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	<title>anlagen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "anlagen"</description>
	<pubDate>Sun, 18 May 2008 11:18:05 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Boglarka Hadinger: Wie man eine charakterstarke Persönlichkeit wird]]></title>
<link>http://herminemandl.wordpress.com/?p=124</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 23:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>minam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Focus-Magazin des ORF Voralberg brachte am 20. Jänner 2007 einen interessanten Vortrag von Dr. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Focus-Magazin des ORF Voralberg brachte am 20. Jänner 2007 einen interessanten <a href="http://vorarlberg.orf.at/magazin/klickpunkt/focus/stories/165471/" title="Wie man eine charakterstarke Persönlichkeit wird.">Vortrag von Dr. Boglarka Hadinger</a>, in welchem die Diplompsychologin und Psychotherapeutin darüber sprach, wie man eine charakterstarke Persönlichkeit wird. Meiner Meinung nach ist dieser Vortrag durchaus "anhörenswert"...</p>
<p>Unten findet ihr meine Notizen, die ich während des Zuhörens gemacht habe - ich finde, es sind durchaus einige inspirierende Fragen für jeden dabei... </p>
<p><strong>Dr. Boglarka Hadinger: Wie man eine charakterstarke Persönlichkeit wird</strong></p>
<p>Unter "Charakter" versteht man eine "starke Eigenart", welche ein Mensch hat. Diese ist ihm angeboren - es bedeutet eine eigene Prägung bzw. ein eigenes Gesicht zu haben. Diese Menschen haben eigene Ziele, eine eigene Sprache, sie können Konflikte unüblich lösen, sind oft nicht konform mit der Meinung anderer - und zwar nicht um zu protestieren, sondern weil sie eine andere Idee, eine andere Lösung, einen anderen Wert verkörpern. Es ist interessant, mit charakterstarken Menschen über das Leben zu sprechen - sie wirken ansteckend. In ihrer Gegenwart fragt man sich: <em>Wie ist mein eigenes Gesicht, mein eigener Ausdru</em><em>ck, meine eigene Sprache?</em></p>
<p>"Jeder hat die Fähigkeit in sich, eine Eigenart zu haben", so Dr. Hadinger und fügt an: "Aber sind Sie so mutig, Ihr Eigenes zu leben?" Viktor Frankl sagte einmal: "Charakter hat man. Eine Persönlichkeit wird man im Laufe des Lebens."</p>
<p><strong>Charakterblockaden: Blockaden, die uns daran hindern, unsere Eigenart zu leben</strong></p>
<ol>
<li>
<div>Eine Blockade ist, <em>Angst </em>zu haben, dem anderen - so wie man ist - nicht zu entsprechen: So, wie man denkt, so wie man etwas tun möchte, nicht vom anderen gemocht, nicht akzeptiert zu werden. Es können jedoch auch traumatische Erfahrungen sein oder eine Angst, die in der Umgebung geschürt wird, welche ansteckend auf uns wirkt. Wir leben in einer angstmachenden Zeit. Aber unter Angst können wir das ganz Eigene nicht zum Ausdruck bringen. Wir wagen es nicht. <em>Wenn ich mich zeige wie ich bin, werde ich nicht geliebt. So wie ich bin, bin ich nicht in Ordnung.</em> Diese Angst wird durch Erziehung, Kirche, Schule etc. geprägt.</div>
</li>
<li>
<div><em>Zeitgeisttendenzen</em> oder <em>Zeitgeistwerte</em>. Wir wollen Werten entsprechen, die "in" sind. Als Beispiel kann der Erziehungsstil genannt werden, der sich von Generation zu Generation veränderte. Man verlässt dann die eigenen Werte bzw. lässt sie verformen.</div>
</li>
<li>
<div><em>Verwöhnung und Überfluss</em>: Die besten Zeiten des Lebens sind oft die, wenn man sich etwas einfallen lassen muss, wenn man für etwas kämpfen muss. Dieses Müssen - Widerstände überwinden zu müssen, um leben zu können und überleben zu ermöglichen - prägt den Charakter. Verwöhnung und Überfluss machen langfristig träge.</div>
</li>
</ol>
<p><em>Es ist einfacher, mit dem Strom zu springen, konform zu sein. Es braucht Mut, die eigene Meinung zu vertreten.</em></p>
<p><strong>Was können wir tun, damit ein Mensch sich zu einem charakterstarken Menschen wird? </strong></p>
<ul>
<li>
<div>Eine Möglichkeit: <em><strong>Darum zu wissen</strong></em>. Wenn Sie wissen, dass Sie alle Charakteranlagen in sich tragen, dann ist das bereits wichtig. Man sieht die unterschiedlichen Charakteranlagen bereits bei kleinen Kindern.<br />
Aber manche Charakteranlagen entwickeln sich erst im Laufe des Lebens - mit 20, 30 oder auch später. Wenn wir merken: <em>Ja, das bin ich auch</em>. <em>Jetzt bin ich ich</em>. Sie können sich von Zeit zu Zeit fragen: <em>Welche Menschen, welche Ideen, welche Ziele, welche Problemlösungen, welche Werte, welche Wege faszinieren mich? Beeindrucken mich?</em> Nur Dinge, die uns ähnlich sind, faszinieren uns, beeindrucken uns.</div>
</li>
<li>
<div>Dr. Hadinger schlägt vor, <em><strong>mit sich selbst zu experimentieren</strong>, </em>indem wir Aufgaben übernehmen, die anders sind, in fremde Länder reisen, andere Rituale mitmachen etc.... Dort, wo wir eine "Stimmigkeit" verspüren, dort sind wir zu Hause. "Aber", so die Psychologin, "man sollte es jedoch zumindest dreimal probieren, denn neue Situationen sind anfangs ungewohnt: Sei es die Kommunikation, eine neue Rolle, eine neue Aufgabe..."</div>
</li>
<li>
<div><strong><em>Andere Menschen fragen</em></strong>: Wohlwollende Menschen, die mich kennen, die uns rückmelden, wo wir uns noch etwas zutrauen könnten, die uns darauf hinweisen, welche Aufgaben wir noch übernehmen könnten. Gemeint sind jene Menschen, die wohlwollend auf etwas verweisen und uns auf etwas hinweisen, das in uns steckt, das wir selber noch nicht kennen.</div>
</li>
<li>
<div><em><strong>Selbst auf eine Vergangenheitsreise gehen</strong>:</em> Dr. Hadinger schlägt vor, Fotos von früher (aus der Kinder- oder Jugendzeit, jedoch nicht aus Pubertät) und aus Zeiten wo "ich ich war" herzunehmen und sich das Kind von damals anzu schauen: <em>Welche Begabungen hatte dieses Kind? Welche Fähigkeiten? Was war für dieses Kind damals wichtig?</em><br />
Menschen, die ihr Leben leben sind lebensvital, lebensbejahend; sie sind sich sicher "das ist mein Leben", verkörpern Glück pur... Dr. Hadinger erzählt, dass sie diesen Menschen immer wieder die gleiche Frage stellt: <em>Wie sind Sie auf die Idee gekommen, dass Sie das gemacht haben, was sie machen?</em> Und immer wieder leuchteten die Augen des Gegenüber und die Antwort lautet: Schon <em>immer war für mich das und das wichtig...<br />
</em>Es geht darum, den roten Faden des eigenen Lebens zu entdecken und zumindest einen Teil davon leben: <em>Was war das, was für mich schon immer wichtig?</em> "Man kann den eigenen Charakter leben, indem man das realisiert", sagt Boglarka Hadinger, "werde der oder die du bist."</div>
</li>
</ul>
<p><strong>Persönlichkeit: Forme dich.</strong></p>
<p>Charakter bedeutet auch, ein "Brandzeichen" zu haben. Teilweise haben Personen einen ganz starken Charakter - was sie tun, vergisst man nie - sie sind originell, aber nicht immer sind sie Persönlichkeiten. Als Beispiel nennt Hadinger z.B. Onassis, Picasso, Marlene Dietrich oder Coco Chanel und fügt an, dass diese teilweise schwere Wunden in die Menschen in ihrem Umfeld brandten. Man lebte nicht gerne in ihrer Nähe, denn die Menschen wurden kleiner neben ihnen.</p>
<p><strong>Eine Persönlichkeit WIRD man erst - einen Charakter HAT man.</strong></p>
<p>Man beginnt, sich selbst zu formen. Man antwortet aufrecht auf die Aufgaben des Lebens. "Persönlichkeiten leben in wunderbar vitaler Weise Werte wie Gelassenheit, Solidarität, Aufrichtigkeit, Besonnenheit und Mut. Persönlichkeiten lassen sich nicht vom Beifall anderer blenden. Sie tun mehr als sie tun müssen, aber sind unabhängig von Erfolg und Ruhm. Sie können ihre Meinung sagen, ohne andere zu verletzen", so Hadinger. "In ihrer Nähe können andere wachsen - man muss sich nicht klein, fehlerhaft und schuldig fühlen. Sie setzen sich vehement für eine Idee, ein Ziel, eine Sache ein - wie der SOS-Kinderdorf-Gründer Gmeiner, der einmal sagte: <em>Etwas Großes passiert nur, weil jemand mehr tut, als er muss</em>."</p>
<p>Persönlichkeiten sind unabhängig vom Erfolg, von Status, von Karrieresprüngen. Es ist nicht der Wert, dass ihr Einsatz etwas bringt, sondern dass sie sich einsetzen können. Sie ruhen in sich. Sie stützen ihren Selbstwert nicht durch Lob von außen, sondern sie sind in tieferen Schichten verankert. Persönlichkeiten ermöglichen wahre Winwin-Situationen, denn andere gewinnen oft mit. Sie sind authentische, echte Menschen und ihre Worte entsprechen ihren Überzeugungen, und ihre Überzeugungen sind wiederum ihre Taten. Sie können verzichten, ohne sich als Opfer ihrer Lebensumstände zu sehen.</p>
<p>Wenn wir blockiert werden, dann können wir uns nicht entfalten: Wir wissen dann nicht, dass wir uns selbst erziehen und formen können.</p>
<ul>
<li>
<div>Persönlichkeiten stecken in ihrer Humanität an. Es müssen aber nicht immer große bekannte <em>Persönlichkeiten</em> sein, sondern es können auch Menschen <em>in unserer Umgebung</em> sein.<br />
Hadinger weist auch darauf hin, dass wir in unserer Zeit zu selten hören "<em>Das ist ein wirklicher Mensch</em>" - sondern zu häufig werden wir mit anderen Typen konfrontiert wie "Das ist ein sportlicher Typ", "Das ist ein erfolgreicher Typ" etc. "Unsere Seele hat zu wenig Orientierungsmöglichkeit." so Dr. Hadinger.</div>
</li>
<li>
<div>Das <em>Hässliche</em> und die <em>Reizüberflutung</em>: Das Hässliche, Morbide, Verdorbene kostet der Seele sehr viel Kraft bzw. brauchen wir viel Kraft, um damit umgehen zu können. "Das Schöne fördert das Wachstum der Humanität." (Friedrich Schiller).</div>
</li>
<li>
<div>Die <em>Gier</em>: Noch mehr zu haben, noch schneller zu sein, noch effektiver zu sein, mehr zu wachsen, noch erfolgreicher zu sein, noch ruhmreicher... Auf Wachstumszeiten müssen Zeiten der Ruhe folgen. Nach außen hin passiert dann gar nichts. Innen stabilisiert sich die Seele, es kann etwas reifen, es kann etwas wachsen, und dann kann ein nächster Reifeschritt folgen.</div>
</li>
<li>
<div>Die <em>Unversöhntheit</em>: Man kann mit vielem unversöhnt sein: einem anderen Menschen, mit Lebensbedingungen, mich sich selbst. Es gibt viele Gründe dafür, aber es gibt auch einige Wege, da herauszukommen. Langfristig das Unversöhnte in sich zu haben, ist wie Gift für die Seele. Wie Zyankalie für die Seele. In den mittleren Lebensjahren müsste man fragen: <em>Bin ich noch mit jemandem unversöhnt? Trage ich noch extreme Gifte in meiner Seele? Hadere ich noch gegen mich oder jemandem? Hasse ich?</em> Spätestens mit 60 müsste man das loslassen, denn der Zorn und Hass macht die menschlichen Züge und die menschliche Seele bitter.</div>
</li>
<li>
<div><em>Sich selbst formen:</em> Ohne Selbstformung gibt es keine Persönlichkeit. Sich nicht mit den erstbesten Reaktionen zufrieden geben. <em>Ist es sinnvoll und lebensfreundlich wie ich mit mir und anderen spreche?</em></div>
</li>
</ul>
<p><strong>Typisch Mann, Typisch Frau:</strong></p>
<p>Typische Fehler als Frauen und Männer: Frauen haben die Fähigkeit, immer wieder Problemgespräche führen zu können, Multitasking zu beherrschen, sich dabei jedoch auch verzetteln zu können. Frauen merken sich Kränkungen sehr lange und erinnern den Betroffenen auch immer wieder daran. Nachts denken sich noch über belastende Gedanken nach und sie haben die Gabe, immer wieder das gleiche Thema aufzuwärmen: <em>Darüber haben wir noch nicht genug gesprochen</em>. Auf ein Lob können sie sehr lange warten - schweigend zusehen und ärgern, wie der Kollege befördert wird.</p>
<p>Männer haben andere Gaben: Sie sagen offen und ehrlich den Kollegen, der Familie etc., dass sie sie für dumm halten. Sie können sich lange und sehr auf eine Sache konzentrieren, aber vergessen dabei Familienfeste und Kindergeburtstage etc. Über die eigenen Erfolge können sie gut reden und die Misserfolge noch in derselben Nacht vergessen.</p>
<p>Zu einer Persönlichkeit wird eine Frau dann, wenn sie neben der Problemorientiertheit auch lösungsorientiert zu denken lernt, wenn sie ihr bildhaftes Denken trainiert und beginnt, ihre Wissens- und Lebensziele, aber auch ihre Persönlichkeitsziele zu visualisieren. Sie kann mit anderen nicht nur über Beziehungen, sondern eben auch über andere Sachfragen reden. Neben der Sorge um andere entwickelt sie Lebenszuversicht und ein Grundvertrauen in ihrem Inneren.</p>
<p>Ein Mann wird zur Persönlichkeit, wenn er lernt, Rückmeldung so zu geben, dass der andere diese auch als wichtige Information annehmen kann. Er lernt rückzufragen: <em>Wie wirkt das auf dich? Was ist deine Meinung?</em></p>
<p><strong>Persönlichkeiten sind Menschen dann, wenn sie nicht nur typisch denken sondern auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen.</strong> </p>
<p>Es geht darum, die Begabungen anderer wahrzunehmen und diese auch anzusprechen. Persönlichkeiten definieren sich nicht aus einer Rangordnung oder einem Amt. Sie sind nicht einseitig konkurrenzorientiert, sondern sie suchen auch die Kooperation. Sie denken nicht nur daran, wie sie ein Ziel erreichen können, sondern sie bedenken auch den Preis, der für das Ziel zu bezahlen ist. Sie können Gesagtes als Information nehmen und nicht primär als Kritik und sie achten auf die Wirkung ihrer Worte.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Eine Persönlichkeit ist ein in sich ruhender Mensch.</strong></p>
<p>Diese Menschen haben eine tiefe Verankerung: Sie ruhen in sich. Das ist eine wunderbare Möglichkeit und Gabe und jeder sollte kritisch hinterfragen, inwiefern sein Leben in von Menschen gegebenen Dingen verankert ist (wie in bezahlter Arbeit, Ruhm, Statussymbolen, in der Zuwendung von anderen).<br />
Wichtig sind Fragen wie: <em>Worin ist meine Existenz verankert? Wann bin ich extrem verunsichert? Wann ist mein Selbstwert extrem verunsichert?</em></p>
<p>Hadinger betont, dass Menschen, die in sich ruhen, auch manchmal unsicher, aber nicht so lang in diesem Zustand bleiben. Prinzipiell unterscheidet sie drei Ankermöglichkeiten für die Persönlichkeit:</p>
<ul>
<li>
<div>ein lebensfreundlicher Glaube</div>
</li>
<li>
<div>der Glaube an einen tiefen humanen Auftrag (tw. religiös, tw. nicht religiös)</div>
</li>
<li>
<div>Glaube an einen großen letzten Sinn (alles macht zumindest im Nachhinein Sinn)</div>
</li>
</ul>
<p><em><strong>"Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden." (V. Frankl)</strong></em></p>
<p>Diese Menschen setzen sich für eine bessere Welt ein. Es gilt, sich darauf zu besinnen, was das Leben trägt und <em>ein klares, lebensfreundliches Wertesystem</em> für sich zu entdecken.</p>
<p>Hadinger schlägt vor, eine <em>Liste</em> für sich zu erstellen: <em>Was sind für mich die wichtigsten Werte?</em><br />
Wenn die Top 3-Wert solche sind wie "die Liebe anderer", "Ruhm", "Status", "ein gutes Benehmen" etc., dann hat man laut Hadinger ein Problem, denn für die Liebe anderer muss man teilweise die Aufrichtigkeit opfern, für einen Top-Job muss man manchmal die Fairness oder Solidarität opfern. Man sollte sich selbst fragen: <em>Ist das lebensfreundlich oder ist das vielleicht lebensfeindlich?</em></p>
<p><strong>Victor Frankl: <em>"Nicht wir sind es, die dem Leben Fragen zu stellen haben. Sondern das Leben stellt uns Fragen."</em></strong></p>
<p>Fragen, die das Leben uns stellen könnte:</p>
<ul>
<li>
<div>Ablösung: Mit 20-25 Jahren geht es um die Frage: <em>Löst du dich von zu Hause ab und wie löst du dich ab? Im Zorn, im Einvernehmen, gar nicht? </em></div>
</li>
<li>
<div>Streit:<em> Lässt du dich zerbrechen oder bleibst du trotzdem aufrecht?</em></div>
</li>
<li>
<div>Krankheit: <em>Ist das alles, was du warst? Deine körperliche Gesundheit? Oder kannst du trotz alle dem eine eigene Gesundheit entwickeln?</em></div>
</li>
<li>
<div><em>Lässt du dich von einem anderen Menschen vollkommen aus deinem Gleichgewicht werfen? Agierst du auch giftig zurück? Machst du eine klare Grenzziehung?</em> "Wer mich beleidigen darf, entscheide immer ich." (E. Roosevelt)</div>
</li>
</ul>
<p><em>Humor und Milde:</em> Unpersönlichkeitstage gibt es immer - auch bei Persönlichkeiten - und das ist gut und in Ordnung. Es geht darum, mild mit sich zu sein und mit anderen, denn das löst Wohlwollen aus und lässt wachsen. Dadurch wird die Welt leichter und die Seele heller.</p>
<p><strong>Charakter und Persönlichkeiten: Beide Seiten stehen uns offen. Jeder hat Charakteranlagen in sich, aber wir müssen den Mut und die Kreativität entwickeln, um die Grundanlagen leben zu können. Persönlichkeit zu haben bedeutet, eine tiefe, reife Humanität zu leben, die andere stärkt. In beiden Bereichen haben wir Möglichkeiten - auch als Erwachsene. Jeder entscheidet für sich, ob er eine charakterstarke Persönlichkeit wird - es sind nicht die Eltern.</strong></p>
<p>Den Vortrag gibts <a href="http://your.orf.at/vbgwebcam/radio/focusplayer.php?uri=focus070120.ra&#38;title=" title="B. Hadinger auf focus Vorarlberg">hier </a>anzuhören.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Staudenstützen]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/?p=178</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 10:06:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
<guid>http://cschwartz.wordpress.com/?p=178</guid>
<description><![CDATA[Nachdem mir im letzten Jahr meine Paeonien und Rittersporne wie schon so oft vom Wind umgeknickt wor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Nachdem mir im letzten Jahr meine Paeonien und Rittersporne wie schon so oft vom Wind umgeknickt worden waren, hatte ich mir vorgenommen, dass mir dies nicht wieder passiert. Man kann natürlich alle möglichen Stützsysteme kaufen, aber das Richtige war für mich nicht dabei. Denn auch wenn man die Plastik- und Metallringe nicht mehr sieht, sobald die Stauden hochgewachsen sind, es dauert doch immer eine ganze Weile, bis sie verschwunden sind, und außerdem weiß <b>ich</b> noch, dass es sie gibt. Darüber hinaus macht Selbermachen viel mehr Spaß, vor allem zu einer Zeit, da man im Garten nicht weiterkommt, weil der Boden bis oben hin mit Wasser gesättigt ist und eine Bearbeitung vor allem Frust, Rückenschmerzen und sehr verdrecktes Werkzeug sowie Kleidung zur Folge hätte.</p>
<p align="justify"><a href="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/03/flechtstutze.jpg" title="flechtstutze.jpg"><img src="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/03/flechtstutze.jpg" alt="flechtstutze.jpg" align="left" /></a>Solche Flechtgitter sind relativ schnell angefertigt und machen auch Kindern Spaß. Als Stützen wurden etwa 70cm lange Halme Chinaschilf genommen, die im Abstand von 10 bis 15cm etwa 20cm tief in die Erde gesteckt wurden. Anschließend haben wir Weidenzweige abgeschnitten und herumgeflochten. (Wenn die Weidenzweige nicht ganz frisch sind, kann man sie für ein paar Tage in Wasser, z.B. in der Regentonne, einweichen, damit sie beim Flechten nicht brechen.) Ganz zum Schluss, als die Weide beim besten Willen nichts mehr hergab, bin ich auf den Neuaustrieb des roten Hartriegels umgestiegen. Der ist zwar nicht ganz so elastisch, aber sehr dekorativ, sodass ich in Zukunft noch etwas mehr damit experimentieren werde.</p>
<p align="justify"><a href="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/03/flechtstutze1.jpg" title="flechtstutze1.jpg"><img src="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/03/flechtstutze1.jpg" alt="flechtstutze1.jpg" align="right" /></a></p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">Im Moment sehen sie noch ganz stabil aus. Ob sie den Härtetest im Sommer überstehen, wird sich zeigen ....</p>
<p align="justify">Sicher sind solche rustikalen Gestelle nicht jedermanns Geschmack, aber in meinen eher unaufgeräumten, naturbelassenen Garten passen sie sehr gut, weil sie fast in der Landschaft verschwinden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handwerker]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/2008/03/10/handwerker/</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 21:23:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
<guid>http://cschwartz.wordpress.com/2008/03/10/handwerker/</guid>
<description><![CDATA[Am Freitag waren endlich die Dachdecker gekommen. Nachdem sich bei den letzten beiden Stürmen auf d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag waren endlich die Dachdecker gekommen. Nachdem sich bei den letzten beiden Stürmen auf der Nordwestseite mehrere Pfannen gelöst hatten und nur provisorisch ersetzt worden waren, waren wir langsam nervös geworden. Es ist halt kein gutes Gefühl, wenn man bei Sturm nicht sicher ist, ob am nächsten Morgen das Dach noch da ist .... Die Dachdecker rückten also an, um jede einzelne Pfanne auf der Seite zu klammern und auch gleich noch die verbogene Regenrinne zu reparieren. Alles wunderbar. Saubere Arbeit.<br />
Aber war es wirklich nötig, mein komplettes Beet an der Auffahrt zu zertrampeln? -- Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Jahr dort auch nur eine Tulpe sehen werde. Es ist natürlich äußerst schwierig, das Beet beim Aussteigen und Ausladen zu vermeiden, wenn zu dicht heranfährt. Irgendwie waren die Männer da wohl überfordert. An sich sagt man ja von <b>Frauen</b>, dass sie nicht richtig einparken können....</p>
<p>Auf die Zigarettenkippen im Garten hätte ich auch gern verzichtet. Aber es ist wohl zu viel erwartet, diese in die einen Meter entfernt stehende Mülltonne zu entsorgen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oldtimer-Investment auf der T-Systems Business Partner Convention 2008]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2008/02/26/oldtimer-investment-auf-der-t-systems-business-partner-convention-2008/</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 14:01:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/2008/02/26/oldtimer-investment-auf-der-t-systems-business-partner-convention-2008/</guid>
<description><![CDATA[AKL Wirtschaftsdienstleistungen referieren im Trendforum für alternative Investitionsformen
Klassis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AKL Wirtschaftsdienstleistungen referieren im Trendforum für alternative Investitionsformen</strong></p>
<p>Klassische Automobile haben sich mittlerweile vor allem in Sammlerkreisen als ebenso interessante wie lukrative Kapitalanlagen etabliert. Aber auch unabhängig vom Liebhaber wird im Oldtimermarkt zunehmend das Potential für tragkräftige Investitionsvorhaben erkannt. Ein nachhaltiges Engagement auf diesem Gebiet erfordert allerdings gründliche Marktkenntnis. Im Rahmen der diesjährigen T-Systems Business Partner Convention informierte Finanz- und Unternehmensberater Dieter Lenz auf zwei Workshops ausführlich über die verschiedenen Seiten des Oldtimer-Investments.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Dem Düsseldorfer Meilenwerk als Veranstaltungsort angemessen, lud die Convention im Trendforum „Alternative Investitionsformen“ zur detaillierten Auseinandersetzung mit dem Anlagemodell Oldtimer ein. Als Referent gewonnen werden konnte Dieter Lenz, Geschäftsführer von AKL Wirtschaftsdienstleistungen, der das Thema mit detailliertem Fachwissen und großer Begeisterung für die Sache vorstellte. Als Liebhaber der Anlageform Oldtimer hilft der gelernte Banker seit zwei Jahrzehnten bei betreffenden Investitionsvorhaben und kann so auf einen umfassenden Erfahrungshorizont zurückgreifen. Auf dieser Grundlage bot er den Besuchern der Trendforen einen ersten Eindruck von Möglichkeiten und Vorteilen der Investition in klassische Automobile.</p>
<p>Informativ und anekdotenreich zeigte sein Vortrag vor allem, welche notwendigen Überlegungen ein solches Investment mit sich bringt. Denn wie bei allen Anlageobjekten steckt auch beim Oldtimer der Teufel im Detail. Nicht nur die Vielzahl von Marken und Modellen, sondern vor allem auch große Unterschiede in Zustandsbewertung, Kostenanalyse, Instandhaltung und Pflege, sowie schließlich die zu erwartende Gewinnspanne erfordern ein detailliertes und individuell zugeschnittenes Investitionskonzept. Hierbei gilt es jederzeit, auf Grundlage intensiver Sachkenntnis und konkretem Insiderwissen, die Spezifikationen von Modellen und Modellreihen zu berücksichtigen, Vor- und Nachteile einzelner Typen gegeneinander abzuwägen und individuelle Lösungen herauszuarbeiten.</p>
<p>***</p>
<p>AKL Wirtschaftsdienstleistungen schauen zurück auf mehr als zwanzig Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit in einem eingespielten Team unabhängiger Spezialisten, langjährige, aktive Bankerfahrung und das Know-How aus zahlreichen Abwicklungen und Abwendungen von Insolvenzen aus dem Bank- und Privatbereich. Die Schaffung neuer Existenzen durch Firmenvermittlung gehört ebenso zum Programm des Unternehmens wie die Vermittlung von Firmenbeteiligungen und Kapitalanlagen unterschiedlichster Art. Im Rahmen des Anlagemodells klassische Automobile / Oldtimer betreut Geschäftsführer Dieter Lenz alle Elemente rund um Erwerb, Vermittlung, Kaufberatung, Restauration und Instandhaltung bis hin zur Finanzierung.</p>
<p>Unternehmensportfolio zum Download:<br />
<a href="http://www.akl-wirtschaftsdienstleistungen.de/AKL_Portfolio.pdf">www.akl-wirtschaftsdienstleistungen.de/AKL_Portfolio.pdf</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>AKL Wirtschaftsdienstleistungen<br />
Optimierung – Sanierung - Restrukturierung<br />
Marie-Curie-Str. 1<br />
53359 Rheinbach</p>
<p>Tel. 02226 87 26 10<br />
Fax 02226 87 26 01</p>
<p><a href="mailto:pr@akl-wirtschaftsdienstleistungen.de">mail@akl-wirtschaftsdienstleistungen.de</a><br />
<a href="http://www.akl-wirtschaftsdienstleistungen.de/" target="_blank">www.akl-wirtschaftsdienstleistungen.de</a></p>
<p>Gf.: Dieter Lenz</p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.publicrelations-bonn.de/" target="_blank">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
<p>***</p>
<p>Copyright <a href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/" target="_blank">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strandkorbwetter]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/?p=160</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 21:02:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
<guid>http://cschwartz.wordpress.com/?p=160</guid>
<description><![CDATA[Im letzten Jahr, kurz bevor unsere neue Terrasse vor der Vollendung stand, schlug mein mir Anvertrau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Im letzten Jahr, kurz bevor unsere neue Terrasse vor der Vollendung stand, schlug mein mir Anvertrauter vor, doch einen Strandkorb dafür anzuschaffen. Meine erste Reaktion: "Meinst du wirklich? -- Den nutzen wir doch gar nicht. Der steht doch nur rum und nimmt Platz auf der Terrasse weg." Meine zweite Reaktion: "Aber wenn du ihn so sehr wünschst, dann lass uns mal schauen." Der  meinerseits als sehr großzügig empfundene Hintergedanke war: "Du kannst ihn ja nicht immer nur die schweren Arbeiten machen lassen und dann gegenan reden."</p>
<p align="justify">Seit letztem Sommer steht nun also dieser Strandkorb dort und wurde hauptsächlich als Kuschelecke von unserer Jüngsten genutzt. Immerhin.</p>
<p align="justify">Und nun war heute nach einem trüben Tagesbeginn mittags der Himmel aufgeklart, sodass mich beim Nachhausekommen strahlendster Sonnenschein empfing. Die Gartenmöbel sind natürlich noch eingemottet, aber da war ja noch der Strandkorb, von dem man nur die Hülle abstreifen musste. Ich brauche jetzt wohl nicht explizit zu erwähnen, wer den größten Teil des Nachmittags im Strandkorb verbrachte und sich beinahe einen Sonnenbrand holte. :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Windschutzterrasse]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/2008/01/05/windschutzterrasse/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 19:06:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
<guid>http://cschwartz.wordpress.com/2008/01/05/windschutzterrasse/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich sie schon letztes Frühjahr angekündigt hatte, habe ich schlicht und einfach vergessen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Nachdem ich sie schon letztes Frühjahr angekündigt hatte, habe ich schlicht und einfach vergessen zu berichten, wie es mit unserer Windschutzterrasse weitergegangen ist. Wie bei so vielen Anlagen stand am Anfang eine Idee, dieses Mal meines Liebsten.</p>
<p align="justify"> <a href="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz2.jpg" title="windschutz2.jpg"><img src="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz2.jpg" alt="windschutz2.jpg" /></a><a href="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz1.jpg" title="windschutz1.jpg"><img src="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz1.jpg" alt="windschutz1.jpg" /></a></p>
<p align="justify">Basis des Windschutzes sollte eine kleine Mauer sein (um auch die Klinkersteine aufzubrauchen, die beim Hausbau übrig geblieben waren), auf die dann eine Holzwand gesetzt werden sollte. Aber nur eine Wand, das ist doch langweilig. Da fiel uns ein, dass immer noch ein gusseiserner Fensterrahmen auf dem Boden herumlag und auf seinen Einsatz wartete. Der Rahmen wurde also neu gestrichen und die Fensterflächen wurden mit zurechtgeschnittenen Plexiglasscheiben versehen.</p>
<p align="justify">Als der Rahmen eingebaut war, fiel uns auf, dass irgendwie noch auf der rechten Seite etwas fehlte. Ein Fenster, so dicht an der Hauswand, das wirkte phantasielos rangeklatscht. Es musste also noch ein zweiter Rahmen her, den wir glücklicherweise einige Dörfer weiter bei einem Antiquitätenhändler erstanden. Auch dieser wurde aufbereitet und eingesetzt. Wie auf dem Bild zu erkennen, wurde erst die Holzwand errichtet (nach meinem Einspruch zweischalig, weil alles andere nur unfertig wirkte), um dann die Öffnungen für die Fenster herauszusägen. Beim Markieren durfte ich sogar  helfen. ;)</p>
<p align="justify"><a href="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz3.jpg" title="windschutz3.jpg"><img src="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz3.jpg" alt="windschutz3.jpg" /></a><a href="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz4.jpg" title="windschutz4.jpg"><img src="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz4.jpg" alt="windschutz4.jpg" /></a></p>
<p align="justify">Nun blieb noch die Sandfläche. <a href="http://cschwartz.wordpress.com/2007/04/07/sandhaufen/" target="_blank">Den Sandhaufen, der sich dort befunden hatte, hatte ich zuvor schon abgetragen und unter dem Kinderhaus platziert</a>, aber wir waren uns über den Belag nicht ganz schlüssig. Auch hier kam uns wieder der Zufall zu Hilfe. Bekannte hatten für ihre Auffahrt altes Granitpflaster aus der naheliegenden Bundeswehrkaserne aufgekauft und noch massenweise Steine übrig. Das war genau das Richtige, und zum Glück fanden wir einen guten Steinsetzer, der es kunstvoll verlegte. Bei aller Heimwerkelei: bestimmte Arbeiten müssen einfach von Fachleuten ausgeführt werden, sonst ärgert man sich hinterher dumm und dämlich.</p>
<p align="justify"><a href="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz6.jpg" title="windschutz6.jpg"><img src="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz6.jpg" alt="windschutz6.jpg" /></a><a href="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz7.jpg" title="windschutz7.jpg"><img src="http://cschwartz.wordpress.com/files/2008/01/windschutz7.jpg" alt="windschutz7.jpg" /></a></p>
<p align="justify">Alles Weitere kam dann nach und nach. Mein mir Anvertrauter richtete zwei auf dem Sperrmüll gefundene  Gartenbänke her, ein Strandkorb wurde angeschafft und in diesem eher kühlen Sommer ausgiebig genutzt, für die Fläche zwischen den Fenstern tauschten wir einen Kinderpuppenwagen gegen eine gusseiserne Ofenplatte und befestigten eine Blumenampel daran. In diesem Jahr soll der dahinter wachsende Wein an der Wand emporranken und sie so mit frischem Grün einrahmen.</p>
<p align="justify">Wie man an den Bildern sehen kann, hat sich das Ganze vom Fundament bis zum Abschluss über ein gutes Vierteljahr hingezogen, aber es wäre auch nicht besser geworden, wenn wir alles vorher bis ins Detail geplant hätten. Die besten Ideen kommen doch erst beim Bauen.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gartentypen]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/2007/07/29/gartentypen/</link>
<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 20:38:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt doch nichts Schöneres in diesen Tagen, als bei anderen über den Gartenzaun zu spähen und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt doch nichts Schöneres in diesen Tagen, als bei anderen über den Gartenzaun zu spähen und einen Blick auf die Anlagen zu erhaschen. Glücklicherweise hat sich in den letzten Jahren viel getan, was die Gartengestaltung angeht, und so lässt sich immer wieder etwas Neues entdecken, sei es in Bezug auf Zierpflanzen oder Gestaltung von Problemzonen wie Schattenecken oder Trockenbereichen.</p>
<p>Es gibt sie zwar noch, die Anlagen, die ich gar nicht Garten nennen mag:&#160; eine rechteckige Rasenfläche umsäumt von einer einförmigen Thuja-Hecke (Liguster wäre hier schon das Höchste der Gefühle) und als Highlight eine Strauchrose im abgezirkelten Beet. Oder etwas, das die Besitzer selbst als Bauerngarten ansehen, weil sie neben dem Gemüse auch noch zwei Reihen (!) Dahlien und Gladiolen gepflanzt haben. Blumen in Reihen -- mich schaudert's.</p>
<p>Dabei habe ich gar nichts gegen Regelmäßigkeit: ein übersichtlich angelegtes Gemüsebeet kann dem Auge durchaus schmeicheln. Mein Favorit sind hier Zwiebeln und Karotten im Wechsel. Abgesehen davon, dass beide Pflanzen sich gegenseitig Schädlinge vom Hals halten (Möhrenfliege bzw. Lauchmotte), sieht der Wechsel zwischen den starren, runden Zwiebelschlotten und dem farnartigen Möhrenkraut&#160; einfach nur gut aus. Dann noch mehrere Reihen Buschbohnen gesäumt von buschigem Fenchel -- selbst wenn die Ernte nicht so überzeugend ausfällt, weil Schnecken, Mäuse und Feldhase daran herumgeknabbert haben, so bleibt doch immer noch genügend Blattwerk für das Auge übrig. </p>
<p>Ansonsten ist mein Ideal aber immer noch, alles möglichst natürlich erscheinen zu lassen, selbst wenn es sich bei den Pflanzen um ausgewählte Zuchtformen handelt. Lücken zwischen Stauden fülle ich gern mit Einjährigen auf, entweder Blütenpflanzen, deren Samen ich dazwischengeworfen habe (für den Sommer: Jungfer in Grün, Goldmohn, Ackerrittersporn, Ringelblume, Kapuzinerkresse ...), oder Gemüse. Besonders gut sieht farbiger Mangold aus, aber auch Kohlrabi, Rotkohl und diverse Blattsalate eignen sich wunderbar als Lückenfüller. Dann fällt es auch nicht allzusehr auf, wenn mal wieder mehrere Wochen keine Zeit war, die Beete aufzuräumen, denn wo viel wächst, gibt es genug, das den Blick von unerwünschtem Beikraut oder Verblühtem ablenkt. Es sieht nur eine zeitlang etwas wilder aus.... </p>
<p></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tag des offenen Gartens]]></title>
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<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 20:26:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 23. und 24. Juni ist es wieder soweit: Privatgärten in Norddeutschland öffnen ihre Pforten für]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni ist es wieder soweit: <a href="http://www.offenergarten.de/pages/teilnehmer.html" target="_blank">Privatgärten in Norddeutschland</a> öffnen ihre Pforten für alle Gartenfreunde am Tag des offenen Gartens. Da heißt es bummeln, fachsimpeln, Ableger erstehen und viele Ideen für die eigene Gartengestaltung gewinnen. Aus einem Hanggarten in Ascheberg, Kreis Plön, brachte ich die Idee mit, Drahtseile über die Terrasse zu spannen, damit die Ramblerrose daran entlangklettern und so nach und nach eine schattige Laube bilden kann. Aus anderen Gärten Ideen, was sich so mit Flechtzäunen alles anstellen lässt; z.B. ein Stützgerüst für die Brombeere zu bauen (hat leider nur zwei Jahre gehalten, aber für nächstes Jahr habe ich mir vorgenommen, die Paeonien auf diese Weise abzustützen) oder Mini-Zäune am Gemüsebeet, damit der Hund den Übergang vom Rasen zum Beet als Grenze erkennt, ohne dass man den Garten durch sperrige Anlagen verunzieren müsste (Der Zaun steht noch, wird aber wohl nach dem nächsten Winter erneuert werden müssen). Irgendwie muss ich noch herausfinden, wie ich, ohne Holzschutzmittel zu verwenden, die Weidenruten haltbarer machen kann, damit sie nicht so schnell verwittern.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Pflegeleichter Garten]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/2007/05/29/pflegeleichter-garten/</link>
<pubDate>Tue, 29 May 2007 21:05:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auch wenn Garten- und andere Zeitschriften voll von Tipps für eine mühelose Gartenpflege sind ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Garten- und andere Zeitschriften voll von Tipps für eine mühelose Gartenpflege sind -- es gibt ihn einfach nicht, den Garten, der kaum Arbeit macht. Naja, man könnte vielleicht die gesamte Fläche betonieren und grün anmalen ...</p>
<p>Selbst -- oder sollte man sagen --  vor allem Rasenflächen sorgen für eine Menge Arbeit, soll das Ganze nicht nach kurzer Zeit völlig ungepflegt aussehen; man denke nur an das Rasenmähen, das zur Zeit mindestens einmal wöchentlich erforderlich ist. Auch wenn man größere Bereiche als Blumenwiese wachsen lässt, so ist doch ein bis zweimal im Jahr ein Schnitt notwendig.</p>
<p>Aber es gibt Möglichkeiten, sich die Arbeit nicht über den Kopf wachsen zu lassen. Dazu gehört, Pflanzen so auszuwählen, dass sie lästiges Unkraut unterdrücken oder zumindest so lange verdecken, bis wieder Zeit und Lust für die Gartenarbeit da ist. Aus diesem Grund möchte ich hier ein paar Ein- und Zweijährige vorstellen, die sich immer wieder selbst aussäen, also nicht mühsam vorgezogen und gepflanzt werden müssen, und auf diese Weise wunderbar als Lückenfüller dienen, bis man sie nicht mehr benötigt.</p>
<p>Vom zweijährigen Vergissmeinnicht habe ich schon in meinem letzten Beitrag geschrieben. Es gibt kaum einen Bereich im Garten, wo es bei mir nicht auftaucht, sodass im Frühling über mehrere Wochen weite Teile von blauen Blütenwölkchen eingehüllt sind. Ich versuche, die alten Pflanzen so lange wie möglich stehen zu lassen, weil auch die Finkenvögel sich gern die Samen wegholen, aber da sie dann häufig Mehltau bekommen, müssen sie schnell abgeräumt werden, damit sie nicht noch andere Pflanzen anstecken.</p>
<p>Eine farblich etwas grelle, aber ungemein intensiv duftende Blütenpflanze ist der orangefarbene zweijährige Kaukasische Goldlack, der etwa 20 bis 30cm hoch wird. Ebenfalls duftend, besonders in den Abendstunden, ist die violette bis über einen Meter hoch werdende Nachtviole. Auch diese ist zweijährig und sät sich problemlos immer wieder aus.</p>
<p>Für den blauen Natternkopf, eine bis zu einem Meter hoch wachsende Pionierpflanze,  ist mein Gartenboden wohl inzwischen zu humos. Nachdem er von allein erschienen war und sich mehrfach selbst ausgesät hatte, ist er in diesem Jahr nirgends zu finden.</p>
<p>Das einjährige rote Adonisröschen hat sich im Vorgarten mittlerweise etabliert und sorgt dort ab April für einen kräftigen Farbtupfer. Jetzt im Mai wird es durch Kornblume und Klatschmohn wunderbar ergänzt.</p>
<p>All diese Pflanzen blühen vom Frühling bis in den Sommer, sodass für interessante Farbflecken gesorgt ist, die von anderen Misstönen ablenken.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kompost]]></title>
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<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 19:12:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Obwohl wir keine tierischen Abfälle auf den Kompost werfen, haben wir regelmäßig  Untermieter: M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl wir keine tierischen Abfälle auf den Kompost werfen, haben wir regelmäßig  Untermieter: Mäuse, manchmal auch Ratten, die immer wieder von der Au in den Garten einwandern. Bisher ist mir jedes Mal beim Umsetzen eines dieser Viecher entgegengekommen bzw. versehentlich habe ich auch schon mal eines mit der Mistgabel erwischt. Letzteres ist besonders unangenehm, wenn man die hilflosen Nachkommen verzweifelt piepen hört.</p>
<p>Aus diesem Grund haben wir jetzt ein Mäusegitter untergelegt, und prompt kam beim Entleeren der beiden Komposter wieder die komplette Mäusefamilie -- fünf halbwüchsige Junge und ein Elterntier -- herausgelaufen, nur um im Freien sofort in Schockstarre zu verfallen, sodass man sie mit der Hand hätte auflesen können, wenn man gewollt hätte. Im Kompost selbst hatten sie sich flauschige Nester aus der Hundewolle gebaut, die zur Zeit überall im Garten herumfliegt, weil unser Hund im Fellwechsel ist.</p>
<p>Hoffentlich habe ich jetzt keine Stelle übersehen, durch die die Mäuse erneut schlüpfen können, denn in Zukunft kann ich gut auf solche Erlebnisse verzichten.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sandhaufen]]></title>
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<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 20:48:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da der Platz zwischen Windschutzwand und Terrasse gepflastert werden soll &#8212; die Männer haben ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da der Platz zwischen Windschutzwand und Terrasse gepflastert werden soll -- die Männer haben heute mehrere Wagenladungen von Bekannten geholt --, stellte sich die Frage, was mit dem Sandhaufen passieren soll.  Unsere Kleine erhob massiven Protest, als wir vorsichtig andeuteten, dass er verlegt werden müsse. Unser Hinweis, dass aber sonst kein Platz für einen Strandkorb da wäre, in dem auch sie es sich gemütlich machen könne, sorgte dafür, dass sie für eine weitere Diskussion offen war. Wir einigten uns schließlich auf den Platz unter der Kinderhütte, die wir am unteren Ende des Grundstücks auf Stelzen errichtet hatten.</p>
<p>Das bedeutete dann aber etwas mehr Arbeit, da zunächst die dort befindliche Rasenfläche ausgestochen werden musste (ich liebe meinen Rasenkantenstecher). Damit sich dann der Sand nicht sofort auf dem angrenzenden Rasen und im Gebüsch verteilt und die Kinder auch etwas tiefer buddeln können, habe ich dann den verbliebenen Mutterboden im Zentrum ca. einen Spaten tief entfernt. Die Schiebkarren mit Sand, die dann dort hintransprotiert wurden, habe ich nicht mehr gezählt. Die letzten drei wurden dankenswerterweise von meinem Mann übernommen, nachdem er das letzte Brett an die Wand geschraubt hatte. (Gemeint ist das letzte Brett, das noch vorhanden war. Da wir uns kurzfristig entschlossen hatten, die Wand auch noch von der Innenseite zu verschalen, ist uns natürlich das Material ausgegangen.)</p>
<p>Die Arbeit hat sich aber gelohnt; es ist jetzt beim Kinderhaus eine geschützte Ecke zum Spielen entstanden. Außerdem wird das Rasenmähen in Zukunft leichter, was zuvor bei der winkligen Ecke recht mühselig gewesen war.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Windschutz]]></title>
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<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 19:22:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Langsam nimmt der Windschutz Gestalt an. Die Grundmauer mit der Bank ist fertig. Auf dem Bild lassen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam nimmt der Windschutz Gestalt an. Die Grundmauer mit der Bank ist fertig. Auf dem Bild lassen sich auch schon die späteren Ausmaße erahnen. Obwohl nur ein kleiner Teil der eigentlichen Wand steht und das Fenster auch noch nicht mit Glas versehen ist, macht sich der Effekt bei diesem kalten Nordostwind bemerkbar. Wenn alles fertig ist, wird eine lauschige Ecke entstehen. Mit der Pflasterung steht uns allerdings noch ein gutes Stück Arbeit bevor.<a href="http://cschwartz.files.wordpress.com/2007/04/windschutz.jpeg" title="Windschutz"><img src="http://cschwartz.files.wordpress.com/2007/04/windschutz.jpeg" alt="Windschutz" align="texttop" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rasenkanten]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/2007/03/30/rasenkanten/</link>
<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 17:57:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Rasen hat die unangenehme Eigenschaft, immer wieder in die Beete hineinzuwachsen,  sodass die K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rasen hat die unangenehme Eigenschaft, immer wieder in die Beete hineinzuwachsen,  sodass die Kanten mindestens zwei Mal im Jahr abgestochen werden müssen. Das ist eine von den eher lästigen Arbeiten -- genau wie das Rasenmähen, das ich aber erfolgreich an Mann und Sohn delegiert habe. (Frau muss ja nicht in allen Punkten auf Gleichberechtigung bestehen....) Allein dadurch, dass wir einige Graswege im Vorgarten angelegt haben, kommt schon eine ordentliche Strecke  zusammen. Hinten vor dem Gebüschstreifen sind es dann noch einmal vierzig Meter, da sich das Grundstück zum Feld hin wie ein Fächer weitet. Und da ich mindestens ein neues Beet im Jahr anlege, wächst von Jahr zu Jahr auch die Rasenkante.</p>
<p>Aus diesem Grund ist auch der Rasenkantenstecher zu meinem Lieblingsarbeitsgerät geworden. Zu Beginn habe ich die Arbeit noch mit dem Spaten erledigt, aber das war recht mühselig, vor allem da der Spaten leicht gebogen ist und so die Linie immer etwas ausgefranst wirkte. Der Kantenstecher hingegen erleichtert die Arbeit wirklich. Die Schneide ist halbmondförmig, ca. zehn Zentimeter tief und messerscharf. Der obere Griff, welcher sich etwa auf Hüfthöhe befindet, ist mindestens doppelt so breit wie bei einem Spaten, sodass man sich bequem aufstützen kann. Aufgrund dieser Bauweise geht das Abstechen fast mühelos, zumindest erfordert es einen erheblich geringeren Kraftaufwand als mit dem Spaten. Außerdem wird durch den breiten Griff der Rücken geschont, weil man mit beiden Händen gleichmäßig das Gerät herunterdrücken und die Grassode herausheben kann.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Stauden lassen sich problemlos teilen. Gerade jetzt im Frühjahr lege ich deshalb den Rasenkantenstecher kaum aus der Hand.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Windschutzmauer]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/2007/03/28/windschutzmauer/</link>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 21:15:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Mauer ist jetzt fertig, allerdings nur der erste Teil. Denn der eigentliche Windschutz wird aus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mauer ist jetzt fertig, allerdings nur der erste Teil. Denn der eigentliche Windschutz wird aus Holz konstruiert, in dass dann noch ein altes Eisenfenster eingepasst werden soll. Am Wochenende wollen wir noch einmal die Antiquariate und Flohmärkte in der Gegend abklappern, ob wir nicht noch ein zweites von der Sorte finden können. Da die Wand etwa vier Meter in den Garten hineinragt, würde sie mit zwei Fenstern wesentlich besser aussehen.</p>
<p>Außerdem brauchen wir noch Ideen, wie wir den neu entstandenen Platz zwischen Terrasse (Holzdeck) und Mauer gestalten. Pflastersteine wären sehr schön, sind aber nicht wasserdurchlässig. Mal schauen, was die Baumärkte so im Angebot haben .... Wenn der Platz dann endgültig fertig ist und noch ein Strandkorb hinzukommt, dann wird dies eine richtig gemütliche Ecke.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wege anlegen]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/2007/03/27/wege-anlegen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 19:34:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[An die Anlage des Gartens sind wir ziemlich planlos herangegangen. Wo es passte, sind Beete entstand]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>An die Anlage des Gartens sind wir ziemlich planlos herangegangen. Wo es passte, sind Beete entstanden, und auch die Wege dazwischen sind eher zufälliger Natur. Wir haben sie einfach dort gelassen, wo sowieso alle langgingen. Dadurch haben sie aber vor allem im Vorgarten eine schöne geschwungene Form erhalten. Auf den breiten haben wir einfach Gras wachsen lassen (mehr Rasen gibt es im Vorgarten auch nicht, abgesehen von der Auffahrt), die schmaleren habe ich vorletztes Jahr mit einer dicken Schicht Rindenmulch abgestreut. Da sich diese Schicht langsam auflöst und sich immer mehr in die angrenzenden Beete verflüchtigt, wollte ich etwas Beständigeres haben.</p>
<p>Hier kommt mir wieder meine Sammelleidenschaft zugute. Vom Strand hatte ich schon mehrfach flachgeschliffene Steine mitgebracht, um sie als Trittplatten in die Beete zu legen. Ein Großteil war aber zu klein dafür, und so habe ich angefangen, diese Mini-Natursteinplatten in den Wegen zu verlegen. Durch die unterschiedlichen Farben wirkt dies jetzt sehr lebendig und hebt sich gut von dem dunklen Rindenmulch ab. Zwischen die Fugen werden dann noch niedrige Bodendecker gepflanzt, damit sich dort kein Unkraut ausbreitet.</p>
<p>Ein Fachmann hätte sicher noch den Untergrund bearbeitet, damit alle Steine fest liegen, aber da die Wege sowieso nur für Pflegemaßnahmen benötigt werden, reicht das völlig aus. Der ein oder andere Stein, der noch wackelt, tritt sich mit der Zeit schon fest.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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