom heiligen Geist erfüllten, sechsundzwanzigjährigen Jüngling"</i> zum wissenschaftlichen Berater seiner idustria mellita, was Tilenauer eine Leibrente, und damit finanzielle Unabhängigkeit bescherte.</p>
<p>In ganz Europa bekannt wurde Tilenauer durch die, nun im Freisinger Stadtarchiv wieder entdeckten, und 1864 im Stemmberger Landboten veröffentlichten „Brasilianischen Blätter“, seine umfangreichen Tagebuchaufzeichnungen, die er während zahlreicher Reisen durch den südamerikanischen Kontinent anfertigte.</p>
<p>Diese Tagebücher – Hans Christian Tilenauer verstand sie <i>"als chronologische Dokumentation in lockerer Folge"</i> – belegen einen besessenen, wie akribischen Zeichner. Mit Feder und Tusche erschloss er einen, seinen europäischen Lesern unbekannten Kosmos. Im zeichnerischen Schaffen Hans Christian Tilenauers verdichtet sich, was ihn ein Leben lang umtrieb: Das wissenschaftliche Interesse an Bienen, seine große, durch die Ethnologie beförderte Menschenkenntnis und ein gewaltiger, fast schon übersteigerter Wille zur Dokumentation des Erlebten und Gesehenen, wobei diese Dokumentation nie äußerlich bleibt, sondern stets darum bemüht ist, in die Tiefe der Erscheinungen vorzudringen.</p>
<p>Hans Christian Tilenauer widmete sich Zeit seines Lebens auch der praktischen Seite seiner wissenschaftlichen Tätigkeit: Er war leidenschaftlicher Imker, und reformierte die von Friedrich dem Großen gegründete königlich-preußische Akademie für Bienenzucht und schuf zahlreiche ähnliche Institutionen in Übersee. Beeindruckend waren auch seine Fähigkeiten als Bienenzüchter: <i>Apis melifera glacialis</i>, eine weiß-schwarz gestreifte Varietät der Honigbiene, ermöglichte den eidgenössischen Imkern ab 1860 ihre  Honigwirtschaft bis in Höhen von 2500m auszudehnen. Leider wurde der ausgezeichnete Gletscherhonig außerhalb der Schweiz kaum bekannt. Überhaupt intensivierte sich die Beschäftigung mit der Imkerei in seinen letzten Lebensjahren. Hans Christian Tilenauer trachtete diese Arbeit mit einer zweibändigen Monographie „Der Apidologe als Imker“ und „Der Imker als Apidologe“ abzuschließen. Sie zu vollenden war ihm nicht mehr vergönnt. Der ein Leben lang an Diabetes leidende Tilenauer starb am 3. März 1870: Er verschluckte, in seine Arbeit vertieft, mehrere Bienen.</p>
<p style="font-size:90%;">Um dem Leser des 21. Jahrhunderts den Zugang zum Werk - in diesem Fall den "Brasilianischen Blättern" - Hans Christian Tilenauers zu erleichtern, wurde die Orthographie - wo notwendig - behutsam angepasst. Da Hans Christian Tilenauer seine Zeichnungen selbst ausführlich kommentiert hat, wurde von einem ergänzenden Kommentar Abstand genommen. Die angefügten Fußnoten stammen von Tilenauer selbst. Das hier erstmalig veröffentlichte Material versteht sich als bescheidene Auswahl einer schier unermesslichen Fülle.</p>
<p style="margin-top:5%;" align="center"> * * *</p>
<p style="font-size:160%;line-height:10%;margin-top:15%;" align="center"><b>Auszüge aus den "Brasilianischen Blättern"</b></p>
<p style="margin-bottom:8%;" align="center">Zuerst veröffentlicht im Stemmberger Landboten, 1864</p>
<hr />
<p style="font-size:115%;line-height:0;"><b>I. Innenansichten neuweltlicher Bienenstöcke</b></p>
<hr />
<div>
<div>
<div><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen10.png" style="margin-top:3%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:45%;margin-top:6%;" align="justify"><i>Apis divina. Ein Blick in die Königinnenkammer, den allerheiligsten Teil des Bienenstocks. Die Königin erhält gerade ihre morgendliche Honigmahlzeit, der dann, über den Tag verteilt, etwa alle zwei Stunden eine weitere folgt. Beeindruckend ist, wie die kleinen Tiere ausschließlich mit Hilfe ihrer Muskelkraft das feucht-warme Klima von ihrer Königin fernzuhalten versuchen.</i></p>
</div>
</div>
<div style="margin-top:7%;">
<div> <img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen6.png" style="margin-top:-0.3%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:53%;margin-top:6.5%;" align="justify"><i>Die Arbeiterinnen erledigen sämtliche, im Nest anfallende Arbeiten. Sie stärken sich durch den von Versorgungsbienen herbeigeschafftenen Honigmet. Solcherlei Arbeiten reichen vom Bau der Waben...</i></p>
</div>
</div>
<div style="margin-top:15%;">
<div> <img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen5.png" style="margin-top:-1.3%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:44%;margin-top:11%;" align="justify"><i>...über das Reinigen der Nester (welches natürlich außerordentlich wichtig ist, wie zweifelsohne jedem sofort einleuchtet, denn niemand wohnt gerne in schmutziger Umgebung, oder will den geliebten Nachwuchs in einer solchen aufziehen)...</i></p>
</div>
</div>
<div style="margin-top:15%;">
<div> <img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen11.png" style="margin-top:-3%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:44%;margin-top:16%;" align="justify"><i>...bis zum Säugen der Kleinen und dem Sammeln von Pollen und Nektar. Kurzum: Die Bienen Südamerikas stehen punkto Fleiß ihren europäischen Verwandten um nichts nach.</i></p>
</div>
</div>
<div style="margin-top:13%;">
<div> <img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/drohnen.png" style="margin-top:-0.7%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:44%;margin-top:16%;margin-bottom:10%;" align="justify"><i>Die Drohnen allerdings, sind hierzulande noch fauler, was mit Sicherheit auf das schwüle, drückende Klima zurückzuführen ist. Sogar zur Fortpflanzung müssen sie von den Arbeiterinnen gezwungen werden.</i></p>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p style="font-size:115%;line-height:5%;"><b>II. Bienen auf Wanderschaft: Der Schwarm</b></p>
<hr />
<div>
<div><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen7.png" style="margin-top:15%;" align="left" /></p>
<p style="margin-left:50%;margin-top:6%;margin-bottom:6%;" align="justify"><i>Schon viele brasilianische Imker klagten mir ihr Leid, und in der Tat, sie haben es weit schwerer als ihre europäischen Berufsgenossen, denn sämtliche Bienenvölker Brasiliens pflegen nachts zu schwärmen, und es ist nicht schon einmal vorgekommen, dass der Wache haltende Imker einschlief. Am nächsten Morgen war das Bienenvolk dann über alle Berge. Glücklicherweise gibt es deutliche Anzeichen - zum Beispiel das Erscheinen von Herolden und Fahnenträgern - für ein kurz vor dem Schwärmen stehendes Bienenvolk, d.h. die unglücklichen Imker müssen nicht jede Nacht Wache halten, denn sie kämen nicht zu mehr als einer Mütze voll Schlaf, und niemand würde dann - wie der geneigte Leser sicherlich nachvollziehen kann - Imker werden wollen. Dem unglücklichen Imker, den unsere Zeichnung zeigt, habe ich natürlich nichts davon gesagt, dass ich ihn nachts gemeinsam mit seinen schwärmenden Bienen festgehalten habe, denn er hätte mich sonst wohl über alle Berge gejagt. Ich habe ihn nur mit großen, ungläubigen Augen angesehen, als er mir am nächsten Morgen davon erzählte. Man beachte die unglaubliche Differenzierung und Aufgabenteilung in solch einem Bienenzug: Außer Herolden und Fahnenträgern findet man auch noch Schleppen-, Wasser-, und Honigträger, so dann Brautjungfern, Ammen und neben zahlreichen Arbeiterinnen, auch Drohnen, die fast immer getragen werden müssen. Bisweilen entdeckt man sogar trauernde Bienen<sup>1</sup>. Selbstverständlich beteiligen sich vor allem junge Bienen an solch einem Zug.</i></p>
</div>
</div>
<hr />
<p style="font-size:115%;line-height:5%;"><b>IX Human- und Veterinärmedizinische Anmerkungen</b></p>
<hr />
<div style="margin-top:8%;"> <img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen18.png" align="left" height="177" width="238" /><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen19.png" align="right" height="177" width="238" /></div>
<p style="margin-top:48%;margin-bottom:3%;" align="justify"><i>Im Allgemeinen können sich die Bienen des südamerikanischen Kontinents - im Gegensatz zu ihren europäischen Verwandten - nicht durch Stiche verteidigen. Keinesfall aber darf man daraus schließen, dass sie wehrlos sind, denn sie besitzen eine mächtig entwickelte Mandibularmuskulatur, und können schmerzhaft zubeißen. Die einzige Ausnahme ist Melipona gigantea<sup>2</sup>, die einen wohl ausgebildeten Stechapparat besitzt. Gut zu erkennen ist der Rest des Stachels, den man oft nur mit Gewalt entfernen kann. Glücklicher Weise ist Melipona gigantea ein gutmütiges Tier, das man schon erheblich reizen muss, was beispielsweise der Fall ist, wenn man versucht ihren Honig zu stehlen. Die bedauernswerten Knaben in unserer Zeichnung haben genau das probiert. Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die Schwellungen im Gesicht der Knaben keineswegs übertrieben sind, sondern ausschließlich nach dem natürlichen Vorbilde gezeichnet wurden.</i></p>
<p style="margin-top:6%;margin-bottom:3%;" align="justify"><i>Das brasilianische Rüsselschwein (Rostrum logissimum brasiliensis) ist, wann immer sich die Gelegenheit bietet, ein wahrer Honigräuber. Das Tier kann seinen Rüssel auf die etwa zweifache Länge ausstülpen und damit Honig aus den Bienennestern saugen. Eine Vielzahl von Borsten, und eine dicke, fast lederartige Haut, machen es gegen die Bissversuche der Bienen unempfindlich. Melipona gigantea hingegen vermag selbst durch diese dicke Haut zu stechen. In unserem Fall haben die Bienen die Gefahr rechtzeitig - nämlich bevor das Schwein das Nest beschädigen konnte - erkannt und das Rüsseltier in die Flucht gestochen.</i></p>
<div><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen9.png" style="margin-top:1%;" align="left" height="134" width="169" /><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen8.png" style="margin-top:1%;" align="right" /></div>
<p style="margin-top:35%;margin-bottom:6%;" align="justify"><i>Da die Rüsselschweine überaus beliebte Haustiere sind, und in großer Zahl gehalten werden, darf man die veterinärmedizinische und ernährungsphysiologische Bedeutung solcher Attacken nicht unterschätzen. Die als Hausschweine gehaltenen Tiere werden selbstverständlich nicht mit Honig gefüttert, der auch in der Natur nur in unregelmäßigen Abständen konsumiert wird, aber die Tiere erhalten, die von der Zuckergewinnung übrigbleibende braun-schwarze Melasse<sup>3</sup>, die allerdings oft Melipona gigantea anlockt, was wiederum zu Angriffen der Bienen führen kann.</i></p>
<hr />
<p style="font-size:115%;line-height:5%;"><b>XV. Symbiontische Beziehungen zu anderen Kerfen</b></p>
<hr />
<div style="margin-top:6%;">
<div><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen17.png" style="margin-top:3.3%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:45%;" align="justify"><i>Es ist zutiefst beeindruckend welche Vielzahl symbiontischer Beziehungen sich zwischen Bienen und anderen Kerfen entwickelt haben. So wird z.B. immer wieder beobachtet, dass Bienen, die ihren Schwarm des Nachts verloren haben, von anderen Kerfen - meist Käfern - mit Harz und Pollen versorgt werden. Wie sich dieses offenbar gänzlich altruistische Verhalten entwickelt hat, ist unbekannt. </i></p>
</div>
</div>
<div style="margin-top:11%;">
<div><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen16.png" style="margin-top:1%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:45%;margin-top:1%;" align="justify"><i>Hier wie in der folgenden Zeichnung sehen wir das Phänomen der sogenannten Paarungsverwirrung. Es kommt immer wieder vor, dass Paarungsbereite Bienen an falsche Partner gelangen. Warum ist leider unbekannt, das Phänomen als solches ist aber gut dokumentiert.</i></p>
</div>
</div>
<div style="margin-top:11%;">
<div><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen15.png" style="margin-top:2%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:45%;margin-top:1%;" align="justify"><i>Die vorhergehende Zeichnung zeigt den Käfer Cerambus salticus im Paarlauf mit Melipona gigantea, in der nebenstehenden sehen wir Trigona aliena<sup>4</sup> im Verbunde mit einer weiteren Cerambus Art. Nicht alle Käfer sind den Jungfern gut gesonnen: Tiere der Gattungen Irrlichtereria und Phantasma<sup>5</sup> täuschen die unerfahrenen Bienen absichtlich, um sie immer tiefer ins Dickicht des Waldes zu locken.</i></p>
</div>
</div>
<div style="margin-top:11%;">
<div><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen14.png" style="margin-top:5.5%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:45%;margin-top:9%;" align="justify"><i>Des Abends finden sich zahlreiche Kerfe des Waldes (natürlich auch Bienen) zusammen um zu musizieren. Selbstverständlich singen die Tiere keine Ständchen (hierbei würden erstens die Jungfern für die Drohnen singen, was erstaunlich wäre, wobei letztere nicht im Mindesten dazu befähigt wären, zuzuhören, da sie immerzu schlafen), nein, hier scheint es sich um freie, spontane und zweckungebundene Lautäußerungen zu handeln. Leider ist auch dieses Phänomen ausschließlich den Tropen vorbehalten, ja es ist ein wesentlicher Bestandteil der allabendlichen lautmalerischen Kulisse.  </i></p>
</div>
</div>
<div style="margin-top:11%;">
<div><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen13.png" style="margin-top:-3.5%;" align="left" /></div>
<div>
<p style="margin-left:45%;margin-top:13%;" align="justify"><i>Bisweilen kommen Bombardiere hinzu; ihr sogenanntes Trommelfeuer kann man mit keiner Lautäußerung im gesamten Tierreich verwechseln.</i></p>
</div>
</div>
<div style="margin-top:10%;">
<div><img src="http://metepsilonema.wordpress.com/files/2008/01/bienen12.png" style="margin-top:3.2%;" align="left" /></p>
<div>
<div>
<p style="margin-left:45%;margin-top:13%;margin-bottom:10%;" align="justify"><i>Manch eine Arbeiterin meint es zu gut (oder ist zu fleißig, oder beides) und schleppt mehr Nektar herbei, als ihr Magen verkraftet. Dieser beginnt dann zu gären, und die Bienen fliegen in ganz und gar wirrem Schwirrfluge durch den Wald. (Unsere Zeichnung zeigt freilich zwei Käfer der Gattung Gambrinus<sup>6</sup>, denen ähnliches passierte.)</i></p>
</div>
</div>
<p style="font-size:80%;margin-top:10%;"><b>Anmerkungen</b></p>
<p style="font-size:80%;margin-top:0.1%;"><sup>1</sup>Eine Tatsache, auf die mich bereits Alexander von Humboldt im Jahre 1858, also kurz vor seinem Tod, hinwies.</p>
<p style="font-size:80%;margin-top:0.1%;"><sup>2</sup>Leider besitzen wir keine genaue Kenntnis der Erstbeschreibung von <i>Melipona gigantea</i>, außer einer knappen Notiz bei Linnaeus und wir wissen nicht, ob sich "gigantea" auf den Stechapparat, die Größe der Bienen, oder die ihrer Nester bezieht. Jedenfalls neigt die Art im Allgemeinen zum Gigantismus.</p>
<p style="font-size:80%;margin-top:0.1%;"><sup>3</sup>Freilich könnte man die Schweine ausschließlich mit Melasse ernähren, und das wurde auch immer wieder angestrebt und erprobt, alleine das Fleisch dieser einseitig ernährten Tiere bekam einen süßlichen Beigeschmack und eignete sich kaum zum Verzehr. Abgesehen davon waren die beschriebenen Probleme mit <i>Melipona gigantea</i> bei dauerhafter Fütterung mit Melasse kaum in den Griff zu bekommen.</p>
<p style="font-size:80%;margin-top:0.1%;"><sup>4</sup>sensu Linnaeus, Systema apoideae, 1760.</p>
<p style="font-size:80%;margin-top:0.1%;"><sup>5</sup>Entgegen der immer wieder vertretenen Ansicht sind diese beiden Gattungen nicht mit der von Curtis für Wales beschriebenen Gattung <i>Dolus</i> verwandt. Letztere täuscht ausschließlich solitär lebende Bienen, während die südamerikanischen Vertreter auf staatenbildende Bienen beschränkt sind.</p>
<p style="font-size:80%;margin-top:0.1%;margin-bottom:5%;"><sup>6</sup>Vormals Gattung <i>Bacchus</i>.</p>
</div>
</div>
<p style="margin-top:5%;margin-bottom:5%;" align="center"> * * *</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leysan]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/11/10/leysan/</link>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 02:53:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>leysan</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/11/10/leysan/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe in Kazan Wirtschaft und Jura studiert, seit März 2006 bin ich in Berlin, studiere Volkswir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in Kazan Wirtschaft und Jura studiert, seit März 2006 bin ich in Berlin, studiere Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität und möchte hier meine Promotion schreiben. Meine Interessen sind Sprache, Ökonomie und ihre Zusammenhang, UdSSR, post-sowjetische Prozessen in den ehemaligen Sowjetrepubliken, Bilingualität, russische Deutsche in Russland und Deutschland u.a. Als ich Trialog e.V. und das Projekt ?Rasnoobrasie" entdeckte, fand ich das unglaublich spannend, dass so ein Projekt existiert. Kazan-Berlin-Kazan-Berlin? Freue ich mich und möchte unbedingt mitmachen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hersteller, Modelle und Biographien der Woche in Watch-Wiki]]></title>
<link>http://uhrenblog.wordpress.com/2007/10/29/hersteller-modelle-und-biographien-der-woche-in-watch-wiki/</link>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 08:54:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerd-Lothar</dc:creator>
<guid>http://uhrenblog.wordpress.com/2007/10/29/hersteller-modelle-und-biographien-der-woche-in-watch-wiki/</guid>
<description><![CDATA[Heute morgen schaltete das Wiki-System von Watch-Wiki auf die neuen Hersteller, Modelle und Biograph]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen schaltete das Wiki-System von Watch-Wiki auf die neuen <em>Hersteller, Modelle und Biographien der Woche</em> um. Die Sparten <em>Hersteller und Modelle </em>sind von mir vorläufig vorausgeplant, und das macht eine Menge Spaß, denn statt daß Beiträge im enormen Fundus von etwa 5000 Artikeln und zahlreichen Bildern eher untergehen, gibt es die Möglichkeit, interessante Augenmerke mehr hervorzuheben. Außerdem erhält der Besucher des Wikis eine wechselnde Oberfläche, die ihn, ganz ähnlich wie bei einem Magazin oder einer Zeitung, zu wiederholtem Nachschauen ermuntert. Selbstverständlich werden wir immer die interessantesten Beiträge und Uhren in diesen Wochenempfehlungen bringen. Somit ist das Wiki keineswegs nur eine trockene Daten- und Faktensammlung, sondern bietet lebendigen und informativen Lesestoff. Entsprechend steigen inzwischen nach und nach die Aufrufzahlen. Die Gesamtzahl von Seitenaufrufen liegt mittlerweile über 1 Million, und allein gestern hatten wir einen Rekord von 470 Besuchern (sowie ganze 6814 Seitenaufrufe).<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbstporträt: Mieste, Preußen und Tataren.]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/10/23/selbstportrat-mieste-preusen-und-tataren/</link>
<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 10:19:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>mieste</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/10/23/selbstportrat-mieste-preusen-und-tataren/</guid>
<description><![CDATA[Um zu illustrieren, was mich an diesem Berlin-Kasan-Projekt interessiert, hier eine kurze
Vorstellun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um zu illustrieren, was mich an diesem Berlin-Kasan-Projekt interessiert, hier eine kurze</p>
<p>Vorstellung meiner Person.<br />
Der Name Mieste, wie einige vielleicht schon geahnt haben, ist kein normaler Vorname,</p>
<p>sondern seit 23 Jahren mein Spitzname, der Name des Dorfes in der Altmark, wo ich her</p>
<p>stamme. Die Altmark, auch die Wiege Preußens genannt, liegt im Norden des heutigen</p>
<p>Sachsen-Anhalt und war vor Christianisierung und Germanisierung Siedlungsraum</p>
<p>unterschiedlicher Stämme, zum größten Teil der Wenden bzw. Sorben. Daher auch der</p>
<p>Name Mieste, abgeleitet von myost (altslaw.: Brücke) oder miesto (sorb.: Ort). Unser Dorf</p>
<p>liegt nämlich etwas erhöht am Rande des Drömling, einem Sumpfgebiet, durch das in</p>
<p>frühen Zeiten von Mieste aus ein Knüppeldamm (myost?) führte.<br />
Seit drei Jahren führe ich nun den Namen Mieste auch offiziell.<br />
Schon als Kind interessierte es mich, welchen Ursprungs der Name eines</p>
<p>Nachbardorfes ist: Taterberg. In meiner Phantasie, angeregt von Erzählungen meiner Großeltern, lebten dort einst schwarze Gesellen bei Musik und Tanz.</p>
<p>Ich erlernte den Beruf des Offset-Druckers, arbeitete einige Jahre als Drucker und Graphiker, Konzertveranstalter, Kellner und Messebauer. In den neunziger Jahren fing ich an, auf Urlaubsreisen in der Türkei türkische und kurdische Musik zu sammeln, lernte dann Türkisch an der Vokshochschule Braunschweig, um schließlich in Berlin (Freie Universität), Samsun, Wien, Damaskus und Simferopol (Krim) Turkologie, Soziologie, Islamwissenschaften und Kurdologie zu studieren. Erst nachdem ich nun begann, mich als Turkologe vor allem mit  tatarischer Sprache, Kultur und Geschichte zu beschäftigen, fesselte mich besonders die deutsch-tatarische Geschichte sowie die Fremd- und Selbstsicht der jeweils Anderen.<br />
Im Rahmen meiner Dissertation beschäftige ich mich vor allem mit dem Image der Tataren in deutschen Schulbüchern, in Belletristik und Volksliteratur. In diesem Kontext untersuchte ich auch die Geschichte unseres Nachbardorfes Taterberg, ein vorläufiges Ergebnis aus dem letzten Jahr findet Ihr unter "in den Medien".</p>
<p>Seit dem April 2007 bin ich als Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung Promotionsstudent am Institut für Turkologie an der Freien Universität Berlin und arbeite an tatarisch-deutschen Projekten zusammen mit Dr. Marat Gibatdinov von der Akademie der Wissenschaften Tatarstans und Dipl. Phil. Temur N. Kurshutov vom Lehrstuhl für Krimtatarische und Türkische Philologie der Universität für Ingenieurswesen und Pädagogik der Autonomen Republik Krim.</p>
<p>Ich bin Mitglied des Journalistenverbandes der Republik Tatarstan, der Gesellschaft für Kultur und Geschichte Ukraine-Türkei (Kiew), der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient (DAVO, Mainz) und der Redaktion von AlTaBash, einer tatarisch-deutschen Zeitschrift.<br />
Ich bin begeisterter Wahlberliner und lebe mit meiner Familie in Pankow.</p>
<p><a href="http://rasnoobrasie.wordpress.com/files/2007/10/an-der-kgipu-simferopol.jpg" title="an-der-kgipu-simferopol.jpg"><img src="http://rasnoobrasie.wordpress.com/files/2007/10/an-der-kgipu-simferopol.thumbnail.jpg" alt="an-der-kgipu-simferopol.jpg" /></a><a href="http://rasnoobrasie.wordpress.com/files/2007/10/auf-dem-dot-2007-mit-m-gibatdinov-s-czerwonnaja-t-kurshutov-a-khamsin-r-mukhametdinov.jpg" title="auf-dem-dot-2007-mit-m-gibatdinov-s-czerwonnaja-t-kurshutov-a-khamsin-r-mukhametdinov.jpg"><img src="http://rasnoobrasie.wordpress.com/files/2007/10/auf-dem-dot-2007-mit-m-gibatdinov-s-czerwonnaja-t-kurshutov-a-khamsin-r-mukhametdinov.thumbnail.jpg" alt="auf-dem-dot-2007-mit-m-gibatdinov-s-czerwonnaja-t-kurshutov-a-khamsin-r-mukhametdinov.jpg" /></a><a href="http://rasnoobrasie.wordpress.com/files/2007/10/mieste-lilli-rosa-2006-april.jpg" title="mieste-lilli-rosa-2006-april.jpg"><img src="http://rasnoobrasie.wordpress.com/files/2007/10/mieste-lilli-rosa-2006-april.thumbnail.jpg" alt="mieste-lilli-rosa-2006-april.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mieste / Миесте]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/10/14/mieste/</link>
<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 13:01:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>mieste</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich heiße Mieste, studier(t)e Turkologie und beschäftige mich seit ~ 10 Jahren mit (krim)tatarisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich heiße Mieste, studier(t)e Turkologie und beschäftige mich seit ~ 10 Jahren mit (krim)tatarischer Geschichte und Kultur. Bei Trialog bin ich erst seit ein paar Wochen und wurde gebeten die Geschichts-Projektgruppe für die nächsten Etappen zu koordinieren.<br />
Ein Konzeptvorschlag für die Entwicklung unseres Mussa Dshalil Geschichtsprojektes stell ich morgen an dieser Stelle vor. Helfen wird uns bei unserem Projekt der Tatarisch-Baschkirische Kulturverein Deutschland, die Redaktion der deutsch-tatarischen Zeitschrift “AlTaBash” (www.altabsh.tk), Mitarbeiter des Mardzhani-Institutes für Geschichte der Akademie der Wissenschaften Tatarstans (http://tataroved.ru) und die Mannschaft vom Mussa-Dshalil-Museum Kasan (www.tatar.museum.ru/Jalil/).</p>
<p>Hier scheint ja schon sehr viel Vorarbeit geleistet worden zu sein, ich hoffe, dass ich noch ein paar neue Sachen beitragen kann. Nun muss ich erst mal viel lesen hier…</p>
<p>İsänsaw qalığız!</p>
<p>Здравствуйте!</p>
<p>Меня зовут Миесте, я изучаю туркологию, и занимаюсь   около 10 лет крымско-татарской историей и культурой. В Триалоге я впервые около двух недель и мне предложили быть в последующем координатором проект-группы, занимающейся темой "История".</p>
<p>Завтра я представлю концептуальное предложение для развития нашего проекта, связанного с темой "История" и "Мусса Джалиль". Нам в нашем проекте будет помогать Татарско-башкирское культурное объединение Германии, редакция немецко-татарского журнала "AlTaBash" (<a href="http://www.altabsh.tk/">www.altabsh.tk</a>), сотрудник Института Марджани истории Академии Наук Татарстана (<a href="http://tataroved.ru/">http://tataroved.ru</a>) и работники Музея Мусы Джалиля в Казани (<a href="http://www.tatar.museum.ru/Jalil/">www.tatar.museum.ru/Jalil/</a>).</p>
<p>Да, здесь, кажется, уже было выполнено много работы, и я надеюсь, что я еще могу внести несколько новых идей. Теперь здесь я должен ознакомиться с тем, что уже другие люди написали...</p>
<p>До свидания! </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hello, Hallo, Privet… / Привет, привет, привет...]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/10/04/hello-hallo-privet%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 21:26:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>agacz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich heiße Agnieszka, bin 28 Jahre alt und beende gerade mein Studium (Osteuropa-Studien, Politikwis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich heiße Agnieszka, bin 28 Jahre alt und beende gerade mein Studium (Osteuropa-Studien, Politikwissenschaft und Slavistik) an der FU -Berlin.Mein Interesse an dem Projekt ist vordergründig der Austausch mit jungen leuten, die in einer multikulturellen region leben. ich war zuletzt in kasachstan, dem Vielvölkerstaat, in dem ich aber vor allem im Süden eine starke Tendenz zur Nationalisierung festgestellt habe. deshalb interessiert mich das Zusammenleben der menschen in Tatarstan.</p>
<p>Ich freue mich auf Interessante Gespräche und einfach eine gute Zeit miteinandern.</p>
<p>Aga</p>
<p>Меня зовут Агнешка, мне 28 лет и я уже заканчиваю свою учебу (Восточная Европа, политология и славистика) в университете в Берлине. Мой интерес к проекту состоит, в основном, в обмене мнениями между молодыми людьми, которые живут в мультикультурных регионах. Я была недавно в Казахстане, многонациональном государстве, на Юге которого я ощутила, прежде всего, сильную тенденцию к национализации. Поэтому меня интересует совместная жизнь людей в Татарстане.</p>
<p>Я буду рада интересному общению и просто проведению хорошего времени друг с другом.</p>
<p>Ага </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bulat Mubarakshin / Булат Мубаракшин]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/24/bulat-mubarakshin/</link>
<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 04:58:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>bulatmkazan</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/24/bulat-mubarakshin/</guid>
<description><![CDATA[
Hallo!
Ich bin Bulat Mubarakshin. Ich studiere auch an der Kasaner Staatlichen
Universitaet an der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';"></span><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';"></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';">Hallo!<br />
Ich bin Bulat Mubarakshin. Ich studiere auch an der Kasaner Staatlichen<br />
Universitaet an der Faklutaet fuer Politikwissenschaft und<br />
Internationale Beziehungen.<br />
</span><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';">First of all I should say I totally don’t speak German and I’m sorry for<br />
that. However from my past experience I can say I do like Germany and do<br />
respect the Germans.<br />
I’m a fifth-year student of International Relations, also study<br />
Management at the same university.<br />
Lately I was offered to take part in the project. And I consider this<br />
participation as a wonderful chance to communicate with other guys, to<br />
introduce Kazan and Tatarstan to our German colleagues and get to know<br />
more about them.<br />
I’m a Kazan Tatar finished Tatar classic gymnasia in Kazan. As a part of<br />
our curriculum we studied Tatar Literature. </span><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';">So I can be versed in Musa<br />
Djalil studies.</span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal">&#160;</p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal">Привет!</p>
<p></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';">Меня зовут Булат Мубаракшин. Я тоже учусь в Казанском государственном университете на факультете политологии и международных отношений.</span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';">Прежде всего, я должен сказать, что я абсолютно не говорю на немецком языке и извиняюсь за это. Однако по моему последнему опыту я могу сказать, что мне нравится Германия и я уважаю немцев.</span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';">Я студент пятого курса международных отношений, также изучаю менеджмент в этом же университете.</span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';">За последнее время я преполагал участвовать в проекте. И я считаю это участие как отличный шанс, чтобы общаться с другими гостями, обсуждать с нашими немецкими коллегами Казань и Татарстан и ознакомить их с этим.</span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';">Я, казанский татарин, закончил татарскую гиназию в Казани. Мы изучали татарскую литературу. Итак, я знаю все стихи Муссы Джалиля.  </span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Courier New';"></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peer / Пьер]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/23/peer/</link>
<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 15:17:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>peerppauge</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/23/peer/</guid>
<description><![CDATA[Hallo an Alle, nun habe ich es auch mal geschafft. Ich heiße Peer, bin 27 und studiere an der Humbo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an Alle, nun habe ich es auch mal geschafft. Ich heiße Peer, bin 27 und studiere an der Humboldt Universität Geographie. Im unserem Projekt arbeite ich in der "Migrationsgruppe" mit.</p>
<p>Als geborener Berliner, bin ich schon immer mit dem multikulturellem Zusammenleben in der Stadt konfrontiert. Ich denke gerade in Berlin existiert ein Verständnis für Menschen mit anderem kulturellem Hintergrund. Schaut man sich an, dass mit 1,2 Millionen Besuchern der Karneval der Kulturen die größte Veranstaltung Berlins ist, merkt man bereits wie stark die Stadt davon geprägt ist und wie sie diese Rolle auch versucht anzunehmen. Trotzdem ist das Zusammenleben auch von fehlendem Verständnis und Konflikten geprägt, die jeder auch in Alltagssituation schon wahrgenommen hat.<br />
Interessant ist, denke ich, welche Problemfelder in diesem Zusammenhang in Deutschland erkannten wurden und welche Strategien die Politik entwickelt um den Integrationsprozess voran zu treiben und zu erleichtern, nach dem Motto des Berliner Integrationsgipfel "Vielfalt fördern – Zusammenhalt stärken", sowie wie diese Strategien implementiert werden.<br />
2004/05 war ich für ein Jahr in Russland und habe viele Erfahrungen in Moskau, Petersburg und Irkutsk sammeln können. Im Rahmen unseres Projektes interessiere ich mich deswegen dafür, wie die gesellschaftliche Rolle von Migranten in Russland wahrgenommen wird und wie der wissenschaftliche Diskurs zu Migration und Integration aussieht.</p>
<p>Ich denke das wir in Deutschland und Russland ganz allgemein sehr unterschiedlich mit dem Thema umgehen, deswegen werden unsere Diskussionen bestimmt sehr spannend.</p>
<p>Привет всем, теперь я тоже здесь. Меня зовут Пеер, мне 27 лет и я изучаю в Университете Гумбольдта географию. В нашем проекте работаю я совместно с группой "Миграция".</p>
<p>Как урожденный берлинец, я уже столкнулся с мультикультурной совместной жизнью в этом городе. Я думаю, что в Берлине существует понимание людей с другим культурным мышлением. Если посмотреть, что карнавал культур с 1,2 млн. гостями это огромное представление Берлина, уже заметно, как этим сильно обеспокоен город и как он эту роль пытается выявить. Несмотря на это, совместная жизнь при отсутствующем понимании также чревата конфликтами, которые уже каждый ощущает в обыденной ситуации.</p>
<p>Интересным является то, я думаю, какие проблемные поля в этой связи в Германии опознаны и какую стратегию развивает политика, чтобы облегчить процесс интеграции, под лозунгом берлинской точки зрения интеграции "Поощрать разнообразие - усиливать совместную поддержку".</p>
<p>В 2004/05 году я был один год в России и мне удалось получить много опыта в Москве, Петербурге и Иркутске. Поэтому в рамках нашего проекта мне интересно то, насколько ощутима общественная роль мигрантов в России и как с научной точки зрения  выглядят понятия миграции и интеграции.</p>
<p>Я думаю, что мы в Германии и России совсем по-разному подойдем к этой теме, поэтому наши дискуссии будут определенно очень напряженными. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dariya / Дарья]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/19/dariya/</link>
<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 12:37:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>dariya</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/19/dariya/</guid>
<description><![CDATA[Mein Name ist Dariya (Dascha) Donetskaja. Ich studiere an der Kasaner Staatlichen Universitaet, an d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Dariya (Dascha) Donetskaja. Ich studiere an der Kasaner Staatlichen Universitaet, an der Fakultaet fuer Internationale Beziehungen, im 5. Studienjahr. Das Interessante in meiner Biografie ist wohl folgendes: ich bin ehemalige Theodor-Heuss-Kollegiatin (Robert Bosch Stiftung), ich habe ein Projekt "Vom passiven Zuschauer zum Aktiven Buerger" realisiert, an mehreren Fortbildungsseminaren teilgenommen. In diesem Jahr beteiligte ich mich am internationalen Planspiel "UNO-Modell" in Moskau sowie am internationalen Projekt "Lebensmittel Wasser" (Kasan - Giessen).</p>
<p>Ich habe viele Hobbys: ich reise, treibe Sport Alpin, lerne Fremdsprachen gern. Ich sehe mir gerne Fussball- und Hockeyspiele an. Z.B. war ich in Riga, bei Hockey-Weltmeisterschaft.</p>
<p>Меня зовут Дарья (Даша) Донецкая. Я учусь в Казанском Государственном Университете, на факультете международных отношений, на 5 курсе. Интересным в моей биографии является, пожалуй, следующее: я бывшая коллега Теодор-Хойсс (учреждение Роберта Боша), я осуществила проект "От пассивного зрителя к активному гражданину", участвовала во многих семинарах повышения образования. В этом году я приняла участие в международной деловой игре "Модель ООН" в Москве, а также в международном проекте "Вода как продукт питания" (Казань - Гиссен).</p>
<p>У меня есть много увлечений: я путешествую, занимаюсь альпинизмом, с удовольствием изучаю иностранные языки. Я люблю смотреть хоккей и футбол. К примеру, я была в Риге, на мировом чемпионате хоккея.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorstellung von Martha...endlich da :) / Приветствие от Марты...наконец здесь :)  ]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/17/vorstellung-von-marthaendlich-da/</link>
<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 12:07:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>marthadh</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/17/vorstellung-von-marthaendlich-da/</guid>
<description><![CDATA[Hallo an alle!!!Ich heisse Martha Galizkaja, bin 21 Jahre alt, komme aus Kasan. Seit kurzem bin ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Hallo an alle!!!</font></span><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Ich heisse Martha Galizkaja, bin 21 Jahre alt, komme aus Kasan. Seit kurzem bin ich mit meinem Studium fertig, habe TGGPU (Tatarische Staatliche Universitaet fuer Paedagogik und Geisteswissenschaften), Fakultaet fuer Fremdsprachen, Fachrichtung Deutsch und Englisch beendet. Ich bin also Deutschlehrerin von Beruf. Zur Zeit arbeite ich im “Deutschen Haus der Republik Tatarstan” (</font><a href="http://www.ndrt.ru/"><font face="Times New Roman">www.ndrt.ru</font></a><font face="Times New Roman">), bin Projektmanadger, Vorsitzende des Rates des Jugendklubs “Perlenkette” und Leiterin der Theatergruppe “Deutsches Theater”. Seit September werde ich auch Deutschkurse leiten. </font></span><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Ich habe auch enge Kontakte zu dem Jugendmimnisterium unserer Republik. </font></span><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Ich interessiere mich fuer Kulturen, Nationalitaeten und nationale Minderheiten, vor allem die in Tatarstan wohnen, unter denen Russlanddeutsche, Juden und andere. Ich finde das Thema “Multikulti” unglaublich interessant, das entspricht exakt meinen Interessen. </font></span><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Es sei betont, dass ich am Rasnoobrasie-Projekt zum ersten Mal teilnehme. Habe aber schon an einem Projekt teilgenommen, das auch mit dem Thema zu tun hat. Wer Interesse hat, kann unter Links </font><a href="http://home.arcor.de/kasanprojekt/index.html"><font face="Times New Roman">http://home.arcor.de/kasanprojekt/index.html</font></a><font face="Times New Roman"> mehr darueber lesen. </font></span><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Meine Hobbies sind Schwimmen und Reisen. Mehr ueber mich unter </font><a href="http://wiki.zum.de/index.php/Benutzer:Martha"><font face="Times New Roman"><a href="http://wiki.zum.de/index.php/Benutzer:Martha">http://wiki.zum.de/index.php/Benutzer:Martha</a></font></a></span><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman"> </font></span></font></span><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Ich freue mich auf die gemeimsame Arbeit, neue Ideen, Forschungen!</font></span></font></span><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Привет всем! Меня зовут Марта Галицкая, мне 21 год, я из Казани. Совсем недавно я окончила Татарский государственный гуманитарный педагогический университет, факультет иностранных языков, специальность немецкий и английский языки. Итак, я преподаватель немецкого языка по профессии. В настоящее время я работаю в "Немецком Доме Республики Татарстан" (<a href="http://www.ndrt.ru/">www.ndrt.ru</a>), менеджером проектов, являюсь председателем Совета молодежного клуба "Жемчужная цепь" и руководителем театральной группы "Немецкий театр".</p>
<p><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">С сентября я руковожу также курсами немецкого языка. У меня есть также тесные связи с Министерством молодежи нашей республики. Я интересуюсь культурами, национальностями и националными меньшинствами, которые, прежде всего, живут в Татарстане, а именно российские немцы, евреи и другие. Я считаю тему "Мультикульти" невероятно интересной, это точно соответствует моим интересам. Нужно отметить, что я принимаю участие в первый раз в проекте "Разнообразие". Но уже участвовала в проекте, который тоже связан с данной темой. У кого есть интерес, может прочитать об этом больше здесь <a href="http://home.arcor.de/kasanprojekt/index.html">http://home.arcor.de/kasanprojekt/index.html</a> . </font></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Мое хобби: плавание и путешествия. Больше обо мне можно узнать здесь <a href="http://wiki.zum.de/index.php/Benutzer:Martha">http://wiki.zum.de/index.php/Benutzer:Martha</a></font></span></p>
<p></font></span><span style="font-size:14pt;"><font face="Times New Roman">Я надеюсь на совместную работу, новые идеи, исследования!</font></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;"></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Djamila / Джамиля]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/17/djamila/</link>
<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 05:32:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>djamila</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/17/djamila/</guid>
<description><![CDATA[Ich heiße Djamila, bin 20 Jahre alt, studiere Anglistik und lerne als Zweitsprache Spanisch. Da ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span><font face="Times New Roman"><span><font face="Times New Roman">Ich heiße Djamila, bin 20 Jahre alt, studiere Anglistik und lerne als Zweitsprache Spanisch. Da ich mich für andere Kulturen und Mentalitäten interessiere, besuche ich in meiner Freizeit Deutsch- und Türkischkurse. Meine wissenschaftliche Jahresarbeit ist dem Thema der kulturellen Unterschiede auf dem Gebiet der Phraseologie gewidmet. Ich finde es sehr interessant, sowohl Besonderheiten als auch Gemeinsamkeiten verschiedener Kulturen und Sprachen zu untersuchen. Ich denke, das Trialog Projekt wird gezielt zur Verständigung Jugendlicher verschiedener Länder beitragen. Ich sehe meine Mitarbeit im Interessebereich Multikulti und hoffe, neue Freunde zu finden und Anregungen für mein weiters Studium zu bekommen.</font></span></p>
<p>Меня зовут Джамиля, мне 20 лет, я изучаю англистику и учу испанский язык как второй язык. Так как я интересуюсь другими культурами и другим менталитетом, я посещаю в свободное время курсы немецкого и турецкого языков. Моя научная курсовая работа посвящена культурным различиям в области фразеологии. Я нахожу очень интересным исследовать как особенности, так и общие черты различных культур и языков. Я думаю, что проект Триалог имеет своей целью способствовать взаимопониманию молодых людей из разных стран. Мне интересна совместная работа в области Мультикульти, я надеюсь найти новых друзей и получить для моей дальнейшей учебы много полезного.</p>
<p></font></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oleg says hi:) / Олег говорит привет:)]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/10/oleg-says-hi/</link>
<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 13:59:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>fedotov</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/10/oleg-says-hi/</guid>
<description><![CDATA[Also hallo:) Mein Name ist Oleg und ich come auch aus Kazan. Ich studiere internationale Beziehungen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also hallo:) Mein Name ist Oleg und ich come auch aus Kazan. Ich studiere internationale Beziehungen, deshalb finde ich die Arbeit, die Trialog macht, sehr interessant fur mich. Im letzen Jahr hab' ich ein paar mal in den Konferenzen mit Trialog in Kazan besucht und kann jetzt sagen, dass sie war wirklich gut mit vielen kompetenten Gaste. Mir gefalt es verschiedene Aspekte von den Leben der Leute zu lernen. Ich studierte in den USA fur ein Jahr und das hilft mir die Welt in vielleicht ein bisshcen anderen Lichte zu sehen. Und Treffen mit Leuten finde ich sehr nutzlich fur Weitblick. Also, hoffentlich bis bald alle:)</p>
<p>Итак, привет:) Меня зовут Олег и я из Казани. Я изучаю международные отношения, поэтому мне очень интересна эта работа, которую проводит Триалог. В прошлом году я пару раз присутствовал на конференции Триалога и сейчас могу сказать, что данная конференция была действительно хорошо проведена со многими компетентными гостями. Мне нравится изучать различные аспекты жизни людей. Я один год учился в США и, возможно, это помогло мне увидеть мир чуть с другой стороны. И встречи с людьми нахожу я очень полезными для взгляда на мир. Итак, надеюсь, до скорого всем:)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lilja / Лиля]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/10/lilja/</link>
<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 13:05:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>liljaauskasan</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/10/lilja/</guid>
<description><![CDATA[Guten Tag liebe Freunde,Kollegen und alle wer den Blog liest:)
Darf ich mich vorstellen. Ich heisse ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag liebe Freunde,Kollegen und alle wer den Blog liest:)<br />
Darf ich mich vorstellen. Ich heisse Lilja und ich komme aus Kasan. Ich interresiere mich fuer Kulturen, Laender, Leute und ihre Meinungen zu verschiedenen Problemen. Das ist schon mein zweites Mal mit Trialog und kann ich sicher sagen, dass meine erste Erfahrung sehr fruchtbar und interessant war, deshalb bin ich wieder hier.<br />
Ich bin zur Zeit in Passau, Deutschland, wo ich einen Sommerkurs mache, der “Landeskundliche Aspekte in Literatur und Filme” heisst. Ich bin der Meinung, dass es unglaublich wichtig bei der interkulturellen Kommunikation Besonderheiten jeder Kultur kennen zu lernen, aber gleichzeitig die viele existiernde Gemeinsamkeiten zu erkennen und damit feste Gruende fuer erfolgreiche Zusammenarbeit herstellen.<br />
Das Thema Migration finde ich besonders interessant weil es sehr aktuell ist und liegt mir am Herz. Immer beim Reisen ich versuche mit Ortseinwohnern zu sprechen um das lokale Leben von innen zu sehen. Z.B. hier in Passau mir sind schon zufaellig 2 russischen Migranten begegnet. Ich dachte, dass fuer unsere Projekt das einen guten Zufall sein kann. Wenn ihr irgendwelche Fragen an mich oder Anmerkungen habt, dann schreib mir sofort:) ich werde alle kommentaren sehr gern antworten.Здравствуйте, любимые друзья, коллеги и всем, кто сейчас в блоге:)</p>
<p>Позвольте мне представиться. Меня зовут Лиля, я из Казани. Я интересуюсь культурой, странами, людьми и их мнениями по различным проблемам. Я принимаю участие уже второй раз в проекте Триалог, и по моему первому опыту я с уверенностью могу сказать, что это продуктивно и очень интересно, поэтому я снова здесь.</p>
<p>В настоящее время я нахожусь в Пассау, Германии, где я прохожу летние курсы "Страноведческие аспекты в литературе и фильмах". Я считаю, что при межкультурном общении очень важно познакомиться с особенностями каждой культуры, и одновременно узнать много существующих сходств и этим создать прочные основания для успешного сотрудничества.</p>
<p>Тема "Миграция" особенно интересна для меня, так как она очень актуальна и близка мне по интересам. Всегда, когда я путешествую, я пытаюсь разговаривать с местными жителями и увидеть изнутри их местную жизнь. К примеру, здесь, в Пассау, мне случайно встретились 2 российских мигранта. Я думаю, что этот случай может быть хорошим вопросом рассмотрения на проекте. Если у вас имеются какие-нибудь вопросы ко мне или замечания, пишите мне:) я с удовольствием отвечу на все ваши вопросы.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ilnur S. Rakhimov / Ильнур С. Рахимов]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/03/ilnur-s-rakhimov/</link>
<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 08:02:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilnur</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/08/03/ilnur-s-rakhimov/</guid>
<description><![CDATA[Hallo!
Ich bin Ilnur. Ich studiere auch an der Kasaner Staatlichen Universitaet an der Faklutaet fu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Ich bin Ilnur. Ich studiere auch an der Kasaner Staatlichen Universitaet an der Faklutaet fuer Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen.</p>
<p>I am sorry to write in English because my German is, honestly, not very good. :) But I will try hard) I have done with my second year at the university. I was recently offered to participate in this project. I see this program as a perfect opportunity to get to know other people, to talk and share the feelings and thoughts. I was originally was born in Astrakhan, which is one of the cities not far from Black Sea (it is still Russian Federation though). I am Tatar by nationality, but I speak also a local astrakhan dialect of Tatar language. I moved to Kazan long time ago though and finished school here. The multi-kulti part of these project is especially interesting for me.</p>
<p>Привет!</p>
<p>Меня зовут Ильнур. Я тоже учусь в Казанском государственном университете, на факультете политологии и международных отношений. </p>
<p>Я извиняюсь, что я пишу на английском языке, так как, если честно, немецким языком я владею не очень хорошо . :) Но я усердно его учу) Я закончил второй курс в университете. Мне недавно предложили участвовать в этом проекте. Я считаю эту программу отличной возможностью познакомиться с другими людьми, общаться и делиться впечатлениями и мнениями. Я родился в Астрахани, городе, который находится недалеко от Черного моря (хотя до сих пор в составе Российской Федерации). Я татарин по национальонсти, но астраханский диалект ощущается в моем татарском языке. Хотя я давно переехал в Казань и окончил здесь школу. Мультикультурное участие в этом проекте для меня особенно интересно.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grete Rebstock / Грете Рэбшток]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/07/24/grete-rebstock/</link>
<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 16:33:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>gretichka</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/07/24/grete-rebstock/</guid>
<description><![CDATA[Endlich Hallo!
von Grete.
Ein paar Worte zu mir: ich bin 26 Jahre alt und studiere Osteuropastudien ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Hallo!</p>
<p>von Grete.</p>
<p>Ein paar Worte zu mir: ich bin 26 Jahre alt und studiere Osteuropastudien und Ethnologie an der FU Berlin. Am Ende meines Studiums beschäftige ich mich am liebsten mit sowjetischer Geschichte. Die Zeit des Zweiten Weltkriegs, die Jahre des Großen Terrors, Sozial- und Kulturgeschichte und die theoretische Betrachtung von Phänomenen der sowjetischen Geschichte interessieren mich dabei besonders. Die ethnologische Perspektive liefert da manchmal spannende Denkansätze. Meine anstehende Magisterarbeit soll sich mit der Erinnerung an den stalinistischen Terror im postsowjetischen Kontext und in der Zeit der Perestroika befassen. Ein Praktikum bei Memorial in St. Petersburg und ein Jahr des Studiums an der Staatlichen Universität dieser schönen Stadt haben mich auf diese Idee gebracht.</p>
<p>Auf die Diskussion über Mussa Dshalil als sowjetische, russische (?!), tatarische  Heldenfigur und über Orte der Erinnerung in Kasan mit euch bin ich sehr gespannt und freue mich auf den Austausch über allgemeine und spezielle Fragen der Geschichtserfahrung in Russland. Und natürlich auf alles ander, was Kasan zu bieten hat und was wir erfahren und weitergeben können.</p>
<p>Soweit erstmal zu mir. Bis bald!<br />
P.S.: Falls jemand Probleme mit dem Verständnis auf deutsch hat, so melde er sich doch.</p>
<p>Привет!</p>
<p>от Грете.</p>
<p>Несколько слов обо мне: мне 26 лет, я изучаю Восточную Европу и этнологию в университете Берлина. В конце моей учебы больше всего меня привлекает изучение советской истории. Время Второй мировой войны, годы большого террора, социальная и культурная история, и при этом в осбенности меня интересует теоретическое рассмотрение феномена советской истории. Так как этнологическая перспектива иногда дает пищу для размышления. Моя предстоящая магистровая работа должна быть связана с воспоминаниями времени сталинского террора в постсоветском контексте и времени Престройки. Практика в Мемориале г.Санкт-Петербурга и 1 год учебы в государстенном универститете этого прекрасного города натолкнули меня на эти идеи. Я была очень увлечена дискуссией с вами о Муссе Джалиле как о советском, русском (?!), татарском герое и о примечательных памятных местах Казани и очень рада обмену мнениями по общим и специальным вопросам, касающихся истории России. И конечно же, всем мероприятиям, которые нам предложила Казань.</p>
<p>Это были несколько слов обо мне. До скорого.</p>
<p>P.S. Если у кого-то имеются проблемы с пониманием немецкого языка, сообщите мне об этом.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bulat F Khaydarov / Булат Ф Хайдаров]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/07/11/bulat-f-khaydarov/</link>
<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 12:19:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>boulat</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/07/11/bulat-f-khaydarov/</guid>
<description><![CDATA[Hallo!
Mein Name ist Bulat. Ich studiere an der Kasaner Staatlichen Universitaet. Und zwar Politikwi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Mein Name ist Bulat. Ich studiere an der Kasaner Staatlichen Universitaet. Und zwar Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen.</p>
<p>Ich hoffe, dass unsere deutschen Freunde mir die Fehler die ich manchmal mache verzeihen werden. Schlieslich bin ich ein Tatare und wie das tatrische Sprichwort sagt:"Tataren haben 50 Prozent Rabbat".</p>
<p>Ich persoenlich moechte gerne in der Gruppe "Multikulti" arbeiten. Das Thema finde ich extrem interessant. Besonders fuer mich, denn ich komme aus einer religioes gemischten Familie: mein Vater ist Muslime - meine Mutter ist kristlich.</p>
<p>Was meine forschungs Interessen angeht, so ist das Thema der deutsch-russischen Kooperation in der Gaswirtschaft das aller erste, aber, wie wir alle wissen, ist Geschaeft ohne Verstaendigung nicht moeglich.</p>
<p>Dieses Trialog Projekt wird fuer mich schon der zweite sein. Ich war der Koordinator des ersten Projektes in Kazan von der <em>russlaendischen </em>Gruppe.</p>
<p>Ich freue mich auf neues Projekt.).</p>
<p>Привет!</p>
<p>Меня зовут Булат. Я учусь в Казанском государственном универститете. А именно на факультете политологии и международных отношений.</p>
<p>Я надеюсь, что наши немецкие коллеги простят меня за грамматические ошибки, которые я иногда допускаю. Я татарин и как гласит татарская пословица: "Татары имеют 50% скидки".  </p>
<p>Лично я очень хочу совместно работать в группе "Мультикульти". Тема кажется мне абсолютно интересной. Особенно для меня, так как я из смешанной религиозной семьи: мой отец - мусульманин, моя мать - христианка.</p>
<p>Что касается моих научно-исследовательских интересов, то это тема является одной из первых в немецко-российских отношениях в области газовой промышленности, но как нам известно, дело невозможно без взаимопонимания. </p>
<p>В этом проекте Триалог я буду участвовать уже второй раз. В первом проекте я был координатором русскоязычной группы в Казани.</p>
<p>Я рад новому проекту.).</p>
<p><a href="http://rasnoobrasie.wordpress.com/files/2007/07/bulat1.jpeg" title="bulat1.jpeg"><img width="500" src="http://rasnoobrasie.wordpress.com/files/2007/07/bulat1.jpeg" alt="bulat1.jpeg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorstellung von Aygul / приветствие от Айгуль]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/06/05/49/</link>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 08:11:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>forelle</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/06/05/49/</guid>
<description><![CDATA[Hallo zusammen, ich heiße Aygul und habe Germanistik studiert. Während meines Studiums habe ichwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, ich heiße Aygul und habe Germanistik studiert. Während meines Studiums habe ichwei Stipendien für Forschungen im Fach Germanistik erhalten. So habe ich ein Semester an der GH in Essen studiert. Das zweite Stipendium habe ich vom Abgeordnetenhaus von Berlin für die Dauer von einem Jahr für Forschungen erhalten. Ich bin sehr froh, an diesem Projekt, im Speziellen in der Gruppe "Migration", teilzunehmen. Mein großes Interesse gilt den Themen Sprache, Sozialleben von Migranten. Vor zwei Jahren habe ich mit anderen Studenten einen tatarischen Abend in Berlin organisiert. Vielen ausländischen und deutschen Studenten war diese kleine tatarische Republik kaum bekannt. Es war für die Gäste einerseits informativ, andererseits sehr spannend und interessant. Nachdem wir einen Vortrag gehalten, haben gab es viele leckere tatarische Speisen und zum Schluß eine Diskothek mit tatarischer Musik. Ich denke, dass das Projekt Berlin-Kazan eine nützliche und spannende Arbeit sein wird, in das jeder seine Erfahrung einbringen und neue Erkenntnisse sammeln kann, so dass es die beiden Städte und ihre Einwohner näher zusammen bringt.</p>
<p>Всем привет! Меня зовут Айгуль, я училась на факультете германистики. Во время моей учебы я получила 2 стипендии для научно-исследовательской работы в области германистики. Так, я училась 1 семестр в университете в г. Эссен. Вторая стипендия мне была предоставлена парламентом Берлина для исследовательской работы на продолжительность 1 год. Я очень рада участвовать в этом проекте, особенно в группе "Миграция". Мои огромный интерес касается тем, связанных с языком, социальной жизни мигрантов. 2 года назад я организовала с другими студентами татарский вечер в Берлине. Эта маленькая татарская республика стала немного известной для многих иностранных и немецких студентов. С одной стороны, для гостей это было информативно, с другой - увлекательно и интересно. После того, как мы выступили с докладом, все попробовали вкусную татарскую национальную кухню, а в конце была организована дискотека с татарской музыкой. Я думаю, что проект Берлин-Казань будет необходимой и увлекательной работой, в котором каждый может внести свой опыт и познать много нового, в результате чего мы сможем ближе узнать 2 огромных города и их жителей.  </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorstellung von Sebastian / приветствие от Себастьяна]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/19/vorstellung-von-sebastian/</link>
<pubDate>Sat, 19 May 2007 10:12:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/19/vorstellung-von-sebastian/</guid>
<description><![CDATA[Ich wohne in Berlin-Kreuzberg, habe in Berlin Politikwissenschaft studiert und mich zu Studienaufent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wohne in Berlin-Kreuzberg, habe in Berlin Politikwissenschaft studiert und mich zu Studienaufenthalten in Estland (neun Monate) und den USA (drei Monate) aufgehalten. Meine Schwerpunkte waren und sind Konfliktforschung und Internationale Beziehungen. Im Rahmen der Konfliktforschung habe ich mich verstärkt mit ethnopolitischen Konflikten beschäftigt und wie man solche "managen" bzw. verhindern kann. Was dieses Thema anbetrifft bin ich ein entschiedener Gegner Samuel Huntingtons. Seine These, das allein der globalisierungsbedingt zunehmende Kontakt unterschiedlicher Kulturen zu (gewaltsamen) Konflikten führt, halte ich für falsch und gefährlich.</p>
<p>Zur Zeit bin ich Doktorand an der Universität Hamburg. Ich beschäftige mich dort mit Lokalpolitik in Zentralasien, vor allem in Kasachstan. Deswegen werde ich ab August für ein Jahr in Almaty wohnen.</p>
<p>Ich freue mich auf den Austausch mit den Kasaner Studenten. Kasan liegt ja, wenn man so will, auf halber Wegstrecke nach Almaty und wenn es so etwas wie "Eurasien" gibt, möchte ich nicht nur das westliche und östliche Ende, sondern auch den Raum zwischen Kasachstan und Deutschland kennenlernen. Als Politologe und Sozialwissenschaftler interessiere ich mich besonders für institutionelle Arrangements, die das zusammenleben der Menschen regeln. Besonders interessant (und kompliziert) wird es dann, wenn der Faktor "Ethnizität" mit ins Spiel kommt. Darüber hinaus interessiere ich mich für soziale Ungleichheit. Weltweit lässt sich die Tendenz feststellen, dass immer nur bestimmte Segmente einer Gesellschaft an den Vorteilen, die die Globalisierung bietet, teilhaben können. Andere Teile der Gesellschaft werden jedoch schlicht abgehängt, weil sie nicht über die notwendigen Ressourcen verfügen (Bildung, Sprachkenntnisse, Mobilität oder z. B. einen Internetzugang). Dieses Phänomen betrifft - in unterschiedlicher Weise - West- wie Osteuropa.</p>
<p>Einige meiner Hobbies sind Rudern, Kino jenseits von Hollywood, Fotografie. Ich bin im Südwesten Deutschlands geboren, unweit der französischen und schweizerischen Grenze. Nachdem Abitur habe ich drei Monate bei Entwicklungshelfern in Niger gelebt und danach meinen Zivildienst (anstatt in der Armee zu dienen) in einem Hamburger Krankenhaus geleistet. Seitdem wohne ich in Berlin Kreuzberg.</p>
<p>Я живу в Берлине-Кройцберге, изучал в Берлине политологию и 9 месяцев учился в Эстонии и 3 месяца в США. Мои основные вопросы рассмотрения - конфликтология и международные отношения. В рамках конфликтологии я усиленно занимаюсь рассмотрением этнополитических конфликтов и как их можно предотвратить. Что касается этой темы, то решительный противник Самюэля Хантингтона.  Его тезис, что по-разному обусловленнная глобализацией возрастающая связь культур ведет к (насильственным) конфликтам, я считаю ошибочным и опасным.</p>
<p>В настоящее время я - докторант в университете Гамбурга. Я занимаюсь там локальной политикой в Центральной Азии, прежде всего, в Казахстане. Поэтому я буду жить год, начиная с августа, в Алма-Ате.</p>
<p>Я рад обмену с казанскими студентами. Казань лежит, если можно так сказать, на полрасстоянии от Алма-аты и если это является что-то вроде "Евразия", я хотел бы познакомиться не только с западным и восточным концом, но и с пространством между Казахстаном и Германией. Как политолог и социальный ученый, я интересуюсь особенно организационными пространствами, как регулируется совместная жизнь людей. Особенно интересно это станет тогда, когда фактор "этничности" перерастает в игру . Более того, я интересуюсь социальным неравенством. Во всем мире можно установить тенденцию, что всегда только определенные сегменты общества будут пользоваться преимуществом, которое предлагает глобализация. Другая часть общества однако просто снимаются, так как они не располагают необходимыми ресурсами (образование, знание языка, подвижность или, например, интернет-доступ). Этот феномен касается, разным способом, как Западную, так и Восточную Европу.</p>
<p>Некоторыми из моих увлечений являются гребля, кино по ту сторону Голливуда, фотографии. Я родился на юго-западе Германии, недалеко от французской и швейцарской границы. После того, как я получил аттестат зрелости, я 3 месяца жил у эволюционных помощников в Нигерии и после этого прошел мою гражданскую службу (служба в армии) в Гамбургской больнице. С тех пор я живу в Берлине Кройцберг.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorstellung von Lisa / Приветствие от лизы]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/18/vorstellung-von-lisa/</link>
<pubDate>Fri, 18 May 2007 15:16:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>lisajust</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/18/vorstellung-von-lisa/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile studiere ich Geschichte und Politikwissenschaft im 6. Semester, aber mir Russland bzw. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile studiere ich Geschichte und Politikwissenschaft im 6. Semester, aber mir Russland bzw. russischer Geschichte habe ich bisher noch nicht sehr intensiv beschäftigt. Das soll sich jetzt ändern! Mich interesiert besonders die Art von Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg, die in Russland betrieben wird und auch die Frage ob Erinnerungspolitik in Tartarstan vielleicht andere Schwerpunkte oder Funktionen hat, als in anderen Teilen Russlands.</p>
<p>Bisher habe ich mich stärker mit polnischer und polnisch-deutscher Geschichte befasst, u.a. während eines Semsters in Wroclaw im letzten Semester.</p>
<p>В общем, я изучаю шестой семестр историю и политологию, и до этого я еще изучала так интенсивно Россию, то есть историю России. Сейчас пришло время этим заняться! Меня особо интересует культура воспоминания о Второй мировой войне, которая эксплуатируется в России, а также, имеет ли вопрос политики воспоминания в Татартане, возможно, другие основные задачи и функции, чем в других частях России.</p>
<p>До этого времени я активно занималась изучением польской и польско-немецкой историей и т.д. во время моей семестровой учебы во Вроцлаве в прошлом семестре.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorstellung von Phil / Приветствие от Филиппа ]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/16/vorstellung-von-phil/</link>
<pubDate>Wed, 16 May 2007 18:52:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>philippjaeger</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/16/vorstellung-von-phil/</guid>
<description><![CDATA[Ich studiere an der Freien Universität Berlin Ethnologie und Turkologie. Besonders interessiere ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ich studiere an der Freien Universität Berlin Ethnologie und Turkologie. Besonders interessiere ich mich für die tatarische Kultur. In meinem Studium lerne ich durch Seminare verschiedene Aspekte der tatarischen Kultur kennen, welche ich durch meine Reisen nach Kasan vertiefe. Ich freue mich sehr, an den Konferenzen mitwirken und meine turkologischen und ethnologischen Kenntnisse beisteuern zu können.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Ich komme aus der Pfalz, der schönsten Region Deutschlands, gelegen im Südwesten. Wir Pfälzer sind berühmt für unsern Humor, das warme Klima und unseren Wein, den wir in alle Welt exportieren (auch nach Tatarstan). Dort, in der Stadt Heidelberg, der früheren Residenzstadt des Kurfürsten, habe ich vier Semester studiert, bis ich nach Berlin gegangen bin, um mich besser den Turkvölkern der ehemaligen Sowjetunion widmen zu können.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Meine Hobbys sind Eishockey (Ак Барс Казань, Eisbären Berlin), Fußball (FC Schalke 04) <span></span>und mein Hund. Mit meinen Vierbeiner (Jurij - ein sibirischer Husky braucht auch einen russischen Namen) gehe ich Radfahren und unternehme ausgedehnte Spaziergänge.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Я учусь в Свободном Университете Берлина, где изучаю этнологию и туркологию. В особенности я интересуюсь татарской культурой. В моей учебе посредством семинаров я знакомлюсь с различными аспектами культуры Татарстана, которые я лучше познаю благодаря поездки в Казань. Я очень рад совместному участию на конференции и возможности сделать интересное дополнение к туркологическим и этнологическим знаниям.</p>
<p class="MsoNormal">Я из Пфальца, прекрасного региона Германии, расположенном на юго-западе. Жители Пфальца известны юмором, теплым климатом и собственным вином, которое мы экспортируем во все части мира (в т.ч. и в Татарстан). Здесь, в городе Хайдельберг, раннее резиденции курфюрста, я учился 4 семестра, до того, как я не приехал в Берлин, чтобы иметь возможность лучше познать народ Турции бывшего Советского Союза.</p>
<p class="MsoNormal">Моими увлечениями являются хоккей (Ак Барс Казань, Eisbaeren Berlin), футбол (FC Schalke 04) и моя собака. С моим четвероногим другом (Юрием - сибирской хаски нужно также и русское имя) я езжу на велосипеде и устраиваю длительные прогулки.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teilnehmervorstellung: Robert Wöbke / Приветствие участников: Роберт Вебке]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/06/teilnehmervorstellung-robert-wobke/</link>
<pubDate>Sun, 06 May 2007 19:14:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/06/teilnehmervorstellung-robert-wobke/</guid>
<description><![CDATA[In this biographical introduction I describe my interest in Russia dating back to exchange programme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In this biographical introduction I describe my interest in Russia dating back to exchange programmes during my High Schoold time as well as my scientific interest in the conferences. Having spent time in countries such as the USA, Estonia and Poland, I would like to discuss the different memories of history and the role of historical memory in the context of the Russian - German dialogue. Comments are appreciated!</p>
<p>Meine erste Reise nach Rußland habe ich im Jahr 1993 im Rahmen einer Partnerschaft zwischen meiner Heimatstadt Gelnhausen und der Stadt Istra bei Moskau unternommen. Seitdem habe ich dieses Land im Rahmen von Schüleraustauschen, Sprachkursen, Workcamps und Konferenzen viele Male bereist. In vielen Gesprächen und Diskussionen habe ich mich bemüht, Rußland, seine Geschichte, seine Kultur und seine Menschen besser kennenzulernen. Daneben haben mich aber immer auch andere Länder interessiert. So habe ich jeweils ein Jahr in den USA und Estland verbracht und mich oft für kürzere Zeit in Polen aufgehalten. All diese Erfahrungen waren wertvoll und haben mich zu der Überzeugung gebracht, daß ein Dialog zwischen Rußland und Deutschland, wenn er sinnvoll sein soll, immer auch die Standpunkte der gerade nicht beteiligten, aber doch betroffenen Länder berücksichtigen muß. Nachdem ich bereits im vergangenen Jahr am Austausch mit Kasan teilgenommen habe und das Projekt in diesem Jahr auf deutscher Seite koordiniere, gilt mein perönliches Hauptinteresse den Geschichtsbildern. Während Europa auf vielen Ebenen weiter zusammenwächst, zeigt sich hier gegenwärtig immer wieder, was in den Köpfen noch Trennendes vorhanden ist. Die Differenzen zwischen Rußland und Deutschland sind zwar wesentlich geringer, als sie es in einigen Debatten zwischen Deutschland und Polen oder zwischen Rußland und Estland sind. Aber immer wieder sind wir bei unseren Diskussionen im vergangenen Jahr auf dieses Thema gestoßen, auch und gerade in Hinblick auf die zwischen uns liegenden Länder. Mein persönliches Hauptinteresse für die Diskussionen in diesem Blog sowie Ende des Jahres auf den Konferenzen in Kasan und Berlin ist es, wenn wir auch die gesamte mit dem Thema der unterschiedlichen Erinnerungskulturen verbundene Problematik nicht lösen können, doch einen Versuch zu unternehmen, zumindest die unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen. Ich freue mich auf Kommentare zu diesem Beitrag!</p>
<p>В этом биографическом введении я описываю мой интерес в России, относящейся ко времени обменных программ в течение моей учебы в Высшей школе, так же как и моего научного интереса на конференциях. Побывав в таких странах, как США, Эстония и Польша, я хотел бы обсудить различные воспоминания об истории и роли исторической памяти в контексте русско- немецкого диалога. Комментарии принимаются!  </p>
<p>Я предпринял мою первую поездку в Россию в 1993 году в рамках партнерства между моим родным городом Гельнхаусен и города Истры близ Москвы. С тех пор я объехал эту страну в рамках ученического обмена, языковых курсов, научной работы и конференций много раз. Во многих беседах и обсуждениях я старался лучше познать Россию, ее историю, ее культуру и ее народ. Однако, наряду с этим, меня также всегда интересовали другие страны. Таким образом, я провел соответственно один год в США и Эстонии и задержался на более короткое время в Польше. Все эти опыты были ценны и привели меня к убеждению, что диалог между Россией и Германией, если он должен быть рационален, всегда с прямой точки зрения, должен однако учитывать затронутые страны. После того, как я в прошлом году принял участие в обмене с Казанью и в этом году координирую проект с немецкой стороны, мой личный основной интерес относится к историческим картинам. В то время, как Европа рассширяется, в настоящее время здесь есть над чем поразмышлять. Нет существенной разницы между Россией и Германией, чем в спорах между Германией и Польшей или между Россией и Эстонией. Но снова мы уделяем в наших обсуждениях, как и в прошлом году, этой теме основное внимание, принимая во внимание страны, лежащие между Россией и Германией. Это мой личный основной интерес в обсуждениях в этом Блоге, а также ожидающийся в конце года на конференциях в Казани и Берлине, предпринять попытку или, по меньшей мере, понять, совместно решить проблемы, также связанные с темой культуры воспоминания. Я буду рад комментариям!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorstellungen der Teilnehmer / Приветствие участников]]></title>
<link>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/06/vorstellungen-der-teilnehmer/</link>
<pubDate>Sun, 06 May 2007 18:35:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert</dc:creator>
<guid>http://rasnoobrasie.wordpress.com/2007/05/06/vorstellungen-der-teilnehmer/</guid>
<description><![CDATA[Zum Beginn unserer Zusammenarbeit wollen sich die Teilnehmer der Seminarreihe &#8220;Rasnoobrasie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beginn unserer Zusammenarbeit wollen sich die Teilnehmer der Seminarreihe "Rasnoobrasie" hier kurz vorstellen. So können wir uns trotz der geographischen Entfernung, die Berlin und Kasan trennt, ein Bild von den Menschen machen, mit denen wir an dieser Stelle die Fragen, die uns gemeinsam bewegen, diskutieren werden.</p>
<p>The participants of the conference series "Rasnoobrasie" would like to start their cooperation by briefly introducing theirselves. This enables us- in spite of the geographical distance between Berlin and Kasan - to get to know the people, with whom we are going to discuss the issues important to us in this blog.</p>
<p>В начале нашего сотрудничества здесь в блоге "Разнообразие" участники семинара хотят коротко представиться. Это позволяет нам, несмотря на географическую отдаленность между Берлином и Казанью, узнать людей, с которыми мы собираемся обсуждать проблемы, важные для нас в этом блоге.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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