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	<title>anschaffungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/anschaffungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "anschaffungen"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 09:06:35 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Sparen! Sparen! Sparen! Bürger bezahlen RTW]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/?p=268</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 00:24:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Die Marke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bad Wörishofen/BY - &#8220;Mit jeder Minute, in der nichts getan wird, sinken die Überlebenschance]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Wörishofen/BY -</b> "Mit jeder Minute, in der nichts getan wird, sinken die Überlebenschancen um zehn Prozent." Dieser Satz stammt von Wilhelm Lehner, dem Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreisverband Unterallgäu.</p>
<p>Er kann nun Zahlen vorlegen, die verdeutlichen, dass es auch nachts nicht ohne Rettungswagen vor Ort geht. Nur dank des ehrenamtlichen Einsatzes des BRK ist bekanntlich weiterhin ein nächtlicher Rettungsdienst mit einem Einsatzwagen in der Kaufbeurer Straße stationiert. Finanziert wird dieser von zahlenden Fördermitgliedern und Spendern des BRK Unterallgäu, nachdem der reguläre Rettungsdienst in der Nacht durch ein Gutachten des Innenministeriums und der Krankenkassen gekippt worden war. Stattdessen sollte der Mindelheimer Einsatzwagen die Notfälle in der Kneippstadt übernehmen.</p>
<p>Für Lehner ein Ding der Unmöglichkeit. "Wir haben rund 400 Einsätze pro Jahr in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr in Bad Wörishofen", unterstreicht er die Notwendigkeit eines nächtlichen Einsatzwagens. "In einem Viertel der Fälle war das Mindelheimer Fahrzeug zur gleichen Zeit im Einsatz, so dass der Rettungsdienst aus Kaufbeuren oder Buchloe hätte angefordert werden müssen." Wertvolle Minuten, die Leben kosten können. Lehner erinnert sich an einen Fall im vergangenen Jahr: "Wir mussten in einem Lokal in Bad Wörishofen einen Patienten wiederbeleben. Das konnten wir drei Minuten nach dem Notruf erfolgreich leisten." Der Mindelheimer Einsatzwagen hätte zehn Minuten länger gebraucht.</p>
<p>Da nicht nur der nächtliche Rettungsdienst in Bad Wörishofen, sondern auch viele weitere BRK-Dienste ausschließlich durch Spenden und Gelder zahlender Fördermitglieder finanziert werden, ist das Rote Kreuz derzeit im Gebiet Bad Wörishofen in Sachen Mitgliedergewinnung unterwegs. "Im Schnitt machen wir das alle drei Jahre", erklärt Lehner. Denn: "Neue Mitglieder sind unsere Existenzgrundlage." Seit Ostern gehen so die ehrenamtlichen Mitarbeiter von Haustür zu Haustür. Die bisherige Resonanz: "Das BRK ist in der Bevölkerung gut akzeptiert. Der Mehrwert vor Ort wird erkannt, viele sind bereit, förderndes Mitglied zu werden", erklärt Lehner. Derzeit zählt der Kreisverband Unterallgäu, zu dem der Landreis Unterallgäu und die Stadt Memmingen gehören, 17 000 Mitglieder, davon kommen 2500 Mitglieder aus der Stadt Bad Wörishofen.</p>
<p>Was wird mit den Spendengeldern außerdem finanziert? Zum einen eben die so genannten Hintergrunddienste, zu denen der nächtliche Einsatzwagen in Bad Wörishofen zählt, der nicht wie der reguläre Rettungsdienst durch die Krankenkassen refinanziert wird. "Außerdem halten wir Schnelleinsatzgruppen in den größeren Orten des Landkreises vor, die bei größeren Schadenslagen, wie beispielsweise einem Schneechaos auf der Autobahn, die Leute mit Decken und heißem Tee versorgen", erklärt Lehner.</p>
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<title><![CDATA[Stadt muss Bürger um Spenden bitten]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2008/01/24/stadt-muss-burger-um-spenden-bitten/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 12:43:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Die Marke</dc:creator>
<guid>http://blaulichtblogger.de.wordpress.com/2008/01/24/stadt-muss-burger-um-spenden-bitten/</guid>
<description><![CDATA[Marktleuthen/BY – Die Stadt Marktleuthen bittet auch in diesem Jahr alle Bürger, mit einer freiwi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Marktleuthen/BY</b><i> – </i>Die Stadt Marktleuthen bittet auch in diesem Jahr alle Bürger, mit einer freiwilligen Geldspende in Höhe von zehn Euro pro Person die beiden Feuerwehren in Marktleuthen und Großwendern zu unterstützen. Bürgermeister Helmut Ritter hat in der Jahreshauptversammlung in Großwendern bekanntgegeben, dass in den letzten drei Wochen bereits rund 4600 Euro bei der Stadt eingegangen sind. Er dankte den zahlreichen Spendern und hofft, dass sich in den nächsten Wochen noch weitere Einwohner an der Spendenaktion beteiligen werden. Für dieses Geld, das zweckgebunden ist, werden noch weitere wichtige Anschaffungen für die beiden Wehren getätigt, die sonst kaum möglich seien.</p>
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