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	<title>aufsatze &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/aufsatze/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "aufsatze"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:09:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[ZJS - Zeitschrit für das Juristische Studium online]]></title>
<link>http://thinklaw.wordpress.com/?p=234</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 09:53:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>thinklaw</dc:creator>
<guid>http://thinklaw.de.wordpress.com/2008/02/14/zjs-zeitschrit-fur-das-juristische-studium-online/</guid>
<description><![CDATA[Kürzlich ist mit der ZJS eine neue juristische Online-Zeitschrift gestartet, welche zunächst alle ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich ist mit der <a href="http://www.zjs-online.com/" target="_blank">ZJS eine neue juristische Online-Zeitschrift</a> gestartet, welche zunächst alle zwei Monate erscheint.</p>
<p>Das Konzept schaut u.a. wie folgt aus:</p>
<p>"ZJS - Zeitschrift für das Juristische Studium will eine aktuelle, kostenlose Online-Zeitschrift für Studenten der Rechtswissenschaft sein. Wissenschaftlicher Anspruch und zugleich Ausrichtung an den Bedürfnissen der Studenten sind durch Herausgeber und Redaktion, deren Mitglieder allesamt renommierte Wissenschaftler mit Erfahrung auch in Praxis und Prüfungswesen sind, gewährleistet."</p>
<p>und</p>
<p>"Es werden Aufsätze, Lernbeiträge, Fälle, Urteile und Rezensionen zu allen Rechtsgebieten veröffentlicht. Darüber hinaus erscheinen Berichte von studentischem Interesse, auch der Abdruck von Leserbriefen ist vorgesehen."</p>
<p>Es bleibt den Redakteuren und Herausgebern mit ihrem ambitionierten Konzept für die Zukunft viel Erfolg zu wünschen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprachregelung]]></title>
<link>http://metepsilonema.wordpress.com/2007/12/09/sprachregelung/</link>
<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 15:45:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>metepsilonema</dc:creator>
<guid>http://metepsilonema.de.wordpress.com/2007/12/09/sprachregelung/</guid>
<description><![CDATA[In demokratisch, diktatorisch, kapitalistisch, ständisch, egalitär, monarchisch oder libertär org]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In demokratisch, diktatorisch, kapitalistisch, ständisch, egalitär, monarchisch oder libertär organisierten Gesellschaften, ist ein jeweils unterschiedlicher Sprachgebrauch anzutreffen. In zweierlei Hinsicht: Zum einen wird der Wortbestand im öffentlichen Diskursraum (falls er überhaupt existiert) selbst verschieden sein, zum anderen werden neben der bloßen Wortbedeutung, Assoziationen und Konnotationen anders ausgeprägt sein, fehlen, oder neu hinzutreten. Kurzum: die gesellschaftliche Organisation hat Einfluss auf Sprache und Sprachverhalten.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Denkt man an die Diktatur einer Militärjunta, wird eine militarisierte Sprache, ebenso wie das Fehlen von demokratischem oder liberalem Vokabular niemanden verwundern. Ein bestimmtes Sprachspiel ist en vogue, allgemein akzeptiert, brutal durchgesetzt, oder hat sich - fast beiläufig - über die Hintertüre eingeschlichen, und wurde zur Gewohnheit.
</p>
<p>Der Sprachgebrauch kann aber auch über andere Gewohnheiten und Tendenzen in einer Gesellschaft Auskunft geben, über Dinge, die nicht derart "auf der Hand liegen", wie etwa die jeweilige Staats- oder Regierungsform. Ein prominentes Beispiel ist die Marginalisierung des Weiblichen. Einen Beweis zu führen ist zwar schwer, aber "Korrelationen" können durchaus festgestellt werden: Das unpersönliche Führwort "man" sieht dem Wort "Mann" (fast) zum verwechseln ähnlich, und die Folgerung, dass dieses Wort möglicherweise etwas über die Einstellung einer Gesellschaft (zumindest gegenüber ihrem Weiblichen Anteil) aussagt, ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Ein weiteres Beispiel: im Deutschen werden weibliche Formen oft durch das Anhängen der Silbe "in" (im Falle einer Mehrzahlbildung: "innen") an ein entsprechendes Wort, gebildet. Etwa: Minister - Ministerin (Ministerinnen). Das Wort ohne angehängte Silbe - in unserem Fall Minister - ist nicht nur grammatikalisch männlichen Geschlechts, sondern es bezeichnet auch beide Geschlechter, etwa wenn man von Frauen und Männern gleichzeitig sprechen möchte. Auch hierin kann man eine Marginalisierung des Weiblichen erkennen, da ein Wort, dass das männliche Geschlecht bezeichnet gleichzeitig für das weibliche verwendet wird. Kurzum: in unserem Fall wäre die gesellschaftlich verankerte Ungleichstellung der Frau im Sprachgebrauch dechiffrierbar. Was folgern wir daraus?</p>
<p>Das hängt zu aller erst von der Richtung der Kausalität ab. Es ist denkbar, dass sich</p>
<p>a) gesellschaftliche Realitäten im Sprachgebrauch verfestigen, oder<br />
b) der Sprachgebrauch selbst die Gesellschaft prägt.</p>
<p>Weiter ist folgende Mischform möglich: Grundsätzlich gilt a), aber zusätzlich wird der Prozess (die Ungleichstellung der Frau) durch b) gefördert. </p>
<p>Halten wir kurz inne: Ich sprach oben von einem öffentlichen Diskursraum, d.h. nicht von persönlichen Sprachräumen, die ja auch in einer Diktatur (unter vorgehaltener Hand, oder besser hinter verschlossenen Türen) anders "gestaltet" sein können. Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass es <em> die</em> Sprache, in <em>eben dieser</em> Gesellschaft gäbe. Weder die Sprache, noch die Gesellschaft sind einheitliche Blöcke. Sie werden von Individuen gestaltet und sind Abstraktionen, die es uns ermöglichen über sie zu sprechen, und bestimmte Präferenzen, z.B. einen weithin üblichen Sprachgebrauch usw. festzustellen. Die oben getroffenen Überlegungen sind keinesfalls falsch, sie stellen jedoch (notwendige) Vereinfachungen dar (wir wollen ja versuchen Aussagen über eine große Grundgesamtheit zu treffen).</p>
<p>Was ist nun geboten? Wir haben festgestellt, dass Frauen in unserer Gesellschaft nicht gerecht behandelt werden, wir haben diesen Umstand (so meinen wir zumindest) im Sprachgebrauch dechriffiert und wollen diesen nicht weiter erträglichen Umstand ändern. Was tun wir? Gehen wir davon aus, dass wir politisch und gesellschaftlich handlungsfähig sind, dann werden wir zu aller erst die gesellschaftlichen Strukturen umbauen, und zwar so, dass die von uns festgestellten Ungerechtigkeiten möglichst beseitigt werden. Ich glaube unsere Gesellschaften sind hier auf einem guten Weg. Wird der Weg weiter beschritten, werden wir vielleicht bald in einer "völlig" gerechten Gesellschaft leben (zumindest was die Gleichberechtigung von Mann und Frau betrifft). </p>
<p>Ein Aspekt bleibt, und diesen möchte ich weiter vertiefen. Wir haben gesehen, dass der Sprachgebrauch möglicherweise über gesellschaftliche Ungerechtigkeiten Auskunft gibt, und diese u.U. weiter verstärkt, ja sogar selbst Ungerechtigkeit sein kann. Reicht das bereits aus, um den Sprachgebrauch regeln, bzw. einen bestimmten Gebrauch derselben nahe zu legen? Oder folgt der Sprachgebrauch dem sich in der Gesellschaft vollziehenden, fundamentalen Wandel in jedem Fall? Eine Regelung wäre dann entbehrlich.</p>
<p>Der FH-Campus Wien hat zu diesem Thema einen <a href="http://www.fh-campuswien.ac.at/index.php?download=776.pdf ">Sprachleitfaden</a> (pdf-Link) herausgegeben. Anhand der Forderungen und Vorschläge dieses Leitfadens soll der Sachverhalt weiter erörtert werden.</p>
<p>Zuvor aber noch ein paar Überlegungen: Sprache ist ein Zeichensystem, das nach bestimmten, allgemein verbindlichen Regeln organisiert ist, damit die sprechenden und schreibenden Individuen einander bestmöglich verstehen. Dieses Regelsystem entwickelt und verändert sich - "wie" ist selten voraussagbar, der Wandel nur im Nachhinein feststell- und erklärbar. Warum, mag man nun fragen, sollte man nicht in dieses, durch Konvention festgelegte System, bewusst eingreifen, um "Gerechtigkeit" zu schaffen? Allerdings: Alle Änderungen müssen von den sprechenden Individuen zunächst auch angenommen werden, was (siehe Rechtschreibreform) selbst bei amtlich "verordneten" Neuregelungen nicht, oder nur teilweise der Fall sein kann.     </p>
<p>Es ist evident, dass alle Änderungen auch praktikabel sein müssen, und zwar deshalb, weil sie sich ansonsten (s.o.) gar nicht durchsetzen würden (zumindest nicht in liberalen Gesellschaften). Des Weiteren muss man berücksichtigen, dass ein bloßer Tausch einer Zeichenkette, nichts in den Köpfen der Menschen ändert und keine Vorurteile beseitigt. Auf der anderen Seite können in einer lange in Gebrauch gewesenen Zeichenkette ohne weiteres Bedeutungsverschiebungen auftreten. Und neuen vorerst neutralen Begriffen, werden immer Konnotationen und Assoziationen beigefügt. Ein Beispiel: Das Wort "Zigeuner" soll/wird/wurde durch den Begriff "Roma und Sinti" ersetzt (werden). Als Argument wird angeführt, dass die Bezeichnung diskriminierend ist, d.h. die betreffende Bevölkerungsgruppe abwertend bezeichnet. Entscheidend ist in diesem Falle das Selbstverständnis der ethnischen Gruppe selbst: Fühlt sie sich durch die Bezeichnung "Zigeuner" diskriminiert, ist dem Wunsch nach einer alternativen und adäquaten Bezeichnung nachzukommen. Die neue Bezeichnung sollte nach Möglichkeit keine neuen Probleme aufwerfen und sich in das sprachliche Regelwerk einfügen lassen (ansonsten würde er nicht verwendet werden). In letzterem Fall hat die Bezeichnung "Roma und Sinti" ein Problem: der Begriff steht im Singular nicht zur Verfügung. </p>
<p>Ich will noch ein weiteres Beispiel anführen: Das Binnen-I. Es soll ermöglichen, beide Geschlechter sichtbar zu machen, wenn man also beispielsweise über die Gesamtheit aller Studierenden sprechen oder schreiben möchte, statt dem Wort "Studenten", das Wort "StudentInnen" zu gebrauchen. Hier sehen wir eine wesentliche Forderung aller Sprache verletzt, nämlich die vernünftige und praktikable Aussprache: Man kann das Binnen-I nicht befriedigend verbalisieren. Man müsste nämlich - um seine Bedeutung korrekt zu vermitteln - nach dem Ende des Wortteils "Student" eine Sprechpause einlegen, und dann das "Innen" nachfügen, denn sonst glaubte der Hörer ja, dass nur weibliche Studierende gemeint seien. Dies hat die Ausbreitung des Binnen-I auf die gesprochene Sprache verhindert, und damit die Erfüllung seines Zwecks. </p>
<p>Der Pferdefuß aller Begriffswechsel: Man vermag zwar für einige Zeit einen neutraleren Begriff zu Verfügung stellen, aber auf die Dauer ändert das wenig, denn es sind immer auch Konnotationen, also das was mitschwingt, der Beigeschmack, die Wertung, die einen Begriff prägen. Das alles kommt mit der Zeit bei einem neuen Wort hinzu. Und wir können niemanden davon abhalten, "Roma und Sinti" mit derselben Verachtung auszusprechen mit der er das Wort "Zigeuner" aussprach. Hier tun sich prinzipielle Grenzen auf: Wertungen können auf Dauer nicht durch sprachliche Änderungen beseitigt werden. Andererseits kann ein verändertes Bewusstsein, alte Bezeichnungen verändern und Begriffe aufwerten. Es stellt sich daher die Frage wie weit bewusst gesteuerte Änderungen notwendig sind. Man denke noch einmal an den Fall des Binnen-I: Wen die Sprechenden das Wort "Studenten" primär als für beide Geschlechter gleichgültig verstünden, und erst seine sekundäre Bedeutung männliche Studenten meinte, wäre der Gerechtigkeit eigentlich genüge getan. Es bleibt das grammatikalisch männliche Geschlecht, aber auf der anderen Seite gibt es den Begriff "Studentinnen", der allein für weibliche Studenten reserviert ist.</p>
<p>Nun aber zu dem bereits erwähnten Sprachleitfaden und einigen seiner Forderungen (kursiv gesetzt). Er ist an die Lehrenden der Fachhochschule gerichtet, sein Zweck wird im Vorwort wie folgt umrissen:</p>
<p><em>Er soll Ihnen als Richtlinie für die Verwendung von geschlechtergerechter Sprache in allen Ihren Schriftstücken dienen und ein Mittel sein, um die Werte der Gleichberechtigung und Gleichbehandlung sowohl nach innen als auch nach außen zu dokumentieren.</em></p>
<p>Man kann weder Werte verankern, indem man einen bestimmten Sprachgebrauch installiert, noch diese dadurch dokumentieren (man fühlt sich an etwas wie public relations erinnert), ja mitunter stellt man sogar ungewollt ein Sprachkostüm zur Verfügung, welches sich hervorragend als Tarnung eignet (Ich borge mir ein Beispiel: Das Vorliegen einer schriftlichen Verfassung ist noch kein Garant für die Rechte der Bürger, wie viele Diktaturen mit "freiheitlichen" Verfassungen zeigen.).</p>
<p>Das "warum" wird im nachfolgenden Kapitel weiter vertieft, das Anliegen ist wichtig und richtig:</p>
<p><em>Wenn sich Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen fühlen sollen, müssen sie auch genannt werden – sowohl in gesprochener als auch in geschriebener Sprache.</em></p>
<p>Leider wird das Problem sprachlicher Praktikabilität konsequent außen vor gelassen, bzw. nur insoweit behandelt, dass man darauf verweist Vorschläge für die Praxis zu geben. Doch dazu weiter unten mehr.</p>
<p>Nicht alles ist logisch stimmig:</p>
<p><em>Um die Wirklichkeit adäquat abzubilden, müssen deshalb sowohl weibliche als auch männliche Bezeichnungen verwendet werden.</em></p>
<p>Begriffe die beide Geschlechter meinen, sind praktikabler und genauso gerecht. Eine Lösung, die aber offenbar nicht erwogen wird:</p>
<p><em>Eine Formulierung wie die folgende entspricht ebenfalls nicht der Wirklichkeit:<br />
Ein Anschreiben, das sich an »Liebe Sozialarbeiter …« richtet, schließt Frauen aus. Tatsächlich arbeiten mehr Frauen als Männer als SozialarbeiterInnen – mit der obigen Anrede werden Frauen aber nicht angesprochen.<br />
Umgekehrt schließt eine Formulierung wie »Liebe Kindergärtnerinnen …« Männer aus, die in diesem Beruf tätig sind ."</em></p>
<p>Grundsätzlich wird suggeriert, dass ein Bedeutungswandel immer mit einem Begriffswandel einhergehen muss - wie oben gezeigt, stimmt das aber nicht (das Wort "Fußgängerübergang" muss nicht vermieden werden weil es diskriminierend ist, sondern es reicht vollkommen aus, wenn sich ein Bedeutungswandel vollzieht). Was durchschwingt, ist offenbar die Vorstellung, dass erst völlige Gleichheit jedes auch nur möglichen sprachlichen Ausdrucks Gerechtigkeit bringt; die Ideen das zu verwirklichen reichen von gut bis haarsträubend. Es wird sich sicher niemand dagegen verwehren im gegebenen Fall, die Bezeichnung "Landeshauptmann" auf "Landeshauptfrau" (oder wenn von beiden die Rede ist, auf Landeshauptleute) abzuändern, aber der "LeserInnenbrief" ist nur mehr grotesk. Begriffe wie <em>die Lehrenden, die Teilnehmenden, die Auszubildenden, die Unterrichtenden, die Vortragenden, die Mitarbeitenden, die Planenden</em> sind ästhetisch auf Dauer unbefriedigend und <em>die Studenten, die Mitarbeiter, die Lektoren, die Studiengangsleiter</em> die sich in <em> die Studentinnen und Studenten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Lektorinnen und Lektoren, die Studiengangsleiterinnen und Studiengangsleiter</em> verwandeln sind zuerst umständlich, und später nervend. Las ich von <em>praxisbezogenen Vorschlägen</em>?</p>
<p>Die Verschiebung von Bedeutungsnuancen wird durchaus in Kauf genommen: nicht mehr <em>benutzerfreundlich </em>oder <em> kundenfreundlich</em>, sondern <em>bedienungsfreundlich, praktisch zu bedienen, einfach anzuwenden</em> (was auch immer mit "bedienungsfreundlich" genau gemeint ist). Die Sprache wirkt mitunter entpersonalisiert und kühl (<em>Das Absolvieren des Studienganges legitimiert zum Doktoratsstudium.</em>). </p>
<p>Hervorzuheben ist folgende, pauschalisierende Unterstellung:</p>
<p><em>Nicht geschlechtergerecht sind auch Klauseln, die zu Beginn eines Textes alibihalber darauf verweisen, dass nur eine Form der Bezeichnung verwendet wird, obwohl stets Frauen und Männer gemeint seien. Sie werden beim Lesen des Textes vergessen oder nicht mehr beachtet.</em></p>
<p>Es wird unterschlagen, dass ästhetisches Gefühl, die Beachtung gängiger Rechtschreibregeln, oder Praktikabilität eine Rolle spielen könnten.</p>
<p>Warum an Abkürzungen akademischer, oder anderer Titel erkennbar sein muss, ob ein Mann oder eine Frau gemeint ist, wird nicht argumentiert, gefordert wird es hingegen schon (dem Wesen einer Abkürzung widerspricht, dass man sie länger macht; und warum soll der Titel "Doktor" nicht für Männer und Frauen - wie üblich - mit "Dr." abgekürzt werden?).</p>
<p>Die Idee das unpersönliche Führwort <em> »man« durch Passivkonstruktionen, direkte Anrede oder »wir« bzw. »ich« </em> zu ersetzen, ist, dank des ästhetischen Mehrwerts und der Prägnanz passiver Konstruktionen im Deutschen schon fast lächerlich (man denke an naturwissenschaftliche Diplomarbeiten, die oft durch passive Formulierungen verhindern wollen, dass die erste Person zu stark in den Vordergrund rückt; was dabei herauskommt ist grauenvoll und umständlich zu lesen.). Des Weiteren ist es Sinn und Zweck des unpersönlichen Fürworts, niemanden direkt anzusprechen, also kein "ich", "wir" usw. zu verwenden. Die Formulierung "<em>Darüber spricht man nicht.</em>" kann nicht einfach durch "<em>Darüber braucht nicht gesprochen zu werden.</em>" ersetzt werden: Mit dem Austausch geht ein Bedeutungswandel einher!</p>
<p> Gefordert wird im letzten Drittel des Leitfadens, dass auch die gesprochene Sprache geschlechtergerecht sein sollte - wie man sich das vorstellen muss, ist hingegen weniger klar (siehe oben, die Anmerkungen zum Binnen-I). </p>
<p>Diese Beispiele mögen genügen, nur einen Hinweis möchte ich noch kommentieren: </p>
<p><em>Schreiben Sie über Frauen und Männer, d. h. verwenden Sie Zitate und Literatur sowohl von Autorinnen als auch Autoren und wählen Sie Bilder von Frauen und Männern.</em></p>
<p>Für jeden Wissenschaftler und ernst zu nehmenden Vortragenden gibt es nur ein Kriterium: Die Wahrheit oder die Qualität. Das mag man undemokratisch nennen, ist aber so. Quoten haben hier nichts verloren. Da Frauen qualitativ und quantitativ das leisten können was Männer leisten, wird sich eine entsprechende Parität von selbst einstellen.</p>
<p>Eigentlich könnte ich beruhigt sein, ich muss an dieser Fachhochschule nicht unterrichten, ich muss auch keine umständlich formulierten Schriftstücke lesen, oder mir stockende Vorträge anhören - und im Grunde sind es weder die Forderungen (geschlechtliche Gleichstellung auf sprachlicher Ebene), noch die bisweilen belustigenden Vorschläge, es ist der Mangel an Vertrauen (in diesem Fall betrifft es die eigenen Mitarbeiter), dass die Individuen selbst nicht fähig sind, die in den öffentlichen Diskurs eingebrachten Vorschläge anzunehmen, oder abzulehnen. Jeder sollte die Freiheit besitzen, seinen sprachlichen Ausdruck selbst zu wählen, er sollte selbst entscheiden dürfen ob er das Wort "Student" nun geschlechtsneutral verstehen will, das Binnen-I bevorzugt, oder sich für die langatmige Variante "Studenten und Studentinnen" entscheidet. Kurzum: Warum versucht man mir zu erklären (nahe zu legen) wie ich sprechen soll? Zumal ja angeblich Teile der Forderungen erfüllt sind (<em>Die Verwendung des Binnen-Is entspricht zwar streng genommen noch nicht den Rechtschreibregeln, sie ist jedoch bereits sprachliche und schriftliche Realität!</em>). Qualitätszeitungen die das Binnen-I gebrauchen sind mir allerdings keine bekannt. </p>
<p>Bin ich hysterisch, wenn ich egalitäre Regelungswut diagnostiziere?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Nur die Unglücklichen wollen sich verändern, nur die Ängstlichen verharren"]]></title>
<link>http://sharkozy.wordpress.com/2007/07/03/nur-die-unglucklichen-wollen-sich-verandern-nur-die-angstlichen-verharren/</link>
<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 21:43:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>sharkozy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gedanken zur Veränderung 
Gründe, sich verändern zu wollen, gibt es viele. So können zum Beispie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#333333"><strong><font color="#000000">G</font><font color="#000000">edanken zur Veränderung </font></strong></font></p>
<p>Gründe, sich verändern zu wollen, gibt es viele. So können zum Beispiel ein neues Umfeld, ein neuer Arbeitsplatz oder auch neue Ansichten und Einsichten Menschen dazu bewegen, das Konzept ihrer Identität zu überdenken und Veränderungen daran vorzunehmen.  Dabei besteht die Identität, im ersten Satz durch „sich“ ausgedrückt, nicht nur aus inneren Merkmalen wie Weltanschauung und Wertvorstellung, sondern auch aus äusseren wie zum Beispiel der täglichen Lebensweise.</p>
<p><strong>Veränderung vs. Konstanz </strong></p>
<p>Nun wäre es jedoch, ökonomisch gesehen, am optimalsten, sich nur zu verändern, wenn es dringend nötig ist, da Veränderungen optimierte Abläufe im Leben und bewährte Gewohnheiten durch neue, unerprobte ersetzten. Ostentativ dafür ist der Alltag älterer Leute, für welche zum Beispiel die Einführung eines total neuen Tagesablauf eine enorme Belastung darstellt. Das Veränderungen jedoch auch von Vorteil sein können, wissen wir spätestens seit Darwin und der Entwicklung des Affen zum Menschen. Doch auch Darwins Theorie von Mutation und Evolution basiert auf einem, vielleicht nicht ökonomisch, dafür überlebenstechnisch sehr sinnvollen Zwang etwas zu ändern. Im Rahmen der einleitend genannten Beispiele entspricht dies dem neuen Umfeld oder Arbeitsplatz, da beide eine gewisse Integrationsanpassung benötigen.</p>
<p><strong>"Zufriedene Menschen neigen dazu, in zufriedener Stellung zu verharren"</strong></p>
<p>Reicht es aber auch aus, ohne einen externen Zwang sich ändern zu wollen, bloss aus einem unglücklichen Zustand heraus? Ein Mensch, welcher mit seinem Zustand zufrieden ist, wird wohl kaum die Belastung der Veränderung auf sich nehmen, nur um etwas neues auszuprobieren. Der Informatiker beschreibt dies als „never touch a running system“.  Jedoch kann ein Mensch auch mit seiner Situation unzufrieden werden, sie als nicht mehr optimal oder  seiner Weltansicht zuwiderlaufend bewerten.  Dies geschieht, um auf die am Anfang des Textes aufgeführten Beispiele zurückzukommen, meist durch neue Ansichten und Einsichten. Diese bewegen den Menschen, seinen  „jetzt“-Zustand mit demjenigen zu vergleichen, der für ihn aufgrund seiner neuen Weltansicht erstrebenswert ist, sozusagen ein Vergleich von reeller und normativer  Situation. Die Differenz daraus ist, mathematisch salopp ausgedrückt, die Unzufriedenheit eines Menschen. Dieses Phänomen lässt sich in der „freien Wildbahn“ im Überfluss beobachten: Wessen Zustand sich beinahe in Kongruenz mit seinen Lebens- und Wertvorstellungen befindet, ist zufrieden, ungeachtet finanzieller oder sozialer Aspekte. Je höher also der Unzufriedensgrad ist, desto attraktiver wird auch eine Veränderung in Richtung des gewünschten Zustandes.</p>
<p><strong>Résumé</strong></p>
<p>Daher kann man sagen,  dass  nur die Unglücklichen sich verändern wollen, dafür aber je unglücklicher desto lieber. Wer glücklich mit seinem Zustand ist,  für den bedeutet Veränderung meist ein adaptives „Müssen“.<br />
Der zweite Satz wiederum spricht von Ängstlichkeit als einziger Grund des Verbleibens in einem Zustand. Sie kann zwar eine Motivation sein, um keine Veränderungen oder Neuerungen vorzunehmen, jedoch die Ängstlichkeit als einzige Ursache zu bezeichnen trifft nicht zu. Wie oben bereits ausgeführt, kann auch die reine Bequemlichkeit, optimiertes durch unerprobtes zu ersetzen,  oder die Zufriedenheit mit seinem Leben einen Menschen in seinem derzeitigen Zustand verbleiben lassen.  Berücksichtigt man aber die genauere Bedeutung des Verbs „verharren“, dass heisst „warten in Furcht oder Anspannung“, trifft der zweite Satz durchaus zu. Denn „verharren“ setzt eine Angst oder Anspannung voraus. Wer keine Angst hat, „verharrt“ nicht, sondern „bleibt“ in seiner Situation bis er etwas verändern muss oder will.<br />
Somit beschreibt der zweite Satz nur den Spezialfall, in welchem „im derzeitigen Zustand bleiben“ in Verbindung mit Furcht vorkommt. Daher tendiere ich auch eher zum ersten Satz, da dieser  in einer treffenden Weise den Beweggrund für ein „sich verändern wollen“ beschreibt.<br />
Beide Sätze können sich dabei auch gleichzeitig auf dieselbe Person beziehen. Ein Mensch hat nicht nur ein Bedürfnis, ein Ziel, ein Wunsch. Es kann durchaus sein, dass jemand zwar Veränderungen fürchtet und daher in seiner Lebensweise geradezu verharrt, jedoch aufgrund der Differenz zu seiner erstreben Lebenssituation unglücklich ist und sich verändern will.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Geschichte meiner Familie mit Deutschland]]></title>
<link>http://sillyjump3314.wordpress.com/2007/05/07/die-geschichte-meiner-familie-mit-deutschland/</link>
<pubDate>Mon, 07 May 2007 08:11:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>sillyjump</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine Familie sind im mitten 1800s nach Amerika gekommen.  Sie haben eine kleine Gemeinschaft in S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine Familie sind im mitten 1800s nach Amerika gekommen.  Sie haben eine kleine Gemeinschaft in SudTexas anfangen geholfen.  Es heisst "New Braunfels", weil sie aus "Braunfels, Deutschland" gekommen sind.  Sie haben die deutsche Sprache und deutsche Kultur mitgebracht.  Die meisten sind nie nach Deutschland zuruck gegangen.  Die Männer waren Häuserbauunternehmer.  Sie haben viele Häuser gebaut.  Die Frauen haben Gärten angefangen und Hühner und Kühe gehoben.  Durch Zeit haben sie Englisch gelernt und mit amerikanische Kultur vermischt.  Aber sogar in den 1940s war die Hauptsprache meiner Großeltern deutsch.  Meine Mutter hat Englisch in der Schule gelernt, und in der Nacht hat sie es zu meinen Großeltern gelehrt.  Sogar, als ich ein Kind war, war ihr Akzent sehr stark.  Ich könnte sie nie verstanden. </strong></p>
<p><strong>Zum großen Teil wohnen meine Familie noch in New Braunfels.  Sie sprechen noch deutsch, aber nicht viel und nicht richtig.  Die deutsche Sprache, die sie sprechen, ist sehr altes deutsch.  Es ist auch mit „Texan“ gemischt.  Aber sie feiern deutsche Kultur mit Paraden und Feiern.  Sie haben „Wurstfest“ einmal pro Jahr und Polka tanzend jede Woche.  Einige von den Häusern, die meine Vorfahren gebaut haben, sind jetzt „staatliche Marksteine“.  Meine Eltern besitzen jetzt eine "Bed and Breakfast" in New Braunfels.  Es heisst "Dorella's Kleine Gasthaus."</strong></p>
<p><strong>In Hochschule mussten wir eine Sprache lernen.  Natürlich habe ich deutsch gewählt.  Ich habe für drei Semester studiert.  Ich war auch für zwei Monate in Deutschland Austauschuler.  Ich habe Deutschland geliebt.  Ich hätte mehr Deutsch dort lernen sollen, aber ich war ein dummes Kind.  Ich wollte nur Spaß haben.  Als ich U.T.A. angefangen habe, wollte ich mehr Deutsch lernen. So hier bin ich.  Ich finde deutsche Kultur interessant.  Hoffentlich kann ich Deutschland wieder besuchen.  Diesmal möchte ich Braunfels besuchen.  (276 Wörter)</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Final]]></title>
<link>http://mwt3314.wordpress.com/2007/05/07/final/</link>
<pubDate>Mon, 07 May 2007 03:48:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>mwt9000</dc:creator>
<guid>http://mwt3314.de.wordpress.com/2007/05/07/final/</guid>
<description><![CDATA[Meine Familie hat schon eine enge Beziehung zur deutschen europäischen Kultur.  Meine Omas Familie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Familie hat schon eine enge Beziehung zur deutschen europäischen Kultur.  Meine Omas Familie war lange in Schwaben festgesetzt, und mein Opas Familie waren Einwanderer aus Sudetenland.  Zusammen haben sie eine sehr interessante Geschichte, die ich kurz erläutern möchte.<br />
Wir wissen nicht, wie lange meine Omas Familie in der Heubacher Gegend gewohnt haben, aber wir schätzen, dass sie vor fünf- oder sechshundert Jahren eingewandert haben.  Heubach liegt in einen Tal der Schwäbischen Alben.  Genauer gesagt, es liegt am Anfang der Alpen.  Meine Oma ihrer Mädchenname war Schmidt, weil mein Ur Opa und Ur Onkel Silberschmied waren.  Es gibt in den Schwäbischen Alben sehr gutes Silber, und wir haben sehr alte Beweisstücke und Familiengeschichten die zeigen, dass meine Omas Familie für hunderten Jahren Gold- und Silberschmiede waren.  Es ist aber sehr traurig, dass das größte Beweisstück zerstört geworden ist.  Wie ich schon gesagt habe, Heubach liegt in einem Bergeinschnitt.  Die zwei Berge heißen Rosenstein und Sand.  Sand ist ziemlich kleiner als Rosenstein, und das ganze Land auf Sand und einen großen Teil von Rosenstein gehörte unsere Familie.  Wir haben Obstgärten gehabt.  Am meisten wuchsen Äpfel, Birne, Pflaumen, und Kirschen, und was nicht am Markt verkauft wurde, haben wir Moscht daraus gemacht.  Dazu haben sie einen großen Bauernhof gehabt.  Zwar eine von den ältesten Häusern des Südwest Deutschlands.  Aber der Bürgermeister und Familie Schmidt liegen in Fehde für viele Jahre.  Der Bürgermeister wollte unsere Land, damit er es verkaufen konnte und selbst profitieren.  Als ich klein war haben wir nur ein kleines stück Land, im Kontrast zu früher.  Die Stadt hat es von uns unfreiwillig gekauft, um Apartments und Wohnhäuser zu bauen.  Als ich 8 war, hat der Bürgermeister unsere ganze Land weggenommen, und mein Opas haus dazu.  Das haus war ungefähr vier- bis fünfhundert Jahre alt.  Es hatte einen Kellersystem, die 7 Stöcke nach unten ging.  Am ersten Stock war der Stall, und am zweiten war die Presse und Lagerhalle.  Da gab es eine riesige Tür, und wenn man die Höhlentreppen ganz nach unten kletterte, kam man zu einen unterirdische Fluss.  Das Gerücht wird verbreitet, dass die Nazis das unterirdische Höhlensystem benutzt haben, um Truppen unter der Hand zu transportieren.  Das weis ich nicht alles als Fakt, aber das ist die Familiengeschichte.  Mein Ur Opa hat im Dachstock Tauben und im Garten Hasen züchtet.  Die Tauben und Hasen die nicht unbedingt schön waren, waren öfters unsere Sonntagmittagessen.  Er hat mich immer hin geschickt um die Tieren zu töten und zurück bringen.  Es war nicht schön aber ich musste eigentlich folgsam sein.  Das wäre es jetzt für eine kurze Geschichte von meinen Omas Familie.  Mein Opa hieß Huthansl, und er und seine Familie waren Flüchtlinge aus Böhmen.  Böhmen gehört zu Sudetendeutschland, sowie Mähren und Schlesien.  Nach dem Krieg müsste die Deutsche von Sudetenland raus.  Er und seine Familie sind  von Böhmen ganz nach Heubach gelaufen.  Das sind über 300 Kilometer, über gebirgiges Land.  Es gibt keine besondere interessante Geschichte von ihm.  Er war Chauffeur, und reiste über den ganzen Europas.  Er starb bevor ich an der Welt gekommen bin, aber er und sein Schwager haben das Haus gebaut, wo meine Oma jetzt wohnt.  Ich bin in dem Haus aufgewachsen und meine Mutter wurde da in der Stube geboren.<br />
Ich wohne jetzt schon vielen Jahren in Texas, und es ist auch meine Heimat geworden.  Ich spreche immer noch Deutsch zuhause mit meiner Mutter und mit meinem Bruder (besonders wenn wir etwas geheim sagen möchten).  Ich koche viel, und probiere immer deutsche Sachen zu kochen, aber es ist manchmal schwierig, weil die Zutaten ein bisschen anders sind, und manches schmeckt nicht genau wie ich es möchte.  Wir bekommen auch deutsche Sendungen zuhause, und ich rede am Wochenende mit meiner Familie drüben.<br />
Ich bin diese Semester fertig mit meine Studiums, und ich bekomme meine B.A. in Deutsch mit Linguistik als Nebenfach.  Es ist vielleicht komisch, dass ich Deutsch studiere, wenn ich schon Deutsch reden kann, aber ich möchte in die nächsten paar Jahren wieder nach Deutschland ziehen, und wenn ich dort Arbeiten möchte, dann muss ich eigentlich Hochdeutsch kennen.  Es wäre schön wenn ich in Deutschland Schwäbisch auf die Unis sprechen konnte.  Ich möchte unsere Haus in Heubach umbauen, und es alles neu modernisieren.  Ich bin beruflich Computer Programmgeber, und dass kann ich eigentlich überall machen, solange ich einen Internet Anschluss habe.  In die nahe Zukunft möchte ich deutsche Minderheitensprachen studieren, besonders Alemannische Dialekte.  Das sind Sprachen wie Schweizerdeutsch, Allgäu, Elsässisch, und Schwäbisch.<br />
Meine Familiengeschichte ist für mich sehr wichtig, und es hilft mich mit vielen Weltthemen zu identifizieren.  Wenn alles klappt, werde ich meine zukünftigen Kinder in Heubach erziehen, damit sie ihre ursprüngliche Heimat und Sprache kennen lernen kann.  Es ist heutzutage einzig, so viel von deiner Familiengeschichte zu wissen, und es wäre schade, wenn es vergessen wäre.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umwelt Aufsatz]]></title>
<link>http://mwt3314.wordpress.com/2007/03/04/umwelt-aufsatz/</link>
<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 20:51:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>mwt9000</dc:creator>
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<description><![CDATA[Österreich, die Schweiz und Deutschland machen viel mehr als den U.S.A.  Das ist klar, und wir habe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich, die Schweiz und Deutschland machen viel mehr als den U.S.A.  Das ist klar, und wir haben gelesen, was die drei Länder machen, um grüner zu sein.  In Deutschland haben wir gelesen, wie sie zum Fußballweltmeisterschaft ihres Stadions vorbereitet hat, um umweltfreundlicher zu sein.  In der Schweiz haben sie teilgenommen, während des „Autofreien Tags.“  In Österreich bauen sie Radparkhäuser, damit Leute ihrer Fahrräder sicher lassen können.<br />
Das sind aber nur drei Beispiele von vielen die den drei Ländern machen.  Es gibt in Amerika auch welche Initiative, aber im Gegenstand zu Europa, sie sind fruchtlos.  Viele Städte haben verschiedene Tonnen, um Müll zu sortieren, aber die Müllfahrer gucken nicht nach, ob es richtig sortiert ist.  Auch was schlecht ist, ist das es schwer ist, um öffentliches Verkehrsmitteln zu benutzen, weil alles so weit weg von einander ist (außer von die Ost Küste).  Die Fahrziele sind nicht nur weit weg von einander, aber es ist auch viel heiser in Texas als in Deutschland.  Im Bezug auf Texas, konservieren wir nicht viel Strom.  Wir bauen sogar neue Kohlenkraftwerke in Texas auf.<br />
Es ist meiner Meinung nach, dass wir die Basis in Amerika haben, um unsere Umwelt zu besser schützen, aber wir müssen darauf bauen und mehr machen. (ca. 200 Wörter)</p>
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<title><![CDATA[Moderne Kunst - fehlern korregiert]]></title>
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<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 20:08:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>mwt9000</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hasse die Bezeichnung Moderne Kunst.  Es gibt so viele Sachen die jetzt als Moderne Kunst genann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hasse die Bezeichnung Moderne Kunst.  Es gibt so viele Sachen die jetzt als Moderne Kunst genannt werden.  Für mich hat Moderne Kunst eine schlechte Assoziation.  Wenn ich Moderne Kunst höre, denke ich immer an eine Geschichte die ich in High School gehört habe.  Die Geschichte ist, dass es gab ein Künstler der vergessen hat, dass er eine Kunst Vorstellung hatte.  Der geht in die Stadt mit eine Kanne “Raid”, und suchte eine große Kakerlake aus.  Er spritzte sie mit Raid, und schmeißst sie in ein Glas.  Das glas stellte er in die Galerie, mit das Raid und eine Hinweis, die lies ”Die Welt kommt zu eine Ende.“</p>
<p>Deswegen finde ich alle Kunst die als Moderne Kunst genannt wird lächerlich. (ca 120 Wörter)</p>
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<title><![CDATA[Moderne Kunst ]]></title>
<link>http://mwt3314.wordpress.com/2007/02/09/moderne-kunst/</link>
<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 04:33:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>mwt9000</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hasse die Bezeichnung Moderne Kunst.  Es gibt so viele Sachen die jetzt als Moderne Kunst genan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hasse die Bezeichnung Moderne Kunst.  Es gibt so viele Sachen die jetzt als Moderne Kunst genannt werden.  Für mich hat Moderne Kunst eine schlechte Assoziation.  Wenn ich Moderne Kunst höre, denke ich immer an eine geschichte die ich in High School gehört habe.  Die geschichte ist, dass es gab ein Künstler der vergessen hat, dass er eine Kunst Vorstellung hatte.  Der geht in die Stadt mit eine Kanne "Raid", und suchte eine große Kakerlake aus.  Er spritzte sie mit Raid, und schmeist sie in ein Glas.  Das glas stellte er in die Galerie, mit das Raid und eine Hinweis, die leste "Die Welt kommt zu eine Ende".</p>
<p>Deswegen, finde ich alle Kunst die als Moderne Kunst genannt wird lächerlich. (ca 120 Wörter)</p>
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<title><![CDATA[Aufsatz]]></title>
<link>http://sillyjump3314.wordpress.com/2007/02/06/aufsatz/</link>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 11:17:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>sillyjump</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieses Semester haben wir Kunst, Literatur, und klassische Musik diskutiert. Die Hauptsache, die ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieses Semester haben wir Kunst, Literatur, und klassische Musik diskutiert. Die Hauptsache, die ich gelernt habe, ist:  Kunst ist mehr als Farbe auf der Wand. Literatur ist mehr als Wörter auf Papier.  Die Kunst ist eigentlich ein Stück Geschichte. Und der Künstler ist Historiker. Sie können politische und soziale Themen in der Kunst von Kiefer sehen. Geschichtsbücher sind zu "politisch korrekt". Vielleicht kann Mann in der Zukunft mehr von Kiefer als die Geschichtsbücher lernen. Fotos von der Vergangenheit und Bücher können Sie einige Dinge lehren. Aber nur Literatur, Musik und Kunst können Sie zeigen, wie Leute wirklich GEFÜHLT haben. In Kunst können Sie Schmerz, Glück, und Liebe sehen. In Musik können Sie Ärger, Freude, und Angst hören. Ohne Kunst, Literatur, und Musik können wir die Vergangenheit nicht verstehen. (128 Wörter )</strong></p>
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<title><![CDATA[Aufsatz 2]]></title>
<link>http://sillyjump3314.wordpress.com/2007/05/07/aufsatz-2/</link>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 12:17:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>sillyjump</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Umweltproblem ist naturlich sehr kompliziert.  Aber warum?  Amerikaner sind nür drei Prozent ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Umweltproblem ist naturlich sehr kompliziert.  Aber warum?  Amerikaner sind nür drei Prozent der Weltbevölkerung.  Aber wir benutzen fast zwanzig oder dreizig Prozent der Weltenergie.  In Amerika lieben wir SUVs, und wir haben Busfahren und Radfahren nicht gern.  In Europa findet man Fahrradparkhäuser!  In Amerika gibt es nür einen positiv Aspekt.  Wir recyceln viel.  Sie recyceln auch viel in Europa, aber es gibt Untershiede.  Sie haben mehr Tonnen, und sie sortieren mehr.  In Deutschland hat die CDU jetzt die Macht in der deutschen Regierung.  Das ist auch gut für die Umwelt.  Für die CDU spielt die Umwelt eine wichtige Rolle.  Jetzt probiert die CDU Umweltfreundliche Regeln zuvorstellen.  Die SPD war nicht so gut für die Umwelt.  Sie sind industrialistischer als die anderen Parteien.</strong></p>
<p><strong>Das Problem, das ich sehe, ist dass wir einen spezifischen Lebensstil wollen.  Ich glaube, dass die Lösung nür Alternative Energie ist.  Die Politiker in Amerika haben Angst, dass die Leute für sie nicht stimmen wollen, wenn sie ihre Autosfahren beschränken.  Ich meine, dass die Lösung in der nah Zukunft nicht ist. (174 Wörter)</strong></p>
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<title><![CDATA[Aufsatz 1.2]]></title>
<link>http://sillyjump3314.wordpress.com/2007/02/18/aufsatz-12/</link>
<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 03:30:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>sillyjump</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als ich bevor geschrieben habe, sind Künstler Historiker.  Friedrich und Kiefer haben in anderen J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als ich bevor geschrieben habe, sind Künstler Historiker.  Friedrich und Kiefer haben in anderen Jahrhunderten gelebt.  Die Kunst von Friedrich habe ich lieber.  Die Themen von seiner Kunst sind Natur und Abenteuer.  Vielleicht in seiner Lebenzeit haben die Deutschen wenigere soziale Probleme.  Oder vielleicht haben sie mehr Probleme als Heute gehabt, und möchten die Leute an Abenteuer denken.  Seine Kunst hat leuchtende Farben und lassen mich gut fuhlen.  Die Kunst von Kiefer ist anders.  Sie ist dunkel und hat mehr soziale Bedeutung.  Die Themen von seiner Kunst sind Religion, Liebe, Tod und vielleicht ein bisschen Regierung.  Er hat in einer anderen Zeit für Deutschland gewohnt.  Er hat durchlebte den Holocaust, Sozialismus und der Fall der Mauer.  Er zeichnete auch viele für seine Frau.  Die zwei Künstler haben viele Unterschiede.  Aber die beiden sind wichtig für die Geschichte Deutschland.  (128 Wörter)</strong></p>
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