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	<title>2-juni &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/2-juni/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "2-juni"</description>
	<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 22:35:33 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[2 Juni - 365 hari bersama Edward Linggar]]></title>
<link>http://johiwan.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 23:38:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>johiwan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Orang dengan citra diri negatif selalu meyakinkan diri
bahwa ia termasuk kalangan pada peringkat kes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Orang dengan citra diri negatif selalu meyakinkan diri<br />
bahwa ia termasuk kalangan pada peringkat kesekian,<br />
bukan kalangan pada peringkat atas.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[RATM]]></title>
<link>http://fientjegrasmachientje.wordpress.com/?p=155</link>
<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 15:51:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>noliesjustlies</dc:creator>
<guid>http://fientjegrasmachientje.wordpress.com/?p=155</guid>
<description><![CDATA[Shit, nu wil ik ook per se naar het optreden van Rage Against The Machine! Jouw schuld, Ruben! :p
20]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Shit, nu wil ik ook per se naar het optreden van <a href="http://www.sportpaleis.be/nl/kalender/121" target="_blank">Rage Against The Machine</a>! Jouw schuld, <a href="http://rubenblogt.wordpress.com/" target="_blank">Ruben</a>! :p</p>
<p>2008 wordt hét jaar van de optredens!</p>
<p>*brult nog even lekker mee*</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Hedonistische Internationale bei der G8 Rückschau von Radio Lohro]]></title>
<link>http://besserscheitern.wordpress.com/2007/12/03/hedonistische-internationale-bei-der-g8-ruckschau-von-radio-lohro/</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 12:18:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>besserscheitern</dc:creator>
<guid>http://besserscheitern.wordpress.com/2007/12/03/hedonistische-internationale-bei-der-g8-ruckschau-von-radio-lohro/</guid>
<description><![CDATA[Vor einigen Tagen wurde in der Politiksendung auf Radio Lohro auf den G8 Gipfel und die Proteste zur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vor einigen Tagen wurde in der Politiksendung auf Radio Lohro auf den G8 Gipfel und die Proteste zurückgeschaut. Unter anderem gab es einen Beitrag über die HI wozu ich den Text beigesteuert habe. Aufgrund meines zeitmangels musste er allerdings von jemand anderem eingesprochen und bearbeitet werden. Der Text soviel ist mir klar reicht nicht an die Reflexionen heran die <a href="http://besserscheitern.wordpress.com/2007/08/21/gastbeitrag-iceagecoming-eine-naive-meditation/">Iceagecoming</a>  geliefert hat.</em></p>
<p>Am 2. Juni wurde Rostock Zeuge eines Phänomens, das aus der dominanten medialen Wahrnehmung des Tages heraus fiel. Ganz am Ende der beiden Demonstrationszüge fuhr ein Wagen mit dem Motto „G8 Wegbassen“. Wo Attac ihre Forderungen nach einer Reform der internationalen Finanzmärkte erhob, und sich schwarzer Block und Polizei mit einer Straßenschlacht in das kollektive Gedächtnis einbrannten, rief die Hedonistische Internationale zur Party gegen das System und zur Afterhour in Heiligendamm auf. <!--more--></p>
<p>Auch nach dem G8 bliebt die Hedonistische Internationale präsent. In der Nacht zum 12. September wurde in Berlin die größte Mediamarktfiliale der Welt eröffnet. Über tausend Schnäppchenjäger und Schaulustige verursachten ein Chaos, das letztlich zum Scheitern des Eröffnungsspektakels beitrug. Unter den wartenden und drängelnden Menschen tauchten ca. hundert Vertreter der Hedonistischen Internationale auf. Sie spielten Musik aus einem selbstmitgebrachtem Soundsystem und skandierten Parolen wie „1, 2, 3 - lasst die I Pods frei!“ oder „Wir wollen alles kaputtkaufen!“. Sie brachten den Wahnsinn des kippenden Verkaufevents von Mediamarkt durch ihre ironische Überziehung genau auf den Punkt.  Darüber hinaus beteiligen sich die Hedonisten in Berlin an Demonstrationen gegen die Sicherheitspolitik Schäubles und gegen das umstrittene Stadtentwicklungsprojekt Mediaspree.</p>
<p>Die Aktionsformen, die Feierei der Hedonisten sollen kleine Verbesserungen und Annäherungen an eine noch zu gestaltende Zukunft sein. Bei genauerem Hinschauen offenbart sich wie bei den anderen vielfältigen Spektakel  am 2. Juni auch bei dieser Form von  Protest ein symbolischer Charakter. Hauptsächlich scheint der Protest der Hedonisten im Veranstalten von Raves zu bestehen. In ihrem im Internet nachlesbarem Manifest findet sich zunächst nicht viel Aufschlussreiches. Die HI hat keine bestimmte Utopie. Dafür gründen sich allerdings dennoch in letzter Zeit immer neue Sektionen in anderen Städten der Bundesrepublik.  Die Party als Aktionsform soll möglichst unmittelbar den Zweck selbst ausdrücken um derentwillen sie veranstaltet wird. Die Hedonisten wollen – so ihr Manifest - Freude, Lust, Genuss und ein selbst bestimmtes Leben in Freiheit für alle Menschen.<br />
Die gesellschaftliche Realität zeichnet sich aber weiterhin durch Arbeitszwang und Ausbeutung aus. Sie ist also immer noch so, wie sie die Hedonisten nicht haben wollen. So bleibt es lediglich beim Schaffen von temporären hedonistischen Zonen und Situationen um - wie sie schreiben - auf ihre Ideen und Ziele vorzugreifen. Das heißt es bleibt beim Veranstalten von Parties, bei Versuchen Momente zu erschaffen, in denen alle gesellschaftliche Realität ausgeblendet scheint. Das Problem der hedonistischen Praxis ist dabei die voranschreitende Zeit, die irgendwann jede Party enden lässt. Zeit ist das Maß, indem im Kapitalismus die Verausgabung der Ware Arbeitskraft gemessen wird. Diese Eigenschaft soll in der Feierei aufgelöst werden. Die vergehende Zeit muss mit keinem Nutzen gefüllt werden, sie dient keinem Zweck außer dem zu genießen.<br />
Die hedonistische Feierei wird somit von außen betrachtet vergleichbar dem gewaltsamen Spektakel von schwarzem Block und Polizei, zu einem symbolischen Protest. Die Hedonisten erschaffen einen Augenblick in dem ihre Botschaft lesbar werden soll, auf das die Menschen daraus lernen.</p>
<p>Symbolischer Protest hat - so scheint es -  gegenüber dem Auftreten von Attac, den Gewerkschaften oder der Linkspartei den Nachteil, dass er nicht zur Politikberatung taugt. Symbolischer Protest hängt von der Existenz eines mündigen Publikums ab, dass aus den Aktionsformen etwas lernt und Konsequenzen zieht.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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