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	<title>berliner-ensemble &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/berliner-ensemble/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "berliner-ensemble"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 03:42:35 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[I fell in love with Mackie Messer]]></title>
<link>http://incertezzacreativa.wordpress.com/?p=220</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 10:58:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>lgemini</dc:creator>
<guid>http://incertezzacreativa.de.wordpress.com/2008/07/07/i-fell-in-love-with-mackie-messer/</guid>
<description><![CDATA[
Non poteva inziare meglio la serie di performance che occuperà parte del mio mese di luglio e di u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://incertezzacreativa.files.wordpress.com/2008/07/opera-da-tre-soldi.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-221" src="http://incertezzacreativa.wordpress.com/files/2008/07/opera-da-tre-soldi.jpg?w=294" alt="" width="294" height="294" /></a></p>
<p>Non poteva inziare meglio la serie di performance che occuperà parte del mio mese di luglio e di un certo "<a href="http://luoghisensibili.wordpress.com/2008/07/07/dolcemente-viaggiare-rolling-the-world-travelling-in-world/">dolcemente viaggiare</a>".</p>
<p><a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Bertolt_Brecht">Bertolt Brecht</a>, <em>L'opera da tre soldi</em> con la <a href="http://www.berliner-ensemble.de/index_aktuell.htm">Berliner Ensemble </a>diretta da <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Robert_Wilson">Bob Wilson </a>al <a href="http://www.festivaldispoleto.com/interno.asp?id_dettaglio=68&#38;id=9&#38;lang=">festival di Spoleto</a>, ieri.</p>
<p>L'esortazione di Brecht a fare del buon teatro un teatro divertente è colta e resa perfettamente: nel rigore del testo e della potenza epica del teatro miscelata nell'estetica di Wilson e nella bravura assoluta dei Berliner. Nelle immagini così come nelle citazioni - Chaplin e Betty Boop - nel cabaret (torna alla memoria quello cinematografico di Bob Fosse) e nel luna park, nell'ambiguità ammiccante e nel burlesque, nei rimandi all'espressionismo (Grosz) e nella musica di <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Kurt_Weill">Weil</a> rigorosamente suonata dal vivo.</p>
<p>Una giornata indimenticabile per me, <a href="http://lamemoriadellecose.wordpress.com/about/">Roberta</a>, <a href="http://luoghisensibili.wordpress.com/about/">Fabio</a>, Giovanni mio cognato e Annagrazia, mia sorella, che mi ha mandato questo articolo di Sergio Colomba e che dice molto di quello che ci serve sapere.</p>
<p><a href="http://incertezzacreativa.files.wordpress.com/2008/07/articolo-opera3solti.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-222" src="http://incertezzacreativa.wordpress.com/files/2008/07/articolo-opera3solti.jpg?w=300" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(Keine) Titten in Teheran: Subversion mit Kopftuch]]></title>
<link>http://bluetenlese.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 23:21:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
<guid>http://bluetenlese.de.wordpress.com/2008/02/16/titten-in-teheran-subversion-mit-kopftuch/</guid>
<description><![CDATA[Die Kunst ist frei, aber die Courage mit’m Kopftuch, das ist doch ganz toll, das finde ich [...] s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Die Kunst ist frei, aber die Courage mit’m Kopftuch, das ist doch ganz toll, das finde ich [...] sehr schön.</p></blockquote>
<blockquote><p>Mir ist das Regime dort egal und schnurz, mir gefällt das Regime hier auch nicht, mir gefallen eine ganze Menge von Regimes nicht.</p></blockquote>
<blockquote><p>Das, das ist ein anderes Land, ich gehe da doch nicht hin, um das System zu ändern [...] die haben halt andere Vorstellungen, die wollen nicht, dass die Leute, äh, nacktes Fleisch auf der Bühne ...dann ok, dann ist das eben so [...] ich finde [...] das irgendwie absolut borniert, dieses [...] ganze westliche Getue immer, als ob wir die Weisheit der Welt gepachtet hätten.</p></blockquote>
<p>Interview  mit Claus Peymann anlässlich der Premiere von Richard III. im Berliner Ensemble am 8.2.2008. Weitere Themen: die geplante Aufführung in Teheran und die Berliner <a href="http://www.lizaswelt.net/2008/02/gastspiel-grotesken.html">Demonstration</a> dagegen am Premierenabend. Transkript der <a href="http://www.radio1.de/etc/medialib/rbb/rad/multimedia/audios/2008020/gespraech_mit_claus.smil..2.smi">Aufzeichnung</a> bei Radio Eins, Sendung "Die Schöne Woche", <a href="http://www.radio1.de/programm/programmbeitraege/200802/premiere_von_richard.html" title="Radio Eins, Berlin, Die Schöne Woche">8.2.2008</a>, 15:10 Uhr.</p>
<p><b>Radio Eins</b>: Schönen guten Tag, Claus Peymann.<br />
<b>Peymann</b>: Hallo.<br />
<b>Radio Eins</b>: Was zieht Sie in die Arme der Mullahs?<br />
<b>Peymann</b>: [lacht] Es zieht mich nicht die Arme der Mullahs, sondern es zieht mich in eine sehr interessante Großstadt, nämlich Teheran, wo total gescheite und unheimlich gute Theaterliebhaber sind, die darauf brennen, etwas über unser Theater zu erfahren.<br />
<b>Radio Eins</b>: Trotzdem lautet der Vorwurf natürlich: Warum wollen Sie in einem Land gastieren, das den Holocaust bestreitet -also vor allem durch den iranischen Präsidenten- und Israel bedroht.<br />
<b>Peymann</b>: Also, ich spiele ja auch hier in unserer Stadt nicht für Wowereit und Angela Merkel, und ich spiele auch nicht für die Herrschenden in Teheran und dem Iran, ich spiele für die Theaterfreaks in der Stadt - und, und, äh, es ist ein Land, äh, das ja vielleicht gar nicht mehr lang in Frieden leben kann, weil, der Bush hat seine Raketen ja schon eingerichtet auf Teheran, und, äh: Besucht Teheran, solange es noch nicht zerbombt ist - aber, so zynisch bin ich nicht, sondern <font color="#ff0000">ich finde, dass wir, wenn, wenn der kalte Krieg wieder ausbricht, und die Waffen wieder gegeneinander aufgebaut werden, dass die Kunst dazwischen gehen muss, und dass die Kunst in ihrer Sprache, die die Sprache aller guten Menschen ist, dass, dass wir diese Fronten unterlaufen, also dass finde ich ganz toll. Mir ist das Regime dort egal und schnurz, mir gefällt das Regime hier auch nicht, mir gefallen eine ganze Menge von Regimes nicht</font>, aber mir gefallen die Leute und die Menschen, und für die spielen wir. Wenn die da demonstrieren wollen, dann sollen sie das selber gegen das Regime tun, das kommt ja auch nicht eines Tages.<br />
<b>Radio Eins</b>: Also, da würde ich ihnen als ihr Kritiker - der ich nicht bin ...aber wenn ich einer wäre - auch gleich wieder in den Nacken springen und sagen, also überhaupt, das Regime, äh, im Iran gleichzusetzen mit der Bundesrepublik Deutschland und dem politischen System, das auch Regime zu nennen, pfhh...<!--more--><br />
<b>Peymann</b>: <font color="#ff0000">Ich hab' nicht gleichgesetzt - die interessieren mich überhaupt nicht.</font> Ich, ich finde, dass mit einem Stück wie Bertold Brechts Courage, eins der grandiosesten Antikriegsstücke, in eine Land zu ziehen in dem der Krieg droht, finde ich einfach total richtig, und ich glaube, diese Botschaft wird verstanden - und mit dieser Isolation und Abschottung ist überhaupt nichts zu bezwecken. Diese Fronten aufbauen, übrigens von beiden Seiten, ich meine, wer hat denn den Irak bombardiert? Der Bush, und was hammer jetzt davon?<br />
<b>Radio Eins</b>: Aber verstehen sie denn ihre Kritiker, die eben hingehen und sagen: Da gibt es diesen Präsidenten noch mal, da gibt es eben diese Regime, es gibt diese Diktatur, man kann sie ja letztendlich nicht zur Seite drängen, denn sie ist ja vorhanden, und...<br />
<b>Peymann</b>: [unterbricht] ...sie meinen <i>doch</i>, sie beiseite zu drängen...<br />
<b>Radio Eins</b>: ...nein, nein, aber durch ihren Auftritt stärken sie die möglicherweise...<br />
<b>Peymann</b>: [unterbricht] ...ach, ich stärke die doch nicht...<br />
<b>Radio Eins</b>: ...aber sie [könnten] instrumentalisiert werden, weil sie sagen...<br />
<b>Peymann</b>: [unterbricht] ...aber es ist doch eher das völlige Gegenteil der Fall. Die Menschen sind doch nicht blöd im Iran, das sind hochgescheite, intelligente Leute - vielleicht ist eine kleine Mehrheit für dies Regime, und vielleicht sind genauso viele dagegen. Und ich, ich will mich gar nicht in diesen Zusammenhang bringen. Die Botschaft dieses Stückes ist so klar, und so richtig, und so human, dass werden die Leute schon verstehen. Und ich spiele ja nicht für den Präsidenten, ich spiele wirklich - das meinte ich, wenn ich sage, ich spiele nicht für Wowereit Theater<br />
<b>Radio Eins</b>: OK, aber sie sind auch nicht auf Einladung, äh, des iranischen Staates da, sondern auf Einladung von:<br />
<b>Peymann</b>: Ich bin auf Einladung eines, eines berühmten Theaterfestivals im Iran dort, da spielen viele internationale Bühnen, [unverständlich], da haben auch eine ganze Reihe von deutschen Bühnen gespielt, übrigens auch vor ein paar Jahren, mit Richard II., das war eine unheimliche Demonstration für die Kunst. Und die Kunst ist nie staatsfreundlich, sie ist immer staatsfeindlich, sie ist immer eine Gefährdung der Macht.<br />
<b>Radio Eins</b>: <font color="#ff0000">Aber heißt das umgekehrt, wenn ich sie richtig verstehe, dass sie tatsächlich Kunst und Kultur so begreifen, dass sie eigentlich in jedem Land dieser Welt, egal unter welchem Regime es auch steht, auftreten würden, immer?</font><br />
<b>Peymann</b>: <font color="#ff0000">Ich würde es wahrscheinlich so sehen, weil, weil Kunst ist immer Opposition, Kunst bestärkt immer die Subversion.</font><br />
<b>Radio Eins</b>: Und deshalb unterstützt auch das Goethe Institut und das Auswärtige Amt ihren Auftritt.<br />
<b>Peymann</b>: Das Auswärtige Amt weiß ich nicht, aber das Goethe Institut findet es richtig, und alle, die ich gesprochen habe, die Künstler, die tollen Filmer, die jetzt im Moment in Berlin sind aus'm Iran, die drehen ja super Filme, die Theaterleute - "also wenn", "kommt bloß", und "kommt wieder mit möglichst viel". Wenn sie das nicht kapieren, dann sind sie blind und taub, mein Lieber.<br />
<b>Radio Eins</b>: <font color="#ff0000">Müssen sie den Zugeständnisse machen, was die Aufführung angeht, beispielsweise? Also, Schauspielerinnen mit Kopftuch, ist das Pflicht?</font><br />
<b>Peymann</b>: <font color="#ff0000">Das ist Pflicht, ja.</font><br />
<b>Radio Eins</b>: <font color="#ff0000">Das ist Pflicht, und darauf lassen sie sich auch ein?</font><br />
<b>Peymann</b>: <font color="#ff0000">Darauf lasse ich mich sofort ein, weil, das ist doch klar, warum soll ich das nicht tun?</font><br />
<b>Radio Eins</b>: <font color="#ff0000">Na, ich dachte, weil die Kunst frei wäre, und sie letztendlich auch für die Freiheit der Kunst eintreten. [zweiter Sprecher: ...und subversiv...]</font><br />
<b>Peymann</b>: <font color="#ff0000">Die Kunst ist frei, aber die Courage mit'm Kopftuch, das ist doch ganz toll, das finde ich, finde ich sehr schön. Das, das ist ein anderes Land, ich gehe da doch nicht hin, um das System zu ändern. [unzusammenhängend, erregt:] Das, das, das, das ist einfach 'ne, das ist so, so ein Frontdenken ...und ich komm' ja überhaupt nicht ...wir haben ja auch damals für Richard II. gestimmt ...die haben halt andere Vorstellungen, die wollen nicht, dass die Leute, äh, nacktes Fleisch auf der Bühne ...dann ok, dann ist das eben so.</font><br />
<b>Radio Eins</b>: Aha...<br />
<b>Peymann</b>: [unterbricht erregt] <font color="#ff0000">...ich finde, finde das irgendwie absolut borniert, dieses, dieses ganze westliche Getue immer, als ob wir die Weisheit der Welt gepachtet hätten.</font> Jetzt versuchen wir, die Demokratie nach Afghanistan zu bombardieren, interessiert doch kein Aas - die Demon[verschluckt, wohl Demonstranten], die, die Demokratie, das interessiert die überhaupt nicht.<br />
<b>Radio Eins</b>: Ist das also heute Abend um 18:30, wenn die Demo, äh...<br />
<b>Peymann</b>: [unterbricht] ...da gehe ich hin und hör' mir das an.<br />
<b>Radio Eins</b>: Ist das für sie 'ne Labsal, oder ist es 'ne lästige Pflicht?<br />
<b>Peymann</b>: Ich finde, es zeigt dass Theater in alle möglichen Richtungen provozieren kann. Die Aufführung Richard Drei wird provozieren, und die Demonstration provoziert uns, und, und ich find' das toll, wenn Theater in dieser Hinsicht live ist, und wir nicht irgendwo in der stillen Ecke sitzen. Sollen sie sich doch die Kehlen wundschreien, wir fahren trotzdem. Ich höre mir das an, die, die Pamphlete, die die verteilt haben, sind ziemlich blöd, und ziemlich lächerlich [Journalist schnaubt], ja, und, und, äh, weltfremd. Ich kann nur sagen: weltfremd.<br />
<b>Radio Eins</b>: Claus Peymann, der Intendant des Berliner Ensembles am Vor[bricht ab], Nachmittag seiner Premiere von Richard III...<br />
<b>Peymann</b>: [unterbricht] ...und wünschen sie mir jetzt bitte toi, toi, toi.<br />
<b>Radio Eins</b>: Das darf man doch nicht.<br />
<b>Peymann</b>: Das toi, toi, toi, das dürfen sie machen - ich darf nur nicht Danke sagen.<br />
<b>Radio Eins</b>: [stotternd:] Ff, ff, <i>für die Premiere heute Abend </i>wünschen wir toi, toi, toi. [verlegenes Gelächter]<br />
<b>Peymann</b>: Ok.<br />
<b>Radio Eins</b>: Tschüß.<br />
<b>Peymann</b>: [lacht versöhnlich]</p>
<div style="border:1px solid gray;width:260px;font-size:10px;line-height:10px;margin:1em 1em 3em 0;padding:2px;"><a href="http://www.radio1.de/programm/programmbeitraege/200802/premiere_von_richard.html" title="Radio Eins, Berlin, Die Schöne Woche"><img src="http://bluetenlese.wordpress.com/files/2008/02/die_schoene_wochefile.jpg" alt="Robert Skuppin, Volker Wieprecht" style="border-style:none;" width="260" /></a></p>
<div style="padding:0.5em 1em;">Radio Eins Interviewer <a href="http://www.radio1.de/team/a_z/872.html" title="Robert Skuppin">R. Skuppin</a> und <a href="http://www.radio1.de/team/a_z/973.html" title="Volker Wieprecht">V. Wieprecht</a> - zum Thema passend verkleidet</div>
</div>
<ul>
<li>lizaswelt.net/2008/02/gastspiel-grotesken.html</li>
<li>rtsp://stream4.rbb-online.de/rad/_programm/20080208_premiere.rm</li>
<li>radio1.de/programm/programmbeitraege/200802/premiere_von_richard.html</li>
</ul>
<p>Bild: <a href="http://www.radio1.de/programm/programmbeitraege/200802/premiere_von_richard.html">Radio Eins</a>, Ausschnitt</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Peymann, die Mullahs und der Tod (Eine Foto-Love-Story)]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=1963</link>
<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 09:17:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://blog.fdog.org/2008/02/09/der-peymann-die-mullahs-und-der-tod-eine-foto-love-story/</guid>
<description><![CDATA[Der mutigste deutsche Oppositionelle nach Friedensflieger Rudolf Hess, Klaus Peymann, war gestern Ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/fallenstein.daniel/PeymannMullahsTod/photo#5164901293869566818"><img src="http://lh3.google.com/fallenstein.daniel/R61qXKkNC2I/AAAAAAAABUQ/PA0sTUylPy0/s144/IMG_3474.JPG" align="left" /></a>Der mutigste deutsche Oppositionelle nach <i>Friedensflieger</i> Rudolf Hess, Klaus Peymann, war gestern Abend nicht sehr angetan als sein geplanter Kotau vor Ahmadinejad und den Mullahs Widerspruch erfuhr. Der Widerspruch ereilte den größten Antifaschisten seit Stauffenberg ausgerechnet in Form einer antifaschistischen Kundgebung gegen seine geplante Reise nach Teheran.<!--more--></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/fallenstein.daniel/PeymannMullahsTod/photo#5164901349704141682"><img src="http://lh4.google.com/fallenstein.daniel/R61qaakNC3I/AAAAAAAABUY/_RXd91oK5AE/s144/IMG_3486.JPG" align="right" /></a>Peymann machte sich doch tatsächlich die Mühe gegenüber den u.a. anwesenden Exil-Iranern Bullshit abzusondern, wie ihn nur ein teutonischer Linksintellektueller produzieren kann. Er inszeniere im Iran genauso wenig für Ahmadinejad, wie in Deutschland für Merkel. Dass er in Berlin Stücke gegen Merkel inszenieren könnte, in Teheran aber nicht gegen Ahamdinejad, entgeht dem steuerfinanzierten Dissidenten freilich.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/fallenstein.daniel/PeymannMullahsTod/photo#5164901358294076290"><img src="http://lh6.google.com/fallenstein.daniel/R61qa6kNC4I/AAAAAAAABUg/rk3r9eTH6bY/s144/IMG_0497.JPG" align="left" /></a>Auch ein Herr Hochhuth war da – sichtlich zerknirscht, dass  einige Demonstranten ihm seine Verteidigung des verurteilten Holocaust-Leugners David Irving nicht als Altersschwachsinn durchgehen liessen. Da kann einem schon die Putin-Mütze hochgehen.</p>
<p>Weitere Berichte werden hier verlinkt, sobald sie online gehen.</p>
<ul>
<li><b>Goys World</b>: <a href="http://goysworld.blogspot.com/2008/02/claus-peymann-und-sein-geschenk.html">Claus Peymann und sein "Geschenk"</a></li>
<li><b>Die Jüdische</b>: <a href="http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&#38;Param_Kat=3&#38;Param_RB=12&#38;Param_Red=9304">Claus Peymann kauft sich einen Tschador und fährt nach Teheran</a></li>
<li><b>Jungle World</b>: <a href="http://jungle-world.com/seiten/2008/06/11419.php">Bühne frei für den Katastrophentouristen!</a></li>
<li><b>Lizas Welt</b>: <a href="http://www.lizaswelt.net/2008/02/gastspiel-grotesken.html">Gastspiel-Grotesken</a></li>
</ul>
<p>Für das letzte Bild danke ich S.R.</p>
]]></content:encoded>
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