<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>arbeitgeberverbande &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/arbeitgeberverbande/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitgeberverbande"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 23:08:35 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Einstieg in Arbeit: Offener Brief an Fußball-Nationalspieler Christoph Metzelder und die Christoph Metzelder Stiftung]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=414</link>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 09:41:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/08/10/einstieg-in-arbeit-offener-brief-an-fusball-nationalspieler-christoph-metzelder-und-die-christoph-metzelder-stiftung/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Metzelder,
Sie werden auf der INSM-Website Einstieg in Arbeit mit folgenden Worte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Metzelder,</p>
<p>Sie werden auf der INSM-Website <strong>Einstieg in Arbeit</strong> mit folgenden Worten zitiert:</p>
<blockquote><p>Bildung und Ausbildung sind wichtige Faktoren für die Integration und für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Deswegen sind alle Kräfte aufgefordert, an diesem Prozess teilzunehmen: Politik, Wirtschaft, die Kirchen. Aber wir wissen auch, dass das nicht alleine von diesen Leuten gestemmt werden kann, sondern dass immer wieder auch private Initiativen daran teilnehmen müssen; ob es eine private Stiftung, wie meine Christoph-Metzelder-Stiftung, ist oder auch die Kampagne "Einstieg in Arbeit" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</p>
<p>Christoph Metzelder, Fußball-Nationalspieler</p></blockquote>
<p>So richtig Ihre Worte über Bildung und Ausbildung auch sind, so falsch ist die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> und deren PR-Projekt <strong>Einstieg in Arbeit</strong> als Plattform für Ihr Anliegen. Denn die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) will <strong>keine </strong>soziale Marktwirtschaft, sondern eine freie, entfesselte und von den angeblichen Hemmnissen des Sozialstaats befreite Marktwirtschaft. Für den Arbeitsmarkt bedeutet dies ein Szenario, das am ehesten mit einem Sklavenmarkt vergleichbar ist. Dies sehen Sie an den Punkten, welche die INSM als angebliche Hürden für den Einstieg in Arbeit definiert hat. Dass der <strong>schleichende Meuchelmord der INSM am Sozialstaat</strong> zugleich verfassungswidrig sein dürfte, versteht sich von selbst.</p>
<p>Mit dem Lügenmärchen angeblicher<strong> Bildungsdefizite</strong> will man erreichen, dass Schulen und Hochschulen die jungen Menschen schon viel mehr berufs- und wirtschaftsspezifisch ausbilden anstatt mit Bildung im humanistischen Sinne eine langfristig solide Basis dafür zu schaffen. Es geht der INSM und den Arbeitgeberverbänden daher lediglich um den eigenen Profit und nicht um langfristige Perspektiven für die Menschen.</p>
<p>Der dringend notwendige und von der INSM bekämpfte  <strong>gesetzliche Mindestlohn</strong> hält Löhne und Preise auch dann noch auf einem vertretbaren Niveau, wenn vorübergehende Flauten oder Nachfragetiefs sonst - wie heute auf Grund der stark geschwächten Position von Arbeitnehmern und Gewerkschaften - zu einem gnadenlosen Dumping auf Kosten der Arbeitnehmer führen würde. Auch viele Ausbeutermodelle der Zeitarbeit und andere  Leiharbeitsmodelle, welche vor allem die Geschäftsführer solcher Firmen fett füttern, wären dann endlich hinfällig.</p>
<p>Die angeblich <strong>zu hohen Lohnzusatzkosten </strong>wurden in den vergangenen Jahren massiv zu Lasten der Arbeitnehmer gesenkt. Ganz gleich, ob Zuzahlungen bei den Krankenversicherungen, die Pflege- oder Arbeitslosenversicherung, die Arbeitgeber wurden bereits im großen Stil entlastet, kriegen aber bis heute den Hals nicht voll, weil sie ihn eh nie voll kriegen. Die Arbeitnehmer hingegen tragen diverse Risiken und Lasten des (Berufs)Lebens schon heute alleine und müssen angesichts sinkender Einzahlungen ins Sozialsystem mit weiter sinkenden Leistungsniveaus rechnen. Gerade bei der Arbeitslosenversicherung ist dies von den Initiatoren der INSM, dem <strong>Arbeitgeberverband Gesamtmetall</strong>,  ein hervorrangendes Ziel, um den ohnehin schon niedrigen Regelsatz des ALGII für massives Lohndumping nutzen zu können. Eine weitere Absenkung wird bei sinkenden Einnahmen der Bundesarbeitsagentur die Folge sein und die Menschenfeinde der INSM reiben sich darüber schon heute die Hände. Ganz zu schweigen davon, das Hartz IV und das ALG II schon heute eine riesige Subvention an die Arbeitgeber darstellen, weil damit menschenverachtend niedrige Armutslöhne verschiedener Branchen aufgestockt werden. Der Steuer- und Sozialabgabenzahler zahlt somit für die <strong>maßlose Gier</strong> der Arbeitgeber und Aktionäre - das ist es, was die INSM als Sozialstaat verstanden wissen will: immer mehr Subventionen fürArbeitsplätze un am besten noch mit dem <strong>Workfare-Konzept</strong> des IZA staatlich finanzierte <strong>Zwangsarbeiter</strong> für lau.</p>
<p>Die angeblich <strong>überzogenen Kündigungsschutz-Vorschriften</strong> dienen dazu, dem Leben der Menschen ein Minimum an Planbarkeit zu geben. Mit Praktika vor der Anstellung, Probezeiten und Zeitverträgen gibt es schon heute zahlreiche Instrumente, um Arbeitnehmer sehr risikoarm auf Herz und Nieren überprüfen zu können. Ein guter Unternehmenslenker ist durchaus in der Lage, seinen Personalbedarf auf 6-12 Monte im Voraus zu planen und daher durch die aktuellen Kündigungsschutz-Vorschriften kaum belastet. Die INSM will hingegen ein Szenario des <strong>Hire &#38; Fire</strong> nach amerikanischem Vorbild durchsetzen, um die Löhne noch weiter drücken und noch mehr Leistung mit der Angst der Arbeitnehmer vor dem Verlust des Arbeitsplatzes noch besser herauspressen zu können.</p>
<p>Dies sind Ziele und Forderungen, für die die INSM und deren Mietmäuler - zahlreiche davon sind auf der Website <strong>Einstieg in Arbeit</strong> zu finden, werden aber nicht als solche vorgestellt - wirklich stehen. Bildung und Ausbildung spielen dabei nur insofern eine Rolle, dass die Arbeitgeber sich von den Ausbildungskosten befreien möchten. Am besten soll der Staat den ach so dummen und ungebildeten Jugendlichen die Ausbildung bezahlen, indem er den Arbeitgebern die Ausbildungsvergütung der Azubis subventioniert. Oder aber die jungen Menschen zahlen Ihre Ausbildung als Studium inklusive der Studiengebühren selbst, zugleich schreit man aber nach Fachkräften aus dem Ausland, damit die Ausbildungskosten der Absolventen sich nicht zusätzlich in den Gehältern der Jungakademiker niederschlagen können. Dies ist das perfide Wirken und Ziel der Arbeitgeberverbände, dem <strong>Gesamtmetall-Sprachrohr INSM</strong> und dem INSM-Projekt <strong>Einstieg in Arbeit</strong>.</p>
<p>Herr Metzelder, wollen Sie wirklich für diese ganz und gar nicht sozialen, gesellschaftsschädlichen Ziele und Forderungen der INSM mit Ihrem Namen, Ihrem Gesicht und dem Ruf der <a title="Christoph Metzelder Stiftung" href="http://www.metzelder-stiftung.de" target="_blank"><strong>Christoph Metzelder Stiftung </strong></a>einstehen? Wollen Sie sich und Ihren Status als Prominenter wirklich von diesen <strong>Lügnern, Lobbyisten und Menschenfeinden</strong> ausschlachten lassen, von denen es bei der INSM nur so wimmelt?</p>
<p>Es wäre daher das Beste, wenn Sie Ihre Unterstützung für das verlogene Projekt <strong>Einstieg in Arbeit</strong> und die <strong>INSM</strong> generell beendeten und sich von ihr in einer Presseerklärung distanzierten. Erklären Sie, dass Sie belogen und geblendet wurden von einer Organisation, bei der Lügen, Blenden und Manipulieren das Tagesgeschäft darstellt. Untersagen Sie der INSM, weiter mit Ihnen zu werben und verstärken Sie lieber das Engagement für Ihre eigene Stiftung. Bei der Gelegenheit können Sie auch gleich mal nachfragen, warum der <strong>Arbeitgeberverband Gesamtmetall</strong> und in Person <strong>Martin Kannegießer</strong> es offenbar für wichtiger hielt, jährlich 10 Millionen Euro - zusammen 100 Millionen Euro über 10 Jahre -  in das Propaganda-Sprachrohr INSM zu stecken anstatt mit diesem Geld eine Ausbildungsinitiative für benachteilige oder behinderte Jugendliche zu starten. Sie werden schnell merken, dass das <em>Neue Soziale</em> der INSM eigentlich nichts weiter als eine sukzessive Streichung des Sozialen bedeutet.</p>
<p>Wir bedauern, dass Sie offenbar nicht die Gelegenheit hatten, sich vor Ihrem Engagement ausreichend über das wahre Wesen und die menschenfeindlichen Ziele der INSM zu informieren. Aber wie heißt es doch:</p>
<blockquote><p><em>Beginne Fehler zu korrigieren, sobald Du merkst, dass Du einen gemacht hast.</em></p></blockquote>
<p>In diesem Sinne wünschen wir Ihnen noch einen schönen Sonntag.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einstieg in Arbeit: Offener Brief an Kochprofi Ralf Zacherl]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=410</link>
<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 12:16:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/08/09/einstieg-in-arbeit-offener-brief-an-kochprofi-ralf-zacherl/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Zacherl,
auf der INSM-Website Einstieg in Arbeit werden Sie wie folgt zitiert:
De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Zacherl,</p>
<p>auf der INSM-Website <strong>Einstieg in Arbeit</strong> werden Sie wie folgt zitiert:</p>
<blockquote><p>Der Einstieg in den Beruf kann verschiedene Erfolgsrezepte haben, die zum Ziel führen. Wir  von den Kochprofis haben auf unterschiedlichsten Wegen als Köche angefangen und eine Chance bekommen, durch Kreativität und Leistungsbereitschaft erfolgreiche Köche zu werden.  Es ist uns daher sehr wichtig, dass jeder eine Chance bekommt, sein Talent zu entdecken und den Einstieg in Arbeit zu bekommen. Deshalb unterstützen wir die INSM-Kampagne.</p>
<p>Ralf Zacherl, Koch (RTL II-Kochprofis)</p></blockquote>
<p>Was hätten Sie dazu gesagt, wenn man Ihnen zum Beginn Ihrer Kochausbildung gesagt hätte, dass die Schule Sie zu blöd und nicht ausbildungsfähig entlassen habe? Was hätten Sie dazu gesagt, wenn Ihr Ausbildungsgehalt nicht gereicht hätte, Ihren grundlegenden Lebensunterhalt zu finanzieren? Was hätten Sie gemacht, wenn Sie ohne jegliche Unterstützung neben der Ausbildung noch verschiedene Nebenjobs hätten annehmen müssen, um Miete und Essen bezahlen zu können? Und inwieweit wären Sie zum bekannten Kochprofi geworden, wenn Ihnen selbst nach Abschluß Ihrer Ausbildung nur ein so geringes Gehalt gezahlt worden wäre, dass Sie sich nicht hätten fortbilden können, sondern mit der Sicherung Ihrer Existenz durch Nebenjobs so ausgelastet gewesen wären, dass Sie zur Aneignung der für den Aufstieg benötigten Fähigkeiten und Kenntnisse keine Zeit und Kraft mehr gehabt hätten? Da hätten Ihnen langfristig Kreativität und Leistungsbereitschaft auch nichts genutzt, sondern Sie wären über kurz oder lang ins Prekariat gerutscht, welches sein mageres Gehalt mit Hartz IV-Leistungen aufstocken muss. Machen Sie sich dies bewußt und was es für Sie persönlich bedeutet hätte!</p>
<p>Die <strong>Initative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> ist eine Lobbyvereinigung des Arbeitgeberverbands <strong>Gesamtmetall </strong>und anderer Arbeitgeberverbände, welche die Kosten der sozialen Sicherung komplett auf die Arbeitnehmer abwälzen wollen, damit sie ihre Gewinne noch weiter steigern können. Deshalb bekämpft sie den gerade in Ostdeutschland dringend notwendigen <strong>gesetzlichen Mindestlohn</strong>, den <strong>Kündigungsschutz</strong>, jegliche <strong>Lohnzusatzkosten </strong>sowie durchaus sinnvolle Vorschriften wie den <strong>Arbeitsschutz</strong>, welche sie unter dem Schlagwort <strong>Bürokratie </strong>subsumiert. Den alljährlichen <strong>Lehrstellenmangel </strong>wollen diese Kreise ausschließlich auf angebliche Bildungsdefizite der Jugendlichen zurückgeführt wissen und verbinden damit die Forderung nach staatlicher Subventionierung für die Ausbildung der angeblich so unfähigen und ungebildeten Jugendlichen.</p>
<p>Sie sehen, die <strong>INSM </strong>ist ein asozialer, gesellschafts- und menschenfeindlicher, rotzfrecher <strong>Sauhaufen aus Bonzenkreisen</strong>, dem es nur um den eigenen Vorteil geht. Sie ist weder sozial noch gesellschaftlich wertvoll oder anderweitig sinnstiftend für unsere Gesellschaft, im Gegenteil. Deshalb fragen wir uns, warum Sie Ihren Namen und Ihr Konterfei für diese verlogenen <strong>Einstieg in Arbeit-Kampagne der INSM</strong> hergegeben haben. Gerne können Sie oder Ihr Büro uns per Mail antworten.  Natürlich ist uns bekannt, dass Sie bei RTL II unter Vertrag stehen. Der TV-Sender RTL II gehört zum <strong>Bertelsmann-Konzern</strong>, der mit seiner <strong>Bertelsmann-Stiftung</strong> ähnliche Ziele verfolgt wie die INSM. Sollten Sie aus dieser Ecke dazu überredet oder genötigt worden sein, sich für die INSM zur Verfügung zu stellen, so hätten Sie unser Mitleid, aber ganz sicher kein Verständnis zu erwarten. Aber auch das wäre kein Grund, sich zum Unterstützer einer Politik zu machen, die es in unserem Land viel weniger sozial, wesentlich weniger gerecht und um einiges kälter zugehen lassen will.</p>
<p>Ist es das, was auch Sie wollen, Herr Zacherl? Sicher nicht, denn in einer solchen Gesellschaft wäre zwischenmenschlich - um in Ihrer fachlichen Terminologie zu bleiben - ganz schnell der Ofen aus. Es wäre daher das Beste, wenn Sie Ihre Unterstützung für das verlogene Projekt <strong>Einstieg in Arbeit</strong> und die INSM generell beendeten und sich von ihr in einer Presseerklärung distanzierten. Andernfalls ist Ihnen zu wünschen, dass Ihre Zuschauer und Anhänger sich von Ihnen abwendeten, bis Sie bestenfalls noch als Aushilfskoch in der <strong>Kantine von Gesamtmetall</strong> eine Arbeit fänden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spruch des Tages]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=394</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 11:38:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/07/12/spruch-des-tages-28/</guid>
<description><![CDATA[Wenn in den Medien von Rechtsextremismus und Faschismus die Rede ist, so werden dabei in der Regel n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in den Medien von <strong>Rechtsextremismus</strong> und <strong>Faschismus</strong> die Rede ist, so werden dabei in der Regel nur Parteien wie die <strong>NPD</strong>, die <strong>Republikaner</strong> und <strong>pöbelnde Glatzen</strong> in Ost und West angesprochen. Es wäre daher dringend geboten, auch jenen <strong>Wirtschaftsfaschismus</strong> zu thematisieren und vom <strong>Verfassungsschutz</strong> beobachten zu lassen, der aus den höchsten Etagen der Gesellschaft, konkret von Kapital und Wirtschaft, z.B. den <strong>Arbeitgeberverbänden</strong> und Sprachrohren wie der <strong>INSM</strong>, in die Mitte der Gesellschaft getragen wird. Denn die <strong>Verarmung und Entrechtung von Millionen Menschen</strong> samt Forderungen nach <strong>Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige</strong> sind glasklar Punkte von der faschistischen Agenda, dort einzuordnen unter dem Oberbegriff <strong>Sozialdarwinismus</strong>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mogelpackung "Neue" Soziale Marktwirtschaft]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=357</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 08:51:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/06/27/mogelpackung-neue-soziale-marktwirtschaft/</guid>
<description><![CDATA[Permanent vergewaltigt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Ludwig Erhard zur Rechtfer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Permanent vergewaltigt die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> Ludwig Erhard zur Rechtfertigung ihrer marktradikalen und menschenverachtenden Forderungen an die Politik. Da wirkt es manchmal Wunder sich vor Augen zu führen, was <strong>Ludwig Erhard</strong> denn tatsächlich mit dem Begriff der <a title="Mogelpackung Armutsbericht" href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/365/mogelpackung-armutsbericht" target="_blank"><strong>Sozialen Marktwirtschaft</strong></a> meinte:</p>
<blockquote><p><em>So wollt ich jeden Zweifel beseitigt wissen, dass ich die Verwirklichung einer Wirtschaftsverfassung anstrebe, die <strong>immer weitere und breitere Schichten unseres Volkes zu Wohlstand</strong> zu führen vermag. Am Ausgangspunkt stand da der Wunsch, über eine <strong>breitgeschichtete Massenkaufkraft</strong> die alte konservative soziale Struktur endgültig zu überwinden.</p>
<p>Diese überkommene Hierarchie war auf der einen Seite durch eine <strong>dünne Oberschicht</strong>, welche sich jeden Konsum leisten konnte, wie andererseits durch eine quantitativ <strong>sehr breite Unterschicht</strong> mit unzureichender Kaufkraft gekennzeichnet. Die <strong>Neugestaltung unserer Wirtschaftsordnung</strong> musste also die Voraussetzung dafür schaffen, dass dieser einer fortschrittlichen Entwicklung entgegenstehende Zustand und damit zugleich auch endlich das Ressentiment zwischen „arm“ und „reich“ überwunden werden konnten. Ich habe keinerlei Anlaß, weder die materielle noch die sittliche Grundlage meiner Bemühungen mittlerweile zu verleugnen. Sie bestimmt heute wie damals mein Denken und Handeln.</em></p></blockquote>
<p>Vergleichen sie diese Aussage einmal mit der Propaganda und dem Wirken der <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong>! Da gibt es exakt Null Schnittmenge, denn die INSM will keine soziale, sondern eine <strong>ausschließlich freie, entfesselte Marktwirtschaft</strong> ohne soziale Komponenten jenseits der <strong>Zwangsarbeit </strong>fürs karge Sozialgeld (Workfare). Ludwig Erhard wollte <strong>kein Lohndumping </strong>auf breiter Front durch Zeitarbeit und andere prekäre Arbeitsverhätnisse. Ludwig Erhard wollte <strong>keine Lohnspreizung</strong> in dem bedenklichen Ausmaß, wie es heute Fakt ist. Ludwig Erhard wollte nicht, dass der <strong>Staat mit Kombilöhnen und Zwangsarbeit</strong> (Workfare) den Arbeitgebern noch mehr Zucker in die fetten Hintern bläst. Ludwig Erhard wollte nicht, dass der <strong>Kapitalmarkt </strong>jeglichen Mehrwert absaugt und alles wirtschaftliche Wirken bestimmt, während die <strong>Arbeitnehmer </strong>um ihren Anteil an der Wertschöpfung betrogen werden und <strong>Reallohnverluste </strong>hinnehmen müssen. All das also, was die INSM und deren Mittäter bisher forciert haben und fortwährend bewerben, wollte Ludwig Erhard ausdrücklich nicht! Ich bin mir sicher, Ludwig Erhard würde <strong>Martin Kannegiesser</strong>,<strong> Max A. Höfer </strong>und <strong>Dieter Rath</strong> mit den Eiern an die Wand nageln, wenn er wüßte, wofür sein Name in den Schmutz gezogen wird von ein paar widerlichen <strong>Vampiren der <a title="Zitat des Tages, Mordwirtschaft" href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/06/25/zitat-des-tages-259/" target="_blank">Mordwirtschaft</a></strong>.</p>
<p>Da hilft es auch nichts, wenn die INSM aktuell auf einer neuen Website, welche u.a. mal wieder als Link- und Ideologie-Schleuder dient, eine <strong>Möchtegern-Community</strong> für Projekte anbietet und lächerliche 5.000 Euro "Startfinanzierung" ausschreibt. Das Ganze wird mit dem Slogan <strong>Soziale Marktwirtschaft ist toll!</strong> beworben und unter der URL <strong>SoMaWi-ist-toll.de</strong> ins World Wide Web erbrochen. Andererseits zeigt dieses Beispiel sehr schön, was die INSM unter <em><strong>neuer sozialer Marktwirtschaft</strong></em> versteht: Statt öffentlicher Förderung guter und wichtiger Projekte ein paar Almosen für ein Projekt von einem Arbeitgeberverband  der damit vorrangig <strong>PR für seine menschenverachtende Agenda</strong> betreiben will. Statt einer <strong>sozialen Absicherung</strong> der allzeitige Druck sich zum Überleben der <strong>Arbeitsprostitution</strong> hingeben zu müssen. Das ist nicht sozial, sondern durch und durch asozial und menschenverachtend.</p>
<p>Aber wir wissen ja: <a title="Asozial ist, wer Armut schafft!" href="http://www.generalstreik.info/2008/06/26/motto-asozial-ist-wer-armut-schafft/" target="_blank"><strong>Asozial ist, wer Armut schafft!</strong></a></p>
<p><strong>Kampf jetzt!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spruch des Tages]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=347</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 08:36:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/06/23/spruch-des-tages-24/</guid>
<description><![CDATA[Wer sich einmal genau durchliest, welch einen menschenverachtenden Dreck viele Wirtschaftswissenscha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich einmal genau durchliest, welch einen <strong>menschenverachtenden Dreck</strong> viele Wirtschaftswissenschaftler im Dienste ihrer hohen Herren von den <strong>Arbeitgeberverbänden</strong> und der Industrie absondern, z.B. <strong>Michael Hüther</strong> vom Institut der deutschen Wirtschaft oder <strong>Prof. Un-Sinn</strong> vom ifo-Institut, der bekommt den Eindruck, dass die Bezeichnung <strong>Wirtschaftswissenschaftler</strong> in diesen Fällen lediglich ein Synonym für <strong>Menschenhasser</strong> sein könnte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Brutto- / Netto-Kampagne der INSM ist verlogen ]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=340</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 10:49:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/06/04/die-brutto-netto-kampagne-der-insm-ist-verlogen/</guid>
<description><![CDATA[Mittels einer höchst zweifelhaften Umfrage von TNS Emnid macht die Initiative Neue Soziale Marktwir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mittels einer höchst zweifelhaften Umfrage von TNS Emnid macht die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> seit Ende Mai unter der Überschrift <strong><em>"<a title="Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs" href="http://anonym.to/?http://www.insm.de/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldungen/TNS_Emnid-Umfrage_zu_Abgabenbelastung_und_Beschaeftigung__Bevoelkerung_und_Unternehmen_einig__Geringere_Sozialabgaben_und_Steuern_bringen_mehr_Jobs.html;jsessionid=045774E1C7D414943F25739EB2897368" target="_blank">Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs</a>"</em></strong> Stimmung für noch mehr <strong>Steuersenkungen</strong> und <strong>reduzierte Sozialabgaben</strong>. Sie verschweigt dabei hinterfotzig, dass so der Staat und vor allem der Sozialstaat noch mehr ausgehungert würde, was mittelfristig <strong>Kürzungen</strong> bei öffentlichen Investitionen und sozialen Leistungen notwendig machte. Dabei wird vom <strong>Grundproblem</strong> abgelenkt, denn dieses besteht ausschließlich im fortgesetzten <strong>Lohndumping der Arbeitgeber</strong>, welches durch die asoziale Agenda 2010-Politik unter dem "unbestechlichen" Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder</strong> und Lobbyisten-Mietmaul <strong>Wolfgang Clement</strong>, der bekanntlich auch vorübergehend Mitglied der INSM war, insbesondere durch die Hartz-Gesetze und die Lockerung der Regulierung bei der Zeitarbeit, ermöglicht wurde. Wenn Brutto-Löhne gezahlt werden, die sich zwischen lumpigen 5 und 7 Euro bewegen, ändert auch eine Senkung von Steuern und Sozialabgaben nichts daran, dass die zu diesen Bedingungen <strong>ausgebeuteten Menschen</strong> weiterhin auf <strong>ergänzende Sozialleistungen</strong> angewiesen wären. Da aber gleichzeitig die Gut- und Besserverdiener und die Arbeitgeber massiv entlastet würden, was zu sinkenden Einnahmen aus Steuern und Sozialabgaben führte, wären die nächsten <strong>Streichungen und Kürzungen</strong> oder zumindest ausbleibende Erhöhungen bei den Sozialleistungen die direkte Folge dieser Politik. Einmal mehr würden so <strong>die Reichen reicher und die Armen ärmer</strong> gemacht - das erklärte Ziel der <strong>wirtschaftsfaschistischen Arbeitgeberverbände</strong> und von Klientel-Parteien wie der FDP.</p>
<p>Der einzig richtige Weg aus dem Dilemma besteht in der flächendeckenden <strong>Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns</strong> zwischen 8 und 10 Euro, den die Arbeitgeber aber verabscheuen wie der Teufel das Weihwasser und deshalb mit <strong>Lügen und Demagogie</strong> wie der obigen Umfrage und diversen unseriösen Studien ihrer Mietmäuler dagegen Propaganda betreiben.</p>
<p>Im Übrigen ist der Satz</p>
<blockquote><p><em>Arbeitslosigkeit ist der Hauptgrund für Armut.</em></p></blockquote>
<p>in dem INSM-Artikel vollkommen falsch. Sonst müßten die zahlreichen Spekulanten, Vermieter, Berufserben, die  lebenslangen Zins- und Rendite-Rentner sowie andere vermögende Nichtsleister ja auch von Armut betroffen sein. Der <strong>Hauptgrund für Armut ist der Mangel an Geld</strong> und der sich daraus ergebende Mangel an <strong>Lebensmöglichkeiten</strong> inklusive einem Mangel an <strong>Bildungschancen</strong>. Und dieser Mangel ist dem <strong>Lohndumping der Arbeitgeber</strong> ebenso geschuldet wie dem jährlichen Mangel an Ausbildungsplätzen, der Einführung von Studiengebühren und der generellen Chancenungleichheit nach Herkunft in Deutschland, welche sich seit der Agenda-Politik von Rot-Grün noch massiv verschärft hat. Zusätzlich steigt die <strong>Produktivität</strong> durch immer mehr <strong>Automatisierung</strong> und andere <strong>Optimierungen</strong> des Produktionsprozesses. Nur die <strong>Reallöhne</strong> stagnieren seit der Jahrtausendwende auf einem siechenden Niveau, weil die Arbeitgeber der Politik und den Mitarbeitern trotz explodierender Gewinne vorgelogen haben, dass die deutsche Wirtschaft angeblich am Abgrund stünde und <strong>Lohnzurückhaltung</strong> das Gebot der Stunde sei.</p>
<p><strong>Fakt </strong>ist, dass <a title="Mehr Brutto muß her" href="http://www.wirtschaftundgesellschaft.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=60&#38;Itemid=2" target="_blank">mehr Brutto</a> her muss, dann haben die Menschen auch wieder mehr Geld in der Tasche und auch Staatsausgaben für <strong>Investitionen und Sozialleistungen </strong>- der Sozialstaat ist in Deutschland im <strong>Grundgesetz </strong>verankert - können problemlos bewältigt werden. Eine zusätzliche Einführung von angemessen hohen <strong>Vermögens- und Erbschaftssteuern</strong> sowie eine Besteuerung von Transaktionen, Spekulationen und den Gewinnen daraus <strong>(<a title="Tobin-Steuer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tobin-Steuer" target="_blank">Tobin-Steuer</a>)</strong> würde zu einem flutartigen Plus im Staatssäckel führen. Nur leider stecken die korrupten Anführer der großen <span style="text-decoration:line-through;">Korruption</span> Koalition und ohnehin aller etablierten Parteien außer der <strong>Linkspartei </strong>inzwischen so tief in den fetten Hinterteilen der <strong>Arbeitgeberverbände</strong>, dass fürs eigene Nachdenken keine Luft mehr da ist.</p>
<p><strong>Mögen die INSM und deren Mietmäuler an ihren Lügen ersticken!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Michael Hüther (IW Köln / INSM) und der ordnungspolitische Einspruch]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=339</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 14:01:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/05/28/michael-huther-iw-koln-insm-und-der-ordnungspolitische-einspruch/</guid>
<description><![CDATA[Das Blog Ordnungspolitischer Einspruch der pseudo-wissenschaftlichen INSM-Maulhure Prof. Dr. Michael]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blog <a title="Michael Hüther, Ordnungspolitischer Einspruch, INSM, Mietmaul, Maulhure, Lügner, Betrüger, Korrupti" href="http://anonym.to/?http://einspruch.blogg.de/" target="_blank"><strong>Ordnungspolitischer Einspruch</strong></a> der pseudo-wissenschaftlichen INSM-Maulhure <strong>Prof. Dr. Michael Hüther</strong> vom <strong>Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln)</strong> wurde ja offenbar geschlossen oder wird zumindest nicht mehr gepflegt, so dass dort inzwischen Spam-Kommentare dominieren. Inhaltlich unterscheiden sich diese aber nicht direkt vom Hüthers dümmlichem PR-Geschwafel der Arbeitgeberverbände, das er zuvor immer dort abgelaicht hat. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die kritischen Kommentare des einen oder anderen Lesers unseres Blogs diesen Umstand herbeigeführt haben, was wir sehr erfreulich finden. Wer als Neoliberaler statt Schulterklopfen für sein dümmliches Geschwätz voller Realitätsferne plötzlich regelmäßig verbal aufs Maul bekommt, zieht eben schnell den (winzigen) Schwanz ein - mangels Rückgrat ist ja genug Platz dafür.</p>
<p>Das ist aber nur ein Teilerfolg, denn im <a title="Handelsblatt, Ordnungspolitischer Einspruch, Michael Hüther" href="http://anonym.to/?http://www.handelsblatt.com/News/Politik/Ordnungspolitischer-Einspruch/default_303563.aspx" target="_blank"><strong>Handelsblatt</strong></a> erbricht <strong>Michael Hüther</strong> unter dem gleichen Titel noch immer seine menschenfeindliche Arbeitgeber-Propaganda mit einem dünnen Mäntelchen angeblicher Wissenschaftlichkeit in die Medien. Aber man kann ihm Kritik natürlich immer noch zukommen lassen, z.B. als Leserbrief ans Handelsblatt oder in einem persönlichen Brief an diese Adresse:</p>
<blockquote><p><strong>Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.</strong><br />
Prof. Dr. Michael Hüther (INSM-Mietmaul)<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 84-88<br />
50968 Köln</p></blockquote>
<p>Kreative Leser können auch gut verschlossene Briefe oder Päckchen mit <strong>Kot oder Erbrochenem</strong> an obige Adresse schicken, um damit z.B. auszudrücken</p>
<ul>
<li>Du stinkst!</li>
<li>Wir finden Dich einfach Scheisse!</li>
<li>Du redest nur Scheisse!</li>
<li>Du kotzt uns an!</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Das wäre es, was uns beispielsweise angesichts <strong>Michael Hüthers</strong> weltfremdem <a title="Reich an Betroffenheit, arm an Bildung" href="http://anonym.to/?http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=cont&#38;i=21194&#38;x=kolumne&#38;n=Presse269&#38;m=presse&#38;f=0&#38;s=1&#38;ber=Presselounge" target="_blank">Geschwurbel</a> gegen den <strong>Mindestlohn</strong> angesichts des aktuellen <strong>Armutsberichts</strong> einfiele. Wie üblich, drückt er sich um wirkliche Antworten und vertagt mit der Konzentration auf Bildung die Zukunft für die Armen auf die nächste, übernächste oder andere zukünftige Generation. Zugleich betont er natürlich, dass die asozialen Reformen der <strong>Agenda 2010</strong> vom käuflichsten Bundeskanzler aller Zeiten, <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong>, angeblich erfolgreich seien. Hier ein Beispiel:</p>
<blockquote><p><em>Warum also das öffentliche Geschrei? Sicher, Armut ist keine wünschbare Lebenssituation. Doch an der Notwendigkeit, mit den Widersprüchen und Unvollkommenheiten der menschlichen Welt zu leben, führt realistisch kein Weg vorbei. Wichtig ist deshalb, dass es durch subsidiäre Solidarität gelingt, dem Einzelnen faire Einstiegs- und Aufstiegschancen zu bieten. Das erfordert allerdings eine Abkehr von den eingängigen und tradierten Rezepten, Geld über Sozialleistungen auszureichen. Durch ein solches Ruhigstellen kann man soziale Probleme nicht lösen.</em></p></blockquote>
<p>Natürlich verkauft Hüther den Lesern die <strong>Armut </strong>und die ungerechte Verteilung von Vermögen, Geld und Chancen als <strong>angeblich natürliche Ordnung</strong>, mit der man leben müsse. Dass diese Zustände das Ergebnis gezielter Politik und Manipulation der Politik von interessierter Seite sind, soll noch nicht einmal gedacht werden. Fehlt nur noch, dass er den Armen empfiehlt, sich auf philosophischem Wege mit der Armut klar zu kommen und auf jegliche staatliche Unterstützung zu verzichten, während sich die Unternehmen immer wieder kräftig an den <strong>milliardenschweren Subventionstöpfen</strong> den Hals vollstopfen. Von Chancen wird man aber nicht satt und kann davon auch keine Miete, Fahrtkosten, Einkäufe oder Studiengebühren zahlen. Eine <strong>materielle Absicherung</strong> ist nämlich immer die <strong>notwendige Basis</strong>, um überhaupt Chancen und Möglichkeiten wahrnehmen zu können. Oder müssen wir dem unfeinen Herrn Professor Dr. <span style="text-decoration:line-through;">Lügner</span> Hüther etwa noch die <a title="Maslowsche Bedürfnispyramide" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide" target="_blank"><strong>Maslowsche Bedürfnispyramide</strong></a> erklären? Mit knurrendem Magen kann man sich nun einmal nicht auf einen tollen Bildungsabschluss und potentiellen Wohlstand in 4 oder 5 Jahren konzentrieren.</p>
<p><strong>Michael Hüther</strong> weiter:</p>
<blockquote><p><em>Dem Versorgungsstaat alter Prägung wurde durch die Sozialreform gekündigt. Mental befinden sich jedoch viele noch in der alten Welt. Die faire Einstiegschance kann aber nur entstehen, wenn jeder auch für sich selbst mehr Verantwortung trägt. Bildung ist für mündige Bürger eine Holschuld im eigenen Interesse. Nur so entfalten die Bildungsinvestitionen des Staates ihre Wirkung. Wer sich dem nicht stellt, der muss auch die Konsequenzen tragen. Dauerhafte Alimentierung auf früherem Niveau ist nicht zu rechtfertigen – auch wenn wir reich an Betroffenheit sind.</em></p></blockquote>
<p><strong>Kurz:</strong> Wer arm ist und / oder arm bleibt, ist immer selber schuld! Die Armen sollen sich praktisch alleine am Schopf wieder aus dem Sumpf ziehen. Das ist alles, was der auf Kosten der Allgemeinheit auf Luxusniveau versorgte Herr Professor, der durch seine Käuflichkeit ganz nebenbei noch eine <strong>Schande für die gesamte Wissenschaft</strong> ist, den Armen im Land zu sagen hat. Vielleicht hat <strong>Michael Hüther</strong> durch sein menschenfeindliches Tun aber auch selbst schuld daran, wenn er irgendwann in naher oder ferner Zukunft mit dem Kopf nach unten im Rhein treibt oder von einem Baum gekratzt werden muss, weil vielleicht auf mysteriöse Weise die Bremsen seiner fahrbaren Potenzschleuder versagten, die er sich zusammengelogen und -betrogen hat. Denn wer den <strong>Sozialdarwinismus</strong> predigt, muss sich nicht wundern, wenn die Verlierer des Systems irgendwann gleich zum <strong>biologischen Darwinismus</strong> zurückkehren und der Zivilisation samt staatlichem Gewaltmonopol ebenso eine Absage erteilen wie <strong>Michael Hüther</strong> und seine Finanziers der <strong>Solidarität</strong>, dem <strong>Grundgesetz </strong>und dem <strong>Gesellschaftsvertrag</strong>. Allerdings dürfte jemand wie <strong>Michael Hüther</strong> im Gegensatz zu den Armen von den Menschen keine Betroffenheit erwarten. Wir würden auch bestenfalls noch ein paar Hundehaufen oder Kuhfladen auf seinem Grab platzieren - gleich und gleich gesellt sich gern.</p>
<p>Vielmehr sind die Arbeitgeberverbände, in deren Auftrag Michael Hüther Lügen und Propaganda verbreitet, wesentlich häufiger einer alten Welt verhaftet. Allerdings einer alten Welt, wo man als Industrieller nur einem gewissen <em><strong>Führer</strong></em> ins Rektum kriechen mußte, um sich jederzeit kostenlose Zwangsarbeiter abholen zu können, die man ohne Arbeitsschutz und sonstigen Schutz für Leib und Leben bis in den Tod fürs eigene Vermögen schuften lassen konnte. Michael Hüthers Kollegen vom <strong>IZA Bonn</strong> arbeiten ja schon an entsprechenden Konzepten und schimpfen den neuen Reichsarbeitsdienst verharmlosend <strong><em>Workfare</em></strong>. Da sollte man lieber mal den Ball flach halten, wenn man anderen vorwirft, sich mental in einer alten Welt zu befinden.</p>
<p>Zum Abschluß noch ein Zitat von <a title="Mail an Gottfried Ludewig, CDU, RCDS" href="http://www.flegel-g.de/mail-ludewig.html" target="_blank"><strong>Gert Flegelskamp</strong></a>, das auf Michael Hüther und seine bräunlichen Gesinnungsgenossen passt wie der berühmte Arsch auf den Eimer:</p>
<blockquote><p><em>Ein <strong>so genannter Experte</strong>, der sich vom Kapital und/oder den vorgenannten <strong>Wirtschaftsführern </strong>kaufen lässt, indem er verkündet, was eben diese Leute hören wollen, ist kein Leistungsträger, sondern ein <strong>Abstauber</strong>.</em></p></blockquote>
<p>Genau das sind Sie, Herr Hüther: Ein <strong>gewissenloser Abstauber</strong> ohne Skrupel, Anstand oder Moral. Jemand, der lügt, sobald er den Mund aufmacht und meint, es würde niemand merken, bloß weil vor seinem Namen ein <em>Prof. Dr.</em> steht. Allerdings ist er damit naiver als die Masse der Menschen, die durchaus noch imstande ist, Lügen und Propaganda als solche zu erkennen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spruch des Tages]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=338</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 12:52:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/05/28/spruch-des-tages-22/</guid>
<description><![CDATA[Wenn die Arbeitgeberverbände, z.B. Gesamtmetall &amp; Co., trotz explodierender Gewinne und praller]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die <strong>Arbeitgeberverbände</strong>, z.B. Gesamtmetall &#38; Co., trotz <strong>explodierender Gewinne</strong> und <strong>praller Auftragsbücher</strong> vollkommen unberechtigt das angebliche Ende der deutschen Wirtschaft herbeijammern, wird von der Politik unter dem verharmlosenden Begriff <em><strong>Reformen </strong></em>bei den Arbeitnehmern und Hilfeempfänger bereitwillig immer tiefer ins Fleisch geschnitten, damit die hohen Herren ihren gierigen Schlund noch voller stopfen können. Wenn aber der <strong>Armutsbericht</strong> oder der <strong>Armutsforscher Christoph Butterwegge</strong> soziale Mißstände anklagt, welche durch diese Art der Politik herbeigeführt wurden, wird den Schwachen noch die Schuld für ihre Situation gegeben und sie werden von den asozialen <strong>Sprachrohren der Arbeitgeber</strong> aus Politik und gekaufter Wissenschaft verhöhnt und denunziert, dass man den Atem einer Zeit spürt, in der Schwache und Minderheiten als <strong>Untermenschen</strong> bezeichnet wurden. Es ist der <strong>Un-Geist des Faschismus</strong>, der aus den gekauften Kehlen übers Land weht und die Existenz unseres gesamten Volkes und Landes bedroht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat des Tages]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=333</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 09:22:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/05/21/zitat-des-tages-52/</guid>
<description><![CDATA[Der Standpunkt der INSM ist ein angloamerikanischer Neoliberalismus, der darauf abzielt, den Staat m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Der Standpunkt der INSM ist ein <strong>angloamerikanischer Neoliberalismus</strong>, der darauf abzielt, den Staat möglichst aus allen Bereichen der <strong>Wirtschafts- und Arbeitspolitik</strong> herauszuhalten und so die <strong>Renditeerwartungen</strong> und die <strong>Macht der Wirtschaft</strong> zu stärken. Doch auch vor der <strong>libertären „Ökonomisierung“ des Alltages</strong> macht die INSM nicht halt, sie vertritt nicht nur wirtschaftspolitische Standpunkte, sondern steht für eine Ideologie, die man ohne weiteres als <strong>sozialdarwinistisch</strong> beschreiben könnte – Freiheit für Alle. Doch die Freiheit des Wolfes ist nicht im Sinne der Schafe.</em></p></blockquote>
<p><a title="Die INSM spint die Armut weg" href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/349/die-insm-spint-die-armut-weg" target="_blank">SPIEGELFECHTER - Die INSM spint die Armut weg</a></p>
<p><strong>Kommentar:</strong><br />
Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen, denn das verlogene Geschwafel der <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> über Ludwig Erhard und die soziale Marktwirtschaft ist nichts weiter als eine Nebelbombe. Schließlich war es die INSM, die den Slogan <a title="Sozial ist, was Arbeit schafft, Hugenberg, INSM, Faschistenschweine" href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/17/sozial-ist-was-arbeit-schafft/" target="_self"><strong>Sozial ist, was Arbeit schafft</strong></a> von Hitlers Steigbügelhalter <a title="Alfred Hugenberg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hugenberg" target="_blank">Alfred Hugenberg</a> in die Öffentlichkeit transportiert hat. Damit steht sie dem <strong>faschistischen System des Dritten Reichs</strong> ohnehin näher als der Nachkriegszeit und der Demokratie. Denn die <strong>deutsche Industrie</strong> liebt offenbar die kostenlosen Zwangsarbeiter totalitärer Regimes für die Gewinnoptimierung, deshalb läßt sie die pseudo-wissenschaftliche SS vom <a title="IW Köln, Institut der deutschen Wirtschaft in Köln" href="http://insmwatchblog.wordpress.com/category/iw-koln/"><strong>IW Köln</strong></a> und <a title="IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit" href="http://insmwatchblog.wordpress.com/category/iza-bonn/"><strong>IZA Bonn</strong></a> dafür die Werbetrommel rühren und nennt das Ganze heuchlerisch <a title="Workfare, Zwangsarbeit, INSM, IZA, Faschisten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Workfare#Kritik" target="_blank"><strong>Workfare</strong></a>. Dass unsere Zivilisation mit geregelten Arbeitsverhältnissen damit auf das Level der <strong>wirtschaftsfaschistischen Diktatur Chinas</strong> und zu Zeiten der Sklaverei zurückfällt, ist diesen asozialen Menschenfeinden vollkommen egal. Zahlen und Papier mit Zahlen ist das einzige, was bei diesen <strong>Verbrechern</strong> zählt. Wie kann man eigentlich nur so schwerst geisteskrank sein nicht zu begreifen, dass das Wichtigste im Leben die Menschen sind und nicht unsere menschenverachtende Wirtschaftsordnung mit ihren schwachsinnigen Zahlenwerken?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Lohndumping ist geil!]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=331</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 08:49:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/05/20/initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-lohndumping-ist-geil/</guid>
<description><![CDATA[In der jüngeren Vergangenheit hetzte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mal wieder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der jüngeren Vergangenheit hetzte die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> mal wieder mit Hilfe ihrer Kuratoren und Mietmäuler gegen den gesetzlichen <strong>Mindestlohn</strong>. Während die Elektro-Kette Saturn sich unlängst von dem miesen Slogan <em>Geiz ist geil</em> verabschiedete, kursiert dieser offenbar in verschiedenen Variationen, z.B. <em>Lohndumping ist geil</em> oder <em>Sozialraub ist geil</em>, bei den asozialen Arbeitgeberverbänden der Industrie (Gesamtmetall &#38; Co.) und deren Sprachrohren weiter.</p>
<p>Ende April erklärte <a title="Randolf Rodenstock" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Randolf_Rodenstock" target="_blank"><strong>Randolf Rodenstock</strong></a>, Mitgliedes des INSM Kuratoriums, in der <a title="Merkels Schweigen ein Skandal, Mindestlohn, INSM" href="http://anonym.to/?http://www.presseportal.de/pm/9377/1181471/die_zeit" target="_blank">ZEIT</a>, dass es ein Skandal sei, dass Angela Merkel sich nicht zum Thema Mindestlohn äußere:</p>
<blockquote><p><em>Der frühere Firmenchef und heutige Vorsitzende des Roman Herzog Instituts Randolf Rodenstock erwartet von Bundeskanzlerin Merkel mehr Engagement bei Themen wie Managergehältern und Mindestlöhnen.</em></p></blockquote>
<p><strong>Randolf Rodenstock</strong> ist also kein Unternehmer mehr, sondern bestens versorgter Ruheständler. Über das <a title="Roman Herzog Institut e.V." href="http://www.perspektive2010.org/blog/category/roman-herzog-institut-ev/" target="_blank"><strong>Roman Herzog Institut</strong></a> hat Perspektive2010 interessante Informationen, z.B. dass sich dabei auch wieder nur um ein <strong>Sprachrohr der Arbeitgeberverbände</strong> handelt, insbesondere von der bayrischen Wirtschaft. Die Bezeichnung "Institut" ist leider nicht geschützt, so dass jeder Verein und jedes Unternehmen diese führen kann. Beispielsweise könnte sich ein Bordell mit der Bezeichnung "Institut für zwischenmenschlichen Nahverkehr" schmücken. Das <strong>Roman Herzog Institut</strong> ist nämlich nichts weiter als ein popeliger Verein (e.V.), der mit mindestens sieben Personen jederzeit gegründet werden kann. Warum Rodenstock gegen eine Begrenzung von Mangergehältern und gegen den Mindestlohn ist, ist ganz einfach: er ist ein <strong>typisch neoliberaler Menschenfeind</strong> und ein <strong>Gierschlund</strong>, der offenbar den eigenen Hals nicht voll genug bekommt. Die Menschen sollen schuften, Leute wie Rodenstock nur kassieren, was diese an Mehrwert schaffen.</p>
<p>Randolf Rodenstock weiter:</p>
<blockquote><p><em>Die Partei, die den Begriff <strong>soziale Marktwirtschaft</strong> geprägt hat, überlässt die Diskussion, was <strong>sozial</strong> und <strong>gerecht</strong> ist, dem politischen Gegner. Das ist verantwortungslos. Ein Skandal. <strong>Es ist eine politische Führungsaufgabe, den Menschen zu erklären, was Gerechtigkeit ist.</strong></em></p></blockquote>
<p>Erstens haben <strong>Randolf Rodenstock und die INSM</strong> nichts mit sozialer Marktwirtschaft am Hut, wenn man damit z.B. den Rheinischen Kapitalismus verbindet. Sie fordern die freie, ungebändigte Marktwirtschaft, damit die eigenen Gewinne und Einnahmen immer weiter steigen. Ob gleichzeitig diejenigen verhungern oder anderweitig krepieren, welche ihnen den Reichtum erarbeiten, ist solchen Psychopathen vollkommen egal.</p>
<p>Zweitens muss niemand den Menschen erklären, was <strong>sozial, gerecht oder sozial gerecht</strong> ist. Die Masse der Menschen mit ausreichend Anstand und Moral erkennt dies von selbst. Das, was Randolf Rodenstock von der Politik erklärt wissen will, ist einfach, dass es angeblich sozial gerecht sei, wenn Leute wie er am Tag mehr Geld scheffeln als ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im Monat verdient. Für Rodenstock und die INSM ist es auch sozial gerecht, wenn Menschen, die in Vollzeit arbeiten, zusätzlich Sozialleistungen beantragen müssen, um überhaupt am Rande des Existenzminimums herumvegetieren zu können. Das ist nicht sozial, nicht gerecht und auch nicht sozial gerecht, werter Herr Rodenstock. Im Gegenteil, das sind Verbrechen an den Menschen und gegen die Menschlichkeit. Und nur deshalb meinen Sie, dass den Menschen so etwas erklärt werden müsse. Doch auch mit aller Propaganda werden Sie den Menschen nicht vormachen können, dass diese Verbrechen der Arbeitgeber irgendwas mit sozialer Gerechtigkeit zu tun hätten. Für wie blöd halten diese <strong>asozialen INSM-Köpfe</strong> die Masse der Deutschen eigentlich? Die hat nämlich, im Gegensatz zu den <strong>wirtschaftsfaschistischen Eliten</strong>, aus dem Dritten Reich etwas gelernt und erkennt die braunen Schweine heute problemlos am Gang, auch wenn sie sich in feinem Zwirn verstecken.</p>
<p>Randolf Rodenstock heult weiter rum:</p>
<blockquote><p><em>"Der Großteil der Deutschen sagt heute, die soziale Marktwirtschaft sei nicht mehr sozial. Ich sehe das mit Sorge und eine der Ursachen dafür darin, dass wir Vorstände, <span class="lexicon">Unternehmer</span> und Verbandsleute Fragen von Wirtschaft und Ethik zu lange unseren politischen Gegnern überlassen haben: Gewerkschaftern, Attac oder auch der Partei Die Linke."</em></p></blockquote>
<p>Ach je, als wenn die Arbeitgeberverbände mittels BDI, BDA, Gesamtmetall, INSM und all die unseriösen Propaganda-Institute wie das IW Köln oder das IZA Bonn nicht schon genug Medien-Manipulation betreiben würden. Begreifen Sie es endlich, Herr Rodenstock: Mit keiner Propaganda dieser Welt können Sie den Menschen <strong>Ungerechtigkeit und Verbrechen gegen die Menschlichkeit</strong> als Gerechtigkeit verkaufen. So dämlich und einfältig wie Sie es gerne hätten, sind die Menschen einfach nicht. Im Gegenteil, vielleicht steht mancher schon mit der Heugabel hinter Ihnen und wartet nur darauf, dass Sie das nächste Mal diesen Unsinn reden, Herr Rodenstock.</p>
<p>Nicht fehlen darf natürlich der übliche Angriff gegen <strong>Gewerkschaften, linke Organisationen</strong> wie Attac und gegen <strong>Die Linke</strong>. Die <strong>böse linke Weltverschwörung</strong>, welche die asozialen Arbeitgeber davon abhalten will, sich noch mehr unter den Nagel zu reissen, während die Massen immer mehr darben und nicht mehr mit ihrem Einkommen auskommen.</p>
<p>Wer da noch Produkte von Rodenstock kauft, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Verbraucher sollten sich einfach T-Shirts drucken mit Slogans wie</p>
<ul>
<li>Ich kaufe nicht bei Lügnern der INSM!</li>
<li>Ich kaufe nicht bei neoliberalen A....löchern!</li>
<li>Rohrstock für Rodenstock!</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>und danach handeln. Randolf Rodenstock ist mit solch <strong>verlogenem Geschwafel</strong> jedenfalls weder eine Zierde für die deutsche Wirtschaft, noch für die INSM. Aber die INSM ist ja eh mehr die <strong>große Schande der Arbeitgeberverbände</strong>, welche zu bereuen irgendwann wohl keine Zeit mehr sein wird. Vielleicht hätte sich Randolf Rodenstock als <strong>Mitglied im Aufsichtsrat der IKB</strong> mal lieber darum kümmern sollen, dass diese Bank nicht Milliarden in faule Anlagen aus Übersee versenkt, die dann vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden müssen.</p>
<p>Gleichzeitig machte sich die ins Alter gekommene Ex-Sportlerin und INSM-Mietmaul <strong>Ulrike Nasse-Meyfarth</strong> mit einer dümmlichen Propaganda-Aktion vor dem Berliner Reichstag lächerlich. Die INSM ließ dort Hürden aufstellen, auf denen aufgedruckt war, was nach Meinung der Arbeitgeber den Einstieg in den Arbeitsmarkt behindere:</p>
<blockquote>
<ul>
<li><em>Ausufernde Bürokratie,</em></li>
<li><em>verbreitete Bildungsdefizite,</em></li>
<li><em>der beschlossene Mindestlohn,</em></li>
<li><em>hohe Lohnzusatzkosten</em></li>
<li><em>und überzogene Kündigungsschutz-Vorschriften. In Deutschland leiden darunter besonders Geringqualifizierte, Ältere, Jugendliche und Langzeitarbeitslose.<br />
</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Natürlich war kein Punkt dabei, der mögliche Fehler oder überhöhte (Gewinn-) Erwartungen der Arbeitgeber und der Kapitalmärkte thematisiert. Die übliche <strong>unseriöse Suppe</strong>, die von Arbeitgeberverbänden schon seit Jahrzehnten den Medien verabreicht wird, während man Jahr für Jahr nach einer höheren Dosierung schreit, obwohl bisher kaum wirkliche Verbesserungen eingetreten sind, oftmals eher Verschlechterungen.</p>
<p>Die <strong>Bürokratie</strong> wurde schon mehrfach abgebaut, z.B. mit den 400 Euro-Jobs und anderen Vereinfachungen. Ebenso wurden auch die Unternehmen von Bürokratie entlastet und zugleich mit neuen Regelungen zu Verlustvorträgen mit Milliarden beschenkt, die von den Steuerzahlern aufgebracht wurden. Hier noch von ausufernder Bürokratie zu sprechen, ist eine <strong>dreiste Lüge und Desinformation</strong>.</p>
<p><strong>Bildungsdefizite</strong> scheinen nämlich vor allem bei den Arbeitgebern vorzuliegen, insbesondere zum Thema Geschichte. Sonst wüßten sie, dass ihr asozialer Kurs der verstärkten Ausbeutung und Ausgrenzung der Schwachen das Land ganz schnell wieder in politische Extreme führen könnte. Und damit meine ich nicht DIE LINKE, sondern den unrühmlicheren Teil der deutschen Geschichte zwischen 1933 und 1945.</p>
<p>Ein angemessen hoher <strong>Mindestlohn</strong> sorgt dafür, dass auch die Binnenkonjunktur wieder in Schwung kommt und  der Basarökonomie auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland langsam ein Riegel vorgeschoben wird. Dies wird sich gesamtwirtschaftlich als Gewinn bemerkbar machen, nur die Exporteure von Gesamtmetall und der Industrie heulen natürlich herum, weil sie diesen Mindestlohn dann auch zahlen müssen, obwohl die Kaufkraft der Arbeitnehmer für sie irrelevant ist. Aber die <strong>Exportwirtschaft</strong> sollte langsam auch begreifen, dass sie nicht mitten in Deutschland auf einer Insel der Glückseligen sitzt, sondern in die Gesamtwirtschaft eingebunden ist und somit auch Verantwortung für den Wirtschaftsstandort übernehmen muss.</p>
<p>Die angeblich <strong>hohen Lohnzusatzkosten</strong> sind schon seit Jahren Geschichte und wesentlich aussagekräftiger als die reinen Prozente bei Steuern und Sozialabgaben je Arbeitnehmer sind die sogenannten <strong>Lohnstückkosten</strong>, also die gesamten Lohnkosten je produzierter Einheit eines Produkts oder einer Dienstleistung. Und da liegt Deutschland bekanntlich inzwischen im Mittelfeld, auch wenn die INSM von ihren wissenschaftlichen Mietmäulern vom <strong>Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln)</strong> wieder anderslautende Lügen verbreiten läßt.</p>
<p>Welche Vorteile haben eigentlich Geringqualifizierte, Ältere, Jugendliche und Langzeitarbeitslose von <strong>schlechteren Kündigungsschutz-Vorschriften</strong>? Inzwischen haben wir doch eh den absurden Zustand erreicht, dass alle Nicht-Akademiker zuletzt einen Job kriegen, ihn aber zuerst wieder verlieren. Jugendliche werden und bleiben arbeitslos, weil die Wirtschaft <strong>zu wenig Ausbildungsplätze</strong> bereitstellt und das Studium - auch auf Betreiben der INSM - inzwischen mit derart hohen Kosten und Gebühren belastet ist, dass es sich Kinder aus bildungsferneren Schichten nicht mehr leisten können. So bleiben sie trotz aller Berufsvorbereitungs- und Eingliederungsmaßnahmen, Bewerbungstrainings und anderen Schwachsinnigkeiten des SGBIII oft genug fortlaufend außen vor und landen irgendwann im Pool der <strong>Geringqualifizierten</strong>. Davon gibt es schon recht viele, weil der Zugang zur Bildung eher mit weiteren sozialen Hürden versehen wird anstatt diese Hürden endlich einzureißen, wie es damals mit dem Bafög zumindest ansatzweise geschehen ist. Dort konkurrieren sie mit anderen um schlecht bezahlte Aufstocker-Jobs und Tagelöhner-Stellen. Ihr Label lautet mit der Zeit dann <strong>geringqualifizierte Langzeitarbeitslose</strong>, im schlechtesten Fall bis zur Rente, sofern sie sich nicht vorher wegen der Würdelosigkeit von Armut, Leid und Schulden das Leben nehmen. Und gerade diese Gruppen sollen von einem löchrigeren Kündigungsschutz profitieren? Sicher nicht. <em><br />
</em></p>
<p><strong>Ulrike Nasse-Meyfarth</strong> entblödete sich bei der INSM-Aktion folgender Aussage:</p>
<blockquote><p><em>"Im Sport gilt das Prinzip des fairen Wettbewerbs. Bei einem Hürdenlauf sind die Hürden so ausgelegt, dass sie überwindbar bleiben. Dies ist auf dem <span class="lexicon">Arbeitsmarkt</span> nicht der Fall. Viele Bewerber stehen hohen Einstiegsbarrieren gegenüber. Das hindert sie daran, überhaupt in den <span class="lexicon">Wettbewerb</span> einzutreten."</em></p></blockquote>
<p>Wie schön, dass uns die ehemalige Hochspringerin <strong>Ulrike Nasse-Meyfarth</strong> den Hürdenlauf erklärt. Noch schöner, dass sie - vollkommen frei von Fachkompetenz - daraus Analogien zum Arbeitsmarkt zieht. Vielleicht sollte Frau Nasse-Meyfarth einmal darüber nachdenken, wer denn die Einstiegsbarrieren für die Jugendlichen und die Hürden für die Erwerbslosen so hoch setzt: die Arbeitgeber, welche sie mit ihrem INSM-Engagement vertritt. Mit Fairness hat das selten etwas zu tun, da wird eher mit zweifelhaften Methoden wie Psycho-Tests und Assessment Center knallhart ausgesiebt. Verlogener geht's nicht mehr.</p>
<p>INSM-Geschäftsführer <strong>Max A. Höfer</strong> setzt bei der Gelegenheit noch einen drauf:</p>
<blockquote><p><em>"Die Große Koalition muss deutlich mehr tun, um den Weg in den Arbeitsmarkt freizumachen. Vor allem aber darf sie keine neuen Hürden aufbauen, wie dies beim Mindestlohn der Fall ist. Stattdessen muss die Politik schnellstens alle Hürden am Arbeitsmarkt abbauen und damit die Einstiegs- und Aufstiegschancen für alle zu verbessern."</em></p></blockquote>
<p>Vor allem sollte die Große Koalition Großunternehmen und Vermögende wieder angemessen besteuern und zur Finanzierung des Gemeinwesens heranziehen, damit die Jugendlichen und Erwerbslosen wieder von einer gesicherten, bedingungs- und sanktionsfreien Existenz aus den (Wieder-) Eintritt in den Arbeitsmarkt versuchen können. Aber gerade das wollen <strong>Max A. Höfer</strong> und seine <strong>asoziale INSM</strong> ja nicht, im Gegenteil. Sie wollen die Löhne so sehr gesenkt und die Erwerbslosen so sehr unter Druck gesetzt wissen, dass sie ihre Firmen nicht mehr nach China verlagern müssen. Die Mär, dass es bessere Einstiegs- und Aufstiegschancen gäbe, wenn nur endlich die Wunschliste der Arbeitgeber in vollem Umfang erfüllt würde, hören wir von den <strong>neoliberalen Verbrechern</strong> seit Jahrzehnten, während wir kürzlich erfahren durften, dass z.B. <strong>Ein-Euro-Jobs</strong> und andere geförderte Arbeitsgelegenheiten wirkungslos verpuffen, weil sie eben keinen Einstieg oder Aufstieg ermöglichen, sondern vielfach sogar durch eine Stigmatisierung der Betroffenen das Gegenteil bewirken.</p>
<p>Angesichts einer solchen Dreistigkeit und Verlogenheit seitens der INSM und ihrer dreckigen Mietmäuler würden wir am liebsten gerade die eine oder andere <strong>Bombe</strong> bestellen. Leider gibt derzeit leider keine zuverlässigen Lieferanten dafür. Denn wie <strong>maßlos gierig, asozial, seelisch entartet und sadistisch</strong> kann man eigentlich sein, wenn man als Bonze oder abgehalfterte Sportlerin und hauptberufliche Ehefrau aus einer luxuriösen Situation heraus immer wieder auf den <strong>Schwächsten der Gesellschaft</strong> eintritt? Dagegen wirken selbst NeoNazis, die dies <em>"nur"</em> bei Ausländern tun, schon fast sozial oder human. Der Ungeist dahinter ist jedoch der gleiche: eine faschistische Gesinnung inklusive plumpem Sozialdarwinismus. Und beides ist massiv zu bekämpfen, ganz gleich, ob die Nazisprüche von der Glatze auf der Straße kommen oder aus dem Bürogebäude eines Arbeitgeberverbands: <strong>Auf die Fresse!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat des Tages]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=325</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 05:29:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2008/04/26/zitat-des-tages-49/</guid>
<description><![CDATA[Erst wenn die durchorganisierten Unternehmerverbrecher als bevölkerungsterroristische Vereinigung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Erst wenn die <strong>durchorganisierten Unternehmerverbrecher</strong> als <strong>bevölkerungsterroristische Vereinigung</strong> öffentlich abgeurteilt, und die <strong>Steigbügelhalter </strong>aus der jetzigen Politik mit ihren Parteien als volksschädlich zur Hölle gejagt wurden, kann man über <strong>andere und bessere Strukturen</strong> nachdenken.</p>
<p>Aber das werden wir nicht mehr erleben. Deutschland ist so organisiert wie Afghanistan. "<strong>Warlords" </strong>haben die Macht im Lande. Die <strong>Zentralregierung </strong>wagt nicht gegen sie aufzumucken.</em></p></blockquote>
<p><a title="Hartz IV trotz Job - Deutschland in der Armutsfalle?" href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=2210437&#38;postcount=4826" target="_blank">SPIEGEL Forum</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Elend der deutschen Arbeitswelt]]></title>
<link>http://perspektive2010.wordpress.com/?p=63</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 09:21:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>perspektive2010</dc:creator>
<guid>http://perspektive2010.de.wordpress.com/2008/04/22/das-elend-der-deutschen-arbeitswelt/</guid>
<description><![CDATA[Unsichere Arbeitsverhältnisse, widersprüchliche Anforderungen, Zeitdruck, mangelnde Planbarkeit de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Arbeitsbelastung - Psycho-Probleme von Arbeitnehmern nehmen dramatisch zu" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,548790,00.html" target="_blank"><strong>Unsichere Arbeitsverhältnisse</strong>, widersprüchliche Anforderungen, Zeitdruck, <strong>mangelnde Planbarkeit der Arbeit</strong> haben die Situation stark verschärft. Dazu kommen dem Bericht zufolge fehlende Partizipationsmöglichkeiten im Unternehmen, <strong>prekäre Arbeitsverhältnisse</strong> wie <strong>Leiharbeit</strong> und <strong>Zeitarbeit</strong> und mangelnde Wertschätzung durch oft unfähige Vorgesetzte - sowie ein <strong>Missverhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Gehalt</strong>.</a></p>
<p><strong>Kommentar:</strong><br />
Alleine dafür, dass sie solche <strong>Arbeitsbedingungen </strong>geschaffen  haben, hätte heute schon so mancher Vertreter der Arbeitgeberverbände den Tritt ins Genick oder die Kugel zwischen die Augen verdient :twisted:</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) macht sich zum Bahnstreik lächerlich]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/11/16/die-initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-macht-sich-zum-bahnstreik-lacherlich/</link>
<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 11:14:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2007/11/16/die-initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-insm-macht-sich-zum-bahnstreik-lacherlich/</guid>
<description><![CDATA[In ihrer hohlen Zitateschleuder Erhard schreibt wieder veröffentlichte die Initiative Neue Soziale ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer hohlen Zitateschleuder <strong><em>Erhard schreibt wieder</em></strong> veröffentlichte die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> folgendes Zitat:</p>
<blockquote><p><em>Ich sage nichts gegen die Vertretung von Interessen. Sie ist durchaus legitim, aber <strong>legitim eben nur bis zu einem gewissen Punkt</strong>. Die Funktionäre, die Organisationen und Interessenvertretungen haben sich dessen bewußt zu sein, dass sie sich in ein Ganzes einordnen müssen und dass die Rechnung nicht aufgeht, wenn jeder ohne Rücksicht auf den anderen und gefühllos gegen seine Umwelt glaubt, unter Inanspruchnahme von Macht jeweils das erringen zu können, was der Augenblick gerade hergibt. Ich bin sehr für Wettbewerb, aber ich meine damit nicht den Wettbewerb, mit den Mitteln der Macht für sich und seine Gruppe das herauszuschlagen, was eben nur die Macht erzwingen kann.</em></p></blockquote>
<p>Ironischerweise könnte man dieses Zitat genau so gegen die <strong>Arbeitgeber</strong>, die <strong>Arbeitgeberverbände</strong> und auch gegen die <strong>INSM</strong> selbst richten, ohne dass es an Gültigkeit verliert. Und genau deshalb, weil sich die Arbeitgeber und deren Lobbys in den vergangenen Jahren so verhalten haben, wie es in obigem Zitat kritisiert wird, müssen die Arbeitnehmer zurückschlagen - notfalls eben auch mit Machtmitteln wie einem unbefristeten <strong>Streik der Lokführer</strong> oder - was in Deutschland auch schon seit Jahren fällig wäre - einem <strong><a href="http://www.generalstreik.info/" title="Generalstreik für Deutschland!" target="_blank">Generalstreik</a></strong>. Denn die asozialen Schmarotzer der Oberschicht brauchen schon lange mal wieder einen Denkzettel, wer in diesem Land tatsächlich die Werte schafft und Jahr für Jahr immer mehr um seinen Anteil an Wachstum und Wohlstand betrogen wird: die Arbeitnehmer mittels Lohn- und Sozialdumping sowie dem Druckmittel von Standortverlagerungen und Massenentlassungen.</p>
<p>Einmal mehr sind wir uns  sicher, dass <strong>Ludwig Erhard</strong> die Zerschlagung parasitärer, gesellschafts- und menschenfeindlicher Think Tanks wie die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> befürwortet hätte. Worauf wartet man in Berlin noch?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spruch des Tages]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/11/06/spruch-des-tages-9/</link>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 20:48:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2007/11/06/spruch-des-tages-9/</guid>
<description><![CDATA[Wenn die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) dieser Tage  40 Millionen Beschäftigte als ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> dieser Tage  <strong>40 Millionen Beschäftigte</strong> als Erfolg der Reformpolitik verkaufen will, ist dies nichts weiter als eine perfide Manipulation. Denn diese Zahl verschweigt die Zahl der Arbeitsplätze, von denen die Menschen trotz Vollzeit-Beschäftigung nicht leben können und deshalb ergänzende Sozialleistungen beantragen müssen. Daher muss die Zahl der <a href="http://wwwut.wordpress.com/2007/10/30/zum-ruckgang-der-arbeitslosenzahlen/" title="Wwwut! - Zum Rückgang der Arbeitslosenzahlen…" target="_blank"><strong>Bezieher von Sozialleistungen</strong></a> betrachtet werden, wenn man die <a href="http://wwwut.wordpress.com/2007/11/03/kurz-verlinkt-23/" title="Wwwut! -  Kurz verlinkt (23)" target="_blank"><strong>wahren Verdienste der Unternehmen</strong></a> erkennen will: <strong>Lohndumping</strong> ohne Limit und Propaganda für noch mehr <strong>Sozialraub</strong> und <strong>Zwang</strong> gegen Hilfsbedürftige. Dann entfällt auch ganz schnell der Grund zum Feiern, von dem die INSM in ihrer <strong>Lügenkampagne</strong> verlogen spricht. Anständige Menschen würden sich schämen, die Herstellung solcher Verhältnisse verantworten zu müssen - nicht jedoch die INSM und ihre gekauften Meinungsstricher.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gegenaufruf zur INSM-Kampagne: Nein zu noch mehr zivilisatorischem Rückschritt!]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/11/06/gegenaufruf-zur-insm-kampagne-nein-zu-noch-mehr-zivilisatorischem-ruckschritt/</link>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 10:51:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2007/11/06/gegenaufruf-zur-insm-kampagne-nein-zu-noch-mehr-zivilisatorischem-ruckschritt/</guid>
<description><![CDATA[
Eine große Version zum Download und weitere Artikel im Laufe des Tages  
Solange gibt es mehr auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/11/insm_reformrueckschritt.jpg" title="INSM, Nein zum Reformrückschritt, Mietmäuler"><img src="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/11/insm_reformrueckschritt.jpg" alt="INSM, Nein zum Reformrückschritt, Mietmäuler" border="0" /></a></p>
<p align="left">Eine große Version zum Download und weitere Artikel im Laufe des Tages ;)</p>
<p align="left"><a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2746" title="NachDenkSeiten - INSM-Aufruf: Nein zum Reform-Rückschritt!. Lobbyismus, Lügen, Propaganda, INSM, IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit, Menschenfeinde, neoliberal, asozial" target="_blank">Solange gibt es mehr auf den NachDenkseiten, Hinweise des Tages (Ziffer 17)</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat des Tages]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/11/01/zitat-des-tages-25/</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 08:26:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2007/11/01/zitat-des-tages-25/</guid>
<description><![CDATA[Es wäre ein guter Anfang, mal Mietmäuler in einer Liste zusammenzufassen, damit Medienmacher merke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es wäre ein guter Anfang, mal <strong>Mietmäuler</strong> in einer Liste zusammenzufassen, damit Medienmacher merken, von welchem <strong>Meinungsstricher</strong> sie sich was erzählen lassen.</em></p>
<p><a href="http://rebellmarkt.blogger.de/stories/953455/#954566" title="Kein Grund zum Jubeln, Bertelsmann Stiftung, Weidenfeld" target="_blank">DonAlphonso</a></p>
<p><strong>Kommentar:</strong><br />
Der Begriff <em>Mietmäuler</em> war schon sehr bezeichnend für die Kuratoriumsmitglieder, Berater und sonstigen Unterstützer der <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong>, im Zusammenhang mit Medienauftritten, z.B. von den INSM-Mietmäulern <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Oswald+Metzger" title="Oswald Metzger, INSM, Grüne, Mietmaul, korrupt, käuflich, neoliberal, unseriös" target="_blank"><strong>Oswald Metzger</strong></a> oder <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Michael+H%C3%BCther" title="Michael Hüther, IW Köln, INSM, wissenschaftliches Mietmaul, Lügner, getarnter Lobbyist, Arbeitgeberverbände, Gesamtmetall, Institut der deutschen Wirtschaft" target="_blank"><strong>Michael Hüther</strong></a>, trifft es der Begriff <em>Meinungsstricher </em>aber noch einen Tick besser. Danke, Don!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufklärung vs. Propaganda]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/10/29/aufklarung-vs-propaganda/</link>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 20:25:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2007/10/29/aufklarung-vs-propaganda/</guid>
<description><![CDATA[Aktuell hetzt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mit einem neuen Anzeigenmotiv gegen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell hetzt die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> mit einem neuen Anzeigenmotiv gegen die geplante <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2726" title="Kurswechsel der SPD? Linksruck? ALG1, Bezugsdauer, Verlängerung" target="_blank"><strong>Verlängerung der Bezugsdauer des ALG1</strong></a>:</p>
<p align="center"> <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/10/insm_gegen_alg1.jpg" title="INSM gegen ALG1"><img src="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/10/insm_gegen_alg1.jpg" alt="INSM gegen ALG1" border="0" /></a></p>
<p align="left">Selbstverständlich verschweigt die <strong>INSM</strong>, dass es sich bei den zu schaffenden Arbeitsplätzen in der Regel nicht um Arbeitsverhältnisse mit existenzsichernder Lohnhöhe und vollständiger sozialer Absicherung handelt. Denn genau diese <strong>soziale Absicherung</strong> soll ja im Auftrag der Arbeitgeberverbände, allen voran <strong>Gesamtmetall</strong>,  auf dem Weg zur <strong>asozialen Marktwirtschaft</strong> der INSM immer weiter zerschlagen werden.</p>
<p align="left">Noch widerlicher wird das Anzeigenmotiv, wenn man neben den Folgen der fortschreitenden <strong>Verwahrlosung  und Verelendung</strong> unserer Gesellschaft durch weiteren Raubbau am Sozialstaat bedenkt, woran das Anzeigenmotiv der INSM angelehnt wurde:</p>
<p align="left"> <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/10/giordano_bruno_stiftung.jpg" title="Giordano Bruno Stiftung"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/10/giordano_bruno_stiftung.jpg" title="Giordano Bruno Stiftung"><img src="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/10/giordano_bruno_stiftung.jpg" alt="Giordano Bruno Stiftung" border="0" /></a></p>
<p align="center"><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/10/giordano_bruno_stiftung.jpg" title="Giordano Bruno Stiftung"></a></p>
<p align="left">Das obige Motiv stammt von der <a href="http://www.giordano-bruno-stiftung.de/" title="Giordano Bruno Stiftung, Aufklärung, Humanismus" target="_blank"><strong>Giordano Bruno Stiftung</strong></a>, welche sich für <strong>Humanismus und Aufklärung</strong> im 21. Jahrhundert einsetzt. Es ist schon mehr als dreist von der INSM, als <strong>schmierige Propaganda-Kompanie der Arbeitgeber</strong> gegen das Gemeinwesen die gleiche Bildsprache zu wählen wie eine Stiftung, die sich dem Humanismus und der Aufklärung verschrieben hat.</p>
<p align="left">Folgendes Motiv dürfte die Absichten und Ziele der <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> bei dieser Kampagne hingegen wesentlich besser wiedergeben:</p>
<p align="center"><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/10/insm_schild_realitaet.jpg" title="INSM gegen ALG1, Realität, Wahrheit"><img src="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2007/10/insm_schild_realitaet.jpg" alt="INSM gegen ALG1, Realität, Wahrheit" border="0" /></a></p>
<p align="left">In dem Blog <strong>6und8zig.de</strong> gibt es ebenfalls eine <a href="http://6und8zig.de/richtig-gestellte-insm-anzeige" title="richtig gestellte insm-anzeige, alg1, bezugsdauer, verlängerung" target="_blank">Richtigstellung des aktuellen INSM-Anzeigenmotivs</a>.</p>
<p align="left"><strong>Lalala... Laßt Euch nicht verarschen! ;)</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spruch des Tages]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/10/22/spruch-des-tages-6/</link>
<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 13:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.de.wordpress.com/2007/10/22/spruch-des-tages-6/</guid>
<description><![CDATA[Die Gesinnung der deutschen Wirtschaft erkennt man am besten an ihren Vertretern: Bis zu seiner Ermo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Gesinnung der deutschen Wirtschaft</strong> erkennt man am besten an ihren Vertretern: Bis zu seiner Ermordung durch die RAF war <strong>SS-Offizier Hanns Martin Schleyer</strong> Arbeitgeberpräsident und Vorsitzender des <strong>BDI</strong>, heute grinst uns der fette <strong>Hundt</strong> vom BDI entgegen, während die <strong>Wirtschaftsfaschisten</strong> der INSM an der <strong>neoliberalen Gleichschaltung</strong> des Landes arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
