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	<title>aus-dem-institut &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "aus-dem-institut"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:09:13 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Lange Nacht RELOADED]]></title>
<link>http://fssoziologie.wordpress.com/2007/10/16/lange-nacht-reloaded/</link>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 15:21:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>FS Soziologie</dc:creator>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fssoziologie.wordpress.com/files/2007/10/plakatlangenachtws0708.jpg" title="LangeNachtReloadedWS0708"><img src="http://fssoziologie.wordpress.com/files/2007/10/plakatlangenachtws0708.jpg" alt="LangeNachtReloadedWS0708" width="500" /></a></p>
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<title><![CDATA[Eine kleine Chronologie – IfS in schweren Zeiten]]></title>
<link>http://fssoziologie.wordpress.com/2007/10/05/eine-kleine-chronologie-%e2%80%93-ifs-in-schweren-zeiten/</link>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 17:28:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>FS Soziologie</dc:creator>
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<description><![CDATA[&nbsp;

Anfang des Sommersemester: Die Gerüchte von dunklen Wolken über dem Institut verdichten si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">&#160;</p>
<ul>
<li>Anfang des Sommersemester: Die Gerüchte von dunklen Wolken über dem Institut verdichten sich und die Fachschaft sucht das Gespräch mit dem Geschäftsführer Prof. Dr. Matthias Grundmann und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Hanns Wienold. Schnell ist klar: die Lage ist ernst: Das Rektorat hat das Verfahren über die Wiederbesetzung der Hermann-Professur gestoppt, es soll eine „ergebnisoffene“ Evaluation abgewartet werden. Es wäre nicht die erste Stellenkürzung. Seit 2000 wurde das Institut durch das Rektorat bereits von 10 auf 4 Professuren zusammengestrichen… hinzu kommt der dramatische Abbau des Mittelbaus. Geschäftsführung und Fachschaft vereinbaren eine konzertierte Aktion um für den Erhalt der Soziologie zu kämpfen.</li>
<li>Das Institut trifft sich in der Folgezeit regelmäßig zu Vorstands- und Krisensitzungen. Zum einen sollte in die mediale Öffentlichkeit kommuniziert werden, was hier durch das Rektorat mit dem Institut gemacht wird. Zum anderen aber sollten auch Studierende und die wissenschaftliche Community auf die Lage aufmerksam gemacht werden. Hierzu verabschiedete der Vorstand eine Resolution, die innerhalb weniger Wochen von über 5000 BürgerInnen, Studierenden und WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland online unterzeichnet wurde. Praktisch alle namhaften SoziologInnen in Deutschland haben die Resolution unterzeichnet.</li>
<li>Für den 22.05.2007 mobilisierte die Fachschaft zu einer Vollversammlung aller Studierenden der Soziologie. Als die Vollversammlung um 14 Uhr, begann war der Sch 5 im Institut bis auf die Gänge gefüllt und ca. 500 Menschen drängten sich in die Vollversammlung. Mit teils sehr sachlichen Gegenargumentationen, teils ergreifenden Reden wurden die Zukunftssorgen und die völlig unverständliche Rektoratspolitik thematisiert. Dabei wurde deutlich, dass sich die Entwicklung des Instituts in einen größeren Kontext aus Hochschulprivatisierungen, Exzellenzinitiative, Drittmittelforschung und Studiengebühren einbetten lässt...</li>
<li>Nach der Vollversammlung bildete sich eine spontane Demonstration zum Schloss um das Rektorat zur Rede zu stellen. Nach einiger Zeit kamen auch die Kanzlerin Böhm, Prorektor Hartwig und ihre Rektorin Nelles heraus, um mit MitarbeiterInnen, Emeriti und Studierenden zu sprechen. Was das Rektorat verkündete, schockierte viele… mal war in der Diskussion von „ergebnisoffener Evaluation“, mal von möglicher Schließung die Rede… mal hieß es, man hätte nichts gegen das Institut, dann wieder wurde mangelnde Eloquenz von Veranstaltungen kritisiert. Den Höhepunkt erreichte die Diskussion sicherlich als der Exzellenzwettbewerb mit einer Flutwelle verglichen wurde, gegen die jeder Widerstand hoffnungslos sei… gerade bei solchen naturalisierenden Argumentationen zeigten sich die Studierenden aber unerschrocken und boten Paroli…</li>
<li>Doch bei der Vollversammlung sollte es nicht bleiben, so dass für den 21. Juni zu einer „Langen Nacht der Soziologie“ ins Institut eingeladen wurde. In gemütlicher Atmosphäre von Gegrilltem und kühlen Getränken wurde den BesucherInnen bei einem Gallery Walk die Möglichkeit geboten, sich auf Postern über die Arbeit und Forschung am Institut zu informieren. Zudem gab es eine Podiumsdiskussion und viele Kurzvorträge, in denen verschiedene Facetten der Soziologie beleuchtet wurden. Mit über 300 BesucherInnen wurde die Lange Nacht, die dann auch wirklich eine Lange Nacht wurde, ein voller Erfolg und soll im Wintersemester wiederholt werden.</li>
<li>Doch auch zwischen diesen Großereignissen fanden viele kleine Aktionen ihren Platz. So hat die Fachschaft pünktlich zu den Skulpturprojekten eine eigene Skulptur vor dem Institut errichtet. Der Master Soziologie wurde fertig ausgearbeitet und der Widerstand gegen Studiengebühren brachte die Fachschaft in eine schwierige Lage. Auf der einen Seite waren wir uns mit dem Institut in der Ablehnung dieses sozialselektiven Irrwegs einig, zum anderen brach an der Universität ein Kannibalisierungskampf um die Gelder aus den Studiengebühren aus. Schlussendlich sahen wir keine andere Möglichkeit mehr, als uns dem ganzen Prozess völlig zu verweigern… die ausführliche Begründung dazu könnt ihr in unserer Stellungnahme dazu nachlesen…</li>
<li>Soweit der Weg in aller Kürze bis hierhin… doch das soll es nicht gewesen sein! Den nächsten Teil wollen wir mit euch zusammen gehen! Engagiert euch mit uns für Studienbedingungen, gegen Studiengebühren und für den Erhalt der Soziologie in Münster! Gleich zu Beginn des Wintersemesters habt ihr dann auch schon die Möglichkeit, an zwei Veranstaltungen in diesem Rahmen teilzunehmen:</li>
</ul>
<p align="center">Am <strong>23.10.2007 findet eine zweite Lange Nacht der Soziologie</strong> statt mit einer besonderen Begrüßung für alle Erstsemester.</p>
<p>Am <strong>09. November</strong> veranstaltet das Institut eine Tagung <strong>„Effizienz – Konkurrenz – Exzellenz: Soziologie unter dem Diktat der Nützlichkeit?“</strong>, zu der ihr sehr herzlich eingeladen seid!</p>
<p><strong>Bleibt am Ball, engagiert euch… Es geht um euch und eure Interessen!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Resolution - Für den Erhalt der Soziologie an der Universität Münster]]></title>
<link>http://fssoziologie.wordpress.com/2007/05/09/resolution-fur-den-erhalt-der-soziologie-an-der-universitat-munster/</link>
<pubDate>Wed, 09 May 2007 15:01:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>FS Soziologie</dc:creator>
<guid>http://fssoziologie.de.wordpress.com/2007/05/09/resolution-fur-den-erhalt-der-soziologie-an-der-universitat-munster/</guid>
<description><![CDATA[Resolution
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&nbsp;
Für den Erhalt der Soziologie an der Universität Münster
Hiobsbot]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>Resolution<img src="http://fssoziologie.files.wordpress.com/2007/05/plakat_web2.jpg" alt="Erhalt der Soziologie" align="right" height="243" width="345" /></strong></p>
<p align="left">&#160;</p>
<p align="left">&#160;</p>
<p align="left">&#160;</p>
<p align="left"><strong>Für den Erhalt der Soziologie an der Universität Münster</strong></p>
<p>Hiobsbotschaft für die Soziologie in Münster! Wie aus dem Rektorat bekannt wurde, ist geplant, dem Institut für Soziologie zwei weitere Professorenstellen zu streichen, nachdem erst zu Beginn des Jahres angekündigt wurde, eine Professur und eine Mitarbeiterstelle bei Freiwerden zu „kassieren“. Damit ist die Existenz der Soziologie als selbständiges Institut an der Universität Münster bedroht.</p>
<p>Die aktuellen Stellenstreichungen fügen sich ein in eine schon seit vielen Jahren andauernde Politik des personellen Abbaus der Soziologie in Münster. Seit dem Jahr 2000 ist der Personalbestand von insgesamt 10 Professuren auf mittlerweile 5 Professuren dezimiert worden. Erst im Januar 2007 wurde eine weitere Professur gestrichen. Nach dem geplanten Wegfall von zwei weiteren Professorenstellen würden dem Institut in wenigen Jahren noch ganze 2 Professuren verbleiben. Auch die wissenschaftlichen Mitarbeiterstellen wurden in den letzten Jahren um mehr als 50% reduziert. Damit wäre ein qualifizierter Lehrbetrieb auf der Basis eigenständiger Forschung nicht mehr möglich.</p>
<p>Kann die Universität Münster – die von den Studierendenzahlen und der Vielfalt der angebotenen Studiengänge her zu den größten Universitäten der Bundesrepublik zählt – es sich wirklich leisten, angesichts drängender gesellschaftlicher Krisen und Problemlagen auf das spezifische Forschungspotenzial der Soziologie zu verzichten?</p>
<p>Profil bildend für das Institut für Soziologie in Münster ist die wissenschaftliche Bearbeitung sozialer Krisen und Integrationsprobleme als Folge sozioökonomischer Modernisierungs- und Globalisierungsprozesse. Schwerpunktthemen in Forschung und Lehre sind die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, der Wandel der Arbeitswelt, die zunehmenden Ungleichheiten im Bildungssystem, das Wiedererstarken von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, die soziale und kulturelle Integration von MigrantInnen, aber auch die Folgen ökonomischer Globalisierungsprozesse für die Familien und das Zusammenleben der Menschen.</p>
<p>In der akademischen Lehre leistet das Fach Soziologie in Münster einen unverzichtbaren Beitrag zu einer Vielzahl von Studiengängen. Neben den bisherigen Magister- und Promotionsstudiengängen bietet es einen Bachelorstudiengang an, zur Zeit wird ein Master- und Promotionsstudiengang mit dem Schwerpunkt „Sozialstrukturanalyse moderner Gesellschaften“ vorbereitet. Einen Schwerpunkt in der Lehre bildet die Ausbildung in der empirischen Sozialforschung, in der die Soziologie wichtige Serviceleistungen für andere sozialwissenschaftliche Disziplinen erbringt.</p>
<p>Die feste Verwurzelung der Soziologie im Kanon der Wissenschaften an der Universität Münster zeigt sich zudem darin, dass sie fächerübergreifend wichtige Anteile an einer Vielzahl von Studiengängen wie Geographie, Psychologie, Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Erziehungswissenschaft übernimmt. Außerdem erbringt sie wichtige Anteile in den verschiedenen Lehramtsstudiengängen.</p>
<p>Insgesamt studieren etwa 2700 StudentInnen im Rahmen grundständiger Studiengänge mit sozialwissenschaftlichen Schwerpunkten sowie etwa 3000 Lehramtsstudierende im Rahmen ihres erziehungswissenschaftlichen Begleitstudiums.</p>
<p>Die vielfältigen Beiträge der Soziologie zu den diversen Studiengängen können aber auf hohem wissenschaftlichem Niveau auf Dauer nur gewährleistet werden, wenn sie fundiert sind in einer  Forschungspraxis, die die jeweils aktuellen gesellschaftlichen Konflikte und Problemlagen im Blick hat. Ebendies aber ist nur in einem eigenständigen Institut mit einer hinreichenden Ausstattung an wissenschaftlichem Personal möglich. Eine Entkoppelung von Lehre und Forschung würde auf eine Verschulung des akademischen Studiums hinauslaufen. Ist das wirklich gewollt?</p>
<p>Die seit Jahren zu beobachtende schrittweise personelle Dezimierung des Faches Soziologie in Münster hat inzwischen zu einer massiven Verschlechterung der Studienbedingungen durch überfüllte Seminare und zu einer kaum noch zumutbaren Prüfungsbelastung der Lehrenden geführt. Das konterkariert alle Argumente für eine „Verbesserung der Lehre“ durch die Einführung von Studiengebühren.</p>
<p>Wir fordern daher mit Nachdruck die Rückgabe gestrichener ProfessorInnen- und MitarbeiterInnen-Stellen sowie ein Ende des Abbaus des Faches Soziologie in Münster. Ein eigenständiges soziologisches Institut mit seinem Forschungs- und Lehrpotenzial ist an einer wissenschaftlichen Hochschule von der Größe und dem Rang der Universität Münster zwingend notwendig!</p>
<p>Gerade heute, wo allenthalben von unveränderlichen „Sachzwängen“ und ökonomischen Erfordernissen die Rede ist, scheint der kritische Stachel einer Soziologie, die sich als „Störenfried“ im eingespielten gesellschaftlichen Funktionsgefüge versteht, unverzichtbar. Eine freiheitliche Gesellschaft erkennt man auch daran, wie viel Soziologie sie sich leistet.</p>
<p>Der Vorstand des Instituts für Soziologie<br />
Die Fachschaft Soziologie</p>
<p>Unterzeichnet werden kann die Resolution unter diesem Link auf der Homepage unseres Instituts: <a href="http://egora.uni-muenster.de/soz/studieren/petition/index.php" title="Resolution unterzeichnen" target="_blank">http://egora.uni-muenster.de/soz/studieren/petition/index.php </a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IfS gegen Studiengebühren]]></title>
<link>http://fssoziologie.wordpress.com/2007/02/15/ifs-gegen-studiengebuhren/</link>
<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 00:05:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>FS Soziologie</dc:creator>
<guid>http://fssoziologie.de.wordpress.com/2007/02/15/ifs-gegen-studiengebuhren/</guid>
<description><![CDATA[Münster. Am heutigen Mittwoch den 14. Februar hat der Vorstand des Instituts für Soziologie einen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Münster. Am heutigen Mittwoch den 14. Februar hat der Vorstand des Instituts für Soziologie einen Antrag der Fachschaft gegen Studiengebühren an der Universität Münster beschlossen.</p>
<p>Der Antrag im Wortlaut:</p>
<blockquote><p><strong><em>Der Vorstand des Instituts für Soziologie spricht sich gegen Studiengebühren an der Universität Münster aus. Der Vorstand ruft seine Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung auf sich in diesen gegen Studiengebühren auszusprechen. </em></strong></p></blockquote>
<p>Bleibt zu hoffen, dass andere Gremien der Universität sich diesem zukunftsweisenden Beschluss anschließen!</p>
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