<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>andreas-steinhofel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/andreas-steinhofel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "andreas-steinhofel"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:45:07 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[The Center of the World]]></title>
<link>http://paleika.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 16:04:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>paleika</dc:creator>
<guid>http://paleika.wordpress.com/?p=27</guid>
<description><![CDATA[by Andreas Steinhofel
When Glass becomes pregnant she imediately boards a ship and heads to Europe.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>by Andreas Steinhofel</p>
<p><img class="alignleft" src="http://i202.photobucket.com/albums/aa164/paleika/518DWBKV8BL_SL500_AA240_1.jpg" alt="" width="240" height="240" />When Glass becomes pregnant she imediately boards a ship and heads to Europe.  Once there she tries to build a life for herself and her twins, Phil and Dianne.  Throughout the book the family has to deal with the gossip and hostility of the townsfolk.  As they grow apart they all learn their own lessons about love, friendship, and life.  The story is told from Phil's point of view and his longing to find out who his father (Number Three) is.</p>
<p> </p>
<p>I really enjoyed this book, and it is the second time I have read it.  I like how the story is organized.  Instead of starting at the beginning and following like a timeline, Phil jumps around from the present, to past memories, which to me makes it more realistic.  <em>The Center of the World</em>  has it's share of action scenes along with tasteful romance and an almost supernatural feel.  It is a longer book, 466 pages, which means that the reader really gets to know the characters (at least as much as the characters will let them know)  and starts to miss them once the last page is read. </p>
<p>The great thing is all of the surprises at the end of the book.  Maybe I'm oblivious to this sort of thing, but they all took me by surprise.  Even though I didn't see many of the events at the end coming, once I read them they all fit together with the rest of the story. </p>
<p>One thing that set this book apart from almost all of the other ones I have read is that I don't think it could ever be made into a movie.  I often finish a good book and think that it would be fun to see it in movie form, but this book is writen with a different quality.  It is refreshing to read a book and know that no reproduction other than words on paper could convey the feelings and meaning of it. </p>
<p>As far as I am aware this is the only book by Steinhofel that has been translated to English (from German), which is disappointing because I would love to read more of his works.  I know I said this above, but it still amazes me how much life he gives to the characters.  This is a book that should go to the top of everyone's book list.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andreas Steinhöfel - Die Mitte der Welt - Die zweite Hälfte]]></title>
<link>http://buecherknabbern.wordpress.com/?p=128</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 11:29:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kassiopaia</dc:creator>
<guid>http://buecherknabbern.wordpress.com/?p=128</guid>
<description><![CDATA[Die zweite Hälfte ging dann deutlich schneller als die erste und ich wollte schon irgendwie wissen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3596144965.03.LZZZZZZZ.jpg" align="left" height="175" hspace="10" width="115" />Die zweite Hälfte ging dann deutlich schneller als die erste und ich wollte schon irgendwie wissen, wie es endet. Das Ende - sprich: die letzten 60 oder so Seiten - ist unerwartet und überraschend. Es hängt noch so ein bißchen in der Luft - man möchte wissen wie es weitergeht, obwohl der Epilog versucht diesen Wissensdurst ein bißchen zu stillen, genügt das nicht ganz.</p>
<p>Hierzu noch ein tolles Zitat: <i><br />
"Ohne viel Aufhebens aber mit dem gebotenen feierlichen Ernst, schob Dianne dem toten Mann mit den kleinen Händen ein rotes Gummibärchen tief ins linke Nasenloch."</i></p>
<p>Im Buch gibt es viele verrückte, irrationale Aussprüche und dennoch ist es auch voll von Lebensweisheiten. Diese drängen sich nicht auf, sondern schimmern immer mal wieder durch.</p>
<p>(Gastschreiberling Frank)</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://buecherknabbern.wordpress.com/2008/02/02/andreas-steinhofel-die-mitte-der-welt-die-erste-halfte/">Die erste Hälfte </a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andreas Steinhöfel - Die Mitte der Welt - Die erste Hälfte]]></title>
<link>http://buecherknabbern.wordpress.com/?p=126</link>
<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 19:36:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>F</dc:creator>
<guid>http://buecherknabbern.wordpress.com/?p=126</guid>
<description><![CDATA[Diese Rezension wurde uns von Frank zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
 






 Auf Empfehlung me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;" class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"><i>Diese Rezension wurde uns von Frank</i><i> zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!</p>
<p></i> </span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"><img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3596144965.03.LZZZZZZZ.jpg" style="width:130px;height:201px;" align="left" border="0" height="500" hspace="10" vspace="5" width="329" /></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"> </span><span style="font-family:Helvetica;">Auf Empfehlung meiner Mitbewohnerin hab ich also mit dem Buch angefangen. Und das obwohl die Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken hauptsächlich nach Kitsch und dem üblichen Ablauf solcher Geschichten schreit.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"><!--more--></span><span style="font-family:Helvetica;">Es geht um einen Jungen, der schwul ist, in seiner Umgebung als Außenseiter gilt, den Kontakt zu seiner Schwester verloren hat und dessen Mutter - einen Vater hat er nicht - von der Gemeinde als Schlampe betrachtet wird. Es wird gezeigt, wie er sich verliebt und wie das sein Leben beeinflusst. Dabei wird zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her gesprungen und das Leben des Jungen tut sich vor einem auf.</span><span style="font-family:Helvetica;"> </span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"></span><span style="font-family:Helvetica;">Ich bin bisher positiv überrascht. Was mich vor allem beeindruckt ist die emotionale Wirkung, die das Geschriebene hat. Ich möchte weiterlesen und gleichzeitig fühle ich mich ein bisschen verschämt und unsicher. Die Gefühle des Protagonisten werden irgendwie auf einen selbst übertragen. Gleichzeitig wird eine Welt gemalt in der das zu Hause trotz allen Widrigkeiten eine Zufluchtsstelle bildet, ein Licht inmitten einer feindlichen, kalten Umgebung. Und trotzdem die Situationen teilweise an Pubertät erinnern - so alt kann man gar nicht sein, um da nicht mitzufühlen. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Helvetica;">Los geht's mit: "Die meisten Männer, mit denen Glass Affären hatte, bekam ich nie zu Gesicht. Sie kamen spät abends nach Visible oder nachts, wenn Dianne und ich längst schliefen. Dann schlugen Türen, und unbekannte Stimmen mischten sich in unsere Träume. Morgens fanden sich hier und dort verräterische Spuren ihrer Existenz: ein noch warmer Becher auf dem Küchentisch, aus dem hastig starker Kaffee getrunken worden war; die Verpackung einer Zahnbürste im Badezimmer, achtlos zerknüllt und zu Boden geworden."</span><span style="font-family:Helvetica;"> </span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Helvetica;"></span><span style="font-family:Helvetica;">Mal sehen, wie sich das entwickelt.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Die Mitte der Welt"]]></title>
<link>http://zephyrblog.wordpress.com/2007/12/02/die-mitte-der-welt/</link>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 14:12:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zephyr</dc:creator>
<guid>http://zephyrblog.wordpress.com/2007/12/02/die-mitte-der-welt/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem zum zweiten Mal mein selbsterklärtes (!) Lieblingsbuch-bis-jetzt &#8220;Die Mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor kurzem zum zweiten Mal mein selbsterklärtes (!) Lieblingsbuch-bis-jetzt "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel zu Ende gelesen. Es ist an der Zeit, entschied ich, anderen dieses wunderbare Buch zu empfehlen.</p>
<p>Wie bereits im <a href="http://zephyrblog.wordpress.com/2007/09/08/das-wunschspiel/">Wunschspiel-Eintrag</a> erwähnt mag ich es am liebsten, wenn ich über ein Buch sehr wenig bis gar nichts weiß. Eine Beschreibung des Buchs oder gar der Klappentext ist bei "Der Mitte" so oder so völlig unnütz. Das Buch besteht aus vielen Zeitsprüngen, die die Assoziationen des Protagonisten (Phil) darstellen. So fängt es zum Beispiel mit der Geburt Phils und Diannes an (Zwillinge, geht ein?), springt dann in die Gegenwart, hält sich kurz mit der Kindheit von Phil auf, springt wieder in die Gegenwart und bietet schließlich einen längeren Abschnitt über den fünfjährigen Phil. Da muss man sich als Buchbeschreiber dann entscheiden, ob man sie miterzählt und Verwirrung stiftet oder diesen bezaubernden Erzählstilkniff unter den Tisch kehrt (und das soll nur eine von vielen Schwierigkeiten darstellen).<br />
Der Autor schreibt selbst in einem Nachwort, welches in der Taschenbuchausgabe abgedruckt wurde (ISBN: 978-3-551-35315-3),  über diesen Erzählstil auf Seite 473f.:</p>
<blockquote><p>An zahlreichen Stellen des Romans wird Phils Gegenwart durch ihr jeweils entsprechende Einflüsse oder Erlebnisse in seiner Vergangenheit bebildert. Das Buch folgt damit einem sich nach außen hin recht einfach darstellenden Assoziuationsprinzip. Das ich wie selbstverständlich wählte, weil ich glaubte (und immer noch glaube), dass, psychologisch betrachtet, kein Leben und kein Erinnern wirklich linear verläuft.</p></blockquote>
<p>Apropos Erzählstil:<br />
Der Stil ist mit das beste, wenn nicht DAS beste, am gesamten Buch. Die Mitte ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Das, was Phil wahrnimmt, was er denkt und was er assoziiert, ist so beschrieben, dass man die Handlung nicht nachvollzieht, sondern nachempfindet.</p>
<p>Um alle Interessierten nun noch weiter zu interessieren folgen nun 5 Zitate aus dem Buch, die extrem wenig Handlung vorweg nehmen.<br />
Ach ja:<br />
Die Seitenangaben beziehen sich auf die mittlerweile wohl vergriffene Ausgabe der "SZ Junge Bibliothek" (ISBN 3-86615-125-X).</p>
<p>Nummer 1 (S. 76) (Anmerkung: Der Brocken ist ein dickes, brutales Kind, auf den die Schwester von Phil mit einem Bogen geschossen hat. Kurz vor dem Einschlafen findet der folgende Dialog statt.)</p>
<blockquote><p>    "Du warst toll", flüsterte ich Dianne durch das Zimmer zu."Du hast den Brocken  genau getroffen. Das war toll!"<br />
"Ich hab danebengeschossen, genau wie bei der blöden Forelle."<br />
Etwas in ihrer Stimme brachte die Dunkelheit zum Brodeln. Plötzlich wünschte ich mir, Dianne würde nicht weitersprechen, doch da warf die Luft bereits schwarze Blasen, die zischend zerplatzten.<br />
"Weißt du, Phil, ich hatte auf sein Herz gezielt."</p></blockquote>
<p>Nummer 2 (S. 94):</p>
<blockquote><p>Ich lege die Hände auf die Brust und konzentriere mich auf das Heben und Senken<br />
meines Brustkorbs, auf den Rhythmus des Atmen. Ein, aus, ein, aus...<br />
Dann löst selbst das Gehäuse sich auf, ist nur noch ein Vakuum vorhanden, ein grenzenloses Nichts. Ich bin von einer Einsamkeit umfangen, die weder die Anwesenheit von Glass noch die von Dianne oder Kat auflösen könnte. [...]<br />
Wie von selbst gleiten meine Hände den Bauch herab, bleiben kurz dort liegen, warme Haut auf heißer Haut, um sich dann langsam weiter nach unten zu tasten, wo sie ihren eigenen geübten Rhythmus finden, der schneller ist als mein Atem, schneller als mein Pulsschlag. Ich vertraue darauf, dass das die Einsamkeit vertreibt, aber es macht sie nur noch größer.</p></blockquote>
<p>Nummer 3 (S.96):</p>
<blockquote><p>"Geh sie besuchen. Von verrückten Leuten kann man eine Menge lernen."</p></blockquote>
<p>Nummer 4 (S.147):</p>
<blockquote><p>Manche Veränderungen kommen über Nacht. Du gehst abends zu Bett, schläfst ruhig und tief, und am folgenden Morgen erwachst du und stellst fest, dass alles anders ist als zuvor. Du kannst dir nicht erklären, was geschehen ist, denn die Sonne ist aufgegangen wie an jedem Morgen, und da hängt immer noch dieses Bild an der Wand, das du längst abhängen wolltest. Die Farben der Welt sind dieselben geblieben. Nur bei genauerem Hinsehen glaubst du zu entdecken, dass sie eine Spur heller oder dunkler als bisher erscheinen, doch das ist eine Täuschung: Es ist deine Wahrnehmung, die sich verändert hat, weil du selbst von heute auf morgen ein anderer geworden bist. Und deshalb hängst du jetzt auch dieses verdammte Bild ab.<br />
Andere Veränderungen kündigen sich an. Du spürst sie auf dich zukommen, langsam und unabwendbar wie den Wechsel der Jahreszeiten. Kleine und große Ereignisse gehen solchen Veränderungen voraus, die in keinerlei Zusammenhang zu stehen scheinen. Doch irgendetwas im hintertesten Winkel deiner Psyche setzt diese Ereignisse und ihre Folgen geduldig zusammen wie ein Puzzlespiel, und im selben Maße, wie das Puzzlebild Gestalt annimmt, vollzieht sich in deinem Inneren ein Wandel, Stück für Stück, Schritt für Schritt: eine Art unbemerkter, zweiter Geburt.</p></blockquote>
<p>Nummer 5 (S. 342f.):</p>
<blockquote><p>"Stell dir das Leben vor wie ein großes Haus mit vielen Zimmer, Phil. Einige dieser Zimmer sind leer, andere voller Gerümpel. Manche sind groß und voller Licht, und wieder andere sind dunkel, sie verbergen Schrecken und Kummer. Und ab und zu -- nur ab und zu, hörst du? -- öffnet sich die Tür zu einem dieser schrecklichen Zimmer und du musst hineinsehen, ob du willst oder nicht. Dann bekommst du große Angst, so wie jetzt. Weißt du, was du dann tust?"<br />
Ich schüttelte den Kopf.<br />
"Dann denkst du daran, dass es dein Leben ist -- dein Haus, mit deinen Zimmern. Du hast die Schlüssel, Phil. Also schließt du die Tür zu diesem schrecklichen Zimmer einfach zu."<br />
"Und dann werfe ich den Schlüssel weg!"<br />
"Nein, das darfst du nicht tun, niemals", erwiderte Tereza ernst. "Denn eines Tages spürst du vielleicht, dass nur durch dieses schreckliche Zimmer der Weg in einen größeren, schöneren Teil des Hauses führt. Und dann brauchst du den Schlüssel. Du kannst deine Angst für eine Weile aussperren, aber irgendwann musst du dich ihr stellen."<br />
"Wenn ich größer bin?"<br />
"Größer und mutiger, mein Kleiner." Tereza streichelte mir mit dem Handrücken über die Schläfe. "Und vielleicht auch<br />
nicht mehr allein."</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
