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	<title>bibliothek &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bibliothek/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bibliothek"</description>
	<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:26:21 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Eine Schulbibliothek in jede Schule!]]></title>
<link>http://informationswirt.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:25:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>informationswirt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der hessische Lahn-Dill-Kreis hat in den letzten drei Jahren dafür gesorgt, dass seine Schulen flä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der hessische Lahn-Dill-Kreis hat in den letzten drei Jahren dafür gesorgt, dass seine Schulen flächendeckend (!) mit Schulbibliotheken ausgestattet werden. Dafür wurden im Rahmen des IMeNS-Verbundes bestehende Schulbibliotheken neu organisiert und an Schulen, die bisher ohne Schulbibliothek auskommen mussten, neue gegründet. Dabei wurden von Anfang an Qualitätsstandards festgelegt, die wirksame schulbibliothekarische Arbeit ermöglichen sollen.</p>
<p>Ein ausführlicher Bericht ist in Heft 1/2008 der Zeitschrift <a href="http://www.b-i-t-online.de">B.I.T.online</a>, auf Seite 39-45 erschienen.</p>
<p>Die Autorinnen ziehen ein positives Fazit: "In dieser Zeit ist es allen Beteiligten gelungen, schon in mehr als der Hälfte aller Schulen die Bibliotheksarbeit und damit auch die Fördermöglichkeiten von Lese- und Informationskompetenz auf ein qualitativ höheres Niveau zu heben und kreisweit auch quantitativ einen beachtlichen Zuwachs an Schulbibliotheken zu erreichen." (S. 45)</p>
<p>Dem Aufruf am Schluss kann man sich nur anschließen: "Nachahmer sind erwünscht."</p>
<p>IMeNS-Verbund: <a href="http://imens.lahn-dill-kreis.de">http://imens.lahn-dill-kreis.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[berliner öffentliche bibliotheken fördern marktführer microsoft und schließen linux- und applenutzer_innen aus]]></title>
<link>http://danilola.wordpress.com/?p=230</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:19:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://danilola.wordpress.com/?p=230</guid>
<description><![CDATA[ich wollte gerade die e-ausleihe der öffentlichen bibliotheken berlins  www.voebb24.de ausprobiere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich wollte gerade die e-ausleihe der öffentlichen bibliotheken berlins  <a title="voebb 24" href="http://www.voebb24.de" target="_blank">www.voebb24.de</a> ausprobieren. leider scheiterte mein versuch an der entscheidung des bibliotheksverbundes lediglich windows betriebssysteme zu unterstützen.</p>
<blockquote><p>Es gibt zurzeit jedoch kein DRM, das mit allen Betriebssystemen zusammenarbeitet, weshalb wir uns für das DRM des Marktführers Microsoft entschieden haben, da dieses dem größten Teil unserer Kunden zur Verfügung steht.</p></blockquote>
<p>als anforderungen für die nutzung der e-ausleihe werden folgende systemanforderungen aufgeführt:</p>
<blockquote><p>Die Mindestanforderungen sind:<br />
- Betriebssystem: Windows 2000 / XP/ Vista<br />
- Windows Media Player 10 oder höher<br />
- Adobe Reader 7.0 oder höher<br />
- Internet Explorer 6.0 oder höher<br />
- Firefox 1.5.0 oder höher<br />
- Für Audio- und Video-Download wird eine Internet-Breitbandverbindung empfohlen (DSL, Kabel).</p></blockquote>
<p>die öffentlichen bibliotheken berlins schließen in diesem angebot bewusst linuxnutzer_innen und applenutzer_innen mit der begründung der hohen marktanteile von microsoft aus. dieses vorgehen führt zu einer stabilisierung der aktuellen marktverhältnisse. besonders schwierig finde ich diesen ausschluss, da öffentliche bibliotheken eigentlich für alle zugänglich sein sollten und da hier markführer mit verwendung öffentlicher gelder unterstützt werden. in meinen augen ist ein solches angebot absolut inakzeptabel. hier das "werbebanner" für microsoft, dass in den internetauftritt der öffentlichen bibliotheken berlins eingebunden wurde.</p>
[wp_caption id="attachment_231" align="alignnone" width="243" caption="screenshot des internetauftritt voebb24"]<a href="http://danilola.wordpress.com/files/2008/07/screenshot-voebb24.png"><img class="size-medium wp-image-231" src="http://danilola.wordpress.com/files/2008/07/screenshot-voebb24.png?w=243" alt="screenshot des internetauftritt voebb24" width="243" height="228" /></a>[/wp_caption]
<p>in anderen bibliotheken wurden bereits einige vorzüge freier software entdeckt, wie dieses video zeigt:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nWIrxuF5NSo'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/nWIrxuF5NSo&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<ul>
<li>welche bibliotheken bieten onlineausleihe bereits für linux- und applenutzer_innen an?</li>
<li>in welchen bibliotheken werden freie betriebssysteme auf den desktops der nutzer_innen eingesetzt?</li>
<li>gibt es eine technische lösung, um das angebot mit ubuntu trotzdem nutzen zu können?</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Library@esplanade]]></title>
<link>http://leaunterwegs.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 11:13:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>leaunterwegs</dc:creator>
<guid>http://leaunterwegs.wordpress.com/?p=27</guid>
<description><![CDATA[Gestern hat es mal wieder ziemlich heftig geregnet. Meist sind es kurze aber heftige Regenschauer un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]-->Gestern hat es mal wieder ziemlich heftig geregnet. Meist sind es kurze aber heftige Regenschauer und alle flüchten in die Einkaufshäuser oder in die MRT-Stationen (MRT=Mass Rapid Transportation). Ich war bereits darauf vorbereitet (Merci Cornelia) und nahm meinen Knirps mit.</p>
<p>So hatte ich vor der Nässe nichts zu befürchten und besuchte nach dem Regenschauer die zwei "Käferaugen" am Hafen. Dabei handelt es sich um das Theater und die Konzerthalle Esplanade, die architektonisch wirklich toll sind. (siehe Foto) Zudem verändern sich die Lamellen nach Sonnenstand. In den zwei verbundenen Gebäuden befinden sich neben teuren Einkaufsläden auch die Bibliothek mit der Musik-, Tanz- und Filmsammlung. Schon jetzt gehört dieser Ort zu meinen Lieblingsplätzen. Leider durfte ich in der Bibliothek selber keine Fotos machen. (Ev. kann ich etwas deichseln, wenn ich die Bibliothek "offiziell" besuche und ein paar Fotos machen.)</p>
<p>Die Einrichtung ist jedenfalls sehr modern (so à la USM) und es hat sogar einen Proberaum mit Klavier. (@Silvia: Ich habe sogar genaustens die Buchstützen inspiziert. Das konnte ich einfach nicht lassen!) Daneben faszinierte mich auch der kleine Bildschirm für Filme, welcher in ein Regal eingebaut war. Die Aussicht auf die Skyline Singapurs und den Hafen von der Bibliothek aus war ein Highlight. So, nun folgen aber Fotos und keine Worte mehr. (Ich stelle mit Schrecken fest, dass meine Texte immer so lang geraten. Sorry!) :-)</p>
[gallery]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die neuen Grundlagenbücher der Dianetik und Scientology Religion]]></title>
<link>http://utaeilzer.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 20:44:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>utaeilzer</dc:creator>
<guid>http://utaeilzer.wordpress.com/?p=48</guid>
<description><![CDATA[

Hunderttausende von Menschen haben weltweit die vor einem Jahr herausgegebenen religiösen Grundla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img class="aligncenter" src="http://www.skb-pressedienst.de/pics/basics4.jpg" alt="Die Grundlagen" /></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><em>Hunderttausende von Menschen haben weltweit die vor einem Jahr herausgegebenen religiösen Grundlagenbücher von L. Ron Hubbard gelesen und seine Vorträge angehört. Es handelt sich um insgesamt 18 Bücher und neun Vorträge. Dieses Wissen bildet das Fundament der Weisheit der Dianetik und der Scientology Religion.</em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><em><span> </span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal">L. Ron Hubbard, geboren 1922 in Tilden – Nebraska, Sohn eines Marineoffiziers in den USA, gründete 1950 das religiöse Fachgebiet Dianetik und 1952 die Scientology Religion.</p>
<p class="MsoNormal">1948 vollendete er ein Manuskript, in dem er die Erkenntnisse seines zwanzigjährigen Studiums über das Denken zusammen fasste. Noch in Manuskriptform wurde es von Hand zu Hand weitergereicht und von Menschen in aller Welt vervielfältigt. Dadurch verbreiteten sich die neu gewonnenen Erkenntnisse sehr schnell.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Eine Vielzahl von Briefen mit der Bitte um mehr Informationen überflutete L Ron Hubbard. Sehr bald stellte er fest, dass er all seine Zeit damit verbrachte, Briefe zu beantworten. Daher entschloss er sich, ein umfassendes und allgemein verständliches Werk über den Verstand zu verfassen. Seine Antwort bestand aus der Veröffentlichung des Buches<span> </span>„Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ im Jahre 1950, das zum Bestseller wurde.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bis zum Jahre 1981 schrieb der Philosoph und Ingenieur Hubbard über den menschlichen Geist (die Seele), den Verstand und das Leben sehr viele religiöse Bücher und hielt eine Menge an Vorträgen in verschiedenen Städten. Er teilte den Menschen sein Wissen mit, das er über die jeweiligen Forschungen errungen hatte.</p>
<p class="MsoNormal">Dieses religiöse Wissen ist in den „Grundlagen der Dianetik und Scientology“, bestehend aus 18 Büchern und neun Vorträgen, aufzufinden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nachdem L. Ron Hubbard jeweils ein Buch über seine Forschungen und Erkenntnisse schrieb, hielt er danach eine Vortragsreihe ab, die genau dieses jeweilige Gebiet behandelte.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Vorträge sind wie Unterrichtsstunden von L. Ron Hubbard. Somit stellen diese Grundlagen ein komplettes Studium über die religiösen Technologien der Dianetik und Scientology Religion dar - und zwar in seiner chronologischen Reihenfolge.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Jedes einzelne Buch sieht anders aus, da jedes dieser Bücher auch ein anderes Gebiet behandelt.<span> </span>Hervorragend sind die großen Glossare in jedem Buch, um eine genaue Definition der Fremdwörter zu erhalten, so wie sie damals von L. Ron Hubbard zu dieser Zeit gegeben wurden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hunderttausende von Menschen auf der ganzen Welt haben innerhalb eines Jahres die neuen Bücher gelesen. Tausende von Bibliotheken haben weltweit, seit letztem Jahr, die religiösen Bücher in ihren Regalen stehen. Allein in Europa haben über 10.000 Bibliotheken mindestens ein Set der Grundlagenbücher <span> </span>erhalten.</p>
<p class="MsoNormal">Die Öffentliche Bibliothek Italien schrieb unter anderem: „Die Themen von L. Ron Hubbards Büchern beziehen sich sehr stark auf aktuelle Themen und werden von unseren Lesern mit großem Interesse aufgenommen.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zum Thema Wissen sagte L. Ron Hubbard vor vielen Jahren: „Natürlich werden Sie aufgrund der Daten fähiger. Das Wissen ist vorhanden, es ist nicht etwas was ich mir ausgedacht habe. Das Wissen schlummert in Ihnen, sonst wären Sie nicht imstande, es zu verstehen. Das Wissen gehört genauso sehr Ihnen wie mir. Sie sollten das Wissen verwenden können und alles über dieses Wissen kennen und es nicht als etwas Spezielles ansehen, einfach weil daraus das Leben besteht.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">###<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Pressedienst der Scientology Kirche Bayern, Beichstraße 12, 80802 München, TEL. 089-38607-145, FAX 089-38607-109, Ansprechpartner: Uta Eilzer, <a href="http://www.skb-pressedienst.de/">www.skb-pressedienst.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die neuen Grundlagenbücher der Dianetik und Scientology Religion]]></title>
<link>http://utaeilzer.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 20:43:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>utaeilzer</dc:creator>
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<description><![CDATA[

Hunderttausende von Menschen haben weltweit die vor einem Jahr herausgegebenen religiösen Grundla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.skb-pressedienst.de/pics/basics4.jpg" alt="Die Grundlagen" /></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><em>Hunderttausende von Menschen haben weltweit die vor einem Jahr herausgegebenen religiösen Grundlagenbücher von L. Ron Hubbard gelesen und seine Vorträge angehört. Es handelt sich um insgesamt 18 Bücher und neun Vorträge. Dieses Wissen bildet das Fundament der Weisheit der Dianetik und der Scientology Religion.</em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><em><span> </span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal">L. Ron Hubbard, geboren 1922 in Tilden – Nebraska, Sohn eines Marineoffiziers in den USA, gründete 1950 das religiöse Fachgebiet Dianetik und 1952 die Scientology Religion.</p>
<p class="MsoNormal">1948 vollendete er ein Manuskript, in dem er die Erkenntnisse seines zwanzigjährigen Studiums über das Denken zusammen fasste. Noch in Manuskriptform wurde es von Hand zu Hand weitergereicht und von Menschen in aller Welt vervielfältigt. Dadurch verbreiteten sich die neu gewonnenen Erkenntnisse sehr schnell.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Eine Vielzahl von Briefen mit der Bitte um mehr Informationen überflutete L Ron Hubbard. Sehr bald stellte er fest, dass er all seine Zeit damit verbrachte, Briefe zu beantworten. Daher entschloss er sich, ein umfassendes und allgemein verständliches Werk über den Verstand zu verfassen. Seine Antwort bestand aus der Veröffentlichung des Buches<span> </span>„Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ im Jahre 1950, das zum Bestseller wurde.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bis zum Jahre 1981 schrieb der Philosoph und Ingenieur Hubbard über den menschlichen Geist (die Seele), den Verstand und das Leben sehr viele religiöse Bücher und hielt eine Menge an Vorträgen in verschiedenen Städten. Er teilte den Menschen sein Wissen mit, das er über die jeweiligen Forschungen errungen hatte.</p>
<p class="MsoNormal">Dieses religiöse Wissen ist in den „Grundlagen der Dianetik und Scientology“, bestehend aus 18 Büchern und neun Vorträgen, aufzufinden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nachdem L. Ron Hubbard jeweils ein Buch über seine Forschungen und Erkenntnisse schrieb, hielt er danach eine Vortragsreihe ab, die genau dieses jeweilige Gebiet behandelte.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Vorträge sind wie Unterrichtsstunden von L. Ron Hubbard. Somit stellen diese Grundlagen ein komplettes Studium über die religiösen Technologien der Dianetik und Scientology Religion dar - und zwar in seiner chronologischen Reihenfolge.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Jedes einzelne Buch sieht anders aus, da jedes dieser Bücher auch ein anderes Gebiet behandelt.<span> </span>Hervorragend sind die großen Glossare in jedem Buch, um eine genaue Definition der Fremdwörter zu erhalten, so wie sie damals von L. Ron Hubbard zu dieser Zeit gegeben wurden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hunderttausende von Menschen auf der ganzen Welt haben innerhalb eines Jahres die neuen Bücher gelesen. Tausende von Bibliotheken haben weltweit, seit letztem Jahr, die religiösen Bücher in ihren Regalen stehen. Allein in Europa haben über 10.000 Bibliotheken mindestens ein Set der Grundlagenbücher <span> </span>erhalten.</p>
<p class="MsoNormal">Die Öffentliche Bibliothek Italien schrieb unter anderem: „Die Themen von L. Ron Hubbards Büchern beziehen sich sehr stark auf aktuelle Themen und werden von unseren Lesern mit großem Interesse aufgenommen.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zum Thema Wissen sagte L. Ron Hubbard vor vielen Jahren: „Natürlich werden Sie aufgrund der Daten fähiger. Das Wissen ist vorhanden, es ist nicht etwas was ich mir ausgedacht habe. Das Wissen schlummert in Ihnen, sonst wären Sie nicht imstande, es zu verstehen. Das Wissen gehört genauso sehr Ihnen wie mir. Sie sollten das Wissen verwenden können und alles über dieses Wissen kennen und es nicht als etwas Spezielles ansehen, einfach weil daraus das Leben besteht.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">###<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Pressedienst der Scientology Kirche Bayern, Beichstraße 12, 80802 München, TEL. 089-38607-145, FAX 089-38607-109, Ansprechpartner: Uta Eilzer, <a href="http://www.skb-pressedienst.de/">www.skb-pressedienst.de</a></p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Tore der Welt]]></title>
<link>http://usto.wordpress.com/?p=208</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 12:04:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>usto</dc:creator>
<guid>http://usto.wordpress.com/?p=208</guid>
<description><![CDATA[Roman von Ken Follett
Die Fortsetzung von „Die Säulen der Erde“ enttäuscht nicht. Es ist jedoc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Roman von Ken Follett</strong></h1>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Die Fortsetzung von „Die Säulen der Erde“ enttäuscht nicht. Es ist jedoch nicht unbedingt notwendig den Vorgänger zu lesen. Bei dem Roman handelt es sich um eine in sich abgeschlossene Geschichte von den Nachfahren<span> </span>Tom Builders, seines Stiefsohnes Jack und dessen großer Liebe Ariane.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Voller Vorfreude nahm ich den dicken, sehr dicken Wälzer in Angriff. Die eng in kleiner Schrift beschriebenen 1024 Seiten waren es wert. Tiefstes Mittelalter offenbarte sich mir. Auf einfache, grausame und kluge Menschen, Herrscher und Kirchenfürsten traf ich. Eigentlich erzählt das Buch über das Schicksal der Frauen im Mittelalter. Sie sind in diesem Zeitalter so gut wie rechtlos, ob adelig, aus Tagelöhnerkreisen oder reichen Händlerhäusern. Frauen werden regelrecht verkauft, verschenkt, klein gemacht, wo es nur geht. Ihre Väter oder Ehemänner sind die Besitzer der Frauen, und das Schlimmste ist, dass die Rechtsprechung diesen grausamen Bedingungen Recht gibt. Einige wenige der Männer akzeptieren, fördern und lieben den Intellekt ihrer Tochter, ihrer Freundin und unterstützen sie in ihrer Eigenständigkeit und ihrem Tun. Die Frauen wehren sich mit Bauernschläue, Intellekt und Fantasie bis hin zu Mord. Trotz aller Umstände finden die mutigen weiblichen Hauptfiguren Caris und Gwenda ihr Glück, das sie sich selbst schenken oder man könnte auch sagen schwer erkämpfen. Sie trotzen den Mächtigen, nehmen Rückschläge dahin und geben nicht auf.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Die männlichen Hauptfiguren im Buch sind damit beschäftigt, den Lebensunterhalt zu verdienen, Handel zu treiben, Ritter zu werden oder auch der Prior der Priorei Kingsbridge zu werden. Merthin träumt davon, das höchste Gebäude Enlands zu erbauen. Sowohl der Handel, die Brücke zu Kingsbridge als auch das höchste Gebäude Englands sind die Tore zur Welt. Durch die man allerdings selbst gehen muss.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Männer und Frauen machen die schlimme Zeit der Pest durch und bewähren sich oder auch nicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Während ich dieses Buch las, kam mir immer wieder in den Sinn, dass Frauen in der Vergangenheit hart für ihre Rechte kämpften, eigentlich ums nackte Überleben. Sie waren die Vorreiter für die Rechte, die wir heute haben. Ihnen haben wir es zu verdanken, dass wir nicht mehr der Besitz eines Mannes sind, sondern unser Leben nach unseren eigenen Vorstellungen leben können. Und was machen wir daraus? Viele Frauen gehen nicht mehr zur Wahl, die elementar für unsere Rechte ist. Warum nicht? Wenn wir heute nicht weiterhin für unsere Rechte eintreten, dann werden wir sie vielleicht eines Tages wieder verlieren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Es grüßt Euch - usto</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besprechung]]></title>
<link>http://leaunterwegs.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 06:41:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>leaunterwegs</dc:creator>
<guid>http://leaunterwegs.wordpress.com/?p=21</guid>
<description><![CDATA[Jetzt weiss ich, was ich in den nächsten Wochen in der Jurong Regional Library machen werde. Vor al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt weiss ich, was ich in den nächsten Wochen in der Jurong Regional Library machen werde. Vor allem Beobachten, Lesen und Fragen stellen. Ich werde mit verschiedenen Personen, welche im Bereich Benutzerservice tätig sind und die Bibliothek in Klassen vorstellen, sprechen.  Im Grossen und Ganzen werde ich die Angebote der Bibliothek kennenlernen. Bis jetzt habe ich noch keine aktive Rolle. Aber die meisten Wochen sind noch nicht verplant und Wünsche/Anregungen müssen von meiner Seite kommen.</p>
<p>Was ich mich dann ehrlich gesagt nicht traute, war die Verweigerung des Samstags. Bis jetzt habe ich bis Ende Juli am Samstag immer irgend etwas, woran ich teilnehme. Es scheint tatsächlich so, dass sie 6 Tage in der Woche arbeiten und das in Schichtbetrieb. Meine Arbeitszeit fängt um 10 Uhr an, dann eine Stunde Mittagspause und danach Programm bis 17 Uhr. Eigentlich ist ja "Arbeitszeit" etwas übertrieben. Man könnte es eher Präsenzzeit nennen, da ich ja eigentlich in dem Sinne nicht arbeite, sondern beobachte und Gespräche führe. :-)</p>
<p>PS noch einen kleinen RFID-Einschub für Silvia: Sie kleben also nach wie vor einen Strichcode und einen RFID-Tag auf die Medien. Der RFID-Tag ist gemäss Li Sas Aussage für die Ausleihe etc. und der Strichcode für interne Zwecke.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der erste Eindruck der Bibliothek]]></title>
<link>http://leaunterwegs.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 06:34:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>leaunterwegs</dc:creator>
<guid>http://leaunterwegs.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[Als aller Erstes besichtigte ich meinen temporären Arbeitsplatz, die Jurong Regional Library. Ich w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-CH">Als aller Erstes besichtigte ich meinen temporären Arbeitsplatz, die Jurong Regional Library. Ich wahr ehrlich gesagt auch auf der Suche nach Internetaccess. Dies blieb mir in der Unterkunft, wegen instabilen Wireless Lans gemäss meiner Mitbewohnerin aus Hongkong, verwehrt. Sie ist eine lustige und sehr hilfsbereite Chinesin, die sich rührend um mich kümmert. Sie macht sich sogar Sorgen um meine Sicherheit und gibt mir deshalb viele Tipps.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die Bibliothek besteht aus 5 Stockwerden und das erste, was mir auffiel, waren die vielen Leute, welche sich am Boden niederliessen um in Büchern zu lesen oder zu lernen. Scheinbar sitzen Singapurer gerne auf dem Boden oder es gibt schlicht zu wenig Sitz- und Lernmöglichkeiten. Ich werde das noch eruiren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die Bibliothek ist mit RFID ausgestattet und die Ausleihe und Rückgabe scheint gut zu funktionieren. Für die Rückgabe haben sie einen Self-Service Bereich aussen am Gebäude. Beim Kundendesk standen nicht sehr viele Leute und die Benutzer (auch sehr viele Familien und ältere Personen) scheinen ein geübtes Publikum zu sein.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ansonsten wunderte ich mich über die wenigs Präsenz des Bibliothekspersonals zwischen den Regalen. Es war auch erstaunlich ruhig im Gebäude für die Menge an Personen. Es gibt Wagen, auf denen die Benutzer das Buch zurücklegen sollen und diese werden sporadisch geleert.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Mit einer Bibliothekarin sprach ich am Informationdesk und sie war sehr freundlich. Sie wusste jedenfalls, dass da jemand aus Schweden kommt. Tja, das war nicht das erste Mal, dass Schweden und die Schweiz verwechselt wurden. Auch der Mann an der Reception meinte, ich käme aus Schweden. Dafür bin ich dann doch ein wenig zu wenig blond und zu klein. </span><span style="font-family:Wingdings;"><span>J</span></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Morgen habe ich einen Termin um 11 Uhr mit meiner Praktikumsbetreuerin.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gedicht zum Wochenende]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/?p=443</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:56:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/?p=443</guid>
<description><![CDATA[Textaufgabe
Nimm zwei Stufen in den Garten.
Zähle die Schritte um den Baum.
Sammle fünf Äpfel aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Textaufgabe</p>
<p>Nimm zwei Stufen in den Garten.<br />
Zähle die Schritte um den Baum.<br />
Sammle fünf Äpfel aus dem Gras.</p>
<p>Rechne dich selbst dazu<br />
und hoch drei.</p>
<p>Was ist die Summe<br />
und was die Wurzel aus.</p>
<p>Wie lange, meinst du,<br />
bist du noch hier.</p>
<p>Susanne Stephan: Gegenzauber</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf Wanderschaft]]></title>
<link>http://otzlog.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 06:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>otzblog</dc:creator>
<guid>http://otzlog.wordpress.com/?p=18</guid>
<description><![CDATA[Breitbeinig watschele ich zwischen den Regalen der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek hi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Breitbeinig watschele ich zwischen den Regalen der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek hindurch. Dieses abstruse Verhalten hat weniger mit tatsächlichem Unwohlsein im Zwischenbeinbereich zu tun, als vielmehr mit den argwöhnischen Blicken, die ich bereits beim Erklimmen der Treppe auf mich gezogen habe. Man mag kaum glauben, dass die leisesten Geräusche, die vermutlich jeder Mensch beim Gehen macht, für manche Leute schon ein Verbrechen sind, aber hier, in den heiligen Hallen der Bücheraufbewahrung ist dem so. Noch mal einen kurzen Blick auf meinen Zettel werfend, atme ich erleichtert die etwas stickige Luft ein, die mit einer zarten Note Ozon von den Kopierern und einem Hauch Schweiß von den Kopierenden gewürzt ist. Auf meinem Zettel steht nur ein einziges Buch. Jovial watschele ich in den hinteren Teil der Bibliothek. Die kurze Signatur zeigt mir, dass ich vor dem richtigen Regal stehe. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Eilig zirkele ich um die kleinen, hockerähnlichen Trittleitern herum, die es auch Menschen meiner Größe ermöglichen an die oberen Regalreihen zu kommen und gleite beschwingt mit dem Finger über die unteren Buchrücken. Phi:Zm… unsicher sehe ich mich um. Hier sollte doch Phi:Dd stehen. Kopfschüttelnd watschele ich zurück zum Regalende und betrachte angelegentlich das gerahmte Blatt mit den Signaturverweisen. Phi:Dd. Ich habe mich nicht verguckt. Meine Jeans schubbelt leise, als ich zurück zwischen die Regale steuere. Phi:Zm. Irgendetwas stimmt nicht, denn genau hier müsste das gewünschte Exemplar stehen. Bestimmt hat wieder einer von diesen miesen Pseudophilosophen das Buch mit der Zm-Signatur verstellt, damit niemand anderes es findet. Das ist hier in der Bibliothek so was wie Ausleihen für den Eigenbedarf. Wütend über soviel Egoismus gleitet meine Hand übers Regal, doch noch während meine Finger zu dem Buch hinaufwandern, sehe ich die Reihe entlang. Hier stehen überall Zm-Signaturen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Inventur. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Na klasse! Aber gut, so viele Möglichkeiten gibt es ja nicht. Ich kehre also um und gehe einige Regale weiter zur eigentlichen Zm-Signatur. Gleich oben an der Ecke steht ein Pd-Buch. So eine Inventur kann schon ganz schön verfuchst sein. Möglichst lautlos watschele ich weiter. Gl steht bei Nd und Dp unter Pf. Irgendwo zwischen Hz und De habe ich dann den Faden verloren. Frustriert schiebe ich einen der kleinen, grauen Hocker mit dem Fuß zur Seite, als ein wütendes <em>pssst </em>von irgendwo aus der Fensterreihe zu mir herüber dringt, gefolgt von ein paar herrisch geflüsterten Worten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">&#60;&#60;Wenn du wandern gehen willst, dann verschwinde in den Wald. Es gibt auch Leute, die wollen hier arbeiten.&#62;&#62;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;margin:0;" align="right"><em><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">von Susann Wedekind</span></span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quellen des Wissens]]></title>
<link>http://armutsgrenzgaenger.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 22:46:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>vrdgris</dc:creator>
<guid>http://armutsgrenzgaenger.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[30 EUR im Monat, 5 EUR im Jahr und  gelegentlich Versandkosten
Bücher sind ein unschätzbarer Quel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>30 EUR im Monat, 5 EUR im Jahr und  gelegentlich Versandkosten</strong></p>
<p>Bücher sind ein unschätzbarer Quell an Wissen, aber auch Zeitschriften, Zeitungen, DVDs, Sprachlehrgänge auf CD etc. Gut, dass dies auch längst Bibliotheken erkannt haben. Hinein spaziert mit dem eigenen Laptop und schwupps können Audio-CDs in der Bibo zum heimischen Gebrauch kopiert werden. Zeitschriften, die sich auf der monatlichen Ausgabenliste gern horrend addieren, kann man gleich dort im kuscheligen  Sessel lesen. Das spart zudem Papier. Die Auswahl ist auch größer und spezifischer als in manchem Bahnhofszeitschriftenhandel. Bibliotheken sind einfach wunderbar. Wenn man alle Medien nur vor Ort nutzt, so sind diese auch noch kostenlos. StudentInnen haben es ganz gut. Eine Jahresmitgliedschaft, die auch zum Ausleihen berechtigt, kostet in Berlin z.B. nur 5 EUR. Das gleicht sich spätestens jedoch bei Leihüberziehungen aus (3.50 pro Buch und 7 Tage) - dann lieber auf Nummer sicher gehen und vor Ort alles Wissen aufsaugen.</p>
<p>Eine Alternative sind Online Tauschbibliotheken. Die größte deutsche findet sich unter <a href="http://www.tauschticket.de/c/?rec=112505118" target="_blank">www.tauschticket.de</a> (wer sich über diesen Link anmeldet, schenkt mir damit 2 Tickets nach dem 5. Tausch - wär toll). Dieso Bibo, bei der es Bücher, CDs, DVDs und sogar Brett- und Computerspiele zu tauschen gibt, funktioniert über eine alternative Währung. Ich stelle ein Buch ein, will dafür 2 Tickets, wenn jemand zuschlägt, gibt er mir damit die 2 Tickets und ich schicke das Buch dann auf meine Kosten los. Dafür bekomme ich es auch ohne Versandkosten zu zahlen. Funktioniert wirklich ausgezeichnet und ist mittlerweile sehr beliebt. Die Tickets sind auch neutral einsetzbar - heißt für beliebige Medien.</p>
<p>Ansonsten gibt es das geliebte Internet. Reicher an Informationen ist heute nichts mehr. Aber auch das will bezahlt sein. Toll ist es, wenn man sich einen Anschluss wie in einer Wohnungsgemeinschaft teilen kann. Ansonsten klopft man zwecks Netzwerkschlüssel zum WLAN Netz einfach einmal an Nachbars Tür. Wenn das nichts hilft, dann gibt es noch öffentliche Netze in Cafés (einmal  reingesetzt und nach dem Key gefragt, später einfach in der Nähe des Cafés rumlungern) oder Hot Spots, meistens in Arcaden oder ähnlichem. Einfach auf den Boden gekniet und eingeklingt.</p>
<p>Studis haben es schon wieder leichter... die Uni, FH bietet stets rund um die Uhr kostenlosen Zugang gegen Mitgliedsaccount.</p>
<p>Nichts desto trotz sei erwähnt: WLAN ist böse, denndas funktioniert über gepulste elektromagnetische Strahlung - ganz fürchterlicher Elektrosmog. Am gefährlichsten wird dieser, wenn der Parasympathicus aktiver ist. Das passiert, wenn man schläft. Also - egal wieviele WLAN Netze um einen herum sind: Es macht einen Unterschied, wenn das eigene WLAN in der Nacht vom Stromstecker befreit wird (das Telefon bleibt ja trotzdem an, wenn man will... und hoffentlich hat man ein schnurgebundenes - die schnurlosen sind wie ein Handymast in der eigenen Wohnung). Mit den Nachbarn, kann man ja auch mal reden. Ansonsten vielleicht noch eine Idee: Einfach das eigene WLAN Netz umbenennen! In "AnAlleDaDraussenWLANnachtsBitteAusschalten" oder so... Mehr Infos zum Elektrosmog gibt's übrigens hier: <a href="http://www.elektrosmognews.de" target="_blank">www.elektrosmognews.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beginn]]></title>
<link>http://leaunterwegs.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 20:42:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>leaunterwegs</dc:creator>
<guid>http://leaunterwegs.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Den ersten Schreck hatte ich bereits vor meiner Ankunft in Singapur. Vorgestern erhielt ich ein Mail]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Den ersten Schreck hatte ich bereits vor meiner Ankunft in Singapur. Vorgestern erhielt ich ein Mail meiner Praktikumsverantwortlichen mit dem Startprogramm. Am Samstag solle ich mich noch vom Jetlag erholen, aber am Sonntag muss ich mich um 11.00 Uhr in der Regionalen Bibliothek Jurong einfinden. Dort wird mir gezeigt, was ich während meines Aufenthalts machen werde. Am Montagnachmittag steht Administration auf dem Plan, was soviel bedeutet wie Aufenthaltsbewilligung organisieren.</p>
<p>Den Rest wird sich vor Ort zeigen. Gespannt bin ich schon mal sehr auf meine Arbeitszeiten etc. Ich hoffe, meine Befürchtung, sechs Tage die Woche zu arbeiten, wird sich nicht bewahrheiten. Denn die Bibliothek Jurong hat sieben Tage die Woche offen. Das ist doch ein Beispiel für kundenorientierte Öffnungszeiten...</p>
<p>Fortsetzung folgt!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[All my bags are packed...]]></title>
<link>http://elmejicano.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 11:13:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>jamue</dc:creator>
<guid>http://elmejicano.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[&#8230;I&#8217;m ready to go, I&#8217;m standing here outside the door&#8230;.
So könnte ich wohl s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>...I'm ready to go, I'm standing here outside the door....</em></p>
<p>So könnte ich wohl seit gestern wahrheitsgemäß John Denver vor mich hinsummen - und das aus nur einem Grund: Es stimmt. 14 Tage vor meinem Abflug habe ich mein Zimmer in Kisten verstaut, meine sieben Sachen für Mexiko zusammengepackt und bin quasi bereit für mein Jahr in Mittelamerika. Neun Stunden hat es gedauert, meine Mexikosachen zu sammenzuräumen und vor allem mein Leben in 20 Kisten zu verstauen.</p>
<p>Mit einem Minimalgepäck wohne ich jetzt als Gast bei meinem Mitbewohner Stefan die letzten Tage vor meinem Abflug. Und ich werde mich wohl mehr in der Uni-Bib aufhalten, als in meinem Gast-Zu-Hause: Denn das Referat und vor allem meine Medienwissenschaftszwischenprüfung stehen noch an - und statt im Chaos zu Haus, lässt es sich doch angenehmer in Büro-Atmosphäre in der Bib lernen. Und was sollte einen da schon ablenken.... außer das Blog... ;-)</p>
<p>Aber in den nächsten Tagen heißt es "nicht Ablenken lassen" und alles für eine erfolgreiche Prüfung tun. Für Mexiko, Diego! Und auch dafür, dass ich in 12 Tagen weiter singen kann:</p>
<p><em>'cause I'm leaving on a jetplane,</em></p>
<p><em>don't know when I'll be back again....</em></p>
<p><em>oh babe I....lalalaaaaa</em>! (wg. unwahrer Behauptung in "lalalaaaa" geändert.) ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einen Monat weiter]]></title>
<link>http://heinzhugo.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 18:57:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinzhugo</dc:creator>
<guid>http://heinzhugo.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[Nun gut, schon wieder ist ein Monat vergangen. Die Fußball-Europameisterschaft liegt hinter uns und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gut, schon wieder ist ein Monat vergangen. Die Fußball-Europameisterschaft liegt hinter uns und hat mit Spanien einen neuen würdigen Titelträger gefunden. Das deutsche Team war nicht schlecht, hat aber auch nur 1 1/2 gute Spiele abgeliefert. Zu wenig!</p>
<p>Mit meinen Bemühungen eine Stelle zu finden, bin ich auch nicht weitergekommen. Im Juni sieben Versuche gestartet. Zwei Absagen erhalten, der Rest ist noch offen. Dieses Warten demoralisiert einen schon fast. Was kann ich noch mehr tun, als mir möglichst viele Angebote zu suchen und darauf zu reagieren? Ich bin jetzt mal gespannt, ob mir die Uni-Bibliothek in Mainz eine Chance gibt. Sollte es wieder zu einer Absage kommen ohne dass ein Bewerbungsgespräch voraus ging, überlege ich mir eine Beschwerde an den Gleichstellungsbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz zu richten. Schließlich sind es die Verwaltungen in seinem Zuständigkeitsbereich, die mir bisher noch keine Chance einräumten. Aber die zahlreich sich mit Stellen anbiedernden Anwalts-Sozietäten in Frankfurt sind nicht viel besser. Ganz zu schweigen von Thalia Medien Service, dort scheint man nicht einmal den Anstand für irgendeine Reaktion auf eine Bewerbung zu besitzen. Bei der Marke "Heuschrecken" sollte man nichts anderes erwarten. Ich gebe nicht auf, verliere nicht die Geduld, doch die Zuversicht wird dadurch nicht wachsen. Meine ehemaligen Kolleginnen haben bisher nur eine erfolgreiche Stellenfindung zu verzeichnen und das bei 45 Mann-Monaten und sieben Köpfen.<br />
Sollte jemand diese Zeilen lesen, wäre ich für psychologische Aufbauarbeit und vielleicht hilfreiche Tipps dankbar. Vielleicht lassen sich Erfahrungen austauschen.<br />
In zwei Wochen bin ich bereits in den Bergen Frankreichs, hoffentlich schöpfe ich dort neue Zuversicht und bessere Ideen um das Ziel eine neue Stelle zu finden doch noch vor der nahenden Arbeitslosigkeit zu erreichen.</p>
<p>Peter Rühmkorf ist kürzlich gestorben, wieder einer der Aufbaugeneration weniger. Blickt man auf sein Werk, so kann man nur staunen und lesen, lesen, lesen. Dafür bleibt mir leider zu wenig Zeit. Schade!</p>
<p>Bis demnächst Euer<br />
Heinzhugo</p>
<p>P.S.: Kommentare willkommen</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gedicht nach dem Sonntag]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/?p=440</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 07:51:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/?p=440</guid>
<description><![CDATA[Melancholische Zusammenfassung
der Lebenserfahrungen eines Altfußballers (55) 
Das nächste Spiel i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Melancholische Zusammenfassung<br />
der Lebenserfahrungen eines Altfußballers (55) </p>
<p>Das nächste Spiel ist immer das schwerste: oh nein,<br />
das schwerste ist, wenn es kein Spiel gibt. Es gibt kein Spiel.<br />
und es dauert doch 90 Minuten.<br />
Es gibt keinen Ball, der ist aber rund.<br />
Kein Platz mehr, trotzdem liegt die Wahrheit dort.<br />
Ja, so sieht das aus.<br />
Und nach dem Spiel ist nach dem Spiel</p>
<p>Péter Esterházy</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gedicht zum heutigen Sonntag Nr. 5]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/?p=438</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 18:44:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/?p=438</guid>
<description><![CDATA[
Gebet
Oh Kahn geh nicht unter!
Oh Ballack bleib rund!
Kuranyi! Sei munter!
Oh Klose bleib gsund!
Oh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/die_tine/2621261275/" title="Grün ist die Hoffnung von die.tine bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3082/2621261275_aacaa15702.jpg" width="393" height="500" alt="Grün ist die Hoffnung" /></a></p>
<p>Gebet</p>
<p>Oh Kahn geh nicht unter!<br />
Oh Ballack bleib rund!<br />
Kuranyi! Sei munter!<br />
Oh Klose bleib gsund!</p>
<p>Oh Becken werd Bauer!<br />
Oh Klins sein ein Mann!<br />
Seid lustig nicht sauer<br />
und tut was ihr kann!</p>
<p>Urs Widmer<br />
Beitrag anlässlich der Plakataktion 'Literaturhaus bringt Poesie in die Stadt' 2005</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gedicht zum heutigen Sonntag Nr. 4]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/?p=436</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 17:38:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/?p=436</guid>
<description><![CDATA[Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
jedes Tor will toren gehen
jedes spiel sein ende sehen
schaumermal ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Spiel ist vor dem Spiel</p>
<p>jedes Tor will toren gehen<br />
jedes spiel sein ende sehen<br />
schaumermal pflatscht längst dahin<br />
netzer bleibt der hauptgewinn<br />
weht das haar dellt der ball<br />
kommt es schon. das nächste mal</p>
<p>Ulrike Draesner<br />
Beitrag anlässlich der Plakataktion 'Literaturhaus bringt Poesie in die Stadt' 2005</p>
<p><a title="bald geht's lohos... von die.tine bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/die_tine/2621824726/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3001/2621824726_24596f0590.jpg" alt="bald geht's lohos..." width="358" height="500" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gedicht zum heutigen Sonntag Nr. 3]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/?p=435</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 16:56:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/?p=435</guid>
<description><![CDATA[Geballte Sehnsucht
Es sehnt sich ewig jeder Ball ins Weite
und möchte vorwärts immer vorwärts str]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Geballte Sehnsucht</p>
<p>Es sehnt sich ewig jeder Ball ins Weite<br />
und möchte vorwärts immer vorwärts streben<br />
von Fuß zu Fuß und nicht am Rasen kleben<br />
nicht an die Hand und nicht hinaus zur Seite</p>
<p>sich schlagen lassen; vielmehr schnell und leicht<br />
vom Mittelfeld mit spanngenauen Flanken<br />
mit Fallrückziehern und gefälschten Pässen zur<br />
Steilvorlage in den Strafraum ranken. Dort reicht</p>
<p>dem Balle sich entgegen nun der Fuß<br />
der ihn verwandelt in die reine Lust. Der Ball<br />
erbebt, stößt vor, zerreißt die Luft. Ein Schuß!</p>
<p>so von Linksaußen auf den rechten Fleck.<br />
Es sehnt sich ewig jeder Ball ins Tor<br />
und auch der Kahnste muß mitunter passen.</p>
<p>Ulla Hahn,<br />
aus: Die Zeit, Nr. 27/2005 </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/die_tine/2621744412/" title="Biergartenwetter von die.tine bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3222/2621744412_08d54b118a.jpg" width="500" height="344" alt="Biergartenwetter" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gedicht zum heutigen Sonntag Nr. 2]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/?p=434</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 11:45:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/?p=434</guid>
<description><![CDATA[Ein Spiel dauert 90
Minuten. Und wie lange
dauern 90 Minuten? Wie
lange dauern sie ohne
Gesellschaft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Spiel dauert 90<br />
Minuten. Und wie lange<br />
dauern 90 Minuten? Wie<br />
lange dauern sie ohne<br />
Gesellschaft? Und wer<br />
erträgt sie?</p>
<p>Ilse Aichinger<br />
Beitrag anlässlich der Plakataktion 'Literaturhaus bringt Poesie in die Stadt' 2005</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/die_tine/2620993782/" title="Letzte Einkäufe... von die.tine bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3092/2620993782_a2557070c9.jpg" width="329" height="500" alt="Letzte Einkäufe..." /></a><br />
Letzte Einkäufe ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gedicht zum heutigen Sonntag, Nr. 1]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/?p=433</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 09:54:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/?p=433</guid>
<description><![CDATA[
Fussball
(nebst Abart und Ausartung)
Der Fußballwahn ist eine Krank-
Heit, aber selten, Gott sei D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Fußballwahn? von die.tine bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/die_tine/2620006499/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3008/2620006499_14e92f4de1.jpg" alt="Fußballwahn?" width="357" height="500" /></a></p>
<p>Fussball</p>
<p>(nebst Abart und Ausartung)</p>
<p>Der Fußballwahn ist eine Krank-<br />
Heit, aber selten, Gott sei Dank.<br />
Ich kenne wen, der litt akut<br />
An Fußballwahn und Fußballwut.<br />
Sowie er einen Gegenstand<br />
In Kugelform und ähnlich fand,<br />
So trat er zu und stieß mit Kraft<br />
Ihn in die bunte Nachbarschaft.<br />
Ob es ein Schwalbennest, ein Tiegel,<br />
Ein Käse, Globus oder Igel,<br />
Ein Krug, ein Schmuckwerk am Altar,<br />
Ein Kegelball, ein Kissen war,<br />
Und wem der Gegenstand gehörte,<br />
Das war etwas, was ihn nicht störte.<br />
Bald trieb er eine Schweineblase,<br />
Bald steife Hüte durch die Straße.<br />
Dann wieder mit geübtem Schwung<br />
Stieß er den Fuß in Pferdedung.<br />
Mit Schwamm und Seife trieb er Sport.<br />
Die Lampenkuppel brach sofort.<br />
Das Nachtgeschirr flog zielbewußt<br />
Der Tante Berta an die Brust.<br />
Kein Abwehrmittel wollte nützen,<br />
Nicht Stacheldraht in Stiefelspitzen,<br />
Noch Puffer außen angebracht.<br />
Er siegte immer, 0 zu 8.<br />
Und übte weiter frisch, fromm, frei<br />
Mit Totenkopf und Straußenei.<br />
Erschreckt durch seine wilden Stöße,<br />
Gab man ihm nie Kartoffelklöße.<br />
Selbst vor dem Podex und den Brüsten<br />
Der Frau ergriff ihn ein Gelüsten,<br />
Was er jedoch als Mann von Stand,<br />
Aus Höflichkeit meist überwand.<br />
Dagegen gab ein Schwartenmagen<br />
Dem Fleischer Anlaß zum Verklagen.<br />
Was beim Gemüsemarkt geschah,<br />
Kommt einer Schlacht bei Leipzig nah.<br />
Da schwirrten Äpfel, Apfelsinen<br />
Durch Publikum wie wilde Bienen.<br />
Da sah man Blutorangen, Zwetschen<br />
An blassen Wangen sich zerquetschen.<br />
Das Eigelb überzog die Leiber,<br />
Ein Fischkorb platzte zwischen Weiber.<br />
Kartoffeln spritzten und Citronen.<br />
Man duckte sich vor den Melonen.<br />
Dem Krautkopf folgten Kürbisschüsse.<br />
Dann donnerten die Kokosnüsse.<br />
Genug! Als alles dies getan,<br />
Griff unser Held zum Größenwahn.<br />
Schon schäkernd mit der U-Bootsmine<br />
Besann er sich auf die Lawine.<br />
Doch als pompöser Fußballstößer<br />
Fand er die Erde noch viel größer.<br />
Er rang mit mancherlei Problemen.<br />
Zunächst: Wie soll man Anlauf nehmen?<br />
Dann schiffte er von dem Balkon<br />
Sich ein in einem Luftballon.<br />
Und blieb von da an in der Luft,<br />
Verschollen. Hat sich selbst verpufft. -<br />
Ich warne euch, ihr Brüder Jahns,<br />
Vor dem Gebrauch des Fußballwahns!</p>
<p>Joachim Ringelnatz</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurt-Tucholsky-Bibliothek mit Sommerfest und Lesung wiedereröffnet]]></title>
<link>http://prokiez.wordpress.com/?p=106</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 09:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>tucholsky</dc:creator>
<guid>http://prokiez.wordpress.com/?p=106</guid>
<description><![CDATA[Mit einem Sommerfest auf dem Hof der Bibliothek und einer Lesung mit Ingo Schulze eröffneten am Son]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Sommerfest auf dem Hof der Bibliothek und einer Lesung mit Ingo Schulze eröffneten am Sonnabend, 28. Juni 2008 die Bürgerinnen und Bürger des Bötzowviertels ihre Kurt-Tucholsky-Bibliothek, als Teil der Stadtbibliothek Pankow, wieder.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-115" src="http://prokiez.wordpress.com/files/2008/06/dsc_0028.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>In Anwesenheit von Brigitte Rothert (Großcousine von Kurt Tucholsky) hielten Dr. Nina Eilers-König (Vorstandsvorsitzende von Pro Kiez) und Dr. Michail Nelken (Pankower Kulturstadtrat) Eröffnungsreden, in denen sie die Entwicklung um die Schließung der Bibliothek der letzten Monate darstellten und auf die Notwendigkeit der bedarfsgerechten Finanzierung öffentlicher Stadtbibliotheken eingingen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-113 alignnone" src="http://prokiez.wordpress.com/files/2008/06/dsc_00611.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Die Vorsitzende und der Stadtrat durchschnitten anschließend zusammen das Band zur Eröffnung, danach strömten viele Bürgerinnen und Bürger in die Bibliothek und nahmen sie so wieder in Besitz.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-119" src="http://prokiez.wordpress.com/files/2008/06/dsc_00901.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Viele Eltern mit Kindern besuchten den ganzen Tag über, trotz des sehr wechselhaften Wetters das Sommerfest auf dem Hof. Neben kostenloser Verköstigung (vielen Dank an die Fleischerei Gerlach und die Bäckerei Lau für die Unterstützung) traten Musiker auf und eine riesengroße Vogelfrau stolzierte  zur Verwunderung besonders der kleinen Besucher umher.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-109" src="http://prokiez.wordpress.com/files/2008/06/bild008.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das Büchsenwerfen wurde intensivst geübt (vielen Dank an Einhorn e.V.), in einem Quiz rund um Literatur und Film testeten viele Besucher ihr Wissen (die Preise wurden uns freundlicher Weise von DeTeMedien [Büchergutscheine] und von Sony BMG Music Entertainment [CDs] zur Verfügung gestellt). Cornelia Schwerin (Grüne Pankow) überreichte einen Scheck über 222 Euro an Pro Kiez, Clara West (SPD Pankow) und Matthias Zarbock (Die Linke Pankow) signalisierten auch weiterhin ihre Unterstützung.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-114" src="http://prokiez.wordpress.com/files/2008/06/dsc_0116.jpg?w=178" alt="" width="178" height="300" /></p>
<p>Am Abend laß der im Bötzowviertel lebende Schriftsteller Ingo Schulze u.a. aus dem Manuskript seines noch unveröffentlichen Buches "Adam und Evelyn" (erscheint im Oktober) und stellte sein gerade fertig gewordenes Kinderbuch "Der Herr Augustin" (illustriert von Julia Penndorf, erscheint im August) vor. Und es gab es noch eine freudige Überraschung: Die Buchhandlung "Die Insel" in der Greifswalder Straße überreichte ein Paket mit vielen schönen Büchern für die Bibliothek. Auch dafür herzlichen Dank.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-117" src="http://prokiez.wordpress.com/files/2008/06/bild011.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Vielen Dank an alle  freiwilligen Helfer, die beim Eröfnungsfest geholfen haben und die Fortführung der Bibliothek ermöglichen.</p>
<p><a href="http://www.rbb-online.de/_/includes/multimediakonsole/mmkonsole_jsp/key=multimedia__7638405.html" target="_blank">Die rbb-Abendschau berichtete über die Wiedereröffnung.</a></p>
<p>Ab Montag, 30. Juni 2008 ist die Bibiliothek wieder für die Ausleihe geöffnet. Die Öffnungszeiten, die komplett durch ehrenamliche Bürgerinnen und Bürger abgedeckt werden, sind:</p>
<ul>
<li> Montag: 14.00 - 18.00 Uhr</li>
<li>Dienstag: 15.00 - 19.00 Uhr</li>
<li>Donnerstag: 14.00 - 18.00 Uhr</li>
<li>Freitag: 15.00 - 17.00 Uhr</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-108" src="http://prokiez.wordpress.com/files/2008/06/bild024.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>.</p>
<p>Wir möchten unseren Leserinnen und Lesern so schnell und so kompetent wie möglich beiseite stehen. Wir bitten aber auch um Verständnis, falls in der Anfangsphase vielleicht noch nicht alles so klappt wie es sein sollte. <em>Steffen Pachali</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gedicht zum Wochenende]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/?p=432</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 18:09:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/?p=432</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Fingerübung&#8221;: &#8220;
Ein vom Baum gefallenes Blatt, es
vorzeigen wie eine Eintrittska]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#339966;">"Fingerübung": "</span></p>
<p><span style="color:#339966;">Ein vom Baum gefallenes Blatt, es<br />
vorzeigen wie eine Eintrittskarte,<br />
wie einen Mitgliedsausweis,<br />
wie einen Fahrschein.</span></p>
<p>Walle Sayer</p>
<p>( „Den Tag zu den Tagen. Gedichte“)<br />
aus: Lyrik unterwegs</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ach - wenn es doch nur der bücherwurm wäre - die taz berichtet vom zustand der öffentlichen bibliotheken in berlin]]></title>
<link>http://danilola.wordpress.com/?p=188</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 16:45:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://danilola.wordpress.com/?p=188</guid>
<description><![CDATA[
in der heutigen ausgabe der taz berichtet joanna itzek in dem beitrag &#8220;da ist der bücherwurm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bookworm, almost done by justjk flickr" href="http://flickr.com/photos/justjk/163896822/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://farm1.static.flickr.com/73/163896822_adf006838a.jpg?v=0" alt="Bookworm, almos done by justjk (flickr) " width="402" height="303" /></a></p>
<p>in der heutigen ausgabe der taz berichtet joanna itzek in dem beitrag "<a title="da ist der bücherwurm drin" href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/da-ist-der-buecherwurm-drin/" target="_blank">da ist der bücherwurm drin</a>" über die lage der öffentlichen bibliotheken in berlin:</p>
<blockquote><p>Die Berliner sind Bibliothekenfans. Mehr als 18 Millionen Medien, neben Büchern auch CDs und DVDs, haben sie 2007 ausgeliehen. Das geht aus dem noch unveröffentlichten Jahresbericht der Berliner Bibliotheken für das Jahr 2007 hervor. Die Zahl steigt von Jahr zu Jahr. Doch gleichzeitig klagen die Bibliotheken über niedrige Etats - sie waren gezwungen, Personal zu sparen, Standorte zu schließen und die Öffnungszeiten zu verkürzen.</p></blockquote>
<p>mir bleibt nur zu hoffen, dass den politischen entscheidungsträger_innen in berlin langsam bewusst wird, dass sie es sich auf dauer nicht leisten können bildungseinrichtungen, wie bibliotheken, schulen und universitäten, kaputt zu sparen. und sie statt lippenbekenntnissen nach den regelmäßigen pisastudien endlich einmal zur tat schreiten um das <a title="bibliothekssterben" href="http://www.bib-info.de/bibliothekssterben/" target="_blank">bibliothekssterben</a> zu stoppen und bildungsförderung für alle auf die politische agenda zu holen.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
