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	<title>altere &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/altere/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "altere"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 06:43:28 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[SMS an Senioren ohne Handy (Festnetz)]]></title>
<link>http://hohenzsenioren.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 08:10:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>portaleco</dc:creator>
<guid>http://hohenzsenioren.wordpress.com/?p=42</guid>
<description><![CDATA[Obwohl viele Senioren mit dem Handy telefonieren können viele noch nicht mit SMS umgehen. Häufig w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl viele Senioren mit dem Handy telefonieren können viele noch nicht mit SMS umgehen. Häufig wird das Handy auch ausgeschaltet, wenn man selbst nicht telefonieren will. Schließlich wird man ja dauernd aufgefordert Strom zu sparen. Inzwischen bieten aber die meisten Telefonanbieter wie z.B. ARCOR, Telekom u.a. einen SMS Dienst im Festnetz an. Verschickt man eine SMS an eine Nummer im Netz, an die kein SMS fähiges Telefon angeschlossen ist, wird die SMS in einen Telefonanruf umgewandelt und der Inhalt der SMS wird vorgelesen. Für Senioren, die häufig mit komplexen Funktionen und vielen kleinen Tasten nicht umgehen können, ist der Umgang mit Sprachnachrichten extrem einfach - man muss nur das Telefon abheben (wer's nicht richtig verstanden hat, kann sich die Nachricht mehrfach vorlesen lassen!). </p>
<p>Einfach mal ausprobieren am besten bei einem persönlichen Besuch bei Oma und Opa und erklären wie's geht!</p>
<p>Diese Funktion kann man natürlich auch dazu benutzen, Senioren über Terminänderungen bei der Pflege, Erinnerungen an fällige Termine, eMail an Benutzer ohne Internetzugang usw einsetzen.  </p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gangster im Altenheim]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 08:19:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=16</guid>
<description><![CDATA[Kürzlich war ich bei einem Sanitätsdienst, bei dem ein einflussreicher Sozial- bzw. Seniorenverban]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich war ich bei einem Sanitätsdienst, bei dem ein einflussreicher Sozial- bzw. Seniorenverband zu "klassischer" Musik geladen hatte. Es wurden hauptsächlich Märsche gespielt, schließlich war die "Kriegsgeneration +" anwesend. Insgesamt war es schön, ich hatte mich gut unterhalten gefühlt, bis auf zweimal:</p>
<p>Als ich mir etwas zu trinken geholt hatte, und in die Halle zurückkehre, schlug es mich fast um: dieser konzentrierte Geruch älterer Menschen, von bestimmt 200-300 zu sicherlich 95% älteren Menschen. Es war nicht unbedingt ein eckliger Geruch, nicht, dass es mich gegraust hätte. Nur sehr intensiv und eindrücklich. In meinem Zivildienst bin ich öfter in Altenheime gekommen, dort roch es zwar ähnlich, aber so intensiv ist mir das nie aufgefallen, ich schob das auch immer auf das Haus und die mangelnde Pflege. Die <a href="http://www.seniorenpro.de/Wahrnehmung-Warum-aeltere-Menschen-Altern-A050805ANOND002387.html" target="_blank">Erklärungen</a>, die ich nach kurzer Zeit im Internet gefunden habe, befriedigen da nicht wirklich. Warum also riechen ältere Menschen mit der Zeit anders? Gleiches ist bei meiner verbliebenden Oma festzustellen, obwohl sich bis auf das Alter nichts in den Umständen geändert hat.</p>
<p>Und zur Krönung des Nachmittags wurden natürlich die bekannteren Märsche ausgepackt. Der Dirigent erzählte, dass der Takt perfekt auf ein gallopierendes Pferd passen würde und entsprechend eine lange Tradition in Kavallerieregimentern haben würde. Und nachdem er jeden, aber auch jeden kleinen Witz stilsicher kaputt gemacht hatte (er erntete aber trotzdem Lacher) indem er die falsche Pointe erzählt hatte und den Marsch andirigiert hatte, ging es los: manche meinten doch tatsächlich, die Bewegung eines Reiters auf einem galoppierenden Pferd nachzuahmen. Das sieht an sich schon lustig aus, wenn der umsitzende Rest sich still verhält und man selbst ein Beispiel dafür ist, dass die mageren Jahre vorbei sind. Wenn man dann aber die umstehenden noch auf sich aufmerksam machen muss, dass man die Ausführungen des Dirigenten verstanden hat und umzusetzen weiß, musste ich doch sehr heftig grinsen schließlich saß ich direkt hinter einem gelben, wackelnden Reiterimitat.</p>
<p>Beim "Rausschmeißer" ich glaub ein ungarischer Tanz, konnte der Saal nicht mehr an sich halten: Wie man es gewohnt war aus dem Musikantenstadel: es wurde Mitgeklatscht. Erst zögerlich, dann begeistert. Von meiner anfänglicher Befremdung (es war ja schließlich ein Konzert?) kam ich dann mit mir überein, dass ich mich ab 50 Teilnehmern der Orgie beim körpereigenen Fremdschämen melden würde. Ich wurde auch herzlich aufgenommen.</p>
<p>Ich möchte mich nicht lustig machen über diese Menschen, die offensichtlich das Bedürfnis verspürten mitzuklatschen und auch Freude daran hatten, solang keiner zu Schaden kommt, ist ja alles prima. Nur: diese Menschen sind während oder kurz nach dem Krieg aufgewachsen, waren so jung wie ich, hörten Schlager und so Zeugs und da klatscht man halt auch mal mit. Soweit so gut.</p>
<p>Mir grausts nur davor, wenn die Jugend von heute in das Alter kommt, in dem nicht mehr alles so gut geht. Lassen die sich dann im Rollstuhl mit dicken Ketten und viel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bling">Bling</a> machohaft von Zivis herumkutschieren und fühlen sich als Zuhälter im Altenheim, stets ausrufend: "Ich fick' deine Mudda"? Machen die einen auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bushido_%28Rapper%29">Gangster</a> und klauen dem Sitznachbarn den letzten Streuselkuchen unter der Androhung seine Herzpillen zu klauen? Oder sitzen sie, die letzten Haarbüschel inselweise knallbunt gefärbt, das Zittern der Hand durch der Pillenkonsum der Jugend verstärkt, mit einem Kopfhörer im Park und hören Techno aus "der guten alten Zeit"? Ich werde dann im gleichen Alter sein. Man darf also gespannt sein. Ich hoffe nur, dass ich stark genug sein werde, dem lächerlichen Möchtegernganstern aus dem "Gettho" einen kräftigen Knuff zu verpassen und mir sein Stückchen Streuselkuchen einzuverleiben und dazu auch noch seine Sahne zu entführen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[abif-Tagung "Arbeit für ältere Arbeitsuchende – Chance oder Sackgasse?"]]></title>
<link>http://abif.wordpress.com/2007/11/06/abif-tagung-arbeit-fur-altere-arbeitsuchende-%e2%80%93-chance-oder-sackgasse/</link>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 15:28:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
<guid>http://abif.wordpress.com/2007/11/06/abif-tagung-arbeit-fur-altere-arbeitsuchende-%e2%80%93-chance-oder-sackgasse/</guid>
<description><![CDATA[
Ein brisantes und höchst aktuelles Thema stand bei der letzten abif-Tagung des Jahres am 27.9.2007]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://abif.wordpress.com/files/2007/11/karin-alterentagung.jpg' title='Karin Steiner Vortrag “Productive Ageing”'><img src='http://abif.wordpress.com/files/2007/11/karin-alterentagung.thumbnail.jpg' alt='Karin Steiner Vortrag “Productive Ageing”' /></a></p>
<p>Ein brisantes und höchst aktuelles Thema stand bei der letzten abif-Tagung des Jahres am 27.9.2007 auf dem Programm, die in Kooperation mit dem <strong>AMS Österreich/Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation</strong> und dem <a href="http://www.zsi.at/" target="_blank">ZSI (Zentrum für soziale Innovation</a> abgehalten wurde. Unter dem Titel <a href="http://www.abif.at/deutsch/news/events2007/aeltere_arbeitslose/aeltere_arbeitslose.asp">„Arbeit für ältere Arbeitsuchende – Chance oder Sackgasse?“</a> präsentierten und diskutierten ArbeitsmarktexpertInnen Problemlagen, Potenziale und Entwicklungsbedarfe rund um die Beschäftigung älterer ArbeitnehmerInnen. Die Leitfragen der Veranstaltung ergaben sich aus der bedeutenden arbeitsmarktpolitischen Herausforderung der (Re-)Integration von älteren Arbeitsuchenden. Welche Maßnahmen haben sich in Österreich bisher bewährt? Wo besteht Innovationsbedarf, und wie sieht es mit jenen Personen aus, die den Wiedereinstieg nicht mehr schaffen?<br />
Jahrelang galten PC-Kurse, Bewerbungstrainings, etc. als geeignetes Mittel, arbeitslose Ältere auf einen Wiedereinstieg ins Berufsleben vorzubereiten oder wie böse Zungen behaupten, um sie zu „verwalten“. Vorbei an den Stärken älterer Menschen und ungeachtet ihrer Berufserfahrung wurden Weiterbildungsmaßnahmen verordnet - mit geringem Erfolg.<br />
Innovative Maßnahmen zeigen neue Wege auf, für ihre Umsetzung auf breiter Ebene bedarf es zunächst noch weitergehender Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung. </p>
<p>Moderiert wurde die Tagung von <strong>Anette Scopetta (<a href="http://www.zsi.at/" target="_blank">ZSI</a>)</strong>. <!--more--><strong>Karin Steiner (<a href="http://www.abif.at/" target="_blank">abif</a>)</strong> präsentierte eingangs Ergebnisse des abif-Forschungsprojektes <a href="http://www.abif.at/deutsch/projects/projekt1.asp?artlfd=Arbeit&#38;art=Arbeit&#38;Id=184" target="_blank">"Productive Ageing"</a> im Auftrag des AMS Österreich/Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation, in dem unter anderem ExpertInnen und Betroffene über die Wirksamkeit arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen für Ältere befragt wurden. <strong>Marion Vogt (<a href="http://www.forba.at/" target="_blank">FORBA</a></strong> berichtete über Motive und Bedingungen von Unternehmen für die Einstellung älterer Arbeitsloser. Erfahrungen aus dem Pakte-Grünbuch Ältere und dem Netzwerk ALTERnativen (EQUAL) zur verbesserten (Re-)Integration älterer Arbeitsloser stellte <strong>Wolfgang Michalek (<a href="http://www.zsi.at/" target="_blank">ZSI</a>)</strong> vor. <strong>Judith Pühringer (<a href="http://www.bdv.at" target="_blank">BDV</a>)</strong> widmete sich in ihrem Vortrag innovativen Maßnahmen für ältere Arbeitsuchende.<br />
An der im Anschluss an die Vorträge stattfindenden Podiumsdiskussion, die auch Raum für Publikumsfragen offen ließ, nahmen <strong>Karin Steiner</strong>, <strong>Marius Wilk (Bundesgeschäftsstelle des AMS Österreich)</strong>, <strong>Bruno Schernhammer (<a href="http://www.waff.at" target="_blank">waff</a>)</strong>, <strong>Judith Marte (<a href="http://www.caritas.at" target="_blank">Caritas Österreich</a>)</strong> sowie <strong>Roman Pöschl (<a href="http://www.bbrz.at" target="_blank">BBRZ</a>)</strong> teil.</p>
<p>Eine Dokumentation inklusive PPPs, Tagungsmappe und Fotos steht unter dem Tagungslink (siehe oben) zur Verfügung. Ein Tagungsband in Form von AMS reports mit Beiträgen der Vortragenden sowie einer Zusammenfassung der Podiumsdiskussionen wird über das <a href="http://www.ams-forschungsnetzwerk.at" target="_blank">AMS - Forschungsnetzwerk</a> erhältlich sein.</p>
<p>Link: <a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4518&#38;Alias=wzo&#38;cob=304865&#38;currentpage=0" target="_blank">"Mit 55 ist die Luft am Jobmarkt dünn"</a> von Reinald Edel, Wiener Zeitung 28.9.2007</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Praxishandbuch: Ältere am Arbeitsmarkt, Ressourcen - Maßnahmen - Strategien]]></title>
<link>http://abif.wordpress.de/2007/04/17/praxishandbuch-altere-am-arbeitsmarkt-ressourcen-masnahmen-strategien/</link>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 14:43:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
<guid>http://abif.wordpress.de/2007/04/17/praxishandbuch-altere-am-arbeitsmarkt-ressourcen-masnahmen-strategien/</guid>
<description><![CDATA[
Die Arbeitswelt ist in permanenter Bewegung, eine Dynamik, die durch wirtschaftlich Potenziale begr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://abif.files.wordpress.com/2007/04/praxishandbuch-altere.png' title='Praxishandbuch Ältere'><img src='http://abif.files.wordpress.com/2007/04/praxishandbuch-altere.png' alt='Praxishandbuch Ältere' /></a></p>
<p>Die Arbeitswelt ist in permanenter Bewegung, eine Dynamik, die durch wirtschaftlich Potenziale begründet ist und diese auch hervorbringt, die jedoch auch Risiken beinhaltet und verschärft. Für verschiedene Gruppen von Beschäftigten weht ein rauer Wind am Arbeitsmarkt. Unterstützungs- und Förderungsmaßnahmen für die hier Betroffenen stehen im Mittelpunkt der Agenden des Arbeitsmarktservices. Die von der <strong>Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich</strong> und <strong>abif</strong> herausgegebenen Praxishandbücher sollen in diesem Umfeld als nützliche Werkzeuge für die anstehenden Herausforderungen dienen - nicht zuletzt vor dem aktuellen Hintergrund des "Europäischen Jahres der Chancengleichheit 2007". </p>
<p>Das soeben erschienene <a href="http://www.ams-forschungsnetzwerk.at/deutsch/publikationen/Bibshow.asp?id=1340&#38;look=3" target="_blank">"Praxishandbuch: Ältere am Arbeitsmarkt, Ressourcen - Maßnahmen - Strategien"</a> widmet sich eingehend der Situation älterer Menschen am Arbeitsmarkt. Zahlreichen Studien zufolge sind Männer wie Frauen bereits ab dem 40., 45. Lebensjahr von einem erheblichen Risiko der Ausgrenzung aus dem Arbeitsmarkt bedroht. Gleichzeitig intensivieren sich die Appelle aus Wissenschaft und Politik, die ein grundlegendes Umdenken hinsichtlich der "Positionierung" Älterer am Arbeitsmarkt forcieren.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Mit diesem Praxishandbuch sollen Forschungsergebnisse (wie z.B. aus dem Projekt <a href="http://www.abif.at/deutsch/projects/projekt1.asp?artabg=Arbeit&#38;art=Arbeit&#38;Id=114" target="_blank">"Neue Arbeitsformen älterer ArbeitnehmerInnen"</a>, <a href="http://www.ams-forschungsnetzwerk.at/deutsch/publikationen/BibShow.asp?id=119&#38;strAutoren=&#38;look=0&#38;strTitel=&#38;strUntertitel=&#38;strHerausgeber=&#38;numNummer=&#38;strJahr=&#38;Stichwort=%E4ltere&#38;intGroupId=2&#38;sort=&#38;Page=1" target="_blank">AMS report 39</a>) hinsichtlich der Arbeitsmarktsituation und Erwerbsrealität Älterer verdichtet und zentrale Tendenzen, von denen diese Gruppe hauptsächlich betroffen ist, thematisiert werden. Dabei wird in kompakter, praxisorientierter Form auf Aspekte wie Qualifizierung und Qualifikationen, Lernbereitschaft, Leistungsfähigkeit und gesundheitliche Rahmenbedingungen für ältere Beschäftigte eingegangen. Zugleich werden beispielhaft Maßnahmen und Initiativen aus ganz Österreich vorgestellt, die Ältere dabei unterstützen sollen, erfolgreich im Erwerbsleben zu bleiben oder in dieses zurückzukehren.</p>
<p>Das vorliegende Praxishandbuch wendet sich sowohl an ältere ArbeitnehmerInnen und Arbeitslose als auch an MultiplikatorInnen aus verschiedensten Bereichen privater wie öffentlicher Unternehmern und Einrichtungen. In der <a href="http://www.abif.at/deutsch/download/Files/PH_%C4ltere.pdf" target="_blank">Online Version</a> können die NutzerInnen direkt vom Handbuch weg zu den einzelnen beschriebenen Maßnahmen bzw. Unterlagen klicken, sodass der rasche und direkte Weg zu weiterführenden Informationen gegeben ist.</p>
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