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	<title>bewaltigungsstrategien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bewaltigungsstrategien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bewaltigungsstrategien"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:42:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Bulimie, Harmonie und Bewältigungsstrategien]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:05:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=32</guid>
<description><![CDATA[Genauso wie es keinen einzigen richtigen Weg zu leben gibt, gibt es auch keinen perfekten Weg zur Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso wie es keinen einzigen richtigen Weg zu leben gibt, gibt es auch keinen perfekten Weg zur Gesundheit. Eltern können nicht verhindern, dass ihre Kinder Fehler machen (obwohl ich es schon versuchte!!!), und als ehemalige Bulimiekranke kann ich nicht erklären, wie es geht, gesund zu werden. Im Einklang mit den anonymen, 12-Schritten Programmen, möchte ich einfach meine Erfahrungen und Einsichten mitteilen. Vielleicht lösen sie in der Leserin etwas aus und bewegen sie dazu, ihren eigenen Weg zur Gesundheit zu entdecken. Manchmal ist es schwierig, unseren eigenen Weg zu finden, doch ist das ein Geschenk des Universums: Jeder von uns hat einen Recht auf seinen eigenen Weg! Mein einziger Rat: Suche Hilfe! Therapie lohnt sich und kann Lebensjahre retten!</p>
<p>Da ich von Natur aus stur bin, sobald mir jemand etwas erklärt, bin ich skeptisch. Ich ersticke bei zu vielen Regeln – egal ob echte oder nur eingebildete – und will meinen eigenen Weg finden. Zugegeben, ein gewisser Stolz lässt sich nicht verleugnen.</p>
<p>Vor Kurzem erkannte ich das Problem mit manchen meiner Lieder. Sie wiederholen sich und sind sehr vorhersehbar. (Das hat mir ein Experte auch schon gesagt, aber ich musste selbst darauf kommen!) Die Lieder brauchen mehr Abwechslung. Bei einem Spaziergang fiel mir ein, dass es manchmal die unerwarteten Wendungen sind, die ein Lied interessant machen, nicht ihre harmonischen Aspekte.</p>
<p>Da ich von Natur aus die Dinge gleich auf mehreren Ebenen betrachte, dachte ich mir: Es ist wie mit einer Beziehung. Perfekte Harmonie wird mit der Zeit langweilig und vielleicht sogar unauthentisch. Die weniger harmonischen Situationen sind eher diejenige, die uns wachen lassen und näher zusammen bringen. Oder es ist wie bei den Essgewohnheiten. Als ich anfangs gesund wurde, aß ich Monate lang immer das gleiche Frühstück und Mittagessen, da ich sonst überfordert gewesen wäre. Nach einer Weile, konnte ich mehr Abwechslung einbringen, und ich fühlte mich viel wohler!</p>
<p>Das findet man in vielen Aspekten des Lebens – auch bei der Arbeit oder in der Freizeit. Ich denke an die Studien, die Arbeiterproduktivität und -zufriedenheit untersuchten, im Hinblick auf Abwechslung bei den Aufgaben. Die Arbeiter, die verschiedene Tätigkeiten hatten, und mehr in der Gesamtproduktion eingegliedert waren, hatten höhere Zufriedenheit mit ihrer Arbeit. Wenn ich mich richtig erinnere, war die Qualität ihrer geleisteten Arbeit auch besser! Also lieber nicht nur eine sich wiederholende Aufgabe bei der Arbeit!</p>
<p>Das bringt mich zu den Bewältigungsstrategien. Da ist auch Vielfalt gefragt, da die Lebenssituationen und Herausforderungen unterschiedlich sind. Nach vielen Jahren mit der Bulimie, erkannte ich, dass diese Krankheit eigentlich eine Strategie für Stressbewältigung war! Sie half mir, mit einer sonst unmöglichen Situation fertig zu werden – der schrecklichen Scheidung meiner Eltern und der Zeit danach. Das sind Dinge, über die ein Kind keine Kontrolle hat.</p>
<p>Mein Therapeut sagte einmal, dass er verblüfft war, wie ich das alles so gut überlebt hatte. Das Problem war nur, als ich erwachsen wurde und endlich die Kontrolle übernehmen hätte können, mangelte es an Strategien! Ich hatte nur eine einzige in meinem Repertoire: Fressen und Kotzen! Neue musste ich nach und nach entwickeln.</p>
<p>Was tue ich mit Freizeit? Wie soll ich essen? Was tun mit Gefühlen wie Schmerz, Traurigkeit, Glückseligkeit, Aufregung, Enttäuschung, Freude, Nervosität, Hunger, Angst, Wut, Vorfreude…? Die Liste geht weiter. Ich fing an, einfach da zu sitzen. Oder ich aß immer die gleiche Mahlzeit, oder schrieb Tagebuch. Dann wurde das Repertoire erweitert. Ich lernte, spazieren zu gehen, ein Entspannungsbad zu nehmen, ins Kino zu gehen, Musik zu hören, und zu telefonieren. Viel später begann ich, Lieder zu schreiben. Die Möglichkeiten sind endlos. </p>
<p>Während dieses Prozesses, war es mir nicht wirklich bewusst, was ich tat. Mein Hauptziel war einfach: Nicht fressen, nicht kotzen. Daran wurde lange Zeit mein Erfolg gemessen. Als Studentin konzentrierte ich mich darauf, mich ohne Fressanfall auf eine Prüfung vorzubereiten. Die Prüfung zu bestehen hatte nur sekundäre Bedeutung. Es war ein Entwicklungsprozess in dem ich lernte, mein Leben zu strukturieren. Es half mir, Perfektionserwartungen und Versagensängste abzubauen. Mir wurde klar: Das Leben besteht aus viel mehr als nur eine Prüfung positiv zu bestehen.</p>
<p>In letzter Zeit, ging es mir nicht besonders gut. Ich war nicht rückfällig, sondern es ist einfach mühsam. Meine Gedanken driften zurück zu den anonymen Treffen, bei denen ich bald 25 Jahre nicht mehr anwesend war. Sie hinterließen dennoch einen bleibenden Eindruck. Ich erinnere mich an die Sprüche: Den Schmerz durchstehen, die Gefühle fühlen, akzeptieren und weiter gehen. Darum geht es noch immer! Es ist normal, schwierige Zeiten zu durchleben! Vor ein paar Tagen, ging ich in mein Zimmer, warf mich aufs Bett und weinte. Danach schaute ich einen Film an. Irgendwann kam mein Mann ins Zimmer. Ein Blick auf meine roten Augen und mein abweisender Wink genügten. Er strich mir übers Haar, ging hinaus, schickte die Kinder ins Bett und drehte alle Lichter aus. Nach dem Film ging ich ins Bett. Am nächsten Tag war ich friedlich, fast optimistisch! Und ich konnte mit ihm darüber reden – was am Vortag nicht möglich war.</p>
<p>Ich glaube, die schwierigen Situationen sind Geschenke vom Himmel. Sie geben uns Gelegenheiten, uns weiter zu entwickeln, zu erforschen und neue Strategien auszuprobieren. Wenn ich in einem Tief bin, bedanke ich mich beim Universum für noch so ein tolles Geschenk! Es baut mich nicht sonderlich auf, aber ein Lächeln bringe ich meistens zustande!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mutmachen jenseits von Hartz IV]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Für eine Kultur der zweiten Chance:
Zeitschrift für den Neubeginn legt aktuelle Ausgabe vor
Mit Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für eine Kultur der zweiten Chance:<br />
Zeitschrift für den Neubeginn legt aktuelle Ausgabe vor</strong></p>
<p>Mit Schließung des Bochumer Nokia-Werkes und einer massiven Entlassungswelle bei der WestLB stellen zwei weitere aktuelle Beispiele die Funktionsweise des hiesigen Arbeitsmarktes in Frage. Tausende verlieren ihre Einkommensquelle ohne eine realistische Chance, ihre Lage in naher Zukunft wieder stabilisieren zu können. Doch obwohl die Zahl der privaten Insolvenzen weiterhin unaufhaltsam zunimmt, ändert sich der allgemeine öffentliche  Bewertungsmaßstab nicht, mit dem vor allem ökonomisches Scheitern gemessen wird. Hier will die Quartalszeitschrift SORBAS eine Lanze brechen und Wege aufzeigen, wie mit Fehlschlägen würdevoll umgegangen werden kann, und welche Lösungen sich in Krisensituationen anbieten.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Auslöser ökonomischer Niederlagen lassen sich nur selten auf einige wenige Eckdaten einschränken. Zumeist ist das Ursachengeflecht ausgesprochen komplex und schwer zu überschauen. Mit der vierteljährlich erscheinenden Publikation „SORBAS“ will Herausgeberin Ute Bienkowski dazu beitragen, diejenigen Faktoren sichtbar zu machen, die hier im Einzelnen auf fatale Weise wirksam sind. Sach- und Fallanalysen kreisen das Thema dabei ebenso ein wie ausführliche Interviews mit Betroffenen und Experten unterschiedlichster Herkunft.</p>
<p>Doch die detaillierte Beleuchtung der Problematik ist nur die eine Seite der Medaille. Denn neben der Einsicht in die zugrundeliegenden Auslöser und Strukturen bietet SORBAS auch den Blick auf konkrete Ansätze zur Krisenbewältigung. Angesprochen sind dabei nicht nur Leser, die inmitten einer Krisenerfahrung stehen, sondern gerade auch solche, denen die gesellschaftliche Relevanz der Thematik in all ihrer Dringlichkeit wichtig ist, ohne dass sie dabei selber konkret betroffen sein müssen.</p>
<p>Die soeben erschienene zweite Ausgabe bietet unter anderem ein Interview mit dem Unternehmer Alfred Lanfer, der erfolgreich die Insolvenz seiner Firma überwinden konnte und dafür 2006 mit dem „Start Award“ ausgezeichnet wurde. Einen Einblick in die Problematik privater Insolvenzen eröffnet Schuldnerberater Heiko Neumann in einem ausführlichen Gespräch. Eindringlich gerät der Bericht eines anonymen Überschuldungsfalles, anhand dessen die Vielfältigkeit der Problematik besonders deutlich wird.</p>
<p>SORBAS ist online unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a> als kostenfreies eJournal beziehbar. Für Interessenten steht dort auch die erste Ausgabe der Zeitschrift weiterhin zum Download bereit. SORBAS erscheint vierteljährlich und wird herausgegeben vom Brühler Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik. Satz und Layout besorgt die Bonner Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting..</p>
<p><img src="http://www.sorbas-ejournal.de/Sorbas_01-08.jpg" border="0" alt="Sorbas Ausgabe 01/08" width="295" height="417" align="absBottom" /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Das Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik wurde 2000 von der Unternehmerin Ute Bienkowski gegründet und hat heute seinen Sitz in Brühl bei Köln. Themenschwerpunkte sind Umgangs- und Bewältigungsstrategien von beruflichen und privaten Fehlschlägen. Hierzu veranstaltet das Institut in Zusammenarbeit mit öffentlichen Bildungsträgern Seminare und Workshops, die dazu beitragen wollen, Veränderungsprozesse fruchtbar zu gestalten. Zusätzlich publiziert das Institut unter dem Titel „SORBAS“ ein kostenfreies E-Journal. Ein Pressefolder hierzu kann abgerufen werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf</a>.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik<br />
Von-Westerburg-Straße 11<br />
50321 Brühl</p>
<p>Tel. +49 22 32 - 20 95 40<br />
Fax +49 22 32 - 20 95 45</p>
<p>Gf.: Ute Bienkowski</p>
<p><a href="mailto:mail@sorbas-ejournal.de">mail@sorbas-ejournal.de</a><br />
<a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.publicrelations-bonn.de/">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufstehen und Weitermachen]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/10/26/aufstehen-und-weitermachen/</link>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 10:56:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/10/26/aufstehen-und-weitermachen/</guid>
<description><![CDATA[Neues E-Journal bricht eine Lanze für den souveränen Umgang mit Fehlschlägen
Fehlschläge gehöre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues E-Journal bricht eine Lanze für den souveränen Umgang mit Fehlschlägen</strong></p>
<p>Fehlschläge gehören zur gesellschaftlichen Realität. Umso erstaunlicher ist, wie groß die Berührungsängste mit der Thematik ausfallen. Das bei Köln ansässige Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik entwickelt hier seit seinem Gründungsjahr 2000 Umgangs- und Bewältigungsstrategien, die helfen sollen, Rückschläge von Grund auf als Chancen zum Neustart zu begreifen. Einen Einblick in die vielgestaltigen Seiten der Problematik bietet nun die in diesen Tagen erscheinende erste Ausgabe eines institutseigenen E-Journals unter dem Titel „SORBAS“.</p>
<p><!--more--></p>
<p>„Sich mit der Niederlage arrangieren und vor der eigenen Erfolglosigkeit nicht in die Knie gehen, ist eine große Stärke. Nur werden wir in unserer Gesellschaft viel zu wenig darauf vorbereitet.“ Institutsleiterin und „SORBAS“-Herausgeberin Ute Bienkowski weiß, wovon sie spricht. Die Unternehmerin hat lange mit der Etablierung des Themenkomplexes „Fehlschläge als Signal zum Neubeginn“ kämpfen müssen – und muss es weiterhin. Zu unangenehm ist die zugrundeliegende Fragestellung, zu gerne zieht man sich an allen Ecken und Enden zurück, wenn es um die Auseinandersetzung mit Niederlagen und Neuanfängen geht.</p>
<p>Das ist angesichts hoher Arbeitslosenzahlen, zunehmender Kinderarmut und einer katastrophalen Altersversorgungslage umso bedenklicher, denn ohne einen souveränen und gelassenen Umgang mit Rückschlägen und Erfolgseinbußen können Neuanfänge aus Sicht der Unternehmerin nur schwerlich gelingen. Hier will das neu ins Leben gerufene E-Journal sensibilisieren und „einen Beitrag zu einer Kultur des Neubeginns leisten, die den souveränen und achtenswerten Umgang mit Erfolgseinbußen zum Ziel hat.“</p>
<p>Mit einer ausgewogenen Mischung aus theoretischer Diskussion und Vorstellung konkreter Beispielfälle soll die Bandbreite der Problematik nachvollziehbar werden. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet unter anderem ein Interview mit dem Kultursoziologen Prof. Dr. Martin Doehlemann, einen Beitrag des Kölner Künstlers und Sozialpädagogen Till Uwe Marwede, sowie ein ausführliches Gespräch mit hwmüller, dem Initiator des Münchener „Festivals des gescheiterten Films“. Satz und Design besorgte die Bonner Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting.</p>
<p>Die auf quartalsmäßige Erscheinungsweise ausgelegte digitale Publikation kann ab sofort kostenfrei angefordert werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a>.</p>
<p><img src="http://www.alienus.de/pressebilder/Sorbas_01-07.jpg" border="0" alt="Sorbas Ausgabe 01/07" width="295" height="417" align="absBottom" /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Das Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik wurde 2000 von der Unternehmerin Ute Bienkowski gegründet und hat heute seinen Sitz in Brühl bei Köln. Themenschwerpunkte sind Umgangs- und Bewältigungsstrategien von beruflichen und privaten Fehlschlägen. Hierzu veranstaltet das Institut in Zusammenarbeit mit öffentlichen Bildungsträgern Seminare und Workshops, die dazu beitragen wollen, Veränderungsprozesse fruchtbar zu gestalten. Zusätzlich publiziert das Institut unter dem Titel „SORBAS“ ein kostenfreies E-Journal. Ein Pressefolder hierzu kann abgerufen werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf</a>.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik<br />
Von-Westerburg-Straße 11<br />
50321 Brühl</p>
<p>Tel. +49 22 32 - 20 95 40<br />
Fax +49 22 32 - 20 95 45</p>
<p>Gf.: Ute Bienkowski</p>
<p><a href="mailto:mail@sorbas-ejournal.de">mail@sorbas-ejournal.de</a><br />
<a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
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