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	<title>armreich &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/armreich/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "armreich"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 01:11:59 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Wohlstand und Wachstum für alle? ]]></title>
<link>http://nichtalternativlos.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 09:58:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>nichtalternativlos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik, welche oft unter dem Schlagwort des Neoliberalismus kri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik, welche oft unter dem Schlagwort des Neoliberalismus kritisiert wird, kann bereits seit ihrer Erfindung nicht als Garant von Wachstum und Wohlstand gesehen werden. So nahm in den USA zur Zeit von Präsident Ronald Reagan (-&#62; Stichwort Reaganomics) die absolute und relative besonders am Anfang der 1980er Jahre stark zu. Dieser Trend ging nicht nur zu Lasten "fauler Sozialschmarotzer". Die enorme Ausweitung der Beschäftigung (Die oberflächlich betrachtet als Erfolg gefeiert werden kann, was von liberalen Wirtschaftspolitikern auch heute immer wieder in solchen Fällen gern getan wird.) bezog sich nicht unbedingt auf qualitativ hochwertige Arbeitsplätze. <span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Sie beruhte auf der Zunahme von Teilzeit- und befristeten Arbeitsverhältnissen, aber auch vielen unbefristete, gering bezahlten Vollzeitarbeitsverhältnissen. Es ensteht so zunehmend ein Niedriglohnsegment im Arbeitsmarkt, in dem besonders gering qualifizierte, junge Arbeitnehmer beschäftigt sind.* Ähnliche Auswirkungen zeitigt auch die Politik der letzten Bundesregierungen, nachzulesen unter anderem <a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/special/362/182795/">hier</a>. Der Mythos von Wohlstand und Wachstum ist noch nicht tod, auch wenn sich die Zweifler mehren, er muss weiter zu Gunsten größtmöglicher Chancengerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit und auch im Sinne der Schwächsten in unserer Gesellschaft angezweifelt werden!<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Quelle:</span></p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[E(ga)lité?]]></title>
<link>http://wahlberliner.wordpress.com/?p=96</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 18:47:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahlberlinerin</dc:creator>
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<description><![CDATA[
• BELESENsein • &#8220;Obwohl es ja nur eine Recherche war, entwickelte ich plötzlich den Ehrg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wahlberliner.files.wordpress.com/2008/04/friedrichs_gestatten_elite2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-95" src="http://wahlberliner.wordpress.com/files/2008/04/friedrichs_gestatten_elite2.jpg" alt="" width="264" height="417" /></a></p>
<p><span style="color:#796d07;">• BELESEN<em>sein</em> • <span style="color:#333333;"><em>"Obwohl es ja nur eine Recherche war, entwickelte ich plötzlich den Ehrgeiz, diesen Auswahltest um jeden Preis zu schaffen. Am Ende hielt ich einen Vertrag in der Hand. McKinsey bot mir 67.000 Euro Einstiegsgehalt und einen Dienstwagen - meine Eintrittskarte in die Welt der Elite."  </em></span></span></p>
<p>Sie sagte trotzdem "Nein". Der Begriff der Elite allerdings ließ Julia Friedrichs nicht mehr los. Und so machte sich die 25-Jährige auf die Suche nach den Kaderschmieden der <em>"Mächtigen von morgen" </em>. Ihre Suche führte sie zur European Business School in Oestrich-Winkel, an die Bayerische Elite-Akademie, zum Maximilianeum, zu den FasTracKids und den Kindergarten Villa Ritz. Sie besuchte die Internate Schloss Neubeuern und Salem, die Otto-Beisheim School of Management und Harvard.</p>
<p>Antworten auf die Frage, was Elite ist, wer Elite ist und was Elite ausmacht, hat sie viele gefunden. Sie verheißen nicht immer eine rosige Zukunft. Manche machen Hoffnung, sprechen von Verantwortung für andere und besonderem Engagement und Leistung. Andere wiederum orientieren sich einzig an Herkunft, Macht und Kapital.</p>
<p><em>"Als ich meinen Eltern erzählte, dass ich den mit 67.000 Euro dotierten McKinsey-Vertrag abgelehnt hatte, waren sie nicht gerade glücklich. Für den Traum von der festen Anstellung hätte mein Vater, der Sozialdemokrat, offensichtlich nichts dagegen einzuwenden gehabt, wenn seine Tochter sogar bei den Turbokapitalisten, die auch er stets kritisiert, angeheuert hätte. (...) </em></p>
<p><em>Haben sie schneller als ich begriffen, dass man in einer Zeit, in der man wieder mehr um die materielle Existenz bangt, solche Ideale vergessen sollte, sobald sie die Karriere behindern? Aber welchen Wert haben Ideale, die man sich je nach Lage der Dinge leistet oder nicht, als wären sie luxoriöse Accessoires? War der Wunsch nach Gerechtigkeit, den ich für Konsens hielt, vielleicht nur Attitüde in einer Zeit, die dies zuließ?"</em> </p>
<p><span style="color:#796d07;"><strong>Julia Friedrichs</strong><br />
<em>“Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen.”</em><br />
<strong>Hoffmann und Campe, 2008, 17,95 Euro (amazon.de)<br />
ISBN 978-3-455-50051-6</strong></span> </p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Was sagt man dazu?]]></title>
<link>http://wahlberliner.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 14:44:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahlberlinerin</dc:creator>
<guid>http://wahlberliner.wordpress.com/?p=83</guid>
<description><![CDATA[• GEFRAGTsein •
&#8220;Every life saved this year in a poor country diminishes the quality of li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#796d07">• GEFRAGT<i>sein</i> •</font></p>
<h3>"Every life saved this year in a poor country diminishes the quality of life for subsequent generations."</h3>
<p align="right"><font color="#796d07"><font color="#333333">G</font></font><font color="#796d07"><font color="#333333">arrett Hardin, Living on a Lifeboat, in: BioSience 24/10, Oktober 1974</font></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Prinzip Hoffnung]]></title>
<link>http://wahlberliner.wordpress.com/2007/11/22/das-prinzip-hoffnung/</link>
<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 11:59:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahlberlinerin</dc:creator>
<guid>http://wahlberliner.wordpress.com/2007/11/22/das-prinzip-hoffnung/</guid>
<description><![CDATA[• WIRsein •  Ok, mit Hugo Chavez kann man einverstanden sein oder nicht. Aber verglichen mit de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#003366">• WIR<em>sein</em> •<font color="#000000">  </font></font><font color="#003366"><font color="#000000">Ok, mit Hugo Chavez kann man einverstanden sein oder nicht. Aber verglichen mit dem, was ehemalige Regierungsbeamte der USA in den nächsten 94 Minuten von sich geben werden, befindet er sich definitiv auf der Seite der Guten. Wenn er erzählt, dass seine indigene Großmutter ihm Werte wie Solidarität vermittelt hat, dass man das wenige Brot noch mit anderen teilt, und das er auch barfuß gehen musste, dann möchte ich das gern glauben. Er kennt die Probleme vieler Venezolaner, die in den Armenvierteln (nicht nur von) Carácas leben und bis zu seiner Präsidentschaft aus der Gesellschaft quasi ausgeschlossen waren, aus eigener Erfahrung. Die Hügel, auf denen sie in maroden Rohbauten wohnen, waren vorher in den Landkarten als Grünflächen ausgezeichnet. </font></font><font color="#003366"><font color="#000000">Die Kamera spielt mit den Gegensätzen: Von der Luxusvilla, die sogar meine kühnsten Erwartungen übertrifft, zu den Slums ohne Wasser und Strom, über die Anden ins Weiße Haus und wieder zurück. Nicht nach Carácas, denn es geht nicht nur um Venezuela. John Pilger führt uns durch die Geschichte der amerikanischen Einmischung in Lateinamerika. Der australische Journalist, Autor und Filmemacher zeigt, wie oft schon die USA Wasser predigten und Wein tranken. Guatemala, Chile und Nicaragua sind nur einige Beispiele, bei denen demokratisch gewählte Regierungen mit Hilfe der US-Regierung oder des CIA gestürzt wurden, weil sie den sozialen Wandel versuchten. Das ist für den gut informierten Weltbürger freilich nichts neues. Wie das in „War on Democracy“ gezeigt wird, ist allerdings besonders. So ist zum Beispiel Kuba nur ein sehr kurzer Abschnitt gewidmet, lediglich um daran zu erinnern, wie beständig hier interveniert wird. Der sehr seriös auftretende Pilger nimmt sogar das so hochgelobte Chile endlich mal kritisch unter die Lupe, und zeigt, welchen Preis die eine Hälfte der Bevölkerung für den Wohlstand der anderen zahlt. Die vielen Interviews mit Folteropfern und sozial Benachteiligten zeichnen ein eindrucksvolles Portrait des „Hinterhofs“ der Vereinigten Staaten. Gerade sie sind es, die dem Film besondere Authentizität verleihen. Sie glauben an Demokratie und Freiheit, und sind immer wieder bereit, dafür zu kämpfen. Und diese Hoffnung kann ihnen keiner nehmen.</font></font><font color="#003366"><font color="#000000"> </font></font><font color="#003366"></font><font color="#003366"><font color="#000000"></font></font><font color="#003366"><font color="#000000"></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/J1zZNbqi53o'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/J1zZNbqi53o&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Deutschlandpremiere von „War on democracy“ fand am Dienstag im Rahmen des OneWorld Berlin Festivals für Menschenrechte und Medien statt.</p>
<p></font></font></p>
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