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	<title>ausserirdische &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ausserirdische"</description>
	<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 17:12:56 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[OUTLANDER]]></title>
<link>http://screenwrite.wordpress.com/?p=196</link>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 16:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Lenz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nordisch by nature.
Angenommen, Anfang des 8. Jahrhunderts hätte ein Außerirdischer auf der Erde n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nordisch by nature.</strong></p>
<p>Angenommen, Anfang des 8. Jahrhunderts hätte ein Außerirdischer auf der Erde notlanden müssen, sein Bordcomputer hätte dem fremden Besucher mitgeteilt, auf welchem Planeten, und wo genau dort er sich gerade befinde, wer dort leben würde (Wikinger nämlich), und mit welcher Sprache man sich verständige. Und weiter angenommen, mittels einer extraterrestrischen Technologie sei ihm die Beherrschung des Altnordischen in Sekundenbruchteilen ins Hirn gebeamt worden (oder was Aliens stattdessen zum Denken nutzen), welches wäre wohl sein erstes Wort gewesen? - Richtig. „Fuck“ natürlich. Denn zivilisatorisch haushoch überlegene Fremde (mit Raumschiffen), die auf ein Land voller Barbaren (mit Segelschiffen) treffen, müssen im Herzen einfach Amerikaner sein. Der Mann, der hier vom Himmel gefallen ist, spricht demzufolge auch fortan mit echtem Yankee-Akzent, während die Intonation der Nordmänner (und –frauen) vor allem nach Vereinigtem Königreich klingt. Der Zuschauer kann sich also glücklich schätzen, dass hier nicht Mel Gibson auf dem Regiestuhl gesessen hat, sondern jemand, dem es mehr um eine reizvolle Geschichte als um sprachhistorische Genauigkeit zu tun war. Aber wie könnte es sinnvoller Weise auch anders sein in einer nordischen Heldensage zwischen „Beowulf“ und „E.T.“, einem Film wie „Outlander“, der „Pathfinder“, „Predator“ und ein bisschen „Planet der Affen“ zugleich ist? Wer derart Eigenwilliges also allzu ernst nimmt, ist garantiert am falschen Platz. Unterschätzen darf man diese wilde Genremutation deshalb aber noch lange nicht. Denn dafür sind die Eisen, die Sternenkinder und Erdlinge hier gemeinsam schmieden, einfach viel zu heiß.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Tatsächlich soll es die Geschichte von Beowulf gewesen sein, die Filmemacher Howard McCain ursprünglich auf den Nägeln gebrannt hatte. Ende der 90er, so erzählt er bei Gelegenheit, hätten er und sein Co-Autor David Blackman sich daran versucht, die klassische Heldensage mit ein bisschen Science-Fiction aufzupeppen und so in ihrem ersten Drehbuchentwurf die Hauptfigur wie ihre Nemesis, das schauerliche Monster Grendel, einfach zu Besuchern von einem fremden Planeten erklärt. Erst in einer späteren Fassung seien die Namen der Sagengestalten verschwunden und aus verkaufstechnischen Gründen gänzlich neuen fiktiven Charakteren gewichen – gehört doch das wenig konsistente Gedicht um den tapferen Krieger zum Kanon der allgemein verhassten Standardlektüre an US-Schulen und ließ so, aus Sicht einiger Berater des Filmemachers, nicht gerade auf großen Zuspruch bei einem jüngeren Publikum zählen. Ganz anders sahen das übrigens etwa zur gleichen Zeit Roger Avary und Neil Gaiman, die damals praktisch parallel über ihrer eigenen Version des Stoffes brüteten, welche dann – ebenfalls erst zwei Jahrzehnte später – ihren Niederschlag in Robert Zemeckis´ digitaler Motion-Capture-Fassung von 2007 fand (die immerhin Angelina Jolie mit Ganzkörper-Goldschicht und Drachenschwanz zu bieten hatte).</p>
<p>McCains und Blackmans Skript machte eine Weile lang die Runde, lag zwischenzeitlich bei Renny Harlin auf dem Tisch, der an einer Adaption interessiert war, verkaufen ließ es sich jedoch nicht. Jetzt bereits unter dem Titel „Outlander“ unterwegs (übrigens nicht zu verwechseln mit der Romanserie von Diana Gabaldon), scheiterte schließlich auch ein erster Versuch, das Buch mit unabhängiger Finanzierung selbständig auf die Leinwand zu bringen. Barrie M. Osborne, Produzent von Peter Jacksons Tolkien-Trilogie, hatte der Stoff gefallen, und so waren schnell Neuseeland als Location auserkoren und die Leistungen von Weta Workshops eingekauft. Es sollte anders kommen, und am Ende floss das nötige Geld für die Verfilmung, jetzt unter dem Dach der Weinstein Company, einmal mehr aus deutschen Medienfonds (und das ausgerechnet aus dem einschlägigen VIP 4). Dies im Hinterkopf würde niemand mit allzu großen Erwartungen an eine Produktion herangehen, die nicht nur nach klassischem B-Film klingt, sondern auch in Teilen tatsächlich so realisiert wurde (die Kostüme der Wikinger entstammen durchweg dem Restefundus des kanadisch-islandischen Vorgängers „Beowulf &#38; Grendel“ von 2005). Umso überraschender fällt das Ergebnis aus.</p>
<p>Die Geschichte ist ebenso absurd wie einfach. Nach seinem ungewollten Zwischenstopp auf dem Planeten Erde wird der äußerlich in nichts vom Menschen unterschiedene Besucher aus einer fernen Galaxie von Wikingern aufgegriffen, gefangen genommen, bald aber schon wieder freigesetzt, als sich herausstellt, dass Kriegervolk und Sternenreisender einen gemeinsamen Feind haben. Für die Nordmänner ist es ein Drache, doch der außerirdische Besucher weiß um die wahre Herkunft der bedrohlichen Kreatur, denn auch sie stammt von einem anderen Planeten und ist wohl heimlich in seinem Raumschiff mitgereist. Wie auch immer, das tapfere Volk der Wikinger und Kainan, der Außerirdische (der so weit aus dem Norden stammt wie kein anderer vor ihm), kämpfen von nun an Seite an Seite. Doch mit dem Alien aus dem All ist nicht zu spaßen, denn statt bloßes Monster zu sein, steht hinter seinen Motiven mehr als man zunächst vermuten mag, und so sind die Opfer auf beiden Seiten schmerzhaft und nachhaltig.</p>
<p>„Outlander“ überrascht auf ganzer Linie. Die Wendungen im Plot sind so reichhaltig, die Haupt- und Nebenfiguren so bemerkenswert und die Spannungskurve so unberechenbar, dass am Ende mehr übrig bleibt als es vergleichbare Produktionen in aller Regel leisten können. Lange Zeit scheint der Film nichts aus der Konfrontation von Alien und Wikingern herausschlagen zu wollen, doch dann wird nach und nach ersichtlich, warum genau das nicht geschieht: der Außerirdische ist nicht mehr als ein Fremder, der zum Freund und Verbündeten wird, ganz egal, woher er stammt, und dabei eben diejenigen Mittel zum Einsatz bringt, die er aus seiner Kultur kennt. Die Science-Fiction-Komponente will lediglich die Effektivität dieses Gedankens erhöhen, und das gelingt mit eindrucksvollen Bildern aus Kainans Vergangenheit (denen es auch nicht schadet, dass man ihnen das heruntergeschraubte Budget durchaus ansieht) und einer finalen Wendung, die den guten Eindruck des Films noch ein ganzes Stück über die End Credits hinaus anhalten lässt. Auf diese Weise gelingt es McCain und Blackman (mittlerweile offiziell mit einem neuen „Conan“-Film beauftragt), ihre Figuren ernst zu nehmen, ohne in Klischees oder Absurditäten verfallen zu müssen. Historisch genau mag das Wikingertum hier kaum dargestellt sein, und vor allem der Frauentypus, den die weibliche Hauptfigur vertritt (Tochter des Königs und resolute Verfechterin ihrer Unabhängigkeit), ist selbstverständlich eine nachaufklärerische Projektion – aber um derartige Details geht es dem Film auch gar nicht. Das Korsett historischer Akkuratheit beiseite gelassen, kann sich die Erzählung um Glaubwürdigkeit und Sympathiewerte ihrer Figuren kümmern, ohne dabei in Widersprüche zu verfallen.</p>
<p>Dazu trägt die gelungene Besetzung eine Menge bei. John Hurt gibt einen unerwartet weisen Wikingerkönig, dem die besseren Argumente zum Schutz von Volk und Familie mehr zählen als traditionelles Gedankengut. Jack Huston (tatsächlich Enkel des großen John) vereint den ständigen Kampf mit den Widersprüchen aus Rollenbildern, Selbstbehauptung und der aufkeimenden Freundschaft mit dem fremden Besucher. Jim Caviezel als Sternenkrieger mit tragischer Vergangenheit (und nachgerückt für Carl Urban), dient vor allem als Projektionsfläche aller anderen Figuren und bringt für den Zuschauer den größten Witz des Films sozusagen offline einfach mit (denn bekanntlich verkörpert er nicht zum ersten Mal einen Erlöser, den der Himmel schickt). Und schließlich ist da noch Sophia Myles (als Reporterin Beth Turner Herz und Seele der bedauerlicherweise nur kurzlebigen CBS-Vampirserie „Moonlight“), und mit ihr bekommt der Film echte Erdung. Eine Frauenfigur wie Freya, die so gar nichts mit der Zeit zu tun hat, in der die Geschichte angesiedelt ist (auch wenn sie deren Regeln inhaliert hat und beherrscht), spannt den weitesten und deshalb auch wirksamsten Bogen zum Zuschauer, indem sie ihn in eben der Welt abholt, aus der heraus er dem Geschehen auf der Leinwand beiwohnt. Das unverbrauchte Gesicht der Schauspielerin und ihr Ansatz, mit möglichst wenig Aufwand mehr über ihre Figur zu sagen, als die Vorlage alleine hergeben mag, ist ein unbezahlbarer Bonus, den der Film einfach so mitbringt.</p>
<p>Natürlich, eines regiert das Zuschauen wie kein zweites auch dann bereits, wenn es noch nicht zu sehen ist – das Wissen um den außerirdischen Angreifer nämlich, der so bedrohlich ist, dass er sogar zwei befeindete Stämme zum Waffenstillstand treibt (und so Ron Perlman einen kurzen, aber äußerst blutigen Cameo ermöglicht). Creature Designer Patrick Tatapolous („Underworld“, „Silent Hill“, „I, Robot”) hatte das Alien-Monster bereits in einem frühen Stadium und außerdem ganz ohne Gegenleistung entworfen, doch das merkt man dem fertigen Produkt keineswegs an. Vor allem der animalische Charakter, seine biologische Substanz sei den Machern wichtig gewesen, und so hat der Moorwen (Name inspiriert von den Morlocks aus H.G. Wells „Time Machine“) eine Menge von den Höllenhunden aus „Ghostbusters“, wenig jedoch von Gigers Alien oder dem Predator. Ein sehr eigenwilliger und wirksamer Gedanke ist die Bioluminiszenz der Kreatur, mit der sie ihre Opfer im Dunkeln anlockt und so dem Film einige eindrucksvolle Nachtsequenzen ermöglicht.</p>
<p>Zu einer landesweiten US-Kinoauswertung reichte es für den „Outlander“ leider nicht. Wie bei so Vielem, das die Weinstein-Brüder in ihren Regalen liegen haben, müssen sich die amerikanischen Zuschauer auch in diesem Fall mit einer DVD-Premiere begnügen. Das ist besonders bedauerlich angesichts der Tatsache, dass der Film bereits zu Drehbeginn eine breite Fanbase mobilisieren konnte, die von der bloßen Konstellation Alien vs. Wikinger so angetan war, dass auch ohne den mittlerweile üblichen viralen Aufwand ein merkliches Maß an Mundpropaganda die Runde machte. Das Erfreuliche dabei ist aber zumindest, dass McCains Film im Gegensatz zu anderen, ähnlich vorab heiß ersehnten Produktionen (etwa „Snakes on a plane“) eine Menge derjenigen Erwartungen, mit denen die Fans aufwarten, auch tatsächlich erfüllen kann.</p>
<p>(„Outlander“ wurde im Rahmen des 22. Fantasy Filmfests erstmalig auf deutschen Leinwänden gezeigt.)</p>
<p><img src="http://www.alienus.de/screenwrite/Plakat_Outlander.jpg" border="1" alt="" width="450" height="611" align="absBottom" /></p>
<p>Artikel © 2008 Thomas Lenz. Alle Rechte vorbehalten.<br />
Filmplakat: <a href="http://www.wildbunch.biz/" target="_blank">Wild Bunch</a></p>
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<p><a href="http://www.wikio.de/vote?url=http://screenwrite.wordpress.com/2008/08/30/filmkritik_outlander/" target="_tab"><img src="http://www.wikio.de/shared/img/vote/wikio5.gif" alt="" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heiners Geistesblitz]]></title>
<link>http://ig4ententeich.wordpress.com/?p=123</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 08:58:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ig4ententeich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einiger Zeit machte uns ein Leser unseres feinen Blogs auf einen lustigen Fernsehauftritt des N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit machte uns ein Leser unseres <strong>feinen Blogs</strong> auf einen lustigen <strong>Fernsehauftritt</strong> des Niedersächsischen <strong>Ministers</strong> für den <strong>ländlichen Raum</strong>, <strong>Ernährung</strong>, <strong>Landwirtschaft</strong> und <strong>Verbraucherschutz</strong> aufmerksam. Nach Sichtung des betreffenden <strong>Videomaterials</strong> konnten wir einfach nicht anders und mussten Herrn <strong>Hans-Heinrich</strong> (<em>"Heiner"</em>) <strong>Ehlen</strong> perönlich mitteilen, was wir davon halten, auch wenn uns dieses <strong>Thema</strong> eigentlich hinten vorbeigehen <strong>könnte</strong>. Aber angesichts  <strong>halbgarer Ideen</strong>, die nur <strong>Maskerade</strong> für die eigentliche <strong>Intention</strong> sind, juckte es uns ja schon immer in den <strong>Fingern</strong> <em>(man erinnere sich an die IG-Stadtgraben)</em>. <strong>Folglich</strong> schrieben wir am <strong>03.07.2008</strong> folgende <strong>Mail</strong> an Herrn <strong>Ehlen</strong>, die natürlich <strong>unbeantwortet</strong> blieb. In einer solchen <strong>Position</strong> hat man eben <strong>anderes</strong> <strong>zu tun</strong> <em>(überlegen, mit welcher bizarren und populistischen Idee ich es mal wieder ins Fernsehen schaffe z.B.)</em>, als lächeriche <strong>Bürgermails</strong> zu <strong>beantworten</strong>. Wir wollen das unseren <strong>Lesern</strong> natürlich nicht <strong>vorenthalten</strong>....</p>
<p style="margin-bottom:0;"><em>"Sehr geehrter Herr Ehlen,</em></p>
<p><em>mit Bestürzung nahmen wir den alljährlichen medialen Sommerloch-Aufguß der Panikmache wegen sog. Kampfhunde auch in diesem Jahr zur Kenntnis. In diesem Zusammenhang haben wir auch Interview-Ausschnitte mit Ihnen z.B. auf Pro7 gesehen, in dem Sie unter anderem einen "Hundeführerschein" in Erwägung zogen. Dies begründeten Sie mit der Aussage, Hunde könnten eine Waffe sein und wer eine Waffe besäße, müsse auch die entsprechende Eignung nachweisen.</em></p>
<p><em>Hierzu merken wir folgendes an: Auch ein Küchenmesser KANN eine Waffe sein. Trotzdem würde jeder, der hierfür einen Waffenschein fordert, ungläubige Lacher auf seiner Seite haben. Komischerweise lacht aber angesichts dieser "neuen Welle von Kampfhund-Beißattacken" niemand über den Vorschlag, noch mehr Gesetze zu erlassen. Eben weil es sich ja um diese fürchterlichen Kampfhunde handelt, die ja -glaubt man den Medien- eine ständige Gefahr für uns alle darstellen. Und leider gibt es auch immer wieder Menschen, die auf diesen Populismus-Zug (aus welchen Gründen auch immer) aufspringen und somit in der Öffentlichkeit ein Zerrbild der Realität vermitteln, welches jeden denkenden Menschen erstaunt mit dem Kopf schütteln lässt.</em></p>
<p><em>Es ist hinlänglich bekannt, daß GANZJÄHRIG Hunde jeder Rasse leider Menschen verletzen und dass als Kampfhunde diffamierte Rassen hier nicht in Bezug auf die Häufigkeit auffallen, weshalb sich unter anderem auch die maßgeblich an der Entwicklung des sogenannten Wesenstestes beteiligte Frau Dr. Feddersen-Petersen dagegen aussprach, diesen Test auf ganze Rassen anzuwenden. Auch die hinter den populistischen Nachrichten stehenden Fakten sprechen eine eindeutige Sprache, wenn zum Beispiel in einem reißerischen Bericht über die Welle von Kampfhundattacken am Rande und nebenbei erwähnt wird, dass es sich mitnichten um Hunde sogenannter Kampfhundrassen handelte. So geschehen zum Beispiel, als der Angriff einer Deutschen Dogge im Landkreis Wolfenbüttel in einem Atemzug mit der angeblichen Welle von Kampfhundattacken genannt wurde. Darüber hinaus schaffen es zum Beispiel die Attacken "angesehener" Hunderassen nicht mal während des Sommerloches in die Medien, es sei denn, es handelt sich um besonders tragische Zwischenfälle. Jedoch wurden in solchen Zusammenhängen noch NIE z.B. die gesamten Hütehundrassen als besonders gefährlich dargestellt, obwohl sie jede ernst zu nehmende Statistik anführen.</em></p>
<p><em>Es ist klar, daß Medien sich insbessondere während des Sommerlochs natürlich möglichst prägnante Aufhänger suchen. Hierzu eignen sich besonders Schock-Namen wie KILLER-Bienen oder eben KAMPF-Hunde. Und jeder weiß auch, dass es so ist und warum. Wir würden uns allerdings wünschen, dass auch und gerade Politiker über solchen Dingen stehen und jenseits populistischer Medienpräsenz agieren. Warum kommt nicht mal ein Politiker auf die Idee, die Dinge beim Namen zu nennen? Das würde seinen Bekanntheitsgrad bestimmt mehr steigern, als auf falschen Hintergründen basierende Sicherheitsversprechen, wie sie jeder macht der, auf diesen Zug aufspringt.</em></p>
<p><em>Wenn wir in Bezug auf Haustiere, insbesondere Hunde, 100% Sicherheit anstreben, müssen wir alle größeren Hunderassen abschaffen. Genau so, wie wir zugunsten einer generell 100% sicheren Gesellschaft hart erkämpfte Bürgerrechte opfern müssten. Aber: Wer möchte das ernsthaft?</em></p>
<p><em>Hier noch ein paar Tipps für weitere Aussagen, die dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen entgegenkommen könnten:</em></p>
<p><em>1. Trotz Führerschein für KFZ sterben jährlich tausende von Menschen, oft durch Fahrlässigkeit des KFZ-Besitzers. Forderung daher: Gesetzesänderungen, die den Eignungsnachweis zum Führen von KFZ schärfer regeln, z.B. Führerschein erst ab 25!</em></p>
<p><em>2. Jeder Mann KANN ein Vergewaltiger sein, sein Penis somit eine Waffe. Forderung daher:  Psychologische Gutachten für jeden Mann bezüglich der gesellschaftlichen Unbedenklichkeit!</em></p>
<p><em>3. Gewalttaten finden zum großen Teil innerhalb von Familien statt. Forderung daher: Eignungsprüfung, ob paarungswillige Bürger geeignet sind, zusammen zu leben. Weitere Prüfung bei Kinderwunsch. In sozialen Brennpunkten Kameraüberwachung der betreffenden Wohneinheiten.</em></p>
<p><em>4. Ein Großteil aller tödlichen Unfälle findet in der Wohnung statt. Forderung daher: Jedem Bürger seineGummizelle.</em></p>
<p><em>Enttäuscht,</em></p>
<p><em>Ihre IG-Etenteich</em>"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alien Vamp und der Wüstenplanet]]></title>
<link>http://ulrich.wordpress.com/?p=348</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 19:36:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulrich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alien Hunter ist ja eines meiner meist gelesenen Blog-Einträge. Hier die Beute:
Alien Vamp
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ulrich.wordpress.com/2008/03/09/pin-up-girl-alien-hunter/" target="_blank">Alien Hunter</a> ist ja eines meiner meist gelesenen Blog-Einträge. Hier die Beute:</p>
[caption id="attachment_351" align="aligncenter" width="430" caption="Alien Vamp"]<a href="http://ulrich.files.wordpress.com/2008/08/obscuria.jpg"><img src="http://ulrich.wordpress.com/files/2008/08/obscuria.jpg" alt="Alien Vamp" width="430" height="851" class="size-full wp-image-351" /></a>[/caption]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Tag, an dem wir Besuch bekamen / Apollo- Astronaut Edgar D. Mitchell: "Es gibt Außerirdische".]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/?p=560</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 00:04:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
<guid>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/?p=560</guid>
<description><![CDATA[
©Public / Alien Invasion während des Zweiten Weltkrieges?
Erst kürzlich haben Frankreich und und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://behind-media.de/Artikelbilder/ufo1/bild1.jpg" alt="" width="450" height="300" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">©Public / Alien Invasion während des Zweiten Weltkrieges?</span></p>
<p><strong>Erst kürzlich haben <a href="http://www.cnes-geipan.fr/" target="_blank">Frankreich</a> und und <a href="http://www.nationalarchives.gov.uk/ufos/" target="_blank">England</a> ihre geheimen Ufo-Akten veröffentlicht und sorgten für rege Diskussion. Schon 2006 hatte der amerikanische NSA Teile seiner Ufo-Akten für die Öffentlichkeit freigegeben. Erstaunlich bei den <a href="http://www.nsa.gov/ufo/" target="_blank">NSA-Akten</a>: der amerikanische Geheimdienst hat die weltweiten Ufo-Sichtungen offenbar ernst genommen, sie sogar zur potentiellen Bedrohung der nationalen Sicherheit für die Vereinigten Staaten erklärt. Jetzt tritt unerwartet ein ehemaliger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_14" target="_blank">Apollo-Astronaut</a> an die Öffentlichkeit und erklärt in einem Radio-Interview bei <a href="http://www.kerrangradio.co.uk/Article.asp?id=804160" target="_blank">Radio Kerrang!</a>: "Es gibt Außerirdische".</strong><!--more--></p>
<p>Es ist der 23. Juli 2008. Der Radiosprecher auf Kerrang! traut seinen Ohren nicht. "Ist das jetzt einer dieser Astronauten-Witze?", fragt der Radiosprecher im Interview. "Es tut mir leid, dass Sie in letzter Zeit nicht die Zeitung gelesen haben. Das Ganze wird jetzt immer bekannter", antwortet der 77-Jährige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_D._Mitchell" target="_blank">Dr. Edgar Mitchell</a> auf verdutztes Nachbohren des Radiosprechers im Gespräch.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/X98hyWt1XRg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/X98hyWt1XRg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><strong><br />
Ungewöhnliche Sichtungen, die für Aufsehen sorgten</strong><br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/07/28/ufo-sichtungen/in-deutschland-nehmen-zu.html" target="_blank"> Die Bildzeitung titelt</a>:"Immer mehr fliegende Untertassen gesichtet Deutschland im UFO-Fieber. Glauben auch Sie an Ausserirdische? Das Thema UFOs ist in aller Munde. ..." Tatsächlich, das Ufo-Thema ist wider aller Erwartungen in aller Munde. Grund dafür mögen die veröffentlichten Ufo-Akten sein, die die Öffentlichkeit für dieses Thema wieder sensibilisiert haben. Allerdings gab es vor nicht allzu langer Zeit auch spektakuläre Nachrichten zum Thema Unbekannte Flugobjekte. So trat im <a href="http://www.mufon-ces.org/text/deutsch/mexiko.htm" target="_blank">Mai 2004 das mexikanische Militär</a> mit einer ungewöhnlichen Sichtung an die Öffentlichkeit - Zeugen waren hier erfahrene Piloten, die auf der Suche nach Drogenschmugglern waren und dann von den Ufo's überrascht wurden.</p>
<p>Eine ganze Zeit lang später im September 2006 hatte die <a href="http://www.bild.de/BTO/news/aktuell/2006/09/21/space-shuttle-ufo/space-shuttle-ufo.html" target="_blank">Raumfähre "Atlantis" Schwierigkeiten bei der Landung</a>, weil offenbar ungewöhnliche Flugobjekte die Raumsonde begleiteten. Die Bilder sorgten international für Aufsehen und beunruhigten die NASA-Experten. Pünktlich zum Kinostart von Akte X - Jenseits der Wahrheit - geht die Geschichte also weiter. Was sagt eigentlich die NASA zu den jüngsten Offenbarungen Dr. Edgar Mitchells? "Dr. Mitchell ist ein großartiger Amerikaner, aber wir teilen nicht seine Ansichten zu diesem Thema", so die amerikanische Raumfahrtbehörde. Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen...</p>
<p>(jmh)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alien Vampgirl und die erste Klasse]]></title>
<link>http://ulrich.wordpress.com/?p=293</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 20:26:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulrich</dc:creator>
<guid>http://ulrich.wordpress.com/?p=293</guid>
<description><![CDATA[
Alien Vampgirl
Gute sechs Stunden fährt der Zug von Berlin nach München. In der ersten Klasse lä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_294" align="aligncenter" width="469" caption="Alien Vampgirl"]<span style="text-decoration:underline;"><img class="size-full wp-image-294" src="http://ulrich.wordpress.com/files/2008/07/gridvampireblackbg.jpg" alt="Alien Vampgirl" width="469" height="618" /><br />
</span>[/caption]
<p style="text-align:left;">Gute sechs Stunden fährt der Zug von Berlin nach München. In der ersten Klasse lässt sich das gut aushalten. Zeitungen sind umsonst, Süßigkeiten gibts geschenkt und der Kaffee wird an den Sitz gebracht. Das beste: Jeder Sitz hat Beinfreiheit und eine Steckdose, wo sich ein Notebook anschließen lässt.</p>
<p style="text-align:left;">Da war ich doch gleich fleißig, jetzt wo die Tage wieder kürzer und die Nächte länger werden...</p>
<p style="text-align:left;">Ok, erste Klasse gab es nur, weil es billiger als die zweite war. Zumindest für den, der mindestens drei Tage im Voraus bucht. Das schlimme daran: einmal auf den Geschmack gekommen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu Spät... ??!!]]></title>
<link>http://gajupa.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 07:23:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>shiguri</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, eben garde habe ich eine Email bekommen, von einer ECHTEN Dänin. Sie arbeitet in Horsens, wo ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, eben garde habe ich eine Email bekommen, von einer ECHTEN Dänin. Sie arbeitet in <a href="http://www.horsensgolf.dk/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=204&#38;Itemid=115" target="_blank">Horsens</a>, wo ich meinen EILC-Kurs machen werde und scheint sehr nett zu sein (oder sehr höflich? Vielleicht beides^^).</p>
<p>Jedenfalls weiß ich jetzt schon, wann ich in Horsens sein werde und auch wenn ich hier natürlich nicht schreiben kann, wann ich wo und mit welchem Verkehrsmittel ankommen werde ( <a href="http://www.de.stupidedia.org/stupi/Paranoia" target="_blank">*Paranoia*</a>... vielleicht lesen irgendwelche Irren, Ausserirdischen oder Terroristen diesen Blog und entschliessen sich dazu, mich zu bekehren, zu entführen oder zu sprengen.*). Aber ich werde fahren (oder laufen, fliegen... ich glaube ich sollte damit aufhören, mir ständig diese Verschwörungstheorien von bestimmten FREUNDEN anzuhören : ) </p>
<p>Also, ich wollte nur schreiben: Wie schön! Alles nimmt jetzt eine echte Form an! Ich habe einen <a href="http://www.stupidedia.org/stupi/Plan" target="_blank">Plan</a>, einen richtigen Plan, wann ich wo sein muss! Jemand wird dort sein um mich abzuholen ( vielleicht sogar ein ECHTER Däne?) und ich habe ein Zimmer und ich werde Essen bekommen ( Barbecue, Montag, 28.07. 17-19h - gut organisiert!) und alles wird ganz, ganz toll und ich werde innerhalb von 3 Wochen perfekt Dänisch lernen und den ganzen Tag Softeis essen und mit LEGO spielen und alle werden unsäglich nett zu mir sein und ich werde sofort einen Haufen Freunde finden, meine Pollenallergie wird aufhören, sobald ich über die Grenze bin und ich werde jeden Tag Besuch haben von all den wunderbaren Menschen, die sich angekündigt haben und - naja, bleiben wir realistisch, vermutlich werde ich einfach mein Reiseverkehrsmittel verpassen. </p>
<p>* Paranoid zu sein heißt nicht, das man NICHT verfolgt wird!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Iorana]]></title>
<link>http://osterinsel.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 22:58:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>josef</dc:creator>
<guid>http://osterinsel.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[
Willkommen auf der Osterinsel !
trinken Sie einen starken Kaffee&#8230;
während hier die umfangrei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://osterinsel.wordpress.com/files/2008/07/iorana.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4" src="http://osterinsel.wordpress.com/files/2008/07/iorana.jpg?w=193" alt="Begrüssung auf der Osterinsel" width="193" height="300" /></a></p>
<p>Willkommen auf der Osterinsel !</p>
<p>trinken Sie einen starken Kaffee...</p>
<p>während hier die umfangreichste EndeckungsReise zur Osterinsel</p>
<p>in Vorbereitung ist.</p>
<p>Bis bald, Ihr Reiseleiter Josef</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Aliens sind unter uns!!!!!!!!!!]]></title>
<link>http://derschreibtischmeinerkollegin.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 18:02:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>derschreibtischmeinerkollegin</dc:creator>
<guid>http://derschreibtischmeinerkollegin.wordpress.com/?p=18</guid>
<description><![CDATA[
Schlabberig und gierig hängt diese Zunge einer ausserirdischen Fressmaschine über den Rand einer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://derschreibtischmeinerkollegin.wordpress.com/files/2008/02/bild090.jpg" title="Alienmonster als Fressmaschine getarnt"><img src="http://derschreibtischmeinerkollegin.wordpress.com/files/2008/02/bild090.thumbnail.jpg" alt="Alienmonster als Fressmaschine getarnt" /></a><br class="webkit-block-placeholder" /></div>
<p>Schlabberig und gierig hängt diese Zunge einer ausserirdischen Fressmaschine über den Rand einer zuvor mit Milchkaffee gefüllten Tasse. Kaum auszudenken, wie gefährlich und gefrässig dieses Monster sein könnte, wenn es die Witterung eines Menschen aufnehmen würde. Ich habe erst einmal die Men in Black angerufen. Leider kann ich nicht mehr von ihrem Vorgehen berichten, weil sie mich geblitzdings.......</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie man UFO-&#8221;Beweise&#8221; erstellt]]></title>
<link>http://memlog.wordpress.com/?p=183</link>
<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 04:30:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Achter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Folgendes Video zeigt es ganz deutlich, vor allem gegen Ende: manche Menschen WOLLEN ganz einfach an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Video zeigt es ganz deutlich, vor allem gegen Ende: manche Menschen WOLLEN ganz einfach an Ufos glauben. Zum Ko<span style="text-decoration:line-through;">tz</span>pfschütteln, oder?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/o7Tu-28hyow'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/o7Tu-28hyow&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Apropos: ein total bescheuertes Statement zum Thema UFOs und deren wissenschaftliche Untersuchung vom deutschen "UFO-Papst" Illobrand von Ludwiger, gefunden <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/natur/?id=512944">HIER</a>:</p>
<blockquote><p>Doch auch diese mächtigen Maschinen scheinen etwas zu fürchten, wenn man von Ludwigers Ausführungen folgt: Eine große Menge Wissenschaftler, die mit Radargeräten und Kameras anrückt. "Wenn die Wissenschaftler immer mehr werden, dann ist das Phänomen weg", klagt der 63-Jährige: "Dann kommt es nicht mehr."</p></blockquote>
<p>Lol. Das heisst, je mehr Wissenschaft, desto weniger UFOs. Das hätte ich auch so gewusst...</p>
<p>.</p>
<p align="center">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Beweis]]></title>
<link>http://memlog.wordpress.com/?p=174</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 03:49:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Achter</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Der beste Beweis
 

für die Existenz ausserirdischer 


intelligenter Lebensformen 


ist die Tats]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5><span style="color:#993300;"><strong>Der beste</strong><em> <strong>Beweis</strong></em></span></h5>
<p><span style="color:#993300;"><em> </em></span></div>
<div>
<h5><span style="color:#993300;">für die Existenz<em> ausserirdischer </em></span></h5>
</div>
<div>
<h5><span style="color:#993300;">intelligenter<em> Lebensformen </em></span></h5>
</div>
<div>
<h5><span style="color:#993300;">ist die<em> Tatsache </em></span></h5>
</div>
<div>
<h5><span style="color:#993300;">dass noch keiner von<em> denen uns besucht hat</em></span></h5>
</div>
<div>
<h5><span style="color:#808080;">(Autor unbekannt)</span></h5>
</div>
<div>-------------------------------------------</div>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bublath bricht Therapie bei Nina Hagen ab]]></title>
<link>http://weltwurst.wordpress.com/2007/11/28/bublath-bricht-therapie-bei-nina-hagen-ab/</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 10:20:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>weltwurst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist ja schon ein Weilchen her aber so schreikomisch dass man das einfach gesehen haben muss. Die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px;margin-bottom:10px;" src='http://weltwurst.wordpress.com/files/2007/11/nina_hagen_alien.jpg' alt='Nina Hagen und ein Marsmensch' align="left">Es ist ja schon ein Weilchen her aber so schreikomisch dass man das einfach gesehen haben muss. Die ARD-Talkmasterin Sandra Maischberger lud am 30. Oktober 2007 zur Diskussion um "Ufos, Engel und Ausserirdische". Anwesend waren unter Anderen auch ZDF-Fernseh-Physiker Joachim Bublath und Nina Hagen. Letztere erwischte Maischberger offensichtlich in einer manischen Phase, denn als Herr Bublath ihre Aussage, sie sei mit Ausserirdischen in Kontakt getreten in Zweifel zieht, rastet die buntbemalte Pop-Oma völlig aus. Nach einigen Minuten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AkLPUfLznpA">substanzenlosen Gestammels</a> über die Macht des Lichtbringers, depleted uranium im Irak und Mars-Basen der Amerikaner steht Bublath entnervt auf und rettet den verbliebenen Rest seiner wertvollen Zeit indem er die Runde verlässt. Er hätte gedacht, es sei eine Diskussionsrunde, und nicht eine Therapiestunde. Nina Hagen will nach ihrer intensiven "Recherche" jetzt ein Buch über die Opfer extraterrestrischer Entführungen schreiben. Schreiben  ist eben auch eine Form der Therapie.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/cDZW7jgK4xQ'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/cDZW7jgK4xQ&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Mehr davon bei <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26535/1.html">Telepolis</a>, <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,514553,00.html">SpiegelOnline</a>, <a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/menschen-bei-maischberger_aid_137632.html">FocusOnline</a> oder <a href="http://www.welt.de/fernsehen/article1315866/Nina_Hagen_vertreibt_Mr._Knoff-Hoff.html">WeltOnline</a>. Und auch <a href="http://www.clipfish.de/player.php?videoid=NDY1OTEwfDUzNzcxNg%3D%3D">Oliver Kalkofe</a> hat sich mit der bekloppten Nina Hagen schonmal auseinander gesetzt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wie Geld funktioniert]]></title>
<link>http://purpletentacle.wordpress.com/2007/03/26/wie-geld-funktioniert/</link>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 13:47:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>purpletentacle</dc:creator>
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<description><![CDATA[http://stuggi-town.de/?p=561
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stuggi-town.de/?p=561" target="_blank">http://stuggi-town.de/?p=561</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

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