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	<title>artenvielfalt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/artenvielfalt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "artenvielfalt"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 01:02:48 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[FRISCH für Sie]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/?p=349</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 12:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.de.wordpress.com/2008/10/06/frisch-fur-sie/</guid>
<description><![CDATA[• &#8220;Forscher sehen Ozongefahr. Britische Wissenschaftler warnen vor den globalen Folgen gesti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:medium;color:#009900;">• </span></strong>"<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel-forscher-sehen-ozongefahr_aid_338455.html" target="new"><strong>Forscher sehen Ozongefahr</strong></a>. Britische Wissenschaftler warnen vor den globalen Folgen gestiegener Ozonwerte. Es drohten häufigere Missernten sowie Atemwegserkrankungen". <strong>Focus </strong>Wissen.<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>"<a href="http://www.glocalist.com/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4537&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2&#38;cHash=2d5131707c"><strong>Artenvielfalt und Klimaschutz – Hilfe aus dem All?</strong></a>" <strong>Glocalist </strong>über den bundesweiten Kinderwettbewerb, wie Außerirdischen am Besten der Klimawandel zu erklären sei.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vielfalt und Betroffenheit]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/?p=344</link>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 06:58:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.de.wordpress.com/2008/10/04/vielfalt-und-betroffenheit/</guid>
<description><![CDATA[• „Betroffenen des Klimawandels eine Stimme geben“. Die Ahlener Zeitung über eine Ausstellung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big>• </big></span></strong>„<a href="http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/westerkappeln/707845_Betroffenen_eine_Stimme_geben.html" target="new"><strong><span style="color:#2965a3;">Betroffenen des Klimawandels eine Stimme geben</span></strong></a>“. Die <strong>Ahlener </strong>Zeitung über eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Handarpe, die am Sonntag eröffnet wird. Wir reden viel über Klimawandel, "unzählige Bewohner der südlichen Länder sind längst in ihrer Existenz bedroht".<br />
<span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Dazu passend ein Bericht auf <strong>jetzt.de</strong> aus Westafrika: "<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/449649" target="new"><strong><span style="color:#2965a3;">Unser Dorf ist immer in Gefahr</span></strong></a>" - Klimawandel ganz nah im Alltag.<br />
<span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Die <strong>Stuttgarter </strong>Zeitung fasst zusammen. "<a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1833320_0_2147_tier-und-pflanzenwelt-klimawandel-bedroht-die-artenvielfalt.html" target="new"><strong><span style="color:#2965a3;">Klimawandel bedroht die Artenvielfalt</span></strong></a>". Über Klima- und Naturschutz, Flächenverbrauch, intakte Ökosysteme ... und <em>Verluste</em>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie wäre es mit einer Salatpatenschaft?]]></title>
<link>http://lebenaufdemland.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 12:44:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra A. Bauer</dc:creator>
<guid>http://lebenaufdemland.de.wordpress.com/2008/08/24/wie-ware-es-mit-einer-salatpatenschaft/</guid>
<description><![CDATA[Eine Kollegin hat neulich die Patenschaft für zwei Salatsorten übernommen.
Hä? Wat dat denn?
Ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kollegin hat neulich die Patenschaft für zwei Salatsorten übernommen.</p>
<p><em>Hä? Wat dat denn?</em><br />
Ich hab es mir mal auf der angegebenen Seite angeschaut: <a href="http://www.nutzpflanzenvielfalt.de/" target="_blank">http://www.nutzpflanzenvielfalt.de/</a><br />
Wenn man die Patenschaft für eine Pflanzensorte (in diesem Jahr eben Salat) übernehmen möchte, erhält man Saatgut. Ziel ist es, aus den Pflanzen neues Saatgut zu gewinnen, sowie die Sorten auf Eignung am jeweiligen Standort zu überprüfen, denn: "Die von den Sortenlisten längst gestrichenen alten Sorten, insbesondere die Regional- und Landsorten, stellen ein Stück Kulturgeschichte dar." Es geht hier letztlich um die Erhaltung der Vielfalt. Ich finde das nicht übel, denn ich habe mich schon oft gefragt, ob es so sinnig ist, auch bei den Samen immer nur dieselben Sorten zu erhalten, egal ob Tomaten oder Möhren.</p>
<p>Anderes ausgefallenes Saatgut gibt es auch hier: <a href="http://www.dreschflegel-saatgut.de/gbrmbh/" target="_blank">http://www.dreschflegel-saatgut.de/gbrmbh/</a></p>
<p>Vielleicht lohnt es sich tatsächlich, über den Anbau regionaler Besonderheiten nachzudenken, um wieder mehr Vielfalt in die Gärten zu bringen.</p>
<p>Die Links habe ich einer Maildiskussion zum Thema LOHAS (Life of Health and Sustainability) bzw. Bio-Boom und Lebensstile entnommen, die letztlich <a href="http://www.cultura21.de/magazin/denkanstosse/d200708_bioboom01.html" target="_blank">durch diesen Artikel </a>angestoßen wurde.</p>
<p>Ich bin weit davon entfernt ein Ökofreak zu sein, aber das finde ich doch interessant und wollte es euch nicht vorenhalten.</p>
<p>Aber wer weiß, vielleicht kultiviert ihr ja schon längst regionstypisches Obst und Gemüse?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bedrohte Arten, bedrohte Sprachen]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2421</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:59:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>useibert</dc:creator>
<guid>http://theolounge.de.wordpress.com/2008/05/20/bedrohte-arten-bedrohte-sprachen/</guid>
<description><![CDATA[Gestern ist in Bonn die 9. UN-Naturschutzkonferenz eröffnet worden. In seiner Eröffnungsrede hat B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://useibert.files.wordpress.com/2008/05/save_your_language.jpg" alt="" width="98" height="115" />Gestern ist in Bonn die <a href="http://www.bmu.de/naturschutz_biologische_vielfalt/un_konferenz_2008/aktuell/39333.php">9. UN-Naturschutzkonferenz</a> eröffnet worden. In seiner <a href="http://www.bmu.de/reden/bundesumweltminister_sigmar_gabriel/doc/41467.php">Eröffnungsrede</a> hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel unter anderem auf den Zusammenhang zwischen der Artenvielfalt und dem Funktionieren des Ökosystems hingewiesen:<!--more--></p>
<blockquote><p>Ein amerikanischer Biologe hat die biologische Vielfalt einmal als das Handbuch für das Funktionieren unseres Planeten bezeichnet. Mit unserem Tun vernichten wir jeden Tag eine Seite dieses Handbuchs. Vielleicht sind einige davon weniger wichtig. Wenn wir jedoch so weitermachen, bedeutet dies, dass wir irgendwann das Wissen über entscheidende Vorgänge auf unserem Planeten verlieren. Wenn unsere Kinder auf das Handbuch zurückgreifen müssten, würden sie feststellen, dass ihre Eltern und Großeltern lebenswichtige Informationen vernichtet haben.</p></blockquote>
<p>Das Aussterben von Arten hat in einem dramatischen Ausmass zugenommen. Gabriel sagt, "Die Aussterbensrate von Arten ist hundert- bis tausendfach höher als die natürliche Aussterbensrate."</p>
<p>Weniger bekannt ist, dass auch <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ueber_3000_sprachen_vom_aussterben_bedroht_1.687486.html">die meisten </a><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ueber_3000_sprachen_vom_aussterben_bedroht_1.687486.html">der fast 7000 </a><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ueber_3000_sprachen_vom_aussterben_bedroht_1.687486.html">Sprachen der Welt vom Aussterben bedroht</a> sind. Besonders in Afrika, im Südpazifik, Australien und Südamerika werden viele Sprachen, die noch gar nicht ausreichend erforscht sind, heute nur noch von wenigen alten Leuten gesprochen. Wenn sie sterben, stirbt mit ihnen auch die Sprache. Auch dabei geht jedesmal ein Teil des Wissens der Menschheit -- eine Seite aus dem Handbuch -- verloren.</p>
<p>Aufhalten kann man das globale Sprachensterben nur schwer. Deshalb versuchen Forscher heute, die Sprachen, bevor sie verschwinden, zumindest zu dokumentieren und die Ergebnisse so zu archivieren, dass andere Forscher und Disziplinen einen leichteren Zugang dazu finden.</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fluter.de/cgi-bin/go.cgi?I-68_S-11_A-6675">Die Aussterbenden</a></li>
<li><a href="http://www.uni-koeln.de/gbs/">Gesellschaft für bedrohte Sprachen</a></li>
<li><a href="http://www.mpi.nl/DOBES">Dokumentation bedrohter Sprachen (DoBeS)</a></li>
<li><a href="http://www.hrelp.org/">Hans Rausing Endangered Languages Project</a></li>
<li><a href="http://www.volkswagenstiftung.de/index.php?id=172&#38;L=1">Programm der Volkswagen-Stiftung zur Dokumentation bedrohter Sprachen</a></li>
<li><a href="http://www.sil.org/sociolx/ndg-lg-home.html">SIL: Endangered languages</a></li>
<li><a href="http://chadicnewsletter.wordpress.com/2008/01/19/international-year-of-languages/">International Year of Languages</a></li>
</ul>
<p><span style="color:#888888;">(Foto: </span><a href="http://useibert.wordpress.com"><span style="color:#888888;">Uwe Seibert</span></a><span style="color:#888888;">)</span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><a title="graffity-black2.jpg" href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.jpg"></a><a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.thumbnail.jpg" alt="graffity-black2.jpg" align="left" /></a><strong>Haben Sie eine Homepage ?<br />
Hier ist unser <a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><span style="color:#ff6600;">&#62;Logo</span><span style="color:#ff6600;"> </span></a>!</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong><span style="color:#ffffff;">.</span></strong><br />
</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/grossearthklein.thumbnail.jpg" alt="grossearthklein.jpg" align="left" /></a>Sagen Sie weiter,<br />
was gut ist:<br />
mit einer <br />
<strong><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><span style="color:#3366ff;">&#62;Grusskarte</span></a>.</strong></span></p>
<p> </p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bedrohte Arten, bedrohte Sprachen]]></title>
<link>http://useibert.wordpress.com/?p=498</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:45:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>useibert</dc:creator>
<guid>http://useibert.de.wordpress.com/2008/05/20/bedrohte-arten-bedrohte-sprachen/</guid>
<description><![CDATA[Gestern ist in Bonn die 9. UN-Naturschutzkonferenz eröffnet worden. In seiner Eröffnungsrede hat B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://useibert.files.wordpress.com/2008/05/save_your_language.jpg" alt="" width="98" height="115" />Gestern ist in Bonn die <a href="http://www.bmu.de/naturschutz_biologische_vielfalt/un_konferenz_2008/aktuell/39333.php">9. UN-Naturschutzkonferenz</a> eröffnet worden. In seiner <a href="http://www.bmu.de/reden/bundesumweltminister_sigmar_gabriel/doc/41467.php">Eröffnungsrede</a> hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel unter anderem auf den Zusammenhang zwischen der Artenvielfalt und dem Funktionieren des Ökosystems hingewiesen:<!--more--></p>
<blockquote><p>Ein amerikanischer Biologe hat die biologische Vielfalt einmal als das Handbuch für das Funktionieren unseres Planeten bezeichnet. Mit unserem Tun vernichten wir jeden Tag eine Seite dieses Handbuchs. Vielleicht sind einige davon weniger wichtig. Wenn wir jedoch so weitermachen, bedeutet dies, dass wir irgendwann das Wissen über entscheidende Vorgänge auf unserem Planeten verlieren. Wenn unsere Kinder auf das Handbuch zurückgreifen müssten, würden sie feststellen, dass ihre Eltern und Großeltern lebenswichtige Informationen vernichtet haben.</p></blockquote>
<p>Das Aussterben von Arten hat in einem dramatischen Ausmass zugenommen. Gabriel sagt, "Die Aussterbensrate von Arten ist hundert- bis tausendfach höher als die natürliche Aussterbensrate."</p>
<p>Weniger bekannt ist, dass auch <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ueber_3000_sprachen_vom_aussterben_bedroht_1.687486.html">die meisten </a><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ueber_3000_sprachen_vom_aussterben_bedroht_1.687486.html">der fast 7000 </a><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ueber_3000_sprachen_vom_aussterben_bedroht_1.687486.html">Sprachen der Welt vom Aussterben bedroht</a> sind. Besonders in Afrika, im Südpazifik, Australien und Südamerika werden viele Sprachen, die noch gar nicht ausreichend erforscht sind, heute nur noch von wenigen alten Leuten gesprochen. Wenn sie sterben, stirbt mit ihnen auch die Sprache. Auch dabei geht jedesmal ein Teil des Wissens der Menschheit -- eine Seite aus dem Handbuch -- verloren.</p>
<p>Aufhalten kann man das globale Sprachensterben nur schwer. Deshalb versuchen Forscher heute, die Sprachen, bevor sie verschwinden, zumindest zu dokumentieren und die Ergebnisse so zu archivieren, dass andere Forscher und Disziplinen einen leichteren Zugang dazu finden.</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fluter.de/cgi-bin/go.cgi?I-68_S-11_A-6675">Die Aussterbenden</a></li>
<li><a href="http://www.uni-koeln.de/gbs/">Gesellschaft für bedrohte Sprachen</a></li>
<li><a href="http://www.mpi.nl/DOBES">Dokumentation bedrohter Sprachen (DoBeS)</a></li>
<li><a href="http://www.hrelp.org/">Hans Rausing Endangered Languages Project</a></li>
<li><a href="http://www.volkswagenstiftung.de/index.php?id=172&#38;L=1">Programm der Volkswagen-Stiftung zur Dokumentation bedrohter Sprachen</a></li>
<li><a href="http://www.sil.org/sociolx/ndg-lg-home.html">SIL: Endangered languages</a></li>
<li><a href="http://chadicnewsletter.wordpress.com/2008/01/19/international-year-of-languages/">International Year of Languages</a></li>
</ul>
<p>(Foto: Uwe Seibert)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Klima ist tot, es lebe die Artenvielfalt!]]></title>
<link>http://olaf61.wordpress.com/?p=591</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 04:35:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>olaf61</dc:creator>
<guid>http://olaf61.de.wordpress.com/2008/05/20/das-klima-ist-tot-es-lebe-die-artenvielfalt/</guid>
<description><![CDATA[
Schämen für die Erde. Knut frisst keine Karpfen mehr.
Umweltminister Gabriel hat ein neues Angstt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imageshack.us"><img src="http://img207.imageshack.us/img207/9563/schmenfrdeutschlandpi5.jpg" border="0" alt="Image Hosted by ImageShack.us" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Schämen für die Erde. Knut frisst keine Karpfen mehr.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Umweltminister Gabriel hat ein neues Angstthema entdeckt, die Artenvielfalt. <span style="color:#000080;">Neben dem Klimawandel sei der Verlust an Biovielfalt "die am meisten alarmierende Herausforderung auf der globalen Tagesordnung", sagte Gabriel zum Auftakt der Konferenz.... Die Biovielfalt sei wie ein Handbuch zur Funktionstüchtigkeit der Erde. "Was wir jeden Tag tun, ist, dass wir eine Seite aus diesem Handbuch löschen."</span><span style="color:#000000;"> Na, ich habe es ja schon immer geahnt. Frau Merkel verfügt über Gottes-PDF-Datei, das Klima zu regulieren und Sigmar Gabriel hat das <em>Handbuch zur Funktionstüchtigkeit der Erde</em> entdeckt.</span><span style="color:#000080;"> </span><span style="color:#000000;">Also wenn</span><span style="color:#000080;"> </span><span style="color:#000000;">das nicht wirklich heldenhaft ist! Und jemand löscht da täglich die Seiten, also die Arten und Herr Gabriel meint, es sei auch seine Schuld. Das kommt mir fast vor, wie in Pleasantville, wo die geistigen Strassen immer am Stadtrand enden und die Bücher leer sind, nur umgekehrt eben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><!--more--></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Letztens habe ich mal gelesen, die Blonden und Blauäugigen verschwinden langsam. Eine grosse letzte Population soll es noch auf Island geben. Aber Kondolenzbesuche unseres Artenvielfaltministers in Island sind mir noch nicht zu Ohren gekommen. Hoffendlich geht die Erde nicht kaputt, wenn die letzten Blonden und Blauäugigen ausgestorben sind, vielleicht fängt sie dann an zu stottern, oder zu husten, wie ein kaputter Motor, oder sie fängt an, rückwärts zu rotieren. "Siehste", werden dann die Leute sagen, "siehste, hätten wir die Blonden und Blauäugigen mal nicht so stiefmütterlich behandelt. Jetzt ist es zu spät."</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:8pt;"><a href="http://tinyurl.com/4forek"><span style="font-family:&#34;">http://tinyurl.com/4forek</span></a></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/8gLWTtlMwo4'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/8gLWTtlMwo4&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/eTQjesOsKXM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/eTQjesOsKXM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Artenvielfalt: PlanetDiversity]]></title>
<link>http://ubotschaft.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 16:37:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>U-Botschafter</dc:creator>
<guid>http://ubotschaft.de.wordpress.com/?p=37</guid>
<description><![CDATA[Was tun angesichts von Artenschwund?
vorerst kommentarlos ein Hinweis auf folgende Veranstaltung:

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Was tun angesichts von Artenschwund?</p>
<p style="text-align:center;">vorerst kommentarlos ein Hinweis auf folgende Veranstaltung:</p>
<h2 style="text-align:center;"><a title="Planet Diversity" href="http://www.planet-diversity.org/" target="_blank"><img style="vertical-align:middle;" src="http://www.planet-diversity.org/fileadmin/pics/planet_diversity/Spread_the_word/Banner_web_984x203.gif" alt="Planet Diversity - Logo" width="422" height="87" /></a></h2>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autoren-Wettbewerb]]></title>
<link>http://webgegruesst.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 12:39:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>webgegruesst</dc:creator>
<guid>http://webgegruesst.de.wordpress.com/2008/02/21/autoren-wettbewerb/</guid>
<description><![CDATA[Der wilde Rabe!
 
Die Zeitschrift GEO und die Deutsche Wildtier Stiftung verleihen zum zweiten Mal ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial">Der wilde Rabe!</font></p>
<p><font size="2" face="Arial"> <img src="http://webgegruesst.wordpress.com/files/2008/02/1rabegrimpe.gif" alt="1rabegrimpe.gif" /></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial">Die Zeitschrift GEO und die Deutsche Wildtier Stiftung verleihen zum zweiten Mal einen Autorenpreis an Journalisten, die das Wissen über einheimische Wildtiere und die Artenvielfalt im Zentrum Europas durch ihre Arbeiten zu verbreiten helfen. </font><font size="2" face="Arial">Eingereicht werden können Texte aus Zeitschriften, Wochen- und Tageszeitungen sowie deren Online-Publikationen in deutscher Sprache, auch aus den Nachbarländern Deutschlands.</font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial">Einsendeschluss ist der 30. September 2008!</font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial">Alle weiteren Informationen dazu finden sich <a target="_blank" href="http://www.geo.de/GEO/kultur/51681.html?p=1&#38;pageview=">HIER!</a></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial">-------------------------------------------------------------------------</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Percy Schmeiser - Bauer mit Biss]]></title>
<link>http://zimmermedia.wordpress.com/2007/12/09/percy-schmeiser-bauer-mit-biss/</link>
<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 14:38:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>zimmermedia</dc:creator>
<guid>http://zimmermedia.de.wordpress.com/2007/12/09/percy-schmeiser-bauer-mit-biss/</guid>
<description><![CDATA[Es gehört schon eine ganze Menge Unverfrorenheit dazu, eine Straftat zu begehen und dann noch den N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört schon eine ganze Menge Unverfrorenheit dazu, <strong>eine Straftat</strong> zu <strong>begehen und dann noch den Nachbar für die eigene Schandtat verantwortlich</strong> zu <strong>machen</strong>. Wenn dann der Täter vom Obersten Gerichtshof eines Landes auch noch Recht zugesprochen bekommt, dann wird es zeit zu handeln.</p>
<p><img src="http://zimmermedia.wordpress.com/files/2007/12/percy01.jpg" alt="Der kanadische Bauer P. Schmeisser" /></p>
<p>Das dachte wohl auch <strong>der kanadischen Bauer Percy Schmeiser</strong>. Jahnzehntelang baute er seine eigene Rapssorte an und selektierte Jahr für Jahr aus seiner Ernte das Saatgut für das kommende Jahr. Er<strong> züchtete</strong>, wie Millionen Bauern auf der ganzen Welt, <strong>sein dem Standort und Klima angepasstes Saatgut selbst</strong>.</p>
<p><strong>Dann kam Monsanto</strong> und versprach den Bauern fette Ernte, höhere Erträge und Wohlstand. Das anbrechende Paradies wurde auch stets umgehend gefeiert. Auf den Werbeveranstaltungen des Saatgutmultis gab es <strong>gratis Abendessen, Freibier und eine Lederjacke</strong>. Am Ende unterzeichneten die meisten Bauern den Vertrag ohne das Kleingedruckte gelesen zu haben. Sie unterschrieben nicht nur, dass sie mindestens drei Jahre lang<strong> das patentierte Saatgut kaufen müssen</strong>, sie verpflichteten sich auch zur <strong>Abnahme der Spritzmittel</strong> und verzichteten auf jegliche Rechte, in Zukunft Schadenersatzforderungen gegen Monsanto richten zu dürfen. <strong>Schmeiser aber las das Kleingedruckte</strong>.</p>
<p>Also bauten die Nachbarn gentechnisch veränderten Raps der Firma Monsanto an, und <strong>es kam, was kommen musste</strong>. Durch Bienen und Wind verbreitete sich das Erbgut über weite Flächen. Von den Erntewagen herunterfallende Saatkörner fielen in die Straßengräben und wurden auf den angrenzenden Felder geweht, wo sie im Folgejahr aufkeimten.</p>
<p>Eines Tages flatterte ihm ein Brief Monsantos ins Haus. <strong>Schmeiser habe auf seinen Feldern Pflanzen stehen, die Monsanto „gehören“</strong>, daher müsse er jetzt für seine komplette Ernte Lizenzgebühren zahlen. Außerdem gehöre seine komplette Ernte dem Multi. <strong>Was sich komplett verrückt anhört wurde Realiät</strong>. Der oberste kanadische Gerichtshof bestätigte die Eigentumsverhältnisse, befreite ihn aber von Schadenersatzzahlungen an Monsanto, da er keinen Nutzen von den Genpflanzen hatte. Die Gerichtskosten von einer viertel Million Euro blieben aber an ihm hängen.<br />
Währenddessen setzte Monsanto die Nachbarn Schmeisers unter Druck. <strong>Wer Schmeiser helfe, der setze seine eigene Existenz aufs Spiel</strong>.</p>
<p>Da kam Monsanto wieder mit dem Kleingedruckten. Wenn er in Zukunft Monsanto-Saatgut kaufe und die Lizenzgebühren zahle, dann wolle man von weiteren Maßnahmen absehen. <strong>Schmeiser hingegen verklagte die Firma nun selbst auf Schadenersatz</strong>. Im Folgejahr keimte Monsanto-Raps auf seinen Feldern. Er forderte Monsanto auf, diesen zu entfernen. Nachdem sich der Konzern weigerte, hat er die unerwünschten Pflanzen selbst herausreissen lassen und den „Eigentümern“ die Rechnung zugestellt. <strong>Die Sache wird am 23. Januar 2008 verhandelt</strong>.</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
<a href="http://www.rightlivelihoodaward.org" target="_blank">www.rightlivelihoodaward.org</a></p>
<p>Dass diese Entwicklung <strong>auch in Deutschland zugelassen </strong>wird, zeigt die aktuelle Wiederzulassung des Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernnährung und Landwirtschaft für den <strong>Genmais MON 810</strong> der Firma Monsanto, <strong>trotz der</strong> vorherrschenden <strong>Meinung von über 70% der Bevölkerung</strong> in Deutschland die  genmanipulierten Pflanzen auf den Feldern nicht genehmigen zu lassen. Dass dies eine weiterre Gefährdung für die Gesundheit der Menschen und eine Zunahme des  Artensterbens bedeutet, beweisen mitlerweile viele Gutachten von unabhängigen Einrichtungen und Instituten- weltweit.</p>
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<title><![CDATA[Die Wahrheit über die Umweltkrise &amp; deren Ursache]]></title>
<link>http://studientagebuch.wordpress.com/2007/11/08/die-wahrheit-uber-die-umweltkrise/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 10:09:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>posedown</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wieder ein Tag im öffentlichen Verkehrsnetz, langsam gewöhne ich mich daran, und ich beginne die g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein Tag im öffentlichen Verkehrsnetz, langsam gewöhne ich mich daran, und ich beginne die gewonnene Zeit zu genießen.</p>
<p>Heute begann ich mich mit der <strong>"Wahrheit über die Umweltkrise"</strong> zu beschäftigen. Schon in ferner Vergangenheit wurden regional die Grenzen der Tragfähigkeit erreicht bzw. überschritten, was zu Abwanderungen oder Eroberungen führte. Heute finden wir uns in einer global gesehenen Krise: dem <strong>Bevölkerungsproblem</strong>. Je höher die Ansprüche, umso mehr Fläche wird beansprucht. Neue Berechnungen ergeben eine verfügbare ökoproduktive Fläche von rd. 2 ha pro Kopf. Dies zeigt, dass die reichen Länder auf "zu großem Fuß" leben (<strong>Ökologischer Fußabdruck</strong>). Rd. 40% pflanzlicher Primärprodukte werden bereits vom Menschen beansprucht. Der <strong>Verlust biologischer Vielfalt</strong>, bedingt durch die steigende Inanspruchnahme  natürlicher Lebensräume, steigt rasant. Schon immer standen tier- und Pflanzenarten vor dem Aussterben (natürliche Rate des Aussterbens ca. eine Art/Jahr). Gegenwärtig hat das Artensterben die 1.000 - 10.000 fache Geschwindigkeit. Bedingt durch wenige Jahre billigen, reichlichen Erdöls kam es zu <strong>Ressourcenverschleiß</strong> und einst undenkbaren Veränderungen: Billige Energie bedeutete billigen Rohstoff. Verschleiß- und Verschwendungsproduktion, sowie Wegwerfmentalität setzten sich durch. Die Folgen: neben Umweltverschmutzung der Raubbau an nicht erneuerbaren Rohstoffen.</p>
<p>Neben der quantitativen Zunahme der Abfälle kam auch eine <strong>Steigerung der Giftigkeit</strong>. Jährlich kommen tausende neu produzierte Giftstoffe in die Biosphäre, deren <strong>Selbstreinigungsprozeß</strong> damit überfordert wird. Ein weiteres Thema ist die <strong>Überforderung der Tragfähigkeit</strong>. Zerstörung der Ökosysteme bedingt durch Waldschlag, schlechte landw. Nutzung, aber auch die raubbaumethoden der Fischerei führen dazu, dass der über Jahrmillionen dauernde Aufbau von struktureller und funktioneller Ordnung, vom Menschen binnen kürzester Zeit zerstört wurde. Auch der <strong>Abbau der Menschlichkeit</strong>, der kontinuierliche Verlust kultureller Werte und die bedenkliche Verschärfung der Inhumanität tragen ihren Teil zur Umweltkrise bei.</p>
<p>Auf der Heimfahrt wurden dann die <strong>Ursachen der Krise</strong> durchläutet. Im Prinzip liegt die Ursache in der biologischen "Grundausstattung des Menschens. <strong>Triebhaftes Verhalten</strong>: Der Mensch ist viel weniger Vernunftwesen und viel mehr gefühl- und triebgesteuert, als angenommen wird. Das Ausleben von Trieben lustbetonter Selbstzweck ist und das Unterdrücken Frustration bedeutet und Kraft kostet. Ein weiterer Aspekt ist das <strong>Streben nach Macht</strong> und Prestige. Es ist wichtig Anerkennung zu finden und sozialen Aufstieg zu erreichen. Die <strong>Freibeutermentaltität</strong> hat in Verbindung mit technischer Macht potentiell verheerende Folgen. Im Laufe der biologischen Evolution waren schon immer dienjenigen Lebensformen im Vorteil, die am effizientesten mit ihrer Energie umgingen. Technischer Fortschritt unterstützt den <strong>Hang zur Bequemlichkeit</strong>. Mangelnde Glücksfähigkeit und Werbeindustrie erzeugen die Illusion, das Konsum glücklich macht --&#62; Konsum als Ersatzbefriedigung. <strong>Ethnozentrismus, Anthropozentrismus &#38; Xenophobie</strong>: In vielen Kulturen wird die eigene Gruppe als Mensch bezeichnet. Fremde werden als Bedrohung gesehen. Dieses Misstrauen und Feindseligkeit können bis zum Genozid ausarten, der abgründigen Dimension unseres Verhalten.</p>
<p>Auch <strong>lineares Denken</strong> fördert die Umweltkrise. Solange  die statischen Verhältnisse vorlagen (als der Mensch noch keine folgenschweren Eingriffe setzen konnte) reichte das Denken in einfachen Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Mit wachsender Menschenzahl und zunehmender technischer Macht hat sich das grundlegend geändert: die aus dem linearen Denken entsprungenen Versuche der Weltverbesserung bewähren sich in der Regel nicht in der komplexen Realität der Ökosphäre. Eine weitere biologische Grundausstattung ist die <strong>Bereitschaft zur Gehorsam</strong>. Siehe <strong>Stanley Milgram</strong> Experiment (in einem Gehorsamsverhältnis haben Menschen anderen Versuchspersonen - scheinbar echte - lebensbedrohende Elektroschocks verabreicht). <strong>Salomon Asch</strong> zeigte in seinen Versuchen, dass Versuchspersonen unerwartet stark zu <strong>Konformismus</strong> neigen. Sie bringen es nicht fertig zu ihrer eigenen Meinung zu stehen, wenn diese von der Gruppenmeinung abweicht (stark abhängig von der Persönlichkeit).</p>
<p>Die abschließende Definition des Begriffs "<strong>Problemmultiplikatoren</strong>": Manche Formen der Technik bringen nur auf den ersten Blick eine Verbesserung, ziehen aber jede Menge Folgeprobleme nach --&#62; mehr Probleme schaffen als lösen. Bsp.: Assuan Staudamm in Ägypten.</p>
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<title><![CDATA[Tag der Artenvielfalt]]></title>
<link>http://pilze.wordpress.com/2007/06/11/tag-der-artenvielfalt/</link>
<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 14:24:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>pilzfreund</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei fast 30 Grad ließen es sich 10 Pilzfreunde des Pilzvereines &#8220;Heinrich Sternberg&#8221; Re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei fast 30 Grad ließen es sich 10 Pilzfreunde des <a href="http://www.pilzverein.rehna.de" target="_blank">Pilzvereines "Heinrich Sternberg" Rehna e. V. </a> nicht nehmen, am Geo- Tag der Artenvielfalt teilzunehmen. Das Exkursionsgebiet an diesem Tag war der Staatsforst Rehna- Woitendorfer Wald im <a href="http://www.schaalsee.de" title="Biosphärenreservat Schaalsee" target="_blank">Biosphärenreservat Schaalsee.</a></p>
<p><a href="http://pilze.wordpress.com/files/2007/06/artenvielfalt_rehna.jpg" title="Gruppenbild Teilnehmer Tag der Artenvielfalt"><img src="http://pilze.wordpress.com/files/2007/06/artenvielfalt_rehna.thumbnail.jpg" alt="Gruppenbild Teilnehmer Tag der Artenvielfalt" /></a><a href="http://pilze.wordpress.com/files/2007/06/artenvielfalt_rehna2.jpg" title="Xylobolus frustulatus"><img src="http://pilze.wordpress.com/files/2007/06/artenvielfalt_rehna2.thumbnail.jpg" alt="Xylobolus frustulatus" /></a></p>
<p>Morgens um 10.00 Uhr ging es in  den Wald und alles was an Pilzen zu finden war wurde bestimmt oder mitgenommen, um die Bestimmung später vorzunehmen. So an die 100 Pilze waren die Zielstellung der Pilzfreunde, die auch erreicht wurde. Mit 114 Pilzarten ging es gegen 14.00 Uhr aus dem Wald und zum Grillen in den Garten von Familie Richter. Dort wurde bis gegen 19.00 Uhr fleißig bestimmt und an der Artenliste gearbeitet. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen veröffentlicht., da noch der eine oder andere Pilz zu bestimmen ist.</p>
<p>Nähere Informationen zum Projekt findet ihr auch unter  <a href="http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/tag_der_artenvielfalt/projektschau.php?action=projekt&#38;bdayid=&#38;land=DE&#38;plz=1&#38;pid=501528" title="http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/tag_der_artenvielfalt/projektschau" target="_blank">www.geo.de</a></p>
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