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	<title>arbeitsamt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arbeitsamt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitsamt"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 23:42:27 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Guten Tag, hier spricht Frau Müller-Lüdenscheid von der ARGE]]></title>
<link>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/07/10/guten-tag-hier-spricht-frau-muller-ludenscheid-von-der-arge/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 07:52:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesellschaftistkeintrost</dc:creator>
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<description><![CDATA[So ein Tag im Leben ohne Arbeit aber mit dem Wunsch nach Arbeit ist nicht immer eine leichte Klamott]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So ein Tag im Leben ohne Arbeit aber mit dem Wunsch nach Arbeit ist nicht immer eine leichte Klamotte. Man steht ziemlich früh auf &#8211; man will ja nicht aus dem  Rhythmus kommen. Man will ja nicht verwahrlosen. Man will ja quasi aus dem Stand heraus direkt besser morgen als übermorgen einen Job annehmen, alles kein Problem. Wir sind eigentlich die, die dauerhaft am Start knien aber der Startschuss kommt nicht. Oder wir sind Opfer lächerlicher Fehlstarts. Man beginnt also früh den Tag, schaut nach Stellen, schreibt Bewerbungen und endet dann irgendwann in der ersten Leere des Tages. Manchmal hilft dann nur Sozialporno a la &#8220;Deutschland Deine Teenies&#8221; um sich zu beweisen, dass man hoch qualifiziert, total kreativ, wie ein Wal auf einer Sandbank gelandet ist. Hoffentlich kommt bald Greenpeace und schubst einen ins Meer zurück.</p>
<p>Nebenbei kämpfe ich einen lustigen Kampf mit der ARGE. Inzwischen bin ich vom Arbeitsamt beim bösen Hartz IV gelandet. Das ist ein ganz anderes Kaliber. Durch eine glückliche Fügung landete ich bei der ARGE Köln Porz und dort tobt der Kampf der sozialen Meute. Da haben die Mitarbeiter Sicherheitsknöpfe unterm Tisch und ich habe jedes Mal etwas Angst wenn ich dahin muss.</p>
<p>Bevor ich meine Ausbildung zur PR &#8211; Referentin mit Hilfe des Arbeitsamtes machte, hatte ich einen super netten Sachbearbeiter, der mir bei allem half. Er erstattete mir die Fahrtkosten zu Gesprächen, er gab mir Gutscheine für Arbeitgeber mit, er bot mir ein Darlehen für einen Führerschein ein, er erstattete mir meine Bewerbungkosten.</p>
<p>Jetzt ist alles anders. Frau Müller-Lüdenscheid ist jetzt am Drücker. Plötzlich wechselte also meine Betreuung und seitdem geht nix mehr. Bewerbungskosten übernehmen? Gibt es nicht.  Schreibe ich ihr eine Woche vor einem Bewerbungsgespräch, ich habe ein Gespräch und hätte gerne den Formbogen für die Erstattung der Kosten, dann kommt zwei Wochen später ein Anruf. &#8220;Ja, sie haben mir das ja vor einer Woche geschickt und da war ich halt nicht da und die Vertretung hat nicht geklappt, also auf jeden Fall geht das so nicht&#8221;. Früher reichte die Meldung &#8220;Gespräch&#8221; beim Amt, dann erhielt man einen Bogen welcher der eventuelle Arbeitgeber gegenzeichnen musste, nach dem Gespräch. Dann bekam man das Geld vom Amt zurück. Es ist schon schlimm genug, nach einem Bewerbungsgespräch einen seitenlangen Antrag der Bundesagentur für Arbeit über den Tisch zu schieben und zu sagen &#8220;Hier, können se mal?&#8221;. Frau Müller-Lüdenscheid sagt jetzt <em>geht so nicht mehr</em>. Sie will nun schriftlich per Briefpost vorher die Ansage des Gesprächpartners das nix übernommen wird. Ich war ganz perplex. Briefpost. Ich versuchte ihr zu erklären, dass vieles per Anruf läuft und dann vielleicht noch einmal per E-Mail. Nein, geht aber nicht anders. Entweder schriftliche Erklärung des Arbeitgebers per BRIEFPOST oder keine Kohle. Ich habe dann gesagt, ich verzichte dann in vielen Fällen auf das Geld. Frau Müller-Lüdenscheid ist sowieso ganz super. Die hat keine Lust. Ich weiß nicht, ob sie keine Lust auf mich hat, oder auf ihren Job. Keine Frage, es gibt sicher schöneres als 300 Fälle bei der ARGE Porz zu betreuen. Seltsam ist aber, seitdem ich Frau Müller- Lüdenscheid habe, habe ich nur Pflichen. Keine Rechte.</p>
<p>Briefpost. Ich habe ihr mal versucht zu erklären, wie lange das dann dauert und das es nicht geht. Sie will das aber so. Briefpost. &#8220;Hallo, sie haben mich ja heute per E-Mail zum Vorstellungsgespräch eingeladen, ich brauche das schriftlich per POST&#8221;. Dann dauert es mindestens zwei Werktage bis das bei mir ist, dann nochmal einen bis Frau Müller-Lüdenscheid den hat. Und die braucht dann noch mal eine Woche um das Formular zu schicken. Da ist das Gespräch längst gelaufen. Das versteht Frau Müller-Lüdenscheid nicht. Sie versteht auch nicht, dass Arbeitgeber sogar manchmal einfach Dienstags anrufen, das man Donnerstags kommen soll. Oder gar noch am selben Tag. Da soll mal noch einer per Briefpost was hin und her jagen. Das ist absolut unrealistisch und eine Ansicht von anno dazumal.</p>
<p>Nun die Pflichten. Ich darf die Stadt nicht mehr verlassen, hat sie mir neulich mal gesagt. Wenn, dann mit abmelden. Hab ich dann auch mal gemacht, als ich ne Woche aufs Land zu meinen Eltern bin. Per E-Mail, wir leben schließlich in 2009. Da rief sie dann an. Das geht so aber nicht. Das geht nur persönlich. Weil E-Mail schreiben kann man ja von überall. Und anrufen auch. Ich frage sie dann, ob ich dann vorbeikommen soll wenn ich wieder da bin. Nee, da sei sie nicht da. Ich sollte die Kollegen dann anrufen. Das geht zwar auch von überall, aber egal. An jenem Tag ging niemand ans Telefon und Frau Müller Lüdenscheid war erst Tage später wieder da, ich hatte ihr aber vorsorglich ein Protokoll meiner 230 Anrufversuche bei der ARGE übermittelt.</p>
<p>Dann wollte ich die Übernahme der Bewerbungen, die per Post gehen. Hat sie mir auch verweigert. Geht einfach nicht. Ist einfach nicht. Dann habe ich sie darauf festgenagelt, was mit weiteren Bildungmaßnahmen ist, da die Bundesregierung ja damit in der Öffentlichkeit hausiere. Während der Krise mehr Bildung damit hinterher alle schischi schön auf dem neuesten Stand sind. Gibt es auch nicht. Kein Geld da. Alles gestoppt.Im Übrigen zum Thema Bewerbungskosten: Jeder andere bekommt fünf Euro pro Bewerbung. Ich bekomme nix. Weil Frau Müller-Lüdenscheid keine Lust hat.</p>
<p>Ich habe Frau Müller-Lüdenscheid dann mal gesagt, dass es doch ziemlich blöde ist mich dazu zu zwingen, den ganzen lieben Tag nur zu Hause zu sitzen. Mich in Bewerbungen eher zu blockieren als zu fördern. Mir kein Praktikum, keine gemeinnützige Arbeit oder weitere Bildung zu genehmigen. Im Gegenzug aber eine Quote von 15 Bewerbungen zu fordern. Bei der aktuellen Situation.  Zur Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt. So heißt das bei denen. Das ist ihr aber alles egal. Sie hat ihre eigenen Regeln. Erlaubt die ARGE in Essen einer Kollegin zum Beispiel ein Praktikum, damit die den Fängen des Alltages entfliehen kann, dann sagt Frau Müller-Lüdenscheid mir, dass sei nicht möglich. Ebenso mit den Bewerberkosten und anderen Dingen. Wie zum Beispiel dem Gutschein für Lohnnebenkostenübernahme. Den Fördercheck, wie sie ihn auf dem Amt nennen. Ich kenne vier Leute, die den bekommen haben, ich hatte den sogar selber schon mal. Aber das war vor der Ausbildung und währenddessen ist der abgelaufen. Jetzt wollte ich einen neuen. Nee, sagte Frau Müller-Lüdenscheid, den gibt es nicht. Den bekommt man nur, wenn der Arbeitgeber einen einarbeiten muss und dafür eine Kraft für mindestens ein halbes Jahr zur Seite stellen muss.  Und dass muss der dann schriftlich beweisen.Das war mir völlig neu.</p>
<p>Das Sachbearbeiter vom Amt auch nett sein können, weiß ich durch andere. Ich habe Freunde, die in ähnlicher Situation verweilen, die bekommen die Fahrten ohne wenn und aber bezahlt. Es gibt sogar Glückspilze da hat die ARGE sogar die Bahncard übernommen um generell die Fahrtkosten zu reduzieren. Habe ich Frau Müller-Lüdenscheid auch gesagt. Da hat sie mich als Lügnerin hingestellt. Das war auch sehr, sehr schön.</p>
<p>Ich habe also von der ARGE, außer Überprüfungen meines Wohnstandards durch Sozialfahnder und mehreren Kontenchecks pro Jahr und Abgleiche meiner Sozialdaten und Befragungen meiner Nachbarn, nix zu erwarten. Ich habe in dem 1,5 Jahren außerdem nicht mal ein Stellenangebot über die Agentur für Arbeit erhalten.</p>
<p>Am Mittwoch letzter Woche  schrieb ich ihr eine Mail mit einigen Fragen. Gestern klingelt dann das Telefon. &#8220;Müller-Lüdenscheid von der ARGE hier, ich war im Urlaub und wollte mal fragen ob sich das schon erledigt hat hier&#8221;. Ich so: &#8220;Ach, wissen sie, ich habe mich inzwischen selber im Internet informiert&#8221;. &#8220;Ja tun sie mir doch demnächst einfach den Gefallen und melden sich nicht mehr mit sowas. Wissen Sie, das sind jedes mal zehn bis fünfzehn Minuten Arbeit für mich&#8221;.</p>
<p>(c) rose</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amateure - Thema Steuern]]></title>
<link>http://erotikverdienst.wordpress.com/2009/07/02/amateure-thema-steuern/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:25:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://erotikverdienst.wordpress.com/2009/07/02/amateure-thema-steuern/</guid>
<description><![CDATA[Die erste Auszahlung oder mehrere Auszahlungen hast Du schon erhalten? So soll es sein. Du weißt, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die erste Auszahlung oder mehrere Auszahlungen hast Du schon erhalten? So soll es sein. Du weißt, da]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Laut Arbeitsamt vertrauen die Leute auf die Riester-Rente]]></title>
<link>http://aloisia.wordpress.com/2009/06/30/laut-arbeitsamt-vertrauen-die-leute-auf-die-riester-rente/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 07:26:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>aloisia</dc:creator>
<guid>http://aloisia.wordpress.com/2009/06/30/laut-arbeitsamt-vertrauen-die-leute-auf-die-riester-rente/</guid>
<description><![CDATA[Nach aktuellen Angaben des Arbeitsamtes sorgen bisher mehr als 12,4 Mio. Menschen mit einer Riester-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://aloisia.wordpress.com/files/2009/06/aster1.jpg" alt="aster1" title="aster1" width="150" height="146" class="alignleft size-full wp-image-12" />Nach aktuellen Angaben des Arbeitsamtes sorgen bisher mehr als 12,4 Mio. Menschen mit einer Riester-Rente für das Alter vor. Wegen der Zulagen und der steuerlichen Abzugsfähigkeit der Beiträge ist die <a href="http://www.vorsorgetrend.eu/riester-rente.php">Riester-Rente</a> noch immer interessant, so sagt die Werbung. Kritiker, wie die Leute von <a href="http://www.riesterrentenbetrug.de/">Riesterrentenbetrug</a> meinen jedoch, dass Sie sehr lange einzahlen (wenn Sie heute Mann oder Frau und 30 Jahre alt sind, so sind das 37 Jahre) und Sie erhalten nur kurze Zeit Geld wieder raus. Statistisch haben Sie noch ca. 10 bis 15 Jahre zu leben, je nach Geschlecht und Geburtsjahr. Also, Holzauge sie wachsam!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Termin bei der Agentur für Arbeit]]></title>
<link>http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/2009/06/26/termin-bei-der-agentur-fur-arbeit/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:27:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomasschmidtmuc</dc:creator>
<guid>http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/2009/06/26/termin-bei-der-agentur-fur-arbeit/</guid>
<description><![CDATA[Es regnet in Strömen, überall Grau, das richtige Wetter für einen Termin beim Arbeitsamt, äh…Verzeih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es regnet in Strömen, überall Grau, das richtige Wetter für einen Termin beim Arbeitsamt, äh…Verzeihung… bei der AGENTUR FÜR ARBEIT. Und ich hatte auch noch selbst um eine Beratung gebeten: Wie kann mich die Arbeitsagentur bei der Verwirklichung meiner Pläne unterstützen? </p>
<p>Das Gespräch beginnt mit einer kleinen Enttäuschung, hatte ich zu viel erwartet? <strong>Der Arbeitsagent hatte sich vor drei Wochen ein vierzehnseitiges Fax</strong> <strong>mit allen möglichen Angaben von mir schicken lassen</strong>, was in mir die Illusion keimen ließ, er würde sich mit meiner Situation und mit meinen Vorstellungen schon mal auseinandersetzen, vielleicht sogar konkrete Anregungen geben!</p>
<p>Der Mann ist sehr freundlich und verständnisvoll und <strong>oberflächlich äußerst kundenorientiert.</strong> Eine ganz ungezwungene Atmosphäre und ich hatte mir das ja auch ganz unschuldig und in aller Bescheidenheit so vorgestellt: Ich sag denen, was ich so vorhabe und die sagen mir, <strong>was ich tun kann, um meine Chancen zu erhöhen und welche Betriebe für mich bevorzugt in Frage kommen</strong>, z.B. Bildungsträger, mit denen die Arbeitsagentur selbst zusammen arbeitet. Ich wollte meine Initiative in dem Sinne verstanden wissen, <strong>dass ich mich proaktiv mit dem Thema befasse, bevor der Versicherungsfall eintritt</strong>. </p>
<p>Aber das passt denen anscheinend nicht ins Konzept: „Herr Schmidt, wenn Sie NICHT arbeitslos sind und wenn Sie NICHT unmittelbar von Arbeitslosigkeit bedroht sind, <strong>kommen Sie für Förderungen von Weiterbildungsmaßnahmen oder dergleichen auch NICHT in Frage!</strong>“</p>
<p>Hm. Irgendwie kommen wir nicht so richtig zusammen. Trotzdem bekomme ich noch einen unerwarteten, aber nicht uninteressanten <strong>Tipp</strong>, ist das sozusagen das Licht am Ende des Korridors?: „Lassen Sie sich doch Ihren Schwerbehindertenausweis erneuern! Dann ist nämlich unsere Reha-Abteilung für Sie zuständig. Und die haben ja ganz andere Möglichkeiten!“ Tja, wär vielleicht ne Überlegung wert. Ist aber echt krass, das ganze Verfahren mit Versorgungsamt und Amtsärzten und so. Weiß nicht, ob ich mir das noch mal geben sollte.</p>
<div id="attachment_506" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><a href="http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/files/2009/06/licht-am-ende-des-korridors.jpg"><img src="http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/files/2009/06/licht-am-ende-des-korridors.jpg?w=112" alt="Licht am Ende des Korridors" title="Licht am Ende des Korridors" width="112" height="150" class="size-thumbnail wp-image-506" /></a><p class="wp-caption-text">Licht am Ende des Korridors</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausbildungspakt sichert Chancen &ndash; auch in der Wirtschaftskrise]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2009/06/19/ausbildungspakt-sichert-chancen-auch-in-der-wirtschaftskrise/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 17:19:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>twoorl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2009/06/19/ausbildungspakt-sichert-chancen-auch-in-der-wirtschaftskrise/</guid>
<description><![CDATA[Paktpartner engagieren sich für Stabilität auf dem Ausbildungsmarkt 
Die Paktpartner:
Bundesvereinig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Paktpartner engagieren sich für Stabilität auf dem Ausbildungsmarkt</strong> </p>
<p>Die Paktpartner:</p>
<blockquote><p>Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Zentralverband des Deutschen Handwerks, Bundesverband der Freien Berufe, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kultusministerkonferenz und Bundesagentur für Arbeit</p>
</blockquote>
<p>Auch im Jahr 2009 gelten die Zusagen des Ausbildungspakts. Die Paktpartner bekräftigen das Ziel, jedem ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Angebot auf Ausbildung zu machen. Der Ausbildungspakt steht im Jahr 2009 vor zwei besonderen Herausforderungen: Wirtschaftskrise und demografiebedingter Rückgang bei den Bewerbern prägen die aktuelle Lage auf dem Ausbildungsmarkt. Die Paktpartner werden auch angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen alles dafür tun, Jugendlichen eine Perspektive für eine Berufsausbildung zu geben, und die Betriebe bestärken, durch Kontinuität in der Be-rufsausbildung den eigenen Fachkräftenachwuchs dauerhaft zu sichern. </p>
<p><strong>Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt</strong> </p>
<p>Die Auswirkungen von Wirtschaftskrise und Demografie auf den Ausbildungsmarkt sind je nach Region und Branche unterschiedlich. Insbesondere in den alten Ländern brechen vielen Betrieben die Aufträge weg. In der Folge ist nicht auszuschließen, dass sie nicht wieder auf dem Niveau der Vorjahre ausbilden. In den neuen Ländern leiden Betriebe und Freiberufler dagegen stärker unter dem demografiebedingten Bewerberrückgang (15,5 Prozent weniger Schulabgänger 2009 als im Vorjahr) und haben zunehmend Probleme, ihre angebotenen Ausbildungsplätze auch zu besetzen. Insgesamt zeigt sich, dass viele Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter engagiert an Ausbildung festhalten. </p>
<p>Die Chancen der Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz sind aktuell trotz Krise in der Tendenz so gut wie in den vergangenen Jahren. Denn die Zahl der Bewerber – und auch der „Altbewerber“ – geht bislang stärker zurück als die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze. </p>
<p>Dies zeigen die bis jetzt vorliegenden Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA): Die Zahl der Bewerber um Ausbildungsstellen ist im Mai 2009 gegenüber dem Vorjahr um 14,2 Prozent, die der angebotenen betrieblichen Ausbildungsstellen um 5,4 Prozent zurückgegangen. Damit ist die Bewerber-Stellen-Relation derzeit sogar besser als in den Jahren zuvor. Im Mai 2009 lag die Zahl der bis dahin neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge bei Industrie, Dienstleistungen und Handel um 5,7 Prozent und im Handwerk um 9,8 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. </p>
<p>In den nächsten Monaten intensivieren die Paktpartner ihre fgemeinsamen Anstrengungen zur Umsetzung ihrer Ziele. Die Integration der Jugendlichen in betriebliche Berufsausbildung hat dabei Vorrang. Zudem gibt es noch ein Potenzial an 40.000 von der Wirtschaft zugesagten Plätzen für betriebliche Einstiegsqualifizierungen (EQ), die sich in den letzten Jahren als erfolgreiche Brücke in Ausbildung erwiesen haben. Die BA kann bis zu 45.000 benachteiligte Jugendliche durch eine außerbetriebliche Berufsausbildung unterstützen. Auch Bundesregierung und Länder setzen ihre entsprechenden Förderprogramme zur außerbetrieblichen Berufsausbildung fort.</p>
<p><strong>Mehr Transparenz über unbesetzte Ausbildungsstellen</strong> </p>
<p>Die Paktpartner ermutigen die Jugendlichen, sich intensiv um betriebliche Ausbildungsplätze zu bewerben. Es gibt aktuell noch viele unbesetzte Lehrstellen, gerade in den neuen Bundesländern, auf die Kammern, Verbände und Agenturen für Arbeit verstärkt hin-weisen. Die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern werden in so-genannten Wochen der Ausbildungschance offene Ausbildungsplätze intensiv bewerben und dadurch die Transparenz über unbesetzte Lehrstellen verbessern. </p>
<p>Quelle: arbeitsagentur</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ein Vormittag...]]></title>
<link>http://neudenken.wordpress.com/2009/06/17/was-ein-vormittag/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:46:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>der_torte</dc:creator>
<guid>http://neudenken.wordpress.com/2009/06/17/was-ein-vormittag/</guid>
<description><![CDATA[Wow, was ein Vormittag.
Arbeitsamt, wir müssen uns ja arbeitssuchend melden, um auch die vollen Leis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wow, was ein Vormittag.</p>
<p>Arbeitsamt, wir müssen uns ja arbeitssuchend melden, um auch die vollen Leistungen in Empfang nehmen zu können. Insbesondere die Umzugskosten interessieren uns, wenn die vom AfA (<span style="text-decoration:line-through;">Arsch für alle</span> Agentur für Arbeit) übernommen werden. Das sieht gut aus, weil wir jetzt beide wissen, wann wir anfangen. Heute morgen, soviel zum Thema ruhiger Vormittag&#8230;, bekamen wir einen Anruf, dass die Stelle im CVJM Oberalster für mich auch schon am 1.9. beginnt. Das heißt erstens, dass ich einen nahtlosen Übergang habe und zweitens den Antrag auf Arbeitslosengeld geflegt in den <span style="text-decoration:line-through;">Hintern </span>Reißwolf schieben kann.</p>
<p>Dann waren wir noch schnell bei unserem freundlichen Autohändler, der aussieht als bräuchte er dringend Urlaub. Bekommt er ja auch bald. Dort durften wir unsere neuen Autos anschauen, aber noch nicht mitnehmen. Blöde Zulassung&#8230; aber nächste Woche gibts dann die Neuwagen.</p>
<p>Damit reicht mir der Vormittag auch schon wieder, er ist einfach schnell vergangen, hat aber viele tolle Neuigkeiten gebracht.</p>
<p>stay tuned,<br />
<em>der_torte</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autos und Arbeitsamt]]></title>
<link>http://neudenken.wordpress.com/2009/06/17/autos-und-arbeitsamt/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 07:38:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>der_torte</dc:creator>
<guid>http://neudenken.wordpress.com/2009/06/17/autos-und-arbeitsamt/</guid>
<description><![CDATA[Viel bewegt sich in dieser Woche. Heute gehen Katrin und ich aufs Arbeitsamt, uns arbeitssuchend mel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Viel bewegt sich in dieser Woche. Heute gehen Katrin und ich aufs Arbeitsamt, uns arbeitssuchend melden. Das muss sein, da wir offiziell noch keinen neuen Vertrag haben, der kommt erst noch. Zudem erhoffen wir uns vom AfA, dass unser Umzug nach Hamburg kostenmäßig übernommen wird. Wäre eine sehr große finanzielle Erleichterung.</p>
<p>Zudem kommen unsere neuen Autos noch diese Woche. Allerdings müssen wir noch warten, bis sie zugelassen sind. Und da unser Autohändler erst mal im Urlaub ist, bekommen wir sie erst am 25. Juni. Reicht aber immer noch, um mit dem neuen Yaris nach Hamburg zum Planungswochenende zu fahren.</p>
<p>stay tuned,<br />
<em>der_torte</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufhebungsvertrag häufige Fehler - Sperre vermeiden !]]></title>
<link>http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2009/06/17/aufhebungsvertrag-haufige-fehler-sperre-vermeiden/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 04:11:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>rechtsanwaltarbeitsrechtberlin</dc:creator>
<guid>http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2009/06/17/aufhebungsvertrag-haufige-fehler-sperre-vermeiden/</guid>
<description><![CDATA[Aufhebungsvertrag &#8211; häufige Fehler!
Arbeitsrecht Berlin
Mit dem Aufhebungsvertrag kann der Arb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Aufhebungsvertrag &#8211; häufige Fehler!</strong></p>
<p><em><a title="Anwalt Arbeitsrecht Berlin" href="http://www.anwalt-martin.de/html/rechtsanwalt-arbeitsrecht-berl.html">Arbeitsrecht Berlin</a></em></p>
<p>Mit dem <strong>Aufhebungsvertrag </strong>kann der Arbeitnehmer erreichen, dass er z.B. gegen <strong>Zahlung</strong> einer <strong>Abfindung </strong>zu einem bestimmten Zeitpunkt aus dem <strong>Arbeitsverhältnis </strong>ausscheidet. Dies hört sich ersteinmal vorteilhaft an, birgt aber diverse Gefahren in sich.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>1.  Wie kommt der Aufhebungsvertrag zustande?</strong></p>
<p>Der <strong>Aufhebungsvertrag </strong>kommt &#8211; wie jeder Vertrag &#8211; durch Angebot und Annahme zustande. Bei Minderjährigen muss die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters vorliegen.</p>
<p><strong>2. Welche Regelungen sollte der Aufhebungsvertrag enthalten?</strong></p>
<p>Bestimmte Regelungen sollte der Aufhebungsvertrag schon enthalten. Dies sind:</p>
<ul>
<li><em>Bezeichnung der Parteien (Arbeitgeber/ Arbeitnehmer)</em></li>
<li><em>Bezugnahme zum aufzuhebenden Arbeitsvertrag (Bezeichnung des Arbeitsvertrages)</em></li>
<li><em>Beeindigungszeitpunkt</em></li>
<li><em>Urlaubsgewährung/Abgeltung</em></li>
<li><em>ggs. Freistellung</em></li>
<li><em>Abfindung/ Abfindungshöhe (Angabe brutto oder netto)</em></li>
<li><em>Erstellung Arbeitszeugnis</em></li>
<li><em>Rückgabe von Arbeitsmitteln</em></li>
<li><em>Ausgleichsklausel</em></li>
<li><em>Angabe der Kündigungsfristen im Vertrag (Arbeitsamt!)</em></li>
</ul>
<p><strong>3.  Muss bei Abschluss des Aufhebungsvertrages der Kündigungsschutz beachtet werden?</strong></p>
<p>Wenn sich der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer einig sind, dann müssen diese auch nicht den <strong><a title="Kündigungsschutz" href="http://www.anwalt-martin.de/html/kundigungsschutz_berlin.html">Kündigungsschutz</a></strong> beachten. Es muss keine <strong>Sozialauswahl </strong>vorgenommen werden und auch muss kein <strong>betrieblicher </strong><strong>Grund </strong>vorliegen. Die Parteien müssen auch nicht die gesetzlichen oder vertraglichen <strong>Kündigungsfristen </strong>beachten, da sie ja eine Vereinbarung treffen und aufgrund dessen von den Fristen abweichen können. Für das <strong>Arbeitsamt </strong>wird dies aber schon interessant sein. Dazu aber mehr unten im Beitrag.</p>
<p><strong>4. Welche Probleme können durch den Abschluss des Aufhebungsvertrages für den Arbeitnehmer entstehen?</strong></p>
<p>Beim <strong>Abschluss </strong>eines <strong>Aufhebungsvertrages </strong>gibt es häufig Probleme mit der <strong>Bundesangetur </strong><strong>für Arbeit</strong>. Diese steht auf den Standpunkt, dass der Arbeitnehmer &#8211; der ja nicht zum <strong>Abschluss des Aufhebungsvertrages</strong> gezwungen wurde &#8211; seinen <strong>Arbeitsplatz </strong>&#8220;<strong>verkauft</strong>&#8221; hat und damit freiwillig aufgegeben hat. Oft wird vom <strong>Arbeitsamt</strong> eine sog. <strong>Sperre </strong>verhangen. Insbesondere gilt dies dann, wenn die Parteien darüber hinaus auch die gesetzlichen <strong>Kündigungsfristen </strong>nicht beachtet haben und der Vertrag eher als die zu beachtenden Fristen wirksam wird.</p>
<p>Der <strong>Aufhebungsvertrag </strong>ist häufig <strong><span style="text-decoration:underline;">nachteiligt </span></strong>für den Arbeitnehmer. Es werden häufig die <strong><a title="Kündigungsfristen" href="http://www.rechtsanwalt-arbeitsrecht-in-berlin.de/html/kuendigungsfrist-berlin.html">Kündigungsfristen</a></strong> umgangen und auch der <strong>Kündigungsschutz </strong>wird nicht beachtet. Für den <em>Arbeitgeber </em>ist der <em>Aufhebungsvertrag</em> eine gute Möglichkeit den <strong>Arbeitnehmer </strong>schnell loszuwerden. Häufig ist dies sogar der einzige Möglichkeit des Arbeitgebers ohne Prozess vor dem Arbeitsgericht und ohne Beachtung des <em><strong>Kündigungsschutzes </strong></em>einen bestimmten Arbeitnehmer zu entlassen.</p>
<p>Der Arbeitnehmer muss im Regelfall mit einer<strong> Sperre beim Arbeitsamt</strong> rechnen.</p>
<p><strong>5. Aufklärungspflicht des Arbeitgebers?</strong></p>
<p>Wie oben ausgeführt, kann der Aufhebungsvertrag <strong>erhebliche Nachteile</strong> haben.Im Allgemeinen geht man aber nicht von einer <strong>Aufklärungspflicht </strong>über diese Nachteile durch den Arbeitgeber aus. In Ausnahmefällen kann diese aber gegeben sein.</p>
<p><strong>6. Alternative zum Aufhebungsvertrag</strong></p>
<p>Eine <strong>Alternative </strong>zum Aufhebungsvertrag ist die <strong><a title="Kündigung" href="http://www.rechtsanwalt-arbeitsrecht-in-berlin.de/html/kuendigung-berlin.html">Kündigung </a></strong>mit anschließender <strong><a title="Kündigungsschutzklage" href="http://www.rechtsanwalt-arbeitsrecht-in-berlin.de/html/kuendigungsschutzklage_berlin.html">Kündigungsschutzklage </a></strong>des Arbeitnehmers. Im Prozess &#8211; <strong>Kündigungsschutzverfahren </strong>- vor dem <strong>Arbeitsgericht </strong>schließen die Parteien dann einen <strong><span style="text-decoration:underline;">Vergleich</span></strong> mit dem wesentlichen Inhalt des Aufhebungsvertrages. Hier ist eine Sperre vom Arbeitsamt im Normfall <span style="text-decoration:underline;">nicht </span>zu erwarten.</p>
<p><a title="Arbeitsrecht Berlin Rechtsanwalt" href="http://www.rechtsanwalt-arbeitsrecht-in-berlin.de">Arbeitsrecht Berlin &#8211; Rechtsanwalt A. Martin</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Wort zum Sonntag]]></title>
<link>http://bulletduke.wordpress.com/2009/06/15/mein-wort-zum-sonntag/</link>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 18:41:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>bulletduke</dc:creator>
<guid>http://bulletduke.wordpress.com/2009/06/15/mein-wort-zum-sonntag/</guid>
<description><![CDATA[Nun bin ich schon ein halbes Jahr zuhause und immernoch möcht mich keiner einstellen. Dabei zähle ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun bin ich schon ein halbes Jahr zuhause und immernoch möcht mich keiner einstellen. Dabei zähle ich mich selbst nicht zu ungelernten Bundesbürgern.</p>
<p>Ich habe eine grundsolide Ausbildung abgeschlossen und war danach im Maschinenbau tätig, bis aus mir auch ein Kind der Krise wurde.</p>
<p>Worauf ich hinaus will, ist folgendes: Mein Arbeitslosengeldbezug läuft aus und ich muss mich jetzt mit dem ALGII Antrag rumärgern. Das ist ein riesiger Aufwand, dabei würde ich mich lieber weiter um einen Job kümmern, aber das scheint ja nicht mehr gewünscht zu sein.</p>
<p>So muss ich mindestens einen Tag meiner kostbaren Erdenszeit aufbringen um diesen, entschuldigt den Ausdruck, Scheißdreck auszufüllen und zu recherchieren was da gewolt wird.</p>
<p>Wie kann ein Staat, der so mit Bürokratie durchzogen ist, überleben? Ich kanns nicht beantworten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vertragsverlängerung]]></title>
<link>http://pakami.wordpress.com/2009/06/10/vertragsverlangerung/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:07:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>pakami</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit befristeten Arbeitsverträgen ist das immer so eine Sache. Für jeden Arbeitgeber ist so ein Zeitv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit befristeten Arbeitsverträgen ist das immer so eine Sache. Für jeden Arbeitgeber ist so ein Zeitvertrag eine prima Möglichkeit, einen unliebsam gewordenen Mitarbeiter schnell und schmerzlos auf die Straße zu setzen. Ich habe das selbst erlebt. In <span style="text-decoration:line-through;">dem Mistladen</span> der Firma, in der ich bis letztes Jahr beschäftigt war. Hielt man immer schön die Klappe und machte ohne Einwände immer das, was das Management für richtig hielt, war man ein guter Mitarbeiter. Machte man dann noch regelmäßig Überstunden, natürlich rein freiwillig <em>(&#8221;Du weißt, wir können Dich nicht zwingen, aber denk doch auch an Deinen Zeitvertrag&#8230;&#8221;), </em>war man sogar richtig beliebt bei den Vorgesetzten. Doch wehe man begann Fragen zu stellen. Einfache Fragen, ob diese Anweisung denn so überhaupt erlaubt ist. Oder ob es nicht auch anders ginge. So schnell wurde man zu einem schlechten Mitarbeiter. Und das Management lachte sich ins Fäustchen, dem Zeitvertrag sei Dank war es ja nur noch eine Frage von Monaten oder Wochen, bis sich das Problem von ganz selbst löste. Ein kurzes Schreiben, wenige Zeilen <em>&#8220;&#8230;müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass es uns aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist, sie weiterhin zu beschäftigen&#8230;&#8221;</em> und schon bleibt einem nur der Weg zur Agentur für Arbeit.</p>
<p>Doch es geht auch anders. Mein aktueller Zeitvertrag wurde heute anstandslos verlängert. Mit einem Lob und einem Lächeln im Gesicht meines Chefs. Obwohl (oder gerade auch weil ?) ich noch immer vieles hinterfrage und manches besser weiß als die Führungsetage.</p>
<p>Nun, ich habe die Verlängerung natürlich angenommen. Sehr gerne sogar.</p>
<p>Edit: Es ist normalerweise nicht mein Stil, über einen ehemaligen Arbeitgeber öffentlich zu lästern, doch bei einer Firma, die sich laufend über bestehende Gesetze hinwegsetzt, in der Korruption und Kaffeepause direkt nebeneinander liegen und die es bis heute, runde sieben (!!!) Monate nach Entlassung noch nicht geschafft hat, mir ein Arbeitszeugnis zu schreiben, kann ich einfach nicht die Klappe halten. Sorry.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbst als Arbeitnehmer kündigen - aber wie?]]></title>
<link>http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2009/06/04/selbst-als-arbeitnehmer-kundigen-aber-wie-eigenkundigung-arbeitsverhaeltni/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 04:06:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>rechtsanwaltarbeitsrechtberlin</dc:creator>
<guid>http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2009/06/04/selbst-als-arbeitnehmer-kundigen-aber-wie-eigenkundigung-arbeitsverhaeltni/</guid>
<description><![CDATA[Selbst als Arbeitnehmer kündigen &#8211; aber wie?
Wer selbst sein Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Selbst als Arbeitnehmer kündigen &#8211; aber wie?</strong></p>
<p>Wer selbst sein <strong>Arbeitsverhältnis </strong>mit dem <strong>Arbeitgeber </strong>beenden will, hat hierfür meistens gute <strong>Gründe</strong>. Diese sind dann aber oft nicht das Problem, sondern die <strong>Frage</strong>, <strong>wie formuliert man eine eigene &#8220;Arbeitnehmerkündigung&#8221;</strong> und welche Formalien sind zu beachten.</p>
<p><strong>1. Schriftform</strong></p>
<p>Für die <strong>Kündigung </strong>eines <strong>Arbeitsverhältnisses </strong>ist nach § 623 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) die <strong>Schriftform </strong>vorgesehen. Eine <strong><em>mündliche Kündigung</em></strong> ist unwirksam. Von daher muss die <em>Kündigung </em>auf jeden Fall <em>schriftlich </em>erfolgen.</p>
<p><strong>2. Konkrete Angaben!</strong></p>
<p>Viele <strong>Kündigungen </strong>- auch außerhalb des Arbeitsrechts &#8211; haben den <strong>Fehler</strong>, dass sie zu <em>ungenau </em>sind. In der Juristerei ist man &#8220;übergenau&#8221;; dies sollte man beachten. Das heißt die <strong>Kündigung </strong>sollte genaue Angaben zum <strong>Arbeitsverhältnis</strong>, wie</p>
<ul>
<li>g<em>enaue Bezeichnung der Parteien (Arbeitnehmer + Arbeitgeber nebst Anschrift )</em></li>
<li><em>Bezugnahme zum Arbeitsvertrag (Arbeitsvertrag vom &#8230;..)</em></li>
</ul>
<p>enthalten.</p>
<p>Wenn eine <strong>Kündigung </strong>des <strong>Arbeitnehmers </strong>einfach nur &#8211; ohne Anschrift und Bezug auf den <strong>Arbeitsplatz</strong>- aus einen Satz besteht <strong>&#8220;Ich kündige</strong>.&#8221;, stellt sich zwangsläufig die Frage, <strong><em>was </em></strong>hier gekündigt werden soll, das <strong>Arbeitsverhältnis </strong>oder der <strong>Internetanschluss</strong>? Das <strong>Arbeitsgericht </strong>muss dann die<strong> Erklärung auslegen</strong> usw; also diverse Probleme sind vorprogrammiert. Meist kommt der Arbeitnehmer dennoch mit der Kündigung durch, aber man will ja gerade spätere Probleme vermeiden.</p>
<p><strong>Formulierung der Kündigung</strong></p>
<p>Neben dem <strong>genauen Angaben</strong> &#8211; <strong><span style="text-decoration:underline;">wer </span></strong>kündigt, <strong><span style="text-decoration:underline;">wem </span></strong>und <strong><span style="text-decoration:underline;">was </span></strong>(!) &#8211; soll natürlich auch das Wort <strong>kündigen </strong>vorkommen, auch wenn die <strong>Arbeitsgerichte </strong>hier relativ <em>großzügig </em>sind. Die <strong>Kündigungsfrist </strong>muss nicht zwingend angegeben werden; sollte aber nicht fehlen. Da es hier viele <strong>Unsicherheiten </strong>gibt, sollte man die Formulierung verwenden, dass man <strong>hilfsweise </strong><span style="text-decoration:underline;">zum nächstmöglichen Zeitpunkt </span>kündigt.</p>
<p><em>Beispiel:</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><em>Ort, Datum &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><em>Frau/Herrn Arbeitgeber &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><em>im Hause / Anschrift&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;text-align:center;margin:0;padding:0 0 10px;"><em>Kündigung des Arbeitsverhältnisses vom &#8230;..</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><em>Sehr geehrte/r Frau/Herr &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;,</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><em>hiermit kündige ich das zwischen uns bestehende Arbeitsverhältnis,welches durch den Arbeitsvertrag vom &#8230;&#8230; begründet wurde, unter Einhaltung der gesetzlichen Frist zum &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. , hilfsweise zum nächstmöglich zulässigen Termin.</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"> Der <strong>Kündigungsgrund </strong>muss nicht angegeben werden.Da es aber zu Problemen mit dem Arbeitsamt kommen kann (<strong><em>Sperrfrist </em></strong>bei Eigenkündigung) sollte auch der Grund &#8211; wenn es denn einen für das <strong>Arbeitsamt </strong>relevanten Grund gibt &#8211; nicht fehlen.</p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><strong>Zum Beispiel</strong>:</p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><em>Der Grund meiner Kündigung besteht darin, dass  Sie meinen Arbeitslohn ständig zu spät / nicht zahlen. Zum heutigen Tag stehen folgende Löhne aus:</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><em>Ich bin nicht gewillt länger ohne Gegenleistung meine Arbeitsleistung zu erbringen. Ich hatte den ausstehenden Arbeitslohn bereits mit Schreiben vom &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. und mit Schreiben vom &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. angemahnt.</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><em><br />
</em></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;">Gerade bei <strong>Zahlungsverzug </strong>des Arbeitgebers ist &#8211; für das <strong>Arbeitsamt </strong>- nachvollziehbare Grund vor. Man darf hier aber nicht verwechseln, dass der <strong>Arbeitnehmer </strong>- meist anders als der Arbeitgeber &#8211; keinen &#8220;Grund&#8221; für die <strong>Kündigung </strong>haben muss, wenn er ordentlich (also unter <strong>Einhaltung </strong>der <strong>Kündigungsfrist</strong>) kündigt. Er kann einfach innerhalb der <em>gesetzlichen oder vertraglichen oder tarifvertraglichen Frist </em>-aus welchen Gründen auch immer &#8211; kündigen.</p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><strong>Kündigungsfrist bei der Kündigung</strong></p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;">Die <strong>Kündigungsfrist </strong>ergibt sich &#8211; sofern keine andere <strong>Vereinbarung </strong>besteht (Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag) aus dem <strong>Gesetz</strong>, nämlich aus § 622 BGB:</p>
<p style="font-size:13px;line-height:17px;margin:0;padding:0 0 10px;"><span style="line-height:18px;">In § 622 BGB gibt es seine <em><span style="font-style:normal;"><strong>Grundkündigungsfrist </strong></span></em>(nach Ablauf der Probezeit,w enn vereinbart) von <strong><span style="text-decoration:underline;">vier Wochen zum 15. eines Monats oder zum Monatsende</span></strong>. Diese Frist muss einhalten werden.</span></p>
<p style="line-height:145%;margin:1px 0 10px;padding:0;">Die <em><span style="font-style:normal;">verlängerten Kündigungsfristen</span></em>, die je nach <strong>Betriebszugehörigkeit </strong>gestaffelt sind, gelten <em><span style="font-style:normal;">nur für eine <strong>Kündigung </strong>durch den Arbeitgeber und nicht für den Arbeitnehmer</span></em>.</p>
<p><strong>Zustellung der Kündigung</strong></p>
<p>Der <strong>Arbeitgeber </strong>muss den<strong> Erhalt der Kündigung</strong> nicht bestätigen. Von daher kann es <strong>Sinn </strong>machen die <strong>Kündigung </strong>über einen <strong>Zeugen </strong>in den <strong>Firmenbriefkasten </strong>einwerfen zu lassen. Diese fertigt dann eine Notiz, dass er die <strong>Kündigung </strong>(die er natürlich vorher sehen muss, also nicht nur den Briefumschlag) um &#8230;. am &#8230; in den Firmenbriefkasten der Firma &#8230; eingworfen hat.</p>
<p><a title="Rechtsanwalt Berlin" href="http://www.anwalt-martin.de">Rechtsanwalt A. Martin &#8211; Berlin</a></p>
<p> </p>
<div id="attachment_224" class="wp-caption alignnone" style="width: 108px"><a href="http://www.rechtsanwalt-arbeitsrecht-in-berlin.de"><img class="size-full wp-image-224" title="Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin" src="http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/files/2009/06/rechtsanwalt2.gif" alt="RA Martin Berlin - Arbeitsrecht" width="98" height="38" /></a><p class="wp-caption-text">RA Martin Berlin - Arbeitsrecht</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A]]></title>
<link>http://sukkulent.wordpress.com/2009/05/31/a/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:37:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Botschaft</dc:creator>
<guid>http://sukkulent.wordpress.com/2009/05/31/a/</guid>
<description><![CDATA[
Heute beginne ich mit dem Nachsitzen. Ich melde mich verspätet zum Buchstabenprojekt von Patrizia a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="line-height:26px;"><a href="http://sukkulent.wordpress.com/files/2009/05/aa2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-571" title="aa" src="http://sukkulent.wordpress.com/files/2009/05/aa2.jpg" alt="aa" width="450" height="261" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="line-height:26px;">Heute beginne ich mit dem Nachsitzen. Ich melde mich verspätet zum Buchstabenprojekt von <a href="http://www.kerkis-farbkleckse.de/pages/fotoprojekte....8/" target="_blank">Patrizia aus Krefeld</a> und trage meinen ersten Buchstaben nach: <strong>A</strong>.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://sukkulent.wordpress.com/files/2009/05/1000_arten.png"><img class="alignleft size-full wp-image-603" title="1000_Arten" src="http://sukkulent.wordpress.com/files/2009/05/1000_arten.png" alt="1000_Arten" width="98" height="98" /></a>Heute habe ich mal nach «<strong>A</strong>» gegoogelt und mich überraschen lassen. Die Suche dauerte 0.04 Sekunden und brachte 32 790 000 000 Ergebnisse, also knapp 33 Milliarden. Fast hätte ich ja auf eine Mülltonne namens Wiki getippt («<em>Als Arbeitslosigkeit bezeichnet man das Fehlen bezahlter Beschäftigungsmöglichkeiten für potenzielle Erwerbspersonen</em>»), tatsächlich belegte sie aber nur Platz 2 und ließ den Vortritt einer österreichischen Iniative: «<a href="http://stuff.twoday.net/" target="_blank"><em>1000 Arten ein Bier zu öffnen</em></a>». Das passt ganz gut, denn auch dort ging es um ein (Beleg-) Foto pro Tag: dokumentiert wurden beginnend im Jahr 2003 über 1000 Methoden, einen Kronkorken von einer Bierflasche zu entfernen: «<em>Ohne Flaschenöffner im Grossstadtdschungel überleben</em>».</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.google.de/search?hl=de&#38;safe=off&#38;q=A"><img class="size-full wp-image-409 aligncenter" title="google" src="http://sukkulent.wordpress.com/files/2009/05/google.jpg" alt="google" width="450" height="230" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>A</strong> steht  aber auch für Artikel 1 des Grundgesetzes: «<em>Die Würde des Menschen ist unantastbar</em>. » Herr Antastbar aber steht an. Sowohl bei Aldi als auch beim Arbeitsamt und er fragt sich, wo die Armut noch hinführen soll. Fast dreieinhalb Millionen Arbeitslose zählt das Amt, das sind 9 368 571 430  Suchergebnisse pro Nase. Wenn ich so viel Geld hätte wie Suchergebnisse, dann ginge es mir auch nicht besser.</p>
<p style="text-align:justify;">Und noch ein Projekt: Mein Namensvetter <a href="http://mattonfire.wordpress.com/" target="_blank">MattonFire</a> begann im April damit, sein privates kleines Projekt mit der Welt zu teilen: «<em>Being unemployed is hard work</em>». Alsdann, an die Arbeit! Die Arbeit allerdings landete bei meiner Google-Suche abgeschlagen auf Platz 142. Dort nämlich wurden mir von der <em>A-Plus Personaldienstleistung GmbH</em> in München Stellen angeboten, <em>«in denen ich mich wiederfinden kann</em>». Sie geben mir «<em>ehrliche Einschätzungen meiner Chancen und Zukunftsperspektiven</em>». Aha.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_bmRQD07HV0"><img class="aligncenter size-full wp-image-411" title="http://www.youtube.com/watch?v=_bmRQD07HV0" src="http://sukkulent.wordpress.com/files/2009/05/youtube.jpg" alt="http://www.youtube.com/watch?v=_bmRQD07HV0" width="425" height="355" /></a></p>
<h3 style="text-align:center;"></h3>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Telefonieren mit der Agentur für Arbeit]]></title>
<link>http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/2009/05/27/telefonieren-mit-der-agentur-fur-arbeit/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 16:10:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomasschmidtmuc</dc:creator>
<guid>http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/2009/05/27/telefonieren-mit-der-agentur-fur-arbeit/</guid>
<description><![CDATA[Die Dienst-Leistungen der Agentur für Arbeit nehme ich als Baustein meiner Karriereplanung gerne zei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Dienst-Leistungen der Agentur für Arbeit nehme ich als Baustein meiner Karriereplanung gerne zeitig in Anspruch. Ich erhoffe mir eine Einschätzung dahingehend, wie realistisch mein Vorhaben aus Sicht der Berufsberater ist und Vorschläge, wie ich meine Bemühungen befördern kann.</p>
<p>Hier mal ein kurzes, aufschlussreiches Protokoll der ersten Kontaktaufnahme bis zur Terminvereinbarung:</p>
<p><strong>1. </strong>Anruf bei der zentralen Sammelnummer mit Einwahlnummernsystem (oder wie das heißt): „&#8230;bei Anliegen in allen anderen Angelegenheiten wählen Sie bitte die 8.“</p>
<p><strong>2. </strong><em>Nummer 8</em> ist eine sehr geduldige, freundliche und auch sonst kundenorientierte Arbeitsagentin, die mein Anliegen und allerlei Daten gewissenhaft aufnimmt. Und sie kündigt mir minutengenau den Anruf eines zuständigen Kollegen an. „Nächsten Dienstag, 14:30 Uhr. Halten Sie sich bitte zur Verfügung. Die Kollegen sind sehr pünktlich.“</p>
<p><strong>3. </strong>Dienstag, 14:30 Uhr, habe mir den Termin natürlich geblockt, will ich auf keinen Fall verpassen, diesen Anruf! Der kommt aber nicht. Gar nicht.</p>
<p><strong>4. </strong>Mittwoch früh rufe ich gleich bei Frau <em>Nummer 8</em> an: „Was war los? Hab ich was falsch gemacht?“ „Nein, wir hatten einen Systemabsturz. Wir rufen Sie am Montag um halb vier an, okay?“ „Okay.“</p>
<p><strong>5. </strong>Montag, halb vier. Nichts. Bin gespannt, was <em>Nummer 8</em> dazu sagt. „Kann ich mir nicht erklären, es gibt weder einen Vermerk darüber, dass das Gespräch stattgefunden hat noch einen darüber, dass sie nicht erreichbar gewesen wären. Hm.“ „Ich bin bis 16:30 Uhr erreichbar, danach nicht mehr, ich sitze dann im Auto und kann nicht telefonieren.“ <em>Nummer 8</em> kündigt mir glaubhaft besorgt klingend eine schnelle Lösung an.</p>
<p><strong>6. </strong>16:37 Uhr: auf dem Beifahrersitz vibriert das Handy. Der angekündigte Anruf von der Arbeitsagentur in Rosenheim, erkenne ich an der Nummer im Display. Hab aber keine Gelegenheit, abzuheben!</p>
<p><strong>7. </strong>16:41 Uhr: Rückruf bei dieser Nummer. Automatische Ansage: „diese Nummer ist nur für abgehende Anrufe. Wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Agentur für Arbeit.“ Hey, <em>Nummer 8</em>, hörst du mich? Ich kann jetzt unmöglich telefonieren, sorry, aber morgen früh, ich versprech´s dir, ich denk an nichts anderes!</p>
<p><strong>8. </strong>Dienstag, 08:02 Uhr: Anruf bei <em>Nummer 8</em> per Festnetztelefon „War im Auto, als gestern der ersehnte Anruf kam.“ 08:03 Uhr: das Handy klingelt. Erst beim Wegdrücken sehe ich: eine Rosenheimer Nummer! Die Festnetzstimme sagt „hier erscheint gerade ein Vermerk ´08:03 Uhr, beim Kunden geht nur die Mailbox ran`“ <strong>„Klar, hab ich grad weggedrückt, schließlich telefoniere ich ja gerade mit IHNEN!“</strong> Verzeih mir, <em>Nummer 8</em>, jetzt wäre ich fast ausfallend geworden.</p>
<p><strong>9. </strong>08:30 Uhr, eine sehr geduldige, freundliche und auch sonst kundenorientierte Arbeitsagentin (<em>Nummer 9</em>?) nimmt viele spezifische Daten von mir auf und faxt mir umgehend einen achtseitigen Fragebogen. Sehr gut. Blöd: mindestens die Hälfte der Fragen habe ich ja gerade am Telefon beantwortet! Okay, also nochmal. Mit Zeugnis und Lebenslauf ein 15-seitiges Fax an einen Berater in München.</p>
<p><strong>10. </strong>17:30 Uhr, Anruf des Beraters. Endlich! Juchhuuu! „Ich kann Ihnen einen Termin anbieten!“ „Halt, <em>Nummer 8</em> sagte&#8230;&#8221;  &#8220;&#8230;<em>Nummer 8</em>&#8221; &#8220;Äh, Quatsch, ich meine Ihre Kollegin, sagte Sie bräuchten vorher einige Angaben, also habe  ich  Ihnen gerade ein 15-seitiges Fax geschickt, haben Sie das bekommen?!“ „Nö. Egal, also dann am 22.06.2009, 10:30 Uhr, separate Einladung erfolgt per Post.“</p>
<p>Wirklich mühsam. Entsprechend hoch sind jetzt die Erwartungen.</p>
<div id="attachment_388" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/files/2009/05/hallo.jpg"><img class="size-medium wp-image-388" title="Hallo" src="http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/files/2009/05/hallo.jpg?w=300" alt="Hallo? HALLO???" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Hallo? HALLO???</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo Arbeit weh tut - logische Folgen unseres Systems]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/05/25/wo-arbeit-weh-tut-logische-folgen-unseres-systems/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:14:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/05/25/wo-arbeit-weh-tut-logische-folgen-unseres-systems/</guid>
<description><![CDATA[    
Günter Wallraff, der Undercover-Journalist, der bei BILD Hans Esser war und als Türke Ali das L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QAm0THDBthU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QAm0THDBthU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Günter Wallraff, der Undercover-Journalist, der bei BILD Hans Esser war und als Türke Ali das Leben „ganz unten kennenlernte, hat sich diesmal das Thema „Billigproduktion für Großdiscounter vorge-nommen. Unter anderer Identität heuerte er bei einer Großbäckerei im Rheinland an, die für die Großmarktkette Lidl produziert, und dokumentierte seine Arbeitsbedingungen mit versteckter Kamera. </span></p>
<p><span><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/KOp1vKfyjJ8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/KOp1vKfyjJ8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Vier Wochen lang schuftete er in Tag- und Nachtschichten für einen Stundenlohn von 7,66 Euro brutto bei Temperaturen von bis zu 50 Grad, verbrannte sich die Arme an heißen Backblechen, entdeckte unfallträchtige Sicherheitsmängel an den Transportbändern und dokumentierte Schimmelbildung an Wänden, Decken und Maschinen. Seine Kollegen klagten über nicht bezahlte Krankheits- und Feiertage und über als willkürlich empfundene Abmahnungen und Kündigungen. </span></p>
<p><span><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9yW5tAZgS_w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9yW5tAZgS_w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Verloren in der Agentur für Arbeit]]></title>
<link>http://fremdlesen.wordpress.com/2009/05/25/verloren-in-der-agentur-fur-arbeit/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:58:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>petol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute morgen beim Arbeitsamt. Herr Dingsbums saß mir gegenüber und blickte auf seinen Bildschirm. Un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute morgen beim Arbeitsamt. Herr Dingsbums saß mir gegenüber und blickte auf seinen Bildschirm. Unangenehmes Schweigen machte sich breit, nur das ratternde Mausrad war zu hören. Meinem Arbeitsamtsberater schien die bedrückende Stimmung nicht zu bekommen, somit versuchte er sich an einem aufmunternden Spruch.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Hach! Herr Soundso &#8230; was haben Sie verloren &#8230;&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Auf dieses Gebrabbel wusste ich keine Antwort, ich übte mich in Schweigen.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Also &#8230; was haben Sie <strong>hier</strong> verloren &#8230;?&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Nun wurde er komisch. Ich runzelte fragend meine Stirn.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Ich meine nun vom Intellekt her. Nichts gegenständliches!&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Das fragte ich mich in dem Moment auch.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Orgateam09 die ultimative Orgasmus Energydrink Fan Community]]></title>
<link>http://orgateam09news.wordpress.com/2009/05/21/orgateam09-die-ultimative-orgasmus-energydrink-fan-community/</link>
<pubDate>Thu, 21 May 2009 23:25:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>orgateam09news</dc:creator>
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<description><![CDATA[www.orgateam09.ning.com   die ultimative Freunde  Community 
 Auf  deinem Community Portal kannst du]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.orgateam09.ning.com"><strong>www.orgateam09.ning.com</strong></a>   <strong>die ultimative Freunde </strong> <strong>Community </strong></p>
<p> Auf  deinem Community Portal kannst du Fotos,Videos einstellen,dich im Forum oder Chat mit deinen Freunden unterhalten,und noch so einiges mehr.</p>
<p>Wichtig ist,dass du dich auf der Freundes Community unter deinen Orgasmus-Energydrink-Freunden wohl fühlst.</p>
<p>Kreativ an einer ganz schnell (durch dein Engagement) wachsenden Freundes Community aktiv beteiligt  zu sein.</p>
<p>Und für über 18 Jährige findetsich ein Link zu einem ganz tollen Jobangebot.</p>
<p> <strong><em><a title="Impressum" href="http://www.infohier.com/seiten/kontakt.asp?ID=cb" target="_self"><span style="font-size:x-small;color:#016d8d;font-family:Verdana;">Ich möchte einen Kontakt zum Job &#8211; Angebot herstellen &#62;&#62;&#62;</span></a></em><span style="font-size:x-small;"> </span></strong></p>
<p><span style="font-size:x-small;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Jobvermittlung nach Schema F  ]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/05/15/jobvermittlung-nach-schema-f/</link>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:11:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es geht schon lange nicht mehr um Arbeitsvermittlung, Schulung und Weiterbildung. Das wäre ja eine e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es geht schon lange nicht mehr um Arbeitsvermittlung, Schulung und Weiterbildung. Das wäre ja eine echte Hilfe , die aber aus Kostengründen nicht erlaubt ist. Wenn es mal eine Schulung gibt, dann sind das Schulungen nach dem Motto, wie lecke ich die Briefmarke für die Bewerbung richtig an.</p>
<p>Böckler: <a href="http://www.boeckler.de/32006_95363.html" target="_self">Jobvermittlung nach Schema F</a></p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/32006_95363.html" target="_self"></a></p>
<blockquote><p><a href="http://www.boeckler.de/32006_95363.html" target="_self"></a>Vermittlungsgespräche in Arbeitsagenturen folgen oft einem einfachen, standardisierten Schema. Die Arbeitsvermittler müssen sich an ein von der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) vorgegebenes Gesprächsraster halten. Darin bleibt kaum Raum, die individuellen Voraussetzungen, Probleme, Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen der Rat- und Hilfesuchenden aufzugreifen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie des Sozialwissenschaftlers Volker Hielscher von der SRH Fachhochschule Heidelberg und des Organisationberaters Peter Ochs, die Erstgespräche in Arbeitsagenturen ausgewertet haben.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Familienkasse zahlt 1,5 Milliarden Euro aus dem Konjunkturpaket aus]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2009/05/14/familienkasse-zahlt-15-milliarden-euro-aus-dem-konjunkturpaket-aus/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:21:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>twoorl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kindergeld und Kinderzuschlag zählen zu den wichtigsten Familienleistungen in Deutschland. Ausgezahl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kindergeld und Kinderzuschlag zählen zu den wichtigsten Familienleistungen in Deutschland. Ausgezahlt werden diese Leistungen über die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit (BA). Mit 102 regionalen Stützpunkten stellt sie sicher, dass monatlich rund neun Millionen Familien das Kindergeld erhalten. In einem Jahr zahlt die Familienkasse 28,9 Milliarden Euro aus. Knapp 15 Millionen Kinder werden über das Kindergeld unterstützt. </p>
<p>Im Rahmen des Konjunkturpaketes II zahlt die Familienkasse in diesem Jahr erstmals den Kinderbonus aus. Für jedes Kind, für das auch ein Anspruch auf Kindergeld besteht, werden zusätzlich 100 Euro an die Familien überwiesen. „Die Kolleginnen und Kollegen in den Familienkassen arbeiten sehr engagiert und zahlen den Kinderbonus unbürokratisch aus. Das ist nur mit viel Manpower leistbar“, so Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1316/938781477_fece030497_m.jpg"></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/schneelocke/938781477/sizes/s/" target="_blank">Search</a>: <b>Photo by vovchychko</b></p>
<p>Im Zusammenwirken mit dem Bundesministerium für Finanzen und dem für das sozialrechtliche Kindergeld zuständigen Familienministerium setzt sich die BA dafür ein, die bestehenden Dienstleistungen für Familien weiter zu verbessern.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür ist das von der Bundesregierung beschlossene „Schulstarterpaket“. Jedes Kind in einer Schulausbildung erhält 100 Euro. Dieser Betrag wird an die Bezieher des Arbeitslosengeldes II oder des Kinderzuschlags im August jeden Jahres von den Familienkassen beziehungsweise von den Trägern der Grundsicherung gezahlt. Eine gesonderte Antragstellung ist nicht erforderlich. Allerdings kann in bestimmten Fällen von den Berechtigten eine Schulbescheinigung angefordert werden.</p>
<p>Quelle: Bundesagentur für Arbeit</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bewerbungsvorschlag: Spielwarenladen!]]></title>
<link>http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/2009/05/12/bewerbungsvorschlag-spielwarenladen/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 04:32:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomasschmidtmuc</dc:creator>
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<description><![CDATA[Klar, Bezieher von Arbeitslosengeld bekommen auch mal Bewerbungsvorschläge vom Arbeitsamt (so hieß d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Klar, Bezieher von Arbeitslosengeld bekommen auch mal Bewerbungsvorschläge vom Arbeitsamt (so hieß das früher).  Und die hätten mich eigentlich schnell loswerden wollen sollen, weil ich als Ex-Manager den verdammt höchsten Höchstsatz bekommen habe! Hm. </p>
<p>Sommer 1998: „Rufen Sie mal da an, Geschäftsführungsstelle, Spielwarenbranche!“ Spannend. Märklin? Ravensburger? Lego? „Hallo, Spielwarenhandlung Müller, was kann ich für Sie tun?“ Hä? Spielwarenhandlung??? „Hören Sie, ich hab viele Millionen vercheckt, aber noch nie eine Registrierkasse bedient.“ In dem sehr freundlichen Telefonat mit dem kaum Zwanzigjährigen Inhaber stellte sich schnell heraus, dass ich seinen Job nicht wollte, er aber auch tatsächlich niemanden suchte: um bei der Bundeswehr Unabkömmlichkeit geltend machen zu können musste er nachweisen, dass er ernsthaft, aber erfolglos versucht hatte, Ersatz für sich zu finden. Es war in mehr als einem Jahr übrigens der einzige Vermittlungsvorschlag des Arbeitsamtes.<img src="http://thomasschmidtmuc.wordpress.com/files/2009/05/dsc00043bearbiii.jpg?w=300" alt="DSC00043bearbIII" title="DSC00043bearbIII" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-305" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wie soll ich mich bewerben?]]></title>
<link>http://bewerbungsverstand.wordpress.com/2009/05/11/wie-soll-ich-mich-bewerben/</link>
<pubDate>Mon, 11 May 2009 15:17:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bewerbungsberaterin</dc:creator>
<guid>http://bewerbungsverstand.wordpress.com/2009/05/11/wie-soll-ich-mich-bewerben/</guid>
<description><![CDATA[Ernsthaft: Auf diese Frage können noch nicht einmal Personaler Auskunft geben! Richtig oder falsch t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ernsthaft: Auf diese Frage können noch nicht einmal Personaler Auskunft geben! Richtig oder falsch trennt sich nach der Zauberformel meines <a href="http://www.jova-nova.com">Meisters</a>: 2E2A. <strong>Ehrlich, Einfach, Ansprechend, Angemessen.</strong> Erkennen Sie darin IHRE Bewerbungs- unterlagen wieder?</p>
<p>Die Angst der Bewerber wird gerne geschürt:  Durch regalmeterweise Bewerbungsratgeber in Buchläden und Bibliotheken. Durch &#8220;Leute-die-es-wissen-müssen&#8221;, da sie in der oder im Auftrag der Agency formerly known as Arbeitsamt arbeiten. Ich arbeite und schreibe gerne für die, denen ein leises Stimmchen ganz hartnäckig sagt: &#8220;Wenn das mal alles richtig ist. Irgendwie bin ich mit meinen Unterlagen nicht zufrieden. Da ist zu viel Blabla und zu wenig Fakt drin.&#8221;<!--more--></p>
<p>Oft genug sind Personaler froh, wenn  untere Standards eingehalten werden. Ähnlich meinem zitierten <a href="http://bewerbungsverstand.wordpress.com/2009/04/23/ich-kann-das-k…horen-und-doch/">Goldwäscher</a> stehen sie bis zur Hüfte in Bewerbungen und freuen sich sehr, wenn die Erwartungshaltung &#8220;Wieder nur Kiesel!&#8221; angenehm enttäuscht wird.</p>
<p>Wo bleibt das Vertrauen, dass der Personaler in den Unterlagen sucht? Vertrauen darin, dass da tatsächlich jemand ist, der sich nicht als bloßen Leistungsempfänger sieht, der sofort an Gehalt, Urlaub, Firmenwagen denkt. Sondern ein Leistungsanbieter, der daran denkt, wie das Unternehmen durch seine Kenntnisse und Fähigkeiten unterstützt und damit noch leistungsfähiger gemacht werden kann. Letztlich stiftet Arbeit zu einem großen Anteil Identität (Sehr schnell zu begreifen, wenn man einmal in die Mühlen der Arbeitslosigkeit geraten ist.). Man zieht als Arbeitnehmer einen großen Teil Selbstverständnis, Selbstbewusstsein und Befriedigung aus seiner Arbeit.</p>
<p>Kernaufgabe des Personalers: Blender, Trommler, Fachidioten, Mobber, Inkompetente aussortieren und den Bewerber ausfindig machen, der sowohl menschlich als auch fachlich ins Team passt.</p>
<p>Im Anschreiben erwartet ein Personaler &#8211; ja, was denn?<br />
Zäumen wir das Pferd mal umgekehrt auf: Wenn Sie ein Postkutschenräuber überfällt, erwarten Sie sowas wie &#8220;Stick &#8216;em up&#8221; oder einen Felsbrocken auf der Straße. Keine wohlfeilen Worte darüber, dass man Sie nun leider überfallen müsse, der wirtschaftlichen Situation geschuldet usw. Das bedeutet, es geht <em>sofort </em>los!</p>
<p>Ein Anschreiben ist wie ein kurzer Vortrag. Es ist keinesfalls die Nacherzählung des Lebenslaufs! Sie verdeutlichen damit Ihre Eignung für den Job.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie müssten diesen Vortrag anhören. Liegen Ihre Präferenzen bei Floskeln und Füllseln oder bei strukturierten Fakten? Wollen Sie Honig ums Mäulchen geschmiert haben oder konkrete Belege für Erfolg hören? Ganz sicher möchten Sie in diesem Zusammenhang nichts über die Konjunktur, die Wirtschaft, die Lage der Nation hören. Genauso wenig haben Sie ein Ohr für langatmige Begründungen und Aussagen darüber, was der böse Chef dem armen Mitarbeiter vorenthält.</p>
<p><strong>Anschreiben</strong>: Kurz und knackig. Leserfreundlich. Keine Prosa.</p>
<p><strong>Lebenslauf</strong>: Sie verzichten auf die Überschrift &#8220;Lebenslauf&#8221;. Trauen Sie sich, Ihren Namen dorthin zu setzen. Darunter die Persönlichen Daten. Ohne Hilfsgerüst wie &#8220;Straße&#8221; oder &#8220;Ort&#8221;. Es trägt sich selbst. Hier wird aufgelistet. Oben rechts in der Ecke findet Ihr Bewerberporträt seinen Platz. Nicht geklammert sondern geklebstiftelt. Der Lebenslauf transportiert,  welche Tätigkeiten Sie zu welcher Zeit ausgeübt haben. Denken Sie daran, jeder Job wird in jedem Betrieb unterschiedlich ausgefüllt. Beispiel: Sachbearbeiter. Es gibt Betriebe, in denen Sachbearbeiter eine kaufmännische Ausbildung mitbringen müssen. Andere Betriebe verlangen von ihren Sachbearbeitern ganz andere Tätigkeiten und verlagen ein wirtschaftswissenschaftliches Studium. Machen Sie deutlich, wie es um Ihre Kenntnisse bestellt ist! Welche Erfolge gab es zu verzeichnen? Welche Ausbildungsschritte haben Sie durchlaufen? Ehrenamt? Mitgliedschaften? Veröffentlichungen und Patente? Kenntnisse und Fähigkeiten (u. a. EDV, Sprachen, Führerscheine)? Keine Hobbys. Ausnahme: Hobby stützt den Jobanspruch. Siehe <a href="http://bewerbungsverstand.wordpress.com/beispiele/lebenslauf/lebenslauf-faq/">hier</a>.</p>
<p>Zu einem &#8220;Wie soll ich mich bewerben?&#8221; gehört natürlich auch ein kleiner Live-Vortrag über sich selbst. So einen Vortrag haben clevere Bewerber im Ärmel, wenn im Vorstellungsgespräch die vorgeblich harmlose Frage &#8220;Was können Sie uns über sich erzählen?&#8221; gestellt wird.<br />
Dieser Vortrag ist keine wüste Abenteuergeschichte. Es ist ein Vortrag über Ihr berufliches ICH. Berichten Sie nichts von langwierigen Entscheidungsfindungen. Schildern Sie, was Sie wann getan haben, welche Erfolge Sie erzielt haben. Landen Sie mit beiden Beinen im Jetzt des Vorstellungsgesprächs. Sie arbeiten <strong>Ihre Story</strong> zu Hause aus und feilen so lange daran herum, bis Sie einen ca. ein- bis zweiminütigen Vortrag in zeitlicher Reihenfolge erstellt haben. Diesen Vortrag können Sie flüssig und charmant (ohne äh und öhmm) vortragen. Ohne dabei illoyal gegenüber früheren Arbeitgebern zu werden &#8211; egal wie berechtigt, egal wie groß der Schmerz. Denken Sie an etwas Positives, das Sie sagen können, sobald man nach der alten Firma fragt. Auch der potentielle Arbeitgeber hat Angst, dass über ihn schlecht gesprochen wird.</p>
<p>In Ihrem Vortrag finden sich niemals Worte wie &#8220;Mobbing&#8221;, &#8220;Schwierigkeiten&#8221;, &#8220;Arbeitsgericht&#8221; und dergleichen mehr. Man wird sich immer für den Bewerber entscheiden, in dessen Geschichte man diese Worte nicht hört. Lassen Sie sich niemals durch ein &#8220;Jetzt mal ehrlich&#8221; oder &#8220;Wir sind doch unter uns&#8221; aufs Glatteis führen.</p>
<p>____</p>
<p>Ich schreibe für engagierte Bewerber. Gibt es etwas aus Ihrem Bewerberalltag, das Sie hier vermissen? Sehen Sie etwas anders? Lassen Sie es mich wissen. Ich freue mich über ihre Antwort.</p>
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