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	<title>alexikon &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/alexikon/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "alexikon"</description>
	<pubDate>Sun, 18 May 2008 10:37:14 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Alexander Grothendieck]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=231</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:57:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexander Grothendieck (* 28. März 1928 in Berlin) ist ein deutsch-französischer Mathematiker, der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alexander Grothendieck</strong> (* 28. März 1928 in Berlin) ist ein deutsch-französischer Mathematiker, der als Begründer einer eigenen Schule der algebraischen Geometrie gilt. 1966 wurde ihm der "Nobelpreis für Mathematik", die Fields-Medaille, verliehen. Er ist der Sohn des jüdisch-ukrainischen Anarchisten Alexander Schapiro alias Tanarow und lebt zurückgezogen in den Pyrenäen.</p>
<p>Mehr über ihn im <a href="http://www.deutschlandpuls.de/der-fremde-alexander-grothendieck-344">Deutschlandpuls</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Papst Alexander V.]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=219</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 23:56:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[eigtl. Petros Philargis  (* 1340 auf Kreta, † 3. Mai 1410 in Bologna) war ab 1409 als Alexander V.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>eigtl. <b>Petros Philargis </b> (* 1340 auf Kreta, † 3. Mai 1410 in Bologna) war ab 1409 als Alexander V. Gegenpapst zu Gregor XII. in Rom und Benedikt XIII. in Avignon (Großes oder Abendländisches Schisma). Philargi war Franziskaner und Grieche.</p>
<p>Als das Konzil von Pisa 1409 sowohl Papst Gregor als auch Gegenpapst Benedikt ihrer Ämter enthob, wurde Philargi zum Papst ausgerufen, was weder Gregor noch Benedikt anerkennen wollten. Durchsetzen konnte sich Philargi letztlich nur in Frankreich und England, regiert wurde von Bologna in Norditalien aus. Alexander gilt in der katholischen Kirche bis heute als Gegenpapst.</p>
<p><strong>übrigens</strong>: Alexander starb am 3. Mai 1410 im Kloster S. Maria dei Crociferi bei Bologna und wurde in der dortigen Kirche des Heiligen Franziskus beigesetzt. Mit der Absetzung seines Nachfolgers Johannes XXIII. auf dem Konzil von Konstanz (1414-1418) und der Einsetzung von Martin V. als regulärem Papst endete endlich auch das Große Schisma.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Alexander Turgenjew]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=224</link>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:30:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aleksandr Iwanowitsch Turgenew (Александр Иванович Тургенев) (* 1784 in Sim]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aleksandr Iwanowitsch Turgenew</strong> (Александр Иванович Тургенев) (* 1784 in Simbirsk, † 1845 in Moskau) war ein russischer Historiker und ein guter Freund von <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/01/26/alexander-puschkin/">Alexander Puschkin</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Alexandros aus der Ilias]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=199</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 00:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[eigtl. Paris (griech. Πάρις) ist in der griechischen Mythologie der Sohn des trojanischen Köni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>eigtl. <b>Paris</b> (griech. Πάρις) ist in der griechischen Mythologie der Sohn des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe. Er ist somit Bruder des Hektor und der Kassandra, die die Gabe der Vorhersehung besitzt. Merkwürdigerweise trägt er in Homers <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ilias" title="Wikipedia">Ilias</a> noch einen zweiten Namen, und diesen sogar häufiger: <b>Alexandros</b>, vielleicht die Gräzisierung einer fremden Namensform, z.B. des Hethiterherrschers <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/04/16/alaksandu-von-troja/">Alaksandu</a>.</p>
<p><b>Mythologie</b>: Paris löst, ohne es zu wollen, durch die Entführung der schönen Helena aus Sparta den Trojanischen Krieg aus. Die Griechen reagieren auf diesen Brautraub mit der zehnjährigen Belagerung Trojas. Paris gilt als guter Bogenschütze und tötet Achilles, der bis auf seine Ferse als unverwundbar gilt. Dies vollbringt Paris mit Pfeil und Bogen, wobei ihm Apollon die Hand führt. Auch Paris findet durch einen Pfeil, der mit dem tödlichen Gift der Lernäischen Schlange vergiftet ist, den Tod. Seine erste Frau Oinone versagt ihm das Gegengift aus Rache dafür, dass er sie Helenas wegen verlassen hatte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Alexandromanie]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=213</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 23:15:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexandromanie ist die obsessive Alexanderverehrung, die sich bestenfalls in ehrvoller Nachahmung (I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alexandromanie</strong> ist die obsessive Alexanderverehrung, die sich bestenfalls in ehrvoller Nachahmung (<a href="http://www.gibs.info/index.php?id=174">Imitatio Alexandri</a>) und schlimmstenfalls in Reinkarnationsfantasien äußert.</p>
<p>Vor allem römische Feldherren verglichen sich gern mit Alexander dem großen Eroberer. Scipio Africanus, Pompeius der Große und Julius Cäsar galten als "Alexanderfreunde" und ließen sich bildlich und erzählerisch als dessen Nachahmer darstellen. Nach Iulius Caesar machte auch Marcus Antonius der Kleopatra ein Kind, das sie Alexander Helios nannten. Ebenso ehrten und opferten die römischen Kaiser Augustus und Trajan dem Alexander.</p>
<p>Pathologische Züge bekam diese Art der Verehrung bei Kaisern, denen auch "Cäsarenwahn" nachgesagt wurde: Caligula, Nero und Caracalla. Auch Kaiser Julian betrachtete sich als Reinkarnation des Alexander. Vor allem Caracalla identifizierte sich mit Alexander dem Großen, benannte eine Heeresabteilung als Alexander-Phalanx und lief gern in makedonischer Tracht herum. Auch wollte er aus diesem Grund die Tochter eines persischen Königs heiraten. (Quelle: Siegfried Lauffer, Alexander der Große, S. 222)</p>
<p>Ein Beispiel für eine völlig harmlose Art der Alexandromanie findet man <a title="Alexandromanie" href="http://alextra.wordpress.com/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Alexios I. Großkomnene]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=215</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 23:14:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexios I. Megas Komnenos (Αλέξιος A’ Μέγας Κομνηνός) (* 1182 in Konstantinope]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alexios I. Megas Komnenos</b> (Αλέξιος A’ Μέγας Κομνηνός) (* 1182 in Konstantinopel, † 1. Februar 1222 in Trapezunt) war von 1204 bis 1222 der erste Kaiser und Großkomnene des byzantinischen Nachfolgestaates Trapezunt. Er war ein Enkel von Andronikos I. Komnenos, letzter byzantinischer Kaiser aus der Familie der Komnenen, der 1185 von Isaak II. Angelos gestürzt und getötet wurde.</p>
<p>Seine Mutter Rusudan, eine Tochter des georgischen Königs Giorgi III., floh mit Alexios und dessen Bruder David Komnenos aus Konstantinopel. Schon vor der Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzritter des 4. Kreuzzuges im Jahre 1204 gelang Alexios mit Unterstützung georgischer Truppen, die Einnahme Trapezunts und der umliegenden Gebiete. Die Aktion wurde dadurch erleichtert, dass die Familie der Komnenen aus der Gegend stammte und bei der lokalen Bevölkerung beliebt war.</p>
<p>Nach diesem Erfolg ließ sich Alexios, der zu dieser Zeit 22 Jahre alt war, zum ersten Kaiser und Großkomnenen von Trapezunt ausrufen. Die von Alexios I. mit der Annahme des Titels begründete komnenische Dynastie sollte Trapezunt 257 Jahre lang beherrschen und bis zu <b>Alexios IV. Komnenos</b> (1417-1429) reichen.</p>
<p>(Quelle: Wikipedia)</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Alexios V. Dukas]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=211</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 23:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexios V. Dukas Murtzuphlos (* um 1160, † 1204 in Konstantinopel) war byzantinischer Kaiser vom 5]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alexios V. Dukas Murtzuphlos</b> (* um 1160, † 1204 in Konstantinopel) war byzantinischer Kaiser vom 5. Februar bis zum 13. April 1204. Sein Beiname "Murtzuphlos" bezieht sich auf seine buschigen und über der Nase zusammen gewachsenen Augenbrauen. Er war mit der herrschenden Dynastie der Angeloi verwandt.</p>
<p>Murtzuphlos hatte in einem antilateinischen Putsch Kaiser <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/03/27/alexios-iv-angelos/">Alexios IV.</a> erwürgt und sich am 5. Februar zum Kaiser Alexios V. ausrufen lassen. Kaiser Isaak II. war schon am 28. Januar vermutlich durch Gift gestorben. Murtzuphlos leitete die Verteidigung der Stadt gegen die Kreuzritter, bis die Situation am 12. April hoffnungslos wurde, woraufhin er floh. Er versuchte, sich mit dem Ex-Kaiser und nun auch schon sein Schwiegervater <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/03/25/alexios-iii-angelos/">Alexios III.</a> gegen die Lateiner zu verbünden, wurde aber von diesem geblendet und an die Kreuzritter ausgeliefert. Die Lateiner töteten ihn, indem sie ihn von der Theodosius-Säule stürzten.</p>
<p>Alexios V. war der letzte Kaiser aus der Dynastie der Angeloi und der letzte byzantinische Kaiser vor der Errichtung des Lateinischen Kaiserreichs, das die Stadt die nächsten 57 Jahre beherrschte. Nach ihrem Sturz beherrschten die Angeloi weiterhin das Despotat Epirus, das Despotat Thessalien und zeitweise das Kaiserreich Thessaloniki.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexios IV. Angelos]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=210</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 23:20:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexios IV. Angelos (* 1182, † 5. Februar 1204 in Konstantinopel) war byzantinischer Kaiser von Ju]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alexios IV. Angelos</b> (* 1182, † 5. Februar 1204 in Konstantinopel) war byzantinischer Kaiser von Juli 1203 bis Januar 1204. Er war der Sohn von Kaiser Isaak II. und der Neffe des Ursupators Alexios III.</p>
<p>Als <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/03/25/alexios-iii-angelos/">Alexios III.</a> in einem Staatsstreich 1195 seinen Bruder Isaak II. stürzte, wurde auch der junge Alexios gefangen genommen. Er entkam 1201 und floh zu seinem Schwager, dem römisch-deutschen König Philipp von Schwaben (117-1208). Dort traf er Philipps Vetter Bonifatius von Montferrat, den Führer des vierten Kreuzzugs. Alexios wollten den Kreuzzug nach Konstantinopel umleiten, um  seinen Vater zu  befreien und wieder auf den Thron zu setzen. Im Gegenzug wollte Alexios dem Bonifaz byzantinische Soldaten für den weiteren Kreuzzug und den Venezianern Geld zum Bezahlen der Schulden geben. Außerdem versprach Alexios die Aufhebung des Morgenländischen Schismas. Die Venetianer waren mit diesem Plan einverstanden, und 1202 erreichten die Kreuzfahrer Konstantinopel.</p>
<p>Die Kreuzfahrer griffen die Stadt an und Alexios III. floh nach Thrakien. Der blinde Isaak und sein Sohn wurden gemeinsam zu Kaisern ernannt. Alexios IV. versuchte nun, Geld für die Kreuzfahrer aufzubringen, indem er Eigentum der Kirche und seiner Feinde beschlagnahmte. Inzwischen gab es zunehmende Feindseligkeiten zwischen Kreuzfahrern und Bürgern von Konstantinopel.</p>
<p>Im Januar des Jahres 1204 wurde Alexios IV. durch Alexios Murtzuphlos, den Führer einer kreuzfahrerfeindlichen Gruppierung, abgesetzt. Isaak starb vermutlich durch Gift, Alexios IV. wurde knapp 22jährig erwürgt. Am 5. Februar ließ sich Murtzuphlos zum Kaiser <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/03/29/alexios-v-dukas/">Alexios V.</a> ausrufen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexios III. Angelos]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=209</link>
<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 23:16:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexios III. Angelos (1150, † nach 1210 in Nicaea) war byzantinischer Kaiser von 1195 bis 1203. Er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alexios III. Angelos</b> (1150, † nach 1210 in Nicaea) war byzantinischer Kaiser von 1195 bis 1203. Er war der Bruder von Isaak II., dem ersten byzantinischen Kaiser aus der Dynastie der Angeloi.</p>
<p>1195, während eines Jagdausflug Isaaks II. in Thrakien und dessen Abwesenheit vom Feldlager, ließ sich Alexios von den Truppen zum Kaiser proklamieren. Alexios III. nahm seinen Bruder Isaak in Stagira in Makedonien gefangen, blendete ihn und steckte ihn ins Gefängnis.</p>
<p>Im Osten wurde das Reich durch die Seldschuken überrannt, im Norden fielen 1195/96 die Bulgaren und Walachen über die makedonischen und thrakischen Ebenen her. Bald wurde Alexios III. von einer neuen Gefahr bedroht. Im Jahr 1202 hatten sich die europäischen Fürsten des vierten Kreuzzugs in Venedig versammelt. Alexios, Sohn des abgesetzten Isaak, appellierte an die Kreuzfahrer. Er versprach ihnen die Aufhebung des Morgenländischen Schismas zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche, falls sie ihm helfen würden, seinen Onkel abzusetzen.</p>
<p>Die Kreuzritter, deren Ziel eigentlich Ägypten war, erschienen im Juni 1203 vor Konstantinopel und proklamierten <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/03/27/alexios-iv-angelos/">Alexios IV.</a> zum Kaiser. Alexios III. leistete keinen wirklichen Widerstand. Während der Kämpfe versteckte sich Alexios III. im Palast und floh schließlich mit dem Staatsschatz nach Thrakien. Der blinde Kaiser Isaak II. wurde aus dem Gefängnis geholt und zusammen mit Alexios IV. wieder auf den Thron gesetzt.</p>
<p>Alexios III. versuchte - anfang gemeinsam mit einem weiteren Ex-Kaiser, <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/03/29/alexios-v-dukas/">Alexios V. Murtzuphlos</a> - den Thron zurück zu erobern. Doch dann ließ er Murtzuphlos blenden und lieferte ihn den Kreuzrittern aus. Schließlich ergab sich Alexios III. den Byzantinern und wurde in ein Kloster bei Nikaia gesteckt, wo er auch starb.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexios II. Komnenos]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=208</link>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 23:11:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexios II. Komnenos (* 10. September 1167 in Konstantinopel, † Oktober 1183 ebd.) war byzantinisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alexios II. Komnenos</b> (* 10. September 1167 in Konstantinopel, † Oktober 1183 ebd.) war byzantinischer Kaiser von 1180-1183. Er war ein Sohn Kaiser Manuels I. Komnenos (1143-1180) und der Maria.</p>
<p>Nach Manuels Tod 1180 proklamierte sich seine Ehefrau Maria zur Regentin und übergab den kaiserlichen Sohn an ihre Berater. Im Ergebnis allgemeiner Unruhen kam Manuels alter Rivale Andronikos Komnenos an die Macht. Der Vetter von Alexios II. erklärte sich 1182 zum Mitkaiser Andronikos I. Komnenos.</p>
<p>Den 16jährigen Alexios sowie dessen Mutter Maria ließ er schließlich mit der Begründung, dass geteilte Herrschaft dem Reich nicht gut tue, mit einer Bogensehne erdrosseln. Andronikos seinerseits wurde 1185 in einem Staatsstreich von Isaak II. Angelos, dem Vater und Mitkaiser von <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/03/27/alexios-iv-angelos/">Alexios IV.</a>, abgesetzt und hingerichtet. Somit war Andronikos I. der letzte Komnenoi auf dem byzantinischen Thron. Sein Enkel <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/03/31/alexios-i-grosskomnene/">Alexios I. Megas Komnenos</a> startete eine Neuauflage der Dynastie, denn er war von 1204 bis 1222 erster Kaiser und "Großkomnene" des byzantinischen Nachfolgestaates Trapezunt (1204-1461).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexios I. Komnenos]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=207</link>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 23:05:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexios I. Komnenos (* 1048, † 15. August 111  war byzantinischer Kaiser seit 1081. Alexios war ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alexios I. Komnenos</b> (* 1048, † 15. August 1118) war byzantinischer Kaiser seit 1081. Alexios war ein Neffe von Kaiser Isaak I. Komnenos, dem ersten byzantinischen Kaiser aus der Dynastie der Komnenen.</p>
<p>Die Regierungszeit von Alexios I. war von dramatischen Umbrüchen geprägt. Auf der einen Reichsseite mussten die türkischen Seldschuken aufgehalten werden, auf der anderen die Normannen. Gegen die Normannen holte sich Alexios die Venetianer ins Haus, gegen die Seldschuken ersuchte er ausgerechnet um Unterstützung vom Papst. Die römisch-katholische Kirche in Rom und die griechisch-orthodoxe Kirche in Byzanz waren seit dem Morgenländischen Schisma von 1054 verstritten und hatten sich gegenseitig mit dem Bannfluch belegt.</p>
<p>Alexios bat wiederholt um bewaffnete Hilfe gegen die heimtürkischen Seldschurken. Papst Urban II. rief daraufhin am 27. November 1095 zum 1. Kreuzzug auf, der über Konstantinopel nach Jerusalem führte. Rund hundert Jahre später werden Kreuzritter und Venetianer zur Plage für das vom Verfall bedrohte Byzanz.</p>
<p>Alexios starb am 15. August 1118. Seine Tochter Anna Komnena glorifizierte seine Taten in der <b>Alexiade</b>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander Severus]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=204</link>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 00:00:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[eigtl. Gessius Alexianus Bassianus (* 1. Oktober 208 in Arca Caesarea, † 22. März 235 Mogontiacum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>eigtl. <b>Gessius Alexianus Bassianus</b> (* 1. Oktober 208 in Arca Caesarea, † 22. März 235 Mogontiacum = Mainz) war Priester des syrischen Sonnengottes und ab 222 Kaiser des Römischen Reiches. Er war einer von vier Kaisern, die aus Syrien stammten (Caracalla, Geta, Elagabal).</p>
<p>Als Dreizehnjähriger wurde Alexander von seinem vier Jahre älteren Vetter, Kaiser Elagabal, zum Caesar erhoben und damit zum Nachfolger bestimmt. Als der erst achtzehnjährige Elagabal in Rom von Soldaten erschlagen und in den Tiber geworfen wurde, rückte Severus Alexander an die Spitze des Römischen Imperiums (IMP ALEXANDER PIVS AVG). Die Regierungsgeschäfte führte anfängs seine Mutter Iulia Mammaea.</p>
<p>Als Alexander 234 von den Westgermanen einen Verhandlungsfrieden erkaufen wollte, erboste sich das Heer, revoltierte und rief den Thraker Maximinus zum Gegenkaiser aus. Auf dessen Geheiß hin wurden der 26jährige Alexander und seine Mutter Julia Mammäa ermordet. Damit endete die Dynastie der syrischen Severer. Die Zeit der folgenden Herrscher wird als Epoche der Soldatenkaiser bezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander Glasunow]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=194</link>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 00:22:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aleksandr Konstantinowitsch Glasunoff (* 29. Juli / 10. August 1865 in Sankt Petersburg, † 21. Mä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Aleksandr Konstantinowitsch Glasunoff</b> (* 29. Juli / 10. August 1865 in Sankt Petersburg, † 21. März 1936 in Paris) war ein russischer Komponist. Auf Empfehlung von Mili Balakirew begann Glasunow 1880 ebenso wie vor ihm schon <a href="http://alextra.wordpress.com/2007/09/20/alexander-borodin/">Alexander Borodin</a> ein privates Studium bei Nikolai Rimski-Korsakow, der sich von dem Talent seines Schülers beeindruckt zeigte.</p>
<p><b>Sonstiges</b>: Zusammen mit seinem Lehrer Rimski-Korsakoff vollendete Alexander Glasunow 1887 Alexander Borodins Oper "Fürst Igor".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander von Abonuteichos]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=189</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 00:00:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexandros aus Abonuteichos (* um 105, † um 175), auch bekannt als Alexander, der falsche Prophet,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alexandros aus Abonuteichos</b> (* um 105, † um 175), auch bekannt als <b>Alexander, der falsche Prophet</b>, war ein antiker Priester und Mystiker. Anknüpfend an den schon vorhandenen Asklepios-Kult und in Nachahmung des Eleusis-Kultes gründete Alexandros um 150 ein Glykon-Orakel in der Stadt Abonuteichos.</p>
<p>Sein Kult des Neuen Asklepios, der menschenköpfigen Schlange Glykon, breitete sich bis nach Rom, in den Donauraum und nach Syrien aus. Geprägt war der Kult von Verrätselung, dem Auftritt eines Propheten, kultischem Schweigen und Mysterienfesten. Berüchtigt war der Kult für seine "Wegbietung", bei der Mitglieder von Konkurrenzreligionen  marktschreierisch ausgeschlossen wurden: "Hinaus die Christianer, hinaus die Epikureer!" (Lukian, Alex. 38)</p>
<p>Lukian, der Alexanders Lebensgeschichte notierte, beschrieb diesen als zwar intelligenten, aber skrupellosen Scharlatan, der die Blüte des Orakelwesens im 2. Jahrhundert für seinen eigenen Gewinn ausnutzte. Der Kult bestand noch bis Mitte des 3. Jahrhunderts. (Quelle Wikipedia)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander von Kappadokien]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=190</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 00:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[auch St. Alexander von Jerusalem († 18. März 251 in Caesarea in Israel) war der erste Bischof von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>auch <b>St. Alexander von Jerusalem</b> († 18. März 251 in Caesarea in Israel) war der erste Bischof von Caesarea und gilt als Märtyrer und Heiliger. Angeblich war er ein Schulfreund des Origines.</p>
<p>Als Bischof von Caesarea in Kappadokien - dem heutigen Kayseri in der Türkei - wurde Alexander unter Kaiser <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/03/22/alexander-severus/">Alexander Severus</a> gefangen genommen. Nach seiner Freilassung kam er 212 nach Jerusalem. Später wurde er in einem anderen Caesarea - im heutigen Israel - ins Gefängnis geworfen, überlebte aber der Überlieferung nach alle Martern: wilde Tiere töteten ihn nicht, sondern leckten ihm die Füße. Schließlich erlag er dann doch seinen Torturen im Gefängnis. Sein Gedenktag ist der 18. März (katholisch) bzw. der 22. Dezember (orthodox).</p>
<p><b>Linktipp</b>: <a href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Alexander_von_Kappadokien.htm" target="_blank">Ökumenisches Heiligenlexikon</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander Polyhistor]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=202</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 00:11:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[eigtl. Lucius Cornelius Alexander Polyhistor (* um 110 v.d.Z. in Milet, † um 40 v.d.Z.) war ein gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>eigtl. <b>Lucius Cornelius Alexander Polyhistor</b> (* um 110 v.d.Z. in Milet, † um 40 v.d.Z.) war ein griechischer Geograph und Autor. Sein Beiname "Polyhistor" bedeutet soviel wie "Vielwissender" oder "Universalgelehrter". Die meisten seiner Schriften sind nicht überliefert.</p>
<p>Alexander wurde während des ersten römischen Krieges gegen König Mithridates (88-84 v.d.Z.) von den Römern unter Lucius Cornelius Sulla gefangen genommen und nach Rom verschleppt. Als Sklave wurde er an den Patrizier Cornelius Lentulus verkauft. Nachdem er um 82 v.d.Z. freigelassen wurde und den Namen Lucius Cornelius angenommen hatte, blieb er weiterhin in der Ewigen Stadt und arbeitete dort als Tutor und Autor.</p>
<p>Alexanders größte Bedeutung liegt in seinen 42 Büchern mit geschichtlichen und geografischen Betrachtungen zu fast allen bekannten Ländern der antiken Welt. Sein Werk, welches nur fragmentarisch erhalten blieb, umfasste:</p>
<ol>
<li> "Über Rom": 5 Bücher</li>
<li>"Über Antiochia" (Überblick zu Syrien)</li>
<li>"Über Indien"</li>
<li>"Über Kreta"</li>
<li>"Über Ägypten": 3 Bücher</li>
<li>"Über die Juden"</li>
<li>"Über die Symbole des Pythagoras"</li>
<li>"Über Euxinus Pontus (das Schwarze Meer)"</li>
<li>"Über Bithynien"</li>
<li>"Über Illyrien"</li>
<li>"Über Paphlagonien"</li>
<li>"Über Phrygien": 3 Bücher</li>
<li>"Über Karien": 2 Bücher</li>
<li>"Über Lycia": 2 Bücher</li>
<li>"Über Kilikien"</li>
<li>"Über Zypern"</li>
<li>"Über Syrien"</li>
<li>"Über Libyen": 3 Bücher</li>
<li>"Über Lycoreia"</li>
<li>"Über das Orakel von Delphi"</li>
<li>"Über die Lebewesen"</li>
<li>"Über Träume"</li>
</ol>
<p><b>Linktipp</b>: Technolgy Museum of Thessaloniki - <a href="http://www.tmth.edu.gr/en/aet/3/4.html" title="Internetpräsenz" target="_blank">Ancient Greek Scientists</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander Verlag Berlin]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=177</link>
<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 00:00:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Der Alexander Verlag Berlin wurde 1983 von Alexander Wewerka in Westberlin gegründet. Der Pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Der <b>Alexander Verlag Berlin</b> wurde 1983 von <b>Alexander Wewerka</b> in Westberlin gegründet. Der Programmschwerpunkt des Verlags liegt heute wie damals bei Theater- und Filmbüchern. Anfang der 90er Jahre entsteht in Zusammenarbeit mit dem Berliner Ensemble die Schriftenreihe DRUCKSACHE, herausgegeben von Heiner Müller. Die Kooperation mit Theatern und künstlerischen Institutionen wird mit der Volksbühne Berlin, mit dem Grips-Theater, mit der Akademie der Künste und der Berliner Schaubühne fortgeführt.</p>
<p>Bestseller gibt es keine – aber einige Titel haben sich zu echten 'Steadysellern' entwickelt, die mittlerweile ihre neunte Auflage erleben. Ja ja, in der Ruhe liegt die Kraft, allerdings: Das Verlagslogo – der über ein Gehirn rasende Skiläufer von Roland Topor – entspricht der Vorstellung des Verlegers von einer gewissen Beweglichkeit und Fortbewegungsgeschwindigkeit." (Quelle: Selbstbeschreibung auf der Internetpräsenz)</p>
<p>Der Alexander-Verlag verlegt beispielsweise unter dem Titel "Nach der Sintflut" die Gesammelten Werke von <a href="http://www.lothartrolle.de/" title="Lothar Trolle" target="_blank">Lothar Trolle</a>.</p>
<p><b>Adresse</b>:<br />
Alexander Verlag Berlin<br />
Postfach 19 18 24<br />
D-14008 Berlin</p>
<p><b>Telefon</b>: 49-(0)30 / 302 18 26<br />
<b>E-Mail</b>: <a href="mailto:info@alexander-verlag.de">info@alexander-verlag.de</a></p>
<p><b>Internet</b>:<br />
<a href="http://www.alexander-verlag.com/" title="Alexander Verlag Berlin" target="_blank">www.alexander-verlag.de</a><br />
<a href="http://www.alexanderverlag.com/" title="Alexander Verlag Berlin" target="_blank"> www.alexanderverlag.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alessandro Farnese]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=182</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 00:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alessandro Farnese (* 27. August 1545 in Rom, † 3. Dezember 1592 in Arras) war Herzog von Parma un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alessandro Farnese</b> (* 27. August 1545 in Rom, † 3. Dezember 1592 in Arras) war Herzog von Parma und Piacenza. Seine Eltern waren Herzog Ottavio Farnese von Parma und Margarethe von Parma, die uneheliche Tochter Kaiser Karls V. Er war somit ein Neffe König Philipps II. von Spanien und von Don Juan de Austria (Johann von Österreich) sowie ein Vetter des debilen Don Carlos.</p>
<p><b>Sonstiges</b>: Als sein Onkel, der Generalgouverneur Don Juan de Austria, 1578 verstarb, übernahm Alessandro Farnese die Funktion des spanischen Statthalters der habsburgischen Niederlande. Im Jahre 1581 erklärte sich die "Republik der Sieben Vereinigten Niederlande" unabhängig von Spanien. Schritt für Schritt und Schlacht für Schlacht war er an der Belagerung und Rückeroberung der abtrünnigen Niederlande, die damals zum katholischen Spanien gehörten, beteiligt. Nichtsdestotrotz konnte er die damit ansetzende Teilung in Niederlande und (Belgien) nicht vereiteln.</p>
<p><b>Verwechslungsgefahr</b>: Bitte nicht mit den beiden Italienern gleichen Namens, <a href="http://alextra.wordpress.com/2007/10/14/alessandro-farnese-dj/">Alessandro Farnese der Jüngere</a> bzw. <a href="http://alextra.wordpress.com/2008/02/29/alessandro-farnese-da/">Alessandro Farnese der Ältere</a>, verwechseln.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Arthur Alexander]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 10:00:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Arthur Alexander jr. (* 10. Mai 1940 in Florence, † 9. Juni 1993 in Nashville) war ein R&amp;B-Mus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Arthur Alexander jr.</b> (* 10. Mai 1940 in Florence, † 9. Juni 1993 in Nashville) war ein R&#38;B-Musiker und ein sehr erfolgreicher Songschreiber. Seine Songs coverten u.a. Bob Dylan, Dusty Springfield, Ry Cooder ("Go Home Girl"), Bee Gees, The Drifters, The Rolling Stones ("You Better Move On") und The Beatles ("Where Have You Been All My Life", "Anna (Go To Him)" und "Soldier Of Love").</p>
<p>"When the Beatles and The Rolling Stones got their first chance to record, one did 'Anna' and the other did 'You Better Move On'. That should tell you enough." (Keith Richards of The Rolling Stones)</p>
<p>Viele Jahre war Alexander raus aus dem Musikgeschäft und arbeitete als Busfahrer. Erst nach 21 Jahren wagte er den Wiedereintritt ("Lonely Just Like Me - The Final Chapter"), erlitt aber kurz darauf einen tödlichen Herzinfarkt. Mehr zu Arthur Alexander gibt's in der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_Alexander" title="Wikipedia, die freie Enzyklopädie" target="_blank">englischen Wikipedia</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Robert Schumann]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=180</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 00:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[eigtl. Robert Alexander Schumann (* 8. Juni 1810 in Zwickau, † 29. Juli 1856 in Bonn) war ein bede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>eigtl. <b>Robert Alexander Schumann</b> (* 8. Juni 1810 in Zwickau, † 29. Juli 1856 in Bonn) war ein bedeutender Musiker der deutschen Hochromantik. Er war mit Clara Schumann (geb. Wieck) verheiratet und mit dem Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy befreundet. Robert Schumann komponierte rund 600 Werke, die meisten davon für das Klavier.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Alexander Kuprin]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=176</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aleksandr Iwanowitsch Kuprin (* 26. August / 7. September 1870 in Narowtschat, † 25. August 1938 i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Aleksandr Iwanowitsch Kuprin</b> (* 26. August / 7. September 1870 in Narowtschat, † 25. August 1938 in Leningrad) war ein russischer Schriftsteller. Er war ein Vertreter des Realismus, in den Jahren 1907-1917 stand er unter dem Einfluss des Naturalismus.</p>
<p>1902 beginnt die Freundschaft Kuprins mit Maxim Gorki, dem er seinen Roman "Das Duell" (1905) widmete. Sein größtes Werk war zweifellos das zweiteilige Werk "Der Graben" bzw. "Die Gruft" (1909-1915), ein Roman, der in einer drastischen und mitunter krassen Sprache den Alltag der russischen Prostituierten beschrieb und seinen Tribut dem damals modischen Naturalismus zollte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Brandy Alexander]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=173</link>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 22:22:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Brandy Alexander ist ein ein süßer und auf Brandy basierender Cocktail, der sich aus dem zeitlich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Brandy Alexander</b> ist ein ein süßer und auf Brandy basierender Cocktail, der sich aus dem zeitlich vorausgehenden und auf Gin basierenden <b>Cocktail Alexander</b> entwickelte. Die Zutaten sind:</p>
<ul>
<li>2 cl Weinbrand</li>
<li>2 cl Crème de Cacao (braun)</li>
<li>2 cl Fresh Cream/Sahne</li>
<li>eine Prise Muskatnuss</li>
<li>Eiswürfel</li>
</ul>
<p><b>Sonstiges</b>: Der Drink spielt eine Nebenrolle in Blake Edwards Film "Days of Wine and Roses" (1962), in dem ein Ehemann (Jack Lemmon) seine anfänglich abstinente Frau (Lee Remick) mit eben diesem Brandy-Cocktail zum Trinken verführt.</p>
<p>Der melodisch-melancholische Singer-Songwriter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Townes_Van_Zandt" title="Wikipedia" target="_blank">Townes Van Zandt</a> (1944-1997) nennt Brandy Alexander in seinem "Fraternity Blues": I went back to the house in about an hour / when the boys were drinking whiskey sours / Brandy Alexanders / Frozen daquires / Reciting the greek alphabet to one another.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lou_Reed" title="Wikipedia" target="_blank">Lou Reed</a> erwähnt den Cocktail in seiner "Halloween Parade": There's no Peter Pedantic saying things romantic / In Latin, Greek or Spic / There's no Three Bananas or Brandy Alexander / Dishing all their tricks.</p>
<p>Ein Lied der kanadischen Pop-Sängerin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leslie_Feist" target="_blank">Feist</a> heißt "<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VMGq_6GouyI" title="via YouTube" target="_blank">Brandy Alexander</a>".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander Koltschak]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=169</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 22:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aleksandr Wassiljewitsch Koltschak (* 4./16. November 1873 in St. Petersburg, 7. Februar 1920 in Irk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Aleksandr Wassiljewitsch Koltschak</b> (* 4./16. November 1873 in St. Petersburg, 7. Februar 1920 in Irkutsk) war ein russischer Admiral, Monarchist und Diktator. In Sibirien errichtete Koltschak als Marineminister 1918 eine antibolschewistische Regierung, mit ihm als "Obersten Regenten Russlands". Im April 1919 verlor er ganz entscheidend gegen die Rote Armee. Durch ein nicht-bolschewistisches Komitee wurde er standrechtlich erschossen. Im November 2004 wurde Koltschak in Irkutsk ein Denkmal gesetzt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alex Kidd]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=168</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 22:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alex Kidd war eine Videospielfigur und das Maskottchen des Spieleherstellers Sega. Alex Kidd ist ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alex Kidd</b> war eine Videospielfigur und das Maskottchen des Spieleherstellers Sega. Alex Kidd ist eine Erfindung von Kotaro Hayashida (auch bekannt als Ossale Kohta), der seit 1983 für Sega Spiele entwickelte.</p>
<p>Alex hatte seinen ersten Auftritt in "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alex_Kidd_in_Miracle_World" title="Wikipedia, die freie Enzyklopädie" target="_blank">Alex Kidd in Miracle World</a>", ein Spiel der Kategorie Jump 'n' Run, das am 1. November 1986 in Japan für das Sega Master System veröffentlicht wurde und der wichtigste Konkurrent für Nintendos "Super Mario Bros." war. 1990 wurde Alex durch das neue Maskottchen, den schnellen Igel <b>Sonic the Hedgehog</b>, ersetzt. (Quelle: Wikipedia )</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vicente Aleixandre]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=167</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 10:00:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex DeLarge</dc:creator>
<guid>http://alextra.wordpress.com/?p=167</guid>
<description><![CDATA[Vicente Aleixandre y Merlos (* 26. April 1898 in Sevilla, † 14. Dezember 1984 in Madrid) war ein s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vicente Aleixandre y Merlos</b> (* 26. April 1898 in Sevilla, † 14. Dezember 1984 in Madrid) war ein spanischer Lyriker und Nobelpreisträger des Jahres 1977. Seine Dichtungen haben Tendenzen zum Surrealismus ("La destrucción o el amor", "Mundo a solas").</p>
<p>Die Begründung zur Vergabe des Literaturnobelpreises lautete: "Für seine schöpferische Dichtung, die die Verhältnisse des Menschen im Kosmos und in der heutigen Gesellschaft beleuchtet und gleichzeitig die Erneuerung der traditionellen spanischen Poesie zwischen den Kriegen repräsentiert".</p>
]]></content:encoded>
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