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	<title>bereicherung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bereicherung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bereicherung"</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 10:55:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Hilfe mein Kind ist Legastheniker! - kein Grund zur Panik]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=408</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 06:36:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Wenn heute die Diagnose klar ist, dass Familien ein legasthenes Kind haben, kommt nicht selten Pani]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/2348047061_2e0e0f16cc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-409" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/2348047061_2e0e0f16cc.jpg" alt="" width="500" height="339" /></a></p>
<p>Wenn heute die Diagnose klar ist, dass Familien ein legasthenes Kind haben, kommt nicht selten Panik auf. <strong><span style="color:#800000;">Fragen über Fragen? </span><span style="color:#000080;">Ist denn unser Kind normal, behindert, oder krank? Wie wird es denn die Schule schaffen?</span></strong> Und natürlich viele Fragen mehr.</p>
<p class="MsoNormal">Wirklich keinen Grund zur Panik! Ihr legasthenes Kind ist weder behindert, krank oder gestört. Zumindest wenn es um eine Primärlegasthenie geht. Der allergrößte Teil legasthener Menschen ist von einer Primärlegasthenie betroffen, umso früher man die Legasthenie bei einem Kind in der Grundschuldzeit erkennt, umso besser sind natürlich auch die Chancen keine Folgeschwierigkeiten davon zu tragen, lassen Sie sich nicht von so mancher Literatur zum Thema Legasthenie beirren. In so einiger Literatur zum Thema Legasthenie werden Dinge behauptet die heute nicht mehr so stimmen. Besonders wenn es darum geht das man legasthene Menschen als behindert einstuft. Diese ausgrenzenden Bezeichnungen muss man vermeiden. Denn wenn man einem Kind schon in der Frühe, ein Trichter dass es angeblich nicht gescheit im Kopf ist, können auch so sekundäre Probleme entstehen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Zum Beispiel: </strong>Versagensängste, Schulangst, und es folgen natürlich Depressionen, sowie das Scheitern in der Schule ist dann vorprogrammiert.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color:#000080;">Sie sollten am besten mit ihrem Kind zu umgehen:</span></strong> Wenn Sie ein Legasthenes Kind haben, vermitteln sie möglichst niemals dass es krank oder behindert sowie gestört ist. Gehen Sie offensiv beizeiten damit um, erzählen sie ihrem Kind kindgerecht, dass es anders ist aber ganz normal. Stärken Sie unbedingt das Selbstbewusstsein ihres Kindes, vermitteln sie ihnen das es genauso viel wert ist wie alle anderen. <span> </span><strong><span style="color:#800000;">Entdecken Sie gemeinsam mit ihrem Kind:</span></strong> Stärken und Begabungen, fördern sie diese unbedingt, bestärken sie ihr Kind in diesen Bereichen.</p>
<p class="MsoNormal">Außerdem sollte natürlich ihr Kind, individuell von einem diplomierten Legasthenietrainer ® betreut werden. Lernt ihr Kind sich beizeiten zu konzentrieren, seine Aufmerksamkeit zu halten, seine individuellen Teilleistungen zu trainieren, um das Denken und Handeln besser in den Griff zu bekommen, wird es auch besser beim erlernen der Kulturtechniken klarkommen und natürlich auch bestens durch die Schulzeit kommen, mit wenigen Schwierigkeiten im späteren Leben.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color:#000080;">Sehen Sie unbedingt die Stärken, ihres legasthenen Kindes! </span></strong>Denn so werden die Schwächen minimiert. Eine Legasthenie kann man heute sehr gut in den Griff bekommen, vergessen Sie aber nicht: „ Ein legasthener Mensch, bleibt ein legasthener Mensch ein Leben lang“. Sehen Sie in Ihr Legasthenes Familienmitglied unbedingt als eine Bereicherung an. <strong><span style="color:#000080;">Denn das Leben mit ihm wird bestimmt ein Abenteuer! Freuen Sie sich und lassen Sie sich darauf ein - also sie haben überhaupt keinen Grund zur Panik, lassen sie sich bereichern.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Rita Süssmuth , Migration und Integration: Testfall für unsere Gesellschaft]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/?p=142</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 20:40:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/?p=142</guid>
<description><![CDATA[Rita Süssmuth , Migration und Integration: Testfall für unsere Gesellschaft
 
http://www.rita-sue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:Verdana;">Rita Süssmuth ,</span></strong><strong><span style="font-family:Verdana-Bold;"><span style="font-family:Times New Roman;"> Migration und Integration: Testfall für unsere Gesellschaft</span></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana-Bold;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><a href="http://www.rita-suessmuth.de/titel_pdf.pdf"><span style="font-size:small;color:#800080;font-family:Times New Roman;">http://www.rita-suessmuth.de/titel_pdf.pdf</span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:10.5pt;color:#006019;font-family:Arial;">Rezensionsnotiz zu Die Zeit, 26.07.2007</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:13.5pt;margin:0;"><span style="color:#222222;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Als "augenöffnenden Beitrag zur Integrationsdebatte legt Rezensent Gunter Hofmann Rita Süssmuths neues Buch seinen Lesern "dringend" an Herz. Es fuße auf dem Bericht der Weltkommission für Migration der Vereinten Nationen, zu der auch Süssmuth gehört, und <strong>dementsprechend predige sie Integration nicht als "Bringschuld der Fremden".</strong> Vielmehr stelle sie diese Argumente auf die Füße und führe an Beispielen vor, dass sich auch die Haltungen der Länder ihren Migranten gegenüber ändern müssen, wenn die Integration gelingen solle. Aber auch sonst beeindruckt Rita Süssmuth den Rezensenten mit der Art, wie sie ihrem Buch "souverän, weltoffen und argumentativ" dabei hilft, Tünche und Unehrlichkeit von der gegenwärtigen, "jämmerlich verkürzten nationalen" Integrationsdebatte "abzuschminken", um zu den tatsächlichen Fragen vorzudringen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><a href="http://www.perlentaucher.de/buch/25876.html"><span style="font-size:small;color:#800080;font-family:Times New Roman;">http://www.perlentaucher.de/buch/25876.html</span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Die ehemalige Bundesfamilienministerin und Bundestagspräsidenten Rita Süssmuth empfiehlt in ihrem Buch „Migration und Integration: Testfall für unsere Gesellschaft“, <strong>„Migranten als Gewinn und Multikulturalität als Quelle wechselseitiger Bereicherung“ wahrzunehmen </strong>(S. 12). Geschehe dies nicht, drohe „ein negatives Image im internationalen Ranking mit nachhaltigen Auswirkungen auf die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen“ (S. 19). </span></span></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Rita Süssmuth</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">„Migranten als Gewinn und Multikulturalität als Quelle wechselseitiger Bereicherung“</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size:small;"><strong><span style="color:#222222;font-family:Verdana;">„dementsprechend predige sie Integration nicht als "Bringschuld der Fremden"</span></strong><span style="font-family:Verdana;"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;">Wir werden von „politisch korrekten“ , umerzogenen, dressierten, verwirrten, </span></strong><strong><span style="color:red;font-family:Arial;">seelisch verstörten,</span></strong><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"> und antideutschen Gutmenschen regiert.</span></strong><span style="color:red;font-family:Arial;"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:red;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Felix</span></span></span></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Knoten knüpfen mit Killern]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/12/knoten-knupfen-mit-killern/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 20:33:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
<guid>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/12/knoten-knupfen-mit-killern/</guid>
<description><![CDATA[Es ist eine lange und sehr verknotete Geschichte, wie ich dazu gekommen bin - und sie ist auch gar n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine lange und sehr verknotete Geschichte, wie ich dazu gekommen bin - und sie ist auch gar nicht wichtig. Wichtig ist, dass ich einen Faden ausgesandt habe in eine der dunkelsten Ecken der Welt: In die Todestrakte der USA. Und dass von dort Fäden zurückkommen. Unsere Fäden begegnen sich, bilden Knoten, die wie die Wurzeln des unverwüstlichen Löwenzahns Öffnungen durch Mauern und Wände bohren, um Leben zu ermöglichen, zu erweitern, Licht einzulassen, Raum zu schaffen für etwas so kleines und unscheinbares wie den Löwenzahn - aber die Wirkung des Löwenzahns kann es mit der legendären "Wurzel des Lebens", dem Ginseng, locker aufnehmen.<br />
Ich schreibe Briefe an verurteilte Mörder. Nur, um Mißverständnissen vorzubeugen: nicht Kinderschändern, nicht Vergewaltigern, nicht Serienmördern. Aber Mördern.<br />
Und ich bekomme Briefe von Menschen zurück. Menschen, die seit zehn, fünfzehn Jahren unter Bedingungen gehalten werden, die fast jeglicher Menschlichkeit und Menschenwürde entbehren. Menschen, die fast nichts mehr haben als ihren täglichen Kampf gegen das Verrücktwerden, die Hinrichtung und den Glauben, dass es auch für sie vielleicht noch irgendetwas gibt wie ... ja, wie was? Eine Chance? Leben? Verzeihung? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass dies eines der grauenerregendsten Gesichter der Menschheit ist - und damit meine ich nicht die Gesichter meiner Brieffreunde. Für mich hat es gar nichts mit einem Für oder Wider die Todesstrafe zu tun. Sondern mit all dem, was der so gut wie unausweichlichen Urteilsvollstreckung vorausgeht. Am Anfang konnte ich mir nicht vorstellen, was so etwas Lächerliches wie Briefe für jemanden bedeuten sollen, der 23 Stunden des Tages in einer badezimmergrossen Betonzelle verbringt. Und manche Leute, die von meinem besonderen Briefwechsel hörten, dachten, ich spinne. Recht haben sie, denn in den zwei Jahren, die seit dem ersten Brief vergangen sind, haben mir die "Jungs" beigebracht, dass ich mit meinen etwa monatlichen 4-Seiten-Machwerken Fäden des Lichts, des Lebens und der Hoffnung spinne. Wie altruistisch und karitativ von mir, nicht? Und genau das ist es nicht. Es ist weder uneigennützig, noch dem Gedanken entsprungen, denen doch was zukommen zu lassen, denen es nicht so gut geht wie mir freiem, deutschen Wohlstandskind.<br />
Und die Fäden, die aus dem Todestrakt hinaus in mein ungarisches Dorf-Idyll geschickt werden, sind aufgeladen mit kostbaren Gaben, die mein Leben nicht nur auf vielfältige Art bereichern, sondern auch mir als Person, meinem Sein, einen Wert beimessen, der mich demütig, dankbar und froh sein läßt ...</p>
<p>Unsere Knoten sind wie Hände, die sich ineinanderlegen - eine in allen möglichen Kulturen anerkannte Geste des friedlichen Miteinanders, des Respekts und der Offenheit, mit etwas Fremden in Berührung zu kommen.</p>
<p>Das klingt jetzt wie in einer rosaroten Hollywood-Schnulze. Es ist alles andere als rosarot, das erledigen schon die Umstände dieser Bekanntschaft an sich. Aber es ist auch viel weniger dramatisch, als ich dachte. Meine "Death Row-Jungs" erzählen sehr sehr wenig von ihrer dunklen Schattenwelt. Meistens sind die Briefe lustig, aufmerksam und interessiert an Kochrezepten, meinen Tieren, der Weltpolitik und Glaubensfragen - mit Leichtigkeit, Tiefe, Spaß und Ernst. Wenn jemand diese Briefe lesen würde, der nicht wüßte, woher sie kommen, würde wohl nie an Todestraktinsassen denken. Aber ich hatte anfangs auch mehr Brieffreunde. Einer stellte sich als sogenannter "Scammer" heraus, das sind Insassen, die mit dem Briefkontakt nur die Geldkuh melken wollen. Einer ist inzwischen hingerichtet und einer stellte sich als zu traumatisiert heraus, um wirklichen Kontakt herzustellen.</p>
<p>Ich weiß auch, dass ich den großen Freundschaftsdienst verweigern werde, sollte der Tag kommen, an dem sie hingerichtet werden: ich werde nicht für sie da sein - sprich, tatsächlich anwesend sein. Ich weiß nicht, was dieses Erlebnis für mich bedeuten würde und ich bin es, die dann mit diesen Bildern leben muss.</p>
<p>Meine Fäden der Begegnung haben klare Grenzen. So wie ihre auf andere Weise auch.</p>
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