<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>arzte-ohne-grenzen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/arzte-ohne-grenzen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arzte-ohne-grenzen"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 04:06:44 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Birma: Online-Fundraising 2.0 der Aerzte ohne Grenzen]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=695</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 15:10:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=695</guid>
<description><![CDATA[
Dass die Situation in Birma nach dem Zyklon Nargis vor einigen Tagen nach wie vor katastrophal ist,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;margin:5px 20px;" src="http://www.schnellehilfewirkt.at/donate/spb1.gif" alt="MSF-Banner" width="178" height="256" /></p>
<p>Dass die Situation in Birma nach dem <a href="http://news.google.de/news?sourceid=Mozilla-search&#38;num=50&#38;hl=de&#38;edition=de&#38;scoring=d&#38;q=zyklon+nargis&#38;btnG=Suche">Zyklon Nargis</a> vor einigen Tagen nach wie vor katastrophal ist, ist allgemein bekannt. Die <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/site/global/">Ärzte ohne Grenzen (Österreich)</a> wollen helfen und bitten um Spenden. Und wie ich finde, betreiben sie dazu sehr zeitgemäßes Online-Fundraising. Aufmerksam geworden  bin ich auf die Fundraising-Aktion über Twitter - und zwar durch <a href="http://twitter.com/MSF_austria/statuses/807246915"></a>einen Aufruf der Organisation selbst, die Twitter seit einigen Wochen als Kommunikationskanal nutzt [Update, 10.5.: Dieser Tweet wurde inzwischen leider gelöscht]. Ein paar Minuten später haben andere Twitter-Nutzer meines Netzwerkes das Thema weiter getragen. Genau das ist das Ziel der Kampagne: Im Mittelpunkt der Fundraising-Aktion steht die Idee, Blogger und andere Bewohner des Web in die Kampagne einzubinden und zur Word of Mouth-Kommunikation zu bewegen. Hierzu gibt's natürlich eine <a href="http://www.schnellehilfewirkt.at/share.html#donate">Microsite</a>, auf der Material zur Verfügung steht - beispielsweise verschiedene Banner.</p>
<p>Elegant empfinde ich, dass die erwähnte Microsite "<a href="http://www.schnellehilfewirkt.at/">Schnelle Hilfe wirkt</a>" dauerhaft im Netz ist und über eine Menge Social Media Features verfügt: Da kann man mit Hilfe von Google Earth sehen, wo Mitarbeiter der NGO unterwegs sind, es gibt einen Podcast, Handy-Downloads, einen Newsletter, den Twitter-Feed, die einfache Möglichkeit der E-Mail-Weiterleitung und den restlichen Social Media-Schnickschnack. Damit ist der Aufwand für einen aktuellen Spendenaufruf gering: Aktuelle Flickr-Bilder, eine Erklärung der Aktion und die entsprechenden Banner genügen, so dass für die Fundraising-Kommunikation in der heißen Projektphase nicht zu viele Kräfte gebunden sind. Gleichzeitig entsteht ein hoher Wiedererkennungswert, wenn Fundraising-Aktionen immer auf "Schnelle Hilfe wirkt" ihre Heimat haben. Ein wichtiger Aspekt wurde übrigens auch bedacht: Links als Währung des Social Web. Denn wer über die Kampagne berichtet, wird auf der Microsite erwähnt und verlinkt.</p>
<p>Insgesamt aus Kommunikationssicht eine gut gelungene Aktion, der man viel Erfolg wünschen kann. Nur einen kleinen Schönheitsfehler habe ich entdeckt. Doch womöglich ist der nicht ganz unbedeutend: Ich vermisse auf der Fundraising-Seite die allerneuesten Informationen zur Situation vor Ort, und zwar aus Sicht der NGO. [10.5.: Nehme alles zurück: De facto werden die neuesten Infos mit Hilfe des eingebundenen Twitter-Feeds auf die Microsite geschaufelt - also doch rundum vorbildlich :-)] <span style="text-decoration:line-through;">Denn da gerade bei dieser Katastrophe für die Öffentlichkeit (und die Organisationen) zum großen Teil unklar bleibt, ob und wie unter den politischen Rahmenbedingungen die Hilfe funktioniert, ist der Informationsbedarf potenzieller Spender mit Sicherheit besonders groß. Dieses Problem hat sich in den letzten Stunden verschärft: Denn im Moment macht die <a href="http://www.wa-online.de/dpathemasolo/00_20080509160437_Hilfe_fuer_Birma_ausgesetzt___Opfer_in_Not.html">Meldung die Runde</a>, dass die Vereinten Nationen ihre Hilfe ausgesetzt haben, da die Junta die letzten beiden UN-Lieferungen konfisziert habe. </span><span style="text-decoration:line-through;">Auf der Website der Ärzte ohne Grenzen steht jedoch unter "Aktuelles" noch ein <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/site/global/report.html?id=11203">Artikel vom 6. Mai</a>, in dem vom Anlaufen der Hilfe die Rede ist. Dies kann von potenziellen Spendern als unbefriedigend wahrgenommen werden. Selbst wenn aktuell aus dem Krisengebiet kein Bericht möglich ist, würde ich mir doch konkretere Informationen zu den Prinzipien der NGO in solch schwierigen Situationen direkt auf der Fundraising-Microsite wünschen.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">[Korrektur, 17:20 Uhr: Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, wurde eine<a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/site/global/press.html?id=11227"> Presseinformation</a><a href="www.aerzte-ohne-grenzen.at">Startseite von MSF</a> ein Update zur Situation in Birma gibt.] veröffentlicht. In ihr wird erklärt, dass die MSF die Birma-Hilfe verstärken. Da die Info nicht direkt auf der Fundraising-Seite eingebunden ist und inhaltlich nicht auf die die heute dominierenden Medienberichte eingegangen wird, löst dies aus meiner Sicht das beschriebene Kommunikationsproblem noch nicht vollständig.] [Update 2, 10.5.: MSF weist mich darauf hin, dass es nun auch auf der Startseite von MSF ein Update zur Situation in Birma gibt.] </span></p>
<p>Ähnliche Artikel im Textdepot:</p>
<ul>
<li><a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2007/06/27/katastrophenkommunikation-rotes-kreuz-setzt-auf-twitter-und-blogs/">Katastrophenkommunikation: Rotes Kreuz setzt auf Twitter und Blogs</a></li>
<li><a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2007/04/26/fundraising-spender-sind-kein-zahlvieh/">Fundraising: "Spender sind kein Zahlvieh!"</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der andere Jahresrückblick]]></title>
<link>http://gutmenschblog.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 11:33:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>gutmenschblog</dc:creator>
<guid>http://gutmenschblog.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Auch die Ärzte ohne Grenzen blicken zurück auf 2007, allerdings ein wenig anders:
Sie stellen uns ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Auch die <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/" target="_blank">Ärzte ohne Grenzen</a> blicken zurück auf 2007, allerdings ein wenig anders:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Sie stellen uns die "Top 10" der <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Organisation/Aktuell/Top-Ten-2007.php" title="link zum Arikel" target="_blank">vergessenen humanitären Krisen</a> vor.  Sie erinnern uns unter anderem an die furchtbare <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Organisation/Aktuell/Top-Ten-2007/Somalia.php" target="_blank">Lage der Vertriebenen in Somalia</a>, die prekäre gesundheitliche Lage in <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Organisation/Aktuell/Top-Ten-2007/Simbabwe.php" target="_blank">Simbabwe</a>, an die seit 25 Jahren immer wieder aufflackernden <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Organisation/Aktuell/Top-Ten-2007/Sri-Lanka.php" target="_blank">Kämpfe in Sri Lanka</a>, die Auswirkungen des <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Organisation/Aktuell/Top-Ten-2007/Kolumbien.php" target="_blank">Bürgerkrieges in Kolumbien</a> auf die Zivilbevölkerung oder daran, dass in <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Organisation/Aktuell/Top-Ten-2007/Tschetschenien.php" target="_blank">Tschetschenien</a> trotz abgeebter Kämpfe dringend humanitäre Hilfe benötigt wird.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Über das ein oder andere Thema dieser Liste soll an anderer Stelle mehr berichtet werden.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Birma in virtual media VII]]></title>
<link>http://birmainiannews.wordpress.com/2007/12/22/birma-in-virtual-media-vii/</link>
<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 20:12:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>wordfish</dc:creator>
<guid>http://birmainiannews.wordpress.com/2007/12/22/birma-in-virtual-media-vii/</guid>
<description><![CDATA[
I Vergessene humanitäre Krisen
Ärzte ohne Grenzen veröffentlichte dieser Tage die Liste der verg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/b4blittle.jpg" title="b4blittle.jpg"><img src="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/b4blittle.thumbnail.jpg" alt="b4blittle.jpg" /></a></p>
<p><b>I Vergessene humanitäre Krisen</b></p>
<p>Ärzte ohne Grenzen veröffentlichte dieser Tage die Liste der vergessenen humanitären Krisen 2007.(<a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Presse/Pressemitteilungen/2007/Pressemitteilung-2007-12-20.php" title="Pressemitteilung" target="_blank">Pressemitteilung</a>+ Audiointerview bei Radio Multikulti).</p>
<p>Die Liste wird seit 1998 erstellt und weist auf die fehlende mediale Präsenz in den gelisteten Ländern über deren humanitär katastrophale Situation sowie auf medial nicht hinreichend behandelte Krankheiten hin .                                                                                    In diesem Jahr wurden aufgelistet: Kolumbien, Sri Lanka,Somalia, Kongo, Zimbabwe, Tschetschenien, die zentralafrikanische Republik,  Birma sowie die Krankheiten Tuberkulose und Mangelernährung bei Kindern.</p>
<p><a href="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/tuberkulose1.jpg" title="tuberkulose1.jpg"><img src="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/tuberkulose1.jpg" alt="tuberkulose1.jpg" /></a></p>
<p>"<i>Zweifellos arbeiten viele Journalisten hart daran, über die  Geschehnisse in Konfliktregionen weltweit zu berichten", sagte  Tankred Stöbe, Präsident von ÄRZTE OHNE GRENZEN Deutschland. "Doch  Millionen von Menschen, die zwischen Kriegsparteien gefangen sind,  aus ihrer Heimat vertrieben oder ohne die einfachste medizinische  Versorgung überleben müssen, erhalten nicht die ihrem Schicksal  entsprechende Beachtung."</i></p>
<p><i>"Über die Länder und Kontexte auf der Liste für 2007 wurde von  Januar bis November in den drei großen US-amerikanischen  Fernsehsendern nur <b>18</b> Minuten in den abendlichen Nachrichten  berichtet. Dies zeigt eine Untersuchung von Andrew Tyndall, dem  Herausgeber des Online-Magazins "<a href="http://tyndallreport.com/" title="The Tyndall Report" target="_blank">The Tyndall Report</a>". Nicht  eingeschlossen ist die Berichterstattung über Myanmar (Birma) und  Tuberkulose. Über beide Themen wurde breit berichtet, jedoch kaum  unter humanitären Aspekten."</i></p>
<p><a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Organisation/Aktuell/Top-Ten-2007/Myanmar.php" title="Die Situation in Birma aus Sicht der Ärzte" target="_blank">Die Situation in Birma aus Sicht der Ärzte</a>-                                                        Zusammenfassung:</p>
<ol>
<li>trotz einer regelmäßigen Berichterstattung über das Land seit den September- Demonstrationen mit der anschließenden Entwicklungen- das alltägliche Leid der Bevölkerung bleibt mißachtet.</li>
<li>die Epidemien Tuberkulose, Malaria und HIV sind verstärkt  präsent und treffen die ärmsten der Armen: von rd. 360.000 an HIV-Infizierten starben 20.000, nur 10.000 erhielten eine Therapie Es sind wenige Hilfsorganisationen im Land, deren Mitarbeiter von der Regierung kaum Unterstützung erhalten.</li>
<li>Beispiel Visumspflicht: Nothfallhilfe in einem anderen Teil des Landes zu leisten ist den Ärzten nicht möglich- auch sie müssen einen schieren Behördenlauf zur Erlangung eines Visums hinter sich bringen.</li>
<li>Potenzielle Geberländer, auf deren finanzielle Hilfe "Ärzte ohne Grenzen" angewiesen ist,  unterlassen finanzielle Hilfe, aus Angst, sie könnten das Regime unterstützen.</li>
<li>das größte Problem ist die Erkrankung von Menschen, die Minderheiten angehören, so etwa die muslimische Gruppe der Rohingyas, denen die Bürgerrechte verwährt werden, und somit von dem gesundheitlichen "Fürsorgesystem" des Staates nicht aufgenommen wurden. Die NGO versuchte, die medizinische Grundversorgung dort aufrecht zu erhalten</li>
</ol>
<p>Wie unter diesen Umständen ein  Arzt  der Organisation versucht zu arbeiten beschreibt er in einem  <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Laender/Laenderauswahl/Myanmar/Myanmar-Brief-Projekt.php" title="Brief" target="_blank">Brief</a>.</p>
<p>Im Deutschlandfunk gab der Präsident von Ärzte ohne Grenzen, Tankred Stöbe,  ein <a href="http:http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/713996/" title="Interview">Interview</a>.</p>
<p><b>II Nestlé erhält Black Planet Award</b></p>
<p><a href="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/ethecon-logo-small.gif" title="ethecon-logo-small.gif"><img src="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/ethecon-logo-small.thumbnail.gif" alt="ethecon-logo-small.gif" /></a> Als Pendant zu ihrem  "Blue Planet Award",   der Engagement in den Bereichen Umweltschutz und , Gerechtigkeit und  auszeichnet(Preisträgerin:<a href="http://www.ethecon.org/ethecon.php?id=247" title="Vandana Shiva" target="_blank">Vandana Shiva </a>aus Indien) wurde der Firma NESTLÉ aus der Schweiz von der Stiftung Ethik&#38; Ökonomie der <a href="http://www.ethecon.org/ethecon.php?id=295" target="_blank">"Black Planet Award"</a> verliehen.</p>
<p><i>"Der „Black Planet Award“ geht an Personen, die beispielhaft von Krieg, Ausbeutung, Menschenrechtsverletzungen, Zerstörung der Natur und sozialem Elend profitieren und derart gewollt oder ungewollt treibende Kräfte dieser verheerenden Entwicklungen sind.</i> "                                                                                                                                            NESTLÉ schrecke zudem nicht davor zurück,  mit menschenrechtsfeindlichen Staaten wie z.B. in Birma zusammenzuarbeiten. Am 19.12. wurde der Preis dem Konzern in der Schweiz <a href="http://www.ethecon.org/ethecon.php?id=353" title="überreicht" target="_blank">überreicht</a>.</p>
<p>In der Begründung für NESTLÉ als Preisträger heißt es:                                                           <i>"Der Preis prangert die Verantwortung der AktionärInnen und des Managements für Ruin und Zerstörung des Blauen Planeten an, was mit vielen Beispielen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für Umweltzerstörungen und für Ausbeutung belegt wird."</i></p>
<p><b>III Lego- Burma-Second Life</b></p>
<p>Auch 2nd life-Nutzer fordern "Free Burma"- und basteln mit <a href="http://www.ipernity.com/doc/niekerk/781453" title="Lego">Lego</a>.</p>
<p><b>IV Neues vom Spocht:  Yoga</b></p>
<p>Der World Yoga day2008 findet zugunsten von amnesty international statt.</p>
<p><i>"Weltweit werden am 3.Februar Yoga Lehrer und- Schulen ihre Räume für eine Yoga-Stunde zur Verfügung stellen, um gemeinsam mit ai einen Beitrag zur Verbesserung der Menschenrechtssituation in China zu leisten. Das Ergebnis wird ein Yoga-Marathon rund um die Welt sein."</i>(Abschrift ai-Magazin 12/07)</p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://www.world-yoga-day.net" title="World-Yoga-Day" target="_blank">World-Yoga day</a> oder  <a href="http://www.goldfuermenschenrechte.de" title="Gold für Menschenrechte" target="_blank">Gold für Menschenrechte</a>.</p>
<p><b>V Humanitäre Gedankenspiele</b></p>
<p>...und manchmal ist die Welt doch noch wie bei Pippi in der Villa Kunterbunt.                 Neues aus der Abteilung: "Ich mal mir die Welt wie sie mir gefällt"...: In einem Interview der <a href="http://www.faz.net/s/Rub4521147CD87A4D9390DA8578416FA2EC/Doc~E0E015A04655247118AD2A97F1F930E54~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="FAZ" target="_blank">FAZ</a> sagt das Model Irina Lazarenu was sie alles tun würde, wenn sie nicht soviel zu tun hätte. Hat sie aber sagt sie,: sie muß "immer gut aussehen"- so ein Stress.</p>
<p>Und</p>
<p><i>"Wenn man so mitkriegt, was sonst noch so los ist auf der Welt, möchte man manchmal wirklich lieber in einer Luftblase leben, in einem perfekt eingerichteten Apartment mit einem Berg aus so vielen Handtaschen wie möglich und Heften, in denen man lesen kann, wie oft Britney Spears sich den Kopf rasiert, und die Klappe halten. <b>Ich habe streng genommen nichts zu sagen, muss einfach nur gut aussehen, aber wenn ich die Gelegenheit habe, kann ich mir aussuchen, ob ich über Candys, meine Figur oder über Burma und die Menschenrechte rede." </b></i><b><br />
</b></p>
<p><b>VI Kerze</b></p>
<p>...und überhaupt: "wenn wir für Burma bloggen, können wir auch eine Kerze ausmalen" meint <a href="http://hierbeililly.blog.de/2007/12/11/fur_mehr_licht_blogge_eine_kerze~3426339" title="Little Lilly" target="_blank">Little Lilly</a>.</p>
<p>Lässt sich aber auch prima kombinieren:</p>
<p><a href="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/1614332607_767195579d_m.jpg" title="1614332607_767195579d_m.jpg"><img src="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/1614332607_767195579d_m.jpg" alt="1614332607_767195579d_m.jpg" /></a></p>
<p>Ein friedliches, geruhsames Fest  mit Zeit für ein paar Gedanken an jene, die diesen Wunsch wahrlich nötiger haben als wir</p>
<p>wünscht BirmaNews United</p>
<p>--</p>
<p><b>Blog 4Burma, das europäische Blogger Netzwerk</b>- mehr Infos , und wie man den  Feed abonniert bei <a href="http://www.zintzen.org/2007/12/14/blog-4-burma-common-feed/" title="inadaequat">inadaequat </a> oder bei <a href="http://www.zintzen.org/2007/12/14/blog-4-burma-common-feed/" title="inadaequat"></a><a href="http://blogger-for-freedom.org/2007/12/09/blog-4-burma-gemeinsamer-feed/" title="Blogger for freedom">Blogger for freedom.</a></p>
<p><a href="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/b4bnhq2.jpg" title="b4bnhq2.jpg"><img src="http://birmainiannews.wordpress.com/files/2007/12/b4bnhq2.jpg" alt="b4bnhq2.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ärzte ohne Grenzen]]></title>
<link>http://assistenzarzt.wordpress.com/2007/12/05/arzte-ohne-grenzen/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 13:22:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>assistenzarzt</dc:creator>
<guid>http://assistenzarzt.wordpress.com/2007/12/05/arzte-ohne-grenzen/</guid>
<description><![CDATA[Da surfe ich durchs Internet und auf einmal bin ich auf dem Blog von Markus Fritz, einem Mitarbeiter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da surfe ich durchs Internet und auf einmal bin ich auf dem Blog von Markus Fritz, einem Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen.</p>
<p><a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/blogs/markusfritz/">http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/blogs/markusfritz/</a></p>
<p>Ärzte ohne Grenzen - genau, das sind die, die 1999 den Friedensnobelpreis bekamen. Ich erinnere mich an damals. Ich war gerade ins 3. Studien-Jahr gekommen, das erste klinische Semester hatte begonnen - meine ersten Patientenkontakte machten mich so unheimlich stolz. Abends lief die Tagesschau und als ich hörte, dass Ärzte ohne Grenzen den Friedensnobelpreis erhielten, da lief mir ein Schauer den Rücken runter vor Überwältigung. Das war das erste - und leider auch eines der letzten Male - bei denen ich erlebte, dass die Arbeit von Ärzten und gerade von denen, die so wagemutig sind, in die Krisengebiete zu gehen, auf einer internationalen Ebene gewürdigt wurde.</p>
<p>Leider ist es inzwischen fast selbstverständlich für die mediale Gesellschaft der heutigen Zeit geworden, dass sich immer irgendjemand findet, der so "verrückt" ist und dorthin geht - an Orte, wo das Elend dieser Welt erbarmungslos mit den Menschen ist. Es ist ja nicht ihr Problem und es gibt ja Hilfsorganisationen. Die gehen dahin und es ist ihr Job. So in etwa habe ich das Gefühl, was die öffentliche Meinung angeht. Doch es ist nicht selbstverständlich. Diese Ärzte und anderen Leute, die über Hilfsorganisationen in diese Field Missions gehen, nehmen Dinge auf sich, die für andere kaum vorstellbar sind. Arbeit unter einfachsten Bedingungen, Menschen die um ein vielfaches kranker sind als die Mitbürger der westlichen Gesellschaft. Krankheiten, die wir hier mit einer Handbewegung in den Antibiotikaschrank behandeln könnten, lassen dort Menschen sterben.</p>
<p>Manchmal denke ich, dass die westliche Gesellschaft schlichtweg verwöhnt ist vom medizinischen Standard. Ärzte werden niedergestochen, weil sie ein Generikum verordnet haben und nicht das teure Präparat. Patienten mit Krankheiten, die früher mit Hausmitteln behandelt wurden, beschweren sich, weil sie eine Wartezeit beim Hausarzt oder in einer Notaufnahme auf sich nehmen müssen. Angehörige beschweren sich, weil der Patient mit einem Pflegebedürftigen in einem Zimmer liegen muss. Pflegedienstleitungen reichen Dienstaufsichtsbeschwerden ein, weil Untersuchungszimmer mitbelegt werden aufgrund von Bettenmangel. Schwestern verweigern die Annahme von Patienten, weil sie schon so und soviel Waschpatienten haben. Krankenhausküchen werden so optimiert, dass das Essen pro Tag unter 2 Euro kostet. Hinter Bundesland-Grenzen stehen für einen Patienten 2000 Euro weniger Geld pro Krankenhaustag zur Verfügung als im Nachbarbundesland, obwohl er die gleiche Krankheit hat. Ich habe das Gefühl, als wenn die Wertung der Medizin und der Gesundheitsversorgung bei uns in eine Schieflage geraten ist. Wen wundert es, wenn sich immer mehr Ärzte fragen, wo da der Sinn in ihrer beruflichen Tätigkeit ist? Und einige von ihnen finden ihn bei Hilfsorganisationen. Ich kann es verstehen. Je länger ich tätig bin, um so mehr glaube ich, dass viele die mal Medizin studiert haben, um Menschen helfen zu können, bei Hilfsorganisationen glücklicher wären als hier, auch wenn sie bei den Einsätzen schonungslos mit dem Elend und begrenzten Mitteln konfrontiert sind. Ich habe einen unheimlichen Respekt und Achtung vor der Arbeit dieser Menschen und Kollegen. Ja, es gibt Phasen, wo ich denke, dass das was sie tun um Längen mehr wert ist, als meine tägliche Arbeit hier in Deutschland. Ich ziehe den Hut vor Menschen wie Markus Fritz und seinen Kollegen.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
