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	<title>agrotechnik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/agrotechnik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "agrotechnik"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 06:38:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Feldbesetzung bei Esslingen]]></title>
<link>http://zimmermedia.wordpress.com/?p=152</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 20:02:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>zimmermedia</dc:creator>
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<description><![CDATA[PM: Um die Aussaat von gentechnisch veränderten Mais zu verhindern, besetzten ca. 20 Gentechnik-Kri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>PM: Um die Aussaat von gentechnisch veränderten Mais zu verhindern, besetzten ca. 20 Gentechnik-Kritiker und -kritikerinnen in der Nacht auf den 4. April ein Feld in Oberboihingen, im Kreis Esslingen. Die Aktivisten haben hierzu einen 10 Meter hohen Turm auf dem Acker errichtet, den 2 Menschen in luftiger Höhe besetzt halten.</b></p>
<p><img src="http://zimmermedia.wordpress.com/files/2008/04/feldbesetzung_turm_esslingen.jpg" alt="Turm der Besetzer auf dem Feld" /></p>
<p>Bild: pictures.hboeck.de</p>
<p>Auf dem Feld in Oberboihingen sollen Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Mais der Firma Monsanto Agrar Deutschland GmbH durchgeführt werden, bestellt von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen.</p>
<p>Die Genfeldbesetzer haben unterschiedliche Motivationen, diese Aktion durchzuführen. So wollen einige damit auf die unabschätzbaren Risiken der Gentechnik aufmerksam machen.<br />
"Durch die Auskreuzung von Pollen gentechnisch veränderter Organismen wird eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Zukunft verhindert" sagt eine der Aktivistinnen.<br />
Des Weiteren kritisiert sie, dass jener Freilandversuch nicht dem Umweltschutz diene, sondern lediglich aus Interesse an Profit und Kontrolle vorangetrieben werde. "So machen Gentechnik-Konzerne wie Monsanto Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt mit Patenten auf Saatgut und Pflanzen systematisch abhängig."</p>
<p>Die Gentechnikgegnerinnen und -gegner haben sich auf eine längere Besetzung vorbereitet, denn sie wollen den Acker erst verlassen, wenn der Freisetzungsversuch verhindert wurde.<br />
Sie laden ein zu mehreren Diskussionsveranstaltungen mit Referenten aus Brasilien und Deutschland, zu einem Konzert sowie zur gentechnikfreien "Volksküche".</p>
<p>Radio Wüste Welle führte ein <a href="http://www.freie-radios.net/mp3/20080404-feldbesetzun-21852.mp3">Interview</a> mit Klaus Böhringer von der Initiative "Gentechnikfreies Europa", der vor Ort die Aktion unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spargelstecher]]></title>
<link>http://technologiescout.wordpress.com/2008/01/22/spargelstecher/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 14:20:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>technologiescout</dc:creator>
<guid>http://technologiescout.wordpress.com/2008/01/22/spargelstecher/</guid>
<description><![CDATA[Es gilt gemeinhin als angesagt in den deutschen Medien, daß Arbeitslose zur manuellen Feldarbeit be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:black;"><font face="Calibri">Es gilt gemeinhin als angesagt in den deutschen Medien, daß Arbeitslose zur manuellen Feldarbeit bei der Ernte von Spargel oder auch Gurken zu zwingen sind. </font></span></p>
<p><span style="color:black;"><font face="Calibri">Gerade bei der Gurkenernte sind die Abläufe dabei ziemlich vorsintflutlich: Ein Traktor, an dem links und rechts lange Ausleger befestigt sind, fährt langsam über das Feld. Auf den Auslegern liegen Menschen und pflücken mit ihren Händen die Gurken, werfen sie hinter sich auf ein Förderband, über das das Gemüse in einen Anhänger transportiert wird. Und das viele, viele Stunden lang. Eine Arbeit, die körperlich sehr anstrengend, ermüdend und geradezu menschenverachtend simpel ist, die ausgesprochen schlecht bezahlt wird und unter Arbeitsschutzgesichtspunkten zudem frühkapitalistische Züge trägt.</font></span></p>
<p><span style="color:black;"></span><span style="color:black;"><font face="Calibri">Bei der Spargelernte – bücken, ausstechen, ein Schritt vor, bücken, ausstechen – ist es nicht viel anders.</font></span></p>
<p><span style="color:black;"></span><span style="color:black;"><font face="Calibri">Skandalisiert wird in der Regel aber nicht <strong>die Form der Arbeit und ihre mittelalterliche Ausprägung</strong>. Skandalisiert wird in schöner Regelmäßigkeit, daß man kaum noch deutsche Erntehelfer für diese Tätigkeit findet. <strong>Die Deutschen gelten als faul und bequem, sie liegen lieber dem Staat auf der Tasche, statt sich für die Feldarbeit zu begeistern</strong>. Selbst die Polen bleiben mittlerweile weg – auch bei ihnen ist Wohlstand eingezogen. Klagend müssen die Bauern jedes Jahr zu Erntezeit auf Wanderarbeiter aus immer weiter östlich gelegenen Gegenden zurückgreifen. Und wenn das Arbeitsamt mal deutsche Arbeitslose zu dieser Fron verdonnert – so finden diese rasch genug Ausreden, um sich zu drücken.</font></span></p>
<p><span style="color:black;"></span><span style="color:black;"><font face="Calibri">Für mich ist das eigentliche Problem, daß im 21. Jahrhundert überhaupt noch Menschen zu so einer Arbeit gebraucht werden. Daß überhaupt noch Menschen, die immerhin lesen und schreiben können, zu so einer Arbeit aus unterschiedlichsten Gründen gezwungen sein können. Das ist nicht akzeptabel. Und die mediale Berichterstattung, die diesen Aspekt aus gewohnter Innovationsferne regelmäßig übersieht, ist es ebenfalls nicht. </font></span></p>
<p><span style="color:black;"></span><font face="Calibri"><span style="color:black;"><strong>Technik schafft eben Lösungen – auch für dieses Problem.</strong> </span></font></p>
<p><font face="Calibri"><span style="color:black;"><strong>Ernteroboter für Gurken</strong> werden an der Universität von Wageningen in den Niederlanden schon seit vielen Jahren entwickelt (vorgestellt u.a. auf dem Kongreß <em>Agricultural </em></span><span style="color:black;"><em>engineering for a better world</em> in Bonn im Jahr 2006, Paper erhältlich unter <span> </span><a href="http://library.wur.nl/WebQuery/wurpubs/lang/348207"><font color="#800080">http://library.wur.nl/WebQuery/wurpubs/lang/348207</font></a>). </span></font></p>
<p><font face="Calibri"><span style="color:black;"></span></font><span style="color:black;"><font face="Calibri">Nun hat das niedersächsische Unternehmen ASM dimatec auch eine <strong>Maschine zur zumindest teilautomatischen Spargelernte</strong> vorgestellt, die die Erntehelfer komplett überflüssig machen kann. </font></span><span style="color:black;"><font face="Calibri">Die Meldung (mit Bild) findet sich u.a. hier: </font><a href="http://www.innovation.niedersachsen.de/138.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5btt_news%5d=3127&#38;tx_ttnews%5bbackPid%5d=1"><font face="Calibri">http://www.innovation.niedersachsen.de/138.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews[tt_news]=3127&#38;tx_ttnews[backPid]=1</font></a></span></p>
<p style="margin:0 0 10pt;" class="MsoNormal"><span style="color:black;"><font face="Calibri">Die Unternehmensseite ist </font></span><a target="_blank" href="http://www.asmgrupo.de/"><font face="Calibri">www.asmgrupo.de</font></a><font face="Calibri">.</font></p>
<p style="margin:0 0 10pt;" class="MsoNormal"><font face="Calibri">Womit die Diskussion über angeblich faule deutsche Arbeitslose, die sich eben als Menschen des 21. Jahrhunderts nicht mehr zu mittelalterlich anmutender Feldarbeit zwingen lassen wollen, hoffentlich bald ein Ende nimmt.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Experten gegen neues Gentechnik-Gesetz]]></title>
<link>http://zimmermedia.wordpress.com/2007/11/27/experten-gegen-neuen-gentechnik-gesetz/</link>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 11:37:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>zimmermedia</dc:creator>
<guid>http://zimmermedia.wordpress.com/2007/11/27/experten-gegen-neuen-gentechnik-gesetz/</guid>
<description><![CDATA[Im Agrarausschuss des Bundestages sprachen sich die geladenen Expertinnen und Experten gegen das neu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Agrarausschuss des Bundestages sprachen sich die geladenen Expertinnen und Experten gegen das neue Gentechnik-Gesetz aus. Bei der öffentlichen Anhörung am Montag den 26. November 2007 nannten sie verschiedene Argumente gegen die Novelle der Bundesregierung. Die erste Debatte zu dem Gesetz war in den frühen Morgenstunden des 9. November mangels Beteiligung ausgefallen.</p>
<p>Während der Deutsche Bauernverband beklagte, dass durch das Gesetz die Gentechnik  nur unzureichend gefördert werden würde, warnten mehrere Sachverständige vor unkalkulierbaren Gefahren der grünen Gentechnik.</p>
<p>Hier ein <a href="http://www.netzeitung.de/deutschland/803830.html" target="_blank">Artikel</a> der Netzeitung zu der Geisterdebatte um die Novelle des Gentechnik-Gesetzes im Bundestag.</p>
<p>Hier ein <a href="http://www.campact.de/gentec/info/log" target="_blank">Bericht</a> über die Expertenanhörung im Agrarausschuss, die von über 100 kritischen Bürgerinnen und Bürgern beobachtet worden war.</p>
]]></content:encoded>
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