<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>arbeitslosenquote &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/arbeitslosenquote/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitslosenquote"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 08:56:05 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[(Pressemeldung TLG IMMOBILIEN) Vitaler Immobiliemarkt in Ostdeutschland – TLG IMMOBILIEN legt aktuellen Marktbericht vor ]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/?p=1523</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 09:20:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://pressemitteilungen.de.wordpress.com/2008/09/25/pressemeldung-tlg-immobilien-vitaler-immobiliemarkt-in-ostdeutschland-%e2%80%93-tlg-immobilien-legt-aktuellen-marktbericht-vor/</guid>
<description><![CDATA[Deutschland: „Der ostdeutsche Immobilienmarkt befindet sich weiterhin in guter Verfassung und spie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="newslandbold">Deutschland:</span> „Der ostdeutsche Immobilienmarkt befindet sich weiterhin in guter Verfassung und spiegelt somit die gute wirtschaftliche Entwicklung vieler ostdeutscher Regionen in den vergangenen 12 Monaten wider.“</strong></p>
<p>Sabine Pentrop TLG IMMOBILIEN GmbH</p>
<p><img src="http://www.immopro24.eu/markets/news/newspicture.php?id=15852" alt="" /></p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Volkmar von Obstfelder, der Vorsitzende der TLG IMMOBILIEN-Geschäftsführung, heute bei der Vorstellung des druckfrischen Grundstückmarktberichtes „Immobilienmarkt Ostdeutschland 2008“. „Unsere einzigartige Marktkenntnis in den Segmenten Gewerbe, Büro, Einzelhandel und Wohnen sowie die frühzeitige Konzentration auf die Wachstumsregionen Ostdeutschlands haben uns zur Nr. 1 für Immobilien in Ostdeutschland gemacht. Dieses Wissen und unsere Erfahrung geben wir seit 16 Jahren in unseren Marktberichten weiter“, erläuterte von Obstfelder. Damit sei der TLG IMMOBILIEN Grundstücksmarktbericht der einzige seiner Art in Ostdeutschland.</p>
<p class="newsdetail">Dem heute vorgelegten Bericht „Immobilienmarkt Ostdeutschland“ der TLG IMMOBILIEN liegt die Auswertung von rund 2000 internen und externen Immobilienmarkt- und Konjunkturdaten zugrunde.</p>
<p>Demnach lagen beim Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in 2007 Ostdeutschland (2,2 %) und Westdeutschland (2,5 %) nahezu gleichauf. Auffällig ist, dass in der Spitzengruppe immer mehr ostdeutsche Bundesländer zu finden sind. So lag Mecklenburg-Vorpommern mit einem BIP-Wachstum von 2,6% nur knapp hinter dem Spitzenreiter Bayern mit 2,8 %. Auch Sachsen und Sachsen-Anhalt gehörten mit 2,4 % bzw. 2,1 % BIP-Wachstum zur Spitzengruppe. Diese positive Entwicklung wird durch eine rückläufige Arbeitslosenzahl in allen ostdeutschen Bundesländern unterstützt. Das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle geht auch für 2008 von weiter sinkenden Arbeitslosenzahlen sowie einer Expansion von Nachfrage und Produktion aus.</p>
<p>Diese positive Entwicklung zeigt sich auch in einem gegenüber 2006 nochmals gestiegenen realisierten Geldumsatz von 22,25 Milliarden Euro und dies, obwohl die Zahl der Grundstückstransaktionen um rund 9 % gegenüber Vorjahr gesunken ist. Berlin konnte mit 14,58 Milliarden Euro wieder einmal den höchsten Geldumsatz verzeichnen, gefolgt von Leipzig und Dresden mit 1,7 bzw. 1,4 Milliarden Euro. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Neubrandenburg (+ 189 Mio. €), Chemnitz (+ 372 Mio. €) und Dessau (+112 Mio. €).</p>
<p><strong>Verarbeitendes Gewerbe als Konjunkturlokomotive</strong></p>
<p>Mehr noch als in Westdeutschland ist das verarbeitende Gewerbe in Ostdeutschland mit einem Zuwachs von 10,3 % die treibende Kraft für die konjunkturelle Entwicklung. Dies schlägt sich auch in steigenden Preisen für gewerbliche Bauflächen nieder. Deutliche Preissteigerungen waren beispielsweise in Frankfurt/Oder (10 – 35€/m²), Stralsund (10 – 25€/m²), Leipzig (20 – 120€/m²), Jena (40 – 110€/m²) und Eisenach (30 – 50€/m²) zu verzeichnen. Die höchsten Gewerbebauland- Preise außerhalb Berlins werden derzeit in Dresden (bis zu 165€/m²) und in Potsdam (bis zu 145€/m²) erzielt.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich bei der Entwicklung der Einzelhandelsmieten. Mit sinkenden Arbeitslosenzahlen und steigender Kaufkraft gewinnen ostdeutsche Einzelhandelsimmobilien weiter an Attraktivität. Die dynamischste Entwicklung der Mietpreise verzeichneten sowohl bei Einzelhandelsflächen ab 150m² als auch bei Flächen bis 100 m² Dresden und Stralsund gefolgt von Wismar und Zwickau. Unangefochten behaupten sich Leipzig und Dresden als Spitzenduo. In Dresden werden für Flächen ab 150m² bis zu 65€/m², in Leipzig bis 60€/m² verlangt. Für kleinere Flächen bis 100m² müssen hier im Geschäftskern sogar bis zu 115€/m² gezahlt werden. Der Grund: Die Passantenfrequenzen in den Haupteinkaufsstraßen erreichen hier Werte, die mit zu den höchsten in ganz Deutschland zählen.</p>
<p><strong>Büroimmobilienmarkt stabilisiert</strong></p>
<p>Die positive Konjunktur in Deutschland hat auch die ostdeutschen Bürostandorte erreicht. Die Leerstandsquote sinkt und in den meisten ostdeutschen Städten liegen die Mietpreise für Büros gegenüber dem Vorjahr auf konstantem Niveau. Die bereits 2006 zu beobachtende Konsolidierung setzt sich damit fort. Die höchsten Mieten mit gutem Nutzwert werden (außerhalb Berlins) derzeit in Dresden (7,50 – 12,50€/m²) und Erfurt (8,00 – 12,50€/m²) erzielt. Es folgen Potsdam (9,00 – 12,00€/m²), Rostock (8,00 – 11,00€/m²) und Leipzig (7,00 – 11,00€/m²).</p>
<p><a title="Immobilienmarktberichte" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/pressemeldung-tlg-immobilien-vitaler-immobiliemarkt-in-ostdeutschland-tlg-immobilien-legt-aktuellen-marktbericht-vor_15852.html" target="_blank">Diese Meldung weiterlesen</a></p>
<p><a title="Immobilien Marktbericht Deutschland" href="http://www.immopro24.eu/marktbericht/immobilienmarkt-ostdeutschland-2008_666.html" target="_blank">Zum Bericht</a></p>
<p><a title="Gewerbeimmobilien in Berlin" href="http://www.immopro24.eu" target="_blank">Gewerbeimmobilien in Berlin</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Getrübte Aussichten für den Arbeitsmarkt in SW Florida]]></title>
<link>http://interrealty.wordpress.com/?p=134</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 15:20:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>rfilthaut</dc:creator>
<guid>http://interrealty.de.wordpress.com/2008/09/09/getrubte-aussichten-fur-den-arbeitsmarkt-in-sw-florida/</guid>
<description><![CDATA[
Im Juli betrug die Arbeitslosenquote in Collier County 7.7 %, in Lee County 8.4 % und in Hendry Cou]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Im Juli betrug die Arbeitslosenquote in Collier County 7.7 %, in Lee County 8.4 % und in Hendry County über 12 %. Im Vergleichsmonat des Vorjahres lagen diese Zahlen noch so um die 5 %. Gemäss einer Studie der Firma Manpower beabsichtigen nur etwa 10 % der Arbeitgeber in SW Florida, neues Personal einzustellen. Erschreckend ist, dass 43 % aller Firmen die Entlassung von weiteren Mitarbeitern bis Ende des Jahres planen. 47 % sehen keine Veränderung in der Angestelltenzahl vor. Viele wollen erst einmal den Ausgang der Präsidentenwahl und die kommende Saison abwarten. Grundsätzlich bin ich gegenüber diesen Statistiken sehr misstrauisch. Sie zeigen nicht das wirkliche Bild. Viele Leute haben als freie Mitarbeiter oder Unterakkordanten gearbeitet und erscheinen in keiner Statistik als Arbeitslose. Tausende und Abertausende haben SW Florida verlassen und sind nach Georgia, Tennessee, Alabama oder die Carolinas gezogen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die Wirtschaft in SW Florida wurde ausserordentlich hart getroffen da so viele Jobs direkt und indirekt mit der Bauindustrie/Immobilienmarkt zusammenhängen. Seit 2006 gingen mehr als 20,000 Stellen im Baugewerbe im Markt Naples - Ft. Myers - Cape Coral verloren. Dies führt zu weiterem Stellenabbau im Detailhandel. Eine Spirale, die sich weiter dreht. Je mehr lokale Leute ihren Job verlieren, desto weniger geben sie lokal aus. Die Touristen und „Snowbirds“ können diesen Ausfall an Kaufkraft nicht ausgleichen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Es ist ganz klar, dass SW Florida sich in einer Rezession befindet. Diese wird sich weiterhin verstärken bevor es wieder aufwärts geht. In den nächsten Monaten werden wir vermehrt Schliessungen von Restaurants, Läden und Firmen sehen, denen nach den langen Sommermonaten das Geld ausgeht. Die kommende Saison wird kritisch für das finanzielle Überleben von vielen kleinen Gewerbebetrieben sein. Nach meiner Ansicht wird sich die Situation noch verschlimmern bevor eine Besserung eintritt. <span> </span>Zuerst muss der Immobilienmarkt den Tiefpunkt überschreiten, die Bevölkerungsverluste durch Abwanderung kompensiert werden und der Tourismus und Markt für Zweitwohnsitze wieder anziehen.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hl-live.de: Sarkasmus pur mit dem Arbeitsmarkt]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=175</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 12:25:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.de.wordpress.com/2008/08/24/hl-livede-sarkasmus-pur-mit-dem-arbeitsmarkt/</guid>
<description><![CDATA[Einen Artikel des Portals hl-live.de, in dem es um einen angeblichen Aufschwung am Arbeitsmarkt Lüb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Artikel des Portals hl-live.de, in dem es um einen angeblichen <a href="http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=45799" target="_blank">Aufschwung am Arbeitsmarkt Lübeck</a> geht, finde ich äußerst sarkastisch. Lübeck hat die höchste Arbeitslosenquote in Schleswig- Holstein und offene Stellen gibt es wenig.</p>
<p>Da sucht ein Lübecker Call- Center, durch das schon fast alle Arbeitslosen gerutscht sind, neue Mitarbeiter. Die Lübecker Call- Center suchen immer Mitarbeiter, weil es die angeblichen Perspektiven nicht gibt. Neue Call- Center- Agents bekommen brutto etwa 6,00 Euro. Davon sollen natürlich alle Lebenshaltungskosten bestritten werden, was nicht funktioniert. Und alle neuen Verträge, wenn es welche gibt, laufen maximal 1 Jahr.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/60/211076129_1b099719df.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><em>wo kein Markt, da keine Chance.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://flickr.com/photos/mkorsakov/" target="_blank">mkorsakov</a></p>
<p>Diese Personalführung ist eigentlich schon in der ganzen Stadt bekannt.</p>
<p>Dementsprechend finde ich den Artikel der Hobby- Schreiber bei hl-live.de nicht sachlich und sehr sarkastisch. Im Anschluss befinden sich natürlich noch einige Links zu den umstrittenen Unternehmen. Im Artikel geht es auch nicht um zwei, drei suchenden Unternehmen. Nein, nur dieses eine Unternehmen wird angepriesen und in den Himmel gelobt mit der netten Überschrift: Aufschwung am Arbeitsmarkt.</p>
<p>Fazit: voll daneben!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum der hohe Benzinpreis gut für alle ist]]></title>
<link>http://gasgeber.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 12:51:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>nikolaus71</dc:creator>
<guid>http://gasgeber.de.wordpress.com/2008/06/22/warum-der-hohe-benzinpreis-gut-fur-alle-ist/</guid>
<description><![CDATA[Ich finde teures Benzin gut. Hä? Zuviel Oktansuppe gschnüffelt? Nein, keine Angst, vollkommen wegg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gasgeber.files.wordpress.com/2008/06/benzinpreis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46" src="http://gasgeber.wordpress.com/files/2008/06/benzinpreis.jpg" alt="" width="250" height="247" /></a>Ich finde teures Benzin gut. Hä? Zuviel Oktansuppe gschnüffelt? Nein, keine Angst, vollkommen weggetreten bin ich noch nicht. Dennoch kam ich auf eine These, die für hohen Benzinpreis ist und wie wir alle daon profitieren können. Also, jetzt wird es wissenschaftlich, dennoch aber nachvollziehbar und für alle verständlich.<!--more-->Teures Benzin bewirkt eine Teuerung aller Güter. Weil ja vom Brötchen bis zum Sofa alles transportiert werden muss. Das führt zum Anstieg der Inflation, Geld wird weniger wert, die Kaufkraft sinkt. Jeder kann sich also für sein Monatsnetto weniger leisten. Die Banken senken bei steigender Inflation die Zinsen, damit werden Kredite billiger. Billige Kredite heizen die Investitionsbereitschaft an. Private nehmen Geld auf und finanzieren damit Ihre Einbauküchen, Autos und Wohnungen. Firmen spüren eine verstärkte Nachfrage und investieren in eine Ausweitung ihrer Produktionsmöglichkeiten. Kaufen neue Maschinen, stellen neue Mitarbeiter ein. Damit sinkt die Arbeitslosenzahl und die Beschäftigung im Land steigt. Weniger Arbeitslosen bedeutet mehr Verdiener, die auch konsumieren und damit die Wirtschaft ankurbeln. Und das wollen wir doch, oder?</p>
<p>So als Trost, wenn Ihr demnächst wieder den flinken Zahlen an der Tanksäule nicht mehr glauben wollt...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschönte Arbeitslosenzahlen sind Realität]]></title>
<link>http://wegi.wordpress.com/?p=52</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 16:04:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>wegi</dc:creator>
<guid>http://wegi.de.wordpress.com/2008/04/18/geschonte-arbeitslosenzahlen-sind-realitat/</guid>
<description><![CDATA[Was der Großteil der Bevölkerung schon lange wusste: Die Arbeitslosenzahlen in Deutschland sind ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was der Großteil der Bevölkerung schon lange wusste: Die Arbeitslosenzahlen in Deutschland sind geschönt. Was viele aber nicht wussten, ist das riesige Ausmaß in dem diese manipuliert wurden.</p>
<p>Wie jetzt in einem <a title="Das zugrunde liegende Interview" href="http://www.news4press.com/Arbeitslosenzahlen-sind-eine-schlimme-Luege-N_349350.html" target="_blank">Interview des Geschäftsführers der Personalvermittlungsagentur Bühner mit News4Press</a> bekannt wurde beträgt die wahre Arbeitslosenzahl etwa 9-10 Millionen.  Hier der entsprechende Ausschnitt des Interviews:</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#ffffff;"><em><span style="line-height:1.8;font-family:Verdana;font-size:x-small;"> Frage: Herr Bühner, die Bundesregierung hat vor ein paar Tagen die neuesten Arbeitslosenzahlen (3,434 Millionen) für März 2008 bekannt gegeben. Wie erleben Sie in Ihrem beruflichen Alltag die Arbeitsmarktsituation in Deutschland?</span></em></span></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Bühner: Es ist ein weiteres trauriges Kapitel in unserem Land. Diese Zahlen stimmen natürlich nicht und das ist ja auch hinreichend bekannt. Wie schlimm es aber wirklich ist sollte doch mehr in die Öffentlichkeit dringen. Die Zahlen über die Arbeitslosigkeit in Deutschland wurden von der Bundesregierung schon immer geschönt. Seit die Grenze von 1 Million Arbeitslosen 1974 offiziell erstmalig dauerhaft überschritten wurde, hat man an den Zahlen in immer größerem Umfang herummanipuliert. Und das wird in jeder Legislaturperiode immer schlimmer. Gehen Sie mal sicher davon aus, dass wir real deutlich mehr als 9 Millionen Arbeitslose in Deutschland haben.</em></p>
<p>Ein weiterer Beweis für die Ehrlichkeit unseres schönen demokratischen Landes, der Bundesrepublik Deutschland!</p>
<p>Aber wieso sollte man sich denn um diejenigen seiner Bevölkerung kümmern, denen es am schlechtesten geht, wenn man mit einem Verschweigen der selbigen besseren Wahlkampf machen kann?</p>
<p>- Wegi</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In welche Ausbildung soll man investieren?]]></title>
<link>http://wanderarbeiter.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 13:21:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>wanderarbeiter</dc:creator>
<guid>http://wanderarbeiter.de.wordpress.com/2008/02/15/in-welche-ausbildung-soll-man-investieren/</guid>
<description><![CDATA[Erhebungen des Bundesamts für Statistik und des Staatsekretariats für Wirtschaft haben für Univer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Erhebungen des Bundesamts für Statistik und des Staatsekretariats für Wirtschaft haben für Universitätsabgänger eine Arbeitslosenrate von um die 7 Prozent errechnet, was im Vergleich zu den knapp 3 Prozent Gesamtarbeitslosigkeit enorm ist. Da Studienabgänger nach Abschluss als erstes häufig Praktika leisten müssen (Anwälte, Mediziner) ist es umso mehr verwunderlich, dass deren Arbeitslosenquote mehr als doppelt so hoch ist, wie die Gesamtquote (wo sie ebenfalls mitgerechnet werden). Dieses Problem besteht nicht bloss in städtischen Zentren mit hoher Dichte an Akademikern, sondern auch in Gegenden mit traditionell sehr geringer Maturitätsquote. So sind in der Region Sursee von gemeldeten 1160 Stellensuchenden, deren 250 Akademiker, also über 20 Prozent und damit weit über dem entsprechenden Anteil in der Bevölkerung (Stand Anfang 2007).</p>
<p>Während Generationen wurde uns eingeredet, dass eine möglichst tiefe, fundierte Ausbildung der beste Garant ist der Arbeitslosigkeit zu entfliehen. Die aktuellen Zahlen scheinen diese veraltete Meinung nun zu widerlegen. Also fragt man sich, wieviel man eigentlich noch aus eigener Kraft beisteuern kann um für den Arbeitsmarkt gewappnet zu sein, bevor einem das Schicksal den Rest aufdrängt. Antworten zu solchen Fragen geben einem in der Schweiz eine Legion von Bildungsexperten (also eigentlich jeder, der einmal eine Schule besucht hat), wobei die Irrmeinung der guten Ausbildung noch stets vorherrscht.</p>
<p>Aufhorchen ist angesagt, wenn die obersten Beamten und Ausgestalter der Berufsbildungslandschaft, ihre Ratschläge zum Besten geben. So etwa Frau Ursula Renold, Chefbeamtin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie, in der Coop Zeitung vom  16. Januar 2007.</p>
<p>In diesem Interview wird gesagt, dass in der Schweiz im letzten Jahr 70'000 Lehrstellen angeboten wurden und dass 80'000 Jugendliche eine Lehrstelle fanden (gingen die 10'000 Lehrlinge ohne Schweizer Lehrstelle ins Ausland zur Ausbildung?). Dann wird das Problem verniedlicht: bloss 5 Prozent finden keine Lehrstelle. Ist nun 5 Prozent tatsächlich wenig (immerhin fast das doppelte der aktuellen Arbeitslosenquote)? Wenn nun also jedes Jahr 4000 Jugendlich keinen Einstieg ins Erwerbsleben schaffen haben wir in zwanzig Jahren bereits 80'000 junge Menschen ohne Arbeit, was der Einwohnerzahl einer grösseren Schweizer Stadt entspricht. Wie dem auch sei, bei Frau Renold sind 5 Prozent von 80'000 dann auch nicht 4000 sondern lediglich 3000.</p>
<p>Allmählich beginnt man sich beim lesen des Interviews zu fragen, wie diese Frau eigentlich ihre Stelle gekriegt hat? Ihr Lebenslauf krönt die Ausbildung als Historikerin, um anschliessen die kurze und Steile Laufbahn als Beamtin einzuschlagen. Reicht das? Unterschlagen wird im Lebenslauf ihren parteipolitischen Einsatz und man ist gezwungen anzunehmen, dass dies in ihrem Fall wichtiger war als eine fundierte, treffende Ausbildung.</p>
<p>Im Interview erklärt sie weiter, mit welchen Fördermassnahmen, der Bund bei der Lehrstellenmisere einschreiten wird. Auf die knappe Frage zu den Kosten der geplanten Massnahmen, meint sie ebenso knapp: Keine Ahnung. Das Ansehen ihres intellektuelles Potenzials wird auch nicht gerade gehoben, wenn sie als Antworten Satzkonstrukte zum besten gibt wie: "Entweder haben sie schlechte Schulnoten oder einen Migrationshintergrund oder beides".</p>
<p>Von wem können wir uns eigentlich noch Berufs- und Bildungsrelevante Antworten geben lassen?</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
