<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>aussenseiter &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/aussenseiter/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "aussenseiter"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 08:34:18 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ich stehe draussen]]></title>
<link>http://pagalakala.wordpress.com/?p=885</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 03:50:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://pagalakala.wordpress.com/?p=885</guid>
<description><![CDATA[Ich stehe draussen.
Wäre doch so gerne mit dabei.
Doch ich gehöre nicht dazu.
Das war schon immer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe draussen.<br />
Wäre doch so gerne mit dabei.<br />
Doch ich gehöre nicht dazu.<br />
Das war schon immer so.<br />
Zu hässlich,<br />
zu wenig unterhaltsam,<br />
zu ehrlich.<br />
Ich freue mich<br />
wenn ich entlich gehen kann.<br />
Friede sei mit euch und mir.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legasthenie in der Teeniezeit]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/04/legasthenie-in-der-teeniezeit/</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:44:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/04/legasthenie-in-der-teeniezeit/</guid>
<description><![CDATA[
Das war ich einmal mit 17 Jahren, als Depeche Mode-Fan, ich gehörte einmal defintiv zu Dark-Wave-S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Lars-Michael Lehmann im alter von 17 Jahre" href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/lars_demo_fan.jpg"><img src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/lars_demo_fan.jpg" alt="Lars-Michael Lehmann im alter von 17 Jahre" /></a></p>
<p>Das war ich einmal mit 17 Jahren, als Depeche Mode-Fan, ich gehörte einmal defintiv zu Dark-Wave-Szene. Nicht weil ich ein Grufti war, sondern es spiegelte mein Seelenleben über viele Jahre wieder, und diese Szene war eine gegenbewegung, wo ich mich damals wiederfand.</p>
<p>Diese Phase fing bei mir schon 14 Jahren an, in Mitten der DDR-Zeit, diese finstere Musik spiegelete alles wieder, es waren auch Gesellschaftskiritische Impulse, diese waren nicht in der Schule gern gesehen, weil diese Band ja aus England kam auch vom Klassenfeind. Mir gefielen die Querköpfe, das anderssein, sie von der Masse abzuheben, zu dieser Zeit war auch schon meine Welt nicht mehr in  Ordnung, ich erlebte den kalten Krieg hautnah, die Lügen die uns die Kommunisten in der Schule erzählen, mein Versagen in der Schule, und dann mußte man noch zum spott der Kleinstatt gehören, nach erhellender Musik war mir da nicht zu Mute, die Phase dauerte etwas bis 1997 an. Zu Tinken gegann ich recht früh, ich war glaube 16/17 Jahre, ja ich war gerade in der Durckerrei in Neugersdorf, und ich ging da regelmäßig ins Stadl, in die Disko, da kam noch der Eindritt 50Pfennig (DDR Alu), und das Bier war auch billig. Freunde hatte ich keine, und in dieser Szene wurde ich angenommen, dies Steigerte sich, später auch mit Teueren Docmartens, und Szeneklammoten, da man im Osten sowieso auf der Looserseite war, in Punkto Arbeitslosikeit, fühlte man sich angezogen, in dieser Szene. Das schöne war, es waren keine uninteligenten Leute, sondern sie hatten sehr oft ABI, sie waren gegen den Staat, ich auch.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IOSl-TJDdqU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/IOSl-TJDdqU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Legasthene Teenis haben es nicht leicht, wenn Sie nicht gerade einen gutes Umfeld haben, was sie so nimmt so wie sie sind, in dieser Zeit werden oft die Bahnen für eine Ausseiterstellung vertieft, und auch kriminelle Karrieren können sich verfestigen, denn diese Menschen sind ja genauso wie alle Teens, sie wollen sich auch von den Eltern abgrenzen, sich endecken, sich finden. In dieser Dunkeln Szne war ich eben damals kein Aussenseiter, das waren Denker, leute die gegen den Strom wamen, die Drogen nahmen, ich nam sie nur in Aklohlform, aber Hassisch habe ich auch versucht, war nicht mein Ding weil ich nicht geraucht habe.</p>
<p>Aber Gott sei Dank, kam ich aus dieser Szene raus, und machte mich aber dann auf die Suche nach den Sinn des Lebens auch schon zu dieser Zeit, die Kirche damls zu Wende war interssant, wir hatten einen guten Pfarrer der gegen das Regime wetterte - das war immer klasse. Aber nach der Wende flaute das alles ab, die Leute wurden auch Satter wie der Rest der Republik, und Kirche machte keinen Spass mehr, weil sie kein Gegenpol mehr zum System war. Darum ging ich auf Suche, meine Eltern hatten genug Probleme, es war einfach hat, und ich fühlte mich wirklich unverstanden, immer als Looser zu Exsitieren.</p>
<p>Diese Szene brachte mich eher auf die Suche nach dem Sinn im Leben, auch wenn man sie oft mit dem Okkultismus in verbindung bringt. Aber ich wußte das es diese Gott der Bibel gibt, der Kirche glaubte ich auch den Zölibat etc., das konnte ich nicht verstehen, und warum es sowiele Kirchen gab auch nicht. Mich brachte diese Zeit wirklich zu diesen Gott den ich suchte. Aber viele von uns sind eher in den Okkultismus abgetriftet, Nach meiner Werkstattzeit kam ich ja nach Bautzen ins Berufgrundbildungsjahr das wahren die Jahre 92-94, zu dieser Zeit erkannte ich auch durch befreundete Pädagogen das ich Legastheniker bin, und ich machte meine erste Erfahrungen mit den Gott der Bibel, in einer Evangelischen Jugendgruppe in Bautzen auf der Schloßstraße. Ab dieser Zeit änderte sich etwas gravierend in meinem Leben, den ich erkannte das es einen Gott gibt der mich so liebt so wie ich bin, und ich lernte auch immer mehr Widerstand zu leisten, in dieser Zeit beeindruckten mich auch die Widerstandkäpfer wie Dietrich Bohnoefer, ich beschäftigte mich mit vielen Dingen, es wurd nicht leichter für mich aber ich war auf einen guten Weg - ich hatte viel Glück.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
