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	<title>bibliothek-finanzen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bibliothek-finanzen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bibliothek-finanzen"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 03:49:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Und noch einmal: der (Mehr)Wert von Bibliotheken]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/?p=321</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:33:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das US-amerikanische &#8220;Library Journal&#8221; berichtet von einer Studie der Friends of the San]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das US-amerikanische "<strong>Library Journal</strong>" berichtet von einer <strong>Studie der Friends of the San Francisco Library</strong>, nach der die <strong>Kosten-Nutzen-Relation </strong>eines ausgeliehenen Buches bei <strong>3,34 US-Dollar </strong>Nutzen für jeden investierten Dollar liegt. Die Studie wurde von der Fa. <strong>Berk &#38; Associates </strong>durchgeführt, die eine ähnliche Untersuchung bereits für die <strong>Seattle Public Library </strong>vorgelegt hatte.</p>
<p>Die aktuelle Darstellung mit dem Titel "<strong>Providing for Knowledge, Growth and Prosperity: A Benefit Study of the San Francisco Public Library</strong>," folgt den Aussagen früherer, vergleichbarer US-amerikanischer Berichte, allen voran die Untersuchung <a href="http://www.actforlibraries.org/alcreports.php" target="_blank">"Worth their weight"</a>, die hier bereits <a href="http://globolibro.wordpress.com/2007/06/01/was-sind-bibliotheken-wert/" target="_blank">vorgestellt</a> wurde.</p>
<p>Und auch San Franciscos <strong>Bürgermeister Gavin Newsom </strong>kann sich den Schlussfolgerungen der Studie nicht entziehen und merkt an: <em>"Die Bibliothek repräsentiert nicht nur auf perfekte Weise die Prinzipien unseres Gemeinwesens; sie beantwortet die Bedürfnisse jedes einzelnen Bürgers von San Francisco. Sie ist öffentlich im besten Sinne des Wortes: von und für alle Menschen."</em></p>
<p>Link: <a href="http://www.friendsandfoundation.org/press_release.cfm?id=41" target="_blank">http://www.friendsandfoundation.org/press_release.cfm?id=41</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Australien: Sex, Lügen und Politik]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2007/09/30/australien-sex-lugen-und-politik/</link>
<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 09:56:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2007/09/30/australien-sex-lugen-und-politik/</guid>
<description><![CDATA[Die Website „Friends of Libraries Australia“ (FOLA) hat ein Beitrag des anerkannten Bibliothekse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website „<strong>Friends of Libraries Australia</strong>“ (FOLA) hat ein Beitrag des anerkannten Bibliotheksexperten und –praktikers <strong>Alan Bundy</strong> mit dem Titel „<strong>Sex, Lügen und Politik: die Zukunft der Finanzierung öffentlicher Bibliotheken</strong>“ veröffentlicht. Das Papier basiert auf einem Vortrag auf der <strong>Konferenz „Brücken zum Wissen bauen“</strong> der <strong>Queensland Public Library Association</strong> am 17. September 2007. </p>
<p>Bundy stellt in seinem Vortrag fest, dass die <strong>Aufwendungen für öffentliche Bibliotheken weltweit steigen</strong> und dies auch aufgrund des mittlerweile bewiesenen „return on invesments“ für Bibliotheken gerechtfertigt ist (siehe Globolibro vom <a href="http://globolibro.wordpress.com/2007/06/01/was-sind-bibliotheken-wert/">1. Juni 2007</a>). Beklagt wird hingegen die Tatsache, dass in Australien bisher <strong>nur 8 australische Cent pro Einwohner</strong> für Bibliotheken aufgewendet werden. Für angemessen hält der Autor hingegen 60c pro Einwohner. </p>
<p>Was aber sind die <strong>Gründe</strong> für die <strong>chronische Unterfinanzierung</strong> der Bibliotheken? Bundy nennt hier insbesondere die „<strong>alten Männer in der Kommunalpolitik</strong>“, die aufgrund ihrer Geschlechts und ihres Status kein Interesse an Bibliotheken haben. Zudem sieht Bundy eine Ursache darin, dass viele dieser Entscheider in Staat und Politik eher einen <strong>privatwirtschaftlichen</strong> als einen „öffentlichen“ <strong>Hintergrund</strong> haben. Diese Fakten müssen dem Autor nach zusammen mit der Tatsache gesehen werden, dass der <strong>weitaus größte Teil der Mitarbeiter/innen</strong> öffentlicher Bibliotheken <strong>weiblich </strong>ist und dieser Bereich von den Politikern auch deshalb zuwenig gewürdigt wird. </p>
<p>Vor diesen Hintergründen deckt Alan Bundy in seinem spannenden Aufsatz im weiteren Verlauf auf, wie <strong>systematisch und ungerecht</strong> die Unterfinanzierung von Bibliotheken ist und wie negativ sie sich auf die Gesellschaft auswirkt. Interessante Thesen, die auch für die deutsche Diskussion interessant sind!</p>
<p>Link: <a href="http://www.fola.org.au/pdfs/Bundy%20paper.pdf">http://www.fola.org.au/pdfs/Bundy%20paper.pdf</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Persönlicher Finanzkalkulator für Bibliotheksnutzung in Wellesley]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2007/06/12/personlicher-finanzkalkulator-fur-bibliotheksnutzung-in-wellesley/</link>
<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 09:21:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2007/06/12/personlicher-finanzkalkulator-fur-bibliotheksnutzung-in-wellesley/</guid>
<description><![CDATA[Die Wellesley Free Library in Massachusetts (USA) bietet auf ihren Webseiten einen persönlichen Fin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Wellesley Free Library</strong> in Massachusetts (USA) bietet auf ihren Webseiten einen <strong>persönlichen Finanzkalkulator</strong> für die <strong>Bibliotheksnutzung</strong> an. Ziel ist es, den Bibliothekskunden den finanziellen Gegenwert ihrer individuellen Inanspruchnahme von Services deutlich zu machen. Konkret kann der Nutzer u. a. die <strong>Zahl der entliehenen Bücher</strong>, <strong>Magazine</strong>, <strong>Filme</strong> oder <strong>Hörbücher</strong> eingeben, darüber hinaus die Nutzungsformen vor Ort oder <strong>besuchte Veranstaltungen</strong>. Bücher werden beispielsweise mit <strong>15 US-Dollar pro Exemplar</strong> berechnet, Magazine mit zwei USD, Filme mit vier USD. Der Besuch einer Veranstaltung für Kinder schlägt mit sechs Dollar zu Buche. In der Summe wird schnell deutlich, wie <strong>lohnend</strong> der Bibliotheksbesuch für den invididuellen Kunden ist, vom <strong>Mehrwert</strong> für das persönliche Leben ganz abgesehen. </p>
<p>Das verwendete Online-Formular ist keine eigene Kreation der Bibliothek, sondern wurde übernommen von einer <strong>Vorlage der Massachusetts Library Association</strong> aus dem Jahr 2004, auf das ein gesonderter Link verweist. Eine exzellente Idee, um eine wichtige Facette des Nutzens von Bibliotheken zu verdeutlichen!</p>
<p>Link: <a href="http://www.wellesleyfreelibrary.org/about/calculator.asp"> http://www.wellesleyfreelibrary.org/about/calculator.asp</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Was sind Bibliotheken wert?]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2007/06/01/was-sind-bibliotheken-wert/</link>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 16:14:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2007/06/01/was-sind-bibliotheken-wert/</guid>
<description><![CDATA[ 
Das Americans for Libraries Council hat jetzt die Studie &#8220;Worth Their Weight: An Assessment ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"> </font></p>
<p><font size="2">Das <strong>Americans for Libraries Council </strong>hat jetzt die Studie "Worth Their Weight: An Assessment of the Evolving Field of Library Valuation" </font>(<font size="2">sinngemäß: "Ihres Gewichtes wert: eine Einschätzung des Entwicklungsfeldes der Bibliotheksbewertung") veröffentlicht. Ziel des Berichtes ist es, das noch junge Feld der <strong>Wertmessung </strong>von Bibliotheken und ihrer Dienstleistungen wissenschaftlich und praktisch auszuloten. Dabei wird vor allem das Anliegen in den Vordergrund gestellt, den tatsächlichen und potentiellen Förderern und Finanziers von Bibliotheken den <strong>Nutzen dieser Kultur- und Bildungseinrichtung </strong>auch (!) mit <strong>konkreten Zahlen </strong>belegen zu können. </font></p>
<p><font size="2">Dazu gliedert sich die Studie in <strong>zwei Teile</strong>: Im <strong>ersten Abschnitt </strong>werden zunächst die derzeit bekannten verschiedenen Ansätze zur Berechnung des "Wertes" von Bibliotheken dargestellt und diskutiert - dazu zählt beispielsweise die auch in <a href="http://www.bideutschland.de/bibliothek2007/x_media/pdf/Wert_der_Bibliotheken.pdf" target="_blank">Deutschland</a> bekannte <strong>Kosten-Nutzen-Rechnung</strong>. Im Anschluss daran werden <strong>konkrete Anwendungsbeispiele </strong>vorgestellt, unter anderem aus dem Suffolk Cooperative Library System im Staat New York , aus Seattle und aus Florida. Darüber hinaus erörtert dieser Teil auch Methoden, die sich von den vorher disktutierten wirtschaftsorientierten unterscheiden und den <strong>sozialen Mehrwert </strong>von Bibliotheken in den Vordergrund stellen, so beispielsweise das Konzept des "<strong>Social Return on Investment</strong>".</font></p>
<p><font size="2">Der <strong>zweite Teil der Studie </strong>beschäftigt sich mit <strong>17 konkreten Studien </strong>aus allen Teilen der USA, die eindrucksvoll den Umfang der bisher erstellten Analysen dokumentieren. Fazit: Das ALC hat mit dieser Studie den derzeitigen <strong>State of the Art </strong>in diesem Themenbereich vorgelegt.</font></p>
<p><font size="2">Link: <a href="http://www.actforlibraries.org/alcreports.php" target="_blank">http://www.actforlibraries.org/alcreports.php</a></font></p>
<p><font size="2">Beitrag von Andreas Mittrowann </font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Büchergarten in Burlington]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2007/05/06/buchergarten-in-burlington/</link>
<pubDate>Sun, 06 May 2007 09:38:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2007/05/06/buchergarten-in-burlington/</guid>
<description><![CDATA[Die Burlington Public Library in Kanada führt vom 1. Mai bis zum 16. Juni die Sponsoring-Aktion ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Burlington Public Library </strong>in Kanada führt vom 1. Mai bis zum 16. Juni die <strong>Sponsoring-Aktion</strong> "<strong>Garten der Bücher</strong>" durch. In der Kinderbibliothek und in eine Filiale finden die Kunden <strong>farbenfrohe Körbe mit Papierblumen</strong>. Jede der Blumen ist mit einem <strong>Buchtitel</strong> und dem entsprechenden <strong>Kaufpreis </strong>beschriftet. Die Besucher können auf Wunsch eine der Blumen auswählen, zur Informationstheke bringen und mit einer <strong>Spende </strong>die ensprechende Blume - und somit den Titel für die Bibliothek - <strong>kaufen</strong>.</p>
<p>Die Großzügigkeit der Spender wird mit einer <strong>Plakette auf dem Titel </strong>sowie einer <strong>Spendenbescheinigung </strong>durch die Bibliothek <strong>belohnt</strong>. Der Kunde erhält außerdem die Möglichkeit, das gekaufte Buch <strong>als erster zu entleihen</strong>. Die entsprechende Informationsseite auf der Website der Bibliothek wird mit einer kleinen Linkliste zum Thema "Gärten" aufgewertet.</p>
<p>Link: <a href="http://www.bpl.on.ca/siteweek/siteweek.htm" target="_blank">http://www.bpl.on.ca/siteweek/siteweek.htm</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[USA: Bibliotheken und Wirtschaftsentwicklung ]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2007/03/14/usa-der-beitrag-von-bibliotheken-zur-wirtschaftsentwicklung/</link>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 19:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Library Web UK und das D-Lib Magazine berichten über die spannende und aktuelle neue Studie des US-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Library Web UK </strong>und das <strong>D-Lib Magazine </strong>berichten über die spannende und aktuelle <strong>neue Studie </strong>des US-amerikanischen <strong>Urban Libraries Council </strong>mit dem Titel "<strong>Making Cities Stronger - Public Libaries Contributions to Local Economic Development</strong>". Ziel der Studie ist es, den ökonomischen Einfluss von öffentlichen Bibliotheken auf ihr direktes lokales Umfeld darzustellen. Inhaltliche Felder sind <strong>Leseförderung </strong>und die Vorbereitung auf die Schule, der Beitrag von Bibliotheken zum Aufbau eines effektiven <strong>Arbeitsmarktes </strong>mit kompetenten Arbeitnehmern, die Unterstützung von <strong>Existenzgründern </strong>durch Bibliotheken - in den USA ein deutlich akzentuiertes Tätigkeitsfeld der Kolleginnen und Kollegen - sowie die Rolle der Bibliothek als <strong>Standortfaktor</strong>.</p>
<p>Jedes Kapitel schließt mit den Abschnitten "Outcomes" und "Conclusions", die Studie endet insgesamt mit einer <strong>eingängigen Tabelle </strong>der jeweiligen Aktivitäten öffentlicher Bibliotheken in den o. g. Tätigkeitsfeldern und den jeweils dazu gehörenden "<strong>Economic Development Contributions</strong>". Daran angefügt findet sich eine Liste mit Empfehlungen, wie Bibliotheken ihren Einfluss in diesen Feldern noch verbreitern können. Ein exzellentes Dokument, dass Bibliotheken überzeugend in einen <strong>wirtschaftlichen Kontext </strong>stellt und damit die Bildungs- und Kulturfunktion ergänzt. Die Publikation bildet eine inhaltliche Brücke zu den Arbeiten von Glen E. Holt aus St. Louis zur Kosten-Nutzen-Relation von Bibliotheken sowie der entsprechenden <a href="http://www.bideutschland.de/bibliothek2007/x_media/pdf/Wert_der_Bibliotheken.pdf" target="_blank">Untersuchung </a>von Prof. Hans-Christoph Hobohm.</p>
<p>Link: <a href="http://www.urbanlibraries.org/files/making_cities_stronger.pdf" target="_blank">http://www.urbanlibraries.org/files/making_cities_stronger.pdf</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tanzen in Toronto]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2007/02/11/tanzen-in-toronto/</link>
<pubDate>Sun, 11 Feb 2007 12:22:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2007/02/11/tanzen-in-toronto/</guid>
<description><![CDATA[Die Toronto Public Library in Kanada veranstaltet am 15. Februar den jährlichen &#8220;Book Lover]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Toronto Public Library </strong>in Kanada veranstaltet am 15. Februar den jährlichen "<strong>Book Lover's Ball</strong>". Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, interessante Autoren und andere Buch- sowie Bibliotheksliebhaber zu treffen. Alle <strong>Einnahmen </strong>gehen in <span style="font-weight:bold;">den </span><strong>Bestandsaufbau der Bibliothek </strong>und <strong>Projekte zur Leseförderung</strong>.</p>
<p><strong>Highlights </strong>der Veranstaltung sind u. a. eine durch Literatur inspirierte <strong>Modenschau</strong> und die <strong>Starköche </strong>Michael Stadtländer sowie Angie McRae gemeinsam mit der <strong>Sommelière </strong>Stacey Metulynsky. Last not least erweist <strong>Margaret Atwood </strong>den Teilnehmern der Veranstaltung die Ehre - via <a href="http://www.zeit.de/2006/47/L-Atwood" target="_blank">LongPen</a>, einem interaktiven Videobildschirm - aus Tokyo. Gäste sind gebeten, mit einer schwarzen Krawatte oder als <strong>literarische Figur verkleidet</strong> zu erscheinen. Ein Ticket für einen Tischplatz gibt es ab 350 kanadische Dollars (= ca. 230 €).</p>
<p>Was meinen Sie, wäre das nicht auch mal eine Idee für Deutschland? Analog zum Bundespresseball endlich mal der <strong>Bundesbibliotheksball</strong>!</p>
<p>Link: <a href="http://www.bookloversball.ca/index.html" target="_blank">http://www.bookloversball.ca/index.html</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr Bibliotheksbesucher als Baseball-Fans in Pittsburgh]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2007/02/02/mehr-bibliotheksbesucher-als-baseball-fans-in-pittsburgh/</link>
<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 10:17:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2007/02/02/mehr-bibliotheksbesucher-als-baseball-fans-in-pittsburgh/</guid>
<description><![CDATA[Die Carnegie Library of Pittsburgh (Pennsylvania, USA) hatte im Jahr 2004 mehr Besucher als das loka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die Carnegie Library of Pittsburgh (Pennsylvania, USA) hatte im Jahr 2004 mehr Besucher als das lokale Baseball-Team (Pittsburgh Pirates) - und das soll was heißen bei den Baseball-verrückten Amerikanern! Ein anderer schöner Vergleich aus der spannenden Studie: "<strong><a href="http://www.clpgh.org/about/economicimpact/" target="_blank">Economic Impact Study</a></strong>",<span>  </span>die soeben erschienen ist: es besitzen fast ebensoviele Bewohner einen Bibliotheksausweis wie es Abonnenten der lokalen Zeitung: "Pittsburgh Post-Gazette" gibt, nämlich 228.288 von 322.450 (2004)</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></font><font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Weitere beeindruckende Fakten: </span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">• Carnegie Library of Pittsburgh (CLP) is the area’s most visited regional asset. The Main Library in Oakland alone is the second most visited destination in the City. </span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">• Carnegie Library of Pittsburgh serves customers well beyond the borders of the City. In fact, CLP reaches customers in nearly every ZIP Code in Allegheny County. </span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">• Annually, CLP generates a return of more than $91 million in combined economic output ($63 million) and customer value ($28 million) and sustains more than 700 jobs. During its current capital improvement program, the numbers are even higher due to jobs and spending generated by renovations and construction. </span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">• For every dollar provided by the City of Pittsburgh and the Allegheny Regional Asset District, the library provides more than $6 worth of benefits. </span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">• The library provides more than $75 worth of benefits per capita for every resident of Allegheny County.</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><em>Beitrag von Kirsten Heinrich</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stiften für die Staaten]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2007/01/28/stiften-fur-die-staaten/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 11:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2007/01/28/stiften-fur-die-staaten/</guid>
<description><![CDATA[Die &#8220;Bill and Melinda Gates Foundation&#8221; legt ihr Förderprogramm für öffentliche Bibli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die "<strong>Bill and Melinda Gates Foundation</strong>" legt ihr <strong>Förderprogramm für öffentliche Bibliotheken </strong>in den USA neu auf. Im Fokus der Initiative stehen dabei dieses Mal <strong>Breitbandzugänge </strong>zum Internet sowie neue, <strong>leistungsfähige PCs</strong>. Die im vergangenen Monat neu begonnene Förderserie im Umfang von <strong>11,5 Millionen US-Dollar </strong>ist auf 32 US-Bundesstaaten ausgerichtet und setzt damit die Aktivitäten aus dem vorhergehenden Jahr für die anderen 18 Staaten fort.</p>
<p>Jill Nishi - die zuständige Projektleiterin in der Stiftung -  gab an, dass <strong>mehr als 40 Prozent </strong>der US-amerikanischen Bibliotheken Probleme hätten, die <strong>Mittel für eine angemessene IT-Ausrüstung </strong>und die erforderlichen Highspeed-Zugänge aufzubringen.</p>
<p>Der Schwerpunkt des Programms ist auf Städte fokussiert, in denen <strong>mindestens zehn Prozent der Bevölkerung als arm gelten. </strong>Hintergrund ist eine von der Gates Foundation im letzten Jahr finanzierte Studie der <strong>Florida State University</strong>, nach der <strong>37 Prozent </strong>aller US-amerikanischen öffentlichen Bibliotheken <strong>keinen Breitband-Zugang </strong>anbieten.</p>
<p>Link: <a href="http://www.gatesfoundation.org/UnitedStates/USLibraryProgram/Announcements/Announce-070118.htm" target="_blank">Pressemeldung Bill and Melinda Gates Foundation</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute Geschäfte ]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2006/10/24/gute-geschafte/</link>
<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 18:24:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2006/10/24/gute-geschafte/</guid>
<description><![CDATA[Unter der Überschrift &#8220;Doing Business with the Library&#8221; erläutert die Indianapolis Mar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Überschrift "<strong>Doing Business with the Library</strong>" erläutert die <strong>Indianapolis Marion County Public Library </strong>in Indiana (USA) auf ihrer Homepage die Chancen und Möglichkeiten für Wirtschaftspartner, mit der Bibliothek ins Geschäft zu kommen. Als rechtliche Basis dient dabei das "<strong>Indiana Public Purchasing Law</strong>". Danach müssen Geschäfte bis 75.000 US-Dollar öffentlich ausgeschrieben und von 25.000 bis 75.000 US$ drei Mitbewerber um ein Angebot gebeten werden. Unter 25.000 US$ kann die Bibliothek auf dem freien Markt eigenständig Angebote einholen.</p>
<p>Besonders interessant ist dabei eine <strong>Auflistung der Kategorien, </strong>mit denen die Bibliothek potentielle Wirtschaftspartner anspricht. Dazu zählen unter anderem <strong>Personalakquise, Fortbildungsanbieter</strong>, <strong>Bibliotheksausbauten</strong>, Renovierung sowie Möblierung und natürlich <strong>Technologie </strong>sowie <strong>Rechtsberatung</strong>. Das eröffnet sicher für viele - insbesonders lokale - Anbieter von Dienstleistungen eine neue Perspektive auf die Bibliothek und für die Bibliothek selbst eine <strong>selbstbewusste Positionierung als interessanter Partner</strong> - späteres Sponsoring nicht ausgeschlossen...</p>
<p>Link: <a href="http://www.imcpl.org/about/doingbusiness.html" target="_blank">http://www.imcpl.org/about/doingbusiness.html</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adoptieren Sie ein Buch!]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2006/08/08/adoptieren-sie-ein-buch/</link>
<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 20:23:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2006/08/08/adoptieren-sie-ein-buch/</guid>
<description><![CDATA[Die Alamance County Public Libraries in North Carolina (USA) bieten für ihre Kunden das Programm ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <b>Alamance County Public Libraries </b>in North Carolina (USA) bieten für ihre Kunden das Programm "Adopt-A-Book" an. Im Zentrum steht dabei die Idee, jemandem anstelle des üblichen Geschenkes eine Buchpatenschaft zu widmen. Als Gelegenheit dafür kommen viele Möglichkeiten in Frage - von Geburtstag, Jubiläum und Hochzeit bis hin zu Promotion und Geburt eines Babys.</p>
<p>Als Gegenleistung für eine Geldspende wird für den Bibliothekskunden eine spezielle Plakette mit dem gewünschten Spendernamen in einem Buch angebracht, der Beschenkte erhält außerdem eine Karte von der Bibliothek zugesendet, in der die Buchpatenschaft beurkundet wird. Die Spende ist nach amerikanischem Recht voll abzugsfähig.</p>
<p>Link: <a href="http://www.alamancelibraries.org/adopt.html" target="_blank">http://www.alamancelibraries.org/adopt.html</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kauf einen Stein!]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2006/03/19/kauf-einen-stein/</link>
<pubDate>Sun, 19 Mar 2006 15:24:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
<guid>http://globolibro.de.wordpress.com/2006/03/19/kauf-einen-stein/</guid>
<description><![CDATA[Die Fairfield Public Library in Connecticut, USA, verkauft zur Finanzierung ihres Neubaus individuel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <b>Fairfield Public Library in Connecticut, USA</b>, verkauft zur Finanzierung ihres Neubaus individuell gravierte Mauersteine an ihre Bibliothekskunden. Dabei haben Interessierte die Möglichkeit, beim Freundesverein der Bibliothek einen Mauerstein in verschiedenen Größen und mit bis zu vier Zeilen vom Kunden vorgegebenen Text zu kaufen. Ein Beispiel könnte dabei lauten: "In Memory of Mary Smith and John Smith". Macht vier Zeilen, kostet 200 US Dollar (für Vereinsmitglieder 170). Der Stein wird nach Fertigung im Bereich des Haupteingangs der neuen Bibliothek gut sichbar angebracht.</p>
<p>Ein schönes, klassisches Beispiel für US-amerikanisches Marketing, von dem ich hierzulande vor dem Hintergrund der öffentlichen Finanzmisere gern mehr sehen würde.</p>
<p>Link: <a href="http://www.fairfieldpubliclibrary.org/friends-brick.htm">http://www.fairfieldpubliclibrary.org/friends-brick.htm</a></p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibliotheksnamen bei eBay versteigern]]></title>
<link>http://globolibro.wordpress.com/2006/03/02/bibliotheksnamen-bei-ebay-versteigern/</link>
<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 15:49:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>globolibro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach den Sportstadien jetzt auch die öffentlichen Bibliotheken? Die Womelsdorf Community Library in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Sportstadien jetzt auch die öffentlichen Bibliotheken? Die Womelsdorf Community Library in Philadelphia, USA, hat versucht bei eBay ihren Bibliotheksnamen an die meistbietende Person oder Firma zu versteigern. Als Grund gab die Leiterin des Bibliotheksboards, MaryAnne Beamesderfer, den begrenzten finanziellen Spielraum der Bücherei an, die mit gut 11.000 Medieneinheiten 2.600 Einwohner in Womelsdorf sowie die zwei nächstgelegenen Gemeinden versorgt. "Wir hoffen, dass es dort draußen jemanden gibt, der über die notwendigen Mittel verfügt und eine Bibliothek nach sich oder einer geliebten Person benennen möchte", sagte Beamesderfer. Die Erträge sollen für die geplante Renovierung der Bibliothek mit veranschlagten Kosten in Höhe von 220.000 US-Dollar verwendet werden.</p>
<p>Die Website <a href="http://www.wmfz.com/">www.wmfz.com</a> berichtet im Nachgang zu dieser Meldung in ihrer Ausgabe vom 10.2.2006, dass die Bibliothek schließlich ein anonymes Angebot in Höhe von 325.000 Dollar erhalten hat. Am 24.2. berichtet WMFZ schließlich, dass der Bieter sich offensichtlich nie gemeldet hat und die Bibliothek mit einem zweiten Versuch erfolglos war. Vielleicht doch lieber mit klassischem Sponsoring arbeiten?</p>
<p>Quelle: PLA Blog, <a href="http://www.plablog.org/2006/01/local-library-news_31.html">http://www.plablog.org/2006/01/local-library-news_31.html</a></p>
<p>Link: <a href="http://www.philly.com/mld/philly/news/13750029.htm">http://www.philly.com/mld/philly/news/13750029.htm</a></p>
<p>Link: <a href="http://wfmz.com.ldh0105.fast.net/cgi-bin/tt.cgi?action=viewstory&#38;storyid=13383">http://wfmz.com.ldh0105.fast.net/cgi-bin/tt.cgi?action=viewstory&#38;storyid=13383</a></p>
<p>Übersetzung Zitat: d. Verfasser (s. "Über den Autor").</p>
<p>Beitrag von Andreas Mittrowann</p>
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