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	<title>bedienbarkeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bedienbarkeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bedienbarkeit"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 03:28:48 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[5i - Die Innovationsstrategie der DTAG]]></title>
<link>http://iemag.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 13:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>innomag</dc:creator>
<guid>http://iemag.de.wordpress.com/2008/08/04/5i-die-innovationsstrategie-der-dtag/</guid>
<description><![CDATA[Innovationen sind die Basis der unternehmerischen Aktivitäten und die entscheidende Voraussetzung f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Innovationen sind die Basis der unternehmerischen Aktivitäten und die entscheidende Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg der Deutschen Telekom AG (DTAG). Grundlage für die Innovationsarbeit des Konzerns bilden die so genannten "5i". <a href="http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/13986" target="_blank">Dabei handelt es sich um fünf Themengebiete, die über einen längeren Zeitraum hinweg grosse Bedeutung für die Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle für die ITK-Branche haben werden.</a></p>
<p><strong>Intuitive Bedienbarkeit (Intuitive Usability) </strong><br />
Wenn die Bedienungsanleitung zu einem Mobiltelefon fünfmal so viel wiegt wie das Gerät selbst, ist das ein deutliches Indiz dafür, dass es an der intuitiven Bedienung noch hapert. Das Ziel der Aktivitäten im Innovationsfeld "Intuitive Bedienbarkeit" ist damit klar: Selbst wenn Technologien immer leistungsfähiger werden, muss die Deutsche Telekom ihre Nutzung immer einfacher und komfortabler gestalten.</p>
<p><strong>Integrierte Kommunikation (Integrated Communication) </strong><br />
Geräte und Gegenstände unseres Alltags werden miteinander vernetzt: Dann kann etwa die Bordelektronik im Auto bei einer Panne selbst automatisch den Pannendienst anfordern oder der PC den Fernseher über neue Download-Filme informieren. Kleidung ist mit medizinischen Sensoren ausgestattet, die Körperwerte überwachen und in kritischen Situationen selbst den Arzt alarmieren und dabei gleichzeitig den Ort des Patienten mitteilen. Dafür brauchen alle Geräte einheitliche Kommunikationsstandards.</p>
<p><strong>Intelligenter Zugang (Intelligent Access) </strong><br />
Immer optimal verbunden - das sind unsere Kunden künftig ganz automatisch, wenn die Technik in jeder Situation selbst für die optimale Verbindung sorgt. Der Anwender braucht sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob er beispielsweise per DSL, WLAN oder UMTS kommunizieren will. Innovative Lösungen werden ihm diese Entscheidung abnehmen und - abhängig von Leistung, Dienstgüte und Kosten - immer die beste Wahl treffen. Dafür müssen die unterschiedlichen Plattformen so miteinander verbunden werden, dass sie den Kunden als ein einheitliches System erscheinen, das ihnen immer und nahezu überall zur Verfügung steht.</p>
<p><strong>Inhärente Sicherheit (Inherent Security)</strong><br />
Die IT- und TK-Netzwerke sind das Rückgrat moderner Kommunikationsstrukturen in Unternehmen. Schwachstellen in IT- und TK-Systemen können gefährliche Risiken für Unternehmen bergen und Existenz bedrohende Folgen haben. Eine professionelle Absicherung dieser Systeme muss gewährleisten, dass sie gegen unberechtigte Zugriffe wie Hacker-Attacken geschützt sind. Weitere Maßnahmen wie Zugriffskontrollen, Identitätsmanagement und Transaktions-Management ergänzen die sichere Kommunikation. Dem Kunden soll eine Sicherheitszone bereitgestellt werden - die so genannte "Managed Security Zone" -, in der er ungefährdet seine Anwendungen nutzen kann, ohne sich selbst um Sicherheitsdetails kümmern zu müssen.</p>
<p><strong>Infrastruktur-Entwicklung (Infrastructure Development) </strong><br />
Heutige und künftige Telekommunikations-Szenarien erfordern hochleistungsfähige, breitbandige Netze und leistungsstarke Rechnersysteme, die große Datenmengen verarbeiten und speichern können. Dazu gehören Übertragungsmedien mit hoher Bandbreite, intelligente und zuverlässige Netzknoten zur Steuerung der Datenströme und leistungsstarke Rechnersysteme zur sicheren Verarbeitung und Speicherung von Informationen. Diese Komponenten müssen reibungslos zusammenspielen, wartungsarm sein und nach Möglichkeit offen für zukünftige Technologien. Die Deutsche Telekom schafft die Voraussetzungen dafür, dass Anwendungen und Dienste der Spitzenklasse auch künftig für ihre Kunden bezahlbar bleiben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/13986" target="_blank">DTAG</a></p>
<p><!-- ISI_LISTEN_STOP --></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Usability ein Fremdwort? ]]></title>
<link>http://meinhandybloggt.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 09:38:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>klohn82</dc:creator>
<guid>http://meinhandybloggt.de.wordpress.com/2008/06/23/usability-ein-fremdwort/</guid>
<description><![CDATA[
Foto: JayKrish / Das Nokia 3110 ist als Senioren-Handy beliebt.
Seit sich Handys verbreitet haben, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2391/2099888959_2323e5929d.jpg?v=0" alt="" /></p>
<p>Foto: <a title="Link to JayKrish's photostream" href="http://flickr.com/photos/jaykrish/"><strong>JayKrish</strong></a> / Das Nokia 3110 ist als Senioren-Handy beliebt.</p>
<p>Seit sich Handys verbreitet haben, ist die <strong>Bedienbarkeit von diesen Geräten ein zentrales Thema</strong>. Als ich noch ein kleiner Junge war, haben wir noch ein Telefon mit einer Wählscheibe daheim gehabt - bei Freunden daheim gabs da immerhin schon Apparate mit Druckknöpfen. Beide Arten von Geräten waren Telefone, mit denen man eigentlich nix anderes machen konnte, als zu telefonieren. Entsprechend einfach war aber auch der Umgang mit ihnen.</p>
<p>Mit den meisten Handys kann man aber viel mehr anstellen. Ob man die vielen Funktionen aber effektiv nutzen kann, das hängt einerseits davon ab, <strong>wie gut die Menuführung gestaltet ist</strong>, und andererseits von <strong>der Größe und der Anordnung der Tasten</strong>.</p>
<p>Mit dem Auftauchen von Handys ist etwa die Situation neu entstanden, dass man sich zusätzlich zur Festnetznummer pro Familienmitglied noch eine ziemlich lange neue Nummer merken muss. Die neuen Nummern da immer noch auf Zettel oder in kleine Bücher zu schreiben, die dann daheim liegen, während man selber sein Handy immer mitschleppt, das wäre völlig unpraktisch. Aber gut, man kann sie direkt im Handy abspeichern. <strong>Aber kann man das wirklich so leicht?</strong> In der Generation 50+ hat es da die ersten Jahre einige gegeben (bzw. gibt es noch immer), die sich schon mit dieser eigentlich noch leichten Übung schwergetan haben.<!--more--></p>
<p>SMSen ist auch so eine Sache. Ich hab <strong>Freunde in den Zwanzigern, die sich weigern, welche zu schreiben</strong>. Wobei die Jungs natürlich wissen, wie es geht, aber das Getippe anstrengend und nervig finden.</p>
<p>Wenn schon solche Basis-Funktionen für viele Leute ein Hindernis darstellen, dann kann man in der Richtung sicher noch optimieren. <strong>Tasten sind dann gut, wenn sie auch mit dicken Männerfingern noch gut einzeln zu erwischen sind</strong> - Touchschreens sind natürlich auch fein. Was die inneren Werte betrifft: Viele Leute wollen keine seitenlangen Anleitungen lesen. Sie wollen gleich die wichtigen Funktionen wie Adressbuch, Wecker, Kurzmitteilungen, Radio und so weiter verwenden können. Wenn man schon dabei Schwierigkeiten hat, dann wird man keine innige Beziehung mehr zu seinem Handy aufbauen.</p>
<p>Was soll man tun? Allen, die keine Technik-Freaks sind, Senioren-Handys empfehlen? Wohl kaum. Aber immerhin, dass es schon so viele verschiedene gibt, zeigt ja schon, dass da Bedarf herrscht. Und die Richtung stimmt: Geräte auf den Markt zu bringen, die sich immer einfacher bedienen lassen.  In Zukunft wird es darauf ankommen, welche guten Ideen die Designer haben und wie sich die umsetzen lassen. Wenn die <strong>Ideen aber genial sind, werden sie eines gemeinsam haben: Sie werden einfach sein ;-)</strong>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tastaturbedienung des Leoparden]]></title>
<link>http://2ryanthara.wordpress.com/?p=262</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 17:16:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>ryanthara</dc:creator>
<guid>http://2ryanthara.de.wordpress.com/2008/04/28/tastaturbedienung-des-leoparden/</guid>
<description><![CDATA[Jeder kennt es, viele nervt es. Man kann Mac OS X von Haus aus nicht wirklich gut mit Tastatur bedie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt es, viele nervt es. Man kann Mac OS X von Haus aus nicht wirklich gut mit Tastatur bedienen. Gerade Dialog sind da der absolute Killer der Tastatur. </p>
<p>Aber es geht doch. Systemeinstellungen -&#62; Tastatur &#38; Maus -&#62; Steuerung durch Tastatur "Alle Steuerungen" wählen.</p>
<p>Jetzt kann man mit der Enter-Taste, der Tabulator-Taste, der Kombination Apfel+W und so weiter munter auf der Tastatur steuern.</p>
<p>Als ScreenCast das ganze nochmals im Podcast von Boris aka nSonic unter <a title="nSonic-Blog" href="http://www.nsonic.de/blog/2008/04/nsonic-152-mac-schaltflachen-mit-tastatur-bedienen/" target="_blank">www.nsonic.de</a>. Wirklich sehr anschauenswert und pädagogisch gut erklärt.</p>
]]></content:encoded>
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