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	<title>anschluss &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/anschluss/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "anschluss"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:29:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Überraschung: Immer Ärger mit der Telekom]]></title>
<link>http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:39:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>unzufriedenerkunde</dc:creator>
<guid>http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/?p=33</guid>
<description><![CDATA[Nur Ärger mit der Telekom. Dabei sind wir nicht mal Kunde dieser Firma.

Schon beim Umzug vor Monat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nur Ärger mit der <strong>Telekom</strong>. Dabei sind wir nicht mal Kunde dieser Firma.</p>
<p><a href="http://unzufriedenerkunde.files.wordpress.com/2008/06/telefon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34" src="http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/files/2008/06/telefon.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Schon beim <strong>Umzug </strong>vor Monaten fing es an. Wir sind in der neuen Wohnung zu <strong>NetCologne </strong>gewechselt. Der Telekom-Techniker kam vorbei, schraubte ein bißchen im Anschlusskasten rum und ging. Telefon ging aber nicht. Der NetCologne-Techniker kam, sah sichd as an und meinte, der Telekom-Techniker hätte gar nichts gemacht und müsse noch mal kommen. Danach, also nach dem dritten Mal, ging endlich das Telefon.</p>
<p>Bis vor paar Tagen: Ich telefoniere mit einem Freund, auf einmal ist die Leitung weg. Das Internet geht auch nicht mehr. Ich warte ein bißchen, aber als sich nichts ändert, frage ich den Vermieter. Er meint, eben sei ein Telekom-Techniker im Keller gewesen, um einen Telefonanschluss für einen neuen Mieter zu legen. Da scheint er gleich den Konkurrenz-Anschluss lahmgelegt zu haben.</p>
<p>Da der Techniker noch mal wiederkommen wollte, warteten wir auf ihn. Als er kommt, meint er, dass er dafür nicht zuständig sei. Klar, wir sind bei der Konkurrenz, aber est durch sein Rumwerkeln ist die Leitung gekappt worden.</p>
<p>Okay, der Telekom-Typ haut ab und ich rufe mit dem Telefon des Vermieters bei der <strong>Störungsstelle </strong>von NetCologne an. Der Mitarbeiter am Telefon meint, dass unser Anschlusskasten der Telekom gehört und abgeschlossen sei. Deshalb müsse er wieder einen Telekom-Techniker beauftragen, der unsere Leitung wieder freischaltet.</p>
<p>Da hätte der Telekom-Typ auch selbst drauf kommen können. Von wegen nicht zuständig. Erst was kaputt machen und dann auf einen neuen Auftrag warten, der bestimmt neu berechnet wird. Ich könnte sowas von...</p>
<p>Am nächsten Tag kam der Techniker und alles ging wieder. Es stellte sich heraus, dass der erste Telekom-Typ nur zwei Kabel wieder hätte an die richtigen Stellen stecken müssen, aber dazu wohl wohl zu <span style="text-decoration:line-through;">blöd</span> <span style="text-decoration:line-through;">faul</span> <span style="text-decoration:line-through;">dumm</span> nicht in der Lage war.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Matteo, il nuovo telecronista Rai]]></title>
<link>http://theciuffi.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 15:04:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>tagiama</dc:creator>
<guid>http://theciuffi.wordpress.com/?p=95</guid>
<description><![CDATA[Matteo, nuovo telecronista Rai, eletto &#8220;ad honorem&#8221; per la quantità di cazzate che spar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Matteo, nuovo telecronista Rai, eletto "ad honorem" per la quantità di cazzate che spara, ha commentato così l'inizio dell partita Austria - Germania:</p>
<p>"Austria - Germania, praticamente il derby dell'<strong>Anschluss</strong>"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundstückserschließung und anderes]]></title>
<link>http://nummer22.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 19:25:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>bine</dc:creator>
<guid>http://nummer22.wordpress.com/?p=58</guid>
<description><![CDATA[Hier kann man einen Eindruck von der Verkehrslage gewinnen. Es ist zwar durchaus Platz, aber man mus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kann man einen Eindruck von der Verkehrslage gewinnen. Es ist zwar durchaus Platz, aber man muss über die Holperstrecke:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-57" src="http://nummer22.wordpress.com/files/2008/06/p6130231.jpg" alt="" width="510" height="187" /></p>
<p>Ansonsten haben wir viel Post bekommen: Eine Rechnung vom Notar für die Grundschuldbestellung, die Bestätigung von Dümer für das zweite Nachtragsangebot und einen ganz dicken Umschlag von Dümer mit den Ausführungszeichnungen. Mein Mann brütet schon seit geraumer Zeit über letzteren und macht ganz viele Kringel... mal sehen, was dabei herauskommt.<br />
Nebenbei spielen wir heiteres Abkürzungsraten. MSH heißt... na, wer weiß es?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[lustige Schaffner]]></title>
<link>http://stega.wordpress.com/2008/05/30/lustige-schaffner/</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 15:25:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>stega</dc:creator>
<guid>http://stega.wordpress.com/2008/05/30/lustige-schaffner/</guid>
<description><![CDATA[heute hatte ich im ersten Zug wieder einen lustigen Schaffner erwischt. Erst während der Fahrt im n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>heute hatte ich im ersten Zug wieder einen lustigen Schaffner erwischt. Erst während der Fahrt im nachbarabteil mitgegrölt von wegen "Partyyy" - dann gut gelaunt durchmarschiert und schließlich hat er dann auch die Ansage machen müssen für den Bahnhof, an dem der Zug endete. Umsteigemöglichkeiten - wie immer halt. Wo ich gleich anmerken kann, dass ich es völlig sinnlos finde, wenn man am Bahnsteig die näcsten Züge durchsagt und das bereits dann, wenn der Zug einfäht und die letzten Leute noch nicht mal aufgestanen sind in ihm. Warum kann man da nicht bissle warten? Sollte man auch nur 1min später aussteigen, so hat man die hälfte schon verpasst.... seeehr logisch.<br />
Also back to the topic: der Schaffner also beginnt seine Durchsage - alles ganz normal soweit. Dann zählt er einen Zug auf, der gerade die Strecke, die wir gekommen sind, wieder zurückfahren würde und meint dazu: "für alle, die noch etwas vergessen haben und grad wieder zurückfahren wollen". Danach kam der nächste Zug - Richtung Griesbach: "... auch sehr schöne STrecke". Desweiteren ein Zug nach Konstanz: "... nur zu empfehlen". Dann nach Khe und kurz darauf der nächste nach Khe: "da haben sie die Qual der Wahl, wir fahren oft dorthin...". Es ist echt lustig mal so eine DUrchsge zu hören - mit Kommentaren dazu sozusagen ;)<br />
Gerne wieder!</p>
<p>Und der nächste Fahrer dann zählte alle Zwischenhalte auf - in einem Tempo, hammer. jede 2 Sekunden ein Bahnhof sozusagen. Langatmig ;)</p>
<p>Und draußen regnet es - na super. Vom warmen und trockenen ins regnerische - hoffnetlich ist wenigstens warm draußen!</p>
<p>dann machts ihr mal gut,<br />
to be continued</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El pacto entre los mayores diablos]]></title>
<link>http://redlitos.wordpress.com/2008/05/27/el-pacto-entre-los-mayores-diablos/</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 07:25:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carlos</dc:creator>
<guid>http://redlitos.wordpress.com/2008/05/27/el-pacto-entre-los-mayores-diablos/</guid>
<description><![CDATA[Este artículo pertenece a la serie de comentarios que he elaborado en torno a El pacto con el diabl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><span style="font-size:11pt;font-family:'AvantGarde Bk BT';"><span style="font-family:Times New Roman;"><strong>Este artículo pertenece a la serie de comentarios que he elaborado en torno a</strong> </span></span><span style="font-size:11pt;font-family:'Times New Roman';"><span style="font-family:Times New Roman;"><a href="http://redlitos.wordpress.com/2007/06/24/el-pacto-con-el-diablo/"><em><span style="color:#557799;">El pacto con el diablo</span></em></a><strong>, obra de <em>Sebastian Haffner</em> que analiza las relaciones germano-soviéticas entre las dos guerras mundiales. El contenido del escrito que presento a continuación se encuentra dentro <span style="color:#000000;">del</span></strong><em><span style="color:#000000;"> </span><a href="http://redlitos.wordpress.com/2008/05/13/hitler-y-stalin-alemania-y-la-union-sovietica/">capítulo VII. </a></em></span></span><span style="font-family:Times New Roman;"><em><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"><a href="http://redlitos.wordpress.com/2008/05/13/hitler-y-stalin-alemania-y-la-union-sovietica/"><span style="font-size:11pt;font-family:'AvantGarde Bk BT';">Hitler y Stalin: Alemania y la Unión Soviética</span></a></span></em><span style="font-size:11pt;font-family:'Times New Roman';">.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:11pt;font-family:'AvantGarde Bk BT';"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-family:Times New Roman;">“Pero entonces, ¿por qué pactó en agosto de 1939 con Stalin? Para comprenderlo, hay que tener en cuenta que ni en 1933 ni en 1939 estaba Hitler en condiciones de atacar directamente Rusia. Antes debía llevar a cabo tres operaciones preparatorias, las tres sumamente difíciles y que tendían a involucrarlo contra su voluntad en un conflicto con Occidente, que entonces significaba Inglaterra y Francia. El hecho de que realizara las dos primeras sin obstáculos ni dificultades demuestra las estupendas dotes políticas de Hitler. Sólo con la tercera operación tropezó y se vio en la necesidad de buscar el apoyo y la ayuda de Rusia, que estaba predestinada a ser su víctima”.</span></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:11pt;font-family:'AvantGarde Bk BT';"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-family:Times New Roman;">En torno a 1935 las relaciones entre la Unión Soviética y el III Reich estaban prácticamente rotas. Este proceso se acentuó con la intervención de ambas potencias en la Guerra Civil española. Sin embargo, la actitud hostil de Occidente ante las pretensiones expansionistas de <strong>Adolf Hitler </strong>a costa de Polonia, llevaron a este a buscar la alianza con los soviéticos. Sólo así podría lanzarse a una guerra en el frente francés sin temer una agresión por parte del gigante oriental. Se trataba, en definitiva, de evitar otra guerra en dos frentes; habían aprendido la lección de la Gran Guerra.</span></span></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:11pt;font-family:'AvantGarde Bk BT';"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-family:Times New Roman;">Los nacionalsocialistas habían logrado no alarmar en exceso a franceses e ingleses con el “Anschluss” y la desmembración de Checoslovaquia. Sin embargo, los occidentales no iban a dejar pasar su agresión a Polonia. Esta fue la principal razón por la que <strong>Adolf Hiter</strong> se lanzó a la aventura del pacto <strong>Ribbentrop-Molotov</strong>. Por su parte, <strong>Stalin</strong> no veía con malos ojos esta oportunidad: le permitía ganar territorios a costa de Polonia y los países bálticos, ganar tiempo para rearmarse ante el inminente ataque alemán, y empujar a su mayor enemigo a una sangrienta guerra con Francia e Inglaterra. No obstante, los soviéticos no esperaban una capitulación tan rápida por parte de los franceses. </span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><strong>Bibliografía:</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">[1] </span></span><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><em>El pacto con el diablo</em>; Sebastian Haffner - Barcelona - Destino - 2007.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">[2] <em>Anotaciones sobre Hitler</em>; Sebastian Haffner - Galaxia Gutenberg - Barcelona - 2002.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">[3] </span></span><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><em>Historia Universal Contemporánea II; </em>Javier Paredes (Coord.) - Barcelona - Ariel - 2004.</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">[4] </span></span><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><em>La guerra del mundo: los conflictos del siglo XX y el declive de occidente (1904-1953)</em>; Niall Ferguson - Barcelona - Debate - 2007.</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doof-Tage!]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=172</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 13:22:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=172</guid>
<description><![CDATA[Es gibt sie, zweifellos. Diese Doof-Tage, die mit nichts zu überbieten sind!
Ich sitze am Rechner u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Es gibt sie, zweifellos. Diese Doof-Tage, die mit nichts zu überbieten sind!</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich sitze am Rechner und trinke meinen Kaffee aus. Soweit ist alles in Ordnung. Das passiert, wenn man keinen 10-Liter-Eimer vor sich stehen hat. Der allerdings im Handling sowieso etwas unpraktisch wäre. Also stehe ich kurz danach auf, um mir einen frischen Kaffee zu holen. Als ich im Flur stehe, was das Zurücklegen einer ungefähren Strecke von drei Metern erfordert, habe ich vergessen, was ich wollte und gehe zur Probe erstmal ins Bad. Dort angekommen fällt mir wieder ein, dass ich mir einen Kaffee holen wollte. Die leere Tasse stand allerdings noch auf dem Schreibtisch. Also zurück mit dem nebenbei gepflegten Gedanken, mir einen Pulli überzuziehen, da mir aufgrund des diesjährig wohl ausfallenden Frühlings etwas frisch um die Arme ist.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Im Wohnzimmer angekommen schlage ich in Gedenken an den im Schlafzimmer befindlichen Pullover eine Kurve und widme mich zunächst der Aufwärmung meiner fröstelnden Knochen. Anschließend schüttel ich das Bettzeug auf, um im Anschluss daran in die Küche zu gehen, mit dem sicheren Wissen, dass ich dort irgendwas wollte. Nur was war mir entfallen. Also gehe ich zurück an den Schreibtisch und starre auf die leere Kaffeetasse. Mal wieder froh, dass ich alleine lebe und niemand sehen kann, was ich hier mache. Ich schnappe mir die leere Kaffeetasse und gehe mit dem siegssicheren Wissen, jetzt nicht vergessen zu können, warum ich überhaupt aufgestanden bin, los. In die Küche. Ja: Spontan und auf direktem Weg! Dort angekommen schütte ich mir Kaffee in die Tasse.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Da ich inzwischen tatsächlich mal ins Bad muss, lasse ich die Tasse stehen und suche zunächst die Toilette auf. Während des anschließenden Händewaschens überlege ich, dass meine Haare dringend gekürzt werden müssen und hole die Schere, um sie auf die Ablage über dem Waschbecken zu legen, damit ich nach dem nächsten Haarewaschen das Vertikutieren meines Kopfes nicht vergesse [...!]. Danach setze ich mich wieder vor den Rechner und ahne bereits beim Hinsetzen, dass ich irgendwas vergessen habe. Kaffee! Also gehe ich erneut in die Küche und greife mir, inzwischen zumindest relativ entnervt, den Kaffeebecher, um zurück an den Rechner zu gehen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nun trinke ich meinen Kaffee normalerweise mit Milch und Süßstoff. Da ich des öfteren vergesse, Süßstoff in den Becher zu klicken, habe ich ein kleines Süßstoffdingens auf meinem Schreibtisch stehen. Diesmal hatte ich jedoch die Milch vergessen und ging erneut in die Küche. Ich kippte Milch in den Becher. Nein halt, ich wollte Milch in den Becher kippen. Aus der Milchpackung kamen allerdings nur noch ein paar wenige Tropfen. Also musste ich erst eine neue Packung öffnen. Ich nahm aus dem Schrank einen frischen Liter Milch und stellte ihn - ungeöffnet - in den Kühlschrank. Drehte mich zurück zur Tasse und war froh, dass ich alleine ... siehe oben. Also Kühlschrank wieder auf, Milch raus, Milch öffnen, Milch in den Becher kippen, Milch zurück in den Kühlschrank.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Jetzt war ich sicher, dass nichts mehr schief gehen könnte: Ich hatte den Kaffeebecher, mit Süßstoff und Milch drin, in der Hand und war auf dem Rückweg zu meinem Rechner. Wenn es nicht in dem Moment an der Wohnungstür geklingelt hätte, wären meine Chancen, mit einem Kaffee, so wie ich ihn mag, an meinem Schreibtisch anzukommen, echt gut gewesen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Lange Rede, kurzer Sinn: Jetzt sitze ich an meinem Schreibtisch. Mit Kaffee, der inzwischen noch maximal lauwarm ist und ...</span></p>
<p><span style="color:#000080;">... habe inzwischen Hunger bekommen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich gehe dann mal los. Bitte drückt mir die Daumen!</span></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tuesday 13th May - I love the smell of sun cream in the mornings]]></title>
<link>http://katyboo1.wordpress.com/?p=201</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:08:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>katyboo1</dc:creator>
<guid>http://katyboo1.wordpress.com/?p=201</guid>
<description><![CDATA[I have staggered upstairs to have a little rest after thinking that scrubbing the kitchen floor on m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>I have staggered upstairs to have a little rest after thinking that scrubbing the kitchen floor on my hands and knees might be a good idea.  It was a good idea in that we no longer have fromage frais stuck to the floor along with other sticky residue and a plethora of crumbs.  It is not a good idea in that I realise I am no longer that young and limber creature who can just gracefully leap up from the floor in a lithe and sinuous manner, tossing my locks and looking like a Timotei advert lady.  Nope.  Those days are truly over.  I am the sort of lady who creeps up the kitchen chair leg, huffing like a walrus and having funny dots in front of her eyes because she didn't have an adequate breather before attempting to climb the stairs.  It is a great and tragic loss, to me, if not to the nation at large.</p>
<p>I am pleased however that I have finally forced myself to do something like proper housework. Admittedly the pile of laundry in the corner of the kitchen is now self replicating and the pants are plotting a takeover of the funny cupboard at the bottom of the fridge where you're supposed to put vegetables, but the kitchen is no longer sticky.  I have also hoovered the downstairs floor of the house.  Then I decided enough was enough and went out.  I'm usually very diligent at housework, but since we've come back from Canada and the weather has been nice I do admit to having become a bit slovenly.  Sadly it is beginning to show and now I must grasp the reins, the nettle and any other graspable thing within grasping distance and get on with it.</p>
<p>This is in line with my new plan which I was cogitating last night in my favourite cogitating bit, i.e. the bottom of the shower where I lounge about decadently thinking idle thoughts.  I have decided that the nasty lady who lives next door must now move out because I would like to annexe her house, in much the same way that Hitler annexed Poland.  I am going to declare an anschluss tomorrow.  Whether she will take any notice of this is debatable.  If she does, whether she will actually know what an anschluss is is also debatable.  Nevertheless, it must happen for my master plan to go through, which, unlike the Nazis in Full Colour (who have yet to take over the Glenfield Co-op Cafe.  Tut! Those Nazis are much more lazy than the old school ones), is not about breeding a master race.  As we have discussed in previous blogs much to my weirdly divided disgust/delight, my breeding days are over, and even when they were in full swing I can't say that I've produced the prototype for a future super race.  I may have produced a drama queen, a terrorist and an interior designer, but that has yet to be decided.</p>
<p>No, my annexation plan is due to the fact that I have decided that I love my house very much, and that I quite like where it is despite the lack of:</p>
<ul>
<li>Wagamamas</li>
<li>TK Maxx</li>
<li>Borders</li>
<li>Starbucks</li>
</ul>
<p>In Glenfield (all of which will be rectified when my plans for World Domination move further onwards).  But, my house is too small for my purposes.  It's lovely, and by a lot of people's standards it's very roomy, but I have needs, the needs of a woman bent on world domination from her seat of power and there isn't enough space.  I worked out that even though our house is detached, there is actually only about a millimetre gap between our house and hers.  Once I have annexed her property I can knock through and create a house which will suit me perfectly.  I want to turn her lounge (which has one wall covered in mirrored glass tiles, probably smoked, and so deserves to be destructinated) into my utility room, so that I can have more proper room in my kitchen.  I am willing to lose my downstairs loo to create a walkway through into the rest of her downstairs which I will then turn into a study and downstairs bathroom of palatial proportions.  The first floor landing can be knocked through nicely without detriment to the house, and this will provide at least one more bedroom meaning that the kids can have a bedroom each and we can have a spare room, possibly with another bathroom. I haven't managed to sneak upstairs yet, so I can't see the layout properly.  It's a shame and given the fact that we loathe each other cordially it's unlikely that I'm going to get to nose through her underwear drawer, so I'm going on educated guess work here.  I definitely think it will work.</p>
<p>The other great thing is that her house is an end terrace, and she's got an entry down to the garden, which means we can also annexe the garden and the entry, so that we don't have to either a) open the garage doors, or b) traipse through the house when we want to access the garden with gnomes, pots of sand, etc.  I'm very excited about it.  I'd quite like the bungalow next door as well so that I can knock that down and create a proper drive with off street parking and a double garage.  It would be excellent.  So, now all I have to do is get them to move.</p>
<p>I haven't worked out how yet, although after a summer of my kds screaming threats to the Doo wops over the fence (who have now been rechristened the Doo bobs) and bouncing naked on the trampolene whilst wearing buckets on their heads, she may be quite easily persuaded with very little effort on my part.  I'm working on the finer details.  I'll keep you posted.  I do like to have a project in hand though and I'm feeling quite energised by the whole process.</p>
<p>The Doo bob situation has escalated due to the lost frisbee episode on Sunday. I can't remember if I've told you this already.  So if you've heard this one before you're welcome to move on to pastures new later in the blog.  For those of you who have yet to be bored by the next episode in the saga fasten your seatbelts.</p>
<p>The girls were playing frisbee on the trampolene and frisbee'd the frisbee over the fence into the Doo bobs garden.  This caused hysteria, mainly because Tallulah had spent much of the time previously shrieking: 'Hey Doo bobs! You're dangerous and really horrible!' over the fence, despite my imprecations and threats.  This meant that it was entirely feasible that the DB's would not hand the item over on request.  The girls went into furious action and spent several minutes crouched under the trampolene with skipping ropes and buckets trying to create a kind of grappling hook which they could throw over the fence, thus saving the frisbee.  We do have two identical frisbees, so it was no great loss, but when I pointed this out they just looked at me scornfully and carried on in a feverish whirl of activity.</p>
<p>The grappling idea didn't work.  It turns out that seaside buckets are not ideal for grabbing hold of frisbees, or indeed anything you need to grapple with, which is probably why Spiderman and Batman don't use them.  They then moved on to the idea of making lassoo's.  I had to stop this after several minutes because Tallulah's skipping rope has heavy wooden handles and it was only a matter of time before she split someone's skull open, and knowing Tallulah as I do, it wasn't likely to be her skull.  Even worse, it may have been a Doo bob's skull.  After this they got very distressed and kept popping their heads over the fence like agitated meer kats to see if they could spot any potential allies.  At one stage Tilly saw what she thought may well be the Doo bob queen.  She leaned over the fence to say hello and shout for help.  In mid shout she froze, stopped shouting, fell off the chair she was standing on and galloped towards the house full pelt.  I asked her what the matter was, and she flushed scarlet saying: 'I've got no clothes on and I don't want her to see me naked!'  I pointed out that as the fence was six foot high and she had to stand on tip toes on a high stool to see over in the first place it was unlikely that Mrs Doo bob was going to see anything from the chin down, but she insisted.  Jason stopped her in the house and asked her what the matter was.  They had the identical conversation and she scurried upstairs to get dressed in something demure and sensible.  Naturally, by the time she got down, Mrs. Doo bob had gone back inside and Tallulah had been too busy under the trampolene muttering dire imprecations about Doo bobs in general to notice that anything had happened.  Needless to say, the frisbee still languishes in enemy territory and is our first casualty of war.</p>
<p>Oscar has taken to nude sliding in a big way since the sun came out.  It's quite concerning.  I've never dealt with the practicalities of small nude boys and their active life styles before, so I don't know how concerned I should be about his launching himself down the slide in a rather devil may care manner.  I do know that if I try and stop him he has hysterics, so I have so far erred on the side of caution and merely observed him carefully before making any rash judgements.  Up to now he hasn't trapped his bits and pieces and seems very happy with himself, shouting: ''Weeeeehhhhheeeee!' and going back for more, so I'm going to assume that he has a natural self defence mechanism which will see him right and won't mean he'll be singing soprano in the school choir for the next thirty years.  I feel this may be an over optimistic outlook on life, but I'm going with it.</p>
<p>Other things I thought of whilst wandering about in the last day or two:</p>
<ol>
<li>How come you can get a black eye but not a black nose?  Or a black anything else for that matter?</li>
<li>Why does the smell of suncream immediately transport you back to your own childhood?</li>
<li>Where has my pair of really comfortable summer sandals gone? I think the children have hidden them, or I ate them in a dream...</li>
<li>Why don't I like Smarties when really they're just chocolate with sugar on them?</li>
</ol>
<p>Other things that I've been doing is compiling a list of nice smells, due to the fact that I've been smelling a lot of sun cream lately:</p>
<ul>
<li>sun cream</li>
<li>fried potatoes</li>
<li>cooking onions</li>
<li>fresh coffee</li>
<li>warm bread</li>
<li>grass</li>
<li>warm pavements after it's rained and it's still quite warm</li>
<li>Limes</li>
<li>Pencil shavings</li>
<li>Toast</li>
<li>warm clothes from the drier</li>
<li>clean clothes fresh from the washing line</li>
<li>Oscar's neck</li>
</ul>
<p>Smells which remind me of being a kid:</p>
<ul>
<li>sun cream</li>
<li>the sun on sand</li>
<li>proper seaside smell, warm rotting seaweed and ozone with a tang of ambre solaire</li>
<li>Youth Dew perfume, which my mum wore for years and years</li>
<li>Old Spice and Imperial Leather, which my dad wore for years and years</li>
<li>Lavender bags, in my gran's cupboards</li>
<li>The smell of those weird aniseedy plants that grow at the seaside (might be fennel actually)</li>
<li>TCP (ow!)</li>
<li>Germolene (ow!ow!)</li>
<li>That hideous nit shampoo that smelled like cat wee (urghhh!)</li>
<li>The inside of a rabbit hutch.</li>
<li>Elm logs (we had open fires in our house and always a huge stack of logs)</li>
<li>Soot (cat once got stuck up the chimney so I got a close acquaintance with a lot more soot than I bargained for)</li>
<li>mud pies</li>
<li>tangerines (christmas stocking smell)</li>
<li>hot water bottles (we had interesting central heating for a long time)</li>
<li>warm cat fur</li>
</ul>
<p>Smells I don't like:</p>
<ul>
<li>rice pudding</li>
<li>Overcooked vegetables, particularly brussels and any kind of cabbage</li>
<li>Dewberry Body Shop perfume (spent my entire teenage years drenched in it and it brings back hideous memories of being a paranoid nightmare teenager)</li>
<li>Vomit (particularly warm vomit in a car)</li>
<li>cat wee</li>
<li>the smell of a brand new car</li>
<li>any institutional smell, hospitals, schools and old people's homes in particular.  Council offices sometimes do it too.</li>
<li>Dolce and Gabbana perfumes of any description</li>
<li>The smell of most casino's in Las Vegas with the exception of the Bellagio, The Wynn and the Mandalay Bay.  My worst being The Venetian which smells a lot like an old lady's handbag after a day out at the Yardley Factory.</li>
<li>Two day old kippers</li>
<li>Damp holiday cottages</li>
<li>Old books that have been kept in the loft/garage for too long</li>
</ul>
<p>So there you have it.  Another day wasted, another day down...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Großes Schachtbauwerk an der Kalten Welle eingebaut]]></title>
<link>http://odeilshausen.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 19:54:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heiko Link</dc:creator>
<guid>http://odeilshausen.wordpress.com/?p=70</guid>
<description><![CDATA[Die Firma Vogt-Erdbau Löhne hat heute ein 30 Tonnen schweres Schachtbauwerk mit einem Kran im Einm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Homepage Fa. Vogt Erdbau" href="http://www.vogt-erdbau.de" target="_blank">Firma Vogt-Erdbau Löhne</a> hat heute ein 30 Tonnen schweres Schachtbauwerk mit einem Kran im Einmündungsbereich Kalte Welle / Bünder Straße eingebaut. An diesen großen Schacht wird die <a title="Homepage Fa. Dieckmann Bauen + Umwelt" href="http://www.dieckmann-bau.de" target="_blank">Firma Dieckmann Bauen + Umwelt</a> ab der nächsten Woche die neue Kanalisation zwischen Eilshauser Kreuzung und Schulstraße in der Bünder Straße anschließen. Der Durchmesser der Kanalrohre wird dabei von 60 cm auf einen Meter vergrößert. So ist die Kanalisation für die Zukunft bestens gerüstet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vernabelt]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 13:53:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
<guid>http://buchstaeblich.wordpress.com/?p=11</guid>
<description><![CDATA[Himmelherrschaftszeiten, ich bin über 40.
Das bin ich gewohnt, das macht auch nichts.
Aber ich bin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">Himmelherrschaftszeiten, ich bin über 40.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das bin ich gewohnt, das macht auch nichts.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber ich bin vernabelt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Offfensichtlich schon lange, nur gemerkt habe ich es nicht. All die Jahre, in denen ich gedacht hatte, ich hätte mich erfolgreich abgenabelt, stellen sich als Illusion heraus – denn ich bin vernabelt.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="margin-bottom:0;">Lange war ich also ahnungslos, dann traf mich die Erkenntnis.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Heute.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Nichts Böses ahnend, in meinem Lieblings- und Arbeitssessel gesessen und meine Arbeit gemacht – naja, nicht ausschließlich, aber immerhin, egal wurscht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Doch dann:</p>
<p style="margin-bottom:0;">Boah, warum lädt die Seite nicht? Wieso dauert das so lange?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wildes Getippe auf Tasten – nix!</p>
<p style="margin-bottom:0;">Andere Seite versucht – nix!</p>
<p style="margin-bottom:0;">Verdammt, der hat kein Netz. Kein Netz?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Brause aus, Brause an, Schoßrechner aus, Schoßrechner an, Kabel prüfen – beide Enden, du Trottel: Aber nix.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Kabel in der Kabeldose? Sitzt auch, Kabelmodem blinkt in aller Emsigkeit.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Erst einmal auf den Balkon, frischer Schluck Kaffee aus der Thermoskanne, Kippe an, Kippe aus, Nachdenken: Habe ich irgendetwas vergessen, irgendetwas nicht geprüft?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Also zurück, alles noch einmal prüfen, und das Canossa-Ding, also Gatten anrufen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Hä? Komische Geräusche im Hörer, aber keine Verbindung. Was 'n das? Auflegen, nochmal.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der gleiche Scheiß. Gut, dass es Mobiltelefone gibt!</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Stör' ich?“ - „Nee, was 'n?“</p>
<p style="margin-bottom:0;">Bla bla.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Drei Rückrufe auf meinem Mobiltelefon – und immer der Gedanke: „Lass' das bloß nirgendwo liegen, wenn er zurückruft, willst du das hören!“. Beim dritten Rückruf natürlich im Schlafzimmer gestanden, ein Bein in der Buxe, eins nicht, weil grade gemerkt, dass es doch kühl ist, und Jeans wären dann doch besser, und wieso wird man beim Buxe anziehen so nervös, wenn Telefone klingeln? Ein Bein drin, ein Bein draußen ins andere Zimmer gestürzt, nur fast auf dem Bauch gelandet, keuchend „Ja?!“.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Nee, ne?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der Telefon- und Kabelversorger hat Mist gemacht, da läuft was nicht, und ganz, ganz viele Leute können nicht surfen und telefonieren. Ob die sich auch alle vernabelt fühlen? Reicht das für die Gründung einer Selbsthilfegruppe?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber vor allem:</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wieso hält man sich selbst erst einmal für den DAU, den Dümmsten Anzunehmenden User?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ist das die psychologische Wirkung, die die Rechnerspezis in den Medien mit ihren Witzeleien über Leute, die zu doof sind, ihren Rechner einzustöpseln, erreicht haben?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Früher dachte man doch auch nicht als erstes daran, ein Idiot zu sein, wenn mal etwas nicht funktionierte?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Es liegt übrigens nicht daran, dass ich eine <span style="text-decoration:line-through;">unselbständige</span> Frau bin, wenn ich meinen Mann anrufe, weil das Internet nicht läuft:</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der arbeitet bloß zufällig bei der Firma, die uns die Internet- und Telefonleitung vermietet, so dass ich mich nicht durch irgendwelche Dienstleistungsvertröstungsnummern hindurchlabern muss, wenn etwas nicht stimmt, sondern sofort die notwendigen Schritte eingeleitet werden können.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wenn Sie da draußen, also Sie, heute einen Ausfall an Internet- und Telefonversorgung hatten:</p>
<p style="margin-bottom:0;">Seien Sie froh, dass ich nur eine Viertelstunde zögerte, meinen Gatten zu informieren, sonst hätte es möglicherweise noch viel länger gedauert, bis der Anschluss an die Welt wieder da ist.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Denn eines ist klar:</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Internet kommt zu uns durch ein Kabel und versorgt uns mit <span style="text-decoration:line-through;">meist überflüssigen </span>Informationen, verbindet uns oft genug mit unserem Arbeitgeber, und wir hängen dran. Wenn es uns versorgt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber wenn es einmal nicht funktioniert, obwohl wir es gerade jetzt bräuchten, dann rennen wir umher wie aufgescheuchte Hühner und fühlen uns wie Junkies auf Entzug.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Und auch wenn ich diese Erkenntnis verfluche, bin ich froh, dass die Unterbrechung heute nach kaum zwei Stunden wieder vorbei war.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Dafür <span style="text-decoration:line-through;">und weil er noch andere nicht öffentlich zu erwähnende Qualitäten hat,</span> habe ich dann doch gerne meinen Mann angerufen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wir Weltnabelschnurabhängigen müssen doch zusammenhalten, oder?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fräsarbeiten abgeschlossen, weiter geht es an der Kalten Welle]]></title>
<link>http://odeilshausen.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 18:57:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heiko Link</dc:creator>
<guid>http://odeilshausen.wordpress.com/?p=58</guid>
<description><![CDATA[Im 600 Meter langen 1. Bauabschnitt wurde heute der Asphalt der Bünder Straße auf 22 cm Tiefe abge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im 600 Meter langen 1. Bauabschnitt wurde heute der Asphalt der Bünder Straße auf 22 cm Tiefe abgefräst. Darunter kam der Unterbau / Schotter zum Vorschein.</p>
<p>Morgen gehen die Bauarbeiten an der Kalten Welle weiter.<!--more--> Der Durchmesser des Kanals wurde zwischen der ehemaligen Schlachterei Stahn und der <a title="Homepage Sauna Fördermann" href="http://www.foerdermann.de/" target="_blank">Sauna Fördermann</a> von der <a title="Homepage Vogt Erdbau" href="http://www.vogt-erdbau.de/" target="_blank">Firma Vogt Erdbau</a> bereits von 60 cm auf einen Meter vergrößert.</p>
<p>Die Rohre müssen noch mit dem Kanal, der unterhalb der Bünder Straße liegt, verbunden werden. Jetzt, wo die Hauptstraße voll gesperrt ist, kann dies ohne zusätzliche Verkehrsbehinderungen erfolgen.</p>
<p>Am Dienstag wird auf Höhe der Kalten Welle der Boden mit dem Bagger bis auf drei Meter Tiefe ausgehoben. Dann wird zunächst ein so genanntes "Schachtbauwerk" eingesetzt, welches die Kanalleitungen unter der Bünder Straße wie bei einer "T-Kreuzung" mit den Rohren in der Seitenstraße verbindet.</p>
<p>Das Schachtbauwerk, das in der neuen Bünder Straße wie ein gewöhnlicher Gullideckel aussehen wird, wiegt 30 Tonnen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ο Γερμανός Κούγιας]]></title>
<link>http://vildanden.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 21:17:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>vildanden</dc:creator>
<guid>http://vildanden.wordpress.com/?p=42</guid>
<description><![CDATA[
Υ.Γ.: Τράβηξα αυτή τη φωτογραφία στο Saltzburg (εντάξει το ξ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://vildanden.files.wordpress.com/2008/04/german_kougias.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-43" src="http://vildanden.wordpress.com/files/2008/04/german_kougias.jpg" alt="Ο Γερμανός Κούγιας" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Υ.Γ.: Τράβηξα αυτή τη φωτογραφία στο Saltzburg (εντάξει το ξέρω ότι είναι στην Αυστρία, σκοτώστε με) το Σάββατο 12/03/2008. Σήμερα την έστειλα με email σε μερικούς γνωστούς (προσθέτοντας το "Και δίπλα η Βατίδου!" στο κείμενο). Υπό Κ.Σ., δε θα την ανέβαζα στο ιστολόγιο, αλλά είμαι περίεργος να δω που και πόσες φορές θα αναδημοσιευτεί - είμαι σίγουρος ότι θα βρεθεί σε πλήθος βλογίων πολλαπλάσιας αναγνωσιμότητας!</p>
<p>Τέλος, απολογούμαι ξανά για την απουσία πλοκαμιών και υπόσχομαι να επανέλθω προσεχώς με ένα μίνι αφιέρωμα στη Μυθολογία Κθούλου και σε γνωστό Έλληνα νομπελίστα ποιητή.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine etwas andere "Volksabstimmung"]]></title>
<link>http://aaronbruckmiller.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 06:45:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>aaron</dc:creator>
<guid>http://aaronbruckmiller.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Heute vor 80 Jahren fand eine inszinierte, sprich gefälschte, &#8220;Volksabstimmung&#8221; statt. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren fand eine inszinierte, sprich gefälschte, "Volksabstimmung" statt. Ausgang: 99,73 Prozent für Hitler. Die Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN), die mir schon einmal mit einem Ständestaat-verharmlosenden Artikel auffiel, spricht von einem "Ende unserer Republik". Angesicht dessen, dass Dollfuss die Demokratie ausgeschalten hat, das erste KZ erbaute und Andersdenke verfolgte - interessante Ansicht!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Entwurzelten]]></title>
<link>http://besusbonton.wordpress.com/?p=80</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 23:20:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Bernold</dc:creator>
<guid>http://besusbonton.wordpress.com/?p=80</guid>
<description><![CDATA[MÄRZ 1938 Die einstigen Österreicher sind Juden, Kommunisten oder revolutionäre Sozialisten. Nach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>MÄRZ 1938 Die einstigen Österreicher sind Juden, Kommunisten oder revolutionäre Sozialisten. Nach dem  „Anschluss“ flüchteten sie vor den Nazis nach New York.Wie stehen sie heute zu Österreich? </p>
<p>Arnold Greissle-Schönberg ist zerrissen. „Wenn ich in New York bin, will ich nach Österreich“, sagt er, „bin ich in Österreich, will ich wieder nach New York zurück.“ Seit er im Mai 1938 mit seinen Eltern von Mödling nach Antwerpen und weiter nach New York flüchtete, lebt der Enkel des großen Komponisten in Manhattan. Dutzende Verwandte hat er in den Vernichtungslagern der Nazis verloren. Dennoch ist er bereit zu vergeben: „Ich sage heute: Let’s forget it and move on.“</p>
<p>Greissle-Schönberg ist einer von mehreren tausend von den Nazis Verfolgten, die in die USA entkamen. Auf  Österreich blicken sie heute mit gemischten Gefühlen. Für manche – so wie Schönberg – war die Emigration eine Entwurzelung, die bis heute nachwirkt. Andere haben den Verlust der Heimat besser weggesteckt...</p>
<p>Weiterlesen im <a href="http://besusbonton.files.wordpress.com/2008/04/schoenbergs_falter.pdf">Falter</a></p>
<p><a href="http://besusbonton.files.wordpress.com/2008/04/mgb_dasehepaar_schoenberg_in_manhattan.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-82" src="http://besusbonton.wordpress.com/files/2008/04/mgb_dasehepaar_schoenberg_in_manhattan.jpg?w=510" alt="" width="510" height="340" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La scheda ideale]]></title>
<link>http://cymbalus.wordpress.com/?p=728</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 17:40:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>cymbalus</dc:creator>
<guid>http://cymbalus.wordpress.com/?p=728</guid>
<description><![CDATA[
&#8220;Sei d&#8217;accordo con la riunificazione dell&#8217;Austria con il Reich tedesco
avvenuta i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-730" src="http://cymbalus.wordpress.com/files/2008/04/anschluss.jpg" alt="" width="500" height="366" /></p>
<p style="text-align:center;">"<em>Sei d'accordo con la riunificazione dell'Austria con il</em> Reich <em>tedesco<br />
avvenuta il 13 marzo 1938 e voti per la lista del nostro</em> Führer <em>Adolf Hitler?</em>"</p>
<h1 style="text-align:center;"><strong>SI</strong></h1>
<h6 style="text-align:center;">
no</h6>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuwahl]]></title>
<link>http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 12:07:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>just4ikarus</dc:creator>
<guid>http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/?p=59</guid>
<description><![CDATA[
(Fast) keiner kann noch Politik in dieser Koalition sehen, (fast) keiner will Neuwahlen.
Heute tref]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.neon.de/img/illus/politik.jpg" height="216" width="480" /></p>
<p><b>(Fast) keiner kann noch Politik in dieser Koalition sehen, (fast) keiner will Neuwahlen.</b></p>
<p>Heute treffen sich die beiden Koalitionspartner zu einer geheimen Sitzung. Der Ort und der Zeitpunkt wurden geheim gehalten, nur dass diese Sitzung stattfindet gelangte an die Öffentlichkeit. Und nachdem in den letzten Tagen und Wochen die Spekulationen um eine mögliche Neuwahl immer lauter wurden, scheint mit dieser Sitzung ein Punkt gekommen zu sein, an welchem sich die beiden "Partner" nun entscheiden müssen.</p>
<p>Und selbst wenn sie sich heute wieder metaphorisch aufraffen und in der Zukunft die Arbeit als höchste Pflicht voraussagen, denke zumindest ich, dass es nicht lange gut gehen kann. Bleibt die ÖVP auf ihrem ständigen Nein sitzen und eröffnet die SPÖ dem Partner wieder stetige Kompromissbereitschaft, wird wohl irgendwann einmal Schluss sein. Entweder weil sich die Sozialdemokraten endlich mal auf die Beine stellen, vielleicht nicht auf Bundes-, doch aber auf Landes- und Kommunalebene. Oder weil die ÖVP ihre wirtschaftsnahen Pläne mit dem letzten Atemzug an sozialem Gedanken in der SPÖ nicht vereinbaren können. Ich schätze, dass heuer, wenn auch nicht im Sommer, doch noch gegen Ende des Jahres gewählt werden wird.</p>
<p>Was kommt danach? Die ÖVP würde gewinnen, warum auch immer. Die SPÖ würde verlieren, weil keine ihrer Wahlversprechen von 2006 umfassend umgesetzt wurden. Die FPÖ würde gewinnen, weil Protestwähler der SPÖ wohl eher zu den Freiheitlichen wechseln, warum auch immer. Und die Grünen? Die können sich wahrscheinlich viel weniger profilieren als ihre rechten Mitstreiter. Herauskommen würde wohl erneut eine schwarz-rote Koalition unter Führung einer Schüssel-Marionette. Und mit im Parlament eine gestärkte Opposition. Würde dann alles glatt laufen? Oder würde die ÖVP einfach zu mehr Ja sagen, weil sie den Bundeskanzlersessel mit Einem der Ihren besetzen dürften?</p>
<p>Zum Gedenken an den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich predigten Bundeskanzler Gusenbauer und Vizekanzler Molterer, dass heutzutage das Miteinander viel zu sehr in den Hintergrund gerutscht ist, und schworen, sich zu bessern. Von Besserung ist nichts in sich. Aber es muss nun einfach endlich wieder eine Zusammenarbeit geben. Konstruktiv und nicht ein über die Medien geführten Wahlkampf während einer Legislaturperiode. Und auf die Frage, warum in Niederösterreich die ÖVP so zulegte und die SPÖ stark verlor, kann man nur antworten: Die Wähler dort haben vielleicht wirklich das Gefühl, dass dort gearbeitet wird. Selbst wenn ein Typ wie Erwin Pröll nicht als das Nonplusultra der österreichischen Politikszene angesehen werden kann,  so erweckt er in "seinem" Bundesland zumindest die Eindruck, dass er für das Land und nicht gegen seine politischen Mitstreiter arbeitet. Diesem Gedanken könnten gerne auch die Politiker auf Bundesebene folgen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktueller DSL Tarifvergleich]]></title>
<link>http://vdsl.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 23:05:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>dslangebot</dc:creator>
<guid>http://vdsl.wordpress.com/?p=19</guid>
<description><![CDATA[Bei der Vielzahl an ANbietern und Tarifen im deutschen DSL und Kabel Internet Markt, fällt es dem L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Vielzahl an ANbietern und Tarifen im deutschen DSL und Kabel Internet Markt, fällt es dem Laien schwer den Überblick zu behalten. Beinahe jeden Monat versuchen DSL und Kabel Internet Anbieter sich mit neuen Angeboten und Tarifen zu übertrumpfen. Bei der Suche nach dem optimalen Provider hilft ein aktueller <a href="http://www.dsltarifvergleich.net" title="DSL Tarifvergleich" target="_blank">DSL Tarifvergleich</a>. Dabei lassen sich die aktuellen DSL Tarife verschiedener Anbieter vergleichen.</p>
<p>Egal ob dabei die Wahl auf T-DSL Resale Anschluss oder einen DSL Komplett Anschluss eines alternativen Anbieters fäll, ein Anbieter unabhängiger DSL Tarifvergleich verschafft den Überblick. Neben den aktuell gültigen DSL Aktionen werden in der Regel auch Tipps und Empfehlungen zu den Anbietern gegeben. Zudem lässt sich bei so manchem Tarifvergleich für DSL Anschlüsse auch die Verfügbarkeit eines Breitband Internet Anschlusses für verschiedene Anbieter überprüfen. Dabei lässt sich innerhalb weniger Augenblicke erkennen, welche Kombination aus DSL Anschluss, Telefon Anschluss und eventuell passenden Flatrates für DSL und Festnetzgespräche zu einem passt. Zum Teil werden auch Handyflatrates für Gespräche vom Handy ins deutsche Festnetz angeboten.  Der Internet Tarifvergleich zeigt die Möglichkeiten, die Entscheidung muss allerdings jeder selbst treffen. Ob T-Home, Arcor, Alice, 1&#38;1 oder Tele2 alle Anbieter haben dabei ihre Vor- und Nachteile und passen für einen Kunden besser als für einen anderen potentiellen DSL Surfer.</p>
<p>Fazit: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Entweder macht man sich die Mühe alle DSL Anbieter Seiten selbst zu besuchen um die angebotenen DSL Tarife zu vergleichen oder man lässt sich diese Arbeit durch einen DSL Tarifvergleich abnehmen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La rinascita dell'Hakoah a 70 anni dall'Anschluss]]></title>
<link>http://albertoparisi.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 16:25:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>ap</dc:creator>
<guid>http://albertoparisi.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[Settanta anni fa avveniva l&#8217;Anschluss, l&#8217;annessione dell&#8217;Austria da parte della Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Settanta anni fa avveniva l'Anschluss, l'annessione dell'Austria da parte della Germania nazista.<br />
Era l'inizio della fine per una delle più importanti comunità ebraiche d'Europa, che nel 1938 contava, nella sola Vienna, 180.000 membri, dei quali solo 6.000 sopravviveranno alla Seconda Guerra Mondiale e alla Shoah.</p>
<p>Era l'inizio della fine anche per l'<span dir="right"><span class="text16g" dir="ltr">Hakoah, la più grande società sportiva ebraica d'Austria, il cui fiore all'occhiello era la squadra di calcio, che vinse nel 1925 il campionato nazionale.</span></span></p>
<p>Nel 1938 tutti i beni dell'Hakoah furono confiscati, e nel 1941 la società fu chiusa d'imperio dai nazisti.<br />
Rinacque alla fine della guerra, ma il suo destino seguì quello della comunità ebraica: il quasi totale oblio.</p>
<p>Ma oggi, a settanta anni da quei tragici giorni, l'Hakoah inizia la "rimonta": sui terreni che furono confiscati (e restituiti solo nel 2002)  è rinato il campo sportivo, in un complesso polifunzionale nel quale la storica società, nata nel 1909, riacquista il lustro che il suo passato imponeva.<br />
Nella speranza che dai 300 soci attuali possano venire fuori nuovi campioni dello sport che contribuiscano a un futuro ebraico anche nelle terre dello sterminio.</p>
<p><i>fonte: <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3518145,00.html" target="_blank">Ynetnews</a></i><span dir="right"><span class="text16g" dir="ltr"><b></b></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Climb Every Mountain..."]]></title>
<link>http://todayshistorylesson.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 22:12:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joel</dc:creator>
<guid>http://todayshistorylesson.wordpress.com/?p=39</guid>
<description><![CDATA[




&#8220;&#8230;ford every stream&#8230;follow every rainb&#8230;&#8221;
Ok, every time I hear of]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table align="left" cellPadding="5">
<tr>
<td><img border="1" width="108" src="http://todayshistorylesson.wordpress.com/files/2008/03/anschluss.gif" height="150" /></td>
</tr>
</table>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=_Bnfx39vNGQ">"...ford every stream...follow every rainb..."</a></p>
<p>Ok, every time I hear of the Austrian Anschluss (which, admittedly, doesn't make the news a lot), I can't help but think of Julie Andrews, Christopher Plummer, and the scene with Captain Von Trapp tearing down the Nazi flag from the front of his home. In fact, I've probably seen the Von Trapp children <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Q8WVxoldo8U">frolicking around Salzburg in their "play clothes"</a> more times than I've heard about the actual historical event which takes place in the movie.</p>
<p>But even if the "The Sound of Music" embellishes the real Von Trapp story almost beyond recognition, the Anschluss itself was very real, and pretty simple in scope.  Adolf Hitler and the German Nazi Party had been putting increasing pressure on Austrian Chancellor <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Schuschnigg">Kurt Schuschnigg</a> to grant more and more concessions to the Austrian Nazi Party. Some he did grant, like appointing <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_Seyss-Inquart">Arthur Seyss-Inquart</a>, a prominent Nazi, as Interior Minister. But on others, Schuschnigg hesitated.</p>
<p>And that was pretty much all the provocation the German dictator needed. Knowing full well that France and England would sit on the sidelines, knowing that Austria's primary defender (Italy and Benito Mussolini) were already in his hip pocket, and knowing that many of the younger Austrians supported National Socialism, Hitler gave the embattled Chancellor two options: step down and name Seyss-Inquart as his successor immediately, or face invasion immediately.</p>
<p>Meanwhile, Hitler had worked with Seyss-Irquart and arranged that, when he became Chancellor, he would ask Hitler to send German troops across the border to maintain order.</p>
<p>Schuschnigg couldn't stand the idea of bloodshed on either side so, on March 11, 1938, he stepped down as Chancellor.  But Austria's President, <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Miklas">Wilhelm Miklas</a>, refused to name Seyss-Irquart Chancellor.  Tired of waiting, Hitler and <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hermann_G%C3%B6ring">Hermann Goering</a> simply forged a telegram requesting military aid, said it came from the Austrian Government, and gave the military the go-ahead.  The troops crossed the German-Austrian border on March 12, 1938, and the Rape of Austria, known as the Anschluss, was begun.  Austria ceased to exist and did not regain full sovreignty as a nation until the mid 1950's.</p>
<p><em>Recommended Reading: <a target="_blank" href="http://www.amazon.com/Rise-Third-Reich-William-Shirer/dp/0671728687/ref=pd_bbs_2?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1204687087&#38;sr=8-2">The Rise and Fall of the Third Reich - A History of Nazi Germany</a></em> - I am not above recommending books more than once, because if you want to research a topic in greater depth, I want to provide you with a very good source of information.  Shirer's work is superb...believe me, you'll see it again.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Festliche Heuchelei]]></title>
<link>http://schadenmeldung.wordpress.com/2008/03/12/festliche-heuchelei/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 09:19:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>schadenmeldung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während sich die Gedenkveranstaltungen häufen und viele wieder vom Opfer Österreich schwärmen, m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div align="left">Während sich die Gedenkveranstaltungen häufen und viele wieder vom Opfer Österreich schwärmen, macht STOP THE BOMB und die prominenten UnterstützerInnen auf die Heuchelei aufmerksam:</div>
<div align="left"></div>
<div align="left">Die überparteiliche Plattform "STOP THE BOMB -</div>
<div align="left">Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm", die sich mit</div>
<p>prominenter Unterstützung gegen Geschäfte mit dem iranischen Regime<br />
richtet, kritisiert die Heuchelei der gegenwärtigen<br />
Gedenkveranstaltungen zum so genannten "Anschluss". Man könne sich<br />
nicht auf ein folgenloses Warnen und Mahnen angesichts der<br />
Vergangenheit beschränken, sondern müsse sich dem aktuellen<br />
Antisemitismus, wie er insbesondere in den Vernichtungsdrohungen des<br />
iranischen Regimes gegenüber Israel zum Ausdruck komme, mit Taten<br />
entgegenstellen. Simone Dinah Hartmann, die Sprecherin der Plattform<br />
stellt dazu fest: "Sollen die Reden gegen Gewaltherrschaft und<br />
Antisemitismus nicht reine Heuchelei bleiben, muss das geplante<br />
Milliardengeschäft der OMV mit dem iranischen Regime gestoppt werden,<br />
um den iranischen Vernichtungsdrohungen nicht nur verbal, sondern<br />
durch Aufkündigung jeglicher Zusammenarbeit entgegen zu treten."</p>
<p>Unterstützung für diese Forderung kommt von in Israel lebenden<br />
Vertriebenen aus Österreich. Gideon Eckhaus, Vorstandsvorsitzender<br />
des "Zentralkomitees der Juden aus Österreich in Israel" stellt<br />
hinsichtlich des mit Unterstützung der österreichischen Regierung<br />
geplanten Milliarden-Geschäfts der OMV klar: "Wir wünschen, dass jede<br />
Unterstützung - wo immer sie auch herkommt - für die Entwicklung von<br />
Vernichtungswaffen im Iran, die sich gegen Israel oder andere Staaten<br />
richten, sofort eingestellt wird." Auch Ari Rath, der langjährige<br />
Chefredakteur der Jerusalem Post, der nach dem "Anschluss" als<br />
13-Jähriger aus Wien vertrieben wurde, unterstützt die Kampagne von<br />
STOP THE BOMB gegen Geschäfte mit dem iranischen Regime.</p>
<p>Die in Wien lebende Autorin Ceija Stojka, Überlebende der<br />
Konzentrationslager Auschwitz, Ravensbrück und Bergen-Belsen und<br />
Unterstützerin von STOP THE BOMB, verweist auf ihre traumatischen<br />
Erfahrungen im Nationalsozialismus und spannt den Bogen zu den<br />
aktuellen Gefahren: "Nach der Befreiung blieb die Angst mein<br />
ständiger Begleiter. Die Vernichtungsdrohungen aus dem Iran lassen<br />
diese Angst wieder wachsen. Fast unerträglich wird sie, wenn<br />
Österreich auch noch Geschäfte macht mit diesem Regime." Beate<br />
Klarsfeld von den "Söhnen und Töchtern der jüdischen Deportierten<br />
Frankreichs", die zu den Erstunterzeichnern der im Dezember letzten<br />
Jahres gestarteten Unterschriftenaktion von STOP THE BOMB gehört und<br />
bereits bei den Protesten gegen Kurt Waldheim in Österreich aktiv<br />
war, fragt: "Will Österreich sich, nachdem es in den letzten Jahren<br />
zaghaft begonnen hat, seine Vergangenheit aufzuarbeiten, schon wieder<br />
schuldig machen, indem es die Judenmörder von heute und morgen<br />
unterstützt?"</p>
<p>Die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, die ebenfalls zu<br />
den Erstunterstützern von STOP THE BOMB zählt, pflichtet dem bei:<br />
"Mit dem Iran unter seiner derzeitigen Führung kann man keine<br />
Geschäfte machen. Ein Staat, der sich die Vernichtung eines anderen<br />
Staates zum Programm gemacht hat, ist nicht gesellschaftsfähig, weil<br />
er auch gegen seine eigene Gesellschaft agiert. Die brutale<br />
Unterdrückung der Opposition, der Frau, und die mit offensichtlichem<br />
Nationalstolz vorangetriebene atomare Bewaffnung unter dem Deckmantel<br />
der zivilen Nutzung von Kernenergie schließen den Iran derzeit aus<br />
der Runde der zivilisierten Länder aus."</p>
<p>Die Plattform STOP THE BOMB hat angekündigt, mit weiteren Aktionen<br />
an die Öffentlichkeit zu treten. In der kommenden Woche erscheint im<br />
Studienverlag der von Simone Dinah Hartmann und dem<br />
Politikwissenschaftler Stephan Grigat herausgegebene Sammelband "Der<br />
Iran - Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen<br />
Förderer", der in mehreren österreichischen und deutschen Städten<br />
präsentiert werden soll. Für den 3. und 4. Mai ist an der Wiener<br />
Universität eine Konferenz unter dem Titel "Die iranische Bedrohung -<br />
Die Islamische Republik, Israels Existenzkampf und die europäischen<br />
Reaktionen" geplant, an der Experten aus dem In- und Ausland,<br />
insbesondere iranische Oppositionelle, teilnehmen werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dubiose Unternehmen - Heute: TELEKOM]]></title>
<link>http://blog.fdog.org/2008/02/06/dubiose-unternehmen-heute-telekom/</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 11:17:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gideon Böss</dc:creator>
<guid>http://blog.fdog.org/2008/02/06/dubiose-unternehmen-heute-telekom/</guid>
<description><![CDATA[Hier steht, dass die Telekom systematisch Kundenbeschwerden ignoriert hat. Ich muss sagen, da dürft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://derfuchsbau.wordpress.com/telekom_dw_wirtscha_502770g.jpg">Hier</a> steht, dass die Telekom systematisch Kundenbeschwerden ignoriert hat. Ich muss sagen, da dürfte was dran sein. Auch für mich dauerte es eine Ewigkeit, bis meine Kündigung endlich zu Kenntnis genommen wurde. Ende 2006 wechselte ich zu <i>Alice</i> und bekam im November06 von der Telekom auch die schriftliche Bestätigung, dass der Vertrag aufgelöst ist. Doch anstatt mich von da an in Ruhe zu lassen, wie es jedes anständige Unternehmen machen würde, trudelte im nächsten Monat eine Telefonrechnung bei mir ein, als sei nichts geschehen. Ich warf sie weg. Zwei Wochen später folgte die Mahnung.<!--more--></p>
<p>Der Januar kam und mit ihm erneut eine Rechnung. Wieder wanderte sie in den Papierkorb. Interessant war vor allem, dass die Telekom von mir Geld für einen Anschluss haben wollte, der nicht mehr existierte, in einer Wohnung, in der ich nicht mehr wohnte, in einer Stadt, in der ich nicht mehr lebte. Keine Ahnung, wie sie auf ihre Abrechnungen kam, aber offenbar wurde das nichtexistente Telefon regelmäßig benutzt. Mal für 60 Euro im Monat, dann wieder für beinahe 90 Euro. Regelmäßig meldete ich mich per Telefonanruf oder E-Mail, um dieses Missverständnis aufzuklären und immer wieder wurde erklärt, dass dieser Fehler nun behoben sei.</p>
<p>Im Februar durfte ich erneut eine Rechnung in Empfang nehmen. Papierkorb. Im März das gleiche Spiel. Der April und der Mai kamen und gingen und mit ihnen die Telekom-Briefe und Mahnungen. Mittlerweile hatte ich aufgehört, mich bei der Telekom zu melden und fand mich damit ab, eben mehrmals im Monat Briefe zu bekommen, die ungelesen in den Papierkorb wandern. Wobei es schon interessant war, dass dieses Unternehmen zwar unfähig ist, einer Kündigung auch Taten folgen zu lassen, aber dennoch alle Briefe an meine neue Adresse in Berlin schickte. Der Juli 2007 wartete dann mit einer Überraschung auf. Ein Brief der Telekom-Anwälte: “Wir sind beauftragt, den ausstehenden Restbetrag von XY Euro einzufordern…Wenn sie nicht zahlen, Gerichtsprozess und blablabla.” Ging ebenfalls in den Papierkorb. Drei Wochen später erneut ein Droh-Brief von der Kanzlei. Ich entschied mich, noch einmal mit der Telekom zu telefonieren. Es wurde ein nerviges Gespräch: <i>Ja, ich habe gekündigt. Genau, die Kündigung liegt mir vor…Wo das Problem ist? Ihr ignoriert die Kündigung, das ist das Problem. Was, sie finden das sonderbar, da ist nichts sonderbar dran, das ist einfach nur unseriös.</i> Die nette Frau erkannte bald, dass da wirklich etwas schief gelaufen ist und versprach, rasch zu reagieren. Dabei erfuhr ich auch, dass die Kundenbetreuer bei der TELEKOM keine Möglichkeit haben, mit der Rechtsabteilung Kontakt aufzunehmen. Was solls, ist ja nur ein Kommunikationsunternehmen.</p>
<p>Ein paar Tage später wollte irgendein Amtsgericht wissen, ob ich die Forderungen der Anwälte <i>akzeptiere</i>, <i>nicht akzeptiere</i> oder <i>teilweise akzeptiere</i>. Nicht akzeptiert ging der Brief zurück. Ein Bekannter erklärte mir dann, wie es nun weitergeht. Irgendwann in nächster Zeit dürfte sich das für mich zuständige Amtsgericht melden und einen Termin ankündigen, zu dem sich die Telekom-Anwälte und ich vor Gericht sehen.</p>
<p>Noch einmal boten diese mir jetzt eine außergerichtliche Einigung an. Ich müsse das Geld ja nicht auf einmal zahlen, daran sollte es doch nicht scheitern. Ich übergab auch dieses Schreiben dem Papierkorb. Genervt stellte ich mich also darauf ein, einen Gerichtsprozess zu haben. Ein Anwalt müsste gesucht werden, man müsste einen halben Tag für das Gericht einplanen, und alles nur, weil ein unseriöses Unternehmen versucht, einem sogar über das Ende des Kontakts hinaus, Geld aus der Tasche zu ziehen. Doch dann - ein Jahr nachdem ich mich von der TELEKOM losgesagt hatte - klingelte mein Telefon. Eine Dame aus der Rechtsabteilung meldete sich, es sei ein Fehler unterlaufen, die Unterlagen wären erst heute auf ihrem Tisch gelandet. Man habe die Anwälte angewiesen, die Klage fallen zu lassen. Dann legte sie auf, kein “Entschuldigung”, kein, “es tut uns Leid um den Ärger, den sie dadurch hatten”. Aber das war mir dann auch egal. Und da regt man sich in Deutschland drüber auf, dass Scientology es Aussteigern so schwer macht…</p>
<p>(Ach ja, und das gleiche, was ich hier beschrieben habe, passiert gerade einem Freund von mir. Vielleicht ist es nur Zufall, aber weil ich außer ihm niemanden kenne, der seinen TELEKOM-Anschluss gekündigt hat, sieht es so aus, als ob 100% aller Wechsler so behandelt werden. Den Brief der Anwälte hat er auch schon bekommen.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche Wörter in der englischen Sprache]]></title>
<link>http://sieghai.wordpress.com/?p=532</link>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 18:46:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
<guid>http://sieghai.wordpress.com/?p=532</guid>
<description><![CDATA[Auch mal interessant. Hier gehts zum ganzen englischen Artikel.


alpenglow
gemuetlich
Oktoberfest

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mal interessant. <a href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,306711,00.html" title="zwiebelfisch" target="_blank">Hier</a> gehts zum ganzen englischen Artikel.</p>
<table class="spTabellesys" bgcolor="#ffffff" border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" width="100%">
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">alpenglow</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">gemuetlich</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Oktoberfest</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">angst</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">geist</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Ostpolitik</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Anschluss</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Gesundheit! (nach Niesen)</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">panzer</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">autobahn</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">glitz, glitzy</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">pils, pilsner</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">automat</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">glockenspiel</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">pinscher</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">bildungsroman</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">hamburger</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">plattenbau</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">beergarden</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">hamster</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">pretzel (von Brezel)</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">blitz</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">hausfrau</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">polka</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Blitzkrieg</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Herrenvolk</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">pumpernickel</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">bratwurst</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">hinterland</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Reich</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">coffee-klatsch / klatch</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">howitzer (von Haubitze)</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">reinheitsgebot</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">concertmeister</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">kaputt</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">rottweiler</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">dachshund</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">kindergarten</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">rollmops</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">das ist gut</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">kitsch</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">rucksack</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">delicatessen, deli</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">knackwurst</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">sauerkraut, sourkraut</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">diener, deaner</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">kraut (the krauts = die Deutschen)</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">schnapps</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Diesel</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">kriegspiel</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">schnauzer (Hunderasse)</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">dirndl</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Kristallnacht</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">schnitzel</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">doberman pinscher</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">lager beer, lager</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">spritz, spritzer</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">doppelganger</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">leberwurst, liverwurst</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">strudel</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">dreck, drek</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Lebensraum</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">U-boat</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">dummkopf</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">lebkuchen</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">umlaut</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">edelweiss</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">lederhosen</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">waldmeister</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">fahrvergnuegen</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">leitmotiv</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">waldsterben</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Fest (z.B. beer fest)</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">lied</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">weltschmerz</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">frankfurter</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">muesli</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">wunderkind</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">fraulein, frollein</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Nazi</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">wurst</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Führer</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">Neanderthaler</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">zeitgeist</td>
</tr>
<tr>
<td class="spResultTableRow1" align="left">gasthaus</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">nicht wahr?</td>
<td class="spResultTableRow1" align="left">zigzag (von Zickzack)</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Une rencontre impromptue]]></title>
<link>http://wordspics.wordpress.com/2008/01/11/une-rencontre-impromptue/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 10:28:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>wordspics</dc:creator>
<guid>http://wordspics.wordpress.com/2008/01/11/une-rencontre-impromptue/</guid>
<description><![CDATA[Paris, 8 janvier 2008.


Coup de fil à mon ami Dominique Gaessler qui m’apprend qu’il vient d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;" align="left"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;"><a title="03d079-2a-au-s1.jpg" href="http://wordspics.wordpress.com/files/2008/01/03d079-2a-au-s1.jpg"></a><a title="Mauthausen C Thierry Girard, 1994." href="http://wordspics.wordpress.com/files/2008/01/03d079-2a-au-s1.jpg"></a>Paris, 8 janvier 2008.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;" align="left"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">Coup de fil à mon ami Dominique Gaessler qui m’apprend qu’il vient d’emménager dans de nouveaux locaux professionnels, à trois stations de métro de là où je réside habituellement. Du coup, je décide d’aller lui faire une petite visite impromptue, rue de La Roquette.</span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">Voici, du côté de l’amitié, la première bonne nouvelle de cette année : le regain de D.G. après une longue année de tourments. Dominique et sa petite entreprise, <a href="http://www.transphotographic.com/">Trans photographic press</a>, semblent repartis vers de nouvelles aventures, comme le prouvent les cartons de livres empilés dans un coin, dont il m’extrait le dernier ouvrage publié, qui sent encore l’encre fraîche, <em>Question de nature</em> de Laurent Gueneau.</span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">Et puis, à visite impromptue, rencontre souvent impromptue. En l’occurrence, celle d’<a href="http://arnogisinger.com/">Arno Gisinger </a>qui est là pour préparer avec Dominique la sortie d’un livre consacré aux lieux de l’exil de <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Walter_Benjamin">Walter Benjamin</a>, depuis l’arrivée à Paris en 1933 jusqu’à la dernière chambre, celle de l’hôtel de Francia, à Port-Bou, où on le retrouva mort le 26 septembre 1940, alors qu’il s’apprêtait à franchir la frontière avec l’Espagne pour fuir aux Etats-Unis (suicide, mort accidentelle, voire un assassinat bien improbable, la controverse me rappelle également l’énigme entourant la mort de Victor Segalen dans la forêt de Huelgoat).</span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">Je n’ai jamais rencontré auparavant Arno Gisinger et j’ai une connaissance assez superficielle de son œuvre, mais il suffit de quelques paroles échangées pour nous apercevoir que nous sommes concernés par des thématiques proches : la question de la mémoire des lieux et des paysages et un certain rapport critique à l’Histoire, son discours et sa représentation. </span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">Il a photographié Oradour-sur-Glane, et je photographie actuellement les paysages de Résistance en Limousin et en Poitou-Charentes (si je ne photographie pas Oradour, c’est parce que c’est le lieu d’un massacre perpétré par une colonne SS remontant vers le front de Normandie, et non pas un lieu de résistance…). Il a retrouvé les traces des camps de Coudrecieux et Mulsanne où furent internés des tsiganes sous Vichy, j’ai longuement photographié le camp de <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Mauthausen">Mauthausen</a> lors de mon <a href="http://www.thierrygirard.com/artworks/danube/page-danube/danube-intro.htm">périple danubien</a>, sans compter tous les champs de bataille dont l’Europe centrale fut le théâtre. Arno a photographié la Heldenplatz à Vienne où le Führer fut accueilli, juste après l’Anschluss, par une foule enthousiaste et très autrichienne ; j’ai photographié l’emplacement de l’ancien immeuble de la Gestapo sur le quai François-Joseph. Ce jour-là, il pleuvait lourdement, et je me souviens, alors que je m’abritai dans une entrée d’immeuble pour changer de film, avoir remarqué le nom de quelques locataires : un certain Kafka, un certain Bloch, juste revanche de l’Histoire…</span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p><a title="Mauthausen©Thierry Girard 1994" href="http://wordspics.wordpress.com/files/2008/01/d079-2a-au-s-copie.jpg"><img src="http://wordspics.wordpress.com/files/2008/01/d079-2a-au-s-copie.jpg" alt="Mauthausen©Thierry Girard 1994" /></a></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">Mais, si cette réflexion sur l’Histoire et sa représentation est vraiment constitutive de l’œuvre d’Arno, elle n’est qu’une thématique parmi d’autres dans mon propre travail ; une thématique certes récurrente, mais qui, à part ce travail en cours sur les lieux de résistance et de rebellion, est souvent diluée et diffuse à l’intérieur d’une problématique plus vaste autour de la question de l’itinérance, du déplacement et du voyage.</span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">Sur le plan esthétique, il me semble que son approche est plus radicalement documentaire, plus rêche en quelque sorte, à l’instar de nombreux photographes de sa génération arrivés à la photographie au début des années quatre-vingt dix, dans une période très marquée par l’influence de la photographie allemande et des écoles de Düsseldorf et d’Essen ; alors que ma génération est beaucoup plus redevable de la photographie américaine des années soixante et soixante-dix, dont Gilles Mora s’est fait le héraut dans son dernier ouvrage.</span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">Quoi qu’il en soit, nous sommes de fait confrontés à la même interrogation, la même perplexité : comment photographier des lieux où il n’y a rien de remarquable, pas ou peu de traces, des non-lieux en quelque sorte ? Et que faire de ce que nous savons de ces lieux, de la part d’Histoire que nous avons exhumée ou étudiée ? Arno inscrit des textes sur ses photographies, j’ai eu cette même tentation, mais les textes que je produis pour mon travail en cours (cf. <em>Déjà #1 et Déjà #2</em>) sont souvent trop longs et risqueraient de ruiner l’image.</span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">L’évocation de Mauthausen et de sa proximité avec <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Mauthausen">l’abbaye de Melk </a>nous amènent à parler des rapports entre le catholicisme autrichien et le national-socialisme, et au-delà, de la question autrichienne, cette duplicité historique qui a consisté à faire passer après guerre pour victime un pays qui a globalement accepté l’Anschluss en 1936 et qui a donné nombre de ses cadres, dont le premier d’entre eux, Hitler, au nazisme. Cette amnésie officielle, qui a empêché l’Autriche de faire un vrai travail sur sa mémoire et sa responsabilité, est devenue inepte lorsqu’éclata l’affaire <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Kurt_Waldheim">Waldheim</a> et qu’il fut découvert que celui qui fut secrétaire général de l’ONU, puis président de la République autrichienne, avait été pendant la guerre officier dans la Wehrmacht, versé dans des unités qui avaient participé à des atrocités en Yougoslavie. </span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Palatino;"><span style="font-family:Times New Roman;">La contrepartie de cette amnésie, c’est qu’elle a engendré des artistes radicaux (<a href="http://multitudes.samizdat.net/spip.php?article240">l’actionnisme viennois</a> par exemple) et des écrivains rebelles (au premier rang desquels Thomas Bernhardt dont on peut lire par exemple <em>La Cave</em> qui évoque les années de collège de l’auteur à Salzbourg, et le passage d’un enseignement nazi à un enseignement catholique, c’est-à-dire la même perversité ontologique, entre la fin de la guerre et le début de la paix). Et aussi des gens d’une autre génération, comme Arno, nés plus de vingt ans après la Guerre, qui peuvent poser sur cette période de l’Histoire un regard critique plus analytique, plus distant, mais avec l’engagement et la rigueur intellectuelle qui permet, sur cette question de la Mémoire, de faire le partage entre célébration et trahison, mystification et effacement.</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LISE MEITNER: A Battle for Ultimate Truth]]></title>
<link>http://cyberlog.wordpress.com/2008/01/09/lise-meitner-a-battle-for-ultimate-truth/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 01:48:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>thenewg</dc:creator>
<guid>http://cyberlog.wordpress.com/2008/01/09/lise-meitner-a-battle-for-ultimate-truth/</guid>
<description><![CDATA[She, Like Emmy Noether, is another all-time favorite. Her work in nuclear physics contributed at lea]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>She, Like Emmy Noether, is another all-time favorite. Her work in nuclear physics contributed at least as much as the Curies...</em></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal">&#160;</p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> <img src="http://lise.univie.ac.at/physikerinnen/historisch/Bilder/lise_meitner.jpg" /></font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Born: Vienna, Austria, November 7, 1878</font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Died: Cambridge, England, October 27, 1968</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">A Battle for Ultimate Truth</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">In 1945, the Royal Swedish Academy of Sciences awarded the Nobel Prize in Chemistry to Otto Hahn for the discovery of nuclear fission, overlooking the physicist Lise Meitner, who collaborated with him in the discovery and gave the first theoretical explanation of the fission process.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">While Meitner was celebrated after World War II as “The mother of the atomic bomb,” she had no role in it, and her true scientific contribution became, if anything, more obscure in subsequent years. A new biography by Ruth Lewin Sime*</font><a name="_ftnref1" href="http://cyberlog.wordpress.com/wp-admin/#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">[1]</span></span></span></span></a><font face="Times New Roman"> tells Meitner’s often paradoxical story and sets forth the daily sequence of events that constituted the discovery of fission and, subsequently, the “Forgetting” of the role of one discoverer.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Lise Meitner was the third of eight children of a Viennese Jewish family. I 1908, two of Lise’s sisters became Catholics and she herself became protestant. While conscientious, these conversions counted for nothing after Hitler came to power. Owing to Austrian restrictions on female education, Lise Meitner only entered the University of Vienna in 1901. With Ludwig Boltzmann as her teacher, she learned quickly that physics was her calling. Years later, Meitner’s nephew, Otto Robert Frisch, wrote that “Boltzmann gave her the vision of physics as a battle for the ultimate truth, a vision she never lost”</font><a name="_ftnref2" href="http://cyberlog.wordpress.com/wp-admin/#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">[2]</span></span></span></span></a></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Doctorate in hand, she went to Berlin in 1907 to study with Max Planck. She began to work with a che3mist, Otto Hahn, she doing the physics and he the chemistry of radioactive substances. The collaboration continued for 30 years, each heading a section of Berlin’s Kaiser Wilhelm Institute for Chemistry. Together and independently they achieved important results in the new field of nuclear physics, competing with Irene Curie, Frederic Joliot, and other foreign groups.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">In 1934, Enrico Fermi produced radioactive isotopes by neutron bombardment, coming to a puzzle only with uranium. There were several products; were any of them transuranic elements? Meitner drew Hahn and also Fritz Strassmann into a new collaboration to probe the possibilities. By 1938, the puzzle had only grown.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">After the <i>Anschluss</i> (German annexation of Austria in March 1938), Lise Meitner had to emigrate. In the summer of 1938, she went to Manne Siegbahn’s institute in Stockholm. As Sime writes, “Neither asked to join Siegbahn’s group nor given the resources to for m her own, she had laboratory space but no collaborators, equipment, or technical support, not even her own set of keys…”</font><a name="_ftnref3" href="http://cyberlog.wordpress.com/wp-admin/#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">[3]</span></span></span></span></a><font face="Times New Roman"> She corresponded with Hahn as he and Strassmann tried to identify their “transuranes.”</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">On November 13, 1938, Hahn met secretly with Meitner in Copenhagen. At her suggestion, Hahn and Strassmann performed further tests on a uranium product they thought was radium. When they found that it was in fact barium, they published their results in <i>Naturwissenschaften</i> (January 6, 1939). Simultaneously, Meitner and Frisch explained (and named) nuclear fission, using Bohr’s “liquid drop” model of the nucleus; their paper appeared in <i>Nature</i> (February 11, 1939). The proof of fission required Meitner’s and Frisch’s physical insight as much as the chemical findings of Hahn and Strassmann.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">But the separation of the former collaborators and Lise’s scientific and actual exile led to the Novel committee’s failure to understand her part in the work. Later Hahn rationalized her exclusion and others buried her role even deeper. The Nobel “mistake,” never acknowledged, was partly rectified in 1966, when Hahn, Meitner, and Strassmann were awarded the U.S. Fermi Prize.</font></p>
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<hr SIZE="1" width="33%" align="left" /></font></p>
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<p style="margin:0;" class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn1" href="http://cyberlog.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:'Times New Roman';">[1]</span></span></span></span></a><font size="2"><font face="Times New Roman"> <i>Ruth Lewin Sime, 1996</i>: Lise Meitner: A Life in Physics <i>(University of California Press).</i></font></font></p>
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<p style="margin:0;" class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn2" href="http://cyberlog.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:'Times New Roman';">[2]</span></span></span></span></a><font size="2"><font face="Times New Roman"> Op. cit., <i>p. 17.</i></font></font></p>
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<p style="margin:0;" class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn3" href="http://cyberlog.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:'Times New Roman';">[3]</span></span></span></span></a><font size="2"><font face="Times New Roman"> Ibid., <i>p. 219</i></font></font></p>
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<title><![CDATA[Tele2 Komplettanschluss ab sofort auch ohne Telefonflatrate für 19,95 Euro]]></title>
<link>http://vdsl.wordpress.com/2007/12/06/tele2-komplettanschluss-ab-sofort-auch-ohne-telefonflatrate-fur-1995-euro/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 12:53:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>dslangebot</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tele2 bietet ab sofort eine Variante seiner Komplettanschlüsse ohne Telefonflatrate an. Bislang wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tele2 bietet ab sofort eine Variante seiner Komplettanschlüsse ohne Telefonflatrate an. Bislang waren Komplettanschlüsse von dem Düsseldorfer Unternehmen lediglich als Doppelflatrates für Internet- und Festnetztelefonie erhältlich. Ab sofort wird die Tele2-Komplettanschluss Produktpalette um Komplettpakete ohne Telefonflatrate erweitert.<br />
Auch bei den den Tele2 Komplettangeboten ohne Telefonflat werden 2 verschiedene Bandbreiten angeboten. Im Tarif Tele2 Komplett Surf bekommt der Kunde einen Telefon- und DSL-Anschluss mit 2 MBit/s Bandbreite sowie eine Internetflatrate zum monatlichen Preis von 19,95 Euro. Anrufe ins nationale Festnetz werden dabei gänztägig mit 2,9 Cent pro Minute berechnet. Gespräche ins Mobilfunknetz werden mit 19,9 Cent pro Minute in rechnung gestellt. Für 24,95 Euro monatlich, gibt es das Tele2 Komplett-Surf-Angebot mit einer von bis zu 16 MBit/s. Auch hierbei ist der DSL-Anschluss, Telefon-Anschluss und die DSL Flatrate im Preis enthalten.</p>
<p>Die einmaligen Einrichtungskosten für Tele2 Komplett Surf belaufen sich auf 19,95 Euro. Bei Online Bestellung entfallen die Bereitstellungskosten. Für die benötigte Hardware werden 19,95 Euro verlangt. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate. Ein Tarifwechsel in die Tele2 Komplettpakete, in denen die Telefonflatrate bereits enthalten ist, soll ebenfalls möglich sein.</p>
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