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	<title>belastbarkeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/belastbarkeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "belastbarkeit"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 23:35:17 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Hochbegabung versus Sensibilität]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=385</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:49:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.de.wordpress.com/2008/05/08/hochbegabung-versus-sensibilitat-2/</guid>
<description><![CDATA[
Mir selber ist das Thema: &#8220;Sensibilität und Hochbegabung nichts Fremdes&#8221;. Viele legast]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/327693809_bf90d0de16.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-386" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/327693809_bf90d0de16.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Mir selber ist das Thema: </strong>"Sensibilität und Hochbegabung nichts Fremdes". Viele legasthene und dyskalkule Menschen gehören zu den Hochbegabten, da unsere Wahrnehmung eine völlig andere ist, sind wir in vielen Bereichen sehr unterschiedlich sensibel - genau aus diesem Grunde unterstellt man uns oft ,das wir nicht so belastbar sind wie die Allgemeinheit.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Dies trifft natürlich nur zum Teil zu: </strong>„ wenn wir intellektuelle nicht ausgelasteten sind<span> </span>wir es, arbeiten wir in unseren Berufungen <span> </span>sind wir sogar extrem belastbar“, - sogar belastbarer als so manch anderer, und kommen sogar zu erstaunlichen Ergebnissen.</p>
<p class="MsoNormal">Steckt man uns aber in irgendeiner Schublade, in die wir schlüpfen müssen oder sogar in ein Beruf wie ich es selber erlebte mehrfach, sind wir natürlich nicht ausgelastet, desinteressiert, unkonzentriert, werden für phlegmatisch und depressiv - genauso geht es auch vielen Hochbegabten in unserer Gesellschaft.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Man muss ganz klar dazu sagen:</strong> „so geht es den größten Teil, die in irgendeiner Form, die mit einer Hochbegabung leben“.</p>
<p class="MsoNormal">Unsere ganze Persönlichkeit, hängt von unserer hochsensiblen, 360° offenen Wahrnehmung ab, unsere hohe Sensibilität ist natürlich vorbei jeden sehr unterschiedlich.</p>
<p class="MsoNormal">Weil uns auf das Umfeld nicht versteht, sind viele von uns depressiv, sie haben sich von ihren Umfeld abgeschottet, und sind Außenseiter geworden.</p>
<p class="MsoNormal">Früher habe ich nicht wirklich verstanden warum ich immer so sensibel bin, das konnten viele nicht in mein Umfeld einordnen - streitig mehr und mehr mich mit dem Thema Hochbegabung und Legasthenie auseinander setze, wird es immer klarer. Unsere Gesellschaft hat natürlich mit sensiblen Menschen und andersbegabten ein sehr großes Problem. Durch unsere tiefgründiges Denken, unser vielschichtiges Innenleben in unseren Seelen, und empfindsamen Körper- und Raumwahrnehmungen - meint nicht selten unserer Umwelt, dass wir eher untauglich sind für unsere Gesellschaft. Dies hat natürlich fatale Auswirkungen für alle Betroffenen sowie unserer Gesellschaft.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Unsere rational tickende Gesellschaft</strong>, die es natürlich am liebsten mag, dass Menschen wie Maschinen funktionieren, ist dies natürlich hinderlich, einen Regen und unabhängigen Geist zu treffen.  Denn in unserer Gesellschaft braucht man Duckmäuler, die sich einfach schön anpassen wie eine Maschine. Dies funktioniert aber mit uns nicht, wir sind eben freie Geister, besitzen einen hohen Gerechtigkeitssinn, können manchmal exzentrisch seinen, oder besitzen die Empathie für unsere Mitmenschen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Mein Fazit ist:</strong> wir brauchen eindeutig eine Gesellschaft, die es einfach akzeptiert das es auch andere Menschen gibt, die anderes sensibel sind - dafür aber ganz spezielle Begabungen und Fähigkeiten haben. Diese muss natürlich unsere Gesellschaft ganz speziell fördern, man darf diese Menschen nicht an den Rand dieser Gesellschaft drängen und sie zu Außenseitern machen. Denn unsere Gesellschaft braucht Sensibilität andere und vielschichtige Sichtweisen, Kreativität und Innovation, Pionierarbeit, und Risikobereitschaft sowie natürlich menschliches Mitgefühlen. Würden wir diese Menschen ganz gezielt fördern und integrieren entsprechend ihrer Begabungen, hätten wir mit Sicherheit einen ganz großen Mehrwert, in vielen Bereichen.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kommen nur die Harten in den Garten?]]></title>
<link>http://zahlenpeter.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 16:02:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>zahlenpeter</dc:creator>
<guid>http://zahlenpeter.de.wordpress.com/2008/04/21/kommen-nur-die-harten-in-den-garten/</guid>
<description><![CDATA[Ein wichtiges Thema unter den Arbeitgebern ist die Belastbarkeit der Arbeitnehmer. Laut einer Umfrag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges Thema unter den Arbeitgebern ist die Belastbarkeit der Arbeitnehmer. Laut einer <a title="netSCHOOL - Fit für die Ausbildung" href="http://www.netschool.de/wir/konnen/ffa/fitfaus2.htm" target="_blank">Umfrage</a> des Institutes der deutschen Wirtschaft Köln unter 763 Unternehmen zu den Schlüsselqualifikationen von Lehrstellenbewerbern wiesen im kaufmännischen Bereich 83 % der Befragten dem Kriterium "Belastbarkeit" eine sehr wichtige Bedeutung zu. Im gewerblich-technischen Bereich war das für 94 % eine sehr wichtige Eigenschaft. Damit einher geht eine 100-prozentige Betonung der Wichtigkeit der "Einstellung zur Arbeit" in beiden Bereichen sowie von Kriterien wie "Leistungsbereichschaft" (100 bzw. 99 % befanden dies für "sehr wichtig"), "Zuverlässigkeit" (97 % bzw. 98 %) oder "Konzentrationsfähigkeit" (jeweils 97 %). Folglich ist einer der <a title="sueddeutsche.de - Bachelor mit Soft Skills gesucht" href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/970/163514/" target="_blank">Gründe</a>, welche laut einer anderen Umfrage zur Trennung von einem Bachelor führen können, die mangelnde Belastbarkeit.</p>
<p>Daß ein belastbarerer Mensch in einer gegebenen Situation mehr leisten kann, ist ein einleuchtendes Argument. Aus diesem Grund wird in der Klinsmann-Dynastie neben <a title="indirekter-freistoss.de - Die Bundesliga ist seit Jahren nicht erstklassig" href="http://www.indirekter-freistoss.de/home/bundesliga-100806.html" target="_blank">anderen Ideen und Umwälzungen</a> auch der Grundsatz praktiziert, daß weniger die ausgiebige Regeneration als das gezielte Training der Grundlagen eine besser Belastbarkeit und Erholung gewährleistet. Dr. Tim Meyer, Mannschaftsarzt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, hat in einem Editorial geschrieben, daß das Motto von der "optimierten Regeneration" ein medial transportierter Allgemeinplatz sei, welcher wissenschaftlich umstritten ist. In einem <a title="Hamburger Abendblatt - Power-Fußball - mit " href="http://www.abendblatt.de/daten/2006/06/30/580283.html" target="_blank">Artikel</a> des Hamburger Abendblatts machte er seinen Standpunkt deutlich:</p>
<blockquote><p>"Regeneration kann nicht darin bestehen, daß man nichts tut, man muß auch trainieren."</p></blockquote>
<p>Zu diesem Zweck werden die Sportler wissenschaftlich analysiert und individuell trainiert. Der erhöhte Fitneß-Level schützt im Nebeneffekt auch vor Verletzungen.</p>
<p>Eine beliebte Theorie lautet, daß man sich über Belastungen nicht beklagen sollte, da dies eine Form des Jammerns sei, welche als neue deutsche Untugend ausgemacht wurde. Daraus wird abgeleitet, daß man nichts an der bestehenden Belastung ändern, sondern mit ihr auskommen sollte. Eine Parallele dazu wäre, Schmerzen zu ignorieren. Dies ist aber ein zweischneidiges Schwert. Während man einerseits dadurch eine Schonhaltung vermeiden oder die vollständige Beweglichkeit nach einer Verletzung wiederhergestellen kann (Steigerung der Leistungsfähigkeit), besteht andererseits die Gefahr, daß sich eine Verletzung oder ein anderes Problem so verschlimmert, daß ein später auftretenden Schaden weitaus gravierender ausfällt und - wenn überhaupt - schwerer zu beheben ist. Somit ergibt sich das Paradoxon, daß man, um mit Problemen umgehen zu können, diese überhaupt erst wahrnehmen muß.</p>
<p>Wenn man einen Zusammenhang zwischen Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit herstellen will, dann muß man berücksichtigen, daß die Belastung eine Form des Energieverbrauches darstellt. Nun kann man beim Kauf eines Autos auf einen geringen Kraftstoffverbrauch achten. Dieser Vorteil wird jedoch aufgehoben, wenn man damit so durch die Gegend heizt, daß unnötig Benzin verschwendet wird. Auf das Berufsleben übertragen bedeutet dies, daß neben der Belastbarkeit des Arbeitnehmers auch seine Belastung über die Leistung entscheidet, und die Belastung wird durch den Arbeitgeber geregelt (wie auch - zum Teil - die Belastbarkeit). Ein <a title="Gemba Panta Rei - Keeping Minds Nimble, Bodies Limber At Toyota" href="http://www.gembapantarei.com/2004/11/keeping_minds_nimble_bodies_li.html" target="_blank">Beispiel</a> für diese Einsicht findet sich bei an einem Fließband bei Toyota, wo die Arbeiter den ganzen Tag damit beschäftigt sind, im Minutentakt Teile zu montieren, und daß sogar fehlerfrei.</p>
<p>Wird bei Toyota auf die Belastbarkeit der Arbeiter Wert gelegt? Sicher.</p>
<p>Sind die Arbeiter bei Toyota belastbarer bzw. haben sie eine bessere Einstellung bzw. Leistungsbereitschaft bzw. Zuverlässigkeit bzw. Konzentrationsfähigkeit? Kann sein.</p>
<p>Wurde diese Leistung dadurch erreicht, indem man nur auf die Belastbarkeit der Arbeiter usw. achtete? Nein!</p>
<p>Des Rätsels Lösung liegt darin, daß ein Arbeiter bei Toyota nicht den ganzen Tag wie Charlie Chaplin in "Moderne Zeiten" dieselben Bewegungen macht, sondern alle zwei Stunden eine andere Arbeit verrichtet, welche andere Bewegungen und andere Kenntnisse erfordert. Auf diese Weise werden nicht nur einseitige Belastungen von Körper und Geist vermieden, sondern den Arbeitern gleichzeitig verschiedene Arbeitsbereiche nahegebracht. Dadurch erhalten sie die Motivation und die Gelegenheit, über ihren Job nachzudenken. Dieses Vorgehen wird mit "den Geist geschwind, den Körper geschmeidig halten" sehr schön beschrieben. Die Miteinbeziehung der Arbeitsumgebung bei der Optimierung der Leistungsfähigkeit ist ein erfreulicher Gegenentwurf zum gerne propagierten Schlagwort von der "Kultur der Anstrengung".</p>
<p>Nur die Harten kommen in den Garten? Dieser Spruch ist soweit richtig, aber weiter wird er falsch.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Motivations-Bremse für die Fleischerbranche]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2007/11/11/motivations-killer-fur-die-fleischerbranche/</link>
<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 15:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.de.wordpress.com/2007/11/11/motivations-killer-fur-die-fleischerbranche/</guid>
<description><![CDATA[Benzinpreis auf Rekordniveau
Ermäßigter Steuersatz für Lebensmittel (7%) vor dem Aus
Staatliche A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Benzinpreis auf Rekordniveau</p>
<p class="MsoNormal">Ermäßigter Steuersatz für Lebensmittel (7%) vor dem Aus</p>
<p class="MsoNormal">Staatliche Auflagen für Mittelstand Besorgnis erregend</p>
</blockquote>
<p><strong>Folgt jetzt die Probe der Belastbarkeit der deutschen Wirtschaft?</strong></p>
<p>Offensichtlich sind wir hier auf Fleischer/Metzgerblog mit dieser Sorge nicht allein. So habe ich auch erneut  gern eine Einladung der <a href="http://normannia-nibelungen.de/">Burschenschaft Normannia-Nibelungen</a> zu einem besonderen Event angenommen. Im Rahmen der <strong><em>III. Bielefelder Ideenwerkstatt</em></strong><span>  </span>referierte dort am 10. November 07 Dr. Jürgen Höpfner, Verkaufsleiter Höpfner Fashion Line GmbH, Langer Brink 33, D 33790 Halle zum Thema</p>
<p><strong>Mittelstand und staatliche Rahmenbedingungen</strong></p>
<p>Das Referat wurde zu einer beeindruckenden Analyse von Ursachen gebremsten Wachstums in Deutschland. Ich greife aus der Vielzahl ermittelter Gründe hier solche Faktoren heraus, die vornehmlich auch für die mittelständische Fleischerbranche von Bedeutung  sind:</p>
<blockquote><p> Der Mittelstand, so der Referent, <span> </span>erwirtschafte zwar 65% des deutschen Volkseinkommens, habe aber keine entsprechend große Lobby.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Die Interessen-Vertretung Deutschlands in Brüssel sei unterrepräsentiert. So finanziere Deutschland ca. 22% des EU-Haushalts, stelle in Brüssel aber nur etwa 12% der Abgordneten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Der Abbau von Subventionen würde in Deutschland derzeit zu zögerlich voran getrieben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Das Kündigungsrecht sei zu liberalisieren, um den Arbeitsmarkt zu entspannen. Deutschland habe zwar ca. 3.5 Millionen Arbeitslose. Wenn aber gleichzeitig etwa 1 (eine) Million Leute in Personal-Vermittlungsgesellschaften tätig wären, dann gälte es, hierfür nach Gründen zu suchen. So läge eine wesentliche Ursache für relativ hohe Arbeitslosigkeit der Arbeitskräfte über 55 Jahre im derzeitigen Kündigungsrecht. Denn ein 55 Jahre alt werdender Arbeitnehmer, der mindestens zehn Jahre im Betrieb tätig ist, würde unkündbar. (...)</p>
</blockquote>
<p>Die anschließende Diskussion wurde ausgesprochen lebhaft, da auch viele „Alte Herren“ aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands angereist waren. Auch hier konnte ich wieder die besondere Gelegenheit nutzen, mich mit dem Referenten ausführlich zu unterhalten.</p>
<p><strong>Fragen:</strong><br />
Halten Sie die Sichtweise des Referenten für zutreffend?</p>
<p>Sehen Sie in Ihrem Betrieb noch Spielraum, den (Eventual-)Steuersatz von demnächst 19% MWSt. auf Ihre Kunden zu überwälzen?</p>
<p>Ich sehe Ihren Kommentaren mit Interesse entgegen.<br />
Herzliche Grüße sendet</p>
<p><a href="http://beratg.bastian-schmidt-verlag.de">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
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