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	<title>abtreibung-thema &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/abtreibung-thema/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "abtreibung-thema"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 08:17:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Katholische Familienverbände gegen "Recht auf Abtreibung"]]></title>
<link>http://bioethik.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 18:42:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>bioethik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am morgigen Mittwoch entscheidet die parlamentarische Versammlung des Europarats über eine Resoluti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen Mittwoch entscheidet die parlamentarische Versammlung des Europarats über eine Resolution, die unter anderem ein Recht auf Abtreibung formuliert. (<a href="http://bioethik.wordpress.com/2008/03/31/zugang-zu-sicherer-und-legaler-abtreibung-in-europa/">Wir berichteten.</a>) Die katholischen Familienverbände Europas <a href="http://www.family-eu.org/">FAFCE </a>haben an die Abgeordneten appelliert, den Bericht abzulehnen. Stattdessen solle der Europarat umfassende Unterstützungsmaßnahmen für Frauen in Schwangerschaftskonflikten einfordern, so die Präsidentin der Föderation Elisabeth Bußmann.</p>
<p><strong>Link</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.domradio.com/news/artikel_40288.html">Familienverbände gegen EU-Bericht zur Abtreibung</a>, Bericht von Domradio.de</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Finnland setzt Nicaragua wegen Abtreibungsverbot unter Druck]]></title>
<link>http://bioethik.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 13:49:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>bioethik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Paavo Väyrynen, finnischer Minister für Außenhandel und Entwicklung, hat bei einem Besuch in Nica]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Paavo Väyrynen, finnischer Minister für Außenhandel und Entwicklung, hat bei einem Besuch in Nicaragua die Regierung unter Druck gesetzt, das strikte Abtreibungsverbot zu lockern. Wörtlich sagte er: "Wir denken, dass die Gesetzgebung in Nicaragua [...] die Menschenrechte der Frauen und Lebensstandard von Kindern beeinträchtigt." In dem Interview gab er an, dass er sich aufgrund des Gesetzes nicht sicher sei, ob Finnland die Zahlung von Entwicklungshilfe fortsetzen solle.</p>
<p>Damit folgt er dem Beispiel Schwedens. Das Land hat die Entwicklungshilfe an Nicaragua bereits eingestellt. Auch andere Länder Europas hatten das 2006 verabschiedete Abtreibungsgesetz kritisiert.</p>
<p><strong>Link</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.lifesitenews.com/ldn/2008/apr/08040907.html">Government of Finland Pressures Nicaragua to Legalize Abortion</a>, Meldung von Lifesitenews.com.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stammzellforscher Hans Schöler bezeichnet Abtreibungen als "dringliche ethische Frage"]]></title>
<link>http://bioethik.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 13:38:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>bioethik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hans Schöler vom Max-Planck-Institut in Münster ist einer der führenden Forscher auf dem Gebiet e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Schöler vom Max-Planck-Institut in Münster ist einer der führenden Forscher auf dem Gebiet embryonale Stammzellen. In einem <a href="http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/die_vierte_seite/3499276/artikel.php?SWAID=f755acbc5892628299566a28a145a543">Interview mit der Südwestpresse</a> vom Dienstag beklagt er das "tiefe Misstrauen" der Kirche gegenüber seiner Arbeit. Diese müsse sich dringlicheren Fragen stellen. Als Beispiel nennt er die "200.000 Abtreibungen". Mit diesem Thema könne man sich jedoch nicht so wie bei der Stammzellforschung profilieren.</p>
<p>Weiterhin interessant ist seine Einschätzung der Wählermeinung zu dem Thema Stammzellforschung. So sagt er einerseits:</p>
<blockquote><p><em>Ich glaube, dass die Mehrheit unsere Arbeit befürwortet. Es kommt natürlich darauf an, wie man fragt. Heißt die Frage: Möchten Sie, dass Ihrem Partner im Fall einer schweren Erkrankung mittels Stammzellforschung geholfen wird?, bekommt man Zustimmung. Anders sieht es aus, wenn gefragt wird: Befürworten Sie, dass für die Forschung Embryonen getötet werden?</em></p></blockquote>
<p>Auf der anderen Seite betont er jedoch, dass Kirchenvertreter durch ihre Opposition zur Stammzellforschung profilieren wollten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Presseerklärung der ALfA zur Europaratsresolution]]></title>
<link>http://bioethik.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 17:21:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>bioethik</dc:creator>
<guid>http://bioethik.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[Wie &#8220;Informationen zur Bioethik&#8221; berichtete, befasst sich der Europarat am 16. April mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie "Informationen zur Bioethik" berichtete, befasst sich der Europarat am 16. April mit einer Resolution, welche ein "<a href="http://bioethik.wordpress.com/2008/03/31/zugang-zu-sicherer-und-legaler-abtreibung-in-europa/">Recht auf Abtreibung</a>" propagiert. Dazu veröffentlichte die "<a href="http://www.alfa-ev.de/">Aktion Lebensrecht für Alle</a>" eine <a href="http://www.alfa-ev.de/presse-publikationen/pressemitteilungen/mitteilungen-anzeige/article/31-maerz-2008/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=70d3c501e7">Pressemitteilung</a>, die wir im Wortlaut dokumentieren:</p>
<blockquote><p><b>ALfA warnt Europarat vor Resolutionsentwurf der SPÖ-Politikerin Gisela Wurm - Kaminski: "Es gibt kein Recht auf Abtreibung"</b></p>
<p>„Es gibt kein Recht auf Abtreibung. Wer etwas anderes behauptet, ist entweder schlecht informiert oder behauptet wider besseren Wissens die Unwahrheit.“ Mit diesen Worten kommentierte die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), Dr. med. Claudia Kaminski, Presseberichte vom Wochenende, denen zufolge die „Parlamentarische Versammlung des Europarates“ Mitte April über einen Resolutionsentwurf der österreichischen SPÖ-Politikerin Gisela Wurm abstimmen soll.<!--more--></p>
<p>Kaminski, die im vergangenen Jahr selbst bei einer Expertenanhörung des Europarates gehört worden war, nannte es einen „Skandal“, dass der in englischer und französischer Sprache vorliegende Resolutionsentwurf mit dem Titel „Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung in Europa“ nun „den Unterschied zwischen ‚legal’ und ‚straffrei’ völlig unterschlägt und auch auf die seelischen Schäden nicht eingehen, die viele Frauen in der Folge von Abtreibungen davontragen“. „Aus der Tatsache, dass der Gesetzgeber in vielen Ländern von einer Bestrafung von Frauen abgesehen habe, die im Falle einer ungewollten Schwangerschaft nicht die Kraft aufbringen, sich für das Leben des Kindes zu entscheiden, kann kein Recht auf eine vorgeburtliche Kindstötung abgeleitet werden. Der Verzicht auf Strafe ist etwas völlig anderes als die Einräumung eines Rechtes“, so Kaminski weiter.</p>
<p>Weiter kritisierte Kaminski, dass der Resolutionsentwurf auf die Abschaffung sämtlicher Fristen dränge, weil diese „de jure und de facto den Zugang zu sicherer Abtreibung behinderten.“ Kaminski: „Diese Forderung zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit. Die vielerorts geltende Fristenregelung ist nicht eingeführt worden, um das Leben des Kindes im Mutterleib zu schützen, sondern um die betroffene Frauen davor zu bewahren, bei der Abtreibung des Kindes selbst Schäden davon zutragen. Denn je weiter die Entwicklung des Kindes im Mutterleib voranschreitet, desto größer ist die Gefahr, dass die Mutter bleibende Schäden bei der Abtreibung ihres Kindes davonträgt. Das können Verletzungen der Gebärmutter sein oder auch seelische, die unter dem Sammelbegriff Post-Abortion-Syndrom subsumiert werden und längst Eingang in die Fachliteratur gefunden haben.“</p>
<p>„Die ALfA appelliert an den Europarat, den Resolutionsentwurf abzulehnen. Er ist unabhängig von der Frage, was im Zweifel höher zu bewerten sei – das Lebensrecht wehrloser und unschuldiger ungeborener Kinder oder das Selbstbestimmungsrecht ungewollt schwangerer Frauen – völlig ungeeignet, den mit der Abtreibung verbundenen Problemen gerecht zu werden", so Kaminski abschließend.</p>
<p>Die ALfA zählt mit mehr als 10.000 Mitgliedern zu den größten Lebensrechtsorganisationen in Deutschland. Sie ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL).</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung in Europa"]]></title>
<link>http://bioethik.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 10:53:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>bioethik</dc:creator>
<guid>http://bioethik.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[So lautet der Titel eines Resolutionsentwurfes, der von der sozialdemokratischen Abgeordneten Gisela]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So lautet der Titel eines Resolutionsentwurfes, der von der sozialdemokratischen Abgeordneten Gisela Wurm in der <a href="http://assembly.coe.int/default.asp">parlamentarischen Versammlung des Europarats</a> eingebracht worden ist. Diese Resolution fordert nicht bloß eine Legalisierung der Abtreibung in allen Ländern, die im Europarat Mitglied sind, sondern formuliert sogar ein explizites "Recht auf Abtreibung".</p>
<p>Die Resolution wurde am 11. März 2008 im zuständigen Ausschuss "zu gleichen Möglichkeiten für Frauen und Männer" mit 21 zu 3 Stimmen angenommen und steht am 16. April 2008 um 10 Uhr auf der <a href="http://assembly.coe.int/Main.asp?link=/Documents/WorkingDocs/Doc08/EDOC11513.htm">Tagesordnung der parlamentarischen Versammlung</a>.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=39306" title="„Abtreibung entkriminalisieren“" target="_blank"> „Abtreibung entkriminalisieren"</a>, Die Tagespost vom 29. März 2008</li>
<li><a href="http://assembly.coe.int/Main.asp?link=/Documents/WorkingDocs/Doc08/EDOC11537.htm">Access to safe and legal abortion in Europe</a>, der Wortlaut des Dokumentes (Doc. 11537<b>, </b>engl.)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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