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	<title>aus-und-weiterbildung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/aus-und-weiterbildung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "aus-und-weiterbildung"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:26:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wenn der Begriff KulturmanagerIn einen zum Gruseln bringt]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=593</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 09:46:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
<guid>http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=593</guid>
<description><![CDATA[An meinem gestrigen Beitrag &#8220;Kulturmanagement als Diskursfeld&#8221; hat sich auf Facts 2.0 ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>An meinem gestrigen Beitrag "<a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/04/03/kulturmanagement-als-diskursfeld/" title="Kulturmanagement als Diskursfeld" target="_blank">Kulturmanagement als Diskursfeld</a>" hat sich auf Facts 2.0 eine ganz interessante <a href="http://facts.ch/articles/693181-kulturmanagement-als-diskursfeld" title="Kulturmanagement als Diskursfeld" target="_blank">Diskussion</a> (dort einfach nach unten scrollen) entzündet. Nachdem man dort nur nach Anmeldung mitdiskutieren kann, greife ich einfach von hier aus in die Diskussion ein.</p>
<p>Was mir darin auffällt: Über Kulturmanagement zu diskutieren heißt eher, einen Glaubenskrieg zu führen. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass der Begriff des Kulturmanagers, der Kulturmanagerin so unscharf ist, dass sich jede/r etwas anderes darunter vorstellt? Es hat ja auch schließlich jeder so seine eigenen Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Fangen wir mal mit dem Studium an. "luftlinie" spricht von einer "grotesken Situation", was die Studienangebote im Bereich Kulturmanagement angeht:</p>
<blockquote><p>"(...) Es ist nämlich inzwischen durchgesickert, dass längst nicht jeder (leider sehr viele) dieser Absolventen den Anforderungen im Umfeld der Kulturpolitik und deren Institutionen "aushält" und über die entsprechenden Qualifikationen (was man eigentlich erwarten dürfte nach dem Studium) verfügt. Da ist Inflation pur eingetreten (...)."</p></blockquote>
<p>Da ist meiner Meinung nach viel Wahres dran. Die Frage ist nur, ob und wenn ja, wie sich das verhindern lässt? Schließlich ist auch nicht jeder fertig ausgebildete Medizinstudent automatisch ein guter Arzt, der BWL-Student ein guter Betriebwirt und so weiter.</p>
<p>Liegt es vielleicht daran, dass wir uns dem Thema Kunst und Kultur mit völlig verklärtem Blick nähern? Ist das wirklich der einzige Bereich, in dem man kreativ sein kann? Übt die Nähe zu KünstlerInnen wirklich eine solche Faszination aus, dass man da in deren Umfeld für meist wenig Geld arbeiten will? Und redet man nicht vielen dieser KünstlerInnen ein, dass sie eine Kulturmanagementausbildung benötigen? Und auch hier gilt: nach einer solchen Ausbildung bin ich noch lange keine gute ManagerIn. Aber wie gesagt: diesen Automatismus gibt es nirgends.</p>
<p>Das heißt aber auch, dass es um den Ruf derer, die so eine Ausbildung absolviert haben, nicht gut bestellt ist. "bugsierer" meint dazu:</p>
<blockquote><p>"all diese studiengänge in ehren, aber oft kommen sie mir ziemlich weltfremd vor."</p></blockquote>
<p>Leider schreibt er nicht, warum sie ihm so weltfremd vorkommen. Schließlich ist das, was man in anderen Studienfächern lernt, auch nicht unbedingt sehr praxisnah. Aber es bleibt festzuhalten, dass viele auf der einen Seite die "Praktiker" sehen und auf der anderen Seite die Kulturmanager. Was wohl bedeuten soll, dass das alles Theoretiker sind.</p>
<p>"bugsierer" weiter:</p>
<blockquote><p>"rein theoretisch agierende menschen sind mir ein wenig suspekt, es sei denn sie bewegen sich in gebieten, die per se nur theoretisch abgehandelt werden (wie z.b. die grundlagenforschung, weitgehend). klar kommt von den theoretisch orientierten kulturmanagern hin und wieder ein guter anstoss, aber der mist wird doch in der praxis geführt, oder?"</p></blockquote>
<p>Ich weiß zwar jetzt nicht genau, wen er damit meint. Nachdem er meinen Beitrag als "theoretisches geschwurbel" abgetan hat, "das im realen leben zwischen kultur- und showbiz keinen interessiert", fühle ich mich aber irgendwie angesprochen.</p>
<p>Gut, da gibt es also "bugsierer", den Praktiker und dann die theoretisierenden Kulturmanager. Diese Haltung erinnert mich an die Skepsis früherer Zeiten, wo man der Meinung war, jemand, der studiert hat, verfügt über zwei linke Hände und ist völlig praxisuntauglich.</p>
<p>Die Zeiten sind vorbei, aber natürlich gibt es im Kulturmanagement wie in anderen Bereichen auf der einen Seite diejenigen, die in der Praxis arbeiten und dann gibt es die, die in Forschung und Lehre bleiben. Wenn jemandem theoretisierende Menschen "suspekt" sind, so mag das so sein, aber es zeugt von einer gewissen Arroganz, die mir wiederum suspekt ist.</p>
<p>"bugsierer" unterscheidet außerdem zwischen "teuer ausgebildeten kulturmanagern" und "vifen praktikern aus dem harten alltag von gastronomie und eventproduktion". Das meinte ich mit Glaubenskrieg, denn  wo ist da jetzt der Gegensatz? Und was heißt teuer ausgebildet? Teuer für wen? Für die Studierenden?</p>
<p>Irgendwo kann ich die Unterschiede nicht wirklich erkennen und halte es da lieber mit Hanspeter Gautschin, der in seiner <a href="http://volkskultur.blogspot.com/2008/04/was-kulturmanager-brauchen.html" title="Was Kulturmanager brauchen" target="_blank">Antwort</a> auf meinen gestrigen Beitrag schreibt:</p>
<blockquote><p>"Es braucht dazu viel Praxis und noch viel mehr... HERZBLUT  und den Willen, den Besuchern (Fans) etwas Einmaliges zu bieten, die Halle zu füllen."</p></blockquote>
<p>Richtig, und wie ich mich bei meiner Arbeit nun nenne, ist eigentlich völlig egal. "bruder bernhard" sieht das etwas anders:</p>
<blockquote><p>"Als kulturellen HansdampfInallenGassen erfassen mich bei Begriffen wie Kulturmanagerin, Eventmanagerin, Absolventin einer Popuniversität etc. das nackte Gruseln ...."</p></blockquote>
<p>Super, da ist er also der Kulturmanager par excellence, wenn er sich als "HansdampfInallenGassen" bezeichnet. Andere sprechen von ihm auch als eierlegender Wollmilchsau. Aber da gibt es halt auch noch eine andere Seite, die den alten hemdsärmeligen Haudegen als Auslaufmodell sieht. Dirk Heinze schreibt in einem Foren-Beitrag auf Xing, allerdings in einem anderen Zusammenhang:</p>
<blockquote><p>"...ansonsten bedarf es einer neuen selbstbewussten Generation, die sich durchsetzt und die alte Garde unfähiger vermeintlicher Kulturmanager hinwegfegt, bevor sie viele wichtige Kulturbetriebe kaputt machen."</p></blockquote>
<p>KulturmanagerIn zu sein, kann also vieles heißen: praktisch, theoretisch, hemdsärmelig, neu und selbstbewusst, etc.</p>
<p>Und was heißt das für mich? Ich sehe mich als Praktiker, aber auch gerne als Theoretiker, denn ich mag das Wechselspiel. Ich krempel gerne die Arme hoch, aber ich habe auch keine Probleme mit Begriffen wie Markt und Konsument. Ich glaube, wir können jeden Tag etwas neues lernen. Auf der anderen Seite ist aber auch das Erfahrungswissen ungeheuer wertvoll.</p>
<p>Wünschen würde ich mir eine Diskussion, in der nicht richtig und falsch aufeinanderprallen, sondern in der man ausgehend von verschiedenen Standpunkten gemeinsam etwas entwickelt. Denn alle, die ich hier zitiert habe, arbeiten im Umfeld von Kunst und Kultur und haben ausgedrückt, dass ihnen der Bereich etwas bedeutet. Und das ist doch eine mehr als gute Basis, oder?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturmanagement als Diskursfeld]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=589</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 09:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
<guid>http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=589</guid>
<description><![CDATA[Diese Beschreibung von Kulturmanagement gefällt mir gut. Gefunden habe ich sie in einem Bericht üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Beschreibung von Kulturmanagement gefällt mir gut. Gefunden habe ich sie in einem <a href="http://www.kulturmanagement.net/beitraege/prm/39/v__d/ni__675/index.html" title="Fit für die Praxis oder reif für die Theorie?" target="_blank">Bericht</a> über die erste Tagung des Fachverbandes für Kulturmanagement, der auf den Seiten des Kulturmanagement Network zu finden ist. Verfasst wurde er von <a href="http://www.uni-hildesheim.de/de/4594.htm" title="Birgit Mandel" target="_blank">Birgit Mandel</a>, Professorin am Institut für Kulturpolitik der Stiftung Universität Hildesheim und Vorstandsmitglied im Fachverband.</p>
<p>Mandel schreibt darin, dass Kulturmanagement in den vergangenen Jahren vorwiegend als Unterdisziplin der Betriebswirtschaftslehre betrachtet worden sei, um mit der Hilfe von "Tools" die Kulturbetriebe zu professionalisieren. Das ist eine Sichtweise, die übrigens in den öffentlichen Kulturabteilungen immer noch oft anzutreffen ist, schließlich geht es dort darum, Mittel und Wege zu finden, mit möglichst geringem (finanziellen) Input einen maximalen (künstlerischen) Output zu erreichen.</p>
<p>Richtig ist auch Mandels Feststellung, dass aus dem Abwehrreflex gegen Kommerzialisierung und Professionalisierung  seitens der KünstlerInnen das Kulturmanagement eine "dienende" Rolle eingenommen hat. So nach dem Motto: Den KünstlerInnen ihre Kunst, den KulturmanagerInnen ihr Management.</p>
<p>Wenn man das zu Ende denkt, dann sind KulturmanagerInnen dazu da, dass Kunst und Kulturpolitik bzw. -verwaltung miteinander auskommen, und sich gegenseitig erhalten. Nachdem beide Seiten aber unterschiedliche Sprachen sprechen, brauchen sie einerseits ÜbersetzerInnen und andererseits jemanden, der die Projekte für beide Seiten kompatibel gestaltet.</p>
<p>Darüber hinaus haben wir dann aber auch noch das Publikum, die Medien und alle anderen Stakeholder. Es ist daher kein Wunder, dass, wie Mandel feststellt, die meisten Kulturmanagement-Studiengänge einen generalistischen Ausbildungsansatz verfolgen. Die Anknüpfungspunkte sind dabei vor allem:</p>
<ul>
<li>die Kulturpolitik,</li>
<li>die Betriebswirtschaftslehre,</li>
<li>die Kulturwissenschaften,</li>
<li>Kunst-Lehre/Kunstwissenschaften und</li>
<li>die Sozialwissenschaften.</li>
</ul>
<p>Das finde ich bemerkenswert, denn ich würde erwarten, dass es da mittlerweile ganz andere Disziplinen, die für das Ausbildungsfach Kulturmanagement zumindest ebenso relevant geworden sind, zum Beispiel Marketing, PR oder, ich gehe noch einen Schritt weiter, die Neuen Medien mit dem ganzen Thema Social Web bzw. Web 2.0.</p>
<p>Einiges davon wird aufgefangen, wenn man sieht, in welchen Feldern die Lehrenden forschen. Mandel nennt hier:</p>
<ul>
<li>"Kulturmarketing, Kulturbranding,</li>
<li> Kulturbesucherforschung und Audience Development,</li>
<li> Kulturpolitik und Kulturförderung, New Governance, Kulturentwicklungsplanung,</li>
<li> Institutionentheorie, Change Management,</li>
<li>Professionalisierung von Managementprozessen."</li>
</ul>
<p>Und dann kommt ein für mich entscheidender Absatz:</p>
<blockquote><p>"Sämtliche Befragte sind der Ansicht, dass Kulturmanagement zur Zeit noch keine vollständig etablierte und anerkannte Wissenschaft ist. Als zentraler Grund dafür wird das Forschungsdefizit benannt. Zu oft werde Kulturmanagement in den Studiengängen nur als Praxeologie behandelt, es fehle der theoretische Überbau, es gäbe noch kein eigenständiges methodisches Fundament."</p></blockquote>
<p>Nur was heißt das jetzt? Ist das die Aufforderung, sich im Studierzimmer einzuschließen und  mit der Forschung zu beginnen? Mandel berichtet vom Eröffnungsvortrag der amerikanischen  Kulturmanagementwissenschaftlerin Margret Wyszomirski. Sie hat darin konstatiert, dass die Forschung erstens in der Regel nicht öffentlich gemacht werde und in den Schubladen verstaube. Und sie berichtet zweitens vom Trend in Amerika, demzufolge es nicht mehr hauptsächlich um das Institutionen bezogene Arts Management geht, sondern um gesamtgesellschaftliche Konzepte im Sinne von "Cultural Policy".</p>
<p>Damit spricht sie zwei meiner Lieblingsthemen an.</p>
<p><b>Erstens</b>: die Forschung in den Hinterstuben mag zwar für den oder die ForscherIn befriedigend sein, dem Forschungsbereich Kulturmanagement erweist man damit aber keinen guten Dienst. Er bleibt in den Hinterzimmern.</p>
<p>Wenn wir Kulturmanagement im Sinne Mandels als Diskursfeld verstehen wollen, müssen wir uns, bevor wir zu forschen anfangen, erst einmal darüber verständigen, worüber wir forschen. Und bevor wir das tun, werfen wir doch erst einmal einen Blick in die Welt "da draußen". Da gibt es schon sehr vieles, von dem wir lernen können. In meinem Beitrag "<a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/09/23/das-museum-als-community-space/">Das Museum als 'community space'</a>" habe ich über Nina Simon berichtet, die der Frage nachgegangen ist, was Museen von den Spiele-Communities im Internet lernen können. Es gibt Fundraising-Modelle, Marketing-Ansätze, und, und, und.</p>
<p><b>Zweitens</b>: wenn Kulturmanagement sich mit gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen bzw. Konzepten beschäftigen darf, dann müssen wir auch in die Gesellschaft hineinhören. Was interessiert diese Gesellschaft überhaupt? Welche Werte dominieren sie? Wenn es keine Zwangsbeglückung werden soll, dann müssen wir mit der Gesellschaft - und das sind die Menschen - ins Gespräch kommen.</p>
<p>Das heißt, Kulturmanagement muss vor allem kommunizieren,</p>
<ol>
<li> um sich selbst in der Gesellschaft zu verorten,</li>
<li>um die relevanten Forschungsfelder zu entdecken,</li>
<li>um die Forschungsergebnisse auf der ExpertInnenebene zu diskutieren und</li>
<li>um die Ergebnisse dann wieder an die Gesellschaft "zurückzugeben" und sie mit ihr zu diskutieren.</li>
</ol>
<p>Das ganze sehe ich nicht als schematischen Ablauf, sondern eher als einen Kreislauf, denn wenn ich bei Punkt vier gelandet bin, werde ich mit den aus der Diskussion gewonnenen Erkenntnissen wieder bei Punkt eins beginnen können.</p>
<p>Und ich wage die Behauptung: wenn es gelingt, Kulturmanagement als einen solchen Prozess, als Diskursfeld zu verstehen, dann wird die Nutzung des Social Web für KulturmanagerInnen ganz selbstverständlich sein. Dort geht es nämlich genau um diesen Diskurs.</p>
<p>Um diesen Diskurs zu führen, gibt es übrigens dieses Blog. Warum brauchen wir Kulturmanagement, was ist Kulturmanagement und wie sieht die Praxis aus? Das sind die Fragen, die es zu beantworten gilt. Wenn Sie Antworten, Anmerkungen oder auch neue Fragen dazu haben, freue ich mich über Ihre Kommentare.</p>
<p><b>Update</b>: als Reaktion auf die auf <a href="http://facts.ch/articles/693181-kulturmanagement-als-diskursfeld" title="Diskussion Facts" target="_blank">Facts</a> entstandene Diskussion habe ich den folgenden Beitrag geschrieben: <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/04/04/wenn-der-begriff-kulturmanagerin-einen-zum-gruseln-bringt/" title="Wenn der Begriff KulturmanagerIn einen zum Gruseln bringt" target="_blank">Wenn der Begriff KulturmanagerIn einen zum Gruseln bringt</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchakademie: Neue Broschüre Aus- und Weiterbildung]]></title>
<link>http://buchnotizen.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 19:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchnotizen</dc:creator>
<guid>http://buchnotizen.wordpress.com/?p=30</guid>
<description><![CDATA[Die Akademie des deutschen Buchhandels bietet auch 2008 wieder viele interessante Seminare. Gerade i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.buchakademie.de">Akademie des deutschen Buchhandels</a> bietet auch 2008 wieder viele interessante Seminare. Gerade im Bereich Neue Medien werden in diesem Jahr neue Seminarthemen aufgegriffen, wie beispielsweise <a href="http://www.buchakademie.de/www/set.php3?src=/sem/content.php3&#38;hauptkategorie=Verlage&#38;unterkategorie=Neue_Medien">"Blogging für Verlage"</a> , <a href="http://www.buchakademie.de/www/set.php3?src=/sem/content.php3&#38;hauptkategorie=Verlage&#38;unterkategorie=Neue_Medien">"E-Mail-Marketing für Fachverlage"</a> oder <a href="http://www.buchakademie.de/www/set.php3?src=/sem/content.php3&#38;hauptkategorie=Verlage&#38;unterkategorie=Neue_Medien">"Web 2.0 für Fachverlage"</a>, um nur einige zu nennen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Broschüre kann unter der E-Mail info@buchakademie  kostenlos angefordert werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturmanagement-Ausbildung: Was ist wichtig?]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/01/22/kulturmanagement-ausbildung-was-ist-wichtig/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 08:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
<guid>http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/01/22/kulturmanagement-ausbildung-was-ist-wichtig/</guid>
<description><![CDATA[Schon vor längerer Zeit hatte ich angekündigt, mich mit dem Thema Kulturmanagement-Ausbildung zu b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor längerer Zeit hatte ich angekündigt, mich mit dem Thema <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/09/27/kulturmanagement-ausbildung-wie-entscheide-ich-mich/" title="Kulturmanagement-Ausbildung: Wie entscheide ich mich?" target="_blank">Kulturmanagement-Ausbildung</a> zu beschäftigen. Wo kann man was studieren und wie sehen die Rahmenbedingungen aus? Darum geht es, kurz gesagt.</p>
<p>Das Ziel ist es, alle (?) Kulturmanagement-Angebote in deutschsprachigen Raum hier im Blog vorzustellen. Ich denke, diese Infos sind nicht nur für diejenigen von Interesse, die die Absicht haben, ein Kulturmanagement-Studium zu beginnen, sondern bieten (hoffentlich) auch Einblicke in die Inhalte der Studienangebote. Das ist wahrscheinlich deshalb interessant, weil, wie ich vermute, eine Tendenz zur Spezialisierung besteht, um sich gegenüber den anderen Angeboten abzugrenzen. Um vergleichen zu können, brauche ich einen Rahmen, sprich, ein Raster, eine Struktur, nach der alle Studienangebote vorgestellt werden.</p>
<p>Folgende Struktur habe ich mir überlegt:</p>
<ul>
<li>Ort, Universität (oder anderer Anbieter), Institut, seit wann gibt es das Ausbildungsangebot?</li>
<li>Wie sieht das Angebot inhaltlich aus? Welche Ausrichtung hat der Lehrgang/das Studium? Welche "Fächer" werden angeboten, gibt es Wahlmöglichkeiten? Werden Praktika angeboten (Pflicht oder freiwillig)?</li>
<li>DozentInnen: Wer lehrt/unterrichtet und haben die Vortragenden einen praktischen oder theoretischen Hintergrund? Kommen z.B. viele Vortragende aus der Praxis, ist das unter Umständen ein wichtiger Punkt für jemanden, der einen Job sucht oder auf der Suche nach Kontakten in der "Szene" ist.</li>
<li>Welche Aufnahmekriterien gibt es? Wie sieht das Aufnahmeverfahren aus, so es eines gibt?</li>
<li>Was kostet das Studium/der Lehrgang?</li>
</ul>
<p>Das wären in meinen Augen die wichtigsten "hard facts". Außerdem würde mich noch interessieren:</p>
<ul>
<li>Gibt es Statistiken darüber, was aus den AbsolventInnen geworden ist?</li>
<li>Wie sieht der Kontakt der Uni/des Anbieters zu den ehemaligen StudentInnen aus? (Alumni)</li>
<li>Gibt es Weiterbildungsangebote für ehemalige StudentInnen und AbsolventInnen?</li>
</ul>
<p>Und im letzten Teil würde ich den oder die LeiterIn "interviewen", mit folgenden Fragen:</p>
<ol>
<li>Wie schätzen Sie aktuell die Berufsaussichten für KulturmanagerInnen ein und ist ein abgeschlossenes Kulturmanagement-Studium die Voraussetzung dafür, einen Job zu finden?</li>
<li>In welchen Bereiche/Sparten sehen Sie für Ihre AbsolventInnen/LehrgangsteilnehmerInnen die besten beruflichen Perspektiven?</li>
<li>Welche drei Gründe sprechen dafür, gerade an Ihrer Universität/an Ihrem Institut Kulturmanagement zu studieren?</li>
</ol>
<p>Die vierte und letzte Frage möchte ich gerne individuell stellen, um etwas Spielraum zu haben.</p>
<p>Bleibt noch das Thema Reputation: Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Aspekt greifbar machen kann? Ein Ergebnis ist, dass es wohl nicht zielführend ist, wenn <b>ich</b> eine Bewertung vornehme. Erstens liegt meine Zeit als Student schon einige Jahre zurück und zweitens kann ich als Einzelner wohl kaum mein Urteil als Maßstab für die Reputation einer Universität oder eines Instituts verwenden.</p>
<p>Zwei Möglichkeiten bieten sich meiner Meinung nach an. Alle, die diese Beiräge jeweils lesen, können Ihre Meinung in Form eines Kommentars abgeben. Und zwar bei den Studienangeboten, die sie kennen oder zu kennen glauben. Das heißt, die "Bewertung" würde dann über die Kommentare erfolgen.</p>
<p>Und/oder: Am Ende liste ich alle vorgestellten Studienangebote auf einer Bewertungsplattform (oder hier eingebunden) auf und wir erstellen durch Abstimmung ein Ranking. Informativer ist meiner Meinung nach die erste Variante, aber es gibt keinen Grund, das jetzt schon festzulegen.</p>
<p>Am Ende meine Frage: Ist diese Struktur ok, habe ich wichtige Aspekte vergessen oder soll ich etwas weglassen? Über Anmerkungen, Ergänzungen oder Kritikpunkte würde ich mich freuen, am besten gleich als Kommentar. Um die Angelegenheit nicht ausufern zu lassen, würde ich eine Deadline bis Freitag (25.01.08) 24 Uhr vorschlagen. Danach könnte es dann losgehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturmanagement-Ausbildung: Wie entscheide ich mich?]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/09/27/kulturmanagement-ausbildung-wie-entscheide-ich-mich/</link>
<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 12:17:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
<guid>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/09/27/kulturmanagement-ausbildung-wie-entscheide-ich-mich/</guid>
<description><![CDATA[Welches Angebot ist für mich das beste? Vor dieser Frage stehen wohl viele, wenn sie sich für Kult]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Angebot ist für mich das beste? Vor dieser Frage stehen wohl viele, wenn sie sich für Kulturmanagement interessieren und eine Ausbildung anpeilen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie das bei mir war, alledings hatte ich den Vorteil, dass das Angebot noch sehr überschaubar war. Heute schaut die Sache doch wesentlich komplizierter aus. Dabei ist es nicht nur angesichts der Vielzahl von Angeboten schwierig, den Überblick zu bekommen, sondern auch zu erkennen, welche inhaltliche Ausrichtung die verschiedenen Studien- und Lehrgänge haben.</p>
<p>Ich habe mir vorgenommen, diesen "Markt" mal genauer anzuschauen und  das mit Hilfe der Kriterien, die bei der Entscheidungsfindung eine Rolle spielen (könnten). Die Frage ist nun, welche Faktoren sind dabei wichtig? Meiner Meinung nach geht es  vor allem um folgende Punkte:</p>
<ul>
<li><b>Inhalte</b>: Welche Lerninhalte, welche "Fächer" werden angeboten? Wie groß sind die Wahlmöglichkeiten?</li>
<li><b>Kosten</b>: Was kostet die Ausbildung? Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten?</li>
<li><b>Vortragende</b>: Welche DozentInnen erwarten mich? Handelt es sich um bekannte Persönlichkeiten aus der Kulturmanagement-"Szene" oder sind die Vortragenden völlig unbekannt?</li>
<li><b>Reputation</b>: Welchen Ruf hat der Lehrgang bzw. die Universität? Ist es für den Berufseinstieg hilfreich, die Ausbildung an einer bestimmten Universität gemacht zu haben? Welche Rolle spielt das Image der Stadt, in der ich studieren möchte?</li>
</ul>
<p>Das scheinen mir die wichtigsten Punkte zu sein. Habe ich etwas vergessen? Wenn ja, Kommentar genügt.</p>
<p>Anhand dieses "Rasters" möchte ich dann gerne verschiedene Angebote hier im Blog vorstellen. Natürlich werde ich nicht den gesamten Markt betrachten können, aber die wichtigsten Ausbildungsangebote werden schon dabei sein. Auch die Form muss ich mir noch überlegen. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, einen Fragebogen zu verwenden?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Outlook - effizient nutzen]]></title>
<link>http://comperio.wordpress.com/2007/02/20/outlook-effizient-nutzen/</link>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 09:18:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>comperio</dc:creator>
<guid>http://comperio.wordpress.com/2007/02/20/outlook-effizient-nutzen/</guid>
<description><![CDATA[Wer hat nicht genug von all den Mails, welche wir jeden Morgen in der Post haben?
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat nicht genug von all den Mails, welche wir jeden Morgen in der Post haben?</p>
]]></content:encoded>
</item>

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